Indiana Tribüne, Volume 11, Number 216, Indianapolis, Marion County, 23 April 1888 — Page 3

C. PUsGPAXiK'S deutsche Buch - Handlung ! ?o. 1 Qüd Vlabamagr.

Bücher aller Sprachen. 9teue und gebrauchte Büchsr. Niederlage sozialistischer Werke und Flugschritten. i liO. y& K-ife J Sie räxzchi dkLe VZ tt$ Lonisville, NasliVtllo. Moraphis, Uha tanoogä, Atlanta, Sav&tmah, J ack- j touviUe. Mobile lad Nev Orletuta. 5 tft doktuyilfi ZX $ZfiaUtt ? iw bir. i Väd, tia? Mreftt ftsnt n duL. ValL, $I;xf nQd Varivt ?2Z?? rii-$ ? fcittsae uud gsaittill sü; S! c tc; fccn'.fsiH ctu. f5cgcrtd;fi C-OUÜtt, &&tulIUUU t3?-:? ' 6t? ,33 :t alt? z?v,r')i?? n. & B. -s. 23. 13. DerluS. iisfi? 6ntal ZZafiagik5zt rhn2t W'5ntnn wl ki t?.. Ja. Erea. Sen'l Wanajer, PMdu,g, P. Joh ille ?. Ska'lSuxt olurnbul, D. . . . -(5). lCL'jSVKrMrwAl3AMY& CWCA60 Rf' SDU kü?z:?e und direkttsie Slnli vor I DIAW VTOXH F.j5 grmlfo. 5.lp5i. Monticello, Michiaü Citv, Chicago, usd all Orteu lM uZrdlicheuJndiana, Ntchi. an, uZrdlickze llwoiZ, Wiiconfia, JswL, ksesoia, p.ebrat'a. Kansa, tteto M?k'.co Dakota, Nevada, iiuc&5, a!ifoie :rn Ogov. 2 direkte Jüqe täglich 2 on Jndianapslik nach dicago ; ebenso aaj Vichtgas City. legautc PnllaLN Schlaf vaggon ans den Nachtzög,. BkpSckmarkkv fcll an't Reiseziel ertheilt. in Bah hat ax'&iit R 'ich!itt ei d.zn Sattn aiS wir. GieWV ud uipirun; nicht k Sbrtxffen. Stadl-t!et. , ttt $Iatfcrr ni 6t3&ttflin, fiutlSrtnftit und &t wofcf rat Ein. xichtsaatn, unüdertriftlich Vortd,' für Emtgran. , Land und rouriftkr.:, nav trgtnd üxtxt Ort, der von anbin a Bad5,a ör :xd. Etnn an nördlich, südlich, eftlich i m,?:tch ' wifen ünscht, lauft man r.tch: da 'g nflf. lil man uafet Rittst u- s. . ßfi. ßSf ?S5tta wd an sich a D. X?nlifvlu, Itluü aflc-.tr an n 5ft aatratl fltTat, Jndianax Z' ?oda v. ko. tt . n,l,r?va!t,,. -.': Vsgi Mf(i. 3 Die groye Pan Handle Route ?Ii1a5?o, I .Z 1I-L7 Ünhn. Flttftburt;, Cliioipuftti 0t JL.OU1 13 iiliu, W t schnellste und d,e Lini nach OS, Weg, Nord nud Süd. AuSgtZkichmttt Dienst! Prompte Verbindung ! Pullmann CalS zwischen allen größten Städten. Ilarrisburg, Baltimore, Washington, Philadelphia, NewYork, Columbu3, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisvillo. Die Cortfcttle br Pan Hindl ahn wrr'n ?on einer anderin Bha :r,icht. Raten niedrig, a'e modernen ,dfferungn, rasche esSrdrang u.s wHe leeret tct H. R. D,rlng, q't. en'l Paff. gen:. Jndtanaxoli, Ind. 31QII KcStia, Sen'l Sana er, P tt bürg, Pa. John Zs. Miller, Se'l Supt kolmdu, O. E.S. ? r d Hen'l. Paff. Sitnt, VHmnxn, Pa. WABAS8 E0ÜTE! Fall Sie die Stakt nach irgend eter Rid. tnng hin HN verlassen beabsichtigen, gehen Si zur ckabash Ticket.Z)sfiee, Zlo. ök Ml! W-sZit, Skak?. Indianapolis, und erfrag die Fahrpreise nnd näheren Slü. theUnngn. Vesondne Änfraerksamkeit wirl Laud-Käufern ' und Smtgrantev zugewandt. Nundfahrt-TicketS nach allen Vlatzen ir Westen und Nordvesten ! Die blzttteüt Linie nach FÜRT WAYNE, TOLEDO, DETROU end allen östlichen Städten Cfcl$to8&g, yalLp'vihlssvsgggnz. nvnläsfler Anschluß und dollftändige Sicher, heit machen die roße Wadash Wsha die .beliebteste Pasiagier-Bahn in Amerika ! jETj?. Wade, Di?rUt.Pa?agier. und Land-Ageu Jndianapolt d. 'S 0 t. S i t h, General Ticket.Aauager. L. E h s n d l e r, ..Pa? und Zicket-Agt. CL LontZ. Mo.

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Erwin Dürer.

Novelle von Ludwig F u l d a. (Fortsetzung.) ' ' ,.Nich'lS, alS daf; Du Dich nicht fangen lassen sollst. Ein Künstler, der eine solche Zukunft vor sich hat, wie Du, muß frei uud unabhängig sein; sonst bringt er'S zu nichts. Hast Du vielleicht gehört, dast Nafacl ein Familienvater war? ferst jetzt hat wieder Einer d'ran glauben müssen." Erwin ärgerte sich noch immer ; aber er begann, nachdenklich zu werden und schwieg. Vallerstcdt lies sich dadurch nicht irre machen; er schlug mit der sla: chen Hand an seine Stirne, als ob er et was unmöglich begreifen könne, und fragte : .fSnft Yiirftt mirs brt hitfm Pfirt fr 9 ' " vy . m vv.v. gekannt, den Bildhauer? Nun natürlich hast Du ihn gekannt ; er kam ja auch öfters in die Lilie". Ein prächtiger Bursch', und er hätte e3 gewiß zu was Rechtem gebracht. Da lauft ihm eine nach mit einem häöfchen Gesiicht und keinem Groschen Geld. Die wäre ihm so wie so sicher gewesen. Aber ein Pa storfohn, wie er ist. und mit seinen antediluvianischen Ansichten redet er sich ein, daß er sie heirathen muß. Nun sitzt er mit ihr da. bat den Kopf voll Sorgen und kann lo) nicht einmal satt essen. Und seine Frau versteht so viel von der Bildhauerei, wie ich vom Ballettanzen ; dabei hat er sich auch schon mit ihr gezankt. Das weiß ich von dem Zahnarzt, der unter ihm wohnt und den Skandal durch die Decke durch gehört hat." ,,Ja, aber...." Erwin wollte tU was gegen diese Schilderung einwenden; doch cs'sicl ihm nichts Passendes ein. ,,Daß Du auf so etwas nicht anbeißest," fuhr der Schlachtenmaler fort, , .darüber kann ich wohl ruhig fein. Ich glaube, jetzt kommst Du gerade auf den richtigen Weg. Leute, wie wir, haben vor Allem Pflichten gegen sich selbst, und der echle Künstler muß das Leben kennen lernen. Uebngens Donnerwetter ! ' Er hatte sich plötzlich unterbrochen und schaute, seinen Schnurrbart drehend, an: gelegentlich in den eben vorüberfayrenden offenen Tramwaywagen, auf dessen vorderster ?teihe eine üppige, stark gepuderte Dame saß: Mit einem: ,,Wir sehen uns noch!" dn'lckte er Erwin rasch die Hand und hatre mit ein paar großen Sätzen den Wagen erreicht, auf den er sich gewandt hinaufschwang, um dicht neben jener Dame Platz zu nehmen. Der Zurückbleibende sah dem Wagen nach, btö er seinen Blicken entschwunden war, und seufzte dann tief: ,,Der Glückliche! Er hat leicht reden." Wenige Minuten später befand er sich im Kunstvcrein seinem eigenen Werke gegenüber, das sehr günstig aufgehängt war und auch jetzt zu feiner großen Genugthuung die Betrachter am meisten fcsselre. ,,Mich wird öc'iemand kennen," dachte cr. Dennoch wünschte er heimlich, daß man auf ihn als den Schöpfer hindente. Mit, möglichst gleichgilliger Miene näherte er sich der Gruppe, die vor dem Porträt versammelt war. ,.Wie heißt doch der Künstler?" fragte eine alte hagere Dame ihren Begleiter, indem sie daS Bild fortwährend durch den Operngucker betrachtete. Der. Angeredete klemmte sich ein Monoclc in's Auge, trat dann aus das Bild zu und las den Zettel neben dem Nah: men. ,, Dürer!" gab cr zur Antwort. , vielleicht ein nsveu deS alten Dürer." ,,Wo denken Sie hin, Baron? Der lebte ja schon im achtzehnten Jahrhundert. Und doch, eS ist eine gewisse Uebercinstimmnng dcö Charakters, lagniüue, rnon eher! Nein, wie ich diese echt deutsche Künstlerfamilie liebe!" Darauf gingen sie weiter. Erwin fühlte die Versuchung, sich diesen Kunstkennen vorzustellen ; doch er hielt sich ijUriick. Dann betrachtete er sein Werk selbst noch einmal, als ob er eZ zum ersten Male vor Augen bekäme. Und er fand wirklich einige Aehnlichkeit mit der Manier seines vermeintlichen Vorfahren. Besonders im Pinselstrich 1 dachte er. Er that einen tiefen Athemzug und hob die Schultern hoch, wie Jemand, der photographirt werden soll. Als er am späten Nachmittag wieder in das Atelier kam, übergab ihm der Hausmeister 'die Visitenkarte eines Herrn Militär", der sich in der Mittagsstunde nach ihm erkundigt habe. Auf der Karte stand Name und Wohnung des Mayors, von dem der Thiermaler gesprochen hatte, und die folgenden, mit Bleistift geschriebenen Worte: Habe von Ihrer ötückkehr geHort, möchte gerne mein Porträt von Ihnen malen lassen. Wann kann ich Sie sprechen?" Erwin setzte sich an seinen Tisch und antwortete darauf, er habe noch eine kleine Neise vor, werde aber schon in einigen Tagen wieder zu Hause sein und sich dann erlaube, den Herrn Major personlich aufzusuchen. Während er diese Zeilen schrieb, hielt er mehrmals ärgerlich inne. Wenn nun dem Manne, der schon so lange gewartet, inzwischen die Geduld ausgehen und er sich kurzweg an einen Anderen wenden würde! Weaen seiner Verlobung konnte ihm dann eil.' höchst lohnender Auftrag entschlüpfen, konnte seine glänzend begonnene Laufbahn wieder in Frage gestellt werden. Wegen seiner Verlobung. Mit unwilligem Faustschlag preßte er die Briefmarke auf das Eouvcrt. Dann ging er mit großen Schritten auf und ab. Ja, er wollte sich verloben! Warum siel ihm dieses Wort so centnerschwer aufs Herz? Liebte er Hedwig nicht? Gewiß, er liebte sie. Aber sollte er denn dieser Liebe Alles zum Opfer bringen? Alles, seine Freiheit, seine Zukunft, seine Kunst ! Das wäre ja eine Gewissenlosigkeit, ein unverzeihlicher Frevel, den Niemand von ihm verlangen konnte, Niemand, auch Hedwig nicht, wenn sie ihn liebte. Allerdings, er hatte sich gebunden. Aber konnte man das wirklich gebunden nennen? In völliger SelbstVergessenheit, im Rausche gleichsam war er in jenem Augenblick der Ekstase, sollte er sein ganzes Leben lang büßen! DaS konnte kein Richter und kein Gesetz von ihm fordern. Wäre er überbaupt ein Mnstler. wenn er sich nicht in kein künü-

cerisches'Jdearverlleb't hatte, und sollte dieses erste Ideal das einzige bleiben? Schon sah er Ballerstedt's und seiner Freunde mitleidige Gesichter, wenn cralö Bräutigam in die Lilie" treten würde, hörte die spöttischen Bemerkungen, welche sie hinter seinem Rücken machten. Und das war der Ersatz sür all diese unerschwinglichen Opfer? Eine Frau, die wohl niemals fähig sein würde, seine qanze Bedeutung und die Größe seiner Aufgabe zu begreifen, die mit spießbürgerlicher Treue an ihm hing und gerade dadurch seine Flugkraft lahmte. Nafacl ein Familienvater! so hatte der Schlachtenmalcr gesagt, und es lag ja eine son nenklare Wahrheit in diesen Worten. Ich will kein Philister sein!" rief er laut und stampfte dabei so heftig auf,

daß eine leichte Staubwolke vom Boden emporstieg. In der Nacht wälzte cr sich schlaflos in seinem Bett herum. Tausend verlockende Bilder des Ruhmes umgaukelten ihn und verdunkelten sich wieder, sobald das Ge-. spenst der Verlobung dazwischentrat. Fortwährend hatte er die Empfindung, als ob er federleicht in die Lüfte schweben wolle und von zwei klammernden Armen festgehalten werde. Es dämmerte noch, als er entschlossen aus dem Bette sprang: Ich muß ein Ende machen, so oder so!" Er sah auf die Uhr. Wenn er den Zug erreichte, konnte er MittaaS am Walchensee sein. Hastig kleidete er sich an und packte seine Reisetasche. Mit Hedwig förmlich zu brechen, hätte er niemals den Muth gefunden ; jedenfalls mußte er sie persönlich aufsuchen, schon Ruhland's wegen, der in all diesen Dingen so seltsame Anschauungen hatte. In einem Brief wäre die ganze peinliche AnGelegenheit am besten zu erledigen gewesen ; aber Niemand sollte an der Ritterlichkeit seiner Gesinnungen zweifeln. Auf dem Wege zum Bahnhof überlegte er noch einmal, wie er vorzugehen habe. Er wollte das Verlöbniß keineswegs abbrechen, sondern eS nur für unbestimmte Zeit verschieben. Wie leicht mußte eS ihm fallen, Hedwig davon zu überzeugen, daß er dies nur in ihrem Interesse thue, daß er ihr Leben nicht fest an das seine knüpfen könne, ehe er eine sichere künstlerische Position erworben habe. Dieser Beweisgrund erschien ihm so einleuchtend, daß er sich zuletzt sagte: Es ist meine Pflicht, in dieser Weise handeln. Da, bei bewunderte er seine Uneigennützigkeit. Nur erst so w it! dachte er. Die Trennung wird dann schon das Ihrige thun. Unsere Briefe werden kürzer und scltener werden, endlich ganz aufhöre::, und mir können trotzdem gute Freunde bleiben. .Durch dieses Selbstgespräch fühlte er sich vollständig beruhigt. El war in der angenehmen Stimmung eines Rechners, der nach langem vergeblichen Suchen den Fehler in seiner großen Addition herausgefunden und verbessert hat. Im Eisenbahncoupö. holte er sogar einen Theil des Schlummers nach, den er in der Nacht entbehrt hatte, uud mußte vom Schaffner geweckt werden. In Penzberg miethete er einen Einspänner und fuhr dem Gebirge entgegen, das wie eine ungeheure blaugrüne Wand mit vereinzelten weißen Flecken den südlichen Hintergrund abschloß. Bald blinkte der Spiegel des Kochclsecs zwischen Bäumen und Büschen hervor. In Kochel nahm Erwin ein reichliches Frühstück ein, ließ sich über den See rudern und trat den Weg nach dem Walchenfee zu Fuß an, von einem Fischerjungen begleitet, d ihm die Tasche trug. Für Hedwig waren die ersten Eindrücke des Gebirges von überwältigende: Wirkung gewesen. Still und in sich qekehrt, hatte sie seit Erwin'S Abreise die Zeit verbracht und, wenn man eine Frage an sie gerichtet, träumerisch die ?lugcn aufgeschlagen und sich lange besonnen, als habe man in einer fremden Sprache zu ihr geredet. Auch beim Aufbruch aus der Stadt hatte sie Frau Petri's wortreiche Schilderung der Herrlichkeiten, denen sie entgegeneilten, nur mit einem verlorenen Lächeln beantwortet. Aber unterwegs war es mit einem Male über sie gekommen wie ein toller Jubel, und als der Wagen mühsam den Kesselberg hinaufgefahren, welcher Kochelsee und Walchensee von einander trennt, da war sie aus dem knarrenden Gefährt herausgesprungen und bergan gestürmt mit hocherhobenen Armen", ohne umzuschauen, ohne die Rufe der besorgten Damen zu hören. Im Gasihof von Urfeld, das heißt in dem größten der drei primitiven Häuser, aus denen das Oertchen besteht, hatte man sich einquartirt, und schon nach wenigen Tagen war Hedwig gut Freund mit sämmtlichen Eingeborenen. Der Fischertoni lehrte sie rudern, und seine Tochter, die Fesi, mußte ihr die Stellen im Walde zeigen, wo die schönsten Blumen wuchsen und die ersten Erdbeeren reiften. Auch mit dem Hirtenbuben schloß sie Freund: schast und kannte bald die sämmtlichen Kühe, welche seiner Obhut anvertraut waren, beim Namen. Am liebsten aber war sie gan allein. Wenn die Sonne noch tief hinter den Bergen stand und nur die höchsten Spitzen mit ihrem Früh: grüß röthete, kletterte sie bereits wie n wilder Junge im Wald herum oder ru: derte in den See hinaus. Mitten auf dem weiten dunklen Wasserspiegel hatte sie ein prächtiges Echo entdeckt. Dorthin lenkte sie mit Vorliebe den Kahn und wurde nicht müde, den dreifachen Widerhall zu wecken. Oft rief sie Erwin's Namen und war stolz darauf, daß er von allen Bergen feierlich zurückklang. Ihre Mutter und Frau Petri kamen aus der Angst um sie gar nicht heraus ; aber alle Vermahnungen blieben fruchtloS. Eine unbändige Lebenslust war in ihr erwacht. Wenn das Glöcklein der Walchensecr Kirche übers Wasser herüberschallte, meinte sie in die Kniee sinken zu müssen vor schauernder Andacht, und dann stürmte sie sort, wie um dem Ueberschwang ihrer cigenenEmpsindung zu entfliehen. Aber es kamen auch Stunden, in denen sie. von jäher Angst erfaßt. unbeweglich in den See hineinstarrte, L 7 V , 4Tt t ... f V . 019 oroye er au ,yr igiua zu vergingen. j Jeden Morgen hoffte sie von Neuem, daß Erwin sie beute überraschen werde, und legte abergläubisch auf allerlei An: ? Ti . r . nr zelcyen ?emlcyr, weicye sein caycn verj künden sollten. . Endlich kam statt seiner Rubland. und twar völlig unerwaitetei

Weise ; Venn er hatte beim Abschied trotz aller Bitten aufs Bestimmteste erklärt. er werde sich hüten, seine Arbeit im Stich zu lassen und wie ein reicher Engländer in der Welt hcrumzuvagabundiren. Aber , an einem regnerischen Nachmittag, wel- j cher die Damen zu Hedwig'S nicht gcrin- j gem Schmer; in die Stube bannte, trat er herein mit einem halb vergnügten, halb verlegenen Gesicht und wurde mit so herzlicher Freude empfangen, daß cr ai'ch den Spott seiner Schwägerin über die schnelle Sinnesänderung gern mit in den Kauf nahm. I

Er wollte zuerst nur bis zum andern Morgen bleiben ; aber Hedwig bat ihn so inständig, wenigstens ein paar von ihren Lieblingsplätzch'en anzusehen, daß er schließlich die Reisetasche wieder auf sein Zimmer trug und in aller Frühe mit Hedwig in den Wald hinausklctterte. Der junge Tag schien die Sünden seines Vorgängers ausgleichen zu wollen; denn völlig wolkenlos btaate der Himmel Über den Bergen ; nur ein leichter silbcrner Duft lagerte auf dem See und zog in durchsichtigen Streifen zu den Gipfeln empor. Nachdem die Beiden etwa eine halbe Stunde in dem dichten Buchenwald bergan gestiegen waren, hielten sie Nast auf einem Zvelsoorsprung, der sich gleich einer Kanzel senkrecht über dem See erhebt und einen großen Theil desselben, sobald man aus dem Walde tritt, plötzlich sichtbar werden läßt. Hier sitze ich stundenlang," sagte Hedwig. indem sie auf der etwas verwitterten Bank Platz nahm und Ruhland mit einer Handbcwegung einlud, ihrem Beispiel zu folgen. Eine Weile saßen Beide schweigend nebeneinander und blickten auf da3 Herrliche Bild zu ihren Füßen. Die Bäume rauschten, von einem sanften Windzug bewegt. Aus der Ferne klang der eintöniae Ruf des Kuckucks. (Fortsetzung folgt.) uoncurrcnz für den loyd. Aus Bremen wird geschrieben: Zu den Differenzen im Verwaltuugsratht des Norddeutschen Llond gesellt sich plötz: lich noch das Uebel einer Dampferlinken - Eoncurrenz von der Weser-Mündung nach New tyoxt oder vielleicht sogar nach Ostasien. Geruchten, daß die Eunard-Linie von Nordenhamm (oldenburgisches Gebiet am linken Wefer-Ufer) eine solche Eoncurrenz errichten wollte, schenkte man kcinen Glauben, weil Nordcnhamm nur eine offene Rhede mit einigen Piers (in den Strom hinausgebauten Anlegestellen), aber keinen Hafen besitzt. Ebensowenig fand das augenscheinlich aus dem Vorstehenden zusammengebraute Gerücht Glauben, das) der Llond selber seine Expeditionen von Bremerhaven nach Nordenhamm zu verlegen gedenke, denn auch er konnte keinen Hafen entbehren, und daß der oldcnburgische Staat einen solchen bauen sollte, hielt man bei der weltbekannten Unrentabililität von Hasenbauten und dem zurückhaltenden Sinne der oldenburgischeii 3!cgierung und ihres Landtages für ausgeschlossen. Jetzt ist mit einem Male die Sache bekonnt und ziemlich plausibel geworden. Eine Londoner Gesellschaft hat angeblich von der oldenburgischcn Regierung auf hundert Jahre Eoncession für Bau und Betrieb eines Seehafens in 9!ordenhamm erhalten, welcher gleich oberhalb Bre'nerhavens belegene Platz wundervolles tiefes Fahrwasser besitzt. Mit dieser Gesellschaft soll eine englische Dampfergefellschaft (nach den Einen die Eunard Linie, nach den Andern die National Steam Navigation Company) verbündet sein und letztere soll die Dampfcrlinicn errichten, entweder nach Nordamerika allein, oder auch nach Ostasien. Ob die Dampferlinie eristiren kann, ist ihre Sache, sie wird jedenfalls dem Lloyd Güter und Passagiere wegnehmen. Aber keinenfalls könnte das Hasenunternehmen aus eigener Kraft bestehen, denn die viel besuchten Häfen zu Bremerhaven und Geestemünde bringen nicht einmal ihre Unterhaltungskosten, geschweige denn Zinsen auf. Nun heißt es, der oloenburgische Staat wolle die Zinsen garantiren. Zehn Millionen Mark Anlagecapital zu 3 pCt. macht jährlich 350,000 Mark, wag sür einen Kleinstaat wie Oldenburg etwas sagen will. Die Verwaltung der oldenburgischen Eisenbahnen soll den Vertrag abgeschlossen haben; vielleicht rechnet sie auf eine solche Zunähme des Güter- und Personenverkehrs, daß sich der Schaden ausgleicht. Jedenfalls ilt die Zustimmung des oldenburgischen Landtages noch erforderlich. Der Norddeutsche Lloyd verlangt nun mit verdoppeltem Nachdruck die Verbessernng der bremischen Hafenanstalten zu Bremerhaven, und in der That ist der Gang der Dinge eine ernstliche Mahnung an den bremischen Staat, dem Llovd die Eoncurrenz aus der bremischen Seite des Weserufers zu ermöglichen. Die Aktivnäre des 9!orddeutschen Lloyd machen kein vergnügtes Gesicht zu der Aussicht auf eine Eoncurrenz. Der bremische Kaufmann ist dagegen sehr froh, denn ihm fällt nun die Frachtdampferfahrt in den Schooß, die er vom Lloyd nicht erlangen konnte. BiSmarcks Verstimmung. Die deutsche Presse war von der Kunde, daß Bismarck mit seinem Rücktritt gedroht habe, ebenso überrascht, wie die amerikanische. Nur wenige Zeitungen wollten glauben, daß der Kanzler lcdiglich wegen der bekannten Hcirathsgeschichte seine sämmtlichen Aemter niederlcgen wolle. Dagegen blieb die .Köln. 3t. von der die ursvrünalicke Nachricht ausging, bei dieser Darstellung stehen. Noch am 7. April ließ sie sich von ihrem Ofsiciosus auS Berlin schreiben: Unsere Leser sind über die Ursachen der schwebenden Kanzlerkrisis unterrichtet. Die Sache liegt so, daß von englischer Seite die Vermählung der Prinzessin Victoria von Preußen, der zweiten Tochter unseres Kaisers, mildem Prinzen Alexander von Battenberg, dessen Bruder Heinrich mit der Lieblingstochter der Königin von England verheirathet ist, auf's lebhafteste betrieben wird, und daß anscheinend auch Kaiser Frieorich keine yersönlichen Ein.

Wendungen gegen den tapferen Prinzen Battenberg erhebt, zumal Prinz Heinrich von Pieiißcii demnächst eine Tochter des Vetters desselben, des regierenden GroßHerzogs, heimführen wird. Politifche Erwägungen aber widerrathen diese Verbindung auf'S entschiedenste, da dieselbe unser Verhältniß zu Rußland sofort trüben, an unserem Hofe zudem Einflüsse stärken könnte, die uns dazu treiben wollen, Englands Gegner z u b e k r i egen, ohne daß deutsche Interessen dazu zminaen würden. Jedenfalls würde es

dem Fürsten Bismarck nach seiner bisherigen Haltung in der ruijch-orlentall-schen Frage und möglicherweise auch in der Frage der battenbergischen Heirath unmöglich sein, die Geschäfte persönlich weiterzuführen, wenn der Prinz Alexander von Battenberg zum Mitglied unseres kaiserlichen HauseS erhoben würde. Da NUN in der letzten Zeiten der Plan der erwähnten Vermählung in einer a m t l ich e n Weise an den Reichskanzler gelangt ist, so hat er seine Stellung zu demselben freimüthig und offen dargelegt und in evsntu, für den Fall, daß die enge Familienrerbindung des Prinzen Baltenberg mit dein kaiserlichen Hause an Allerhöchster Stelle gebilligt werde, um seinen Abschied gebeten. Ob er denselben er halten weide, hängt also lediglich davon ab, wie die battenbergische Frage an Allerhöchster Stelle entschieden werden wird. Bis diese Entscheidung getroffen ist, bleibt die Kanzlerkrisis in der Schwebe. Möglich, daß die Entscheidung schon bald erfolgt, möglich, daß sie sich noch längere Zeit hinzieht, etwa bis nach dem erwarteten Eintreffen der Königin von England am Allerhöchsten Hofe. Das ist Ursache und Inhalt der Krisis, die einige Tage hinaufreicht, einmal vorübergehend beigelegt schien, dann aber wieder auftauchte uud dann die jetzige klare Form annahm. Königin Victoria, die schon am 12. April in Verlin erwartet wurde, ist auch jetzt noch nicht einqetroffen. , Deutsche Lokal - Stackrickten AuS der N h ei np f a l z. Bei einem im Haufe des Bergmanns Noth in Blickweiler stattfindenden Kindtau fe traf Ph. Stumpf, der mit einem Revolver zum Fenster hinaus schoß, die Ehefrau des Ludwig Becker, Christiane Fuchs in die Lunge. Die Frau ist gefährlich verletzt. In Dirmstein ist das im Jahre 1836 erbaute Wohnhaus des Ackerers Johannes Saar eingestürzt. Drei Knaben, welche verschüttet waren, wurden aus den Trümmern gezogen, ohne daß sie wesentliche Verletzungen erlitten. In Germersheim ist über das Vermögen deS Metzgers und Handelsmanneö Judas Lemle der Konkurs eröffnet worden. f In Ludwigshafen der kgl. Steuer- und Gemeindeeinnehmer Joh. Böllinger. Die Besitztümer der Ackersleute Phil. Goth und Val. Weinacht in Mutterstadt sind niedergebrannt. Selbstmord begingen: in Neupfotz die ledige Katharina Hoffmann und in Wollmesheim der Maurer Johann Appler, ein dein Trunk ergebener Mensch, der Frau und Klnver verlassen hatte. In Kattstadt wurde im 5kalksteinbruch des Heinrich Weißenburger der Tagner Heinrich Schwan von herabstürzendem Gestein erschlagen ; in Mutterstadt siel das Kind des Krämers Joh. Schalk in kochendes Wasser und wurde zu Tode verbrüht. E l s a ß - L o t h r i n g e n. Die Frau des Bürgers Joseph Knecht in Dambach ist spurlos verschwunden.--f Der Brauereibesitzer Emil Derendinaer, Gemeinderaths- und Hospitalverwaltuttgsrathmitglied und Präsident deS HopfenvereinS von Elfaß-Lothrlngen, in Hagenau. Der Notar Wilhelm in Nu, fach ist wegen Unterschlagung verhaftet und i.n'S Gefängniß nach Eolmar abgeführt worden. Bürgermeisterernennun gen: ES wurden ernannt: der Gemeinderath Gottfried Beck in Friesenheim, der Beigeordnete Seraphin Humbrecht in Goldbach und der Landwirth Kamill Heihmann in Habsheim. Braünschweig. Anhalt. Lippe. In Scböninzen der Direktor der chemischen Fabrik, Dr. Th. Nobiling. Der Kaufmann Hermann Jone in Dessau ist wegen betrügerischen Bankerotts zu einer Gefängnißstrafe von 4 Wochen verurthcilt worden. f Die durch ihren Wohlthätigkeitssinn weit bekannte Frau des Oberbürgermeisters Joachim, geb. Ottilie Kettler, in Cothen. Der frühere, in der letzten Zeit in seinen Geschäften heruntergekommene Hoftöpfermeiste? Ullmann aus Dessau hat sich ertränkt. Der Sohn deS Sägemüllers Helmer in Senne und der Schwiegersohn des Besitzers der Pinsnlarmühle bei Oker geriethen in das Getriebe und wurden todtgequetscht; der Arbeiter Friedrich Bethmann aus Schackstedt ist ertrunken. Das Gehöft des Kossathen Bräsicke in Kleutsch ist niedergebrannt. Oldenburg. Ein Theil des Kinderkrankenhauses in Oldenburg ist ausgebrannt. Unglücksfälle sind keine vorgekommen. Der Sohn des Regierungsboten zur Horst in Eutin, ein vielversprechender junger Mann, der in Kiel als Eommis angestellt war, ist erfroren. Die Wittwe des verstorbenen Bremer Millionärs Hackfeldt, sowie dessen Neffe haben unter dem Namen Marien-Schulfonds" ein Kapital von 75,000 M. gestiftet, dessen Zinsen zur Unterstützung begabter Schüler aus der Gemeinde Ganderkesee auf höheren Schulen verwendet werden sollen. Es wurden verurtbeilt: weaen MeineidS - j die Arbeiter Tienken und Pröfen aus Feldhaujen zn 1 bezm. 2 Jahren und der Dienstknecht Woblers aus Nahde zu einem Jahr Gefängniß ; wegen Sittlichkeitsverbrcchens der Eigarrenfabrikant Fried aus Oldenburg zu O Monaten Gefängniß. Freie Städte. Der Fondsmakler E. W. EordeS in Hamburg wurde wegen Betrügereien zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. t In EmSdüttel der ehem. Major und Schriftsteller Geo. Friedr. v. JenffenTusch. In Bremen wird ein Kaiser- , Dksl rncht.

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Points IgNCINATjMiLTüN&DAYTDN R.R. P-- - LJ Q Tl I Hat, Klagar Falls. un Jackson. ToroaU. Lima, riqos, ßlinej, Xnf, NORTHERN (31 HO. Sprlnfflaldt lNk LN THE WEST. Xuilson, La Croixt, THE NORTI?VKST. vadnna, Karcatt CilAS. li. ROCKWELL, GnI Pas'r aad Ticket AfreBb Sozzalisttslhe WeIsisu! Regelmäßige GchaftS . Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Albeiter HzUe. Neue Mitglieder werden in den reael mäßigen Versammlungen aufgenommen MonsZkZcher Aeitrsg 15 gets. Mitglieder der Sektion können auck, Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter scbliegt Such an ! :3tztvMitm'.&Unai. i f.crn1vl3if!i ud S;r: 5 ngiiZh C'ftrnau. 8 Oft'TirSk UNd "PT9 fsrt. ? v.r.1 Kiijaa tta. i Ült Z'.xUi'Zltütt ur t lÄü-iajmtaM. 9 Uwfton udord.Lttad,. llautuua:tit Ut Reuet erartta att 11 chufZett, ?v,. ctf ?'tt: tz. 1! t'tlaaar tr, aas Kor! Q-yr.e .. li S8i 3er!?a QNd art köa,ns Cm. 15 etr. u-tM?ü,lct'j 19 $$r.'.c.v Tte. u;ifc 2i; c3i. ' 27 Pz;! a l r'.n ca, (8 LZ'!?2iz :t. ar.i iHnltt: !S t-tti utb 3"5f 2fi tr.b cleti:. 12& ftlacra arl C!t .? Iji iiitxil'ii an ZittnU du 125 ittlt -3'vt. u25ncsln IVi ?oIüc.tia vv.t Ht a H-i Ur sel i.t. K's cu 12? ?i.8-riü:.r-?:;4 iäi fa53rra uas iVcrr.ftn 182 :li2'ior. w v.:? 2a IU v5ffc ist, rj üiiui Xu 155 tCC . .. i 'd .:t l itar f.ni 5'-:.:zs.z C!: Ji7 Rta&an unb 8 2ti 21 Ct. ;)c c-nt.. t.w;t M fjr.af:-;r?.stt.? - , eil 24 K'frlhji ilr.d 2 ;r. 2ö i'.c. 5. Ln-:.? xi . .... "t!jl-.atf. i V. frr 5Vi;S;f:p:.i V -fst. Sätr.eiS ur.j S'-ti-ia: .'I & Ctr.nfiUcttift Cu. ur.t 6 Ztt U iStfMfrrt uud ei.-. iU Z vntf,tt ur,i i;fitw. iti. 413 r.r.iojf.t3 5.' :it: 314 32ir.ciJ ua f.tiU stt. 2ü gütigen Caifenjauj. 2,6 Ltnm?.i$ ane 1 Su 51 Jnd,:, fiCe. 0 Cflvi-ia,, uni iijta,u ä. M s;ts8rftUtjrBaKaaat 15 SiZlt 55 Z gj5,. zttt i asaisiüc .te. tt .t. Qistt t7 :4it4jfj-Ktoi. 81 :ste j;civ cit. gan Kg ,gz, ei. iiS iauzat, Calfcut Zii. iU L,k uns Sruu etr. 11 ij:ue jts; "53rt c-a. i &tV4Kiiau, ufic t,tn 4i s?trssi3 asi öa-;tastfa cu is Wifftati ustj tPt .tf ft, tft ik.ÜZA unh toajjütjfer, 6 iiBcf kl! c;-' IT VSanc Hl Udd Kij; ir.vU t ;.' ift.JUjs. 2 utwiitwito, 612 a:.n.i:iiur.tWUB fc4l tiS ftiWiKa3at. ii lSornj un 5;u; 4 . ft. V. iuiü JK-4 i js.cut M Lee ur.i a;iina: t.aas 5 l-,, i.. li i.a t, i i istr. . 55 tn r-.i H ftisS nc tvk Ci.. - s, -,,, ur.i ti.l;K'. Tit i's UirtiJ2n KN Step ü;, 54 Äiffr. LNi, e,?:, il ic:tfia.jt;t. t,u ett' 112 ?U a3i ft::ixsofci ilS Ästslc Äri.uat i:ttra e M Uuis U5 SKvitiB tSi 31 asicfij LNd Äjn2 s l rnii unfc 2:eoto5 US isfi'fisxt ud penr, b!9 Tnneffee uab incCart 521 iitnttcn uui feinet. 523 rniftr u6 tUrttUam tl eturft nat ÄUicatt &;t, f-nitania ca LsuMsn, e II SCcIcäc ts steCarJ rx. Cf ab ttkLsrt, etr, 3 !,?., Kl Ctijiuca ?. it rtsstau ve. taö r:ot'ja eii ti Oft ad TU. CS 4'in!vltttcta Cti. untSRaM! li Geirnon und Leaaj'ttz Ca. 613 Ccft und fi.iitoln La, 611 Meridian und &outg tis odie und South C17 Neu, Jetle? ud erriZ 1 kt:?':a &tt. v.zit Huii ett. n unv.t Seoria ett. f$ Eaiagun u hitltn tu. ti "rjür. unh e:rgia ett. IPo ö. ÄS Tt :scn sr.b ;til tt:, Tg CtrotMaSei.unb Z".Is. 7 lch,r und O,,n. 71 evrau Pro'ritt et; 711 att'h n und gauttl ett, 714 BtUM nekOItBI ett. 15 Deutsch, Waisenhau. 719 Laurti und Orang m e;s uik-er ett. LI ten 3rfi ett. 82 SasZwgteu nd Vilaren Ztt, u Cft anb ütatietr. 54 , vodid' Ett tl CaKSBQVVCKsQ(tt, IS Elf. Staate Brftxa!. 87 Driintalunb Ega'jtnfitan Cts. 8t ftrautn 'arjntt. 113 Ro. 8 ea'ascft'fteul. Ofi DalQitgtsstril 815 tSait.t sat odi tt. 814 Odt na Hy ets. 831 Pan Hndi, Shor m i2no:t uuh lartcr 824 Xn&tx und Xiorlcn Ctati etr 1 Oauland na Ucttttan ett 3 RiriMannnt disxgta Stiatt l-l-l stritt aal. l--l Ld Äafttn wttUr")Olt,wtU KUra 5-8 etoialfüxriactn:2 Vi ttnl ,d fisBH GchUzll Uit KHUtfl,