Indiana Tribüne, Volume 11, Number 223, Indianapolis, Marion County, 30 April 1888 — Page 3

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C. deutsche Buch - Handlung ! Clo 7 VZabamastr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und glug schriften. S & X Ta j Eil IXIjtf 25?t VZZL jZ IjOnisvills, Nushville, Mempfcls, Chat t&nooira, .A liintn, Savannah, JackcüiivUI( HoWlo &nä Nov OtIgas. tl dorZdehtt 555 Satjasifte uaH tr GZSdcV, tin tr:Kt K-ii 2 ?shLten. PsK5', Cilaf srfc 9:i1otS3s?:b jstfÄt Ciizazs ?ud rni St tor.it vtt? o?isdi?e c5'. ?8agfnsÄfJ. Tsfoch SchJeUU vd ichttö die JSfl' sUe z".d'ös, Ä. M. & B. M. 'S. lü. JOerln, Iiiäjit ml VafZsöitt.rzkST. jttJi ttfttfiton na J!st, t.. 5V. I a Z. Z e S r e a. Gsn'l Aanzzer. Pittiburg. Pa. 3tjn 3. lillc t, Gin'l Sapt slumdu, 0. y' Dtk kürzefte und direltifte Lia'e vov INDIANAPOLI8 ach granlsor Dlpöi, Morztieello, Michigs Gift, Chicago, und alle Orten la nördlichen Jndiana, Richi. an, Srdlickes XUiaail, WiScoustn, Sswa, innksots, Rtbtal'a, Kaafa. TUw.3Xeruo Dakotä, Ntva, aliizdo, S2!:forvien nut Cxigon. 2 direkte Züqe täglich S von Indianapolis nach Cdieaga; ebenso nach Michgau CWz. Slezantt Pullniava Schlaf, daggsn auf den Nachtzüz.'''.. 6t)ldmiUv Ml an'l Reiseziel ertheilt. in ahn hat gtfl&m 0 amüsierten dn Btatacxi at aia rott. aUV ud S,v,ri?ue. nicht tttbrttflen. 6tafil8It. , taet :atfaw nd eMÄftflt. öuftbrZ,n und oder '.. rtchtunaen, unübertreffliche Borih' für tgran. tn, and Xmttfin.tt nav ngend Ort, de von and, apnen imü&j umd. Sna man Srdttch. südlich, SftUch -er all (4 i , njcht. kauf man nicht dal Vji i34 t a unser $mf . ! . C3i tnb man ftch a JT.13. Btilclwin, Listrttt Psffagi, z . Z Cti 31tnotl ttat Jndianz?, k 3r 5ön O. Otrsö. N. . ,tkal0ttr. . 1?. Die große Pan Handle Route OhloafisO öt. XiOtiIm n3 nttstonrff Bcilixi. IittHl3iirff, Clnciniiati Ss t. Louis Bahn, ijl IU schn2fte und liste Lini nach th Weft, Nord und Süd. AuSgeztichneter Dienst! Prompte Vtrdindung ! Pullmann CaiS zwischen allen größeren Städten. PUtebui-g, Harriäburg, Baltimore, "Washington, Philadelphia, NewYork, Columbu9, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Loui3ville. DU Corttctlc bit Pan Handle Bahn eren on tintx andn ah erreicht. Staun niedrig, a'c Wbernta 0,btfftrung,n, rasche efördkrung u.s.. UZt ahrt bet Sk. Derlng, g't. Sen'l Paff. Agent, Jndianaxeli, Ind. JeEa, Sen'l Kana er, P tt bürg. Pa. I s h N t l l r, e-'l Tuxt olumbul. O. E.K.H d Sen'l. Pass. zt, PittSdnrg. Pa. MBsS RVVW Z Fallt Sie bis Stadt ach irgend einer Rick. tnng hw zs verlassen beabsichtigen, gehen Sie zn, Qabalh Ticket-Offiee, 56 ??ft Wasyiegts Straß?, Indianapolis, und erfrag die Fahrpreise nnd näberen Mit theilnngen. Besondere AnfnierZsamkeit dirt Lanb-Känfern . nnd OWigrautev zugewandt. Nundfahrt-TiZetS nach allen Plätzen im Westen und Nordvesten ! Die direkteste Liui, nach - FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten Cfe$to&g2f, Ynlaft'VchlafdmggonS. ndnlässier Lnschln und dollftZndige Sicher, heit machen die aroys Wabash Bahn die belZeitefte Paffagier-Bahn in Amerika ! TT. DP. Wade, DiftrUtPa?agier nnd Land-Vgea Jndtplt d. I o . v m i t h, Seneral Ticket-Vanager. T. G h a u d l 1 1, ea..Pass nnd Ticket.Zlgt. 0t. Lsnis, ro.

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ü ffs Des Lootsen Weib. Von Jona Sie. ua dem Norwegischen vi Vart Herifld. (FortZedung.) Äluf der Bank neben dem Herde fay nuil ein einsamer Greis, für gewöhnlich mit Schuhmacherarbeit beschäftigt. Während er den Faden anszog, konnte er manchesmal aus alter Gemohnoett e:n Wort laut äußern, als dachte er sich noch ! seine Lebensgefährtin als ZuHörerin. Er hatte ein steinhartes, etwas schwermüthiges Gesicht mit den Resten auffallend großartiger Zuge, und rund um den kahlen Schädel siel das Haar dicht und weiß um Ohren und ?!acken. Der Blick schräg über die Mcssigbrille, mit welchem erden Fremden begrüßte, -der etwa in seine Stube trat, war nur eine Einladung mit Vorbehalt, während ein Zug um den eingefallenen Mund und um das scharfe Kinn ganz deutlich sagte, daß er in Betreff dessen, was Jener wollte, auf seinem Posten sei, und daß man ihn nicht weiter bringen könne, als er selbst möge. Halsstarrigkeit war überhaupt eine seiner hervorragendsten Eigenschaften; das war bekannt und weithin zum Sprichwort geworden. Wermit ihm im Hafen drinnen wegen Fifchen accordirte, lief beim mindesten Feilschen Gefahr, ihn ganz ruhig, aber unweigerlich fortru dern zu sehen. Nicht selten führte er auch Holz in seinem Boote mit; denn es fehlte ihnen da draußen an Brennm'. terial. Sonst wußte man von ihm nur, daß er einst ein Lootse gemessn und einen trunkliebenden Sohn gehabt habe, welcher eö zuletzt verursacht, daß der Vater deS Anltes entsetzt wurde. Man meinte, er habe bei jener Gelegenheit des SohneL Schuld auf sich genommen. Damals war er menschenscheu geworden und mit seiner Frau in das Häuschen auf Torungen gezogen, wohin sie, als der Sohn ertrank, auch die elternlose kleine Enkelin genommen. Es war nicht leicht zu sagen, wovon er hier lebte, wenn man von dem Bischen Schustcrarbcit und der Fischerei absah, derenAusbcute er gern den Schisfern über ließ, und wozu in früheren Tagen noch ein wenig Jagd kam. Eine der Leistungen, für welche er von verschiedenen Lootsen und Wegweifern kleine feste Beträge erhielt, war die, während der Hcrbstnächte im Kamine Feuer zu unterhalten, so daß Jene, welche draußen lageil und im Dunkeln lootseten, aus dem Lichtschimmer der zwei Fenster Torilngen zu erkennen vcr: mochten. Wenigstens wurde dieser Grund offen angeführt. Daß aber diese Nachtarbeit Jacob's vielleicht hauptsächlich zur Nichtschnür für den Schmuggel diente, welcher damals an der Küste getrieben wurde, indem die Fahrzeuge sich in den sinftcrcn Nächten dem Ufer näherten und ausschifften, scheint durchaus nicht unglaublich. Nl'tcr allen Umständen war der Alte zu klug, um sich damit dlrect zu besassen; jedoch ab und ni rollten gar seltsame Geschenke ihm in die Stube, wie Fläschchen Gcnever Säckchen Kaffee, Tabak,' Mehl :c., und er saß überhaupt in auffallender Wohlhabenheit draußen auf der Schäre. Ein cinzigcSmal hatte man ihn in der Kirche gesehen, als er nämlich mit dem Sarg seiner Frau gerudert kam. Als der Pastor von Tromsö eine Schaufel Erde auf denselben warf, rollten Thränen über Jacob's Gesicht und man bemerkte, daß er den Fricdhof erst verließ, als es sin? stere Nacht geworden. In den letzten Jahren war der alte Jacob, wie man ihn hieß fein voller Name war Jacob Raklev kränklich und fand es nicht mehr so leicht, den langen Weg zur Stadt zu rudern. In Folge eines alten BeinschadenS siel es ihm sogar oft schwer, in's Boot hinabzukommen, und so saß er meistens in der Wolljacke mit den ledernen Hosenträgern darüber beim Herd an feiner Hausarbeit. Ab und zu, wenn seine Enkelin, ein Mädchen mit dichten Haaren um die Oh? ren und einem zottigen Hund, welcher ihr stets auf den Fersen folgte wenn seine Enkelin zur Stube hereinfuhr, den Athcm sozusagen von sich blasend, und ihren Bericht erstattete, so konnte er sich wohl an'3 Fenster locken lassen und auf'S Meer hinaus sehen und dann unter mürrischcm Brummen und mit vielem Beschwer ihr mit dem Fernrohr zur Thür hinaus folgen. Dann stellte er sich so, daß ihre Schultern ihm als Stativ dienten, denn des Alten Hand zitterte zu sehr. Unter seinen stetigen Einwendungen und seinem Brummen im 9!acken suchte sie das Telesrop zu dirigiren. Sie unterschied mit freiem Auge wohl ebenso genau wie er durch das Glas und benutzte ihre Überlegenheit mit einer Willkür, in welcher er sich fand, obgleich dieselbe eine dreifache Geduld von seiner kurzen Art auf die Probe stellen konnte. In dem gemeinsamen Nachdenken, was für ein Schiff dies wohl sein könne, oder im Bewundern dieser oder jener MerkWürdigkeit daran schwand nach imd nach das mürrische Wesen des Alten, und dann humpelte derselbe, nachdem er sein Urtheil abgegeben, gern wieder in's Haus. So wurde er stets wie ein brummender Bär aus dem Winterschlafe geholt, und regelmäßig schmolz seine schlechte Laune. Im Grunde war er nämlich überaus stolz auf ihre Tüchtigkeit ; nie irrte sie sich in den einheimischen Schuten uno Schiffen und konnte auch immer auf'ö Haar genau sagen, welcher Art Fahrzeug dcr Segler war. Eines Taacs kam sie doch in Vcrle genheit. Sie sahen einen Halbmond C ... f ' .V . 3 .Xl. 1. V in oer flagge uno vus muuiic uuuj oen Alten stu,)iia. Allein gleich darauf erklärte er kurz und entschieden, daö sei ein BarbareSke". Für einen Augenblick stellte dies sie zufrieden ; doch dann fragte sie: WaS ist ein Varbareske, Großva tcr?" Ein Türke." JXa. und ein Türke?"

..Nun. däö ist daS ist ein Mo,

hammedaner " Moha Moha ?" Mohammedaner so was wie ein Räuber 1,1: Schiff." ! .Zu Schiff?" j Der Alte wollte in dieser Sache ungern das Uebergcwicht verlieren, obschon sie ihn hart m die Enge trieb. Da siel ihm eine Menge altes Gerede über diesen Gegenstand ein und er erklärte trocken: Sie gehen in die Ostsee zu den Russen um Menschenfleisch einzu, salzen." Menschenfleisch !" ,,Ja, manchesmal rauben sie auch Schiffe auf dem Meere draußen nnd sal zen dort ein." Sie schaute ihn mit großen, erschreckten Augen an ; dies lockte den Alten, fort zufahren. Besonders jungen Mädchen jagen sie nach; dies Fleisch ist das feinste und geht tonnenweise zum Grotzturken tun ab." Mit diesem letzten Trumpf wollt er wieder hinein, wurde aber durch ihre ha? stige Frage aufgehalten. Sie gebrauchen wohl auch dort an Bord das Fernglas?" Als er dies bejahte, schlüpfte sie an ihm vorbei durch die Thür. Vorsichtig ver blieb sie drinnen, so lange man das Fahr zeug vom Fenster aus am Horizonte er blicken konnte. Für diesmal hatten die Beiden die Laune getauscht. Der Alte saß voll Schelmerei bei der Arbeit, während das Mädchen ganz still und gedrückt war. Nur ein einzigeSmal brach es voll Zorn aus: Aber warum rottet sie der König nicht aus? Wäre ich Orlogs-Eapitän, so--' Ja, wenn du Orlogs Eapitän wärst!" wiederholte der Alte. Sehr viel weiter als über Sachen oben angeführter Art erstreckten sich die Begriffe deS Mädchens nicht. Elisabeth so hieß dasselbe hatte, während sie heranwuchs, nur. wenig Menschen gesehen und in den letzten Jahren, seit dem Tod der Großmutter, waren sie und der Großvater die einzigen Bewohner der Insel gewesen. Hie ud da legte wohl ein Boot zu diesem oder jenem Zwecke an und ein paarmal hatte sie die Muhme in Arendal drinnen besucht. Der Großvater hatte sie lesen und schreiben gelehrt und außer iu dem, was in der Bibel, dem Gesangsbuch und in den Thaten dänischer und norwegischer Ceehelden" stand, hatte sie bisher nur in den Erzah? hingen gelebt, welche sie in günstigen Stunden aus dem wortkargen Großvater über sein Seemannsleben m der Jugend Herauszog. Dann" Hatten sie in der Stube ein kleines Bild ohne Rahmen, die Schlacht bei den Lyngöcrn darstellend, welche dcr Großvater mitgemacht. Das Bild zeigte die Fregatte Najade" und die Briggs Samoo", Kiel" und Lolland" in wüthendem Kampf mit dem englischen Linienschiff Dictator", welches mit der Brigg Kalypfo" quer über dem engen Hafen lag und die Najade" in Trümmer schoß. Die Namen der Schiffe standen unten gedruckt. Auf dem kleinen Bilde war das Mj ste Mastspitzen, Kanonenmündunacn und unendlicher Rauch; aber das junce Mädchen hatte Jahre ihres Lebens in diesem gelebt. Ost war sie dagestanden und hatte im Gedanken den Engländer geschlagen. Orlogsschisfe und OrlogS ofsiciere waren ihrer Phantasie das Höch ste geworden, und der größte Wunsch ihres Herzens war. daß einmal n Kriegsschiff so nahe an Torungen vorbeikomme. daß sie AlleS an Bord ganz deutlich fe ven könne. V. Seitdem der alte Jacob kränkelte, führte der FrächterKristlausen öfterPro viant und andere Bedürfnißfachen nach Torungen hinaus. Sie kamen stets gut übercin, denn der Alte war in all' seinem Handeln coulant, und so wurde daraus eme mehreremal un Jahre bestimmt wie derkehrende Tour. Sein Sohn Salve hatte sich an diesem Strich der Küste von Kindesbeinen an im Fischerboot umheraetneben. Er war zwl schen all' diesen blinden Klippen, Riffen, Brandungen erzogen. Als er Elisabeth zum erstenmale er, blickte, war er schon in der Fremde gewe: sen und hatte als Jungmann gedient ; er mochte da etwa achtzehn Jahre zählen und sie an die vierzehn. Er galt da mals für den Löwen aus den Bällen in Sandvigen und Vrängen und war sich dessen voll bewußt. Er hatte schwarz Haare, dunkle Augen und ein scharfgezeichnetes, kluges Gesicht. Allerdings war er ziemlich klein von Wuchs, aber was ihm an Stärke fehlte, ersetzte erdurch Lebhaftigkeit und Behendigkeit und hals sich damit aus mancher Klemme, in welche ihn seine der Neckerel allzu geneigt itase oh ItmiX. Einmal, als im Herbst sein Fahrzeug zeitlich heimkam, fuhr er mit feinem Vater im Boote hinaus und sah da auch die Enkelin des alten Jacob ; doch in feiner Ucberlcaenyeit wurdiate er sie reiner An rede. Er machte nur den Witz, sie gleiche einem Reiher. Wenn sie so in ihrem dicken rotycarrirten Wolltuch emhergmg, dessen Enden um de.T Leib zurückaebunden waren, war die Ähnlichkeit durchaus nicht aus der Luft gegriffen. Jedenfalls erklärte er auf dem Heimweg, eme ahn liche Figur von einem Weibsbild habe er für sem Theil wenigstens noch niemals getroffen, und es müßte unterhaltend jii, sie mit ihren dünnen Armen und Beinen gleich einer Heuschrecke im Saale tan;en zusehen. Das nächsiemal nahm Elisabeth des Großvaters Uhr mit dem Silbermantel und zeigte sie Salve, und nun entspann sich ein Gespräch zwischen ihnen. Der erste Eindruck, welchen er von ihr hatte, war, daß sie dumm sei. Sie fraate nach allem Erdenklichen und schien zu glauben, er müsse unbedingt über AlleS Bescheid wissen. So wollte sie durchaus erklärt haben, wie es bei r . ef V.tf den vornehmen teuren m Virenoai aussah und besonders, wie sich die Damen betragen. - . Er unterhielt sich damit, ,br eme Menge Geschichten einzureden, denn sie nahm AlleS o unschuldig wie ein neuge. boreneS Kind. Doch als er weMhr. roar

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es fast, als reute ihn, waö er geaalt; auch hatte er herausgefunden, daß das junge Mädchen auf seine Art Alles eher als einfältig sei. Er sollte übrigens noch auf fühlbarere Weise sein Benehmen bereuen; denn der Alte hatte alle seine Histörchen wieder gehört und sich darüber geärgert. Als daher Salve das nächstemal kam, war der alte Jacob gegen ihn sehr kurz, so daß er es in dcr Stube durchaus nicht gemüthlich fand und sich lieber gleich an die Arbeit machte. Während dieser erzählte ihm das zunge Mädchen von der Najade", und daß dcr Großvater dabei gewesen. Salve, welcher sich verletzt fühlte und meinte, der Alte sei gegen ihn ein ungehobelter . r Hund" gewesen, vegiettere vle rzau- j luttg hie und da mit ironischen Bemerkungen, welche Elisabeth aber in ihrem Eifer nicht recht beachtete oder verstand. ' rt i i. r.. i' - - r t och als er seine virvcli serng gevracyr, gestattete er seiner Laune einen Ausdruch, und das begriff sie. Er lachte ungläubig. Der alte Jacob mit auf der Najade!" das hat vor dent heutigen Tag gewiß kein Mensch gehört!" Unalücklicherweise kam der alte Jacob qerade heraus, da es ja nun an die AbV r . ' sri!T-t--Lt. t.l. r?f. sayrr ging, viiijaocig wcnucic ncy in flammendem Zorn an ihn. Großvater! Er glaubt nicht, daß du mit auf der Najade" warst!" Erst antwortete der Alte, als ob er sich nicht auf dergleichen einlassen wolle: ctr c -i r - t C r - n CV " C r - AY, oasisrwoyi wieoer oieses 'laoeiS Geplapper!" Aber, ob es nun die vrirclccit und der Aerger über diesen jungen Burschen war, was in ihm pochte, oder hatte er erst bemerkt, wie aufgebracht und offenbar r . er r IT.. V- r. C selnollll) seine vjiuciin a jiano, genug, er fuhr plötzlich auf, steckte Salve seine großen Fäuste unter die Nase und brach in die Worte aus: Wenn du es durchaus wissen willst, du Schwabbergast, (Schwabber zu sammengebundene Tau-tznden, welche zum Neinigen der Verdecke dienen; gast (Mehrzahl gasten) bezeichnet den Mann, welchem eine gewisse unctlon obliegt, z. B. Topgast Marsgast u. s. w.) so stand ich mit besseren Männern, als du jemals treffen wirst, neben dcr Batterie der ' Najade" dabei stampfte er, als habe er das Deck unter sich als eine einzige glatte Lage des Dlctator" alle unsere drei Masten und das Bugspriet wegschoß und das oberste Deck zerschmetternd auf das untere siel" Dcr letzte Satz war wortgetreu so, wie er in den Thaten dänischer und norwegischer Scchelden" stand, und diese Zeilen hatte der Alte in der Stille wie eine Medaille betrachtet. Er fugte in der gleichen Positur und die Sprache der heiligen Bücher nachahmend, hinzu: Als der Zusammensturz kam, hatte der. welcher hier steht, nur eben Zeit, sich durch die Stückpforte hinaus in die See zu retten." Allein nun setzte er fort, ganz frei und erleichtert von allem Band und Zwang der Sprache, indem er mit den Fausten gesticulirte und stetig vornlckte, so daß Salve sich gegen das Boot hin zurückzog. Wir befassen uns hier nicht mit Lüaen nnd setzen keine Märchen zusammen, so wie du, du schleckendes Schiffshündlein du ! Und wäre es nicht um deinen Vater, der wohl so vernünftig ist, dich zu züchtlgen, so wurde ich dir das Nuckensell mürbe walken, bis du nicht mehr pfeifen könntest." Mit diesen Worten der längsten Rede, welche Jacob wahrscheinlich in den letzten dreißig Jahren gehalten wendete er sich, nachdem er noch dem Vater hastig zugenickt, und ging in's Haus. Das junge Mädchen war sehr Unglücklich, daß sie Salve abreifen sah, ohne daß er sie auch nur eines Grußes würdigte. Und der Großvater war ebenfalls brummig ; denn er fürchtete, eine Dummheit begangen und mit dem Frächter gcbrachen zu haben. (Fortsetzung folgt.) Ein Cyarskierbild. &it heftig die opportunistische Presse in Frankreich den General Boulanger vekampft, das zeigt nachfolgende FederZeichnung, welche die ,,Republique Fran?aise", einstmals Gambettas Organ, von ihm entworfen hat: Boulanger hat denselben heiligen Abscheu vor der Wahrheit, wie die Chinesen vor nicht verfaulten Eiern. Jede feiner Betheurungen wird sofort hinfällig. Diesem Volke gegenüber, das stets die Freimüthigkeit und das Licht gellebt hat, leugnet er die sonnenklarsten Dinge, entstellt er die unumstößlichsten Thatfachen. Er verdankt seine Ernennung zum Brigade-General dem Herzog von Aumale: er schwört auf der Tribüne, daß er seinem alten Vorgesetzten gar Nichts verdankt. In einem Duell hat seme Pistole versagt: erlaßt ausschrelen, daß er in die Luft geschossen habe. Er hat den General Herzog von Aumale in Briefen, die so unterwürfig sind, wie ein oldat sie selten geschrieben hat, Mon seigneur" genannt: er erklärt auf seine Ehre, er habe niemals etwas Aehnliches geschrieben. Er hat in einem Ministerratb verlanat. dak Truvven nack Decazeville geschickt werden: er ruft den Himmel zum Zeugen an, daß Carnot die Bergleute von Decazeville massacriren lassen wollte. Er schmort, daß er das Beispiel doppelter DiScipun, dcr repu blikanischen und der militärischen geben wolle die Achtung vor den Bersassungsgesetzen", er selbst sagt das, muß in unsern Herzen alle andern Gefühle beherrschen": und nachdem er die militäusche Disciplin behandelt hat wie die Panduren die Bäuerinnen, greift er die Verfassung, die rn unsern Herzen herrschen soll", aus daS heftigste an und sucht sie lächerlich und verächtlich zu machen. Er gibt dem Kriegsminister sein Wort, daß er den Umtrieben des Comites Thiebaud völlig fern stehe: gleichzeitig telearaphirt er nach Paris, man solle die Presse und die ostentliche Meinung fest bearbeiten". Es gibt Menschen, die ohne die Zunge zu zerbrechen die Wahrheit nicht sagen I können: Boulanger gehört zu ihnen. ' Als er. die K,rie rn der Hs'nd,. den Bro-.

cesslötten ocZ Bischofs von Lciley folgte, belog er Gott. Heute folgt er mit dcr phryglschcn Mütze auf dem Kopf der Lantcrne: heute belügt er das Volk. Er ist doppelzüngig. Mit derselben Feder, mit der er an den Herzog von Aumale schrieb, damit dieser seine Ernennung zum Brigade-General befürworte, schrieb er noch an demselben Tage an einen Freund Gambettas, damit dieser ihm eine Audienz bewillige, in der er ihm seine Vcrdisie auseinandersetzen und ihm seine Ergebenheit auSsprcchen wollte. Heute speist er Mittags mit dem Bonapartistcn Loqucyssie nnd Abends mit Rochefort. Allen Mächtigen deS TageS hat er, einem nach dem andern, Gehörfam und Treue geschworen: den Vischöfen unter der Regierung des 24. Mai, um Oberst, dem Herzog von Aumale, um Brigade-General, Herrn Grövy, um Divisions-General zu werden; Herrn Jules Ferrn, um das Eommando iu Tunis zu bekommen ; Herrn Clcmenceau, um Kriegsminister zu werden ; dem Prinzen Victor, um von den Bonapartisten in ordogne gewählt zu werden; Herrn Lagucrre, um im Nord-Departement zu

siegen. Und alle diese Eide hat er gevrochcn Trotzdem das nur wenige Tage vorder Wahl im Departement des Nordens gechrleben wurde, erhielt dort bekanntlich Boulanger eine Mehrheit von nahezu 100,000 stimmen. Noch mehr Bersöhnungspolitik. Die österreichische Regierung hat wieder einmal den Czechen und Polen ein bedeutsames Zugeständniß gemacht, welches einer abermaligen Verkünuuq der deutschen Staatssprache gleichkommt. Der Leiter des Justizministeriums, Baron Prazak, erließ eine neue Sprachordnung, welche anordnet, daß der oberste Gerichtshof hinfort bet solchen Strafsachen, welche in czechischer oder polnischer Sprache in der ersten Instanz verhandelt wurden, seme E n t s ch e ldüngen und Erkeiintnisse auch in czechischer beziehungsweise polnischer Sprache auszufertigen habe, ferner wurden die betrettenden Staatsanwälte angewiesen, die Nichtigi.ar. -r jr. t ... ret r . Z leilövcsüwcrvenlln oen oocrslen ?erlcylsHof in der Sprache der Partei", d. h. also aus Böhmen und Galizien zumeist czechisch und polnisch, abzufassen, wodurch wiederum der oberste Gerichtshof gezwungen wird, im Sinne der neuesten Prazak schen Sprachenverordnuna czechlsche oder polnische Urtheile auszusertigen. Damit ist die statutengemäße deutsche Geschaftssprache des Wiener obersten Gerichtshofes wieder um ein fehr Erhebliches eingeschränkt, und jene österreichischen Blätter haben wohl nicht Unrecht, welche darüber klagen, daß nunmehr der erste wichtige Schritt geschehen sei, um die Vielsprachigkeit auch in den obersten Gerichtshof hineinzutragen und diese höchste Gerichtsstelle zu föderalisiren. Daß es sich hier nicht etwa um einen Akt der Gerechtigkeit gegenüber den nichtdeutschcn Nationalitäten" und auch nicht um das Princip dv'r Gleichbcrcchtigung" handelt, geht am besten dvraus hervor, daß das bedeutsame Zuestandniß eben nur den Ezechen und den Solen gewährt wurde. Denn wenn Gerechtigkeit" oder Gleichberechtigung" die Utraquisirung des obersten GerichtsHofes erfordert, dann mußte nian auch den Kroaten, Slovcnen, Italienern ?c. dasselbe Recht einräumen. Es täuscht sich in Oesterreich auch Niemand darüber, daß es mit dcr neuesten Prazak'schen prachenverordnung darauf abgesehen ist, die augenblicklich wieder renitente Regierungspartei zu besänftigen. Die Frage dcr Zucker- und Spiritusst e u c r verursacht große Schwierigkeiten. Namentlich die Polen wehren sich energisch dagegen, daß ihnen der Branntwein so stark vertheucrt werde, wie dies beabsichtigt ist. Der Widerstand der Polen gegen die Spiritussteuer ist ein so lebhafter, daß ihnen und ihren Verbündcten direkt mit dem Rücktritt des Cabinetö Taafe gedroht wird. Um nun diese famose Regierungspartei" zu beschwich tigen, wird ihr ein Brocken Deutschth hingeworfen. Ein netter Handel! Bem Nuklende. E i n origineller Vercir besteht, wie dcr Neuen Fr. Presse" auj der Schweiz geschrieben wird, in Frei: bürg. Als Mitglied wird nur derjenig, aufgenommen oder berufen, welcher dai Renommee besitzt, zu Haufe ein wenic unter dem Pantoffel zu stehen. In dei Nacht des 20. Januar (Fest des heilige: Märtyrers Sebastian) wird den junger Ehefrauen, ivenn sie verdächtigt sind, zr Haufe den Pantoffel zu schwingen, heim lich ein grünes Tannenreis an die Thüi genagelt. Großes Gaudium bereitete ti der in allen Gassen aufpassenden Garde wenn am frühen Morgen des bezeichne: ten Tages sich leise eine Thür öffnete, eine vom bösen Gewissen geplagte Haus frau die verrätherische Auszeichnung rascl entfernte oder entfernen wollte, wenn si, für diesmal noch verschont geblieben. Der Verein, die Bruderschaft des Vasti: cus", feierte am 1. März sein Stiftungsfest. Die c z e ch i s ch e n T u r n o e r -eine bereiten e'nen Massenbesuch dcr Pa: riser Weltausstellung behufs der Theil: nähme am Wetturnen der französischer Turnverein: vor. Der Vcreins-Aus-schuß ist bereits beauftragt, sich mit den Pariser Komitee ins Einvernehmen zr setzen und fordert zugleich die czechischer Turuer zur zahlreichsten Theilnahm, . auf. Doppelt reißt nicht. Eir flotter Lebemann aus der Hauptstadt ver-. herrlicht durch seine Anwesenheit dcr Honoratiorenball eines Provmzialstadt chens. Die Mutter zweier hoffnungs voller Töchter, eine echte rechte Ballmut: tcr, macht ihre Kinder besonders auf dit glänzende Partie aufmerksam. Thatsächlich werden auch die beiden junae? Mädchen von ihm, dem begehrtesten all Tänzer,, am meisten ausgezeichnet. Da, in der Pause, stürzt plötzlich die Mutte, auf ihre Tochter los. Mit dem Groß: städter ist es nichts!" flüstert sie ihnen zu: er soll fabelhaft viel Schulden haden." Zu spat ! " entgcgnet die Aeltere, er hat sich nach dem zweiten Walzer mit mir verlobt." Und mit mir". schluchzt die Andere, mit mir nach der . rr i. ' zroeilen iuaonucr

PIUPIII II ATI ÄPfen UI,U,I,AI1 fpfflmnn fflirn jj t " jjj M U n tii U Hj Dl, -.. ffefHFTMi VI ümmmmmmmm kmmmammm m UIU"- ' FROM Lüi-i-mu 1

Grand ßaplds, EtstSiginiw, P ICTD A I T FUnt HUgr lalli, CAlarnazoo, L.5 CUT, EJ' lu I l J I E Jukioi, ToroaU. AND ALL POINTS IN MICHIGAN AND CANADA.

Saodnsky, Adrian, S Ä ff fff O Llioa. PIu, Frernont, Eljrl, J L tU U J . SllMtU AND ALL POINTS IN NORTHERN 1)1110.

Trr Haute, Xattoon, St. Louii, Greeneastle AND ALL POINTS Milwaukee. Uloaeapolis, Ml f

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