Indiana Tribüne, Volume 11, Number 224, Indianapolis, Marion County, 1 May 1888 — Page 3

äE&diSs C. PIffGPAHK'S dentschs Buch - Handlung ! Eto. 7 SKd ÄZaSüWaü?. Bücher aller Sprachen. tsr Neue und gebrauchte Lücher. Niederlage socialistischer Wer!; und Flug schriften. 5? & ? M sLF j S! fn?$i LcSe t$n LouhYÜIe, likvllls, ÄswMs, Chat t&ftcoga; Atlanta, Bav&nnah. J ackfonville, Mobile an! New Orleans 61 !st doechtUissi fttr püffttzwe ech d? tzt ix&s Routs in vifäisf. VülsZZ, chlef. stb Pö?!sr.KJg, jtrifirt THieegs nnt tfcnfifciflf ertf St LsulZ vul ei$ci2i oit B,rJ&?;t V Ts.fort, SS-Z?lliLU et-SfVt die ,3t? ii alte zv:?' t & M. . i. Ioirin:, Azst?! tnial tz?,?5!,?L:. atlaft.- t3ttr?ttf3 uai 5S!f ir.. ?MVr! 3al. SRcit. en'l ana??r, Pittidurg. P. I H n . l 1 1 e r, Qtn'l Sapt olusdu, O. . --- PJuV&SPz&iF mis&ühünx&i miiimimi lagutteTOi ), ici ns I 7 e e a to.'-jo-4 ' " " " Die Uközfte und direüiftt Linie rset JNDIANAP0LI8 c4 grankfsit, Dchbi, Montisell, Michig Cit), Chicago, nud alles Orten isZidttchkÄ Jsdiass, Nichi. San, uördliea 7.llWeiZ, Wiöeonstn, 3ea, wnesoia, ebrat'a, Kcsa5, Mezico Dakcta, eveda, Srsdo, CattZs aal Ottgea. 2 direkte Jüqe täglich 2 don Juticmapslit ach dikaga; ebenso aaä Vlchigan CUy. ElkganU. PnllmaJn Schlaf vaggsni auf den Zlachtzng.'?'. SepäckAarZn biß au't Rkchziel ertheilt. fielst ah st größ,r B uttkU oi ALNgtn mauz all wir. 9UV n?d 5cutstru nlAt tbr,fi. etfibUSUi. , VtiZ'z Ißlfitfore n Stoe, Öuft6trrfa und a.i modernen ttitanjen, unüdektttsf.ich Actth;' für öktg?L?. t,, Lanb und Tourist n.SttiM r.ec IrgsRi '. Crtc, dr von &nbrv Vantn ltXt, oiis. Unn man nördlich, ZüdkS, t$li$ t-t sÜ'.t tttli oaaf4i tauf uan ni&t bs8 -tz, l'ilr. i vaa unfeu 'vii'l - f . Lsd. Cia i$ma d, ma ftH c j. I. Ualdwla, Ti-Zrikt fficffigUf RJ. . M e&k 35inol StraZ, 3tianavf f It Vsön O. Ottfoe, . . . au(i!QTOiÜft, rstJsfUw s ' ?St Die große Pan Handle Route OZiKaz?, XjOxiIs s'-ö 3Pittliirß: Oalrn. Xlttsliurff, Cliiclünati t. X-OXllN lirt.ll 11, ist bU schncft und lifle Lini, nach Oft, Weft, Nord und Eüd. AuSgtjnchnkter Dienst! Prompte Aerdmdung ! Pullmam, CarS zwischen allen größeren Städten. rittsdur, ttärr!zl)ur, Baltimore, Washington, Philadelphia, New . York, Columbus, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. ie Vortheile br Pan Handle Bahn erden von wer ander Bhu erreicht. Raten niedrig, a" oder e,dtffrung,n, rasche esSrderung u s w. llIäheri bet ?k.Dring, ,1't. 9n'l Vaff. Agent, Jndianapott?, Ind. JI M c S r a, en'l ana er, P tt bürg, Pa. I h ?s. M t l l e r, Se'l Suxt ol'imdu, O. g. . ? r d Ben'l. Paff. zet, Vittidxrg, Va. WL3S ROVTFA Fall Sie die Stadt nach irgend einer Nick), tatst, hin zu verlassen beadstchtigen, gehen Si zur aiash Ticket.ysfikk, Zlö. ök Mst VaISi-sU StraKe, I udiaua p oli, und trfregeu die Fahrpreise und näheren D!it theiluugeu. Vesoudere Anfmerksamktit Wirt Laud-Käufern d Emigranten zugewandt. Runfahrt'TiüetS nach allen Plätzen ix? Westen und Nordwepen ! Die dlrektfte &lnl ach FORT WAYNE. TOLEDO, DETROIT && allen östlich eu Stödteu QtsllüW8. Yalas'VrZlkfdakgouö. zuderlässter Anschluß und vollständige Sicher heit raach;u die große Wabash Bahn die dllttdttstt Pasiagiei'Bahn m Amerika! V'. I. Wade, DistrUt.Paffagier. und Land.Az zndtana? olt d. I o s. Smith, eneral Ticket-Mauagn. 5. Ehaudler, en..Pass.. und Ticket.Lgt. 0t. Louis, Vo.

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-setTsascfSSS&iWe VesLootstnWeib. Von Jona 2i. SuS fcm Nor,?egischkn ven Narie Herfeld. (Fortsetzung.) VI. Nachdem Salve eine Neise nach Liverpool und Havre gemicht, kam er im näch? ften Herbst wieder heraus. Das erstemal war er etwas scheu. Sein Vater und der alte Jacob Torun, gen (Jacob Torungen in Folge der alten i , C rw Y ciuc, du IM .'.tiieiaiier a allgemein war, sich nach dem Wohnorte zu nennen) , haben sich, unbeschadet jener Geschichte, stets wohl vertragen. 13 schien, als t;aee oer rceiijc ai , wie viuwc iyu nannte, ganz vergeben, was geschehen war i'nd was er bei jener Gelegenheit lhm Freundliches gelobt. Mit dem Madchen war er rasck versöhnt ; dasselbe hatte nun gelernt, fcn.: Großvater nicht Alles zu l erzählen. ayreno oer racyler uno oer ane Jacob drinnen eine Herzstärkung einnahuien, trug Salve die Waaren aus dem Boot in den Keller. Elisabeth begleitete ! ihn hinauf und hinab, und dabtt ging ' das Gespräch sozusagen durch alle striche j des Eompasscs. ' Rachdcni sie ihn über Havre de Grce, wo er ja gewesen, und über Amerika wo mo)i gereejen, auogcfiugi, uno oie $xavL selncg aplians eoenio sem sei, wie die eines Orlogas - (5apltänS, und ob er sich denn nicht auch einmal mit einer vornehmen Dame vermählen weroc, woure sie scyittsziicy von oem tut, .- ? , .. r .'r c. 'r. t chenden Seemanne wissen, ob die Frauen von Olimeren je im Knege mit fern könnten. Seitdem wollte Saloe immer mit dem Vater nach Torungen. Elisabety'ö Gesicht hatte in der letzten Zeit etwas merkwürdig Einnehmendes bekommen. Eö konnte manchesmal solch' einen eigenthüinlichen Ernst zeigen, und dessenungeachtet blieb sie gleich kindlich. Und dann bürste man nach ähnlichen Augen suchen. Ais er daö lchtenial draußen war, tx zählte er von den Bällen in Sandvigen und wollte ihr begreiflich machen, das; die Mädchen ihn für etwas Besonderes hielten. Toch nun sei er eS müde, mit all' Denen zil tanzen. Sie war überaus neugierig und preßte auch aus ihm heraus, daß er in diesem Winter zwei fürchterliche Prügeleien bestanden habe. Sie sah ihn erschrocken an und fragte etwas zögernd: Und haben sie dir etwas gethan?" O nein die meisten Uuterhaltun, gen schließen mit solch' einem Extratanz. Sie wollten gerade mit Jener tanzen, welche ich aufgefordert hatte." Ist das so arg? Was für Eine war daK? Ich meine, wie hieß sie?" Nun. die eine hieß Marie und die andere Anna, Herluf Andersen's Toch ker. u rannzr tur vorncuen, vag ne schön waren! Anna trug einen weißen Leib und Ohrgehänge und tanzte, wie du nie einen Segler hast schaukeln zehen ; und das sagte auch Steuermann Gjors." Die reelle Ausbeute dieses Gespräches war die Kenntniß, daß die Mädchen von Arendal und den anderen Häfen, in wel? chen alve gewesen, alle hübsch gekleidet gingen. Doch daS nächstemal, wenn er -aus Hottand kam, sollte er ihr ein Paar Safsianschuhe mit blanken Silberspangen bringen. Mit diesem Versprechen schied er, nachdem ihm Elisabeth noch erlaubt hatte, ihr genau, und der Sicherheit wegen zweimal, das Maß ihres FußcS zu nehmen. Sie hatte vor Freude Nosen im Antlitz und bat ihn, nur nicht zu vergessen. Im nächsten Jahre kam Salve mit den Schuhen. ES waren Silberspangen daran, und sie waren außerordentllch fein; allein ic hatten ihm auch mehr als die Hälfte einer Monatslöhnung ge kostet. Sie war nun zierlicher gekleidet und konnte fast als erwachsen gelten. Sie bedachte sich, ehe sie die Schuhe annahm, und fragte nicht mehr so wie srüher um Alles. Auch war sie nicht mehr so willig, unten im 'Boote im tete-ä-tete zu stehen und zu Pfändern ; sie wollte ihn oben haben, in der Nähe der Anderen. Siehst du nicht, wie hoch die See geht? Das Boot ist im Stand, sich hier gegen den Fels entzweizuschlagen", behauptete er. Jedoch sie merkte, daß eö uicht wahr sei, und ging, das Haupt ein wenig zurückgcworsen, allein hinaus. Da kam er nach. Das mußte sie in Arendal gelernt haben, wo sie iuT'Herbste consirmirt worden und wo sie im Hause der Muhme gelebt. Und merkwürdig schön war sie in dieser Zeit geworden, so daß Salve fast verblüfft war. Als sie dann Abschied nahmen, ging eS nicht länger in dem alten, lachenden Tone, sondern eher etwas verlegen von seiner Seite er wußte nicht recht. wie er es anfangen sollte. Und nachher t-rti- . . r s?r r. e r . erfllllic ne seinen lnn, so vag er an nichts Anderes denken konnte. VII. Dte alte Juno", auf welchem aloe diente, lag in Sandvigen und wartete nur auf Nordostwind, um auskaufen zu rönnen. s war ein Äolllchiff (Vollschiff Schiff mit drei Masten und volf. Of-f... i r rv tci mciuiigj mir neunzeyn meaitn Besatzung, welches viele Jahre in den amerikanifchen Gewässern und manchesmal auo) in oer noro,ee gesayren und welches damals zn den größten Schissen Arendals zählte. Sein Ein- und Ausseqeln war r " i.Cx v r . . . iur iaoi uno eaeno em reianlN. und auf demselben zu fahren, galt für den Matrosen als eine Ehre, besonders, da dessen Führer und Haupteigenthümer, Capitän Beck, ein ungewöhnlich tüchtiger und glücklicher Ehef war. Als die Juns- um 10 Uhr Vormi;, ta)S in Sanoigen die Anker lichtete und bei einer laberen (laber schwach) Nordr. t i r . r - wettbru'e und kleinen Seaeln binauZ glitt, standen viele Zuschaue? aus der Ni . - , - - . . . om . . . ' . Brücke. Die meisten Leute der Mann schaftwaren hierzu Hause, und man wuß te, die Fahrt werde ungewöhnlich lang dauern. An Bord befand sich auch der

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oyn des (lapttäns. der Marltti-Ossl-cicr, der junge Karl Beck, mit seiner Schwester und einer kleinen Gesellschaft von Bekannten. welche in einem Segelboot, das man mitschleppte, bei den Torungen an's Land setzen wollten. Sie gedachten so lang als möglich mitzufahren, und hatten aus diesem Anlaß eine kleine Lustpartie hinaus arrangirt ; die Herren wollten dort Seevögel schießen; denn diese sitzen ja urn'3 Frühjahr auf ibrem Zuge die Küste nordaufwärts in Äcenge auf den Schären. . Als das Falirzeug gegen 4 Uhr ,9!ach

mittags Lille-Torungen passlrte, stand atoc Kristiansen auf dem Vorcastell und I 1 schaute hin. uf den blinden Klippen spritzten hie und da die Wogen in hohen Strahlen empor, und eine Reihe dunkler, goldgesäumter Wolken prophezeite Dtim son. nenunterzang schlechtes Wetter. Daher erließ die Gesellschaft, . anstatt bis zur größeren Insel mitzugehen, schon bei öille-Torunaen das Scbin. Die nackte Klivvenfchäre ivvensckäre laa. von der Abendsonne beleckt, wie ein einrauchender Schiffsrumps in einem Schaumkranz da, nd Salve sah Jacob'S Enkelin mit emem Fernglas an der Hauswand stehen. Allein gh sie nach dem ungewöhnlichen Ausschis, fen im Segelboot oder nack ihm schaute, darüber befand er sich eine Weile in pein. lieber Ungewißheit. ' er junge Matrose hatte mit Absicht t-imn ausfallenden Platz gewählt. Er tand mit Um Vlndtn pegen das Stag, Stag starkes Tau, welches Mast und Stegen nach vorn befestigt) mit so schwerem Herzen, so wehmüthig gestimmt durch 9ssifrfit?h hn& er nni ltehiert nemtint " u " " . hte ; denn es hatte sich ihm -mit gro ßer Heftigkeit geoffenbart, daß er Elisabath llebe. Um zu versuchen, ob er eS fei, nach dem sie ihr Glas richtete, schwang er die Mühe, und sein Gesicht leuchtete vor Freude, als er sie wieder arußen sah. Noch einmal lüftete er die Mühe, und ein neues Winken deS GlafeS dankte ihm. In sich selbst versunken stand er da und blickte nach der Stätte, welche hinter ihm in Dämmerung verschwand. Er hatte neuen Muth für die Reije gefaßt. Wenn er nach Boston kam, wollte er Ning und Kleid für sie. kaufen, und kehrte er dann heim, so so sollte sein erster Weg sein, zu ihr hinauszufahren und an sie eine Frage zu richten. Er wurde emporgerüttelt, indem der Bootsmann seinen Namen brüllte und fragte, ob er denn schlafe und einenWecker brauche. Es war nämlich befohlen worden, für die Nacht zu reefen ; denn eS war eine streife Kühlte (Kühlte Wind; steife Kühlte--ziemlich starker Wind) aufgesprungen. Am Nachmittag waren die Wachen ausgesetzt worden und Backbord- und Steuerbordwache vertheilt, (die Mann, schaft wird in zwei Partien getheilt, die Steuerbord- und die Backbordmache, wel che abwechselnd jede vier Stunden oder acht Glas auf dem Posten sind und alle Arbeit verrichten. Die Hundemache dau ert von Mitternacht bis 4 Uhr Früh) fc wie es am ersten Tage der Aussahri Brauch xt. Saloe hatte me Hundewache. Sie qinaen im Dunkel mit doppeltaereef ten Nkarsseqeln in hohe See. Hie und da rlg der Mond etn och in die Qstnim wölken, welche wie Nauch vor ihnen her zogen, so daß man für Augenblicke da5 ganze Verdeck zur undeutlichen Figur deS AuSguckS vorne auf der Back untersche den konnte. Auf der Spillnocke saß ein Mann in Theerkleidern, ver während der letzten vierundzmanzig Stunden auf dem Lande wohl kern Auge geschlossen und unter mannigfachen Bestrebungen, sich wach zu erhalten, immer einnickte. Von Zeit zu Zeit erhob er sich und suchte sich mit den Armen'warm zu fuchteln. Er sang und wiederholte, so oft er sich vergaß und einlullte, Verse eines halb schwedischen LledeS, von ernem treuen Mädchen das er sich an seine .?eite wünschte, da sonst die Zelt lhm gar sehr lang- wurde. Hie und da schüttelte der Staubregen einer Woge ihn kräftiger auf ; daö hielt aber nicht lange an, und dann begann . nr" ? t t. -t!t . oie Welse, welche augersl melancyvllscy klang, aus s Neue. Be: der Wallung, in welcher sich Salve'S Blut befand. konnte er Alles eher als schlafen; so ging er denn be: der Vorderluke in sei? nen Träumen herum und lauschte dieser Weise, welche er sehr rührend fand. Der nickende Matrose ahnte wohl nicht, daß er einem lo tiefergriffenen Publicum vortrug. Dieselbe Nacht verbrachte die ganze Gesellschaft, welche daS Schift verlassen, draußen beim alten Jacob auf Torungen zu. Erst hatte man versucht, nach der grö ßeren Insel hinüberzufahren; jedoch die See wuchs, das Dunkel brach ein und man entdeckte bald, daß dies keine Vergnügungstour für ein Boot mit Damen Y . r r r r , s. ')a oeschtog man, eye man yelm wärts wendete und die ganze auf zwei, drei Tage berechnete Jaadpartie verlor, auf Lille-Torungen zu übernachten und dle Morgenstunde anzusehen. Groß war die Ueberrafchuna deS alten Jacob, als eS Abends an dle Thür klopfte und er beim Sckein des Kaminfeuers nicht weniger als sechs Herrenleute, darunter zwei Damen, hereintreten sah. Er drehte ttch aus der Bank herum und hielt die Hand über die Augen, um die Fremden anzusehen. Wenn es ein Huldre-Gefolge (die 5uldre sind die norweaii'cben Elfen, dock nicht die niedlichen Geschöpfe, welche wir kennen, und rncht von guter Art) gewe? sen, so hätte dies keinen stärkeren, mit Neugier gepaarten Schrecken hervorrufen können, als jenen, welchen Elisabeth empfand, die schon ganz schläfrig beim euer ae e en war. ocnn es nayre oie Bett:eit. Schlank und schön, und ein merkwürdiges Gesicht dies sah Karl Beck, welcher an der Spitze der Eintretenden ging. auf den ersten Blick. Und fein Auge wich nicht von ihr, als sie, roth vor Verwirrung, instmctmaßig nach dem Leibchen . . .V - . . , t ' griss, welches aus der anr ueoen oem ! n ; .r Kamine gelegen. Guten Abend, alter Jacob!" grüßte er auf jene biedere Art, die ihn so wohl kleidete, indem er zu dn. Grsist hinschritt

und itfrn treuherzig die Hand aus v:e Schulter legte. Du mußt dir schon gefallen lassen, daß wir dir. Viele, wie wir nun einmal sind, heute Abends allerlei Ungelegenheit bereiten, und wirst v f pc

UNS hr vcyaiien, vls es aus ocn vjiox-. ' . i f i f r i orgen zugeht, dann hebt sich das Wetter wohl. Wir getrauten uns nicht auf Store-Torungen loszulegen, der rauenzimmer wegen, welche wir im Boot fuhren;" damit wies er scherzend auf die Schwester und deren Freundin. Uebrigcns, du hast ja selbst dergleichen auf dem Hals; da weißt du ja, wie es ist."

-i fi: sr. c f. r.itt je, beth, um Holz hinauszugehen und nachzulegen. Während die Gesellschaft sich so gut wie möglich zurecht fand und sich um das cuer lagerte, roararl'Becr mit den Ruderern unten, um Proviant zu besorgen. Er folgte Elisabeth unmittelbar auf dnn Fuge und trug auch den Arm voll Holz. Er watf eS zu Boden und rief aus: Nun wollen wir uns erne Ball" (Bowle) bereiten, wie der Schwede sagt ; doch erst hervor mit dem Mundoorrath! ES fehlte nicht an ElZwaaren, welche die Gesellschaft genoß und wobel sie sich mit allerlei Geplauder die Zeit vertrieb, Und nachher kam die Bat", eine Mischungvonverschleoenenstarrenund sctnen Jngredientien, auf deren Bereitung sich Beck verstand. Zuletzt wurde die Fluss sigkeit angezündet und man schöpfte davon in die Gläfer, wahrend die blaue Flamme noch loderte. karl Beck sa tn teinem kleidsamen, geöffneten Ofsiciers-Peajackct (Peajacket r. m . tr r-1 r . . c eme ae aus vlauem 4,1111" imr oen Ankerknöpfen rittlings auf der Bank und sang einige jener stimmungsvollen Gesellschaftslieder, welche damals in Mode waren, während die Anderen in den Refraln einstimmten. Zuutzt kam er nnt einer munteren Seemannsweise und diese wurde die Veranlassung, daß man Geschichten aus dem letzten Kriege hervorzuziehen begann. Alt-Jacob war unter dem Einflüsse der Gemüthlichkeit und des guten Stosfes" ausfallend heiter geworden und ließ sogar hie und da ein Wort mit einfließen. ' Jedoch alle Versuche, ihn selbst iwm Erzählen zu bringen, schienen stran; oen ni wollen. Erst als die Schlacht bei Longöer auf's Tapet kam, rückte er mit einem kur:cn .Gebet", wie er es nannte. n (Fortsetzung folgt.) vo NuSland, - m e n q l i ! ch e n tt n t e r h a u j , wurden dieser Tage die Mistbränche dtt Pensionswesens durch Bradlaugh uni andere Mitglieder der Opposition an i Tageslicht gezogen. Insbesondere wa, , i V r i . ' es oas vicipaci oer sogenannien ewiger Pensionen, das abwechselnd HeiterkeilS! und Eutrüstungsausbrüche des Hause! erregte. Ewige Pensionen, das Zlnd sui i r ct . v ? . lmmer verervilcye Pensionen, oie an,für irgend welche Verdienste um Hof Staat verliehen wurden und seitdem sicl von Geschlecht zu Geschlecht- vererben. Im Lause der letzten Jahrzehnte wurdet viele dieser Pensionen capltallsirt, dai heißt, man fertigte die BezugSberechtlg ten mit dem Zehn- bis Zwanzigfachei ihreö Jahrgeldes ab ; aber noch imme giebt es 76 erbliche Pensionisten mit ei nein Vemg von 60- bis 70,000 PfunZ Sterling ; die höchste Pension betrüg19,000 Pfd. St., die medrigtte 1 Psd St. und einige Schilling. - Bradlaugl kritisirte insbesondere zwei der erblicher Pensionen, von denen die eine 16,21t Pfd. St. ausmacht und den Prinzen vor Wales als Herzog von Eornwall zun glücklichen Empfänger hat, während di, andere die Herzoge von Lancajter sn. immerwährende Zeiten mit einem ZehrPfennig versorgt. Mr. JenningS er zählte dem Hause die sonderbarsten Ge schichten über eine Reihe anderer Pensio, nen erblicher Natur. Einmal habe eil Sir W. Pemi gelebt, dem Staate bei keine Dienste geleistet, die irgendwie ge nannt oder gar gerühmt werden könnten AuS unbekannten Gründen fei ihn eine erbliche Pension von 4000 Pfuni Sterling bewilligt worden, und feithei bezogen Generationen von Erben, dl nicht einmal Abkömmlinge dieses Pcm seien, Jahr sur Jahr dieses horrend, Jahrgeld. Noch heutigen Tages bezieh der jeweilige Herzog von Albans 100( Pfd. St. jährlich, die einstens einen Ahnherrn , dieser Familie kraft fein Amtes als Großfalkonier verliehen wor den sei. Die Aufgabe dieses Ahnherri war so erzählte Mr. Jeninngs mi ernsthafter Miene dem Hause fir Falken zu sorgen, dann für Tauben, un die Falken zu futtern, dann auch sur da Futter der Tauben entsprechend zu sor gen. Und weil derHerr Großfalkonicr in 5 , . rv.r.-.r c i. r? j. ? ? cf. sleozeynlcn zayryunoerr sicy seiner viuj gäbe bestenv entledigte, zahlte das engli sche Volk seither 1000 Pfd. St. pr, Jahr, oder, genau gesprochen, seien bis her 225,000 Pfd. St. für die Veloh nung dieser unsterblichen Verdienste ver wendet morden. Mr. Jennings zahlt, 406 Beamte auf, die im Alter vo: höchstens vierzig Jahren, 774, die in Alter von vierzig bis fünfzig Jahren mi' vollem Gehalt pcnsionirt wurden. In Jahre lööl wurde ein sunsundzwanzig jähriger Beamter mit S00 Pfd. St pcnsionirt. Ein Altersgenosse des eber bezeichneten Herrn wurde mit 200 Psd St. in den Ruhestand versetzt. Wäh rend aus den der Neaieruna für Ebren gaben zugewiesenen Geldern einem ver dienten Forscher armselige 25 Pfd. St gewährt wurden, habe zum Veispie Prinz Lucien Aonaparte 250 'str. jähr llch aus diesem nonds empfangen un die Wittwe von Lord Stradford de Red cliffe 500 Lstr. jährlich. Das Hau schloß sich einstimmig der Resolution de, " . C . ' . , l ... pponllon an, oie einegrunvllcye unier suchung deS qesammten Pensions - Etat und die Abschaffung der schreienden Miß brauche fordert. Mtrrsckzaumvftisen, lange deutscht Weisen, E!aar?ensp!tzkn etc. bei Wm. ÄuSo. No. 199 Oft Washington St?.

wtx iiuc icgicn ui uicc ijemuitniajc genuer oit eigenen Zwistigteiten zu verArt der Behandlung durchaus nicht un- gessen und die in der Zersplitterung ohnempfindlich; er erhob sich und machte mächtigen Kräfte zusammenzuthun, um

oeim euer yiui, iw ci juijicm; va, ven gemelniamen Gegner zu verampsen nutzem vorlieb zunehmen, was er ihnen und niederzuwerfen. Man weiß, daß bieten könne. Dann befahl er Elisa- das Ministerium Zvloauet unter unaünsti-

&ouui)tn ider ZMüctu

iNnZ drm .Brzl. 0?rf Zwx.') Okitcriil Boulanqer hat durch lei l Austreren und durch das Auftreten seiner angeblichen Partisanen zunächst das erreicht, daß die Zerfahrenheit im a n d e : ren Lager jlch einigermaßen gelegt hat. Tic Opportunisten und die Nadicalen der Floquct'schen Richtung sind durch den Schrecken, den die bonapartistisch-intran-sigente Bewegung ihnen eingeflößt hat, zu der Erwägung gekommen, ob es nicht besser sei, dieser schlimmiten Gefahr gc- ' i. J ... s. .. ' gen Auspicken sein Amt angetreten hat, indem Senat und Deputirtenkammer, welche ursprünglich längere Ferien nehmen wollten, die parlamentslose Zeit mit dem 19. April begrenzten. Man sah hierinein Zeichen, daß die Deputirtenkammcr dem Eabiner Floquet kein langcs Leben gönnen werde,, und man erwartete mit Bestimmtheit, daß die Opportu nisten sich beeilen würgen, den Nadicalen die Liebesdienste zu vergelten, welche jene ihnen in so bäunaer Wiederholung geleistet hatten. Jetz ist General Boulanqer wlder Willen Herrn floquet ,u Hilfe gekommen, denn es hat aam den Anschein, als ob die Ovvortunisten immer noch lieber daö Ministerium Floquct ertragen, als die Heraufbeschmorung veriemgm Gefahren zugeben wollten, welche, wie man zu vermuthen Ursache hat, durch die bonaxartistifch-intrasigente Verbrüderung heraufbeschworen sind, .(Inzwischen haben die Opportunisten dein Ministerium wirklich ein Ver? rauensvotum gegeben. D. Red.) Damit wäre Ruhe gesichert, wenigstens für diejenige Zeit, während deren die eigentliche Boulangcr-Agitation vor sich geht. Ist Herr Boulanger erst in die Kammcr eingetreten und einer von vielen Deputirten. so darf man unaefäbr als sicher annehmen, daß er die erste Gecgenhclt ergreifen wird, einen Fehler zu machen. Die Anhänger des Generals Boulanger haben den Plan, womöglich eine Anstosung der Deputirtenkammer und allgemeine Neuwahlen herbeizufschien, bei denen sie den General Boulanger in vielen Departements gleichzeitig candidireu wollen, um auf diese Weise ihn als en Erwählten der Nation hinzustellen, worauf ihm die eigentliche Macht eingeläumt werden müßte. Man erinnert varan, dau seiner Zelt Herr hicrs in echSundzwanzia Wahlkreisen zugleich zum Deputaten gewählt und dadurch gewiss ermaßen zum Staatsoberhaupt vom olke selbst designirt worden ist. Dabei wird allerdings übersehen, daß außer den sechsundzwanzig Departements, welche Herrn Thiers wählten, auch noch einige mindert Departements Anhänger von hicrs mahlten. Ein solches Plebiscit kann selbstverständlich niemals von einei Mlnderheitspartel, sondern nur von einer Partei ausgehen, welche die Mehrheit vertritt. Dan dieS übersehen wird, ist die Rechnung der Boulangisten. Im ersten Augenblick gelang es diesen auch, ihre Gegner zu tauschen ; aber dauernd kann ein solcher Irrthum nicht walten. und deshalb ist die Vereinigung, welche augenblicklich die Nadicalen mit den Opportunisten eingegangen sind, von nicht zu unterschätzendem Werth. n Frankreich qrassirt die BoulangitiS. welche nicht ungefährlich ist; aber oie MoPlchkeit ist vorhanden, daß diese epidemische Krankheit schnell vorübergeht. Zweifelhafte Ehre. Der Franks. Zeit." wild geschrieben: Freisinnige Blätter haben wiederholt mit besonderer Genugthuung verzeichnet, daß unter den Geistlichen, die bisher in der Charlottenburger Schloß k a p c l l e fmiktionirt haben, sich der Hosprcdigcr Stöcke? nicht befunden hat. Es sind sämmtliche Hosprediger inzwischen in Charlottenburg gewesen, einzelne sogar mehrmals, auch andere Berliner und Potsdamer Geistliche haben den Gottesdienst dort abgehalten, nur Herr Stocker noch nicht, und es unterliegt gar keinem Zweifel, daß. er absichtlich Übergängen wird. Herrn Stöckcr wird vaö nicht besonders' erschüttern ; er ist eine abgehärtete Natur und wartet seine Zeit ab. Auch in der antisemitischen Vewegung legt er sich seit einiger Zeit Reserve auf. Ob dies mit Rücksicht auf die veränderten Verhältnisse geschieht oder ans anderen Gründen, vielleicht wegen der Trauerzeit, bleibt abzuwarten. Seine Anhänger nehmen an dieser Zurückhaltung nicht Theil. Sie haben unter Führung des bekannten Herrn Liebermann v. Sonnenberg eine große Mustcrung abgehalten. Die Versammlung, welche den Beweis liefern sollte, daß der Antisemitismus noch nicht todt fei, war sehr gut besucht; das Publikum, das bekannte: viele untere und mittlere Beanltc, elegante Referendare und deutsche" Studenten, ein Theil zünftlcrische Handwerker. Die Reden waren die bekannten; der besondere Anlaß derselben ist gleichgiltig; man brauchte von dem Vorgang kaum Notiz zu nehmen, wenn .licht dit Einleitung einige Beachtung verdiente. Herr v. Liebermann forderte die versammelten Antisemiten Juden und Socialdemokraten waren ausdrückiich ausgeschlossen auf, nach altem Brauche zunächst ein Hoch auf den Kaiser auszubringen. DaS geschah sofort, und. als der letzte Ruf verklungen war, fuhr der Vorsitzende fort: Sie haben mich unterbrochen, denn ich wollte Sie auffordern, das Hoch auch auszubringen auf den Mann, der uns vorbildlich vorschwebt, Se. Kaiserliche Hoheit den Kronprinzen Wilhelm." Großer Jubel-folgte sofort, und die nun folgenden Hochs klangen überaus kräftig. Herr v. Liebermann constatirte das etwa mit den Worten: S o, da s w ar d e r alte gewohnte Klang." Der Vorgang beweist jedenfalls, daß der Kronprinz sich unter den Anhängern deS terrn v. Liebermann ganz besonderer vmpathien erfreut. Ob dieS auf Geoenfeitigkeit beruht, ist bekanntlich eine Frage, über die schon viel gestritten war den ist.

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ÄmMoo, tuy, DLIIWIU. Jm-Lso, Toroat, AND ALL POIXTS IV MICIUOAX AND CANADA.

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