Indiana Tribüne, Volume 11, Number 225, Indianapolis, Marion County, 2 May 1888 — Page 3
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C. PIIGPAM'S deutsche Buch - Handlung ! SSo. 7 Wüd AlabaWaür. Bücher aller Sprachen. gsy Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer W!e und F!ug schriften. 11 2is kärzcht süi ökSe DU Rch LonlÄTÜle, Nashvüle, Memphis, Chat tanooga, Atlanta, Savaimah, J ackonville, Mobile and New Orleans, et tfi toit$il$cft fttt Pffagine nach bs SZeu, eine fcfceHt Zn!e zz eh. tjilaff, Stifts- und PsrlorWsg zifch?v Shieags end LosUville uci St sni er: eraltiGe oiu. 5SügevtSsel. oafati, SHellizk,U eäd SiSstöh: die ,ff" M alte zÄdtr'2ssizs 55. 'm. & D. -a. M. JE2L. Ä. DoJ-lng-, eaeral Pa1sazr.?f,. otin4tirt al5natw nd J8!14 ett.. Za4. StcSrc a. Sen'l anazer. PittSburg. P,. John $i i l l e z, Skn'l Suxt olunbul, D. yi)CüSYUlE.KWiLBAMT&CHlCA60Rl(r - w Die kürzeste und direktere Linie vo? JTT'LAJNJ'&OTT& ru$ Frantfort. SMpSi Monticello, Michiga Cnv, Chicago, Hab allen Orten im nördlichen Jndiana, Vtl$ gau nJrtliAea ZlliuoiZ, Silconfla, JöDa, fafaxaesota. ebrai'a, SansaS New Mexiko Dakota, Nevaöa, HtäSo, ftaliforcUn nut Ottzsu. 2 direkte Züqe taglich 2 von Jndianapsli nach tticago ; ebenso nai Vtchigkn City, legantt Pullsann Schlaf daggoni auf den Racktzög.'-.. SspSSmarke, bis an Re.feziel ertheilt. Äitn Sah hat g?ezr, i ,mttq?Un oij illlta all wir. $Wv ud Suiptrunf nicht ,ndNrffn. tah!t. , Vlatto? nd StoUftfi, fluftbrtml nnb a-t odernen Nchrugen, ttnti5rttfff.t4 Lsrthe Iüt stzra t,n, Sand nd Tu?i.Btlit na irgend tivtt Crtt, 61 von ander 83a&nn beruht oud. Eenn man nördlich, südlich. öUch cer eeiV.ti , tetftn roünscht. taufe man nicht d z LtS i an unser Pr,s, u- s. ro. flj5. 0x S!2hrm wd an ft? a ü. BaUlwlu, Distrikt Pa?aZ Agent. 0. 28 S2d J:!o!S Ciiagt, Jd?:ax, I, Ji Sod 0. ckrso, . SJalbC. 0BitaI'SnDaUft. Paffagi,? . 'i. Die groHe fl an Handle Nontt Oliloacro 0t. Ionl and Plttsbnrff Baiin. nttsldiirc:, Clnciniiatl Sc t. 1 on In Kahn, ist btt schneist und beste Linie nach OK, Wett, Nord und Süd. Ausgezeichneter Dienst! Prompte Verbindung ! Pullmarm CarS zwischen allen größeren Städten. rittsdur, Ilarrizdur?, Laltirnore, kisninFton, riii1lclpkia. New York, Columbus, Cincinnaü, Indianapolis, Lt. Louis, Chicago and Louisville. Sie Vortheil br Pan Händl ahn werden sn wer anderen Baha erreicht. Raten niedrig, a' modernen L,b,sserung,n, rasche esölderung u.s.ro. AllelSlähereibei H. Sk. Dering, g't- en'l Pafl. Agent, Jndianaroli, Ind. JMcEra, Sen'l ana er, P tt bürg, Pa. John Mit ler, Se'l Su?t olumdul, O. S..?rd en'l. Paff. Azent, PittSb'ir. Pa. WABASB E0ÜTE! Fall! Sie die Stadt ach irgend ebet NiS. tnng hin u Verlasse beabsichtigen, gehen Sie zur Vadash Ticket-Vifiee, Vo. ök Z?est Wassi'gl, StraK,, Indianapolis, ab erfrage die Fahrpreise und näheren Mit theilnnge. Besondere Lnsmerksamkeit wir! Laud-Käuseru LUd (Zmigrantev zugevandt. Nundfahrt-TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordvesten! Die birekt-Se Liuk, nach F0BT WAYNE, TOLEDO, DETROIT B8b allen östlichen Stätten Ot2hlVäLLs. Yalaft'VchlafvaggonS. zuderlässttz Anschluß und dollstlndige Sicher, heit machen öie aroße Wabash Wahn die beliebteste Paffagier-Vahn in Amerika! F. I, Wade, LiSriU.Paffsgin. und Land.Agen Jndtanapolt nd. So. Smith, Sennül licket-Manager. r. C h a n d l r, en..Pass.. und Tickkt'Agt. 0t. Lonis. Mo.
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v j f nm tfl (7 1) a ArM MüMh ätstt 511111 fr II lr III Jiyüüiflii . Von Jonas Sie. US de Norwegischen on Ratli Her,feld. (Forttekung.) Ja," sagte er, indem er das ihm gereichte Glas vorsichtig hinsetzte, es war eine tüchtige Schlacht ; damals verlor daS Land ein stolzes Fahrzeug und manch' braven Matrosenjungen! Aber über iVrn WenssfiPiT mrsdr klr (9nrtsailber
zwischen die Sandöcr lootsete, schwebt ost er auch aus der langen Rttse darüber auch der Fluch Gottes, wenngleich auf gegrübelt und damtt ln's Reine gekomErden Niemand seinen Namen erfuhr, i men ar, seine bejonderen SchwierlgrT JLl 1mm A
Man sagt er habe sich bald darauf, wie Iuva scharioty, das 'cven genommen. Doch nor der Cmfahrt zu den Sandöern liegt eine Nissbank, nicht tiefer, als daß ein Manu in Wasserstieseln zur Ebbezeit darin stehen kann. Da sieht man ihn in A!ondscheinnächten stehen und jämmerlich um Hilfe winken, bis endiich das Wasser über sein Haupt hinfluthct; aber Gott genadedcm, welcher hinrudert und ihn retten will ! Wenn er sichtbar wird,' bedeutet das stets Unmetter." Hast du selbst ihn jemals gesehen, alter Jacob?" fragte Veck. Ja, nicht recht genau, wenn ich die Wahrheit sagen soll ; eines AbendS als ich dort kreuzte, und Unwetter setzte es in vollem Maße, so daß wir froh waren, in die Sandöcr hineinzuschlüpsen." Es entstand in Folge der nun geweckten Stimmung eine etwas lange Pav' "'-l Veck, um den Schlaf zu r. ?inen neuen Sana unteri,.. Günstiger Wind und die Segel gefüllt, Schisfc von jeder Nation, Mäöchenname und Mädchcngebild, Winkt dir von Spiegel, Gallion. Und schifftest du runo um die Erde fort, Die Mädchen sind doch immer mit an Vord, D'rum Hurrah, ihr Jungen, dem Schay und dem Wind, Denen kein wackerer Seenrann entrinnt!" Er wiederholte die letzte Strophe und winkte mit dem Glase lebhaft den Damen zu. welche nun etwas müde undzus fammengcsunken auf der Bank saßen, und Über sie hinweg zu Elisabeth hin, roclckze rückwärts stand, wach für die Uebrigen. Der Schein des Feuers siel ans sein schoneS, brauneS Gesicht; daS rabenschwarze, lockige Haar und die dunkeln Augen waren, sagte man, ein Erbtheil von der verstorbenen Mutter, welche aus Brest stammte. Unleugbar sah er männlich u'id schlank aus, wie er so dasaß und mit seiner kraftvollen Lebendigkeit die Anderen aufrecht erhielt. Nach und nach begann man hausiger nach dem Wetter auszuschauen, welches sich schon bedeutend aufhellte, und im Moraenlichte befand sich die ganze Gesellschaft wieder im Boot, wo man unter der Fahrt scin ruhiges Schläfchen hielt. Allem vor nllsabety 3 Gedanken stand noch lange Zeit der schone See-Ofsicier, der beim Feuer gesessen. Viele Stunden konnte sie sein Bild auf die Bank hinzaubern besonders wie er ausgesehen, als er das Glas emporhob und, sie anblickend sang: D'rum Hurrah, ihr Jungen, den Schatz und dem Wind, Denen kein wackerer Seemann entrinnt." Von da an fuhr der Marine-Ofsicier häusig auf die Vogeljagd nach Torungen, nd zwar am liebsten allein in einem Segclboot; jedoch dank einem Jnstmcte von ihrer Seite gelang es ihm nie, mit Elisabeth zu reden, wenn nicht der Alte zugegen war. VIII. Die Juno" kam glücklich und heil nach Boston, wo Salve ein gut Theil seiner Heuer auf einen Kleiderstoff, seidene Halstücher und zwei massive Goldringe mit Elisabeth's und seinen Anfangsbuch staben verwendete. Hierauf gingen sie .nit kanadischem Bauholz nach GrimSbn und machten non hier eine Fahrt nach Liverpool und von da nach Quebeck zurück. Nun befand sich daS Schiff, elf Monate, seitdem es Arendal verlassen, mit einer Ladung von Balken, Brettern und Dauben auf dem Weg von Memcl nach New Vork, und hatte die Absicht, beim HeimahtSort, für welchen es einiges Stückgut geladen, anzulegen und Proviant zu fassen. Bei Mcmel hatten sie mit dem lise zu kämpfen, und das Unglück schien sie vcrfolgen zu wollen; denn im Skagerak sa? hen sie sich plötzlich im Treibeis eingeschraubt, mit der Aussicht, vielleicht wochenlang darin sitzen zu bleiben. Inder Ostsee war ein ungewöhnlich kalter Winter gewesen und über die Eisfläche hin erblickte man Flaggen aller Nationeu, deren Schiffe das Schicksal, der Juno- theilten. Hier war nichts zu thun, als warten und hoffen; doch wenn das Treibeis sich nicht bald etwas löste, so konnte Schmalhans Küchenmeister werden, denn der Mundoorrath ging zu Ende. Und langweilig war es; dies fand vor allen Salve, dessen Sehnsucht nach Hause sich in Fieber umzuwandeln beaann auf solche TantaluSaualen war sein Temperament nicht eingerichtet. Ungewöhnlich rasch war er dem Wergbüschel, der Schmalztonne und den anleeren Uebeln entronnen, welche den Lehrjähren dcS JungmannS und des Leichtmatcosen angehören. Mit einer reinen WagehalSnatur verband er die Behendigkeit einer Katze, und wenn er, über die glatte, geschmierte Lcesegel-Raa hinreitend. über die Büacl hupfte und zugleich die 5!aa binauSschob, erweckte er allgemeine Bewunderung. In dem blauen, um den Hals lose geknüpften Hemde, mit dem Ledergurt um den Leib und den Segeltuchbeinkleidern sah er frisch und eneraisch auö, und man merkte leicht, daß er Seemann vom Wirbel bis zur Zehe war. Zwar war sein Wesen voller Uebermuth und seine Zunge nicht immer die mildeste. Doch trotzdem war er allgemein beliebt; r . . . venn er yaue ein guies q?crz, wenn man i$x nur recht faßte., auch schien er eni. ' fc-AA. ...A. . .... '
sSESssssa I . . i' r . - r r. -r .. qer aus Tcme jeuencn vjigcn u;aju ai . '. 1 . , .t, :.r''t iiJcatvo c cmacDtiocr, ai5 Dicimeir au wie ü6crI ' Hcharfe seines Verstandes in . v ' . . t , den Disputen mit dem rothbärtigen Segelmacher, welcher etwas groß that und für sehr belesen galt. Der Kleiderstoff, das seidene Halstuch, die Ringe und was er dem jungen Mädchen sagen wollte ob er sie feierlich um ein Gespräch unter vier Augen bitten oder lieber die Gelegenheit, die sich darbot. abwarten sollte all' dies ging Salve im Kops herum. Und besonders was er ihr sagen sollte, begann nun, so ' ' V. w r- r c " t . ten aufzuweisen. Zum Schluß mußte er hinab und in der 'schifsstruhe nachschauen, ob die Sachen auch wirklich noch drinnen lagen und ob keine Motten hingerathen. Diese letztere Untersuchung, bei welcher das Zeug auseinander gebreitet werden mußte, ging ganz heimlich vor sich. Es war die lebende Unruhe hun dertmal oben, um nach den Aussichten" zu sehen. Von der Großbram-Sahling iSahling am Ende der Großbramstenge, welche eine Verlängerung der Großstenge ist ; nur die Großjtenge erhebt sich über den Großmast) aus glaubte man bei klarer Luft mittelst FernalascS einen Streifen der Kü,?e Norwegens erblicken zu können. Endlich kamen die Aussichten in Gestalt aufziehenden Nebelwetters mit Landwind ; das Eis rings umher hatte in den letzten Tagen begonnen, hie und da blaue Wasserstellen aufzuweisen. Im Dunkel des Abends fühlten sie sich frei von Eis; vermuthlich war eS ge' funken. Trotz Salzmasser und Regen, den er sich immerfort aus dem Gesichte wischen mußte, ging Salve diese Nackt doch leise summend auf seinem Ausguckgposten vorn auf der Back (die Back der vorderste Theil der beiden Decke eines Schiffes ; daher auf der Back, wenn man das oberste Deck meint, in der Back, in Be? zug auf das untere) umher, während der Rest der wachhabenden Mannschaft in Wasserstiefeln und Theerkleidern unten auf der Schiffslast (schiffslast . der Theil der Ladung, welcher aus Raummangel auf dem Deck untergebracht ist) umherschlürfte oder, so gut sie konnten, in Roof (Noof - eine Hütte auf dem Vorderdeck, für die Mannschaft bestimmt) und Back Schutz suchte. DaS Tauwerk und Alles, was sie berührten, war vereist und von Frost und Nässe aufgetrie ben, außerdem hatte man den ganzen Tag über Wuhnen in'S Eis gehauen, und nun versprach derTon, mit welchem der Sturm immer stärker brummte und durch Blöcke (Block ist dasselbe, was man auf dem ande Rolle oder Kloben nennt) und Taue psiff, wenig Gutes für die Nacht. Eapitän Beck'S Stimme klang ungewöhnlich barsch. Er hatte in der ausaeregten, finsteren Winternacht eine wahre Davidsmahl zu treffen. Die Regenfluth von Süden her und der Landwind trieben hart der Küste zu, während er anderer, seitS durch forcirtes Kreuzen (Kreuzen gegen den Wind segeln) Gefahr lief, an Eisschollen anzurennen. Auch war er nicht ganz im Reinen mit sich, wo er sich befand, und gmg unruhig oben aus der Hütte (Hütte Aufbau auf dem Hinterschiffe) herum. Hie und da richtete er das Wort an einem der Rudergasten, (Rudergasten sind die Leute zur Bedienung des Steuerruders, vom Seemann Ruder genannt) dessen Gestalt man beim Scheine des Nachthäuschens sah. Was legen, wir an, Jen?" Südwest am Strich, (Südmest am Strich", daS heißt, der Ems des Schiffes ist genau Südmest; höher hinauf geht es nicht gegen den Wind) Eapitän höher hinaus geht eö nicht. Hm, noch mehr landeinwärts!" murmelte er. Seine Stirn begann unter der pennsylvanischen Pelzmütze zu schwitzen, so baß er mitten lm Ncgenstrom Lust empfand, sie über den Kopf zurückzuschieben. um Luft zu bekommen. ES galt Schiff und Leben. Was sagt der AuSquck, Steuer mann?" wandteer sich an diesen, elcher eben von einem Gange nach vorn zurückkam. Schwarz wie Pech ! Man könnte eigentlich recht gut' eine Laterne auf dem Jaaerbaum (Jaaerbaum eine dünne Spitze oder directe Fortsetzung des Klü verbaumö, welcher sich am Bugspriet be findet) aushängen, so sähen wir wenigstenS so weit. Aber daS Loth sagt frei Eee." So? sagt eö daS!" erwiderte der Ea pitän in einem Tone, welcher den Steuermann ein wenig verblüffte ; derselbe klang boyni ch. Die Finsterniß hinderte ihn, daS Geficht des EapitänS zu sehen, sonst hätte er darauf eine für ihn wenig schmeichelhafte Meinung gelesen. Dieser Hauptklotz weiß noch nicht," brummte Beck ihm nach, daß daS Senkblei hier frei See zeigen kann, bis die Schute mit der Nase im FelS sitzt! Die wachsend krappe, schwere See machte eö bald unzweifelhaft, daß Gefahr in (Sicht war. Eapitän Beck hatte keine Wahl mehr; eS aalt, mit Segeln zu pressen, um sich von der Küste klar zu halten. An einen Lootsen war in solch' einer Nacht nicht zu denken; doch ließ er aus den Signal-Kanonen einige Schüsse abfeuern, in der Hoffnung, der Wind werde den Schall vielleicht an's Land tragen. Ter alte Juno"' mußte nun einer Druck aushalten, dem ihre Fugen woh' auck in iünaeren Taaen kaum aewacksen waren. Man merkte dies bald an den Pumpen, welche stetig in Gang gehalten werden mußten; die Juno", war, wie manche Schiffe, die gute Sealer gewesen, deren Jcückarat aber durch daS Gewicht der Ladung im Mittelschiff ein wenig gebrachen war. Im Nahmen der Vorderluke säate die Stiege, welche in den Raum hinab führte, auf und nieder, im Verhältniß wie die Schute nachgab, und C . m m c cm I vleunoiHlennugplanren neuen oas uxay ser durch. Der Tag brach an und verschwand ganz in dichtem Nebel. Einen Augen, blick, da es sich klärte, meinte man. den ! ir Homborgsundsfall" aeseben au Banen l V YV .1 '. " .' U J j ne Vtrgscyetoe im anoeüberyaid Ärens al und da deren. Linie m öojonZ?
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ganz nicortg verlies, schöpfte man die Hoffnung, in den letzten achtzehn Stint; den doch ein gutes Stück offene See gewonnen zu haben. Sie passirtcn am Vormittag ganz nahe an einer englischen Brigg vorbei, die ihr Takelzcug quer über dem Deck hatte und welche offenbar zum Sinken war, denn sie lag halb auf der Seite und die Wogen brachen darüber bin. ' Die Mannschaft hatte, sich in die Webelcinen des Hintermastes geflüchtet und winkte ihnen verzweiflungsvoll zu, ohne daß man die Möglichkeit fand, sie , zu ruttcn. Drinnen im Nebel hatte man früher ihre vom Wind abgeschwächten Nothschüsse gehört. .Dieses Fahrzeug hatte dieselben Versuche 'gemacht, weicht nun die Juno" machte. Klar zum Wenden! - Hart im Lee! Halsen und Schooten! Braß um vorn und achter! o3 und hol an! Fertig zum Absall!" waren die emsormigen Eommandoworte, so ost man sich an neue Halsen machte, und dabei bekam ' man gewöhnlich das Meer über sich, so daß das ganze Fahrzeug bebte. Die Decklast, welche aus schweren Bohlen bestand, wurde von den Stößen und durch die Macht des Wassers gelüstet, so daß einige, über Ende geschleudert, ausrecht gegen bie Schanzbekleidung, Rehlingen und Spillnocke standen; die Besatzung hatte sich zum Theil mit Tau:inden an das unsere Takelwerk geschnürt; denn auf ; dem Deck, wo nun alle Luken verschalt j waren, war eö nicht auszuhalten. Salve Kristiansen und zwei Andere ! hatten schon die zweite Nacht Dienst beim , Ruder, als eine von der Strömung aufgethürmte Sturmwoge plötzlich im' Lee deS Vordertakelwerks aufleuchtete und mild donnernd über das Deck herein brach. Mit unwiderstehlicher Gewalt zermalmte sie Alles auf ihrem Wege, riß große Theile der Schanzverkleidung, daö r. . a c C-- C y. a . . r . sronooor uno oas cacyruauscycn weg und beschädigte das Steuerrad. Mitten xl der Verwirrung kämpften die überschütteten, halb erstickten Matrosen um ihre Pläye und mehrere fanden sich nachder auf die unerwartetsten Plätze hingeschleudert. Habt Acht! Eine See leewärts vom Bug!" erscholl es wieder von vorn und plötzlich erschien daS ganze Meer weißlich. Klar zum Wenden! Hart im Lee!" ertönte es, und die dazu gehörigen Eommanoomorte folgten. Ein Krängen (auf die Seite legen) des SchifseS, begleitet von erneuertem Pselsen in allen Tonarten und starkem Schaumspruhen bewies, dau der Sturm zum Orkan wuchs. (Jorlsesuna folai.) in Widerspruch. sAus dem .Berl. Börs. our.') Als am 10. Februar dieses Jabres Fürst Vismarck die große politische Rede hielt, auf welche der Reichstag debattelos die für das Wehrreformgcsetz erforderlichen einmaligen Ausgaben von rund dreihundert Millionen Mark bewilligte, galt es . t .TlTl.1. ...t. i. . r. . . i r r t . c .l aia seslsleycno, oan 4)eulscytano gerusrer k..',. ......7?. ar..si ....A ciu tiiuc, einem ?uiiurm zu wlvki stehen, der von Osten und Westen zugleich käme. Die Besorgnisse, die man wegen der Erhaltung des europäischen Friedens schon lange Monate hindurch gehegt hatte, waren auf einen außerordentlich hohen Grad gestiegen. Das lange und beinahe demonstrative Zaudern des Zaren Alexander III., den Rückweg von KopenHagen nach Petersburg über Berlin zu nehmen, konnte nicht anders als für ein Zeichen lebhaftester Mißstimmung zwischen den Regierungen Deutschlands und Rußlands gehalten werden, und die Hoffnungen, welche an die Unterredung des Fürsten Vismarck mit dem russischen Zaren vom 18. November v. Js. in Berlin geknüpft waren, hatten sich gleichfalls als voreilig erwiesen. In dieser Unterredung, so war versichert worden, habe der deutsche Reichskanzler den russischen Zaren über Mißverständnisse aufgeklärt, die aus falschen Darstellungen und sogar aus directen Fälschungen entstanden waren. Sechs Wochen später, zur Jahreswende, wurden die gefälschten Actenstücke auch veröffentlicht, aber trotzdem wollte sich die Begütigung nicht einstellen, auf welche man gerechnet hatte. In der Rede vom ö. Februar, in welcher Fürst Aismarck eine meisterhaft gefaßte Geschichte der Politik der letzten Decennien gab, sprach sich trotz aller Zurückhaltung deutlich der Entschluß des Reichskanzlers aus, nicht ferner auf die gute Laune Rußlands zu bauen und keinen weiteren Versuch zu machen, Rußlands FreundWilligkeit durch freundnachbarliche Dienste zu gewinnen. Dem Fürsten Vismarck gelang vollkommen, was er mit seiner Rede vom 6. Februar beabsichtigt hatte. Er schuf eine gewisse Beruhigung, nicht blos in Deutschland, sondern auch in dem übrigen Europa. Mit einem Stolze, wie er sonst bei Besprechungen derartiger Dinge ossiciell nicht an den Tag gelegt zu werden pflegt, wies Fürst Aismarck auf Deutschlands unvergleichliche Rüstung hin, auf die Zahl unserer Krieger, auf ihre Bewaffnung und auf den Geist, der sie und ihre Führer beseelt. Das kann un8 Keiner nachmachen!" rief Fürst Vismarck aus, und in der That mußte man ihm Recht geben, in Deutschland und anderwärts. Mittlerweile sind die Ereignisse eingetreten, unter deren Eindruck wir noch stehen: Kaiser Wilhelm ist zu seinen Vätern versammelt worden und Kaiser Friedrich hat den Thron bestiegen. Die Befürchtungen, die man zunächst gehegt, es mochten der Thronwechsel und der Rücktritt des Kaisers Vilhelm von dem politischen Schauplatz, auf dem er so außerordentliches persönliches Ansehen genossen, auf die internationalen BeZiehungen störend einwirken und Densenigen neuen Sporn geben, welche einer Erhaltung deS Friedens abhold waren, erfüllten sich nicht. Dem Kaiser Fnedrich wurde allseitig gleich von Anbeginn das Vertrauen entgegengebracht, das Kaiser Wilhelm in siebzehn Jahren sich erworben hatte: daß er ein Freund de3 Friedens sei und daß seine Regierung die Erhaltung des Friedens sich zur vornehmsten Aufgabe machen werde. So vollzog sich der Thronwechsel ohne jede internationale Störung, und nicht ohne Staunen konnte man wahrnehmen, daß I bie Beruhigung sogar eher noch zuge, nommen yane. ..
Xa brachte der Anfang der verganget ncn Woche eine große Uebcuaschüng. Man crflll.r von" einem Entlassungsgksuch des Fürsten Vismarck. Die Geschichte dieses Entlassungsgesuchs soll erst noch geschrieben werden. Von den Officiösen ist darüber eine solche Summe von Unwahrheiten verbreitet worden, daß cs zur Zeit unmöglich ist, zu erkennen, was allein richtig ist. Nur so viel steht fest, daß das "Entlassungsgesuch des I!eichskanzlers, welches überhaupt nur hypothetisch gestellt worden sein soll, bereits abgelehnt war, als sich der große Zcitungslärmen, von den Ofsiciösen angeregt, darüber erhob. Ganz plötzlich erklären die Ofsiciösen, daß mau der russischen Negierung eine beinahe grenz e n l o s e Rücksichtnahme schulbig sei, daß man auch auf die Nerven des Zaren von hier aus achten müsse, selbst wenn es galt, eine Entscheidung zu treffcn, die nach laienhafter Auffanuna zu-
nächst die kaiserliche Familie von Deutschland anging. Das stand nicht ganz in Einklang mit der stolzen Versicherung des Fürsten Vismarck vom C. Februar, daß die Tage vorüber seien, in denen die deutsche 3!egierung sich angelegen sein ließ, russische Wünsche tzu errathen und entgegenkommend zu erfüllen. Ueberall war man hierdurch höchlichst überrascht, nicht zum Wenigste in Rußland, wo man auf ein solches Maß von Rücksichtnähme nicht gerechnet hatte und dasselbe auch gar nicht verlangte. Diese Rücksichtnahme aber war nicht blos vorhan den gewesen, sondern man hatte auch noch nöthig gefunden, sie recht deutlich und vor aller Welt zu paradiren. Und kaum war dies geschehen, so begann auch schon wieder der Krieg der Ofsiciösen gegen den russischen R u b e l und gegen die russischen Werthe. Dieser Widerspruch zwischen dem ofsl clcllen Deutschland und dem ossiciösen eutschland, diese entgegengesetzte Haltung in politischen und in wirthschaftö polnischen Fragen ist nicht erst jetzt zu Tage getreten. Unmittelbar bevor Zar Alexander III. im November vorigen Jahres nach Berlin kam, erschien hier die Verfügung, welche dleLombardsahlgfett der russischen werthe be: der Neichs: bank aufhob. Jetzt folgt auf die außerordentlich weitgehende Ruckstchtnahme aus die pcrsKnlichen Neigungen und Vorurtheile des Zaren ein erneuter Angriff aus die russische Ereditwürdigkcit. Ueber das berechtigte Maß der letzteren zu sprechen, können wir uns heute an dieser Stelle enthalten ; cs kommt uns nur daraus an, den Widerspruch zu con statlrcn, der hier wieder obwaltet und der in seiner Eons'cquenz ganz gewiß kein zufälliger ist. Po Nnslaad, Eine rom an tische Geschichte wird, wie aus London geschrieben wird, dort binnen Kurzem der Gegenstand gerichtlicher Verhandlungen werden. Der älteste Sohn eines Varonetö machte vor öritthalb Jahren eine Reise in Südsrankreich und verliebte sich bei dieser Gelegenheit in eine junge hübsche Französin, oic Tochter eines quieScirten StabSosstr !,,,, Tirtrt" OlltO ivA WICIV. 'UV juinjv ,uui mv 'iyv ein, im Geheimen, aber in gesetzlicher Form . vor dem britischen Konsul in Marseille. Nach den Flitterwochen kehrte der junge Ehemann nach England zurück, er war noch nicht majorenn und traf mit seiner Frau die Verabredung, die Ehe geheim zu halten, bis er das 21. Jahr erreicht hätte. In der Zwischenzeit kebrte die Frau in das väterliche Haus zurück, fand sich aber in Umstän den, welche es ihr zur Pflicht machten, ihre geheime Verbindung, zu gestehen. Der "Vater, ein heißköpstger Alter, glaubte ihr nicht und stellte ihr nur eine Zufluchtsstätte zur Verfügung das Kloster. Er hatte einen Neffen im Verdacht, der sich seiner verfolgten Cousine warnt angenommen hatte, foderte ihn zum Duell heraus und verwundete ihn schwer. Der Skandal nöthigte die Frau, ihre Zuflucht im Kloster zu suchen. Der ritterliche Vetter war kaum von seinen Wunden genesen, als er sich aufmachte, den jungen Engländer aufzusuchen, von dm er eine nur ungenügende Veschreibung hatte. Auf der anderen Seite hatte auch der junge Varonet ernstlich versucht, seine Frau zurückzubekommen, aber seine Reise nach Südfrankreich blieb ohne Erfolg. Er glaubte, daß er wieder frei fei, und hat sich vor einem Jahr mit der Tochter eines in der politischen Welt wohlbekannten Pairs verheirathet. Die im Kloster eingeschlossene Frau wurde davon benachrichtigt ; es gelang ihr zu entkommen, und sie ist bereits in England angelangt, um ihre Rechte auf gerichtlichem Wege ge.tend zu machen. DerGnadenerlaß für El saß-Lothringen entspricht den Erwartngen, die man hegte, und wird zweifellos im Reichslande mit freudiger Genugthuung aufgenommen werden. Von besonderer Bedeutung ist, daß diejenigen Vergehen .und Uebertretungen, welche durch Art. L deS Gesetzes vom 2S. März 1832 und Artikel S deS Dekrets vom 11. Aug. 1343 betroffen worden, nämlich das Ausstößen aufrührerischer Rufe und das Tragen verbotener Abzeichen, unter den Gnadenerlaß gefallen sind. Es sifl? den bekanntlich fortwährend empfindliche Bestrafungen von Personen statt, welche auf der Straße Vive la France!" geschrieen oder ein blau-weiß-rothes Uhrband getragen haben. Zum Theil sind diese unklugen Demonstrationen im Zu, stände der Trunkenheit verübt worden, und die Veranstalter dachten nicht daran, durch dieselben wirkliche deutschfeindliche Gesinnung zu bekunden. Manche elsaßlothringische Familie ist auf diese Weise in Trauer versetzt worden.denn die Strafen sielen zumeist recht hoch ans. Die versöhnende Maßregel des Gnadenerlas'ses wird zweiffellos gute Früchte tragen und ' manchen grollend Beiseitestehenden dem Deutschthum geneigt machen. Hoffentlich tragt sie auch dazu bei, daß die kindischen Demonstrationen gegen die Zusammengehörigkeit mit Deutschland t mV., rf i c ,k ? , .A ' ! von oer AZliosiaa)e oes eisasz-ioiyringi-.schen LebenS ganz verschwinden. - W. T. Beorsn, Advokat, Van Block. Ammer 23. ' Eisenwaaten jeder Art Pulver, Munition u. s. w. zu. rnSkigen Preisen im neuen Laden von B. 0. Vanier Nordost Ecke der MoniS und Meridian Straße.
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