Indiana Tribüne, Volume 11, Number 221, Indianapolis, Marion County, 28 April 1888 — Page 3
C. PIMPANK'S deutsche Buch - Handlung ! o 7 Süd VttabarnaSr.
Bücher aller Sprachen. T I Neue und gebrauchte Bücher, Niederlage sozialistischer Werke und Flug ! schritten. fP G vi". 5 ? X j 9. SA t tivt ii5 Stör OsZ 4 LouUvillo, Kashvüte, Mernphis, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, Jackocville, Mobile and Naw Orleans. 01 Itl MtiJJaft sö? PzJZt: aa 5 ott, eisz fchttts Kort? $n Pa!aS., e$Uf- ttl T'Qü?? rü t khiLSxs ud Lccttd ll? es Si fstul LoudiU, otju WegeowechI. SQfsr:, 6-5ceCUjMf vrii Si&irify die Ze?' iLf a!ts zd?r'Zjr r.i CT 4. 'S!!. &. 0vf ÄV. JIH. Ft. Dea-In, i,Mt &nial ?aetstTi52t. otUI.&if BaJiir'ötsn oai nt"4 tt.. ptifea! Ja. SUStea. CStn'l aa,er. PiUSduxz. P. Jh n St tll c r, Sia'l öapt olumdu, O. 1 ki'iii-i Die kuez:fte und direktefie Sinii dvr IFTOJAI vroLi naZ granlfott DelpöZ, Menticello, Michigav Citv, Chicago, nab allen Orten lt nördlichen Jdiäna,ichi. C, nördliÄen AllwoiZ, Wisconsin, Jswa, nessis, Ntdrat'a, Kaasas ?!ew Mezico Dakota, Nedada, Ü linde, Califtraieu nur Ortgos. 2 direkte Jüe täglich 2 do Indianapolis nach tf-Mtago; ebenso nach Michigan City. Slegantr Pullmana Schlaf waggsaS auf den Nacht, äg". Eepäckmarkrv bik an' Reiseziel ertheilt. ist Bah hat größ, 8 mliZtU übn Mia all tr. WM ab Vautrirung Sri tN. Land und TuriftnSikt nav gb tav ttAtnna Ort, bet von anderen Bahn btxw anrs. tStnn a nfitblt, südlich, öftlich ttci W,W4 i trt1n mu1cht, kauf man nicht da viat I'.l man unser, Prs u. s. . gfth,. , Z!1hr ttinb an fiZ a j. I. Baldwln, Dlstrttt PssiZg!k s amt. 9U. 3 64 Jllwoi CtiaS, Indtaax, I, 3 od O. Gissen, 9lat6iBim Meias. U .Vsl.. StnTäI UnasiT -' 6:Ue. . Die große nbandZeRoutt Pa Otlloaß-O, Bt. X.OTLlt ernrt Flttlxxirs Bahn. Ilttsliirr, CIuoiciiQti fc Kit. JLouis 15 all ii, tö tu schnellste und btfie Linie nach st, WeS, Nord und Süd. Ausgezeichneter Dienst! Prompte Verbindung ! Pullmann Ears Mischen allen größeren Städten. ritt3dur, Ilarrisburg, Baltimore, Washington, Philadelphia, NewYork, Columbu3, Cincinnati, Indianapolis, Lt. Louis, Chicago and Louiaville. Die Lortheil bei Pan Handle Bahn er:n von iatr anderen Baha erreicht. Raten niedrig, a'e oder Lobesserungen, rasche Beförderung u.s.m Lei Näheret bei H. R. D,rlng, Ast't. en'l Paff, gen,, JndtanaxoliS, Jnd I , a i MeErea, Sen'l Kana er, P tt bürg, Pa John F. M t l l e r, Se'! Tu?t Columdu, O. .,.?rd en'l. Paff. itnt, PittSd,rg. Pa. WABASH E0ÜTE! Fall Sie die Stadt nach irgend einer tsng hw zu verlaffea beadsichtigea, gehen Si, z Wabash Ticket.Ossiee, Zlo. ök Me? R!?irgt,n SttaKe.. Indianapolis, nd erfrage die Fahrpreise nad nähere Mit. theUnngen. Besondere LufmerksamkeU wiri Laub-Käufern nud Wztgranteu zugedandt. Rundfahrt-TicketS nach allen Plätzen v Westen und Nordtvesten ! Die direkteste Liuie nach FORT WAYNE, TOLEDO, DETKOIT uxit allen östlichen Städte Gte$l&afi&9ftf, PsIaft'SchlefvagggnS. ndnläsfi Anschluß nvd vollständige Sicher, heit machen die roße Wabash Bahn die beliebteste PsssagZer-Vahn in Amerika l F. I. Wado, Distrikt.Pa?azier. und Land.Age Jodtana?lt d. Z 0 . S i l h, Seneral Ticket-Manager. X. a n b I c t, ?en..Paff.. nnd Ticket-Agt. 0t. LsuiZ. Mo.
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Des Lootfen Weib. Von Iona Et. U dem Norwegischen von JJUrit Her,fld,
(Fortsidung.) III. Dleb orv?ite Der Adler" war gerade r w . -te . . oon einer licvungczfayrt im Mitteimeer in Arendal eingelaufen. 3Jim lag sie im Hasen und erregte Aufsehen durch ßxe hohe Takelung, die blanken Mefsingz pfropfen, welche aus den Stückpforten guckten, durch ihr Gewimmel von Matrafen und durch ihre prompten OrlogsManieren (Orlogschiff Kriegsschiff) bis herab zur schrillen Pfeife und den Trommeln, welche an Aord hie und da gerührt wurden. Gjert hatte Erlaubniß erhalten, mit ein cm nrt H in S? fiVNf Titrrotn.it. H'IHIt VVt VVtHII t VIV VptUV UtlltllltU' .f,- m,s sa f??.!;;; k..s.f..
denn die allgemeine Neugier war durch nn tw mu,i cnre eine Menge Gerüchte, welche über das- ls Kelner" wurde erachtet werden, fuhr selbe umliefen und von Mund zu Mund . cr l?, V m rc t rrti:wuchsen, noch höher gespannt worden. ' . .ondenk Beck. Er hat selbst mit Man erzählte sich mil bedeutungsvollem 'lnem Mairosen gesprochen welcher unZwinkern, daß eZ e:ne TampErpedition 'm Mlers.G.gg Wache hielt, wah, gewesen, und es herrschte unter Gjert's nd der hex am Land war, und er er. Kameraden als unter dem Volke im Ha- Sohlte Nlcht blos da5, sondern auch ganz fen unten ein gewisses Grauen vor dem . "ven r?Tn:rx r t - vFahrzeug. So oft die Pfeife tönte, nährte ! scheint frelllch n glaubwurdlman die dunkle Vorstellung, nun bekom- Mann gewesen zu, sem !" bemerkte der me Jemand die Kake, und die neugieri- luitlgem Spott welcher dem gen Boote hielten sich lieber ein bischen . h? er e'ttg.ng wahrend lhn dle in Abstand Mutter anblickte, halb bekümmert, daß er So viel war an der Geschichte wahr. ' sich blamiren werde. Nun. und was
v vuv duu v Mit i turn, daß unter der Mannschaft an Bord ein , gewisses Mißvergnügen gegen einen der Ofsiciere herrschte, den man'feiner Heftigfeit Ynon.frt f-nt t elriflrn ITrlftsitr u .VuD... ....g. . htt 'r gerade den L,derdich,er der Be. , sat'Ung die Neunschwänzige suhlen lassen; daher sangen sie beim Gang spiel eine Weife, welche bald über den ganzen Hafen hin in Baß und Sopran erklang. Giert war die ganze Zeit über unermüdlich mit dem Schiffe und Allem, was ; dasselbe betraf, beschäftigt gewesen, und ! als sie im aus oeS nächsten Tages heim segelten, war er ganz erfüllt von dem, was er gesehen und gehört. Wer nur auch solch' Einer sein und mit goldglitzernder llniform dort an Aord umhergehen könnte! Frederik Beck, mit welchem er eine besondere Freundschaft geschlossen, seitdem er ihn in jener Affaire in Arendal vor Schlägen gerettet Frederik hatte ihm davon erzählt. Mittlerweile war eine tüchtige Kühlte aufgesprungen, welche für den ?lbend Allcs eber als gutes Wetter prophezeite, und die Schule wendete sich mit drei Neefen ini Segel heim. Der Lootse war einigemal bei der Fahne gewesen, um nach, Gjert auözu: schauen, uns fajz nun zu Haufe und heftete eine alte Seekarte zusammen, während der Sohn vom Landungsplatz heraufkam und mir schmetternder Stim; me die neue Weise in den Wind hinaus fang: Ein Hurrah für manche lustige Wacht, Hui ui, so schlag' nur loS! Für den Rücken, der brannt' in dem heißen Land dort draußen in En, gelland ! Nun, BootSinannslnaat' ,aa an. müde ist mein dein. Schal), ob noch nicht firttz'? Hui ui, so schlag' nur los! Zwei Dutzend, mein Kind, noch übrig sind dort draußen iu Engelland ! Auf des Königs Kanon' kriegt cr seine Nation! Hm ui, so schlag nur los ! Auf der Vormarsfpit)' ist der Freiwacht Sitz --dort draußen in Engelland! Ja, solchen Seemann sinkest nicht mehr, Hui ui, so schlag nur los! Dort draußen, tralla, dort draußen, tralla, dort draußen in Engelland!" Leise pfeifend blieb er im Vorhaufe sie-, heu, um die letzte Strophe zu vollenden, und Mann und Frau wechselten einen Blick, als sie den Sohn hörten. In der Stube war die Mutter eben dabei, die Jause herzurichten. Als Gjert eintrat, war ihm leicht anzusehen, daß er voll nrkwürdiger Geschichten war und zugleich, daß er sich dessen bewußt. Indem er rasch grüßte, 0g er den Stuhl, welcher bei der Thür stand, zum Tisch hin und setzte sich, obgleich die Mutter noch nicht aufgetragen er hatte einen Wolfshunger. Nun atfo. Giert," sprach die Mntter, nachdem der Knabe eine Weile gesessen und sich umgesehen hatte, augenscheinlich eine Ausforderung zum Erzählen erwartend warst du an Vord?" Nein, ich nicht; aber ich redete mit Solchen, welche an Vord waren. Uebriaens sah ich Alles," versicherte er mit selbstbewußtem Kopfnicken, indem er die Hand nach einem Arodranft ausstreckte, vom Mars des Schooners Antonia", welche? ganz daneben lag er reichte mHt hoher, als gerade big über die Äer? schanzung er hätte die Barkasse der Eorvette sein können...." wenn er ein hübsches Theil kleiner gewesen wäre," ergänzte trockenen ToneS der Looife, indem cr zum Eckschrank ging und die Kartenrolle weglegte. Giert bcaann nun. :ur Mutter aewendet, eine Ä)!enge Vergleiche zu seinen' dunsten anzustellen: wie tief der Numps des Schooners unter jenem der Eorvette gewesen, wie sein Wimpel nicht höher als bis zu deren Großraa gereicht :c. ; al lein er wurde darin vom Vater unter krochen: Was für eine Weise war cS denn, welche du da draußen sangst?" Ah die von der Tamp-Erpcdi-tion!" So war denn wirklich etwas da ran?" fragte der Lootse mit einem forschenken Blick auf den Sohn; denn er gehörte nicht zu Jenen, welche dergleichen Gerede glaubten. Tag Interesse, mit welchem der Lootse sich an den Knaben wendete, schmeichelte Gjert's Selbstgefühl außerordentlich. UeberdieZ war'S ja eben daS. waS ;u er zählen tlrn. die Zeit über auf dem
gelegen, und er brach jetzt mit dem Ge- i präge tiefster Ueberzeugung in die Worte aus: Je, das kannst du glauben, Vater! Einige sagen sechs, Ändere sagen neun; aber daß sie Alle zu Tode geprügelt worden und zu Haifischen im Mittelländischen Meer drunten gefahren sind, das ist so gewiß, wie ja wie " er sah sich voll Eifer nach einem Gegenstande um, bei welchem er betheuern konnte, und da kein anderes schlagendes Bild vor ihm aufstieg, schloß er endlich mit dem
etwas matten als wie der Kukuk dort auf der Uhr steht!" Diese Geschichte machte, daß die Mutter sich mit dem Teller im Schooß auf die Bank setzen mußte. Sie sah erschrocken vom Sohne zum Manne hinüber, dessen Miene sie aber etwas beruhigte. Von wem hast du das, Gjert?" fragte dieser endlich ganz ernst und mit einem Nest von Bekümmerung in der Stimme. Von wem ich das habe? Von Allen habe ich es!" Doch im rich- , rt -Tt C. " t t 3 tiacxi Gemhl, da dieses Alle" in sei. r..t: C.: f.". lii CTitt2"e c.c wc"5f j 5 mrifrte't t' iNun also!" O, es war ein Orkan gewesen, so , . r . c.rIk... ÄfSf XZUtVn.'SZ aus dem Meere treiben sahen ; der Pastor stand gerade und predigte den Berun glückten, und, hann waren sie 'in der Meerenge von Gibraltar so nahe am Lande vorbeigekreuzt, daß sie vom Bugspriet aus eine Palme an Bord genom men, auf welcher eine stanze Negerfamilie saß, die man dann später wieder an'S Land setzen mußte." Gjert würde noch eine Merkwürdigkeit" ausgekramt haben, wenn ihm die Heiterkeit seiner Eltern nicht aufgefallen wäre. Auch der Taschengucker lachte, weil er sah, daß die Andern lachten, und bekam dafür einen vielversprechenden Blick von Gjert, welcher sich gleich in seine Schale zurückzog, -indem er sagte: Ihr glaubt vielleicht nicht, daß es wahr ist?" ..elszt ')u. zunae. was man em Garn spinnen nennt? Der Bursche unten im Gigg hat ein ganz anständiges geliefert," sprach der Lootse und setzte sich zum Tisch. Es herrschte eine lebhafte Stimmung, während sie aßen und während die Mutter dann abtrug. Gjert plauderte, die Mutter ging ein und aus, und der Vater saß beim Fenster, sah nach dem Wetter und hörte zu. Der Sohn beschrieb wirklich fesselnd genauAllcs, was er an Vor gesehen, und erzählte von den MarineOfsicleren und Eadetten mit einem Feuer, welches die Mutter veranlagte, in der Stube zu bleiben und zu lauschen, und den Vater, während einer Pause lächelnd u äußern : '.i V " Tt p r s 4;u aalten wovi ruir. 101a etnseecadet zu werden, Gjert?" Ja " sagte die Mutter, einen Augen blick von dem blendenden Gedanken verführt, käme er indie Schule zu Arendal, wer weln, wozu vag suyrke i ')er i2)iocrner sagt ja immer, was für einen guten Kops Giert hat! In dieser Aeußerung mußte etwas den Lootsen unangenehm berührt haben, denn ein Gesicht wechselte die ivarve und er antwortete cm bischen spater nicht ohne Svltzlakelt: Ich denke, Gjert ist nicht zu gut sür seines Vaters Stand, und wir haben es nicht nöthig, ihn in den Kreis der großen Herren yinausrubetteln." Gjerts all;.u gute Laune war inzwischen durch die Vorstellung einer unisormieten Zukunft noch lebhafter geworden, und ohne sich durch dcil veränderten Ton des Vaters warnen vx lassen, rief er aus: Die Mutter meinte aber doch dieser Tage, wenn ich em solcher wurde, konnte ich mich in der Welt ganz anders ausnehmen, als wie ein ganz simpler Seemann. Es war, als hätten diese Worte Feuer in einen Pnloertburm geworfen. Ein wildes Leuchten fuhr über die harten Züge des Lootsen und er schickte seiner Frau einen Blick voll unsäglich kalten Hohnes zu. Derselbe druckte aus, daß er nur allzu gut durchschaue, was rn ihrem Sinne dieser Rede zu Grunde liege. Mit finsterer Miene wandte er sich um und sagte mit so schneidender Stimme, oan die tfniu zusammenfuhr: Verachtest auch Du Deine VaterS Stellung, Junge? Als nun Gjert in seiner Ausregung unglücklicherweise mit einem: Fredcrik Veck wird Seecadet," hervorplatzte, folgte nur ern: Komm her, Gjert!" Und damit setzte e5 eine tüchtige Ohr r. . r c - rr . c t r feige ao. so oan 3)txi in 01c tuoe ijineintaumelte. Beim zweiten Schlag sah der Lootse zufällig zu seiner Frau auf. Sie war ein paar Schritte vorgesprungen. als ob sie ihm den Knaben entreißen wollte, und stand nun blutroth im Gesichte, mit blitzenden Augen und einer Haltung da, welche machte, daß er die .? i .?". r ' r ? t r ano finicii ließ, vsic ging voraus gieiey in die Küche. Einen Augenblick stand der Lootse im Zweifel da. Dann öffnete er oieKuchen thür und rief kurz und scharf hinaus, daß er mit Gjert noch am selbigen Abend in See gebe; sie möge den Proviant in Stand fetzen. Als die Frau kurze Zeit darauf mit dem Bierkrua und Anderem, wag sie mit nehmen sollten, hereintrat, war an ihr keine Spur der früheren Bewegung zu r r ' ,, r seyen; iyr nniuy war oierq uno von steinerner Ruhe, und in ihrem Betragen gegen ihren Mann lag etwas nahezu DemüthigeS. In harten Stößen fuhr der Sturm an die finsteren Glasscheiben, wädrend sie umbarna uns ibre Äorbe r:ungen traf. - - , y---m - ,
Doch als Gjert und sie einen Mo ment allein in der Stube waren, drückte sie den Knaben heftig an sich und flüsterte, während ihre Brust mit dem Schluchzen rang: Lass' Deinen Vater nie sehen, daß Tu Furcht hast, niein Junge." Mann und Fran hatten sich bei der Thür Lebewohl gesagt; aber sie folgte ihnen unbemerkt im Dunkel bis zum Landungsplatz, und saß nachher lange mit dem Taschengncker im Schooß und weinte. Es wzr ein düsteres Unwetter, sowohl
in des Lootsen Brust wie um ihn herum, c - . ast v : .. s.: ."t j. 015 er viesen ziuniu in vic cc jiuiy. IV. Heutzutage ist die gefährliche Küste von Norwegen bei Nacht von einer Neihe vortrefflicher See- und Hafenfeuer be? leuchtet, allein vor kaum einem Mannesalter war dem nicht so. Da besaß dieselbe auf weite Strecken hm keine andere Beleuchtung als die der weißen Arandunq. J . m , Der Eapitan, welcher auf der Hohe von Ehristiansunb die Leuchte von Orö verloren, durfte sich glücklich preisen, wenn er oben bei dem Kragerowinkel einen Schimmer deS fernen Lichtes von Jomfruland aufsing; denn die jetzt darr t' V s ..:;t. zwl men ileaenoeu tjcuci uu uci ücluV15 r 1 cir vr :ri i.... v ttcyen jCUJIC vor nrelivai ejlNlliei! vamals noch nicht. Die Leuchtthurme von ?tore- und Lille-Torunaen ragen nun mit ihren weißen Mauern weit hinaus in's Meer zeder von ihnen aus seiner nackten Klippeninsel gleichen Namens. Die kleinere Insel Lille-Torungen scheint dem Vorüberfahrenden nicht viel mehr Naum zu ' k c r r a tjavtn, als gerade für oen weiszen eucyl? tburm und das Wächterhäuschen nebenan. Die Leuchte liegt wild und einsam draufce ßen im Meer, dessen Schlamm im S (turmwetter dicht aus die Mauern sprüht, während Adler und Seevögel geqen die dicken Glasscheiben stoßen und 'tobt herunterfallen. In der harten Jahreszeit wird die Verbindung mit dem Festland oft durch chadeneis unterbrochen, welches weder zu gehen noch zu rudern erlaubt, nicht zu reden von den selteueren Fällen, wo das Treibeis andringt. Um 1620 etwa zwanzig Jahre, bevor diese Thürme erbaut waren, und vor der Zeit, in welche wir früher unseren Leser versetzten, stand aus Körungen ein Haus dessen Rückwand und eine Seitenmauer fast bis an's Traufdach in einen Steinhausen geklemmt war. Da3 sah gerade aus, als blickte sich das Haus, um den Sturm über sich hinfegen zu lassen. Die niedrige Eingangsthür wendete sich der Landseite zu, vermuthlich, um auch dadurch die Stube zu schützen, und zwei kleine Fenster ließen die Bewohner auf's Meer sehen. In einer Spalte zwischen etwas Geröll lag oberhalb der Landzunge ein hinaufgezogenes Boot. Wenn man über die tiefgelegene Schwelle in die Stube ein- oder besser hinabtrat, fand man es da unerwartet geräumig und derartig eingerichtet, wie man es hier nicht vermuthet hätte ; der große Schrank mit dem Schanktisch mußte jedenfalls einmal andere Umgebungen gesehen haben, und im Winkel hinter demselben stand ein verstaubter, alter Nocken, aus dessen Haspel noch ein rauchgrauer Wollzettel hing. Aus Verschiedenem ließ sich entnehmen, daß einmal eine Frau hier im Hause gewesen und jenes Büschel war wohl ihr letztes Gesvinntt. (Fortsetzung folgt.) Wten'ttonflanttttopel. Vor weniaen Taaen ist auf der Bahn strecke Z a r i b r o d - S o f i a die letzte Schiene gelegt und damit die Eisenbahn Wien - Konstantinopel ihrer endlichen Vollendung zugeführt, so daß jetzt eine ununterbrochene Schienenstraße Europa von Westen nach Osten durchschneidet. Mit Necht wurde anläßlich dieses für die Eultur im Allgemeinen, für die Verbindungen zwischen Abend- und Morgenland im Besonderen so bedeutsamen Ereignisses darauf hingewiesen, daß, wahrend m Nordamerika eine ganze Neihe von Schienenwegen von Meer zu Meer geschaffen, in Südamerika die Herstellung einer Bahnlinie zwischen dem La Plata-Gebiet und der Westküste in Angriff genommen und im Centrum der neuen Welt der Durchstich der zwei Oceane scheidenden Landenge von Panama mit allen Mitteln der Technik gefördert wurde, es schlechterdings nicht gellnqen wollte, Wien und Konstantmopcl durch eine durchgehende Eisenbahn miteinander zu verbinden. Die ersten Eienbahnen vom Balkan in der Nichtunq auf Donau und Saoe wurden Anfang der '0er Jahre gebaut, doch trat in Folc der kriegerischen Ereignisse in den Ja! ren 187 bis 1373 eine völlige Pause im Vahnbau ein. Erst der Berliner E o n g r e ß sprach zu Gunsten desselben ein Machtwort, indem er einerseits Serbien und Bulgarien zur Pflicht machte, Bahnstrecken zum Anschluß an die von uden her blö an daS ostrumeltsche Gebiet heranreichenden türkischen Linien zu bauen, und andererfeits der Pforte aufgab, diese letzteren big an die Grenzen Bulgariens zu führen. Eine aus den Vertretern Oesterreichs, der Türkei. Servicns und Bulgariens bestehende Eonferenz, die 1881 in Wien tagte, setzte sodann fest,- daß Oesterreich die Bahnstrecke Wien-Belgrad, Serbien die Strecke Velgrad-Nisch mit Zweiglinien nach Vranja und Pirot, B u lgarien die Strecke Pirot-Sosia-Vaka-rel. die Türkei die Linie VakarelBellooa, als Anschlußstrecke an die be, reits fertige Linie Vellova-Konstantino pel, zu übernehmen hatte. Die beiden Linien, (d. h. nach Konstantinopel wie nach Vranja (Salonichi), sollten, so wurde bestimmt, gleichzeitig gefördert werden. Als EröffnungS-Termin beider Strecken wurde Mitte October 1866 angesetzt. Der serbisch-bulgarische Krieg des Jahres 1835 griff aber noch einmal hemmend in den Fortgckng .des Werkes ein und führte zu einer Unterbrechung der Arbeiten gerade an den schwip.rigsten Stellen der Bahnanlagen. Dazu ge sellten sich dann noch manche andere Friktionen, die au financiellen Schwie rigkeiten. natlonaltn Eifersüchteliienunh
anderen erwursnlssen izervorglngen, so daij Serbien erst im Jahre 158 und Bulgarien erst mit (5nde 1887 die von ihnen zu bauenden Schienenwege dem Betrieb zu übergeben vermochten. Am 5. April ist nunmehr, wie schon gesagt, die letzte Lücke der ganzen Strecke ausgefüllt worden. Auf Umwegen eilte ja auch früher schon, über Orsova, Rustschuk, Varna und von da mit dem Dampfer, der Abendländer von Paris nach Konstantinopel mit dem Oricnterpreßzuge. Von den türkischen und griechischen Küsten, also auf dem Seewege, war ja englischer und französischer Unternehmungsgeist auch schon in in den Balkan eingedrungen. Aber die neue, jetzt fertig gestellte Verbindung führt direkt aus Mitteleuropa über Wien und Budapest, durchschneidet dann Serbien, den südlichen Theil Bulgariens mit Berührung der Hauptstadt Sofia, OstNumelicn und die europäische Türkei völlig in der Mitte, um über Philippopel am goldenen Horn einzumünden. Sie zieht beinahe die gerade Linie zwischen dem Herzen Europas und dem Bosporus. Fünfzig Stunden braucht gegenwärtig der Oricnterpreßzug, um von Paris nach Konstantinopel zu gelangen. Auf der neuen Linie wird die Neisc nach Herstelhing aller Garantien für die Betriebssichcrhcit nicht mehr als vierzig Stunden dauern, und die mitteleuropäischen Gütcrtransportc können glatt und kurz, ohne Umladung von Statten gehen. Wenn
sich erst der Verkehr ans dieser cvraden Eisenbahnlinie, welche den Balkan durchschneidet, consolidirt hat, wenn abendländischer Geschäftseifer mit dem Angebot seiner tausendiltigen Produkte durch die neue Ader in die versumpften Gegenden pulsirt, dann dürfte auch die Herstellung weiterer Zweigadern des Verkehrs, deren jetzt nur wenige vorhanden sind, nicht ausbleiben, und es kann sich im weiteren Verlauf der Zeiten eine Art inncrer europäischer Eolonisation an den fruchtbaren Abhängen des Balkangebirges vollziehen. Das sind freilich noch Zukunftsbilder, denen vorläufig so Manckes, die staatlichen Zustande und die Beschaffenheit der einheimischen Bevolkerung, im Wege sieht. Aber es ist jetzt schon aus dem neuen Wege für MittelEuropa, namentlich Deutschland und Oesterreich, doch mindestens DaSieniae zu erreichen, was Engländer und Franzosen aus dem Umwege des Seeverkehrs thatsächlich schon erreichten, das heißt ein ganz bedeutender Absatz einzelner Waa? rengatiungcn. Deutsche - Skackricbteu K ö n i g r e i ch 23 stiern, f In München Oberlandesgerichtsrath Joseph Prarmarcr. Schullehrcr Vaitl in Gelsenliausen wurde wegen Sittlich kcitsvcrbrcchcn verhaftet. f In Bräunlings der Bürgermeister für Stein, vhc. Psistcr. Im verqanaeuen Herbste wurde bei Fischhauscn unweit Schlievsee die Leiche des Stemolhandlers Spitz! von Mlttcnwald im Straßengraben llc qend aufacfttttden. Der Getödtete kam in N'euhnuS init einem Knecht in Streit, wurde geschlagen und unter die Blcrsas ser geworfen, wo cr todt liegen blieb In der Nacht legte man die Leiche ans einen Karren, fuhr dieselbe qeaen FischHausen und warf sie schließlich in den Straßengraben. Der Mörder ist jetzt verhaftet und die Leiche ausgegeben worden. In der Kirche deS PfarrdorscS Pcntliig srurzte der größere heil deS Schiffg'cwölbes ein und begrub die Orgel, einige Beichtstühle und Sonstiges unter seinen Trümmern. Die Kirche, obwohl ein altes Gebäude, war bisher nicht ais baufällig erkannt worden. Zur Zeit des Einsturzes war Niemand in der Kirche. Der Schaden wird auf 7000 M. aeichätzt. f In Plancnhofcn Pfar rer Jos. Noth. Der 14jährige Sohn des Metzgermeisters Hasenkopf in Ne aensbura rettete mit eigener Lebensgefahr den Sohn des Locomotioführers Gold ans der hochangeschwollcncn Do nau. Ueber die Getreide- und Mehl sirma Johann Hofmann in Staffelstei.r ist das Konkursverfahren eingeleitet wor den. f In Trcuchtlingcn Bahnhofs restauratcur Puschold. Der Häusler Kindl in Vohenstraun, dessen Frau zu ihrem Vater zurückgekehrt war, weil er sie mißhandelte, kam in das Haus seines Schwiegervaters Hermann Bauer und erstach denselben, woraus cr sich selbst mit demselben Ä)!csser das Leben nahm. Die längste Fra5 im ganzen Königreich Bayern ist ln Zellmgen gestorben. Das Itiescmrcib, Anna Maria Wolf, maß neun Fuß und wog noch wenige aqc vor dem Hinscheiden zwei Centner. Sie stand im 53. Lebensjahre. Selbstmord begingen: in Vayrcuth der einzige Sohn des Kaufmanns Wcndler, Kommis Wendler ; in ftürlh der Privatier Noth ; in Hürben der Tagelöhner Gaßner; in München der erste Angestellte in einem Bankhause Georg uhrlbeck; in Nordlinqen der Jnstitutslehrcr Louis Winiweöki. Ertrunken sind : in Amberg der pcnsionirte Ooeraufseher bei der Grenzwache, Aschka ; in Dillingen der Viktualienhändlcr Loren; Wörle ; in Dürnhaid ä c c r a . ein jciiio ves mauern eimvrecyk ; in Hammelburg der Postbote Nauschmann; in Kempten der Ackerer Lennnct: m München ein Sohn des Schneidermci sters Fröhlich ; in Spalt der 27jährige Anton ?üllcrz in Vohenstrauß der Oekonoin Veit. Tod tge fahren wurden: in Augsburg der Sohn des Eiscnhändlcrs Schiele, in Friesen'yeim der Fuhrmann Jos. Wagner I, in Frerzung der (chwelnehandler Karl Bauer, m Munchen die 1 2jährige El. Gärtner, in Thalham der Abloswarter Welzhoser; vor einem Baum wurde der Bauerssohn Peter Graszl von Berchtcsaaden erschla gen z in Erlenbach verbrannte der Bäcker r m r- p v Zouer; m z)0s erfror oer Maurergezcu mit. Schädel. B r a u n s ch w e i g. A u h a l t. L i p p e W a l d e ck. Der beliebteste Schützenmirth Andreas Müller in Wolfenbüttel feierte die silberne Hochzeit. f Gumnasialdirektor Brandt in Bernburg. Beim Abbruch eines alten Hauses in Blomberg wurde ein seltener Bucherfund gemacht. Man fand nämlich das 3. und 4. Buch dergesammten Schriften Martin LutherL", gedruckt im Jahre 153 in Wittenberg. Äeide Bü eher sind seh? gut erhalten, in Schweins leder gebunden, und die Ptelblatt in
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