Indiana Tribüne, Volume 11, Number 219, Indianapolis, Marion County, 26 April 1888 — Page 3

. C. FINGPAN KS deutsche Buch - Handlung ! Sv. 7 Büd Qlabamastr.

Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Ättederlage sozialistisch n WerZe und Flug schritten. 1 J?f P zL . i 4 a V R ii i

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Erw'm Dürer.

Novelle don Ludvig Fulda. (Fortstbung.) Dabei diese furchtbare Bereinsamu? r f Seit Beginn des Juli war die Mehrzahl seiner Kameraden verreist, und auch nur Einem von ihnen seine Lage, seine Gemüthsverfassung anzuvertrauen, wäre er um Alles in der Welt nicht im Stande gewesen. So hatte er ja mit eiaencr Hand das erst vor Kurzem errungene Ansehen zerstört. Tcr einzige wahre Freund, den er jemals besessen, hatte sich . grvllend von ihm abgewandt. Wenn Nuhland Recht hätte! Dieser ! Gedanke packte ihn plötzlich mit der ; Wucht eines Wirbelsturms. Aber noch ' wehrte er sich dagegen mit aller Kraft seines Selbstbewußtseins. Warum soll ten ihm nicht noch glänzende Triumphe vorbehalten sein? Daß er fürs Erste nicht die rechte Stimmung fand, rsaS lag daran? Jeder Künstler ist Stimmunger? unterworfen, sagte er sich. Zugleich aber beherrschte ihn der un iderstchliche Trieb, möglichst bald wie der Lob zu verdienen oder doch von sich reden zu machen. Er kam sich so ausgestoßen, so vergessen vor. Zum ersten Male erfüllte eö ihn mit brennendem Neid, wenn er von fremden Erfolgen laL. Ich bedarf neuer Anregungen, neuer Ermuthigungcn," rief eS ln ihm; ich muß meiner Kraft gewiß werden, um jeden Preis !" Noch einmal raffte er sich auf zu an: gestrengter Arbeit. Er dachte nicht mehr nach, er grübelte nicht mehr über großartige Probleme ; er malte, malte, malte. daS Erste Aeste, was ihm in den Sinn kam. Als er so innerhalb weniger Tage ein früher begonnenes Bild, den jungen Vauernburschen darstellend, zu Ende geführt hatte, überaab er eö sofort dem Kunstoerein, ohne lange zu erwägen, wie schnell er die Anforderungen an sich selbst herabgestimmt hatte. Eine halbe Woche später trat früh am Vormittag Vallerstedt bei ihm ein. Mit dem heitersten Gesicht sagte er, indem er sich nachlässig in einen Sessel warf: Du lebst also noch? Das wollte ich nur wissen. Man hört und sieht ja nichts mehr von Dir. Aber ich mußte mich wenigstens überzeugen, ob Tu nicht einem Mlßverständniß zum Opfer gefallen bist. Wieso?" Hier lies!" Dabei reichte er ihm ein noch dcuckscuchtes Zeitungsblatt und deutete auf eine blau angestrichene Stelle. Erwin Türer," so jtand da zu lesen, hat in seiner neuen Arbeit die Erwartungen ganz und gar nicht erfüllt, die wir kürzlich an seinen Namen knüpften. Es verlohnt sich nicht, noch ein Wort über dies völlig mißlungene Bild zu verlieren." Das Blatt entsank Erwin's Hand. Er griff in die leere Luft, als ob er sich gegen einen unsichtbaren Feind vcrtheidigte. Nun?" fragte Vallerstedt. Dieser unglückselige Bauernbursch ist doch wohl nicht von Dir?" Ja, allerdings. . ..ich dachte. .. Nichts für ungut; dann verstehe ein Anderer, wie Du Dich verleiten lassen kannst, nach einem solchen Erfolg eine nichtsnutzige Jugendarbeit auszustellen." Ja, ja. . . .eine Jugendarbeit," wie? derholte Erwin lallend. UebrigenS," fuhr Vallerstedt behag; lich fort, ohne zu bemerken, wie bleich Erwin geworden war, ich habe Dir noch eine feierliche Enthüllung zu machen. Aber erst will ich mir eine Eigarette an, stecken So! Alfo höre und staune! Wie Du mich da siehst, bin ich ein glück: licher Bräutigam." Im Nu war Erwin aufgesprungen, hatte den Schlachtenmaler hart an de: Brust gepackt und rief: Sage, daß das t .. u gelogen i,r, ooer. Bist Du verrückt?" versetzte Voller, siedt, indem er ihn zurückschauderte. Darauf hob er ruhig die Eigarette wieder auf, die ihm entfallen war. Willst Du mir gefälligst eine Erklärung für dicö Benehmen geben!" Mühsam athmend war Erwin auj einen Stuhl gesunken. Verzeih ! Ich bin nicht wohl, gar nicht wohl. Sc schnell also daö hat mich so über: rascht. Noch vor ein paar Wochen spra: chest Du " Er konnte nicht weitn reden; er fühlte, wie ein todtliche, Schmerz in ihm aufstieg. Ja, weiß der Teufel," lachte Valler-. stedt. Ich selbst war überrascht genug von meiner Bekehrung. Indessen daö Mädchen liebt mich nun einmal; si ist schön und reich, und da bin ich Hänger geblieben. Zwar, wag soll auch das verdammte Jungaesellenleben auf di Dauer nützen? Aber was hast Du denn Z Tu scheinst wirklich krank zu sein." Erwin nickte nur mit dem Kopf, ohm eineS Wortes mächtig zu werden. End lich stammelte er: Es geht vorüber. Laß mich jetzt allein." Er konnte noch sehen, wie sich die Thüi hinter dem Schlachtenmaler schloß. Dan? brach er mit einem krampfhaften Schluch: zen zusammen. Am Abend dieses Tages war er be? wußtlos. Ein heftiges Lieber hatte sich seiner erbarmt. Die Krankheit ließ bald nach. De, Arzt, den seine wackeren Wirthsleuti gleich herbeigeholt hatten, fand den Zu, stand schon am zweiten Tag völlig unbe-. denklich. Beständig glaubte der Kranke an ei, nem großen Werke zu arbeiten. Bali war es eine romantische Gcitterland schast mit wogendem See, welche er unte, seinen Händen entstehen zu lassen ver, meinte, bald ein siguremeicheS Gcure: bild, bald eine tiefsinnige Allegorie. ort- r "i-r. v r- r 0 . Aver eine vsquiu ocfano )icg im Aoroer, gründ all dieser erträumten Gemälde: ein Mädchen mit blonden Haaren uni dunklen Augen. Zuletzt löste sich AlleS in Dunst auf, nur diese Gestalt bliei zurück, im hellen Sommerkleid, di, Blume im Haar, mit dem stillen, fra, enden, sehnsüchtigen Blick. Und dies Blick war immer, immer auf ihn gerich, tet. Er wollte den wehmuthSvolln Llugen eine andere Riöwng geben; ab f: rnaHHjHyiKesr roxr naj

ihm', ur wollte fliehen; sie folgten NZm, ! wohin er sich auch wandte, ihnen auszu: weichen. Da kehrte er wieder, sank voi seinem eigenen Bild in die Knie un! schluchzte: Verzeih! Verzeih! Doch siebe, es war kein Bild ; die Gestalt lebt, und athmete, Flügel sproßten an ihre Schultern, und sich loslösend vom dunk: len Hintergrund schwebte sie langsam h die Höhe. Er blieb allein zurück, ganz allein Erwin genas noch schneller, als det Arzt gehofft hatte. Nur eine groß

Schwache war noch vorhanden. Sa können sich als gan; geheilt betrachten versicherte ihm der. Arzt ; doch Sie dürfe in der ersten Zeit unter keinen Umstände arbeiten." Dafür ist gesorgt, Herr Doctor gab er mit trübem Lächeln zur Antwort. Gleichzeitig empfand er es als wohl, thuend, daß die erwünschte Unthätigked ihm jetzt zur Pflicht geworden war. Wie häusig bei Genesenden, war' auä bei ihm der Drang vorhanden, sein bis' heriges Leben als etwas Abgeschlossene! zu überschauen. Mit stumvfer Resignation sah er nun ein, daß er für seit innerstes Eigenthum gehalten hatte, waj nur eine kurze Flucht auö sich selbst, eil Aufgehen in eine fremde, stärkere Seel, aewesen war. Ein Abglanz von Größe ! ' so batte Ruhland gesagt. Ja, und sendmal ja! Dieses Zugeständniß, das ihn vor sei. ner Krankheit in Verzweiflung getrieber hätte, konnte ihn kaum mehr erschüttern. (z$ beruhigte ihn sogar,? daß er nun wie, der einen Auöweg sah. ' Er hatte einer Irrthum begangen; waS hinderte ihr daran, denselben wieder aut iu machen (Schluß folgt) Des LootfenWeiö. Lou Aonaß Lte. 12? dem Nsr?kis4kn don Marie Her,sl. Als ein wahrer Feuerbrand im tolldreisten Trotz gegen jegliches Wetter galt in Arendal der dunkelbärtige Lootfe Salve Kristiansen aus Merdö. Mit Lebensgefahr hatte er manches Schiff geborgen, welches sonst als Havarist dem Scerecht anheimgefallen wäre, und es war bekannt, daß er sich allein an Bord setzen ließ, welches dem Sinken nahe war? und den Kameraden um Hilfe an's Land schickte. Aber es hieß auch, er stehe mit dem Lootsen-Alderman Veck auf schlechtem Fuße, so daß er nie die Rettungsmedaille erlangen könne. Im Eckschrank zu Hause solle er mehrere Silberbechcr mit Inschriften und auch ein großes Fernrohr haben, welche er als Andenken von verschiedenen Schiffen aufbewahrte. Er war eher klein als groß, fast ionnte man ihn zart gebaut nennen, allein eö schaute etwas Unbeugsames, Unerschrockenes aus diesem Antlitz. Diese scharfen, braunen Augen, diese kühne, gerade, der straff gespannte Zua auf jenem Theil der mageren Wane, den der Bart nicht verdeckte all' dies im Verein mit seinem barschen, kur; angebundenen Wesen gab den Eindruck aukerordentlicher inergle. Seine aanze unzugängliche Art verrieth eine gewisse Verbitterung, welche deutlich genug die Leute fühlen ließ, könne auch ohne sie leben. Es hieß oben in der Stadt und man sagte es auch beim Lootsen-Alder-man vaß er dem Trunke ergeben sei ; denn wenn er seine Makrelen unten beim Landungsplatz losgeschlagen, konnte er oft den ganzen Tag mit dem Brantweinglas vor sich in Mutter Andersens Stube sitzen. Da sprach er wenig, und gegen Abend zu, wenn ihm ein hübsch Theil zu Kopfe gestiegen, war es nicht gut mit ihm auszukommen. Wie es zuging, daß er sich in Mutter Andersens Wtatrosenstube so wohl fühlte, konnte Niemand recht sagen; jedenfalls wußten sie dort, wie sie ihn zu nehmen hatten. Die hohe Meinung, welche man von ihm als Seemann allgemein hegte, hatte ihn zum Helden jenes KreiseS gemacht, und wenn man daS auch nicht geradezu sagte, so fühlte er doch auS vereinzelten, scheinbar zufälligen Fragen,die man aihn nach der einen od er der anderen Seefahrt richtete, oder auS der Art, mit welcher die Eintretenden ihn grüßten, daß er hier Sympathien und daß sein Name Klang besaß. Nicht leicht siel eö einem Matrosen ein, sich ohne Weiteres neben ihn zu setzen, außer es schickte sich auf natürliche Welse durch Gruß und Anrede. Während der Lootse Salve Kristiansen also in der Seemannskneipe saß, trieb sich sein zehnjähriger Sohn beim Hafen umher, in Gesellschaft einer Schaar von Kameraden aus der Stadt, die sich noch nicht um Standesunterschicd scheerten. Der braunhaarige, braunäugige Junge mit dem gesunden Gesichte war der Wildeste von Allen und genoß auch als Sohn seines Vaters ein gewisses Ansehen, eine Ehre, welche er offenbar auf allerlei halsbrecherische Art zu behaupten suchte. Eigentlich sollte er den Kutter bewachen; aber dieser lag ja wohlverwahrt und ließ sich eben so gut von einer Naa im Hafen draußen sehen. Gjert hielt beim Boote auS, bis die Arendaler Knaben aus der Schule kamen; allein, wenn diese herabströmten und im Eifer, den Hafen, ihren gewöhnlichen Spielplatz zu erreichen, die Bücher auf die Schiffbrücke warfen, dann erwartete er sie gern draußen auf einem Punkte, der ins Auge siel, aus einer Raa oder in einer Sahling oder man konnte es von manchem Fenster mit oder ohne Fernglas bemerken und erzählte sich's zum größten Schrecken aller Vcüttcr in der Stadt gar mit einem Kunststück, bei welchem er mit dem Bauche auf einem Mastknopfe lag. Die meisten Kinder waren zu Hause ausdrücklich vor dem Sohne des verwegenen Kristlanfen" gewarnt ; aber nach Sahling und Mastknöpf hmaufzufcyauen, 01c man nur auzu gut auch von daheim aus sehen konnte, wurde dadurch wohl recht ergötzlich, genau als ob Gjert Kristiansen auf dem verbotenen Baume oben gesessen wäre. Hier draußen herrschte steter Jubel, wic in allen unseren Seestädten, wo das Leben im Lasen aus den Knaben Matros sen macht, ehe sie noch eine Fahrt ge lhan. Beck'S Enkel Früerik. der VeeCder Vderk follthte eines VseS

sich vor den Fenstern vayelm zu-vcroer-gen, indem er auf die Rückseite der Mastspitze hinauf enterte (auf und nieder entern heißt in der Secmannssprache, auf der Takcluna hinauf- und hinabklettern), um einen Freund zu treffen, welcher oben auf dem Knopfe saß ; aber der dünne Baum gab nicht die gewünschte Deckung vor den Lootsen-Aldermans scharfem Blick. In vollem Großvaterzorn kam er an Bord gelaufen, überhäufte den Schiffer mit Scheltworten, wie er nur da stehen . , t .r. ..t "

uno jo;a;c5 muanicijcn iimuc, uuu pru!Me dann Gjert Krlllianzen, oer seinen Znkel zu dergleichen Ungehorsam verfübrt. mit seinem knorrigen Knotenstock durch, indem er beifügte, Gjert deute ja recyr nett an, was aus cmmai werden würde er scheine nicht aus der Art zu schlagen. em eigener gcuevter, versuyrtcr Svrosse. welcher ein paar Jahre älter war, entging den Schlägen ; darum verabredeten die Knaben, er foue f:e wieder kaben. sobald sie ibn das nachstemal träfen. Er hätte ja gleichfalls Prügel : xx tiiji r. gerrlegr, wenn niii i2ieu, c mye wollten, unerwartet seine Partei ergriffen. Die Geschichte, wie Beck dezcn Sohn geprügelt und ihm daö Horoskop gestellt, erfuhr der Lootze erst, als sie im Kutter nach Haufe segelten. zx wurde übe? fein J.J9 sM.ltiAil sXX fs fX f w a M!. 5 (uu$ii u;muiyt vtit vwu wis. im lasen : dock als er vernahm, daß Giert trotzdem Zrederik aeholfen. stutzte er und sagte nach einer Pause: Daö mußt du der iZ.'cutter erzuh'.en. II. Merdo, wo der Lootse wohnte, liegt vor der Einfahrt nach Arendal, sozusagen gerade draußen im Seewind. Die Aukenfelte der kleinen Insel ist wie ein anderes nacktes Nisf, und oben von der Windfahne aus, wo die Lootsen Ausguck halten, rann man bei Unwetter die verborgenen Schären und blinden Klippen üb.'r die ganze unreine Seestrecke hin umbrandet sehen. Die Küste ist hier überaus gefährlich ; doch die Arendals:Lootsen draußen bei Mcrdö und Torunaen gehören tu den tüchtigsten Norwegens. Im Gegensatz zu den enaliZchcn und holländischen, deren jedem ein streng abgegrenzter Bezirk zugetheilt ist, sind die norwegischen Lootsen wcitsahrende Leute, welche, um den Schissen aufzupassen, heute bei Lindesnös, morgen unter Skaaen oder den Hausholmen liegen und am Tag darauf vielleicht ganz unten bei Horn's Neo einen Loosen an Bord crncs Hamburger Fahrzeuges setzen. In ihren breiten Deck-Kuttern, welche die Aren-dals-Marke, die Nummer und einen rothen Nand im Großsegel führen, fangen sie ihre Makrelen die ganze Nordseestrecke entlang bis Doggersbank, wo sie fremde Fischerboote anprajen und sich nach Schiffen vom Eanal, von englischen oder holländischen Häfen erkundigen. Sie führen ein Gaffel statt der Sprictstange der Walsischfänger, und obgleich sie minder gut segeln als diese, so bergen sie sich doch genau ebenso gur bei hohem Seegana. Will ein Schiffer Neues aus der Nordfee oder dem Skagerak erfahren, so hält er gern nach einem solchen Kutter Ausguck. Da sindet er eine lebende Schiffsliste, und zwar die neueste, und das kostet ihn, sofern er zum Entgelt nicht mit einer anderen Nachricht dienen kann, höchstens eine Nolle Tabak, eine Flasche Äranntwein oder ein gutes Tauende. Doch am besten kennt den McrdoLootsen ein Eapitän, welcher in einer pechschwarzen Winternacht mit bloßen Segclstumpfen in das Fahrwasser unter die Torungeu-Jnseln gerathen, ist und weiß, daß er auffahren muß, wenn er keinen Lootsen trifft. Er hört sich angeprajt, die Leine wird ausgeworfen und plötzlich steht ein wasscrtriefcndcr Lootse vor ihm auf dem Deck. Der Mann wechselt die Kleidung und trinkt ein Glas voll zur Erwärmung und übernimmt daS Eommando er hat nicht Bedenken getragen, mit der Leine um den Leib in'S Meer zu springen, denn anders konnte er nicht an Bord gelangen. Wenn eS ihre Ehre gilt und ein Schiff zu bergen, so wiegen Boot, Heim und Leben nicht schwer für diese Leute, die für gewöhnlich jeden Schilling genau genug ansehen. Die Innenseite der Insel bildet den bekannten Nothhafcn von Mcras, einem kleinen Strandort, wo Fischer und Lootsen leben, und in einer der SeemannsHütten hier in einem kleinen, rothgemal ten Häuschen, seinem Eigenthum, welches vor dem Eingang einen Vorbau und rückwärts einen Kartosselgartcn nlit einer Steinummallunz bej'aß, hier lebte auch unser Lootse. In den kleinen, weiß bemalten Fensiern standen Geraniumstöcke und in der Stube war Alles auffallend weiß und sauber. Innen sah es halb fchisssmäßig aus und man rechnete auch, wie gewöhnlich unter Seeleuten, Tag und Schaffenszeit nach Einmal und Glas. Ueber dem Klapptisch hing ein großes Fernrohr; auf dem Eckschrank standen einige Rollen Seekarten und in der anderen Ecke eine holländische Schlaguhr mit einem grünen Kukuk darauf. Die Frau des Lootsen hatte am Tage vorher die Schute an Merdö vorbcipassiren und auf Arendal zuhalten sehen; nun erwartete sie ihren Mann, während ihr jüngerer Sohn Henrik draußen vollauf damit beschäftigt war, in einem der klcinen Salzmasscrtümpel. welche ein Sturm oder eme hohe mrnh qern in den medn gen Theilen der Insel zurückläßt, Garnelen zu fangen. Er war beauftragt, Ausguck zu halten und die Mutter zu benachrichtiaen; aber das mußte er über seiner jetzigen interessanten Arbeit ganz vergessen haben, denn schon sah man in oer fchonen NachmtttagSstunde, m wel cher das Meer, eine Reihe von Segeln zeigend, in Blau und Gold funkelte und die Sonne sich dem Nledergana zuneiate. den Kutter mit dem Lootsenstrcifen und der Nummer gar nicht weit entfernt mit vollen Schoten dem öascn zustreben. (Fortsetzung folgt.) MerrsSculupfetfen, lange dtutst Pfeifen, C!garnsvltzkn etc. dei Wm. MuSo. No. 199 OS Waibinalon Bit. Die besten Bürsten kaust man bei ! UchatOCl, N0. 428 UfltNtQ RVtNU,.

Wem Vuttard?. In der Pariser Malerweit macht ein geradezu scandalöserVorgang großes und gerechtfertigtes Aufsehen. Im August vorigen Jahres befand sich der bekannte Maler I. van BeerS in Ostcnde, wo er in einer Gemäldchandlung vier Äilder bemerkte, die feine Unterschrift trugen. Er erklärte, daß diese Bilder nicht von ihm angcfcrtigt seien, und reichte gleichzeitig vor Gericht die Anklage wegen Fälschung ein. Die Gerichtsverhandlung nahm nun einen Verlauf, den I. van VcerS sicher nicht vorausgesehen hatte, als er die Verfolgung einleitete. Die angeklagten Bilderhandler erklärten nämlich, daß die Unterschrift I. van VcerS" keine Fälschung, sondern echt sei, und stellten diese Behauptung unte? Beweis. Der aus Paris vorgeladene Maler Eis-man-Semenowski (früher in München) sagte aus, daß I. van Veers den Verkauf mit seiner Unterschrift versehener Bilde? ganz gewerbsmäßig betrieben habe.

Er habe aber die von ihm unterzeichneten Bilder nicht selbst gemalt, sondern von ihm, Eisman-SemenowSki, sowie den Malern Paul De Witt, Eogacrt und andern m Paris anfertigen lassen und sie dann mit seiner Unterschrift versehen. Hunderte von Bildern feien auf solche Art hergestellt und als echte van Vcers" zu hohen Preisen von van Beers selbst verkauft worden. Die vier in Ostende beanstandeten Bilder habe er, Eisman-Semenowski, in dieser Weise für I. van Beers hergestellt. Das eine derselben L'Jtalienne" habe er in mehr als zwanzig Exemplaren für I. van BeerS gemalt. Zuerst habe dieser den auSführctiden Künstlern die Hälfte des Verkaufspreises gezahlt, die andere Hälfte aber für seine Unterschrift in feine eigene Tasche gesteckt. Später sei man aber dahinter gekommen, datz er ste auch dabei noch hintergehe, und seitdem habe man für jedes Bild einen bestimmten Preis gefordert. Manchmal habe BeerS seinen Namen nicht selbst eingeschrieben, sondern durch einen Diener einzeichnen lassen, damit er, wie er sagte, das Bild später, wenn eine Untersuchung angestellt werden sollte, für gefälscht erklären könne. I. van Beers mußte die Nichtigkeit dieser Angaben zugestehen, suchte sich aber dadurch zu entschuldigen, daß er an den ihm gelieferten Bildern hier und da selbst noch Aenderungen vorgenommen habe, wodurch sie echte van VcerS" geworden seien, eine Angabe, die von den Künstlern, die er als Arbeitssklaven gebrauchte, bestrittcn wurde. Im übrigen meinte er, daS ganze sei nur uns sarce d'atelier" und man hatte unrecht, davon Wesen zu machen. DaS Gericht war anderer Meinung und sprach die angeschuldigten Bilderhandler frei, wozu der StaatSanwalt bemerkte, daß eigentlich nicht diese, sondern van BeerS den Play auf der Anklagebank hätte einnehmen sollen. Unter diesen Umständen scheint eS gerathen, künftighin dein: Kauf von van BeerS" größte Vorsicht anzuwenden, wenn unv.i solche Bilder überhaupt noch kaufen vsiti. I w der B u e r s ch f t Hanoruv iKirchspiel LenaeriÄ i. lebt der Freis. Ztg." zufolge ein Heuermann, an welchem vor elf Jahren im Militärlazareth zn Oldenburg bei heftiaer Ertrankung an Diphtheritis die !racheoton:ie vorgenommen wurde. Die Kanüle trägt derselbe seit dieser Zeit ohne Belästigung, auch verrichtet er die. schwersten Arbeiten nnd ist sonst ein Urbild von Gesundheit und Kraft. Die Stimme ist so wenig verändert, da'z Jemand, der nichts von der Kanüle weiß, auch nichts davon merkt. Eine Kanüle seit zwanzig Jahren trägt nach dem Grenzboien" der Weichensteller Äberle in Wüstegiersdorf. Im Jahre 1863 wurde an demselben der Luftröhrenschnitt vorgenommen. Aberle ist jetzt 42 Jahre alt, verhe'rathet nnd Vater von 5 KinV . - 51 s -sjjC o t p c l 1 1 c r scyreivt man dem Figaro" : Vor dem Zuchtpolizeigericht in Lodcve erschienen im' vergangenen Monat drei Schnapsbrüder wegen verschiedener Vergehen. Dic wackeren Herren wetteiferten darin, den Gerichtshof in jeder Weise zu insultiren. Als der Erste, ein Seemann, Namens Motard, hörte, . er sei zu drei Monaten vcrurthcilt, betitelte er die Nichter als Schweine, was ihm weitere fünf Monate eintrug. Der Zweite, der die gleiche Strafe erhalten hatte, er hieß Möge, schrie: Drei Anndel Heu für daö Tribunal! Das kostete ihm eine Zulage von zehn Monaten. Der Dritte, Namens Gaulou. begnügte sich nicht damit,dem Gerichtshof drei Säcke Hafer anzubieten, sondern er theilte freigebiger Weise noch ertra zwei dem Präsidenten zu. Man mnlkiplizirte seine drei Monate mit zwölf er bekam drei Jahre. Sie appellirten natürlich. Auch vor dem Appellhofe aber setzten sie ihren edlen Wetteifer fort. Motard erklärte die Räthe für eine Schweinebande, bei der es kein Rechj gebe, und für Blutsauger". Kostete: Bestätigung der ersten Strafen und wei, tere fünf Jahre Gefängniß. Möge er klärte den Appellhof gleichfalls für unze, recht und spuckte dem Präsidenten in'i Gesicht ; er wurde von den Gendarnie gerade noch zurückgehalten, als er feint weiteren fünf Jahre zugemessen erhielt. In der gleichen Verhandlung deö Appell Hofes war nun ein armer Teufel zuge gen, der um Milderung einer kleinen Strafe wegen Vagabundage eingekommen war. Angesteckt von einem edlen Wetteifer der drei sauberen Brüder, wollte auch er nicht nachstehen und sagte zu den Räthen: Ihr seid ein Hansen von Kanaillen und Saufbrüdern." Fünf Jahre, wie die Anderen. Eduard Remenyi, derbe kannte ungarische Geiger, ist, wie jetzt auö Pest bestätigt wird, vor ungefähr 6 Monaten im Ausland verunglückt. Auf einer Seereise von Bombay nach Madagaskar scheiterte das Schiff, auf dem Remenyi fuhr, und der berühmte Geigenkünstler ertrank im Meer. R. war auch Sammler auf seinen Kunstreisen; 30 Kisten voll werthvoller orientalischer Kunstgegcnstände hat er allein in Bom bay hinterlassen, die das österreichifch-un-garische Konsulat daselbst für die hiesigen Erben übernommen hat. Remenvi war jener Geiger, welcher einst wegen der Ungarischen Tanze" BrabmS des Pla ttbeschuÄi

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