Indiana Tribüne, Volume 11, Number 213, Indianapolis, Marion County, 20 April 1888 — Page 3

C. PIMPANK'S deutsche Buch - Handlung ! Ro. 7 Süd Slabamakr.

Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistisch Werke und Flu t ö" schriften. S2 4 4 v j tu tkxiU 5 5: 0$1 i$ LouUviiie, NsLjhvUie, Meiaphis, Ch&t tÄCOOjfÄ, Atlanta, 8avannh. J&ekoavilie Mobile nd Xv ()rli?s. tl ist dsr:h,lldüft i&x PZszisrt üö& SöS, iis tvuits feitt v ira VslZ.. z& V-ixlei-SScg jx-mä i ;iC2f. cui Sea-JdiUf uo' S? s2aibtf!e ofct. agf K?7s'0lt, SükllZg:! uab et4jri?' v" die ?ff it all jstm'ättgf s. M. &. 'M. TL S?. 5. Dorlntf , ffWel tftiuTiiI xf sciti'cft' rrr?'pn4 la'dst u f . "- 3a I. TOcSrea. Sen'l nnaxtx, PiIurg. Pa. Jh 4. K ill t. (8'l Sapt ä0Urn5at,O. .tsrFTrzzzzTZr, :t5giUfiUU 1X31i!SllBl9k ' &;S!Sä3&! Qj) .3tSyiUS jtfW AlBAMY CjlCA.60 RT "i m D,s Mr.:ß uns Mrfifr Lini, oct S 0L!M iaA granktoTt T.bbt Montteello. iRichtgi (Sto, Chicago. unb allen Orten un nördlichen Jndiaaa, Mlchi. oan, nStbli&en 7.lliuois. WiZconstn, 3swa, Mwnksota, ebrat'o, KansaZ. ev Mezico Dakta, Nevada, leado, Sakfonien unt Dxton. 2 direkte Züqe täglicb S don Jndianapoli ach icago; ebenso naä Vichigau Cith. Elegant Pullmaau Schlaf, vaggsu auf den Nachtzüg.'",. Geylckmarke bi an' Neseziel ertheiU. ttsint Sah hat arki? C NchZettin od, tg Rat, all wir. u Squt?irSs tcht zu überntfikn. tahS,le,. , KiSer Plarsorr d Stoßen, Luftbrksn ud a.'' odr?n tn. ttchtunacn, unübttr,f1!tch &oxt$t't fiXz Stgra. t,u, Land unhTour1e?.Btutk nav irgend One, bei von cnbctCB Bahnt Srüh wird. fätvn man nördlich, ttlii, SSUch vt st.tch litten Lascht, kauft UN nicht daö i; Olln, tit man sei $rtift u. s . L'i. kS5 Nähe d, an fiq a Jm T. 11 wlw, Ttftrikt Puffzgt l8,nt, 2 6&b ZItuoi traZe, Indta, , Usd V. kso, k. G. V!di, is'l(I)3iTl VlHliUt'IIM4. - " . Die grosze Pan Handle Route Jtxlot&Or !H. ouJ nl Pittfebnrß Bnlin. Iitt8lurc:, Clnoinuati t. 1.ouIh Xialin, ift die schnllft und d'st, Linie nab OK, WeS, Nord und Oüd. uSgezeichntttr Dienst! Prompte Verbindung ! Pullmann Cars zwischen allen größeren Städten. Pittsbarg, IIarri3burg, Baltimore, Washington, Philadelphia, NewYork, Columbus. Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louiavillc. Die Vortheile Pan Handle Bahn werben von einer anderen Beha erreicht. Raten niedti, a'c obern 'b'fferungen, rasche eföldirung u s m lle Scheret bet H. 9t. Dertng, rff't. Sen'l raff, gent, Jttdianaroli, Ind Jera. Sen'l ana er. P tt bur?, Pa John . Riller, Se-'lSuxt ol"mbu, O. S..Hrd en'l. Lff. S,t. ttttb ra. Pa. WABÄSrOCTl Fall Sie die Stadt asch irqend eie? Rl'. . tng bin m verlaffea beabstzziign, gehen S' zur dash licket.ffice, Jlo. OeS Wl5i X$n UaJudianapoltI, nnh erfragen die Kahrvretse und näberen viiitheiluszeu. Vesonbere rtmerksamkeit wir Laud-Kaufern unb Smigraules zugewandt Rundfahtt-TicketS nach allen Plätzen ivWesten und Nordwesten ! Die direkteste Linie ach FORT WAYNE. TOLEDO, DETROII sab allen östlichen Städte? Ct3$lftg2". PalaK-VchlafvaggonS. inderläsfluer Luschlnß und dollftZndige Sicher. ' heil machen vie oße Wadash Wahu V, die beliebteste $aflagitr3a$n m Amerika ! JT. I. Wade, Diftritt.Pa?azier- und Land-Agen Indtana,li . So. Smith, Seneral Ticket-Manager. , C a a b 1 1 r, Veu..Ps ff und Ticket.Vgt. Ct. Louis, Vo.

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Erwin Durer.

Novelle von Ludwig Fnld o. (Fortsetzung.) ?err?cnvlu!men fielen Hed; V rt . v:..?i wig fchrocr aufs Herz. Ter Gedanke, das: sie sich von Erwin werde trennen müssen, chc dieser dem Heim! ichthun ein Ende gemacht habe, war ihr unerträghch, und doch mußte die Furcht, I'.ch zu verrathen, sie hindern, für die Verlangerung des Aufenthalts allzu offen einutreten. Tie Triftigkeit der Gründe Erschien ihr uanantaftbar, wenn sie dieselben auch nicht recht verstand. Aber sie besaß einen so grenzenlosen Glauben an den Geliebten, daß sie in Fragen, welche seine Kunst berührten, es für einen Frevel gehalten hatte, nicht seiner Meinung zu sein. Trotzdem konnte schließlich ihre wachsende Unruhe Erwin ii ?naiisrtttr hnh er lle straft daransetzen werde, um das Gemälde in einigen Tagen zu vollenden, ein Versprechen, welches lhm leicht wurde, da nur noch wenig an dem Bilde zu thun war. Spätestens am nächsten Sonntaa der Cpaziergang fand an einem Mon tag statt werde er dann unter dem fri schen Eindruck seines Erfolges vor ihre Atutter hintreten und um ihren Segen flehen. Hedwig erwiderte darauf nur mit einem sanften Händedruck, de in kalte Worte übersetzt etwa heilen mochte: 3ch liebe Dich, und deshalb hast Du jedenfalls Recht." 9!unmehr lag vor Aller Augen die Zukunft in der schönsten Ordnung. Aber eS kam anders. Gerade hatte Erwin zwei Tage nach dieser Unterredung an dem Porträt den leiten Piusclftrich gethan, alSderDepe- , lenooic uci 191 cinnr, uiio i9ni cm elegnnim überreichte. Ümin noS das,etbe e.ne ecunde langunlchlu,,lgln cer auo ais rönne er jo erraigen raa3 s W An 4U..I4 S K a mm mm.m A m L a I m A jmt cs enthielt. Wer mochte ihm telegra Ohiren? Jeyt ritz er den Verschluß bei nahe hastig auf. Die Depesche kam auS seiner Heimathstadt und lautete: ..Schlutzverhandliing Ihres Prozesses übermorgen. Sieg wahrscheinlich ; doch Ihr persönliches Erscheinen dringend ernnnnchi.'' Unterzeichnet war der Name seines Nechtsanwa'ltS. Er mußte sich ein Weilchen besinnen, ehe ihm klar wurde, um was cö sich eigentlich handelte. Erst nach und nach siel ihm ein, daß ein Theil der Hinterlassenschaft seines Vaters von einigen Verwandten gleich nach dessen Tode in Anspruch genommen worden war. Da er zu jener Zeit noch nicht mündig aewe sen, so hatte sein erst vor kurzem verstorbener Vormund die Sache vertreten und, wie sich nun herausstellte, auch nach seiner Großjährigkeit weirergesührt. Er selbst hatte längst nicht mehr an diesen Proceß gedacht. Nach längerem Suchen fand er in einer als Archiv dienenden Schieblade den schon ganz vergilbten Brief des Vormundes, worin ihm der gewissenhafte Mann unter Anderem auch über den Stand des Processes öcechenschüft ablegte. Es handelte sich, wie aus diesem Schreiben zu ersehen war, weniger um baareS Geld als u,n einige Grundstücke und ein ganz kleines LandHaus, das Erwin's Vater in seinem letzten Lebensjahr gekauft, aber nicht selbst bewohnt hatte. Die Sache scheine aus den und den Gründen ziemlich anssichts: los, so schloß der alte Brief ; aber sie sei den besten Händen anvertraut. Erwin hatte seitdem nichts mehr davon gehört, und die ganze Angelegenheit war ihm damals, obfchon es sich nicht gerade um eine Bagatelle handelte, völlig gleichgiltig gewesen. Er besaß bei jeiner An spruchSlosigkeit reichlich genug zu leben, und für fogenannte praktische Dinge fehlte lhm jeder Sinn. Heute jedoch ließ die unerwartete Nachricht ihn keineswegs kalt. Das Erste, was lhm durch den Kops schoß, war: Ein Landhaus! Ich der Besitzer eineS Landhauses!" Und er spann sich bereits in den Gedanken hinein, was sür ein Nelief es ihm bei Frau Nüdiger geben werde, wenn er seiner Werdüng sogleich eine Einladung auf seine Villcggil.tur beifügen könne. ,,Und Hedwig! so ergänzte er sich selbst. ,,Sic ist eine Freundin der freien Nainr." Es schmeichelte ihm nicht wenig, daß er daran gerade in diesem Augenblick dachte. Ich bin es ihr schuldig!" sagte er laut vor sich hin, indem er dabei entschlossen seinen Nock zuknöpfte. Er rechnete aus, daß er in drei Tagen wieder zurück sein könne. Und eine kurze Trennung ist der Liebe nur wohl tbätig," fügte er mir philosophischem Scharsblick hinzu. Tarauf setzte er nachdem er den Fahrpla.i stiidirt hatte, die folgende Antwort aus: , .Komme morgen vcacymlttag." Die kleine thüringische Stadt , .,, 1 r st lan 'mlick slfiiiitä nott der nrauen i'rntc :l3 w" " u.iu ml, wenn n Vtii Tiuju3 benutzte, nicht srüheru erreichen. Hedwig noch vor seiner Abreise allein sprechen zu können, diese Hoffnung mußte er nach einigem Ueberlegen aufgeben, und sich vor Zeugen von ihr zu verabschieden, schien ihm nicht rathsam. Wie leicht hätte dann ihre Erregung den a.t- c - .... iu9ianp ar . ((n -krmwz gar Nl .?"'""?'.? rtr C Cty i r?i rr w!r i K T l ; I TT und lkn b'l den Damen, be onders aber bei Hedwig entschuldigen. ane. 1nmrnic irnu uci, vag er )eme lüerewtn versonllck wahren s- , 011 st.; .; t.s. müjje, und er ver Gutmüthigkeit, Alles zu besorgen. ,,Nur solltest Du," tuhr er etwas nachdenklich . f. . 7r. ' ÄV.

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!if mu)i 09ue Ö,a;irÖ Vci8 nung von mir haben, interessiren sich sehr Verreizen. dafür. Ich bin ewig der Deinige, wenn Erwln seufzte em wenlg ES tst Lande? und Mre uns trennen sollleiZzer keine Zeit mehr, und lch fände sie u mt Mm grüßen und Küssen Dein getreuer Erwin.

ja noch nicht allein. nedrigenS tn dret Tagen bin ich wieder da. Tann schreibe ihr wenigstens," sagte Ruhland. Halten Sie das für nöthig?" Ja!" Tiefes kurze Ja" hatte einen etwas barschen Klang. Einige Stunden später fuhr Erwin zur Bahn, und gleichzeitig klingelte Nuhland vor der Wohnung seiner Schwägerin. Hedwig öffnete und that, als sie in das treue Gesicht sah, einen kleinen Freudensprung. wie ein Kind, dem man Süßigkeiten mitbringt. Auf die Frage, warum sie selbst an die Thüre gekommen, ermidme sie, die Magd sei in der Küche beschastigt und ihre Mutter mit Frau Petri gleich nach dem Mittagessen fortgegangen. Sie sei zu Hause geblieben, um eine Handarbeit fertig zu machen. Nuhland lächelte. Nur wegen dieser Haudarbeit?" Sie sah mit einem dankbaren Blick zu ihm hinauf und faßte ihn bei der Hand

wie einen Kameraden, um ihn nach der Dabei kamen ihm s Gedächtniß: Ich cht allem." Er überlegte, wie er es ihr am besten beibringen könne. Denn es wird sie schmerzen." dachte er; sie hat chn heute sicher erwartet und ist nur deshalb nicht au?t gangen." ,Darf ich Ihnen eine Tasse Thee bringen lasten?" fragte Hedwig. Er dankte. Darauf erzählte er ihr, daß Erwin eine sehr freudige Nachricht bekommen habe, die ihm unverhoffter Weise ein kleines Gut in Ausstcht stelle. Die Freude, welche bei diesen Worten in ihrem Antlitz aufleuchtete, ließ ihn wie der stocken. Ja, es ist ein rechtes Glück," fuhr er endlich fort und sah dabei ganz gegen seine Gewohnheit auf seine Fuzzspitzen. Und nun hat er sofort verreisen müsten nur für drei Tage natürlich. Es war t ? emal zu sehen; abtv lhm zu seinem großen Leidweien verjagt, denkt ia doch nur an Sie. wahrend er fcrn ft Hier ist sein Brief. Lesen J j m mt mir altem h rf i . - fchic u ß lm stände zu machen." Hedwig war ein wenig bleich gewor den, und lhre Hanoe zitterten, wahrend sie den Brief laö. Er bestand nur aus wenigen Zeilen, die im herzlichsten Tone gehalten waren und zum Schluß hervor: Koben, dan allein um ihretwillen der Vesitz des Landhauses werthvoll erscheine lurem tte anbetenden Erwin. Ihre Augen füllten sich mit Thränen. Sie blickte auf und sah, daß Nuhland sie mit ltlller Zärtlichkeit betrachtete. Sie werden mich auslachen," sagte sie, ihre Augen trocknend, ca?j ich o kindlich bin." ..Nein, liebes Kind, das werde ich nicht. Ich weiß, wie es Einem dabei zu Muthe iit." Mit einem Male kniete sie vor ihm nieder und kuüte selne Hanoe. .let ergriffen legte er sie ihr wie segnend auf die weichen Vorteil. ,,Du wirst ihn sehr glücklich machen," sagte er leite und feierlich, ,,11110 er wird alles Beste Dir zu danken haben. Aber auch Du bist des höchsten Glückes werth ; denn wie Du liebst, so lieben nur die, welche unser Herrgott im Paradies auf's Herz geküßt hat. Und nun sei jiohlich, mein Töchterchen ; denn wenn ich Dein Vater wäre, ich könnte nicht eifersüchtiger Dein Glück bewachen." Die drei Tage vergingen, ohne daß Erwin an die Rückreise denken konnte, denn er hatte sehr bald eingesehen, daß er seinen Ausenthalt in der Heimath, wenn derselbe überhaupt einen Zweck haben sollte, noch zu verlängern genöthigt sei. Der Proceß war gewonnen, und sein Anwalt versicherte ihm wiederholt, daß sein tactvollcs Auftreten in der SchlußVerhandlung die Nichte? wesentlich zu seinen Gunsten gestimmt habe. Er hörte das gern, wie Jeder, den man in einer Eigenschaft lobt, welche er sich bisher selbst nicht zugetraut hat. Nun aber begannen erst die Schwierigkeiten. Er sollte für die Verwaltung eines Theiles der zugesprochenen Grundstücke, für den Verkauf der anderen Sorge tragen, Familienpapicre durchsehen, Pachtverträge revidiren, und was dergleichen Geschäfte mehr waren. Am liebsten hätte er dies Alles dem Nechtsanwalt überlassen; aber der hochbetaate Herr wollte nicht die ganze Verantwortung auf sich nehmen c. . r r r ' rw . .t t. .' a. uno ncly lym, jeuie nngeiegennellen selbst zu ordnen; in wenigen Tagen könnten dieselben, zumal er ihm nach Kräften beistehen werde, ein für allemal in's rechte Geleise gebracht sein. Gleich nach dieser Unterredung begab sich Erwin in's Hotel, um zwei Briefe zu schreiben, den einen an Nuhland, dem er kurz die Verzögerung seiner Rückkehr mittheilte und das inliegende chreioen an Hedwig zur Besorgung anvertraute. : Diejes letztere hatte den solgenoenWort laut: ,, Meine geliebte Hedwig! crc;l ,-,r,. . -wifc i iwö iui ia vnimtvii, vuij ' , . , ' , . 0 , " n) n:i,er leoer,eyen nocu nm meyrere y st. 8 v, r-. Tage verzögern wird ! Hätte ich ahnen können, daß die leidigen Gejchaste mich so lange zurückhalten wurden, keine Mlnute hätte ich dann gezögert, unser förmliches Verlöbniß noch vor unserer Abreise zu schließen. Nun muffen wir uns gedulden, mein Liebchen. Solllest' Du unterdenen mit Deiner Mutter in s ch aus und wir PifnS I IHkUk vuv vii n 1 "l" -vvvv., ! im Anqeüch, dtt kmigen Bcrgk. Dz SSuSchen. wclchcs mir zugciallkn ist, . . r f .. tl.t.- lt. W Os..3."Xi Z UUs angel einmal unsere Sommerfrische . 1 .9 ,: rc: ' genießen können. Und noch Eins: Hast Du vielleicht aebört. wie man Dein - & ' , ? doch jeden 1 A ..7.

I II IlllliJLIllULll. VUIIUI 4JH IIVMI. VW

V2Z LZZl ' falls schon ausgestellt? Wenn e'.was daJr$Z über'in der Zeltung steht, so schicke mir.

TnnttM bltte, den Aus chnitt. Meine LandsiMX Mm?n leute, die überhaupt eine allzu hohe Meichied von Hedwig ' c.t.. - r.A. ;.u

Diesen Brief las er noch mehrmals durch und fand ihn durchaus stimmungsvoll. Dann machte er Toilette, um ei: ner Einladung zum Mittagessen zu fol-

gen, mit welcher ihn der Herr Bürger. merner beehrt hatte. z?as er Hedwig über die Aufnahme in seinem Heimathöstädtchen berichtet, war keineswegs übertrieben. Seitdem Tode seines Vaters hatte er sich hier nicht mehr sehen lassen, und seine Ankunft in dem kleinen, weltabgeschiedenen Ort, der außer Touristen und Geschäftsreisenden selten einen Fremden beherbergte, brachte die auten Leute einigermaßen in Aufre gung. Daß der Sohn des reichen Weißbindermeisters ein großer Künstler geworden, diese Legende wurzelte fest in den . - t i r i ... tl! "if e r llelnilaollia)en temulnern, uno je meur die Entfernung die Dinge vergrößert, um so williger hatte man i,ich eingebildet, stolz auf ihn sein zu müssen. Da dem Städtchen eine Berühmtheit bisher völlig gemangelt hatte, fo wurde diese Lücke nach stillschweigender Uebereinkunft durch Erwin Türer ausgefüllt. Selbst die Zweifler, welche vorher Beweise forderten. mußten verstummen, als Erwin s Name in einem großen illustrirten Blatt bei Beschreibung eines Künstlerfestes, an dessen Arrangement er sich betheiligt. lobend erwähnt worden war. Und nun erschien er in eigener Person auf dem Schauplatz seines Ruhmes. Gleich Anfangs erwarb er sich zu seinen anderen bedeutenden Eigenschaften noch ein Landhaus, und wie viel er dabei seinem trefflichen Benehmen vor Gericht verdankte, daö hatte der alte Anwalt, der zwar innerlich ebenso wenig von Erwin's Künstlergröße, wie von der Uneigennützig: reit letner Bewunderer überzeugt war. schnell zu verbreiten gemußt. (Fortstbung solgt.) V o u l a n g t r. . Georg Ernst Johann Marie Voulanger ist der Sohn wohlhabender Bürgerslente und wurde am '.'9. April 1837 zu Rennes im Departement Jlle und Villaine geboren. Nachdem er in Nantes die Schulbildung erhalten, trat er am 15. Januar 1855, 1 Jahre alt, in die Militärschule von St. Enr ein. In Folge seines Fleißes und seiner Talente erhielt er glänzende Zeugnisse und wuide uach den üblichen zwei Jahren, am 1. Oktober 185L, zum Unterlieutenant bei der Infanterie ernannt und sodann in das 1. Regiment der algerischen Tirailleurs eingetheilt. Kaum in Algier angelangt, machte cr die Erpcdition unter Mnrschall Randon nach Groß - Kabvlien mit, bei welcher Gelegenheit er die Feuertaufe erhielt. Zweieinhalb Jare später finden wir ihn im italienischen Fcldzuge, wo er sich im Gefechte bei Turbigo am 3. Juni 1859 in hohem Maße auszeichnete, aber auch mit durchschossener Brust niedersank. Einige Tage darauf wurde er wegin seiner Bravour. also im Alter von 22 Jahren, zum Ritter dcr Ehrenlcgion ernannt. Das Jahr 1360 brachte ihm die Beförderung zum Lieutenant. Als solcher machte er den Feldzug in Cochinchina vom 15. Oktober 1861 bis 3. Mai 186t mit : während desselben wurde er im Gefecht bei Trai-Drau am 24. Februar 1862 am l'.nken Oberschenkel verwundet. Seine Ernennung zum Eapitän erfolgte am 21. Juli 1862: im Jahre 1867 wurde er als Lehrer in die SpccialMilltärschnle commandirt. Der Ausbruch des deutsch-französifchen Krieges berief ihn von dieser Stellung zu den Fahnen; er wurde am 15. Juli zum Bataillons - Commandeur und am 9. November 1870 zum Oberstlieutenant und Commandeur deS 144. InfanterieRegiments ernannt. Seinem Geschicke gemäß konnte es in einem Feldzuge für ihn ohne Wunden nicht abgehen. Im Gefechte bei Champiqny am 30' November 1370 wurde ihm auf dem Plateau von Cinnilly durch eine Kugel die rechte Schulter zerschmettert, er blieb aber trohdem bis zum Schlüsse des Kampfes an der Spitze seines ZlceglmentS. Das Ofsicierskrcu; der Ehrenleion ward dcr Lohn für seine Tapferkelt, und der Monat Januar 1S71 brachte ihm die Oberst-Epauletten. Die Uncrschrockenheit, mit welcher Boulanger während des Kampfes mit der Commune dleBarrlkade von Bourg-la-Reine und Cachan erstürmt hatte, fand Anerkennung durch zwei Bclobungen mittelst der Armeebefehle vom 11. und 1. Mai 1871 ; gleich darauf, am 24. Mai, durchbohrte lhm bei der Ein nähme von Paris eine Kugel den rechten Arm. Am selben Tage erfolgte seine Ernennung zum Commandeur der Ehrenleglon. Die wirren, gänzlich ungeordneten Verhaltttlsse aus jedem, auch dem nnlitarlschen Gebiete, veranlanten die Regie rung znr Ausstellung einer Revisionsfr c fAm.fr rr r ommlsilon oer Mllllarlscyen yargen grade, durch welche Boulanger eine Ein büße erlitt, denn sein Rang wurde nur als der eines Oberlieutenants festgestellt ; glelchzeltlg aber wurde er mit der Reor ganisation deS 133. Infanterie - Regi mentcs betraut. Erst drei Jahre später, am 15. 'November 1874, wurde er wieder zum Obersten, endlich am 4. Mai 1830 zum Brigade- General befördert. Bald darauf erbat er sich ein Commando bei der Rcitcrel, um sich auch ln dleier Waffe einzuschulen. Sein Gesuch wurde bewilligt und der orriegsminister verlieh thm das Commando der 14. Cavallene Brigade. Es kam nun die Zeit, wo man auf den Mann aufmerksam wurde, der sich so viele Verdienste erworben und so viel Blut für seiu Vaterland vergossen hatte. Als zur Feier der hundertjährigen Unabhängigkcit der nordamerikanischen Republik eine militärische Mission zu Vertretung Frankreichs nach den Ver. Staaten abgesandt werden sollte,betraute die Regierung' den General Boulanger mit der Ehrenmission der Führung derselben. vcach seiner Rückkehr wurde Boulanger am 16. Mai 1832 zur Führung der In santerie-Direction des KriegsministeriumS berufen. Während seines zweijährigen Wirkens in dieser Stellung entfaltete er eine unermüdliche und er- . sprießliche Thätigkeit. Am 18. Februar 1LL4 wurde General Boulanaer

zum Tivlnons-eneral ernannt. '?ie: serNang repräsentirt dke höchste Chargenstufe, welche der französische Ofsicier im Frieden erreichen taun.

Mit dcr Ernennung zum TivisionS: General trat Boulanger von seiner Stellung im KriegSministeriunl ab und übernahm vom General Logerot das Eoinnlaiido der Besatzungs-Dtvision in Tunesien. Er hat somit Jahre gebraucht, um diese Charge zu erreichen; diese Carriere muß nach unseren Begris: fen eine glänzende genannt werden, umsomehr, da er niemals im Generalstabe gedielt hat. Zwei Jahre nach dieser Ernennung wnrde der General zur Leitung deS Kriegsministeriums nach Paris berufen. Die Ereignisse der letzten Monate, inmitteil welcher Boulanger gestanden, sind bekannt. Bonlanger bewies, daß er trotz aller Tapferkeit doch nicht die richtige Soldatcntngcnd besitze und machte so grobe Verstöße gegen die DiSciplin, daß er aus dem Heere entlassen werden mußte. Bald daraus stürzte aber auch das Ministerium Tirard, und Boulanger forderte ein Plebiscit heraus. Er erbielt in mehreren Tistrictcn eine große Stimmenzahl und wurde schließllch lm Departement des Nordens mit riesiger Mehrheit gewählt. Seine Zeit ist gekommen. Man muß abwarten. wie er sie benutzen wird. ?0M Anstand,. Der Proceß lv e q e n des NomanS Tcr Herr Commercienrath" hat nun sein letztes Stadium durchlaufen. Unter dem genannten Titel hatte im Jahre 1833 Dr. Vogler in Lunzenau einen Roman verfaßt, welcher zunächst in der von Louis Viereck in München herausgegebenen Süddeutschen Post, dann aber ln Buchform ebenfalls bei Viereck erschien. In diesem Romane, dessen Titelheld keine besonders noble Nollc spielt, erollckte ommcrclenratl) Vogel ln Ehcmnitz eine beleidigende Eopie seiner Perionlkchkeit und irellte Strafantrag gegen die Verbreiter des Buches. Einen trasantrag gegen den Versager konnte er nicht stellen, da die Frist schon verjährt war. Das Landgericht Ehemnitz erblickte in der Tbat in dem Roman eine Beleidigung des Antragstellers und vcrurtheilte Viereck zu sechs, zwei andere ii l.5hemnltz und Lunzenau wohnende Ver breiter zu vier uns einer voche Gesangniß. Die voil den Angeklagten geforderte Icevlsion w'rdc oeven von dritten Strafsenat des Reichsgerichts in Leipzig hanpriachllch unter HinwclS aus die thatsächlichen Feststellungen vcrworsen. W e r sollte e s s ü r m ö g llch halten, daß der jüngste 2. März, an welchem ringsum in ganz Deutschland die Traucrglocken klangen, an einer Stelle unseres kerndeutschen patriotischen Nordfricslands als ein Frcudcntaz be, gangen worden ist i ! Und doch verhalt es sich thatsächlich so. freilich anö besonderer Ursache. Ans einem in der ?!ordfee, wenn auch ganz nahe an nuscrer Küi're belegcncn Brnchstückchen Land, so schreibt die FlenSburgcr Notddcutsche Zeitung", dcr armen kleinen Hallig Grööe, waren die Bewohner durch die Unbilden des Winters wochenlang von jeder Verbindni-g mit dem Festlande ab geschnitten gewesen und ersuhreucrst am Abend des 22. Mär; das Hinscheiden ihres Kaisers Wilhelm und all die sich daran knüpfenden, unsere Station so tics berührenden Ereignisse. Nachdem dreizehn Tage vorher der Telegraph die Trauerkunde nach den entfernten Gegenden der civilisirtcn Welt getragen hätte, um unmittelbar darauf eine Fluth von Beilkids-Kundgebungen anö allen Himmelsrlchtttttgett"ttch der deutschen ReichsHauptstadt zu senden; nachdem sechs Tage vorher die Augen der ganzen Welt theilnehmend auf die Bel'etzungsscicr in Beiliii gerichtet gewesen waren, feierte man auf dem in Sichtweite vom cimathlichen Fesklande gelegenen deutschen Nordsee-Eilande in rührender Almungslosiqkcit pietätvoll den Geburtstag tk'5 entschlascnen Kaisers noch als den eines unter den L.'bcudcil Weilenden. Welche Weltabgeschiedenst ! Der Sohn der ebenso be-. rühmten als geräuschvollen Schauspieleritt Sarah Bernhardt hat allerdings ein? wirkliche Fürstin, die Prinzessin Tccha Jablonowska, geheirathct; aber die eclatante Schwiegermutter, Sarah Bernhardt, reißt um Sohn und Schwiegen tochter so viel Coulisse, daß die junge Ehe mehr auf's TheatcrRepcrtoire gehört. Nun der junge Ehegatte sich gar Vater fühlt, lst feine Mama in dem stolzen Gedanken, bald Großmutter zu werden, ganz aus Rand und Band vor Eifer. Dcr Künstlerin ganzes Wesen izt von dcr Kindswäsche eingenommen. Sie spielt dermal am Theater die Rolle dcrTosca; aberkannt ist dcr Vorlzang zwislven dem einen und dem anderen Acte nudergegangcn, eilt Sarah bereits hinter die Coulissen, wo die Wäsche-Licfernntcil auf sie warten, und bespricht dort mit dem sie auszeichnenden übersprudelnden Temperament die Länge dcr Windeln für das zu erwartende Enkelkind. Die Großmama in spc möchte am liebsten Häubchen häkeln ; aber das erlaubt ihr, wie sie wehklagt, die knapp zugemessene Zeit nicht; daher spart die Sarah fürihr Enkelkind, indem sie zehn Pcrcent ihrer Einnahmen sür dasselbe in die Sparfasse trägt. Cs ist Alles schon vorgcschen. Wird's ein Mädchen, dann hebt die Großmama selbst das Kind aus dcr Taufe; wird'S aber ein Knabe, dann hat kein Geringerer als der Kaiser von Brasilicn, dcr gegenwärtig in Frankreich weilt, sich als Pathe angeboten. Aus L 0 n d 0 n sch r e i b t m a n vom 25. März: Die vierzigjährige Wittwe des Bäckermeisters Brichard war nach dem Tode ihres Gatten kinderlos und mit einem bedeutenden Vermögen zurückgeblieben. Von dem Wunsche beseelt, daS einträgliche Geschäft weitcrzubetreiben, wies Mrs. Brichard alle anderen Anträge zurück u.id heirathete den Werkführer ihrcS Gatten, John Balby, der um mehrere Jahre jünger war als sie. Die Ehe wäre die denkbar glücklichste ge wesen, ohne die wahnsinnige Eifersucht der Mrs. Balby. Sie belauerte jede ! Miene ihres Gatten; wenn er hübsche Kleider trug, beschuldigte sie ihn, ein Rendezvous w haben, vernachlässigte tx

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