Indiana Tribüne, Volume 11, Number 227, Indianapolis, Marion County, 4 May 1888 — Page 2

'

to

Indiana Tribüne. Erscheint giglich und Sonntags. tltmt .Ziltanf fo1t durch ben ZtSficr 12 Cent! px Woche, die Sonntaa.TNdan . Cents xr Woch. 8cibc ufsmmn 15 Stntl, Per Psft ingeschickt in Coraua&a5lung 6 pr 2hr. Qsslee: 140 O. arvlandSr. Indianapolis, Ind., 4. Mai 1838. Von der Nogat. Elbiilg. lj. Äoril. ist einer von den ZufSUen. die manchmal tu geradezu boshafter Weife den iMuf der ?!aturereigt'.tffe zu bekerrschen scheinen, welcher bei der Ueberschwemmung des Nogargebietes luitwirfic: am .'5. März, um 3 Uhr Nachmittags, erfolgte der Deichbruch dei Jonasdorf, an demselben Tage um 5 Uhr setzte sich daS Ei6 der Weichsel in Bewegung, und zwar von der Mündung bis hinaus nach dem lbzweigungspunkt der Ziogar. Wäre der Abgang deS BZeichseleifeS drei Stunden früher erfolgt oder hätte der Nogatdeich drei stunden länger gehalten, jo hätte die Weichsel, nicht die Nogat, die Hauptnasse der von oben kommenden Gewässer aufgenommen, und da die Weichsel reich lich viermal so breit ist wie die Nogat, hatte jene Platz genug für die Fluth ge? habt der ganze Eisgang hätte ohne größeres llnglück ablaufen können. Aber der Teich riß gerade zwei Stunden zu früh, und damit war das Geschick der rechtsseitigen )iiedv:lnz besiegelt. ch bin heute lli eine Meile sirombwärts von Marienburg zu Dampfer die Nogar hinab und dann zu Nachen durch den Ionasdorfer Bruch und über das Fluthgebiek 5 bis 6 Stunden lang nach (zlbing gefahren. Wir drangen erst ziemlich genau nach Osten vor, bis die Eisenbahn Marienburg - Elbing Schwierigkeileu machte sie war zwar noch überspült, aber das Wasser stand nur mehr 20cm über den Schienen ; dann wandten wir uns nordöstlich nach Elbing und fuhren ohne sonderlichen Anstand über das Tiefland in die Stadt hinein, wobei der Elbinftuß nur fürdenleyifn halben Kilometer benutzt wurde. Der Anblick ist wüst, schlimmer als an dr Elbe. Vor allem hat das Eis stärker zerstörend gewirkt. Schon auf der Fahrt über die Nogat sieht man zu beiden Seu ken des Stromes große Schollenfelder, auf denen fußdicke schmutzige Eisplatten weithin ausgebreitet sind, Verhältnißmäßig unbedeutende Neste dessen, was vor vierzehn Tagen da zusammengeschoden war, aber immer noch von abschreckend unwirthlichem Aussehen. Unmittelbar hinter dem Jonasdorfer Bruch sah man zunächst nichts als die gelbliche Wasserfläche aus dem einfachen Grunde, weil der erste Einsturz des Schwalles die Häuser, welche ihm im Wege standen, so gründlich rasirt hatte, daß auch nicht ein Stein oder ein Pfosten übrig geblieben war, um Zeugniß von dem abzulegen, was dort gestanden hatte. Etwa einen halben Kilometer südöstlich lag ein massives rokheö Backsteinhaus ; das Wasser hatte ihm nichts angehabt, aber eine Eisscholle hatte eine Ecke des soliden Gebäudes dreieckig abgestoßen, sodaß die eine senkrechte Kante desselben fast ihrer ganzen Länge nach durch ein gähnendes Voch vertreten war. Die star ken Bäume der Landstraße waren alle auf der Westseite vom Eise so gründlich verkratzt, daß Rinde und Splint unten fehlim und das nackte Hol; in quadratfußgroßen Flecken herausschaute, schwächere waren umgeworfen, und die Zweigköpfe der Weiden oft in langen Reihen wagerecht niedergestreiit. Im Anfang der Fahrt fehlte eS, wie gksagt, scheinbar an eingestürzten Häusern, weil eben keine Reste übrig gedlieden waren ; bei der Fortsetzung kamen sie massenhaft zum Vorschein. Bald schwamm bloß noch ein Dach über der Wasserfläche, bald hatte sich die Mitte eines Hauses oder einer Scheune gesenkt und die Giebel drohten nach innen einzu klappen, bald war ein Giebel nebst einem Theil der Seitenwande fortgerissen, gesenkteStubendecken und zerrissene Sparren hingen in die leere Lukt hinaus, bald waren Löcher in die Wände gestoßen, daö Innere fortgeschwemmt, die Mauern ausgebaucht im Dorfe Fisch au fanden wir eine ganze Endstraße, von der sich voraussagen läßt, daß kein Haus und kein Stall mehr stehen wird, wenn daL Wasser abgelaufen ist. Die ganze oder halb zerstörten Ge-. bäude zählen hier nach Hunderten; eine auch nur annähernde Uebersicht über den Bauschaden kann zur Zeit noch nicht gegeben werden, aber daö sieht man bei ftüchtigeni Anschauen, daß die Verheerung an Häusern, Scheunen und Stallen hier ganz erheblich schlimmer ist als an der Elbe. In der Nähe des Deichbruchs ist dieselbe so rasch erfolgt, daß viel Vieh unter den Trümmern begraben wurde ; wir fuhren an einem ehemaligen Stall vorbei, unter dessen eingefallenem Dach '23 Kühe erschlaoen und ertrunken lagen. Vieles aber ist erst nachträglich gestürzt oder sturzreif geworden. Zu den hervorragenden Eigenthümlichkeilen der hiesigen Fluth gehört ferner ihre furchtbar lange Dauer. Die deutlichen Spuren, welche das Eis hinterlassen hat, lassen überall leicht erkennen, ihoch der Marimalstand des Wassers gewesen ist; dicht bei Elbing stehen heute noch Häuser in Menge b:s ans Dach un ler Wasser und dasselbe ist nach dem Drausensee zu der Fall ; die Zerstörung schreitet also jetzt noch fort, und wenn das Wasser noch 2km fällt, wird man erst leben können, wtevtel von die en Käthen" nachstürzen oder eingerissen werden müssen. . Der Hausschaden erscheint beim Durchführen als der ausschließlich auf--t ' . l , - r . c . fallende, wett even der uortge cyaoen noch unter Wasser liegt. Hier und da machten sich bedeutende Versandungsgebiete bemerklich. Bon Zahlenangaben betreffend Güterverlust ist noch keine Rede. Die Zahl der verunglückten Menschen im 9!ogatgebiet wird auf fünf angegeben, darunter eine ahnUnrue

w y. .-atm-i M

jjnni ncvst lyrcr Pflegerin, cm Burjche, der sich anfs Eis gewagt hat, und zwei andere, von deren Untergang ich die nähern Umstände noch nicht erfahre? habe. Wer nicht weiß, was solch eine Marschlandüberschwcmmung iii bedeuten hat, kommt leicht auf den Gedanken, mit der ersten Gefahr sei auch der eigentliche Notstand in den überschlvcmmtenÄndeötheilen vorüber. Das auf den hiesigen Fall anzuwenden, wäre, wie sich aus dem Obigen zur Genüge ergibt, vollkommen unrichtig. Die acht Onadratmeilen östlich der Nogat stehen noch heute und stehen noch wschcnlang -2 4m unter Wasser. Die Häuser sind, wo sie stehen blieben, zum großen Theil unbewohnbar. In vielen campiren die Besitzer mit ihrem Vieh aus dem Heuboden unter dem Strohdach, ohne Fenster, ohne Licht, die Nachen dringen ihnen nothdürftige Nahrung für sich und ihre Thiere. In andern war nicht einmal das möglich, die Leute mußten ausquartiert werden; man hat sie in Elbing und Marienburg, in einem höher gelegenen Dorfe, welches jetzt als Jnfel aus dem Fluthmcer hervorragt, und in den Orten, welche den Nand des Uebeischwemmungsgebietes umgeben, untergebracht. Die Verproviantirung wird für die nächste Zeit schwierig ; die hochangelegtcn Wege kommen bald in den Zustand, wo sie noch nicht begangen werden können, wo aber auch kein cachen mehr hinüber fahren kann. Die meisten der Marsch - Insassen werden auf 14 Tage hinaus froh sein müssen, wenn sie trockncS Brot und etwa ein Stück Speck bekommen können und wenn das Dach über ihren Köpfen feiihält. Kommt ein neuer Sturm, so fallen noch viele Häuser. Und es kann Juli werden, ehe die tiefliegenden Felder teergepumpt sind. Den Preis-Wettkämpfern, Wettrude nrn und Wettballfpieletn auf der Har vard Universität ist dieser Tage großes Herzeleid widerfahren. Die Aussichts, behsrde hat nämlich beschlossen, allen Studenten, welche tene Anstalt besuchen. die sogenannten athletischen Spiele mit den Zöglingen anderer Hochschulen zu verbleien. In Harvard selbst mögen die jungen Leute nach Herzenslust rudern, ringen, schwimmen, Ball schlagen und r.tt-s fc rr - c :r cioji ooren ; ne ouqen aucy untereinander ihre gegenseitige Geschicklichkeit und Stärke messen, aber sie sollen keine "prize crewa" mehr aussenden und sich nicht um öffentliche Preise bewerben. Jeder Teutsche wird dieses Verbot ohne Weiteres billigen. In der englisch-ame-rikanischen Presse dagegen ' begegnet eS vielfach sehr lebhaftem Widerstand. Man stößt dort auf die Behauptung, die Stubeuten würden das Interesse an der körperlichen Ausbildung ganz und gar verlieren, wenn man ihnen nicht mehr gestatten wolle, öffentliche Wettkämpfe zu veranstalten. Die Entwicklung des Athletenthums sei nicht dem höheren geistigen Streben hinderlich, sondern es fördere dasselbe, wie die Geschichte lehrt. Man verbiete die Basebatt-MatcheS". und es werde überhaupt nicht mehr Ball gespielt werden. Es liege nun einmal im angelsächsischen" Charakter, Andere ibertresfen zu wollen. Diese Argumente" sind von der Har-. varder Aufsichtsbehörde selbst am besten wtderlegt worden. Letztere sagt, daß dte Kreisspiele zwischen den verschiedenen Colleges jährlich ungefähr 25,000 kosten. Statt aber die ust an körperlichen Uebungen unter den Studenten im Allgemeinen zu beleben, haben sie im Gegentheil dieselbe stark verkümmert. Früher ruderte jeder Student, um sich Bewegung zu verschaffen und Lungen und Muskeln zu kräftigen. Jetzt werden die Dilettanten" ausgelacht, weil förmliche )!uder - M a n n s ch a f t e. n vorhanden sind, die sich systematisch heranbilden, um mit gleich starken Mannschaften von anveren Colleges vor versammeltem Mob um die Wette rudern zu können. Beim Turnunterricht werden immer diejenigen Studenten bevorzugt, die sich auf ein Preisturnen vorbereiten wollen ; diejenigett, die nur aus eine gesunde Körper: Übung ausgehen, werden wie Eindringlinge behandelt. ES bilden sich geradezu professionelle Sports" auf den Universitäten heraus, die nur daran denken, wie sie den Sieg erringen können. Wenn der Siegesdurst übermächtig wird," bemerken die Directoren sehr richtig, so ist cö ganz unvermeidlich, daß Zwiste entstehen und daß in der Aufregung deS Kampfes Methoden zur Anwendung gelangen, welche die Studenten bei ruhiger Ueberlegung entschieden verurtheilen würden. Professionelle Schliche und professionelle Auffassungen greifen immer mehr um sich, bis schließlich der lobenswerthe Ehrgeiz des Gentleman in eine schimpfliche Balgerei um den SiegespreiS ausartet." In Folge solcherWettkämpfe tntsteht häufig eine Art überlieferten Hasses zwischen den verschiedenen Anstalten, eine Erbitterung, die sogar in Thatlich keiten ihren Ausdruck sindet. Selbstverständlich ist es schließlich, daß die Preisathleten für nichts mehr Sinn haben, als für die bevorstehenden Matches", daß sie in Folge dessen ihre Studien gröblich vernachlässigen und durch ihre Trägheit auch viele Mitschüler anstecken. Es ist Zeit, daß nicht nur alle anderen Hochschulen zu derselben Ansicht gclcrn gen, wie die Harvard Universität, sondern alle amerikanischen Erzieher überHaupt. Denn der Unfug der Preisspiele hat in geradezu erschreckender Weise überHand genommen. Knaben im zartesten Alter spielen kaum noch, um sich ein kjarmloscö Kindervergnügcn zu verschaff sen, sondern um etwas zu gewinnen. Die Straßcnaraber" in den Städten treiben es in dieser Beziehung nicht schlimmer, als die Farmerbuben. Weröen die Jungen etwas älter, so prüfen sie sich selbst darauf, ob sie sich nicht etwa zum professionellen Butter", Catcher" oder gar zum Champion" heranbilden tonnen. Jede Stadt hat ihre Neun", die im ganzen Lande herumreisen und unter dem Zulaufe alter und junger Müßiggänger großartige" Spiele veranstalten. Weitab vom Spielplatze aber, in gewissen mehr oder weniger verrufenen Kneipen, werden von Sekunde zu Sekünde die Spielergebnisse angekündigt, damit auf sie gewettet werden kann. .' Dieses Wetten ist nicht mehr und mchis

weniger, als ganz gemeines azardsptet. ES vergiftet die Jugend, ruinirt manchen Menschen, der sonst ein ganz brauchbares Mitglied der Gesellschaft geworden wäre ititd begünstigt die Entstehung ganzer Hotten von Loafers", die sich bei der :rsten Gelegenheit in Verbrecher ver wandeln. Dem amerikanischen Volke fehlt daö Talent zum vernünftigen Lebensgenusse. Selbst seine sogenannten Erholungen sind aufreibend und angreifend. Der rühmliche Wetteifer, der den deutschen Turner- und Sängerfesten zn Grunde liegt, wird beim Amerikaner um verbissenen Wcttbalgen. Das (spiel dient ihm nicht zurWiederbelebung der Kräfte, sondern als Vorwand zur Aussetzung von Preisen und zu Geldwctten. Es ist erfreulich, daß dieser Eharaktermangel an zuständiger Stelle erkannt zn werden beginnt. Vo INlBNds. In der Mehlstadt Minne. )!is herrscht diesen Frühling ein Betrieb, wie nie zuvor. In einer Woche zourden 109,300 Barrel Mehl erzeugt, und im ganzen Monat Mär; 549,400 Barrels. " Der seit acht Jahren er blindete Dick Wootton, der ehemalige Partner des berühmten Pfadfinders Kit Earfon, ist in feinem 72 Jahre mit Erfolg operirt worden und saun nun wieder feine Augen gebrauchen. Dick" wurde dadurch seiner Zeit berühmt, daß er eine Heerde von 14,000 Schaafen über Land nach Californien trieb, 1600 Mei len weit über Gebirge und durch Wildnisse. Er soll bei dieser Operation 840,000 verdient haben. Ein moderner Robinson Crusoe ist dieser Tage in New Vedford aufgetaucht und zwar als wohlhabender Mann. Vor 20 Jahren dksertirte er von einem Walsischfahrer, schwamm an's Ufer des zur Gruppe der Gesellschafts inseln gehörigett Eilands Tahiti und lebte dort seitdem zuerst ganz als Einsiedler. Als auch Tahiti von der Cultur beleckt wurde, machte unser Held Geld und will jetzt seine alten Tage in der Heimath verbringen. Ein Zeit ungscorrespondeni meint, das geduldigste und höf lichste Volk derWelt lebe in Mo. bile, Ala. Er schreibt: Ich sah einen Straßenbahnwagen stillhalten, damit ein lahmer Neger, der in demselben fuhr, aus einer Grocerv an der Ecke eine Fla fche Whiskn bestellen könne. Der Gro cerist befand sich gleichfalls in dem Wagen, stieg aber nach dem Empfang der Order auö, begab sich in seinen Laden, füllte dort eine Flafche mit dem ge, wünschten Stoff, wickelte sie bedachtig in Papier ein und brachte sie dann dem im Wagen wartenden Neger. Das ganze Geschäft wurde, seiner Wichtigkeit ange messen, mit ruhiger Ueberlegung und Würde vollzogen. Erst dann fuhr der Wagen mit seinen zehn Passagieren wei tcr." Zu den M i t g l i e d e r n der ..Grand Armi) of the Nepublic" gehört feit kiltigen Tagen auch ein hervorragendeS Mitglied der ehemaligen RebellenArmee, General Joseph E. Johnston. Derselbe hatte an den Baker Post in Philadelphia geschrieben, er bitte, um sich an den Wohlthätigkeitswerken der Grand Arm betheiligcn zu können, ihn als zahlendes Mitglied des Post aufzunehmen, und den Jahresbeitrag von $10 beigefügt. AI das Schreiben in der Versammlung des Post, welche von 200 Mitgliedern besucht war, zur Verlesung gelangte, wurde dasselbe mitJubel aufgenommen und Johnston einstimmig zum Ehrenmitgliede erwühlt. Diese Art der Ueberbrückung der ehemaligen Kluft zwischen Nord und Süd ist neu" und wird nicht verfehlen. Nacheiferung zu sitt: den. Ueber den Zusatz von Glu-. cerin zum Vier schreibt ein Sachverstün diger: Wenn sich in einzelnen Brauereten der Gebrauch eingeschlichen hat, dem Bier nach der Gährung noch Glycerin zuzusetzen, so ist der Entschuldigungsgründ, daß dem Bier nur mehr von einem Bestandtheile zugeführt werde, den es schon enthalte, an und sür sich hinfäl: lig. Der Glvcerinzufatz erfolgt, wetz behauptet wird, daß durch denselben der Geschmack des Bieres wesentlich verbessen, es süßer, runder emrde, und dieses ist schon deshalb uicht gerechtfertigt, weil hierdurch in dem Trinker der Glaube erweckt werden soll, als ob er ein ertrakt reiches Bier genösse. Bei Zusatz von Glycerin wird die Vollmündigkeit des des BiercS sast ausschließlich von diesem und vom Zucker hervorgebracht, bei nicht mit Glycerin versetztem Bter vom Zucker und den nicht süßschmeckenden Bestandtheilen, den Eiweißkörvern und dem Dertrin. Wenn der Brauer sich veranlaßt sieht, Glycerin zuzusetzen, se hat das meistens in einem vorher bezam genen Fehler beim Brauen setner Grund. Vor etwa zehn Jahren starl eine Frau Ellen Blake in London mii Hinterlassung eines Vermögens vor 300,000. In ihrem Testament ver machte sie'dises an die Zwillingsschwe: stern Marn und Bridget Feeuey, Norak Feeney und Margart Feenev, alle au Adgerton, County Lonford, Irland Die letztgenatlnte ist eine noch in Adger? ton wohnende Wittwe Namens Fitzstm: mons, Norah heißt jetzt Frau Reilly uni wohnt in Matawan, N. I., Bridget ist die Gattin von Lawrence Corcoran aus South Orange und Marys Antheil fäll! der Frau Ellen Silar von Trenton, N. I., der Gattin eines Bahnwärters de, Pennsylvania Eisenbahn, und der Frau JameS Nally, deren Gatte in Milham bei Trenton eine Wirthschaft betreibt, zu. Eiu Sohn der Erbin Frau Fitz: simmonS gehört der New Jorker Polizei: force an. Die glücklichen Erben haben erst vor Kurzem erfahren, daß Frav Blake ihnen die Reichthümer hinterlassen hat, ihr Anspruch soll aber vollständig erwiesen sein und Frau Corcoran wirk dieser Tage nach Europa segeln,, um dik Erbschaft anzutreten. Frau Blake wa, eine Cousine der Fecney's und mit einem reichen englischen Ofsicier verheiratet, dessen Angehörige sich jedoch wegen sein Verheirathung mit einem Landmädchen von ihm lossagten. AitS B eone, N. C., wird g schrieben: Die aus unacjfä? 200 Reau,

famiiten bestehende Bevölkerung der Ort, schaft James City ist in großer Aufre: gung über einen Proceß, welcher von den Erben des Richters Richard S. Dounell gegen sie angestrengt worden ist. um sie des Grund und Bodens zu berauben, auf dem sie seit mehr als 25 Jahren leben. Es war im Jahre 1801, als die Sklaven eben emancipirt waren, da kamen di Soldaten aus dem Norden hierher um mit ihrer Hilfe wurden ungefähr 50 frei, aelaisene Sklaven auf Kimball Hill,

einem Sandhügel am Trent Rivcr ange- ? C i r i l . if.'l " f. I ileoeti. Ksit yaoen zeyt laminiiicy yuv: sche Häuschen und gutes Ackerland, ii welches sie durch eisernen Fleiß den ehe.mals wrrthlosen und unfruchtbaren Hügel umgewandelt haben. Sie bezahlen Personal- und Grundsteuern, haben eine Postofsice, drei Kirchen und eine Schult und lebten bisher glücklich und zufrieden. Außer zwei Missionären sind keine Weißen unter ihnen. Das Land, auf welchem James Eity liegt, wurde von General Burnside im Namen der Ver. Staaten mit Beschlag belegt. ES hatte damals nicht den geringsten Marktwerlh und gehörte dem Nichter Donnell. Dessen Erben, James A. Bryan und Frau von hier, haben nun, als sie gewahr wurdett, daß daS Land durch den Fleiß der Neger werthvoll geworden war, im Jahre 1880 einen Proceß angestrengt, welcher wahrscheinlich demnächst zuGunsten der Kläger entschieden werden wird und dann sollen die armen Neger sammt und sonders aus ihren Heimstätten verkrkben werden. Sie sind darüber in heller Verzweiflung und haben einen Hilferuf an das amerikanische Volk erlassen, welcher die Ueberschrift trägt: Wohin sollen wir uns wenden?" und bann eine kurzeDarstellung der Sachlage enthält. Bryan ist ein reicher Mann ; Ha Vermögen wird auf $500,000 geschätzt. Aber das ist dem gierigen .Landlord" nicht genug ; er will die armen Neger vertreiben, um ihre Häuser und ihr Ackerland theuer verkaufen zu tfawtn. ' Qe Nuslimd. S ganz auSgestorbe ist die Romantik noch nicht. Man schreibt der W. Allg. Ztg." aus Paris: Die junge Gräsin von Sousine hakte im ve!gangenen Jahre in Trouville die Bekanntschafk eines jungen Engländers gemacht, in den sie sich verliebte und wel? chen sie zu heirathen wünschte. Da der Mann, ein Kaufmann Namens Worms, weder von Adel noch vermögend war, widersetzte sich die Familie der Gräfin dem Projekte; man ließ den Beichtvater deL Hauses kommen und dieser sprach so lange mit der Comtesse, bis er sie bewogen hätte, von dem Geliebten zu lassen und in ein Kloster nächst Bordcaur einzutreten. Worms wollte uicht ans den Besitz des Mädchens verzichten, uild als er erfahren hatte, wo sich die Gräsin befinde, verabredete er sich mit dem Bäcker des Ortes und trug fortan täglich das Wcißbrod in'S Kloster. Viele Wochen setzte er dieses Geschäft fort, bis er end? lich am 9. April die junge Comtesse allein sprechen konnte und sie beschwor, mit ihm zu fliehen. Ant nächsten Tage verließeit in kurzen Zwischenräumcn zwei Bäckcrjungen das Kloster und am 10. April meldete ein Telegramm der Comtessc ihrer Familie, daß ihre Trauung mit dem Bürgerlichen bereits vollzoger fei. Vor einigen Wochen hatte die von deni früheren Reichstagsabgeordneten Viereck herausgegebene Münchener Post" den Wunsch auöge. sprachen, daß die dnttschen Fürsten Veranlassung nehmen möchten, dem Vorgehen des Königs von Preußen zu folgen und auch ihrerseits Amnestien zu erlassen; sie hatte bei dieser Gelegenheit dit Ansicht ausgesprochen, daß dieser Ge: danke gerade, für Bauern um so nähe: liege, als Bayern beim letzten Thron: Wechsel ganz ohne Amnestie geblieben sei. In Münchener Correspondenzen nationalliberaler Blätter wird Herr Viereck nun belehrt, daß der Prinzregent nach der bayerischen Verfassung gar nicht das Recht habe, eine Begnadigung in diesem Sinne auszuüben, wahrend der Regentschuft könne in Bayern kein . AmnestieErlaß erfolgen. In. Wirklichkeit steht aber in der bayerischen Verfassung vom 26. Mai 1318 gar nichts von einer derartigen Einschränkung der Befugnisse de Prinzregenten. Nach Tit. VIII 4 kann der Konig in strafrechtlichen Sachen Gnade ertheilen, die Strafe mildern oder erlassen, aber in keinem Fallt irgend eine anhängige Streitsache oder angefangene Untersuchung hemmen; dem Könige von Bayern steht also dasselbe Recht zu, wie dem Könige von Preußen.' Ist die Einsetzung einer Regentschaft in Bauern nothwendig geworden, so übt nacy Tit. II 27 oer Regent während seiner Reichsvermesung alle Regierungsrechte aus, welche durch die Verfassung nicht besonders ausgenommen sind." Da das Recht der Gnade durch die Verfafsung aber nicht ausdrücklich abgesprochen ist, so ist er auch zur Ausübung des: selben berechtiat. . Wie es mit der Gewahrleiftung der persönlichen Freiheit in der Rheinprovinz aussteht, zeigt ein Brief, der der Berliner Freisinnigen Ztg." aus Vohwinkel zugegangen ist. Der Absender, ein dortiger Rentner schreibt: Am 14. April wurde mir gemäß Re? quisition deS Untersuchungsgerichtes vom Bürgermcisteramte eröffnet, daß unterm 20. März cr. die Beschlagnahme von Briefen :c. gegen mich angeordnet sei und mir gleichzeitig 2 Briefe, die seit jener Zeit mit der Post sür mich eingegangen, ausgehändigt. Ferner hat am 3. cr. eine Durchsuchung meiner Wohnung stattgefunden und zwar alles dieses auf Grund eines angeblichen Verdachtes, den Socialdemokrat" von Zürich vezogen und verbreitet zu haben. Ich bin 48 Jahr alt, völlig unbescholten, habe mich nie mit irgend welcher Politik beschäftigt, bin noch nie in einer politischen Versammlung gewesen, gehöre kcinem Verein noch einer Verbindung an, noch nie den Socialdemokrat" zu Gesicht bekommen, viel weniger denselben bezogen oder verbreitet, habe keine Stammkneipe und - lebe zurückgezogen für mich. Kurz, es ist nur bei aller Anstrengung meines . GedachtnisseS kein Gründ erfindlich, wodurch ich ienen Verdacht auf mich gelenkt baben

afn

konnte. Frett'icy öltt tch von liberaler Gesinnung ; auch bin ich so glücklich, nicht wentge Neider zu besitzen. Das Resultat der Haussuchung war natürlich ein durchaus negatives. Die beiden auf der Post beschlagnahmten Briefe betrafen die MiethZverhältnisse über ein Haus, welches ich in Elberfeld besitze. Durch die Vorenthaltung eines der beiden Briefe ist es einem Miether, der sich mit der Miethe im Rückstände befand, gelungen, auszurücken und sein Mobiliar der Zwansvollstreckuna zu entziehen. Dadurch ist mir ein Schadett von circa 300 Mk. erwachsen, welcher nicht entstanden tväre, wenn jener Brief nicht mit Beschlag belegt worden wäre, in dem mir die Absicht dc5 Miethers mitgetheilt wurde. Auf meine wiederholten schriftlichen irnd mündlichen Anfragen beim Bürgermeister, Staatsan, walt und Untersuchungsrichter, wodurch ich den angeblichen Verdacht auf mich gezogen haben könnte, hat man mir keine Auskunft ertheilt. Da es mir sonach auch nicht möglich ist, mich von dem Verdachte zu reinigen, so ist die Möglichkeit der Wiederholung der jetzt schon sehr empfindlichen Folgen stets vorhanden." E u g e u A g n e l ! o. N e i tknecht ilt den Stallungen des Königs Hu.ubcrt, träumte vor einigen Tagen von der Königin Margherita. Er setzte die Nummern der Königin: ihr Alter, das Datum ihres Geburts- und Namenstages, in die italienische Zahlen-Lotterie, und zwar erklärte er in der Collectur zur allgemeinen Heiterkeit: Da es sich um die Majestät handelt, kann ich nicht wcniaer als drei Lire setzen." Die KönigsNummern erwiesen sich als verläßlich, sie wurden gezogen und Agnello erhielt fünfehntausend Lire ausbezahlt. Der Borsall kam zu Ohren der Königin, und als Agnello vor einigen Tagen mit dem Pferde des Königs erschien, sagte ihm Königin Margherita: Ich hoffe, Sie werden das unverhofft eihaltene Geld, zu dem ich Ihnen iudirect verholfen, gut anlegen und ein armes, braves Mädchen aus meinen Diensten zum Altar führe." ZU oen heitersten Fremdwörtergeschichten gehört die folgende, welche G. Hanfs in der Zcitschr. des allg. d. Sprachvereins" aus Schwaben mittheilt: Ein Schultheiß wurde von feinem Oberamtmann beauftragt, über irgend einen wichtigen Gegenstand mit dem Gemeindcrathe zu communiciren" und dann mit demselben zum Zwecke ei nes desinitioen Beschlusses beim K. Obcramt sich einzustellen. Der Schultheiß schläot in seinem Fremdwörterbuch communiciren" nach und findet da unter an, deren Bedeutungen: zum Abendmahl gehen. Nach längerer Ueberlegung entscheidet er sich wegen der Wichtigkeit des Gegenstandes sür diese Bedeutung, weiß auch den Gemeinderath für seine Auffassung zu gewinnen, geht mit sämmtlichen Gemeinderäthen zur Beichte und ein paar Tage später zum Abendmahl und verfügt sich zuletzt mit dem Bewußtsein, dem vermeintlichen Befehle nachgekommen zu sein, mit dem Kollegium" zum gestrengen Herrn Oberamtmailn. Was nachher geschah und welche Reden und Ents'chuldigungelt da von beiden Seiten vorgebracht wurden, mag sich der Leser selbst ausmalen. Die Abschaffung der Epaulettes bei den Offiziers-Uni formen ist eine Folge der Vorliebe Kaiser Fried: richs für Prunklosigkeit und Einfachheit. Durch die Abschaffung der Epaulettes wird in dein Haushalte der Offiziere eine ganz beträchtliche Erjparniß eintreten, freilich die Epaulettes-Fabrikanten werden diese 'Neuerung schwerlich freudig begrüßen. Die Namenszüge werden, so weit Regimenter solche führen, auf den neuen Achselstücken bleiben. Kaiser Friedrich hatte von jeher schon, soweit eS früher seine Stellung als Kronprinz gestattete, gegen diesen zwecklosen Achselaufputz geeifert. Seine Abneigung gegen den kostspieligen Luxus hat er damals schon wiederholt zu erkennen gegeben. Als er einmal ein Garde - Kavallerie' Regiment besuchte, folgte er einer Ein: ladung des Offizierkorps zum Frühstück. Bei dem Anblick des reichen Tafelaufbaues kehrte er jedoch mit den Worten um: So luxuriös bin ich nicht gewohnt zu frühstücken!" Als er nach einigen Jahren wiederkam, und Vutterbrode mit kaltem Braten u. dgl. auf dem Tischt sah, nahm er vergnügt an dem Frühstück Theil. In Zürich verstarb jüngß im Alter vo.i 30 Jahren Dr. Johann Konrad Kern, während der Zeit von 1857 bis 1883 Gesandter der Schweiz in Paris. In Berlingen (Kanton Thürju) geboren, trat Dr. Kern frühzeitig in näyere Beziehungen zu Louis Napoleon, der damals un Eri! auf dem un, weit Berlingen gelegenen Schloß Are, nenberg lebte. Als tm Jahre 1833 die französtsche Regierung durch den Botschaster Herzog von Montebello die Entfernung des bonapartistischen Prätendenten aus der Schweiz forderte, trat Kern im Thurgauer Kantonalrath mit großer Energie sür die Unantastbarkeit des eidgenösstschen Asylrechts ein und setzte es durch, daß der Kantonalrath sich einstimmig seiner Ansicht at'.schloß und auch der Große Rath diesen Beschluß billigte. Im Jahre 1857 zum Schweizer Gesandten in Paris ernannt, gewann Kern sehr bald einen großen Einfluß auf seinen srüheren Klienten, den inzwischen auf dem Throne sitzenden Kaiser Louis Napoleon, den er dazu vermochte, in dem Neuenburger Streit zwischen der Schweiz und Preußen die Vermittlerrolle zu übernehmen. Dem Einflüsse Kerns, der ein entschiedener Freihändler war, wird es zum guten Theil zugeschrieben, daß Napoleon III. in späteren Jahren der Politt f des Freihandels nicht untreu wurde. Während des deutsch-srauzösischen Krieges vertrat Kern, der trotz der Belagerulig die franzosische Hauptstadt nicht verließ, einige der süddeutschen Staaten, in welcher Eigenschaft er mehrere Male in dem Hauptquartier zu Versailles erschien. Nach seinem im Jahre 1883 erfolgten Rücktritt lebte er, mit der Abfassung seiner interessanten Erinnerungen beschäftigt, in stiller Abgeschlossenheit in seiner Heimath. Er war ein Ehrenmann in des Wortes schönster itU.Beelangt Mucho'S Lest H&vanxa Cigars",

rm V-t.

Ay.AugMKttMS'S TRADE m "7IC Uc Pl-X; 'rV5 t TROFFEN gegen UnvrrdnnlichkcZr. Wichtiges Zeugnig. Mehrere Monate litt ick an Unverdau. lichkeik, die mir viele Bkscbwerdrn macdke und vsllständiae Arpttulosizkeit berbeiführte. Auf Anratben einiger Freunde i machte ich einen Versuch mit Tr. Äugust König's Hamburger Tropfen und nachdem ich dieselben regelmäßig eine Zeitlang ein genommen hatte, war ich wieder gesund. H. Meyer, Herausgeber deS .Journals", Bloominglon, ZllS. Seine letzte Zuflucht. Seit längerer Zeit litt lch an Unverdau Uchkeit, die keinem der rielcn anzewandten Mittel weichen wollte, bis ich meine Zu flucht zu Dr. August König'S Hamburger Tropfen nahm. Diese ausgezeichnete Medü n stellte mich in kurzer Zeit wieder her. ChryUan Lezhe, 2016 OrleanS-Str., xirncre, Md. Gebraucht sie ftett. Schon feit rielen Jahren sind Dr. Vuz. König'S Hamburger Tropfen bei mir stns im Hause zu finden. Sie erweisen sich als ein aain vorzügliches Mittel gegen Uilverdsulichkeit. Zch gebrauche nie etwas ande deres, sie sind aufö Wärmste zu empfehlen. Zakob Walle, Readwg, 9. Empfehlen sich ton selbst. Mit Vergnügen kann ich kestätigea, daS Dr. August Aoniz'S Hamburger Tropfen meine Frau Von nnem Magenleiden befreit haben, welches ihr seit längerer Zeit Viel in schaffen machte. Peter Tortncr, Oak. land, Md. In llen Apotheken ,u haben. 50 (kentö tit Flasche. W rmT.K L YOGim C0.4 WMi. Mi raAAyxAWzo IQ Den einzigen uueg rirmt,zfi-rtft tinllitnnhtii fipriniffflVlt. un selbst ci d-firtn bar tin heÜbartn lt hüt en ' r. . . . w g ! j . m Wa (Sefcble&täfranlfietteB narr nnb Hauern!) mrvi teilen, ferner, genaue AuMärun sibett CS II nvtn 4i iiiii.uui 0 9 .-- Wjm 1 M9.n tKitrfl 5 CÖ.tfitn nä.!.." 9V lOI 1 11 nti! KrrfoTa Ä.ilo. t.t f fcnX n. I barkeit! TOri&liififrii IGhtl fiinBfft l . :u rrr y mhhb - v vi Aufl., 250 Seiten mit adlktichen ItltnS treuen Bildern. Wird t deutscher Srrache gegen Sinsendunz von 25 Cent in PostV siamVs. lerafani terrcat. tret versauet. I . m i t . m t t ",Ä0tttte: IMit..M,HII.IntItnt-ll f Hn V! wa i wn". ii&UBnruäaway, ifw IOTE.f V N. V. In JndtanapoliZ. Ind., bet Buch, yavdin i. Ji-eyler, A öua leiawaxe Kt.ra , MM ry Cures -"Removei movea Tan Sunburn, See Stlngs, Mos 'qultoand All Insect Bites. J nirixs, blotciiev Humors. Birth-mark, ad every form ofslcin blemislies, positively cured on the rnoet delicata ekln wlthout leavinff a sc&r, by Hop OlZ3.-tZXX633.-t. Price 5cta., COcts. snd 11. The Hi Lfttl - At drugists or by mail. Lfttle ilop PllU fbr sick-headache. ÖTBDepela. lop Pill ilitiYz Co.. imow London. Conn. Düiousneea and constipation havo no equaL. 25c In allen Zpoitjeten ,u tjajen. HisallacG JSn für die Saison 1888. A. Csyöor, Office : 400 Nord Wet 8tr. Telefon 949. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Vennsvlvaniagr liefert ausgezeichnetes Wasser zum 2rrn ken, Kochen, Waschen, Baden, für htzdrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror dentlich rnäßig. rZTliOHiu. V. IVXorrls Präsident. Luxus ! Die Bce Line Koute" (i & ÜT L UNd CCO&I BAHN). Diese auZglzeichnete Bahn dtsörder Pafsagiire nach Olnolnnatl, Olovolaiitl, Buflalo, und allen Neu - England Städten Schlafwagen zvischtn Indianapolis und New Bor? ohne Wagenvechstl. Direkte Verbindung nach Ussouri, .rkausas, ?exks, Iau8ä5, Xedräska, Colorado, Californien und Mexiko. Fiedrkgftt Vate. Man weude sich vegen näherer Jnsr mation au 0. L. mrtin, Een'l Pass. Agknt, teveland. W. J. Nuhols, Ven'l West. AglNt, (5 t. 2 o . AD VERTISERS can learn the exact cost of any proposed line öf advertising in American papers by addressing Geo. P. Rovvell & Co., rfwpaper Advartising Bureau, lO Spnjkco SL, New York. nd lOoitv f9T 100-Pa Pns

lWil

;

T" l äm

H

r

W

W.E

DOM'S

X i u fisr ff 9 miw Z5 itl fett l ai) V ÖSl ttnb Unterlage - Filz! Zwei und dreifaches ALphalt Dach Material, Dach.Filz. Pech, ohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Aöbeft . Filz, sicher gegen Motten und Wamen. T . . WiMolttx von Siml k tmiit.) 109 WeS MardlandNr. MS- Teltdon fein. Mie sSt. FSr Lttiüht ti, VATOÄLIÄ uim Warum? 'TZ Weil ft, d!: kürzeste und.e?.e Linie :er t$t. IjOuiö, Mlühsturi, lAiitißCVLS9 lOWtf, I,55ta1a,ä, T'oicaö, Arhautas, Colu rado, New Äleatitoo, lt oota kSd CnlitbirtiiR tO, Da Sahndett 13 den Ski? und di Z: . neu find ent Ctshl. Die 5-s??s 1 1 neue!?, RbeZsern2e. Jes Szz t ! SchlsZwagea. s?agirre,od fi aas t:iU t rftsr ßlatie oUt EizzZLten.dillele $&Ur . werden durch Jsere VsssSZierzLL Ln 5!a befördert. Ob Siz nv ein ?illei $3 frrf.ca trU sen, ein HrenrftsuidiÜtt '.er Zsk: 55 Kor?e SiscudaZ,nö'.l!kt k-oll?, keä cd r föukUu Lie oa 11. Tt. Dorln, Tssiftsdt S.tüt Vffa gik.z,. srdsff., tLgiimgtLn usd JLtetl SlrJak':i S. Hill, Seu'l Snpt. t.Lsnl,,Ns. . t$ii 4ff..!jt.. t NsMghll'Zctt'TMilc. Un?uus! und Lldgang der LNenbaSnzSLe in Indianapolis, an und nach Gönn tag, den 2. Januar 18S3 ZeZfersondill, Railfcn ud Zutiovapoii Cffulala. Lb g ans: knnft: vd Er .. 4.,S TstM I ?,dad.. 10 n 8 Eob Cec... r ' Zndirkhte5tSa,l uin 5r SUab ett 4 0g l y 91 $1 9t. 6 15 a ext, r x tZg. .z et j tt ga tat 10.4 Landalia Lir.e. RU TkLi .... 7.Z.1? , Hünttivia 3 4) st Cm An. 11 .SS S Ratl d mcc.t MO Cm 1.... I 43 Rb QlVMt 4 Schnellzug 3 3 Stit ault Sei. 40 Z! Caci er.. ...tlXZ v 3flin Skatt... 8 00 9lu Tltöeland, Colnmdsß, t5iskiLL2ti und Zndii. asd?lis Sisenbahn (Le Line.) "rH.. 2.50 Km Inberjorn 8j. .. 11.05 Ca Cao'Ci tltt. 7.33 tt 0t V Gz.... T.80 !S Bit olben 5z!.K ?hn Miigan (rTtc. 4.VS S et x ?5 ts e.55 6 U tmt $iMt. o3 Cf.... 15 3 i; 2 O) Am Ö Ä St t t!j W-T cttoit Har. 8i.10.l5Ku Sriztvss Lidies, i. 5.5.ual I. ng lSeli. a.B i - 4. U. i 7.S , Du, i m ..1UÖ Ü'Q, j ii 'i Kyi i ...... r4 i .10 Mi l if H. S13 s: I hflCl t&M I tiilt. , !Z lü.X) fcfc, , II au turn . ?M a 3 4s ilm iS jI4. ö .eo i&Sif4'Ma. 15.15 ra w w tr i tU. . T äsl . I tseluh. 7.4g Twewnatt, Sdi2-spo!t, Lt. iszt u. SKieügo Sisenhn. itseinnüti Disiftsn. kRsuitv.I 2. 3 40CO C-mtlBnott i-tt 11 Zi r3 Snblanop Cu. 10 II in 2'ittip. 11.45 Ca mitrn ... MBg4 ttglich e.llio Lafattte cr.. 4.45 Poftzug , ,t-e. x. .. 1L rpreß.. hihX 64b 4 J. Cm ShZeazs Diolflso. 0 Kur! 9. 7.1CG ijtcago Mail ?.:,ch kZ Kfirn 9x IASk 0 taiit i 1 C 11.3 ) Lakaette tee... &M m Lssanirsn St.. 7.10 H'ct V.tZau2 L. ulzlich 4 ui.. ..ii e L Wk'l r k . t i Vtorta Srxtti.. S 4S Srdiana, VKoutingtsn ndAijier elseuiai. Stt Sk UaU.. 7.50 tm Sl F S k 41 Un R X 13 00 zu taaii.00 Ssfik e 3i. tAiii$ s.to r C:n Cri: 10 4a feiler tl ZtSM. 4 85a i txi ti Oeftliche Division. D$l.CtRaU....4.1tjBßt I Vaetsie Cmtj... 7 5 Zftfil. Sc?rei ... 9 0-J &fc I 8 Ä 3 I 10 Itlanttc tP.... 3 ddSi L,S,rs ;5 .... z Vaiash, St. Louis & yaeifie. Btc;icRaiI7.15 JW tjtsa 1.15 a Xsl tftB X-.10 44 is ist tt Beil. 45 5 AZCl 3. HU i j l Cl 7.00 ai JndKeapölls seb Sinnez Lisenbab. ßatl Cotta j 7.15 Sa I fftacecml ..10 v5 Zn tnttm:tt u . 4.15 T.si Rail Cttr8. 40 ftn lkrner2uati,HaQ!!tonzz37iaupe!iZSisenbahu 35p K IL N V 4. Ca I 6oaniilol2Itt 83 Ca CcttfrlotaiEce Lg ttstt..... 11.45 a J,dxl u t. S.lv I slnt, a CtSaiI10 ii Un., D.X.R.S 3.d0 ftm itnr'.nnttt See 4 55, Jndtavapolis, Decatnr & Springsield. De 5 Pe ail. 30Bm aontezuma See tgl oulg Sovnt. 6 8025 chL,ug r CI...10 5o&5 chneLzug rel. r!:e,va äcc 3 503a aulg Sonnt... lg iMm U 5tt Shieags, St. Loni ä? Pittsbnrg. n V ? B B 9 I ich See ,. ttilll ..... 4.30 B B 9nnt. ,.4Z V il t; aulot. P SO Q oeneont. SUOCit tr tflalta ik.4ä Dkag. Sonntag! 4.00 92a ny ta 9 fStfifilil.. 4 !5 Indiana,. kc. 3.0 v S2ft,rAatt...lu, Ehieag Keztt dia KeKmo. CtC48 Schl lg tit 11.15 6a iicttßO 3XP1.105 S5 3b5'I 3. Cflniajatf... 4.00 ?. JndpI', itn. Cirttt 3.S0 Cn SaMacaoIU ted Ct itnil visenbäho ai fnttft. cc. 9t 5 a b ci tat Usllch 7.25 8a Bd4 n Ct 2 Ct. 5.30 Sta et s i ttzUQ I tt 1.10.50 En Lint r? tgl... 11.55 8 ec....... 11.43 B, Eatel $afle bc.10.0u Sa a, k tagt. .150 3utnopo;ti r 3.40 Äa LonlZvll!e,ew Manh & hieago. ir-Line EHKogo ts IßL.ll.iOa Eonon ÄCC....4 50a jtccg ff. tgl.. 3.33Ca. Mo Se ich. K, (tc. ich tt iUttfl. 8i all 11.10N X au. 3.150a m i tt t cUiflii,f at ru i, cU!tu u x, Parlot, , . ...

&m . ,

?

r frrr75P-. . '.v ,, j , .,, -tu . 1? r)fifÄ Z&2 44 SSiijrh''JJ 5Ä . ; - -Zi r. 1 , , -.?f Ty'C