Indiana Tribüne, Volume 11, Number 218, Indianapolis, Marion County, 25 April 1888 — Page 1
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( 0 te liefet Spalte kosten 5 Cents per Seile. Anzeige? in welchen Stellen gesucht, oder offerirt werden, traten unentgeltliche Lufnahme. Dieselben bleiben Z Tage stehe, köuuen aber unbeschränkt erneuert werden. ureigen, welche Ml Mag 1 Uhr abge jtben werden, finden noch am selbigen u?e Unwahr e. VeslsttAt. ! Verlangt mr in etwa U I h,e attel Wabit. 133 Cit af.iiutoi St. ob. 27ap Verlangt e d' 2 titeiM u an tf ßtJÖ ina at kl, zirvz enl'guvg rate der Zi'!' Station der L S D u etocit n I S tdne? f o. Sont aft un der 19a truu j 274p Verlangt ciac s i i.1 dn mt.tlei Jahr - al fjauliaucuii. o. 2) Oft a tu ätr 6:. 27x9 Btllanat nio ein flut, t mische oraen ut n ,jn mit Empfehlungen, o. I ll nor Hetl ftr 26 Verlangt ;(it Z ge um o fSictct ja ericin n Kkt F. Oaucr, C05 ittaoi'ou Roenue. ip StsUegesuche. Ocfncht: Ein diu:fti8 Madien sucht B'tZt eiaer Falii, actjj-fta ;G0 Oft tettr 28 juqelausen. ga la u i 7 ittnte ; 4 ji a taa 6 Zstial, ö flis e a 1 .ahr alt aufc.igcn tn 5atna-. ft' ViL3) t.t au b x et l SoiO 27a Zu Irtbtfn Gesuche gu l t)ngctudt etSkn ta 300 ostr 500 X tti g a" Sich, h t un - Oj jntit.ff;a Rct.. r m ter Ofsic t flatt,. W da 3 u leihen gesucht ersen i'Qr) o J S gk,egt SicrqtU. ahtie tn tet Cf,i oa. Ct. 27 ju verkaufen. 3 1 n n b t a nt tjun j u erkauf ? trofec 3 in r $750 lKcC!tn t -trB 3 Z r 7.MI IRiSar 9 Z ,aß, :j aiuer I"0 Tnfs. 5itJB' 7 4-tnt nr I-tOO Cltoe itiag 5 irn r Koiton 4ttK 5 utjttt MW 2.bx ttaB' 5 r 2iM) B ti Strafe (Coco l qiu) ') Steug t uj 5 3 mm 1S73 öfter 5 WtUtr. fl-.10 d ellzwe HU. jj verkauf-: Ein L'Mknt 2h-nsch ner-edst ubi.Sr; fjt uo$ rnuuMÜJ o 114 Äontn ettafe 23i gut ufen auf monatliche Zagmng, mehrte U nern Hä-set tn der a von Lchmtot'a tau ctet; ferner mehrere Gatten und Farmen nahe der tadt, , dtlltain Preiten und geen lanyt Ad IchUgSiahlurgen dt . .Wurgler, o. SZ Oft afstngto Str ß. da VerfckiedoneS. Heiea.dg kuch. Ein juncer Wittw,r nt ,i"m Kinde, der ke'ne Erlege, hkit hai, carn"b li iniJiaUtn cnn!iütfe , St sto rvl'ver re.hklr.th-ten. orsf : E -du' O ftce. 27ap voltmacdte erde nzfrrtgr un etoer au urora tnge iogkn voa. üt u,g l,r, o. Ost Washington luitt. $ onste und dtülze Bedienung. da roßr Serkienft! Ver unl sein Sd ,ffe uin t. dem sndn wir per oft aenau lSk nfr Udr ein gan, neues fchäft, wo rr.eno ein' per'on männlichen ooer aelvltchen Leichltchi, auf ehr tch Ä-,s und ohne rot Autlagen und Uühe ud,r Z)oll,r r' tat ve d:en kann oim St;in un P ddeln. et gen'fcha't tzumdug, ssndkkn in hrllchk fchäft Asresfir: John Houf o.. anton, Lerr ffo , VZo. Politische Allkündiguttgcn. Für S dertss: Lee Fulmer Nntermorfen der gntschttsunz der rexudlikznischen Eonoemtrvn. ZnNäuspltS Teutsche Geeeuseltige Jene?' V.-rsichernngs.G skllsZzeft" Ossi e: Ra. 11) Ost Washington Straße. Srkederich O,1erm yr. Präs. Hermann Tleboidt, Zttu George Herrmann, TcicÄen Bestatter, Office: No. 26 Sä'i Oelaware Strak'. Ställe. 120, H2, 124, 126, 123 O't Pear str Telephsa li. Offn Tag und Nächt. Fragt Euren Gro cer darnach ! H. F. SOILIDAY'S Vräparirtes Buchweizen -Mehl Reines Backpulver. Qvblschmeck,nde Extrakt, und Gewürze. Wellt Ihr daS Beste, dann kauft U UNS.
KeneZ per Telkgrssh. i3 1 1 t . u S i t H l k Wailzington. 25 April. Wärme reS. schöaeZ Wett,r darauf Regen.
neuer in einem ttostlzauS. ?!ew Z) or k. 25 April. Heute Moe gen brocd in dem Kostdaule Ns 53 W st 23 Strafe ftfirn au?. Unt;r den B wobnern er tiland eine P inif und mehrere erti t:n schurre Brandmunden. Ein frbiaeS MZchrn sor,nq auS einem Fenster deS zweit n Stocks und verlegte sich fchwer. Editoriellcs. Unsere Dcpeschenspilten enthalten d'e Nachricht von dem Ableben Eouard Sch'ö:e,s, des in Deutschland sowohl wie in Amerika rühmlichst bekznntenKampfcrs für sie e G.sinnuna. - Voulanfle, sat. er strebe eine Aende run ta französisch n Vrfassunz nach de Muster der amerlk.lnischm an, an stat: der v rvuschten Nchhmunz der englischen V rf. ssung. die j-tzt in Frank reich besteht. DuS ist zu komisch. Als ob die amerikanische Vnfaffung nicht eine noch v.'lpfuschtere der cngl.schtn wäre. Man darf beinahe faaen. daß in dem selben Verhältniß, in welchem die Macht des englischen Parlaments o)er der frsn zöiischen Deputiitenkammör ttrößer ist, als die dis amerikanische, Congrtss.s, die vacht des amerikanischen P.äsiventen größer ist als die des französischen Präsidenten oder ie des englischen Kö irgs. Sollte übrigens Voulanger, der nach der Prädentschaft snebt. vielleicht gerade darum die amerikanische Verfassung so hr bewundern? Aus Neu-Ulm kommt die Nachricht von dem plötzlichen Toe d.s bckannten Freidenkers gritz schütz, welcher dort die ad'kale Monatöschrrst Rundschau" her ausgab. Den hiesigen freisinnigen Deutschen ist der Verstorbene gut genug bekannt, denn er w x öfter in unserer Stadt, um unter den Auspizien deS Frei denker-Vreins und dcs soz. Turnverein Vorträte zu halten. Schütz hatte seine Eigenheiten, aber er war ein U)lann von unertcvuttertlcyer Prinzipientreue. Deshalb blieb er auch sein L den lang ein armer Teufel. Er besaß die Eitelkeit, oder den Ehrgeiz, wenn man will, etwas Apartes zu haben. Dis halb hatte er sich ferne eigene Philosophie zu recht gelegt und nahm gew ss rmassn ei nen vermittelnden Standpunkt zwischen Radikalismus und Soiallsmus ein. Zur Lösung der sozialen Frage befürwortete er eme Art wnthschastllcher Rcpubllk, die dem Arbeiter absolute Sicherheit der E;i. stenz, einen Mimmallohn und gleiche R.chte mit dem Capital in der Führung des Geschäftes gewährleisten sollte. Von den Sozialltten und von den Ra dikalen der Heinzen'chen Schule unter schied er sich in so fern, als er die Ansicht vertrat, daß die religiösen Anschauungen die Grundlage aller gisellschastllchen Ein richtunzen bilden, und daß die gesell schafll-chen llebtl durch Aenderung der religiösen Anschauungen geheilt w.r den müssen. Dem gegknüder huldigen die Radikalen der Aschauung, daß zur Heilunz der gisillschosllichen Schä den die p o l i t i s ch e n Einrichtungen ge ändert werden müssen, weil auS die fen alle ander. gesellschaftlichen Emrich tungen entspringen. Ter Coz'al'smus dazegen vertritt die Theorie, daß alle ge seUschafilichen Einrichtungen den Wirth s ch a f t l i ch e n V rhä!tnsZen, der Ernäh rungs und Prokuklionsmeise entspringen. daß jede Produktionsform ihre besonderen politischen Einrichtungen erzeugt, kurzum duß die politischen Einrichtunzen sich nach der Art und Weise richten, wie ein Volk lebt und sich nährt. Schütz war ein ziemlich scharfer Gegner des Heinzen'schen Radikalismus, aber er sah nicht, daß seine Theorie rbenso ur., stichhaltig war, wie dieser. Denn ge schichtlich gerechtfertigt von diesen drei R chtungin ist bloß die deS SozialiSmuS. De beiden and.ren Tbeorieen sind w ll kurliche Annahmen, welche jeder geschicht lichen Grundlage entbehren, und deren Richtigkeit sich nicht einmal durch die Er scheinungen der Gegenwart nachweisen läßt: Fritz Schütz besaß bedeutende Kennt msse, und einen hohen Grad von Bildung. Er war Frei Gemeinde Prediger in Deutschland, und war Redakteur der Gothaischen Zeitschrift Freie Menschen-
thum". In Amerika war er eine Zeit lang Sprecher der freien Gemeinde in Mllwaukee und eine Zeit lang Sprecher der freien Gemeinde in Philadelphia. Er ist der Verfasse? zweier trefflicher Schriften: DaS Heil der Völker", und Unsterblichkeit", und gab zul.tzt in Nw Ulm die freisinnige Monatsschnft Rund, schau heraus." Drahtnacyrichtea.
Rückaang des Ordens der ttnightS of Labor. - New V ork, 24. Apr. Der bekannte, edemalS so viel genannte ArbeitZnuer Ios.vh W. Buctanan (welcher dem Okd,n seit der leß'en Convm ion nidl medr nominell angedörte. da er Powderly UIt sta'k b.kSmpst') erklürt. die Mit gliederzadl de OrdenS sei seit der Con vention in Richmond von 700,000 auf 240000 gesunken und werde, wenn Pswdeily. Lttchman und I P. McAuire die Controlle üd.r die Organisation be bieten, jedenfalls noch weiter sinken. Auch in der Kasse des Ordens herrsche eine bedenkliche gbbt. und die vielen öztrasteu'rn, welche vorgeschlagen wurden, zeigten dieS am besten. Ein dummer Sekretär. Pdiladelvbia. 24. peil. Die Pdiladelphia .Times" veröff ntlicht einen döast seniotionellen B.rlch, über die Art und Weise wie da Hochli,enSgeled mit all seinen sanatlsch'N Bestimmungen zu Stande kam. Die B.stimmunaen sind derart, daß in Philadelphia über 4000 Wirthe, darunter die Hallen vrrschlkdener Deutscher keine Lizensen brkamen. Aebn lich ging es in Pit Sburg und anderen Etädt'n. D.r Verein der Bierbrauer hatte 575 000 aufgebracht, um die Lkgi?. lakr.r damit zu kaufen. DaS Geld war dem S.kr.tlr des Verein?, Namens Crowell übergeben worden. Dieser weigeite sich beharrlich! dasselbe der Agenten der Gesetzgeber melche im Einver stärdniß waren, odne Qit tan auSzuzacken, krotzsem ihm zu vcrst'hen aeaeben wurde, daß man für solche Gelder keine Qa'ttana auslt.lle. Dr aent weiaerte siÄ tdenso deha rlich eine Qaittung aus zustellen, und o zerschlug sich die schon vollständig abgemachte Geichlchte und die enitckttschien Geletzaebee wurden erst recht wüthend, und verschämt. n daS Ges.tz Der Artikel der .TimeS" erregt aroßtS Aussehen. fFritz Schöbt St. Paul. 24. Äpeil. Flitz Schütz. Herausgeber der .Rundschau" und einer der hervorragendsten deut'chen srcidenke rischen Wanlpreoigee AaieeikaS. auch alS Vk'fasser medrere Wktkc bekannt (.DaS Heil der Völker"), ist gestern in 'liem Ulm gestorben. Er ist 54 IaNe alt gkwoidkN. Tod eines geetoenkerS. ' Milm auk ee. 24 April. Ji Sauk S'ty sta b gestern Mittag der in Freiven keikrelten wodlb, kannte Eduard Sch'öker. Der Verstorbene wurde am 11. Jinr 1811 geboren ; gudirte in Jena u,.d Götringen Theologie, fugte sta) aber 1615 von der Landeskirche loS und organlsiue ine deutichkut)olilche Gemeinde zu LZormS. welcher er fünf Jahre lang vor stand. Seiner freiheitlichen G finnung wegen VU'de er 1850 deS Lande? verwte ien. iit kam nach Amerika, wo er im folgenden Jahre einem Ruf der freien Gemeinde in Milwaukee folgte. Seit 1853 war er Sprich r der Freikn Gemeinde in Sauk City. Er war bekannt im ganzen Lande wegen seiner gediegenen sreiflnni gen Arbeiten. Die er in radikalen Zeit schrillen velöffentlichte. Uoaareg. Washington, 24. Aplil. Senat Nach Besprechung der Bill zum Schutze des V'rlagSrech'S ging dcr Senat in Executtvstvung über. Hau. Im Hause wurden mehrere Reden über Tarlseeform gehalten, worauf Vertagung ett.trat Der Oadel. Kaiser Friedrich. B er l in. 24. April. Der Kaiser hotte heute Nachm't'ag wiedir etwas Fieber. dasselbe ll.ß jdocd gegen Abend noch. Der Appitll dtö Patientin bessert sich zu iehendS und dies wird all ein gutes Zei chtn dtttachtet. Königin Viktoria. Berlin. 24 April. Königin Viktoria und ihre Tochter die deutsche Kaisern surren um 4 Uhr Nachm. von Charlotten durg nach Berlin, um die Kaiserin zu de suchen. Sie wurden vom Großherzog und der Großherzogln von Baden em pfangen und bllkden ungefähr 35 Minu ,en. Darauf statteten sie dem Herzog
und der Herzogin von Meiningen einen Bewch ab. Die Bevölkerung von Berlin kam der Königin von England sehr dr?,lich entge gegen. Sie wird morgen wieder abreisen wenn da Befinden des Kaisers sich nicht verschlimmert.
Handwerker v r o te st iren. Genf. 24 Äpr. JBraundZttr'cl fanden Handweikroersa'Nlnlungkn sta i in welchen rangen p r t nur i wurde daß oie Personen, welche mit dem Zkincher .Sozialdemt'kial'' (Organ der dritten Soz'aldkmrk a i) in Beibindung st.dm auSemieien meibef. E? wurden Be fchlüsse gefaßt, tn welchen ein solcher Akt al Vel tzung der dest.henden Rechte be zeichnet wir). Die Bauern unterlegen. Bukarest. 24. April. Der rumü. Nische Bauernauistaid ist w iklich unter d'ückt Eine 'Utuste Verdof ungen wuiden vorgenommen, und Die ü rkee sind mit Gefangenen üb t füllt von denen ind.k die Mehrheit wied-r f,etg??afs?n werdin wird. Colossale Qran,, täten G t eid werden von den Gruppen ui ter du hungernden Bauern vr, heilt, (lllio st c?ien hinter dem Ausstand nicht blos die bösen Russen ) Bukarest. 24 April. Exemplare einer revolutionären Proklamation wv" den bei den Bau rn in mh,eren Dör fern der Wllach.i vorgefunhen. Man erm ttelte, daß dee Ve.fass r Dieser Proklamatton ein Pof.ftor ist totlcher mit den russischen Nihilisten zurZ'ik der TS' tung deS Zaren Al xinder II. in V.rbindung stand. Der Mann, wurde tu ha!t:t. Streiks tn Deutschland. Berlin. 24. Aug. UebkrblXX) schuhmacher stnd hier im Ausstand! In ande ren Stästen Deutschlands yesinden sich ebenfalls viele Arbeiter am Streik. Pyat über das Boulanger . . i r - , s t e d e r. Paris. 24. April. .Fel-z Pyt. der bekanrte Führer der Sozial, sten. todter kürzlich von dem Wab!distr?ctk von Marseille nach der Devutiet nkammir aeichickt worden ist. erkiürte einem seiner intimerm Freunde, daß er mit den Boulangtsten darin übereinstimme, daß eine Reoficn der Verfassung nctwendig sei. ob.r nicht mit der A't und Wkise, wie diese die Macht der P üiiderticdafr u stören be adstchtigten. da so eine D'ctctr herdeige führt werden müß'e. M t einer einzigen tt mmer sei die Republik in Wahrheit nicht weiter wie eine Monarchie. Er szzloß seine U'tkrreduna m t den Bemeikungen, duß na cd serner Ueberzeugung Boulang r nach der bö tsten Gemalt strebe. Ein PlediSzit s.i auS diesem Grunde schon ein Ur.dino, weil durch dos selbe der VolkZwille nie zum AuStrog ge bracht wtroe. $ (2) tffe n cö r i o t cd Angekommen in : M o v t l l e : .Eircajsia" von N. wVork nach Glasgow. Philadelphia: .Lord Vremen von Liverpool. New V o r k : .Fulda" von Bremen .Etst'opia" von Gla.gom. Southampion: .Vat r'and" von 'rew Park nach Antw'ipen. Hamburg: .Sueoia" von New Po'k 0 i f i 14 r34 Qln Qjftt Mn V.ruf . G!0. W. LlVcenc, ein Bremser der Dan Handle Vahn verunglückie gestern Vormittag in der Nthe ocn Philadelvd a JnD , indem er, roäareno er d e remle anlegte, von einem andern daher kommer den Zuge zur Seite geschleudert wurde. Man brachte ihn hierher in seine Wod nung. No. 749 Ost O)io Straße, und gestern Abend starb er. Ee hinterlaßt eine grau und ein 6 Monate alte Kind. Starb tm Mu'krrarme. Jimmie DaviS, das 5 Tage alte Kind von Robert DaviS und Frau, No. 276 Ost New York Straße, starb gestern Abend plö<ch, währead eS an der Brust der Mutter lag. . Vkeui Klage. ES hat sich wieder eine ganze Anzahl Leute gemeldet, bei denen .mit dem Gürtel mit dem Schleier" der schöne Wahn entzwei gebrochen ist. ES wurden nämlich folgende ScheidungSkla gen eingereicht: Eeiel Wadöworth gegen Mary WadS wort). K.ägir schildert feine Frau alS eine unerträgliche antippe, die ihm das Llbkn zur Höll tztmacht izat.
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