Indiana Tribüne, Volume 11, Number 217, Indianapolis, Marion County, 24 April 1888 — Page 3
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jft 1 v fSt'tÜ. iVtt4 -ttt i m V - tx. Will ÄWIU. Novelle vsn Ludwig Fnlda. (Fortsetzung.) Hcdwicz zupfte au der verfaulten ?!inde dcrLank herum, und indem sie ein abgelöstes Stück zerbröckelte, begann sie zögelNd'. Sie wissen es doch sicher, wann er kommt. Warum verheimlichen Sie mir's?" Wie sollte ich das wiffen. wenn Du e? nicht weißt !" erwiderte er mit elrlicher erwunderuna. Ich habe nichts mehr von ibm gehört." Er duzte sie zeit ; 11 , ' t ' 1. :c I jciici ulirerreouttg ; jic yaus iyu vuiui gebeten. Uach einer Pause sagte sie, auf den See hinabschauend: Ich denke mir manchmal aber Sie dürfen nicht böse darüber sein " WaL denn, mein Kind ?" Ich denke mir manchmal, ob er mich auch so lieb hat, roie ich ihn." Nuhland sah mit väterlicher Besorg; nisz'zu ihr hin. Er hatte denselben Ge danken auch schon gedacht, aber immec von sich gewiesen. Wenn sie recht hätte! Schon die Möglichkeit erfüllte in mit Entrüstung: 'Dann roare er ja ein. . Erschrocken hielt er inne und fügte mit gezwungener Heiterkeit hinzu: DaS jino verliebte Grillen, mein Töchter chen." Er hat noch etwa? auß-r mir, was e liebt." sagte sie, starr auf den See bliksend, seine Kunst, seinen Ruhm. Ich habe nichts, gar nichts; ich kann ohne ihn nicht leben." Ein grojzcr Stein hatte sich von dem Felsen losgelöst und polterte ins Thal hinunter. Hedmig schauerte zusammen; ihr Begleiter strengte seine Phantasie an, um dem Gespräch eine harmlose Wen dung zu geben. Vjch glaube gar, Du bist eifersüchtig auf Dein eigenes Bild," sagte er lachend. Ja. ich hasse dieses Bild!" Sie stieß die Worte leidenschaftlich hervor und schleuderte dabei die Stückchen der Vaum rinde, mit denen sie gespielt hatte, in den Abgrund. Weißt Du Kind, daß Du ein ganz klein wenig thöricht bist?" Jch wci') eZ. Mein Glück ist schuld daran." Als sie wieder abwärts stiegen, brannte die Sonne schon sengend heiß, obwohl es ncch lange nicht Mittag war. Der Tunst auf dein See war verschwunden; nur um die fernen Veroe lagerte die sicht bare Schwüle des ersten SommertagS. Nach dem Essen, welches die Gesell schaft in der offenen Veranda eingenoms men hatte, wutde ein schattiges Plätzchen nicht weit vom Gasthof aufgesucht, wo Frau Pctri und Frau Rüdiger Siesta zu halten pflegten. Der Maler bctheiligte sich um so lieber an dieser Ruhestunde, als der ungewohnte' Marsch am Morgen ihn ein wenig ermüdet hatte. Hedwig dagegen ließ es sich nicht nehnien, gleich nach usch aus den ee hlnauszurudern. Man warnte sie von der großen Hitze und bat sie, bis gegen Abend zu warten; doch sie antwortete, hente könne sie es nur auf dem Wasser aushalten, und man werde doch ein Nirchen nicht hindern wollen, zu seinem Element zurückzukeh ren. Am meisten aber litt unter den heißen Sonnenstrahlen der Wandrer, welcher zur selben Zeit die steile Straße deö Kesielbergs hinanstieg. In immer kürzeren Zwischenraumen machte er Halt und fragte alle ;wei Minuten den 5?naben, der seine Jteisetasche und nun auch einen I!ock zu tragen hatte, wie weit es noch bis zur Höhe sei. ??och eine kleine halbe Stunde," gab dieser jedesmal zur Antwort. Erwin war in der unbehaglichsten ?aune. Er bereute, daß er seinen Wagen in Kochet fortgeschickt hatte. Nun würde er ganz erhitzt an seinem Ziel an, kommen, wo ihm doch Nuhe und Samm
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lung so nöthig war. Und wer konnte wissen, wie lange eö dauern mochte, bis cr Hedwig allein sinden würde! Er sah qualvolle Stunden der Verstellung vor aus, gecen die seine gerade, ehrliche Na tur, wie er eS auslegte, sich sträuben mußte. Vielleicht wäre es doch richtiger gewesen, die Sache schriftlich zn erledigen. Was hinderte ihn daran, dies noch zu thun? Er überlegte schon, ob er nicht wieder umkehren und von Kachel aus schreiben sollte, als der Knabe auf einen wenige Schritte weiter oben stehenden Pfahl mit dem Zeichen deS Hemm schuhö hindeutete: Gleich werden wir' haben." Die Höhe war erreicht. Jetzt noch umzuwenden, nein daS märe Feigheit gewesen. Im Vollgefühl seines Muthes schritt Erwin weiter. Nach wenigen Minuten sah er hinter den Bäumen die schimmernde Fläche des WalchenseeS. Der Himmel war noch immer völlig klar; nur die fernen Gipfel, welche jeyt auftauchten, hatten sich in graue Schleier aehüllt, und tief im Westen stand scheinbar unbeweglich eine dunkle Wolken wand. Heut gibt's noch was," be merkte der Knabe, nachdem er sorgsam umhergcspäht. Im Gasthof angelangt, ließ Erwin sich ganz erschöpft auf der Bank vor dem Eingang nieder, bestellte eine Erfrischung und benutzte die Gelegenheit, die Kellne? rin über alleö Wissenswerthe auSzufra gen. So erfuhr er, daß Nuhland und die beiden alten Damen nur ein paar hundert Schritte vom Haufe im Walde sich befänden, während das Fräulein in den See hinausgerudcrt fei. Sehen Sie dort den Kahn, gerade links von dem großen Felsen," sagte die Kellnerin, auf den See deutend. Erwin'S Augen folgten der angegebe ncn Richtung. In der That gewahrte er einen hellen Punkt. Wie lange fährt man bis dorthin?" O. nicht mehr als zehn Minuten." Ist Jemand da, der mich rudern kann? Ich selbst bin zu sehr auS der Uebung." Toni! Toni!" rief die Kellnerin und winkte nach dem Hause des Fischers hinüber. Der kräftige Mann, ein Fünfziger, war sogleich zur Stelle, und imei Minuten spater stieß der Kahn vom Ufer ab, in welchem Erwin mit klopsen? dem Herzen Hedwig entgegenfuhr. Hedrsiz kannte in 5&sx. im 2jjj
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teuf. te rtef und wlnm uncrmuvlrm ,,Da3 Fraulein hat eine große Freuö'", sagte Toni, oer bisher kein Wort gcsprochen hatte. ,,Da bekommt der gnädige Herr sehr ein gutes Weiberl." ,.Sie roisscn?" fragte Erwin, innerlich unwillig über diese unerbetene EinMischung. ,.So was spannt der Toni gleich. " Dann verstummte er wieder und ruderte eifrig weiter, indem er nur von Zeit zu Zeit befriedigt mit dem Kovfe nickte. Das Voot näherte sich rasch dem ande ren. Hedwig hatte die Nuder eingezogen und stand aufrecht in dem kleinen, zierlichen Fahrzeug, unablässig mit ihrem Tüchlein winkend. Erwin erwiderte den Gruß und sagte sich dabei: ,,Es wird eine recht unangenehme Scene geben." Nun waren die Voote dicht aneinander. ,,Du böser Mensch rief HeWa mit hellen Thränen in den Augen, bist Du endlich, endlich da?" Sie beugte sich zu ihm so lebhast hinüber, daß ihr Kahn in's Schwanken gericth. Gib' Acht, daß Du nicht umwirfst," warnte Erwin. .. Sie schnellte zurück und sah ihn zweifelnd an. Ja, sie hatte sich nicht verhört. Sein erstes Wort war :ine kühle Vermahnung gewesen. Vom Fischertoni unterstützt, stieg er in ihren Kahn hinüber. Der Alte warf emen langen, zustimmenden Blick auf die Beiden, wandte sein Boot und fuhr bedächtig wieder nach dem User zu. ,,Nun bist Du mein Gefangener," jubelte Hedmig, und mußt mäuschen still halten, wenn ich Dich küsse." Sie umschlang ihn leidenschaftlich, und halb aus rathloser Schwäche, halb aus Angst, daß daS Boot umschlagen könne, that er nichts, sie zurückzuhalten. ,,Und nun erzähle mir," sing sie wieder an. Alles, Alleö will ich wissen seit unserer Trennung. Und damir Du mir nichts verschweigen kannst, rudere ich immer weiter hinaus rn den See. Ich kehre nicht um, bis ich Deine ganze Beichte vernommen habe." Dabei griff sie die Nuder auf und arbeitete mit drol ligem Ungestüm an der Ausführung ih reS Vorhabens. ,,Laß mich nur zu Worte kommen," sagte Erwin, während der Kahn pfeilgeschwind in der Richtung nach der Mitte des Sees hinflog. ,,Jch will gleich mit r ll anfangen, was Dich am meisten freuen wird. Als ein unbekannter Mensch bin ich von Dir geschieden; jetzt bin ich daS nicht mehr. Ich habe mir einen geachteten Künstlernamen erwor ben." ,, Glaubst Du," erwiderte sie, und ein leichter Vorwurf lag in dem Ton ihrer Stimme, glaubst Du, daß ich Dich deshalb lieber habe?" ,.O nein. . . .gewiß nicht." Er sagte dies mit heimlichem Triumph, weil er nun den richtigen Weg gefunden zu haben glaubte, ihr den Abstand zwischen ihr und ihm auf eine zarte Weise deutlich zu machen. ,,Aber cS wird Dir doch nicht gleichglltig lern," fuhr cr fort, ,,waö für eine Stellung ich einmal einzunehmen berufen fein werde." Sie lachte. ,,Bist Dn aber feierlich geworden! Du sprichst ja wie auf dem Theater. Mir ist Alles gleichgültig, nur Du nicht; Du ganz allein nicht. Ich liebe ja nicht das, was Du malst, sondern das, was Du bist. Jetzt erzähle mir nur weiter. Willst Du vielleicht ein wenig rudern?" fügte sie hinzu. Ich verstehe mich nicht recht darauf." Ich dachte, daß eS Dir Spaß macht; müde bin ich noch lange nicht." Er suchte eine möglichst ernste Miene anzunehmen. Eine kurze Zeit saß er ihr schweigend gegenüber, während sie ihre Augen erwartungsvoll auf ihn richtete. Du weißt, begann er jetzt, welchen großen Erfolg das Porträt errungen Hot...." O, davon rede mir nicht, sonst halte ich mir die Ohren zu !" Und warum? Gibt eZ Etwas, waS uns Beide näher anginge?" Gerade, weil cS mich nahe angeht, will ich nichts davon missen." So ! 3tun verstehe ich auch, warum Du mir trotz meiner Bitte kein Wort darüber geschrieben hast." Sie sah ihn angstvoll an. Erwin, ich habe dies Bild unaussprechlich geliebt, so lange es unser Geheimniß war, Aber als ich davon in der Zeitung laS, als ich von fremden Leuten fein Lob hörte, da kam es mir vor wie entheiligt. Daß ich Dir gefallen habe, daS hat mich glücklich gemacht .... so glücklich. Und nun weiß die ganze Welt davon." Nun, deshalb bin ich eben ein Künst, ler, und eS ist des Künstlers Vestim: mung, die gane Welt an seinen Empsindungen Thell nehmen zu lassen." Ich sehe das recht gut ein, Erwin, und will mich auch nie darüber beklagen. Aber die Empfindungen, die wir für uns ganz allein zurückbehalten, die Niemand von den gleichgiltigen Menschen erfährt, das sind doch die.schönsten, nicht wahr?" Sie hatte die Ruder wieder eingezo gen. Es war so windstill, daß der Kahn fast ruhig stehen blieb. Jetzt er griff sie seine Hand und wiederholte leijer: Nicht wahr, Erwin?" Bis zu diesem Augenblick war ihm seh? schlimm zu Muth gewesen ; nun fühlte er sich völlig als Herr der Situation. Hlre mich ruh?g an," sprach er mit überlegener Nuhe. In der Zeit unserer Trennung ist mir Vieles klar geworden, woran ich vorher kaum gedacht habe. Vor Allem weiß ich jetzt, daß ich eine große Aufgabe, eine Mission u erfüllen habe, und ich märe leichtsinnig, ja gewissenlos, wenn ich nicht fortwährend mein Ziel vor Augen behalten wollte. Ich fühle jetzt meine Kraft, und ich werde Alleö thun, sie zur Freude der Welt anzuwenden. Und noch Eins habe ich erfahren: daß selbst mein Name mir Verpflichtungen auferlegt von ungemöhnlich er Art. Du wirst das begreifen, wenn ich Dir sage: Albrecht Dürer, der große deutsche Meister, war mein Ahn- , Herr. Ich bin sein Enkel, und ich werde ' mich bestreben müssen, seiner würdig zu bleiben." Hedwig blickte entgeistert auf den Boden des Kahns. Ihre ineinander gefal teten Hände zitterten. Sie hatte Mühe, sich aufrecht zu halten. Langsam und , tonlos sagte sie: An das Alles hast Du ' in dieser Zeit denken können. Ich habe nur an Eines edackt."
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I4mVm4 fejUU!Jii n i -Tjia s U.lUii( WklUli VIIIUI c An unser Glück." Sie schlug die Hände vor die Augen, als wolle sie eine furchtbare Helle verscheuchen, die lodernd vor ihrer Seele emporstieg. Er sah sie an und war zweifelhaft, ob n-n'ti f ."i..... T . rt . :'7 " ' .j: 4 "la)t er jüiiilclö ooer vikuui8 zeigen Hedwig, entweder Du willst mich verstehen oder g war, um von lr gcmnu zu roeroen, aber nicht um Dein Leben zu tbeilen; daß Du nicht freudig hierher kamst, sondern mit widerstrebendem Herzen! Du hättest es gleich sagen sollen; venn ich habe es ja doch gemerkt im ersten Augen, blick." Ich begreife nicht, wanlm Du jetzt die Beleidigte spielen willst, während ich doch nur " Sie überhörte diese Worie, mit äußerster Ueberwindung nach Fassung ringend. Und ich . wie habe ich diesen Augenblick herbeigesehnt! Ich hatte ja keine eigenen Gedanken mehr; alle, alle waren sie bei Dir! Mein Herz hat geglüht für Dich ; nun lässest Du es erfrieren. Tu sagst, ich verstehe Dich nicht ! Du Armer ! Du .... Du selbst hast mich niemals verstanden." Also diese Wirkung hat es, bmchte er mit heiserer Stimme hervor, wenn ich von meiner Zukunft zu Dir rede. Da muß ich Dir doch sagen . . . . " Sag' es nur, sag' es, daß Du mich nicht liebst!" Dies klang wie ein Schrei. Sie weinte nicht mehr; aber ihre Augen blitzten in unheimlichem Feuer, ihre Hände waren geballt. Er sing an, sich vor ihr zu fürchten. (5r versuchte sie, durch einen Scherz zu beruhigen. Aber Du Närrchen!" Im nächsten Moment empfand er selbst, wie abscheulich das klang. Plövlich riß sie die Nuder herum und begann mit verzweifelter Kraft nach dem User m neuer". . . . (tfor sebung folzt.) O ' ..u ... V Verk)t!vlaerrlt!sse. In einem der Berliner Gerichte spielte sich kürzlich ein Fall ab, von dem man dreist behaupten darf, daß er sich in den Ver. Staaten unmöglich zutragen könrte. Auf der Anklagebank saß nämlich der Nechtsaumalt Dr. jur. Felir Eohn, der beschuldigt war, einen Anderen nach Begehung eines Verbrechens begünstigt zu haben, um ihn der Bestrafung zu entziehen. ES liegt der Anklage folgender Sachverhalt zu Grunde: Eine Wittwe Node schuldete ihrer Modistin A. Nose einen Betrag von zwölf Mark, den sie ihrem Sohne, dem 24jährigen Buchhalter Mar Albert Node mit dem Auftrage übergab, die Schuld zu begleichen. Der Letztere unterschlug den Betrag und übergab seiner Mutter eine von ihm gefälschte Quittung, die er mit dem ö!amen der Modistin A. Nose unterschrieb. Node ging einige Tage später auf Reisen, und während dieser Zeit machte die Modistin ihre Forderung an die Frau Node auf dem Wege der Klage geltend. Die Beklagte, welche der Meinung sein mußte, daß ihr Sohn die Schuld beglichen habe, erhl.b Hin spruch und es kam zn einem Eioilproceß, in welchem der Nechtsanwalt Felir Eohn die Beklagte vertrat. Auf Grund der von dem Sohn der Letzteren aeschriebenen Quittung, die der Nechtsanwalt Eohn dem Vertreter der Klägerin vorlegte, kam es nicht zu einer Verhaud? lung. Der Buchhalter Node traf bald darauf wieder bei feiner Mutter ein, der er ein volles Geztändniß feines VergeHen5 ablegte. Diese Hatte nichts Eiligeres zu thun, als die Modistin zu be friedigen und den verhängnißvollen chein zu vernichten, nachdem eS thr gelungen war, sich wieder in den Besitz desselben zu setzen. Gegen ihren Sohn wurde aber dennoch Anklage wegen Ur kundenfälschuna erhoben. Während die ser bei seiner politeilichen Vernehmung ein unumwundenes Geständniß abgelegt hatte, erklärte er sich rn der Haupt Verhandlung plötzlich für nichtfchuldig. r gebrauchte die rafnulrte Ausrede, dan zene Quittung nur eine für jcine Mutter bestimmt gewelene Empfangs bescheiniauna über das ihm anvertraute Geld war, die er mit A. Node und nicht mit A. Nose unterzeichnet habe. Er pflege ebenso hausig bei Unterschriften seinen Vornamen Albert, wie Mar zu gebrauchen. Der Gerichtshof alaubte ihm nicht, sondern verurtheilte ihn zu jechS Wochen Gesanqnln. Der Berurs theilte richtete nun ein Gnadeugesuch an den Kaiier, in welchem er wiederum offen seine Schuld bekannte und erklärte, daß die von ihm im Termine gebrauchte Ausrede aus dem Hirn deS Rechts anwalts Felir Eohn entsprungen sei und daß er diesem jenes, allerdings verfehl Mittel, um sich aus der Schlinge zu zieYen, verdanke. Nunmehr wurde Nechtsanwalt Eobn zur Verantwortung gezogen. Derselbe, dem der Rechtsanwalt Kleinholz als Vertheidiger zur Seite stand, erklärte sich für nickttckuldia. Durm die AuSsaasn deS Zeugen Node wurde der Angeklagte in erheblicher Weise belastet. Dieser bekündet, daß er nach seiner Vernehmung auf dem Molkenmarkte zum Angeklagten gekommen sei, um ihn unter dem Gejtändniß seiner Schuld um Nath zu bitten. Der Angeklagte habe zunächst erklärt: Da. werden bk wohl derbe hineinfallen," und auf fein Jammern, ob denn gar nichts zu machen sei, hinzngesetzt: Da bleibt Ihnen weiter nichts übrig, als zu streiten." Im Verlaufe des folgenden Gesprächs habe der Angeklagte erklärt, daß der Beweis der be?angenen Fälschung um so schwieriger zu ühren sei, da die Quittung vernichtet und er, der Angeklagte, berechtigt sei, - sein Zeugniß zu verweigern, weil er bei der Sache als Anmalt betheiligt gewesen. ooann sei der Angeklagte mit lhm zum Nechtsanwalt Wronker gegangen, mit dem er erst allein conferir'te, während der r ni ....... ....... ' ! . cuge im Vorzimmer warten mure. Als er dann hineingerufen wurde, habe ihn Nechtsanwalt Wronker mit denWora ten angeredet: Also Sie bleiben dabei, . daß Sie A. Node und nicht A. Nose unterschrieben babwi?" Durch dies.
l"l daraus an. ob dem enacn Mode l lau-
Jch ver,tchelch! Ja, ich verstehe h ' ' , , , .. ,
Dich!" D.e T ranen stürzten ,hr au. tt gf ,M jn ; btn Augen. Mit ungeheurer Attstren- rem Sinne, zweifellos l abe jeder Anwalt aung suchte ste rhren wilden Schmerz zu bsl0 ic.n Angeklagten ,u rathen, be ämvlen. .Du halte t mir alclck ,a: ?:,. 0 ... L:..L.. 's'
en ollen, van ico nur gur genug, 5,.,.;- ys.. ....-7..:s' ?t'':
'j "- . ' . . ' is.ni 0 7i.il im jfa rii 111 miimi ni 11
soiotö Lütch dkö ft-lgettdeä Fragen deü NechtSanwalts Wronker sei der Zeuge erst zur Erkenntniß gekommen. u:n welche ?lusrcde es sich handle. Die zweite
Zengitt. d:e Wittwe Rode, konnte ctlraS Wesentliches znm Nachtheile des Ange klagten nickt beknnden und somit kam es bei Entscheidung der Schuldfrnge lediglich a oie '.'nr uno keue, wie ver vnrn klagte einem Clienten habe xn Hilfe kom men woUeu. habe er die ihm zustehenden 'Lcrthcidigungsmittel weit überschritten und sich der strafcaren Begünstigung schuldig gemacht. Er beantragte ' eine Gefängnißstrafe von sechs Wochen. cr ertucio?aer legte den Hanptichwcrpunkt seines Plaidovers auf den Nach- .: v r. v r ' m . iwci, vu ver Heuge ycooc, ein wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung vorbestrafter Mensch, keinerlei Glauben verdiene und suchte außerdem aus jurifrischen Gründen den Nachweis zu liefern, daß diejenigen Schritte und Aeußerun: gen, welche der Angeklagte gestandlich zu Gunsten dcs Node gethan, keineswegs ans dem Nahmen einer gesetzlichen Ver theidigung hinausragten. . Der GerichtsHof fällte nach kurzer Berathung ein freisprechendes Urtheil, weil dem einzigen BelastungszeugenNode kein Glauben geschenkt werden könne. Der Lawyer" wurde also nur wegen Mangels an Beweisen freigesprochen, nicht etwa deshalb, weil man die ihm zur Last gelegte Handlungsweise nicht für strafbar hielt. Sollte zufällig einer seiner amerikanischen Eollegcn von dieser Geschichte hören, so würde er sie für uuglaublich halten. Denn hier ertheilen die Nechtökundigen nicht blos nach der Begehung vo Verbrechen ganz unbedenklich solche Rathschläge, sondern sie sage-, sehr häusig demjenigen, der ein Verbrechen erst begehen will, wie er es anstellen soll, um der Strafe zu entgeheii. Zur Rechenschaft ist deshalb noch keiner von ihnen aeiioaen worden. O m Hu lande. Wir lesen im Berliner Tagebl." : Zu den ersten Rcgierungs: hanolnngcn Kaiser Friedrichs III. aus militärischem Gebiet gehören zw:i Personenfragen : nämlich die Ernennung des Grafen Blumenthal zunr Feldmarschall und die des Generals Mischte zum General - Adjutanten. Beide iitf höchst charaktcristi ch für unseren Kaiser; deu.i General v. Blumenthal, der bekanntlich 1860 Gcncralstabschef dcs damaligen Kronprinzen von Preußen war, hatte oie preußischen Operationen 1866 in einem Briefe an feine ,Iratt einer fachlichen Kn tik unterzogen, welcher, unglücklicher Weise von einer feindlichen Patrouille abgefangen, an die österreichische Heeresleiluug abgeliefert und dann in der Wie ner Neuen Freien Presse" veröffentlicht wurde. Durch diesen Brief machte sich General v. Blumenthal damals manche Feinde, ja es liefen allerlei Gerüchte um, die auf jene Feinde zurückgeführt werden konnten. Die Gerüchte verstummten rn dessen, weil der damalige Kronprinz von Preußen trotzdem die Operationen der II. Armee, also derjenigen deö Kronprinzen, in jenem kritischen Briefe in Frage kamen, sich unbedingt auf die Seite seines Gcncralstabschcfs stellte, gewiß ein Beweis eines schöneil Edelmuths uild herrlicher Charaktergröße, welche besonders dadurch zum Ausdruck gelangten, daß Kronprinz Friedrich WilHelm lö70 sich denselben General v. Blumenthal wieder zum GcncralstabS: chef erkor. Die Thaten des jetzigen Kai. fers in dicseui Kriege sind in Aller Gedächtniß, und dic Ernennnng dcs Grafen Blumenthal zum Feldmarfchall ist eiu Zeichen, daß es denr Monarchen ein Bedürfniß war, die Verdienste feines GeneralstaböchefS auch äußerlich durch die höchste Rangverleihuna in der Armee anzuerkennen. Edcnso ckarakteristifch, wie dieser schritt, ist dagegen die ElNennung deö Generals Misch ke zum Generaladiutailten. Mischke war lange Jahre der Adjutant des Kronprinzen Friedrich Wilhelm, zwischen welchen Beide sich durch den dienstlichen Verkehr im Laufe der Zeit herzliche Beziehungen herausbildeten. Fiel aber schon damals die Ernennung eines bürgerlichen Offiziers zum Adjutanten des Thronsolgers auf, so ist die Ernennung des Generals Mischke zum Gcncral:Ädju: tauten ein Vorgang von symptomatischer Tragweite; denn so viel wir wissen, ist noch kein Bürgerlicher Generaladjutant gewesen. Außer diesen Personal-Verän-derungen hat der Kaiser angeordnet, daß während der Trauerzeit Epaulettes nicht getragen werden sollen. Nun weiß man, daß Kaiser Friedrich von jeher ein Feind der Epaulettes war, und das Gerücht, daß diese Maßregel der Vorläufer dr gänzlichen Abschaffung der Epauletkes sei, wird man als den an höchster Stelle waltenden Absichten konform betrachten müssen. In Odessa s tnv, wle man t e . Ai rc i. 1 n rt a der Daily NewS" meldet, jüngst 260 russische Verbrecher eingetroffen, um mit dem Dampfer Nishni Nowgorod" nach der Insel Sachalin befördert zu werden. Unter diesen Verbrechern befindet stch ein Fürst Nikolai Witschm?now, wegen Ermordnng seiner Schwester zu ZuckthauS verurtheilt; ein Fürst Dmitri Asfanoni wegen Mordes zu Iabren Zuchthaus verdammt; ein Fürst Nischcrndsi, ebenfalls tt Jahre wegen Straßenrandes; zwei adlige Brüder Gagoritschwick deSselben Verbrechens wegen zu 25 Jahren Zuchthaus vcrurtheilt; der donische Ko sakcnkapltän Kircakow, 3 Jahre wegen Brandstiftung und Naub. Die Hauptsigur ist jedoch der persische Prinz Gam jun Mirza, 20 Jahre wegen Ermordung seines älteren BruderS. dessen Vermögen (5 Mill. N.) der Mörder zu erhallen hofste. Außer diesen befinden fich in der Gesellschaft noch 23 Mörder, von denen einer einen doppelten, und ein anderer einen dreifachen Mord verübt hat. In einigen Fällen sind außer der Zuthausstrafe uoch eine gewisse Anzahl Knu tenhiebe dekretirt. Der Sohn eineS orthodoren Priesters, welcher den Nektar seines Seminars ermordet hat, wird mit 20 Jahren bestraft, während ein Ande: rer, welcher seinen Stiefsohn ermordet jzat, mit 3 Jahren davonkommt. .
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