Indiana Tribüne, Volume 11, Number 224, Indianapolis, Marion County, 1 May 1888 — Page 2
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Jndiana Tribune. ---.; rfcheiut giglieZ Kkd SostgS. fÄte tl,tt4 .TtidZn- kolkt durch de Träger 12 i-' Gent p Woche, hit Snntaq,Tr,dUn- . Cent per Wst. Seite ,usiQNkn 15 Cent, Per Poft ,gesjickt in Coraua&ejaSlusc 16 pet Jhr. Sses: 14Q&ät)!ansr JsdiaZUoliS, Ind.. 1. Mai 1888. anüle in Juditn Für daö (5anlsftem in Indien fin Ll? jetzt nahezu b 100,000,000 ausgegeben ivorden, und diese Summe repräsenlitt nur den Betrag, welchen die Regie? rung oder englische Gesellschaften für Sie Hanpkcanäle ausgegeben haben. Die allen, von den Eingeborenen errichteten Canäle, welche häufig von der Negierung benutzt wurden, sind ebenso wenig in Diese Berechnung eingeschlossen, wie die Tausende von Meilen kleiner Canälc, sie von den großen gespeist werden. In der Provinz "Scinde allein befindet r , . - .n ucy ein tnnainetz von nahezu tvwu.cn ien, welches etwa zwei Millionen Acker itttid bewazzer:. Kein Land der Udelt ciauer für nftllche Vcwancruna deizer. alö gerade Quoten. wo$e tfiaj chen Alluvialboden dachen sich langsam . t- , -T- - " I oon dem Himalava - Gebirge nach der .Seelüfte zu ab. 'P!ele dieser Landsireksen waren öde Wüsten, auf denen kein PflanzenwuchS geoieh, weil es an Regen fehlte und weil die Sonne mit ihren a'.übenoen Strahlen Alles verbrannte. ;1n lOtren ewicen konnten die E!n dnee a2erSin.-j gch anUan ibrnrn enr , ...,: ein nefenet Pensum, it glüh'ND hei her Wind, kam. ö.?n:? rerdorrke aleichsallsAlles maS iam, oanr? vzicoxxic aicicaTaatucj roau aus den, Seite m6t, i.uO eine Hm,gcrs u j elde wuchs, iiub eine Hu in. a : ? . t noth trat cm. ' I xsn ver -prooin; oelnoe r-eiragr vcr jährliche Regenfall nnr neun Zoll. Dies ist bei dem dortigen Klima natürlich nur '' . . . w:e ein Wafierlropten aus einen heißen C v o.'. . s i-t X I n der Prooin; ocinde betragt der sieriropfen auf einen he pen I ' il I ' I tklN. So lange es dort keine Eanäle . oi.w TOstst, aao. war UV. VU9 tlilt VUlll W. uf W fi nur hicc nd ba eine klein! )ifeWanV 3?M ist das i'and in ein a Oase bef wa lungen UlUil llllUll IUI MllL'il Ulli' iv'Vll, i'V I .r . s.r ..is. j, us iin sk , sSi! ItrtH onne entwickelt lich die Pcactatlon V W V V- V fc " cheS nur selten ein neugieriger Sonnen strahl dringt. Die Fahrt auf diesen Eanälen in dem geheimnißvollen grünen Vaubdunkel übt auf alle Theilnehmer einen sonderbaren Reiz aus. Wo früher der Boden trocken und dürr war, wie eine Scheunentenne, dehnen sich jetzt in Folge der künstlichen Vewaseruug weite Ackerfelder unv Wälder aus, und überall steht man in der früheren Wüste neue Dörfer und Städte, in denen viele Menschen ein bebagliches Dasein iristen. Ein alter Indicr, der vor 30 Jahren aus seiner Heimath ausgcwanbiit und erst vor Kurzem wieder in die- . ..,r,iA.ft lAMMU Cm ItlJe zurückgekehrt war konnte fie gar mx? ?!nT- mJAL?t w.r r e gc n 5'er .me lcheB ,4u,ia vub u -b' muyten denn doch Gotter sem, weil fie , n,rkZ ntU hnhm w w jv v v Der Aau der Ean gekostet, aber die Eap I y M 5 vs V sich dadurch der allaemeine Wohlstand Uoben, ,2d auch de CanalgeseZlchaftu. um umiu. -in wi ' ut ,cht zu kurz gekommen, l s T t f cn I lben e Nemge7. ti s ; gibt wohl keinen Eanal m Indien, der zeinen Unternehmern weniger als 10 Procent im Jahre abwirft. Unter solchen Umständen ist es gut, in Indien Eanäle zu bauen. Die (Leschichte einer Engländerin. Em Londoner Correspondent der Tvronto.Week- erzahlt: &o? etwa 40 Jahren schlug Mrs. Munroe, eine reiche Wlltwe oyne lnoer. an oer urzon-. Straße in London lhn Wohnsitz auf. W seilte nx an wieuaii, uno 1 richtet- an yxt vcia)itt xc, e -wy t! .!..T:X.. m CsJiI.nX VS iX. klnes ciiuiuiui iu wmuuu, vc, r r ; L . ... . . . .1, UCD, JU 19t lUHliilCil UHU UCl iyi wohnen. DaS Madchen leistete der Vlusforderuna uotae und kam nacy London. Dort besuchte fie Theater, Bälle und Concerte, wa? als flotte Tänzerin sehr aesuchtund aenel zchllenlich ememchlsss l5avitän derart, daü er ne bat. seine Frau zn werden. DaS Mädchen willigte ein und die Ehe kam u Stande. Das junge Paar sing recht großartig an. Es .niain'von Enaland voraestellt rnid machte dann eine Hochzeitsreise rf. talitn. welche mebrere Monate dauerte. Dann kehrten die Neuvermahlten mxthcv nach London zurück. Da der Eavitän nicht reich war, f.? mußte er sei nem Berufe nachgehen, um seinen Lebens.lnterhalt zu verdienen. ie gurige Tante versprach allerdings, daß fie ihre Nickte nach besten Kräften unterstützen ,r? ,id sie lieü es anck niemals an Geld feblen. doch hielt es der Capitän unter seiner Würde, allein ' von ibrer
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oen oesrucytenoen banalen, wetcue oas ..,r.v . L t . .seaensxendende Nag' nach allen Nich " "bchvl-ch macken
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Ä, , ? n iVn' frn Ver 6a te zugezählt wer Z,e trnVfar, dnrchme., Bäume ane- Es , t ang und schmal, m,e e.n pflanzt, eiche so scknll wachsen, da orxedoboo . ,,d hat e.ne eoen.o ge.1 bald den anzen Canal in ein qnmes ff nf5..k- SA.-.n. t.t... .f. entwickeln .l-jou Pserdekra t und sollen
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i l.tt.t:e.iiUt t,nvl,IT. ,tti ,ti, ,
i . daheim. Die Nei''e, die er anzutreten Irntte. war sehr weit, und sein Reiseziel ' . i s- t mar elne unaeninoe veaeno. in wetcue er lj i- r . .rttti hfl ,? frt fianttst an sie fehrf s ben würde, als die Umstände gestalteten. Auch seine Frau versprach ihm unter Thränendaß sie stets an ihn denken und ihm häufig schreiben werde. Die eir verging. Der Capitän hatte seine Reise zurückgelegt und war wieder im Hafen von London angelangt. Sein erster Gedanke war natürlich, seine junge rau wieder auszusuchen. AlZ er inbr
Gnade abzuhängen. Er begab fich wie- gerlrieges eine wuuiy oeocurenoe i-ino-der auf sein Schiff und ließ seine Frau dehnung. Jetzt bat fie einen derartigen
feine junge Frau nicht mitnehmen wollte. e,cya,ligung, wee ai)uin.) 5,uuu,s Er trennte fich von ihr mit schwerem 000 verdienen und Waaren herstellen, w,, xinh aab iür die berubiaende Ver- die einen Werth von S20.000.000 rcrrä-
Hous der gnien Tante trat, käm tijni die: selbe mit verstörtem Geficht entgegen. Jhrc Fra-.'," so sagte fie ilzm, ist ein nichtsnutziges Geschöpf. Seitdem Sie fort waren, hat fie ich einem liederlichen Lebenswandel ergeben, und heute früh ist fie aus meinem Hause durchgebrannt, wahrscheinlich nach Frankreich. Bitte, kommen ic heute Abend zu mir, dann wollen wir über die Geschichte weiter sprechen. Jetzt bin ich zu aufgeregt MM" Der Capital! zog fich stillschweigend zurück und begab sich in die Wohnung, welche cr früher mit seiner jungen Frau eingenommen hatte. ES war ein nettes, kofigcs Heim gewesen; als man ihn eine Stunde spater aufsuchte, fand man ihn als Lcich: auf dem Boden. Aus Berzwciftung über die Untreue seiner Frau hatte er fich eine Kugel durch das Her; geschossen ! Tie Zeit verging. Eines Tages tauchte die trculoseCap'itänsfrau wieder in London aaf und machte den Versuch, fich mit ihrer Tante auszusöhnen. Sie wurde von den Dienern abgewiesen, ohne ihre Tante gesehen zu haben, und als die Letztere starb, war fie in dem Testament derselben auch nicht mit einem Pennn bedacht. Die vornehme Dame, welche früher bei Hofe
Zutritt gehabt hatte, zank immer tiefer. Ievt ist sie zufrieden, daß fie gegen taxq- . , t-v i . r c etzt it ic zusrieven, daß jie gegen karg; itll Ofr:l pc Straßen in der Näh ihrer häkcrc" Wohnung kehren darf ;sir,r Veraanaenbeit maa ne irni ' . - keinen: Menschen sprechen, , . . Dyttamitkreuzer. Der neue Dnnamitkreuzer, welcher im Auftrage unserer Bundesregierung in dem chlZssoauyose zu hiladelpyla gebaut muröe. ist iefet endlich vollenöet P'fÄ "8 " " I demnächst seine tha: See beginnen. Man kann von dem neuen Kreuzer schiffe mit Recht behaupten, da eS j is 'ti r, Wrtl ",d (,rae.,ttr Ist 'S eine mriimm:n? visttm (ÄmiwfrJZ 7, 7 C - -lY ' , hirtntmtttt a HlroHr T- mif itM 4 v. i vwinuiiiiuiii vw 4i4i vuuii. UVi IVIUWII Vi'w '. ,iRJ:A LAvW . wart wunimt. 1 ' i . I y I I I y v f w Yren, wo man seine GegenCri - f tlA fX tt Mtflmt ,Ui i liTiiiinAniii nun r.. v weittragenden ttanone leicht zusammenc t r , . , f f 0t"X 4 f 5 ö.t'ch.net es ch Ä. hMZgke,' und i:c 11 1 um. ien , iiiiu) einen iiciwiacti . C fr. ein wirkliches Panzerschiff mit den neuen , , - J . f r' r itr cDrznamlkgekchutzen bcwannen. falls dleS fich als nothwendig erweisen sollte. X-U'J HMl. Nw UJ l I I lUiiliiW VlCilClUJi Vtl rtit(f rft9 r v v fr j Vm eine Geschwindigkeit von 20 Knoten in der Stnnde erzeugen können. Es ist 239 Fust lang, in der Mitte 26 Futz orcit, besitzt einen Tiefgang von v ,vun uno einen ietjair von etwa o0 sonnen. Durch Eongrcßgrsetz war der Marinesecrerar veooilnlacyllgr worocn, einen Dynamitkrener bauen ;u lassen, an dessen Bord fich drei pneumatische Kanoneu befinden sollten. Ein jedes dieser Geschütze sollte im Stande sein, außer dl'r Killiel kinc Ladung von 200 Pfund Dynamit oder ahnlichen Erplofivstoffcn aufzunehmen und eine Kugel mindestens jede zwei ?.'rlnulen auf eine Entfernung MrW Httl(lHllrf tfltl 7fff 4 f t MIM VfcMIU tuiV UVU IUUU, worden. Die drei Geschütze sind in itffcit festgemcicsne Torpedorohren. Mst fJR ?P Fuß befiyt. Ihr hinterer Theil erscheint - v 1vr vv' . " "V" i"-. i,". O ;.S.,.Js f,.,(,..f. k.5 - ZZ!' ' Ä' z... - z " VUlt unv U VI- UiWtlil. VillU Eigenthümlichkeit 'des Schiffes besteht darin, daß die Geschütze nicht von der ':,Jt m,uJiiSh,L fs, m0m vv V v WV j VWV von dem Steuermann gerichtet werden, der im Nadhause fich aufhält. Er hat es in seiner Gewalt, dem Samte durch eine einfache Wenonng des Steuerrades jede von den Kanonieren gewünschte Lage zu geben, sodaß die Geschütze Mit Erfolg abaeseuert werden können, ueberdies fslnn ma bcn Luftdruck in den Geschützen rart regeln, daß eine gleichmäßige Tresfficherheit erhielt wird. Natürlich ist e3 noch fraglich, ob das nm Schiff fich auch in der Praris vollfommen bewahren wird. Sollte dies Ux gslU in, dann wird man leicht I 7 v. ' ' . . Mittel und Wege finden, um etwaigen I -' ' . Uebelständen abzuhelfen. B i 3 jetzt hat mau noch keine Gelegenheit gehabt. über die Lelstungsiahlgkelt und Brauch 'arkeit des neuen Schiffes zu klagen. Lebe,:en,ikiel in Älechkanne. Im Jatzre 1807 machte der berühmte französische Ehemikcr M. Appert die Entdeckung, da man organische tosse lange Mt crbalten könne, wenn man sie von jeder Berubrung mit der atmo spärischen Luft abschließe. Die Enroecrung wuroc damals prarnsw nur wenig verwerthet, und höchstens Secfahrcr n:c:chtcn von ihr Gebrauch. Erst im Jahre 18?.", fing man in den Vcr. Staaten damit an. größere Mengen von Austern und Lachs in luftdichten Blech. kanncn einzumachen. Den ersten Anlton zu dieser Industrie gab die Entdekkung der Goldfelder EalifornienS. doch gewann fie erst während des letzten BürI t.t.. ...c. rumsang erreicht, das; allein in den er. Staaten m ihr 810,000.000 angelegt link 'tj sinmAUrt OfL AAA Q!alAin "v, v.,,. I , L L icnlircn und den un.erneumern einen Reingewinn von ungefähr 20 Procent abwerfen. Während des Vürgerkneges spielten die eingemachten" Lebensmittel eine groe Rolle. Sie verdarben nicht, konnten leicht auf weite Entfernungen hm versandt werden, und nahmen nur elng Raum ein. Eingemachtes Rind ' llelsch ernncS fich als ein auter Ersatz für
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frisches Fleisch bet klMrjcuen, und irt den Hospitälern spielte die condenfirte Milch eine große Rolle, da eS nicht immer möglich war, frische Milch zu bekommen. Nach Bceiidigung des Bürgerkrieges kam eine neue Industrie auf: man vcrsah nicht nur den einheimischen, sondern nnch den europäischen Markt mit eingemachten! Lachs und Seekrcbsen. Schon vor ;ehn Jahren hatte die Verpackung von Seekrcbsen in luftdichten Behältern an der Küste von Ncu-England begonnen und war auch in Eanada versucht
worden. Das Erperimcnt schlug jedoch damals fehl. Als aber die großen Lachssischercien am Columbia und an der Pacificküste überhaupt entdeckt wurden, nahm die Verpackungsindustrie bald einen unerhörten Aufschwung. Währeud z. V. im Jahre 1866 im Ganzen nur etwa 4000 Alechrannen mtt eingemachtcm Lachs gefüllt wurden, stieg ihre Anzahl im Laufe der letzten vier Jahre auf durchschnittlich 3,800.000 uno oec . r r r J x . ; sinoer j) nocy immer im ureigen. Dann kam die Zeit, . wo es an das Zinmachen von Rindfleisch (eanneä beef) in nroßen Quantitäten ainq'. Besonders Chicago that sich in dieser Beziehung ruhmlichst hervor. Auch aus. andische 'Regierungen erkannten den Werth des eingemachten Rindfleisches, für hre Heere, und die Folge davon war. daß fie - großartige Bestellungen in Chicago machten. Die Bestellungen wur den erneuert, sowie der Vorrath erschöpft war, und die erpacker- in Chicago hatten den Rutzen davon. Auch in Europa hat man e3 versucht. es in dieser Industrie den Amerikanetn gleichzuthun, besonders in England und Frankreich. Mit dem "eanneädeek" und den Lachsen sowie den Seekrebsen der Amerikaner konnte man es allerdings . 1. 1 ? ? r . , irnvi ausneymen, oasur aoer verikgre man fich auf daS Einmachen verschiedener anderer Delikatessen. Jetzt ist Amerika diesem Beispiele gefolgt, und eS gibt kaum ein eingemachtes Gemüse oder ! v 1 r - n ' je r . t n iozr, weicyes gegenwärtig mer Nkchl sask ebenso billig in irgend einem Laden ver kaust werden kann, wie frische Waare. In vielen Fällen ist daS Eingemachte" sogar entschieden billiger. Es wird in Orten hergestellt, wo daS betreffende Product reichlich anzutreffen ist und im Großen verarbeitet werden kann. Vom Jnlande. Die Indianer in der qro xen Sionr-Reservation in Dakota haben sich bereit erklärt, dieselbe der Ansiedelung ',!i ossnen und wollen Land an Ansiedler litter gerichtlichem Eontract verkaufen. Diese Ankündigung wird nicht verfehlen, cle thatkräftige vtotiirrc" jene ruchlbare Gegend zu ziehen. Wer in Florida ein Wirthsge chasl betreiben will, muß erst 300 Ün:erschnfken anständiger Bürger unter seier Anmeldung haben und 450 Licenz für das Jahr bezahlen, vorausgesetzt, daß )aS Gericht ihn für unbescholten erklärt. Die Llcen;gebuhr wird zu gleichen thei len ans den Staat, das (sounty und die rtzchaft vertheilt. Eine elektrische Straßenabn soll, nun auch Daoenport in Iowa bekommen. Die Eentral-Straßenbahn Gesellschast daselbst hat fich für Einfüh rnng der elektrischen Triebkraft entschiesen, und zwar soll das Sprague'sche systeni zur Anwendung kommen. Die lektrischcn Maschinen werden in einem besonderen Gebäude aufgestellt, und die Kraft wird durch einen über die Trrecke hinlaufenden Draht auf die Wagen über .ragen werden. Ueber jugendliche V e r b r e her wiid aus Rorburu in Massachusctts gemeldet: Neulich brachen vier 15 Jahre alte Knaben Nachts in die Office von F. I. Hcrtel ein, sprengten den Geldschrank und waren eben dabei, fich ven Inhalt desselben als gute Beute an. zueignen, als fie von zwei Polizisten ver, haftet wurden. Die jugendlichen Diebe haben bereits eine cmnze Anzahl von Einbruchs:Diebstählen eingestanden, welche sie in letzter Zeit begangen hatten. Zwei GehilfS-SheriffS von Socorro County in New Merico, welche feit mehreren Tagen die Spuren -der Desperados Joe Atklns und Frank Portcr verfolgt hatten, holten dieselben in öer Jcahe von an Jose ern. Die Burschen fetzten fich zur Wehre, und es entstand ein regelrechter Kampf, in welchem Porter getodtet und Atklns aesangen genommen wurde. Der Gefangene und Die Leiche wurden nach Albuqucrque ge? bracht. Beide Abenteurer waren seit langer Zeit der schrecken der ganzen Umgegend gewesen. In Steubenville in Ohio gab Mlle. Deuco, eine Seiltänzerin von der Äparks öcovltaten-Compaqnle. vor eml! gen Tagen vor dem dortigen Opernhause eine freie Vorstellung. Das Seil war von dem gegenüberliegenden Hotel nach einem Baume ausgespannt, erne Entser nung von hundert Fuß. AlS die Seil: tänzerin mitten auf dem Seile angelangt war, gab dasselbe plötzlich nach und das Z Frauenzimmer stürzte aus der. ziemlich beträchtlichen Hohe aus das Straßenpfla ster hinab. Sie brach beide Beine und trug schwere Nuckgrats- und andere mnere Verletzungen davon, welche unzmeifelhaft ihren Tod zur Folge haben wer?cn. D a e . E w i g Weibliche" pflegt manchmal hier zu Lande mit großer Energie aufzutreten. In Carrollton in Ohio nannte ein junger Mann Namens Eharlcs Butlcr das Fräulein Jennie Fifher. als fie gerade an ihm auf der Straße vorbeiging, Btfdu" und pfiff oabei der achtbaren jungen Dame eine beleidigende" Melodie vor. Das MSdchen verbot fich die Beschimpfung, aber Butlcr schien sich darüber nnr zu amusiren und fuhr in seiner interessanten Beschäftigung weiter. Da holte daS Fräu lein aus den Tiefen ihrer Taschen einen Ochscnzienler hervor und gerbte damit ihren Verfolger grundlich durch. Wie sie oazu gekommen war, si) mit einem solchen Mordinstrumcnt" zu bewaffnen. wird nicht gemeldet. Jedenfalls muß sie eine Ahnung gehabt haben, daß ihr ein derartiges Ere:zniß bevorstehen wurde. Der junge LemisHeise, rlck besau in Lycomma-Countu ln Pennl syloanien eine Farm, aber keine Frau. Er erließ in einer Zeitung in New Z)ork ein Heiratbsaesuch. und ar quch so
alückltch, daß er darausytn wirklich ctne Frau bekam. Jetzt war er zufrieden und wollte mit neuem Muth fich seiner Beschäftigung widmen, doch gefiel der jungen Dame" das Leben auf der Farm nicht und fie wußte cS bei ihrem Gatten durchzusetzen, daß derselbe sein Grund: stück verkaufte. Sie wollten, so redete ihm seine Frau vor. in der Stadt ein Putzwaaren-Geschäst anfangen. Leider sollte der schöne Hoffnungstraum nicht in Erfüllung gehen. Kaum war das Geld für die Farm im Haufe, als die treue Gattin"- fich jeden Cent in die Tasche steckte und bald darauf spurlos verschwand. - Heute ist Heiserick ohne Farm und ohne Frau, und er verwünscht seinen Einfall, eine Frau durch eine Zcitungsanzeige gesucht zu haben. Eine kürzlich von u u ö berichtete schauerliche Mordgcschichte hat
fich in einen Aprilscherz verwandelt. Vor etwa zwei Wochen wurden auf das Zeugniß ihres Dienstmädchens die Farmer venrv und John Hlll in Jamestown in K'enrucky auf die Anklage hin verbasler. zwei von dort verschwundene und von ihnen angeblich gastfreundlich ausgenommene Haufire? im Schlafe mit Hilfe dieseZ Dienstmädchens ermordet zu haben. Die Hills wurden an einem der letzten t.age prozessttt, und das Madel war gerade dabei, zu erzählen, wie sie, gezmungen von den beiden Angeklagten, welche ihre Opfer hielten, diese wie Schweine abgestochen und deren Blut in emer Pfanne aufgefangen habe, als die beiden angeblich Ermordeten wohl und munter in's Gerichtszimmer traten. Naurllch großes Erstaunen und schließlich iefiaes Gelächter. Die thierischen Ueber, reste, welche man in einer Höhle auf dem Befitzthum der HlllS gefunden und für die Ueberreste der Haufirer gehalten hatte, ? , i -y r r erwiesen sicy ais cuassgerlppe. sjo das Mädchen verrückt ist,- oder möglicher 'Äelse von ihren Herren angestiftet wirden ist, um den Bürgern und dem Gericht von Jamestown einen sogenannten praktischen Streich zu spielen, erhellt aus den vorliegenden Nachrichten nicht. Wir berichtete ii neulich daß ein Mann Namens Chamberlain aue Teras, der von einem tollen Coyote gef rr k. f r . t cr - r vlssen woroen war, slcy nacy aris oegeben habe, um fich dort von Pasteur behandeln zu lassen. Wie jetzt auS Paris gemeldet wird, darf der Patient jetzt als außer Gefahr befindlich betrachtet werden und wird demnächst in Begleitung seines Arztes, deS Dr. Spohn, die Rückreise nach Amerika antreten. Pasteur sazte, als ihm in Anerkennung seiner Leistungen ein Stock mit goldenem Knopfe' und 10,000 Francs für sein Institut überreicht wurden, er sei glücklich, daß ihm die Kur gelungen sei, denn einen bedenklicheren Fall habe er noch nicht erlebt, m Ucbrigen bitte er den Dr. Spohn. zwei Kaninchen und zwei Vympd-Praparate in Glvcerm Mitzunehmen, denn damit könne er A'nerika eine große Wohlthat erweisen. Es eristiren 4 Pastcur-Jnstitute in Italien, 8 in Spanien, 1 in Rio de Janeiro, 1 in Buenos AyreS und 1 in Savannah in den Ver. Staate, dieselben hätten bisher aber nichts IcamhafteS geleistet. Ein qroßer Feind der Sache sei das thörichte Ankämpfen gegen Vioifection, das gar aar Nicht entschieden genug zuruckgewle? sen werden könne. Wie es heißt, will Frau King, ChamberlainS Schwester, ein Pasteur-Jnstitut in Amerika gründen. Vom NuSlnde. Der bestrafte vlnanzmini st.er. Eine lustige Geschichte wird eben vom bäurischen FmanzmlNister erzählt und von einem niedcrbairischen Blatte bestätigt. Vor Kurzem sa neben anderen durstigen Seelen alter Gewöhnheit gemag auch ein Herr mit stark er grautem Haar hinter seinem Maßkrug im Münchener manziskanerkellcr oder der Au. Plötzlich erschien im Lokale ein Polizeivigilant auf Hundesuche in den WsMrihtthnittn tiiritt S?rren Vr gesetzwidrig anwesenden Hunde ausstoberte. Ein Pinscher Zieiate fich ziemlich Vkl V.jj V.V renitent, er wies dem neugierigen Polizisten sogar die Zähne, flüchtete aber, als die Situation kritisch wurde, schutzsuchend zu seinem Herrn, der dadurch rasch ver rathen wurde. Unter allgemeiner Aus merksamkeit fragte der Polizist den jooialen Herrn nach Namen. Stand und Charakter. Schon bei der Namensnen nung zuckte der Beamte zusammen, aber er fragte weiter; Stand und Charakter? Zur Antwort wird bereitwillig gegeben: Königlicher Flnanzmmlster! Nun huscht em verlegenes Lächeln über das Solda tenantlitz und eine linkische Verbeugung soll die Bitte um Entschuldigung ausdrucken. Die Gaste veraaken über die ser Scene daS Trinken, fie lauschten mit offenem Munde. Doch der Polizist laßt sich nicht ,rre machen, er suhlt die Wichtigkeit des Augenblickes und fragt den Minister auch noch nach der Wohnung. Lächelnd meint der Staatsminister, eS durfte wohl fern Name und Stand ge nuaen. Um aber aenau :u cu. ver sicherte der attrapirte Chef der bayerl schen Flnanlen. in der Tannstraßc 16 zu wohnen. Nun lachte Alles aus vol lem Halse und Erctllenz lachte mit. Mit emem Kratzfun verschwand ' der Polizist, dem es beschieden war, den Finanzminister von Bauern in ungcsetzllcherWlrths hauSbeglcitung zu erwischen. Der Schneider desHerrn zon lSza hat rn Ungarn bet vielen Leuten Kopfzerbrechen verursacht. Aus Budapest wird nämlich geschrieben: Wo fich Herr von Tis;a ferne Kleider anschasst, das blieb lange ein Räthsel. Sie sind unqualisicirbar nach der Farbe und unqualmclrbar nach dem schnitt : fie sind nicht grau, fie sind nicht braun, sie sind nicht hell, sie sind nicht dunkel; sie sitzen nicht auf dem Leibe, sondern sie hängen an demselben, und so bat sich denn schon Mancher den Kopf darüber zerbrochen, wo denn eigentlich der Schneider des ungarischen Ministerpräsidenten hausen mag. Endlich machte Einer die Entdeckung, daß sich Herr von Tisza, wel cher vierzigtausend Hektare Grundbe sitz sein eigen nennt, feine Kleider in Großwardeln bei einem kleinen Schneider Namens Ausländer anfertigen lasse. Kaum war dies bekannt, als auch bereits ein geharnischter Brief vom chneider Auslande? aus Großmardein anlangte, worin sich dieser auf das entj: . ' t L . jcuieecnuc vaaittcn verworr. ver ssnei.
der deS ungarischen Mittlsterpräjidentcn zn sein; er besitze. Gottlob, ein Renominec und das lasse cr sich durch die Kleider des Herrn v. TiSza nicht ruinircn. Es eristirc aber in Großwardcin noch ein kleiner Flickschneider Namens Auslälider, vielleicht gebührt diesem die Ehre, der Kleiderkünstlcr des Herrn v. Tisza zu sein. Aber auch der unberühmte Ausländer verwahrt fich dagegen. Er schrieb hicher, er habe wohl früher die Kleider des ungarischen Minister - Präfidenten angefertigt, in letzterer Zeit aber nicht mehr, denn so schlecht könne er nicht ar-
betten, wie eS Herr v. TiSza brauche. Ja, wo steckt nun aber dieser Schneider? Kürzlich wurde das große Räthsel gelost: Es ist ein angeschener budapestcrchncldcrmcister, der die ungualificirbaren Stosse direct für Herrn v. Tisza machen läßt und der dann mit ihm sehr eingehend darüber coufcrirt, wie fich aus diesen Stoffen solche Kleider machen lassen, welche den Schrecken aller Acsthctiker zu bilden berufen find." ' 'Wie ln a n in der amtlichen Zeitschrift des PredigerordenS, dem ita lienischen Rosario", lesen kann, ist in China abermals eine blutige Verfolgung der Dominikaner - Missionare und 'der dortigen Bekehrten ausgcbrochen, so daß das ganze Misfionswcrk in größter Gefahr schwebt. Den Anston bat d:e Erbauung einer neuen christlichen Kirche iu Moukryong in der Provinz Fo-kien gegeben, welche ungeachtet der wüthenden Drohungen der heidnischen Bevölkerung unternommen wurde. Letztere fürchtete. daß das Heil aus ihren Pagoden weichen wurde. Aus Verabredung erhoben sich am 3. December vorigen Wahres sämmtllche Heiden der Statthalterschaft, verbrannten außer der alten Kirche von Mouk-uong und den zum Bau der neuen herbeigeschafften Materialien auch die Gotteshauser in Fo-qan, Ke-toenq und Ngie-tong und versuchten, denjenigen von Ho-eng und Ke-.sen das gleiche Schicksal zu bereiten. Eine große Menge von Christen wurde dabei auf grausame Weise umgebracht. Die Missionare haben beim Ausbruch des AusstandeS vom franzofischen Konsul Hllse erbeten, da Frankreich noch immer die Schutzherrschaft über die katholische Kirche m China ausübt. Der Konsul setzte es durch, daß der Vicekönig T - rkr CCW V ß. - von tfo-ccii ouu .'cann uno ein zcriegsschiss gkgeu die Aufrührer schickte; die Folge war, daß die Wuth der Aufrührer r c c r .- t . t. . flieg uno oan sie oamll oroylen, alle Kirchen der Provinz dem Boden gleich zu machen und sämmtliche Christen zu vertilgen. Wie ver Rofario" schreibt, würden 20,000 Mann nicht genügen, um die Ruhe zurückzuführen. Man wird nicht irren, wenn man diese blutigen Ereignisse, welche bet dem Opfermuth der Missionare sich immer und überall wiederholen werden und eine Unzahl Menschcnlcbcn kosten, mit auf die Hartnäckigkeit zurückführt, mit welcher Frankreich sein Schutzrccht über die Christen im Orient festhält. Im Hauptquartier bei Heilsarmee zu London wurde am 20. April mit großem militärischen "prunk die Hochzeit der zweiten Tochter Generat" Äootys m:r einem yoyeu lnoisen Offizier" der Armee gefeiert. Der Bräutigam, der früher eine angesehene Anstellung bei der englischen Regierung zu Indien bekleidete, beim Eintritt in die Heilsarmee aber alle weltlichen Ehren und Güter zurückließ, erschien in bunten, indischen Gewändern, mit hohem Turban und nackten Füßen. Zur Feier des Tages war ein indisches ArmeccorpS zugegen, dessen ohrenzerreißende sogenannte Musik mehr Aufsehen ls Beifall er. regte. Der Anführer dieses CorpS. ein schlanker kleiner Parse-Jndicr mit langen schwarzen Locken, redete in seiner Muttersprache die. 5000 Hochzeitsgäste an. Aus seinen, von leidenschaftlichen Geberden begleiteten lauten Worten, die Satz für Satz von einem anderen Jndier gleich in's Englische übersetzt wurden, ergab eS sich, daß der dunkle Major", bevor ihn die Hellsarmee gefangen ge nommen, der Anführer einer fünfzia Mann starken Räuberbande in einem indischen Dorfe gewesen war. Mitglieder der Armee aus allen Welttheilcn waren zugegen ; neben dem bezopften Chinesen saß der südafrikanische öceger, und Hand in Hand mit der betitelten Engländerin sang die dunkle Italienerin die Kriegsliedcr der Armee. Die durch ihre Pro: paganda in Frankreich und der "Schweiz bekannte hübsche Marechale, die älteste Tochter des Generals, und Commisfio: när Railton, der kürzlich in Berlin du Festung der Feinde der Armee zu ersteigen versuchte, waren um den General nnd seine Familie versammelt, und über: all, nicht , allein im Saale, sondern auf allen Straßen des Stadtviertels, sak man die blaue Uniform der männlicher und weiblichen Offiziere, letztere meisten zur Feier des TageS mit einer breiter Schärpe geschmückt, auf der in rother Buchstaben das Wort Hallelujah" ein: gestickt war. Die Feier dauerte von IC Uhr morgens bis spät abends unausge: setzt fort. DaS neuoerheirathete Paai begiebt sich in kurzem nach Indien, um dort den Krieg weiter in Feindesland zv tragen. Zu der Me ldung, daß dii letzte Anwesenheit deS Königs von Sach: sen in München der Frage einer etwaiger Uebernahme des stellvertretenden Oberbefehls des deutschen Heeres durch der König im Mobilmachungsfalle bei Ver: Hinderung des Kaisers gegolten habe, wird in auswärtigen Blättern hinzuge: fügt, daß eine derartige Vertretung flüher bereits in's Auge gefaßt war. Schon lm vorigen Winter ist im Hinblick au' die drohende Gestaltung der auZwärtigei' Lage die Frage einer Stellvertretung de: Kaisers in seiner Eigenschaft als oberster Befehlshaber des deutschen Heeres erörtert und dabei zugleich der König vol, Sachsen in's Auge gefaßt worden, dc die Bestellung des Kronprinzen zun Stellvertreter mit Rücksicht aus seiner damaligen Gesundheitszustand als aus: geschlossen erscheinen mußte. Die da-, maligen Verhandlungen scheinen jetzt wieder aufgenommen zu seinda das Be-. finden des Kaisers auch jetzt leider nock nicht der Art ist, daß derselbe im Falli eines Krieges den Oberbefehl in eigen Person übernehmen könnte. Kaust MuHo'k "Lest lUv&ana vle".
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