Indiana Tribüne, Volume 11, Number 227, Indianapolis, Marion County, 4 May 1888 — Page 4
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chen umgewandelt werden.
Der Wahlschwludtl'Prozeß. Ssmuel PerkinS befand sich bis 3 Uhr gestern Nachmittag auf dem Zeugenstand,
und hatte ein ziemlich scharfes Kreuzverhör zu bestehen. Er blieb indeß dabei, daß Coy am Morgen als die Zählbehörde zusammentrat, zu ihm gekommen sei und gesagt habe, daß er sich die Papiere deö WahlinspektorS Hisey verschaffen müsse, weil AyreS, der demokratische Richtercan didat noch nicht genug Stimmen habe. Coy habe serner gesagt, daß man Hisey'S Papiere leicht um 16 Stimmen umändern könne, und daß dies geschehen müsse. Er, PerkinS sei hiersus in Zimmer No. 59deS CourthaufeS gegangen, welches von Coy aufgeschlossen worden war. Coy iabe ihm sein Taschenmesser zum Radiern der Papiere gegeben und habe zugesehen, wie er, PerkinS die Aenderungen vorgenow men. Stephen Mattler sei auch dabei gewesen, und Reardan und Flynn seien aus ein pazr Augenblicke dazu gekommen. Ferner erzählte PerkinS, daß er Hisky veranlaßt habe, sür Bernhamer als Vor sitz?r der Wahlbehörde zu stimmen, weil dieser die Entscheidung der Frage, od die Wahllisten auS den versiegelten Säcken herbeigeholt werden sollen, um sie mit den radirtcn Listen zu vergleichen, zu treffen halte. Während der Zahlung sei Coy zu ihm gekommen und habe gesagt, daß er sich inS Grand Hctel begeben und daß man alle demokratischen Inspektoren zu ihm schickin solle. Mattler habe Angst bekommen und die Zahlen wieder wie sie ursprünglich waren umgeändert, und eliraZ müsse gethan werden, um AyreS mehr Stimmen zu verschaffen. Coy habe ihn ferner gebeten, sich eine Säure zu '.verschaffen und auf der CourlhauZtreppe sei er Dr. Mekcalf begegnet und habe diesen wegen derSÜure gefragt Dr. Metcalf habe ihm geant wartet, daß er damit dienen könne, und er sei mit nach deffcn Osstce gegangen, dort habe man die Säure einer Prpbe unter warfen. Er, Zeuge habe sich hernach nach Coy'S Zimmer im Grand Hotel begeben. Rear don fei auch dort gewesen und Coy habe gesagt: .Reardon hat die richtige Tinte gebracht und nun kann das Geschäft loS geben Ferner habe sich Coy dahin au gesprochen, daß die Geschichte von größter Wichtigkeit sür die Liquor Lague sei, und von dieser mit $500 bezahlt werde. Sullivan habe ihm auch gesagt, daß er nicht für sich, aber für seine Freunde noch Stimmen nöthig habe, man solle sich also die Papiere von Michael H. Jarrell ver chaffen. Nach PerkinS betrat Lo.-enz Schmidt den Zeugenstand. Er erzählte, daß er ein Mitglied der Zählbehörde Vor, aber am Abend auf kurze Zeit in einen Bauverein gehen mußte. Er bade dahir Sullivan gefragt wa? er mit seinen Wahldokumenten thun solle, und dieser habe sich angeboten sie an sich nehmen zu wollen, zu gleicher Zeit habe er ihn George W. Budd vorgestellt. Er habe seine Papiere daraushin Sullivan gegeben. Als er um 0 Uhr Abends zurückkam, sei eben sein Precinkt aufgcrusen worden, Budd habe ihn auf die Seite genommen, ihm seine Papiere eingehändigt und gesagt, er solle nicht sagen, daß dieselben auS seiner Hand gewesen seien. Als die Zählung begann, bemkrlte m n die Aenderungen auf der Wahlliste, und als er dieselben näher betrachtete, sah er, daß die Tinte kaum trocken war. Er. Zeuge, habe mehrere Male prot.stitt und dem Vorsider Bernhamer gesagt, daß die Liste gefälscht sei und daß man die Listen aus den versiegelten Säcken heraus holen solle, aber Bernhamer habe ent schieden, daß sich die Zählung nach den vorliegenden Listen richte. Er habe hiersus Sullivan gefragt, was er mit seinen Papieren gemacht, und Sullivan habe erwidert, er sei unschuldig wie ein neugeborene? Kind. haben Sie Ihre Papiere nicht Budd gegeben V fragte hier der Anwalt McNutt. Jawohl erwiderte Schmidt, aber ich hielt Sullivan vera: twoltlich, er war der Mann-. Hierauf wurdeJoseph Becker, der demo kratische Wahlinspektor als Zeuge aufg rufen. Er erzählte daß Goose- Eden ihn mit Gewalt veranloffen wollte, seine Papiere Coy zu geben. Auch ein anderer Mann habe ihn darum ersucht und er glaube, daß es Budd war. Haben Sie nicht beim ersten Prozeß gesagt, daß Sie den Andern nicht ken nen?-fragte hier der Vkrtheidiglr Mc Nutt. Jawohl- erwiderte Becker, aber später wurde ich auf Budd aufmerksam gemacht, und se mehr ich mir denselben belrachte. desto mehr bin ich überzeugt. daß er der Mann istIobn B. Elam erzählte in umständli cher Weise die Vorgänge bei der Zählun?. veute Vormittag wurde das Zeugen verhör fortzesktzt. Wm. H. Morrison, welcher alS Jaspek tor des 1. PrecinctS der 11. Ward tun gut hatte, erzählte, daß man. ehe der Schwindel verübt war. ohne Zözerung für einen Peecinkt der 6. und 10. Ward nach den versiegelten Säcken schickte, weil 0 Wupillake nicht zur Hand waren. nachdem aber die Fälschungen begangen waren, weigerte sich Bernhamer in jedem Falle nach den Säcken zu schicken. George W. StabbS zeugte, daß er am Abend, an dem die Zählung stattfand. während einer Pause mit Bernhamer ge sprachen habe und demselben gesagt habe, daß er alS Vorsitzzr der Zählbe hörde darauf sehen sollte, daß die gefälsch. ten Papiere nicht benutzt werden. Bern hamer habe daraus geantwortet, die Re publikaner hätten keine Urfachk, sich zu beklagen, sie bekämen nur ibre eigene Medizin zurück, er selbst sei früher schon einmal hinauSaezäblt worden. George W. Shafer will am Abend des
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4. November gesehen haben, wie Coy und Spaan sich nach Zimmer No. 59 im CourthauS begaben. Coy hatte ein Papier in der Hand, welche einem l ally Sheet glich. Dr. Wagner machte dieselben AuS sagen, die er schon früher gemacht hat Er sagte, er habe die ganze Nacht der Zahlung beigewohnt und habe gesehen, wie Coy und Spaan sich in da3 Ziemt; No. 59 zurückzogen. 6t sei an die Thüre gegangen und hab durch den Vorhang in'S Zimmer gesehen. Im Zimmer sei ein großer Tisch gestanden. Coy habe mit dem Rücken gegen die Thüre an dem Tisch gesessen. ES lag ein Papier vor ihm aus dem Tische, man konnte aber nicht unter scheiden., was Coy that. Spaan habe neben Coy gestanden. Zeuge habe einige Personen, darunter den Berichterstatter des .Journals auf diesen Vorgang auf merksam gemacht. John W. BowluS bezeugte, dak er bei den Verhandlungen des Canvafflng Board anwesend war und gesehen habe. wie Sullivan und Baker in einer Ecke vertraulich mit einander sprachen. Baker habe ein Papier in der Hand gehabt, da einem Tally. Sheet ähnlich sah. Baker sei dann mit Lemon fortgegangen. Er sei ihnen nachgegangen und habe sie in Lauer'S Saloon gehen sehen. Voiizet'SerteS. Jameö Hamilton hat Evhraim Dixon geschlagen und wurde um $1 und Kosten bestraft, aber später wurde ihm die Strafe wieder erlassen. Andrew Vanmeter bat seine Frau ge plügelt, wurde um $10 und Kosten be straft und auf 10 Tage irS Arbeitshaus geschickt. Pii. Naughton hat in seiner Unge schlifsenheit ein Fenster bei P.ter Leser eingeschlagen und mußte den Spaß mit $5 und Kosten büßen. Henry Eifert, angellagt einem Minder jährigen erlaubt zu haben, in seinem Lo kal Pool zu spielen, wird Dienstag pro zesst't. Mike Stiles und Wm. Miller, welche angeklagt waren, gestohlen zu haben und einen Rausch gehabt zu chaben. wurden nur wegen deS Rausches bestraft, der Diebstahl konnte abfolut nicht bewiesen werden. Rgj ea QertOtftltfca. S ud rio r E o u , i. o:mm m i ffn;nj x TOhftMt ItllUlll ;tVi A-m -V. " gen Samuel McLaugHlin u. A.. Für vn-ti j. t. xif fttH.M otiiiutjtt ctitiujitutu. Laß die Qtfälttttti nicht anstehen. Du denkst. eS ist eine Kleinigkeit, aber eS kann Catarrh daraus werden. Oder Lungenentzündung. Oder Schwindsucht. Catarrh ist widerlich. Lungenentzün düng ist gefährlich. Schwindsucht ist der Tod selber. Der Athmungöapparat muß rein und gesund erhalten werden, und frei von allen Hindernissen. Andernfalls ist Krankheit sicher. Alle Krankheiten diese? Theile. Kops. Nase, HalS. Lungen u. f. w. können leicht durch den Gebrauch von Boschee'S German Syrup kurirt werden. Wenn Du es nicht selbst weißt, können Dir Tausende deeuaen. Dieselben sind da durch kurirt worden. Die Flasche kostet bloß 7o CtS. Frage beim Apotheker darnach. Rtnc ctlaatn August Q. Quankenloß u. A. gegen Henry Coe; Notenklage. Victoria. C. Hinkley gegen FranciS I Mattler; Klage auf ?50 Schadenerfad und Räumung des HaufeS No. 242 Ost Vermont St.-aße, für welches der Ver klagte schon seit Januar vorigen Jahres die Miethe schuldig sein soll. Joseph Milligan gegen Wilbur B. Al len u. A. Notenklage. S" Charles H. Shapley, welcher vor 2 Wochen in den Car Works verunglückte ist seinen Verletzungen erlegen. Der Mann hinterläßt Familie und war 53 Jahre alt, Zu den besten Feuer-VersicherungS Gesellschaften deS Westens gehört rnib dinat die .Franklin von ?indianavoliS Jbr Vermögen beträgt $232.000. Herr ?iobn Wocder ifi Vräsident diele? ane?. kannt guten Gesellschaft und ist als Agent ver foigenoen Geteutcyauen yre? lyatig : Brltisb Amerika. Vermögen 5800.000. Detroit F. & M. Vermögen $900.000. Fcanklin. Ind.. Vermögen $232.000. German American. N. P.. Vermögen $5,150.000. Die .Jranklin" hat nicht nur billige Raten, sie läßt auch außer den regelmäßigen Raten, selbst bei großen Verlusten keinen Aufschlag erfolgen. Hr. Herman T. Brandt, ist Sollcitor kür die hiesig Stadt und Umgegend.
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WersÄwunVn. Edward A. Fischer, welcher im Dienste der American Expreß Company stand, und die Route zwischen Indianapolis und Cleveland zu besorgen hatte, ist seit Samstag Morgen spurlos verschwunden. Fischer ist erst seit sechs Monaten verhei rathet und wohnte mit seiner jungen Frau No. 144 Madison Avenue. Der Superintendent der Expreß Co.. Namens Fargo, bringt das Verschwinden deS Mannes mit einem kürzlich ver schwundenen Geldpacket. welches $121 enthielt, in Verbindung und eS werden Anstrengungen gemacht, Fische? zu ver hasten. Fischer ist seit kurze? Zeit dem Spielteufel ergeben und dieser soll an Allem schuld sein. 0?rmVNßknt)us Ueeit,anoß,u. John Moore an Edwin H. EvanS, Lot 27 in Moores Taylor'S Add. an Haugh ville. $175 Berkshire Life Ins. Co. an Blanche Burton. ein Theil von Lot 6 in Square 22 in Drake'S Add. $2,000. Frank McWhinney an August M. Kühn, ein Theil von Lot 4 in B. Morris Add. $2Cfl. George W. Winchester an JuliuS A Hanson. LotS 4. o und 6 in Square 25 in Drake'S Add. $3.625. William H. Vincent an Theodore P. Haughery, Lot 84 in I. K. Sharpe' Woodside Add. $200. Wm. H. Vincent an John R. Vincent. Lot 00 in I. K. Shakpe'S Woodstde Add $250. Wm. I. Manning an S. H. SockaieU, ein Theil der Lot 7 in Woob'S Sud. von Lot 39. $1.S00. Sophie M. Euart an Jsaak W. Talbot. Lot 83. 89. 90 und 91 in Chumberö' Add. wJrvington. $4.000. Ehester Bradford an Eveline A. Ter willeger, Lot 17 in Block 35 in Burton'S Add. in N. Indianapolis. $115. NicholaS McCaety u. A. an H. Huhm. Lot 235 und 236 in McCarty'S Sud. ein bell von Lot 120. $1,100. William I. Johnson an Charles W. OakeS, Lot 7; 55, 168 und 169 in John son & Hogshire'S W. Washington Str. Add. $950 Wilson Morrow. Truste,, an Julia A. Victor. Lot 6 in Martin'S Sub.. LotS 7 und 8, West Add. $650. Alice T. Barbour u. A. an Bernard King. Theil von Sqr. 6 in Harris' Sub., Lot 157. $400. Sopha Voight an Charles Wagner. Theil vom südwestl. K des nordvestl. X der Sekt. 12. Tp 5, nördl. von R. 3 östl. $326 Gilbert Cox an Emma Knorrer, Lot 2, in Lang'S Sub. von Fletcher's Add. zur Stadt Jnd'plS. $500.. Tbk Pennsylvania Company an IranclS P. Valley. LotS 7 und 7. in der Penn sylvania Co.'S Add. $1000. Jefferfon M. Caffell an John Gut knecht. Lot 25 in Strong & Co.' Sub.. Block 17. Johnson'S Erben Add. $2000. - EnoS W. Hanway an SylvenouS Leo nard, Theil von Lot 7 in Williomson'S Add. $1000. . Margareth Sipp an Geo. S. Sipp, Theil von Lot 154. in Fletcher u. A.Sub. Lot 94. 95, 96. 97, 93 und die südl. von Lot 99 $1200. Patrick H. Jameson an Robert P. L' te und Joseph H. Clark. 60 Lot in Ja. meson'S Add. zu West Jndianapoli. $6290. Ver klein Otsdtder-ld. Frau C. I. Fletcher gab gestern für ihre zahlreich Freundinnen eine Nochmit tagSgesellschaft.. Frl. Tillie Keuse von. Cincinnati be findet sich bei Frl. Emma Vogt zu Besuch.
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