Indiana Tribüne, Volume 11, Number 213, Indianapolis, Marion County, 20 April 1888 — Page 1

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Ke?I Her Telegraph. ttellek.uSjtten. Washington, 20. April. Wärme S. schönes Wetter.

Vom Schlage gerührt. Berlin. 20. Dvkil. Nendleton. dee amerikanische Gtsandte wurde aus Der Reife nach Irankfurt vom Schlage g'tros fen. Er blsindet sich im Kankenhause zu Wiöbaden. EditorielZes. n,r rtrrrnn,Wststm Tl rnif f.in.r ' n r lc a c7 ' l i 7 vollen Höh Die gestern m den drelzehn Viongttnouuiun gemayllen cugaien zur republikanischen National-Convention sind alle für Harrison. Sollte Harrison wirklich die Nomina tion bekommen, so würden wir ihm then, nicht auf den Stump zu gehen, denn es ist ernstliche Gefahr vorhanden, daß überall wo er hinkommt, sofort Alles in seiner Nahe zu Eis gefriert.

-Wenn eS sich als richtig Herau2stel.'naen schleckte Motiv.' unter

len sollte, daß der Schweizer Bundesrath daS ganze Redaktionspersonal des in Zürich erscheinenden Sozialvemokrat" aus ewiesen hat. so wäre das der vielgerühmten Schweizer Freiheit wegen sebr zu bedauern. Wenn die Regierung des Lan des eints Zell und Wmkelried sich zur D enerm eines Puttkammer hergabt, so ist das so vohl vom Standpunkte des fre en Schweizers, sowie 'vorn Standpunkte der a'gems nen Freiheitsliebe aus, eine sehr traurige Erscheinung. Im Uebrtgen haben wir keine Ursache, an der Wahrheit der Mltheilung. zu zwei feln. nachdem erst vor wenigen Tag?n ein m Bern angesagter 'ortrag Liebknechts m ctOf,2 :z WinköZ toOrt Djttt fetab" in O0lrt nes inles von Y.rao untttblelbeN MUKtö. Die Lage der Schweiz ist allerdings eine an: eiaentbümlkcbe. aber sollte cä ivJ C I ' fcn v:.r c r o .nt w . civii in vie ein aus sein?, lyryunviirlL ' ri , n' ? 7 7 ane reiyeil sivijen anoe reinen man n-tu f. 9 iicinvij uui owiucujiuiicu iinii ytwti t Das Schweizer Volk ist in dieser Zache wohl schwerlich eines Sinnes mit dem Bundesrathe. Ein ganz schmachvoller Bankerott ist der Bankerott der American Exhan ge". Es war ein Bankunternehmen, wel ches seine Filialen in fast allen größeren Städten Europas hatte, und sich vielfach damit beschäftigte, Ereditbriese an Europa bereisende Amerikaner auszustellen. Die Schulden des Instituts belaufen sich auf etwa 4 'Dlillionen Dollars, od zu deren Deckung noch Etwas vorhanden ist, ist zur sg,:g, l O r rs . x. t jr :i ri.t v:.f.-ß.X. as acyl nmerilaniiye oei oie,er ae I ist v& ttfltrtr ftihish n.-slilont hÄ ? ' i m. . , . . M m JutS silk elNSN ZLyreSZeyal! V0.r r . . . . . wrn . . vttbenvel hatte er das Vit3)l, VON Z'lt , . I.:. xnt nCüFunj der euroväiscken 10 V" ' r Filialen nach Europa zu reisen. Mit innrm dorren : um ttunDfajafi her cm . j. .fi t. anzuziehen, d. h. Gimpel zu fangen und Vertrauen zu sabriziren. gab Senator m0) .t eine gelegentliche Berznüzunzsre se nach Eu ropa seinen Namen her. Von dem Ge schäst wußte er nichts, um das Geschäft kümmerte er sich nicht. Die sogenannte amerikanische, oder na tionale, oder Knownothing'Partei sollte ?4 frfoUlart hndi Hisnkss $ tYnitWA " " v..vV..., ir1" " al ächt amerikanisch und nachahmenswerth in ihre Platform zu setzen. Wir lieben Co.itroversen mit aus wärtiaen Zeitungen nickt. Sie haben wenig Werth, we,l der Leser immer nur die eine Seite vernimmt. Die technische Herstellung unseres Blattes gestattet uns auch nicht alle Lokalereigniffe anderer Städte zu besprechen, da aber der in Uttl waukee unter der Redaktion deö Herrn Robert Sch'llmg erscheinende Reformer , hr fflrnttr.ni.'flni.i.i.i.k.U Ki I w.-vyviiyfci vib' Pr.ff: unserer Richtung so sehr heraus fordernd wird, so wollen wir ihm unsere Meinung doch nicht vorenthalten. Unsere Ansicht darüber, daß die Sozia ilroau! u 2a6ot trennten und ihr eik Union eigenes C. f - . . 7 74 s? A Xyam f X r aüIaa I iu BUUUUii, ivh ivit uu . . haben dle Trennung gut geheißen, weil die Union Labor Party in Milwaukee zu einer spießbürgerlichen. auf den Aemterfanz ausgehenden Parte geworden ist, und sich in nichts mehr von den alten Parteien unterschied. DaS Ver fahren der Führer der Partei, gegenüber Grottkau und der Arbeiterzeitung war das ' Verfahren von ejlnnungslumpen.

Zum Verständniß unserer Leser fügen wir nun weiter bei, daß Richter Slozn die Urtheilsvollstrccktlng gegen Grottkau (derselbe war bekanntlich wegen des Mai Aufruhrs zu einem Jahr Arbeitshaus auf Betreiben des von der Arbeiterpartei ge wählten StaatSanwalts verurtheilt worden) bis nach der Wahl aufschob, daß

dieser Richter erklärte, der Straftermin Grottkau's habe vor 11 Monaten mit der Urtheilssprechung begonnen und laufein einem Monat ab. Aber selbst andernfalls wäre er für Begnadigung, denn Grottkau habe sich große Verdienste um die Stadt erworben, weil er als Führer der Sozia.j u " u i Itftrn durcki, Trennun toDst der Union o u m " l mn Z - j Labor Party den Sieg der Bürgerparte: ' wrnoaiitie. lanz nach amerikanischer Mode be Häupten nun Schilling, der Reformer" und die anderen Häupter der Union La

ra-.bor Party, Grottkau sei gekauft worden, und Richter Sloan habe die Katzz au3

dem Sack gelasien. Nun ist nichts häufiger der Fall, als daß Gesinnungslumpe Manner von Prinzip schlecht zu machen suchen und de sch; ! T Richter Sloai hat sich als ein ge meiner Politiker gezeigt, der vielleicht, vielleicht auck nickt, durck seine Aeuke tm Un gspalt zwischen den Soziali. nion Labor Party ver. größ rn wollte, der aber keinesfalls ein chr hatte, den Rlchterstuhl zu Zwecken dec Polit k zu migv.auchen. Dle J)ee, daß Richter Sloan die Katze auZ dem Sack gelassen hat, ist lächerlich. DaS thut em solcher Rchter nicht. Hätte ein Einverständmß mit Grottkau bell anden, dann hätte er wahrscheinlich vor sich tiger Weise geschwiegen, denn über solche Dmze spircht man nicht. Die Aeußerunz Sloan'S beweist mchtö, als die Ge sinnung Sloan's. Grottkau ist ein impulsiver, vielleicht auch ein unverträalicher Mansch. Aber er ist es, weil er all'.s Krumme und allcS Unzerechte haßt. Er ist seit Jahrzehnten mit der Arbeit rbwegung idntistzirt und dabei immer ein armer Teufel geblieben. Ihn des Brraths und des Ausv.'lk iufs b.schuloigen, ist eine ganz erbärmliche Niedertracht, deren nur ein Geschäflspolitiker und Gesinnungslump fähig ist, weil der Schacher unter Geschäftepolitikern und Gesinnsingslumpen üblich ist. Wir würden in B zuz auf politische hrlichkeit, politischen Anstand und poli' t'sches Verständniß nicht gerne zwischen Sloan, Schilling und Wegener urtheilen. Sollten wir aber dazu gezwungen sein, so wäre es fraglich, ob wirnichtSlo rn für den Besseren von den Dreien hielten. We nig'tcnZ giebt er sich bloß für daS, was er lst. BrahtnariHten. Bahnhos in die Lust gesprengt. Wabash. Ind.. 19. April. Gestern früh wurde der Bahnhos der CincinnaU, Wabajh 6& Michigan Bahn mit Dynamit in die Luft gesprengt, und zaiar wahr scheinlich von Bürgern, obgleich man nock nicht blstimmt weiß, wcr die Tdäter wa ren. Dr Act ist die Folgt eineS alten GrolltS. welchen die Bevölkerung dahier gegen die Bahngesellschaft hat. Da Gebäude war ein abscheuliches Holzhaus daS den Einwohnern sö:mlich ein Dorn im Auge gewesen war. Ma.i hatte die Bahngesellschast vergeben? zu dwegen gesüßt, einen neuen Bahnhof zu errichten. Schließlich übetllkk'n die stäbtichkn Be dördin der Bahnelellschaft ein SlückchtN Land, mit der ouSdrücklichen Bedingung daß daZselbeza jenem Zailck benutzt werde, doch hielt die GiseUschaft ihr Woit nichtDie eibk appen.New Aldany. Ind.. 19. Avril Gestern Nacht war die unter dem Namen .Weißkappen- bekannteVedmblüderbande .echter" und .geietzliebender- Amerikaner im Ceamford Eounty wieder auf dem .ffriegSpfad-. Frau Wllfon, JameS SeeberS und Robtrt Broomfield wurden von etna 5 berittenen tterlen aus dem H,ufe geholt, in den Wald geschleppt, ausgezogen, an Bäume gebunden und furchtbar durchgepeitscht. Die Männer erhielten je 125 Hirte, und so oft sie ohnmächtig wuröen, goß man Wasier aus sie und peitschte sie dann weiter. Die Kerle ritten schließlich wieder sott und richteten an verschiedene andere Leute den .Befehl, die Gegend z v.rlasien. Feuer! Verlust anMenschen, leben. St. LoulS. 19 April. Im Bkthel Hoe, einem fünfstöckigen Gebäude, daS

als billigt? LazerhauS benudt wurde, brach heute Feuer aus. Dasselbe verdrei tete sich rasch über da? ganze Gebäude. Die Leute mußken mit Leitern herauSge holt werden. Einige Leute erlitten schwere Beandvunden und wurden räch dem Ho spital gebracht. AlS die FeuktZiehe in daS HauS eingedrungen war, fand sie eine Leiche vor. Wahrscheinlich aber befinden sich noch me(r Leichen darin.

Der Brauerkrieg. New York. 19. April. Die Vrzmr. Qkd.it r trklZitm dem staatlichen Schied? gekickt, dak sie sich auf keine Bi!rgung d'S "nlosfcn würden, mit m v . e . v it : .:.(i.i..ci iruu""u" .imn. Au b anderen Seile e.kä t.n die faumibefl6er bafe Re bil u,.0nurtr keinen Umständen antrkznnen wü.de. daist ohne Hilfe da Stbiedäich, fertig wtkden (ö inten. l'ftjtn.'S w;U morgen entscheiden, ob es eine cssiliklle Untersuchung vornehmen werde, odir niot. Die Brauakbeitee hitlten beute ine Bersammlung ab, bei welcher Sam. Gomperö und S.E Schewitsch sprachen. Cinci nnati. 19. April. Die hiesi. gen Braukreidesidkr erliefen heute ein Zuku!ar, daß sie in Z lkunft die Union nicht mehr anerkennen würden. In Folge sien legten die Lute in folgenden Brauereien die Arbeit nieder: Gecrge Weber Company. Gambrinu?, Bellevue. I. Walker. Lackaronn, Foß Schneider, Wind'sch Müdldäuser. Jung, Germania. Hesaicourt und LüVebrauerei. Merkwürdig eöUnglück. Lancaster.Pa.19 April. Auf die Firm de Ephraim Hersbey kamen dieser Tage einige Freunde zu Besuch. Eine d r Frauen ging in den Hühnerhof, um ein fktteS Huhn zum Diner zu fangen. Ein at)n ging aus die Frau !oS und riß ihr m't seinem Sporn eine tiefe Wunde in die Hand. Kurz darauf trat bei der Frou Klnnbockenkrampf ein. und die Un glückliche starb nach mehreren Tagen. Die Sklavensrage New.York. 19 pkil. Aas Rio de Janeiro, Brasilien, wird geschrieben: DaS neue Ministerium hat bekannt ge macht, onfc zu seinem Prograram auch die völlige Abschcffing der Sklaverei in die s,m Jahre gekört. Die neue brasilia Nische Ea'acipationSbtwegung, welche im l tzien Dezember begann, hat bereits zur Fole gehabt, daß von den 208 000 k aven 70.000 srri geworden sind. (lonareß Washington, 19. Tvkil. Unter den heule eingelaufenen Pelitio nen befand sich eine vom St." Louiser Turnverein gegen alle Einwanderung?' setze, welche aus die Meinungen der Einwandtrer Rückstcht nehmen. Nach längerer Diskusston wurde die B'll zur Aufnahme DakotaS als Union staat passtet. Haue. DaS HauS beschäftigte sich deute mit Jndianerangelegenhkiten. Die Tarif btll wurde bis nächste Woche zurückge legt. Vr Kabel Kaiser Friedrich. Berlin. 19. April. Der ReichSanzeigir vetöffentlich'e letzt' Adend fol gende? Bulletin : .DaS Fieber ist stäiker, die Athmung schnell r. und das ollge meineB -fi 'den weniger zuskieder, stellend" Gestern Abend ging dir Kaiser schon um 9 Uör zu Bett, heule erlaubten idm die Aerzte nicht, auszustehen, obwohl das Fieber während der Nacht abnahm. Es wird erzählt, deß er zu dem Hofkap'an K ögel geislkt habe : Sie ttttn für meine Erhaltung, v tm Sie lieber für meine Er öfung-. DaS Fieber und die schnkll Ätömung machen eS wahrscheinlich, daß Bli.toerglstung eingetreten ist. Etn staiker Aukfluß heute Nachmittag gewährte dem Kranker, viel Erleichterung Derselbe athmet leichter, aber der Auifl beweist, daß sich ein AoZzeß in der l'ufi eSdre bifindet. Auch hat sich die Ei krankung des KedlkopsS wahrscheinlich dir Lultközre mitgetheilt. Bor dem Schlosse besiadet sich st.t. eine große Menschenmenge, welche üngst lich aus Nachrichten wartet. Da das Ableben des Kaisers j.'derjeit zu besürchten steht, werden die Vorbe reitungen zur Hochzeit dS Prinzen Hein rich mit der Prinzessin Irene von Hessen beschleunigt. Ausgewiesen. Bern, 19. April. Der BundeSrath hat Herrn Schlütler, einen amerikanischen Bürger, der mit dem .Sozialdemokrat in Verbindung steht, ausgewiesen. AuS Frankreich. Paris. 19. April. Premier Jloquet stellte heute in der Deputtltenkammer den Antrag, zur Tagesordnung überzugehen.

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