Indiana Tribüne, Volume 11, Number 212, Indianapolis, Marion County, 19 April 1888 — Page 3
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C. PINGPATO'S deutsche Buch - Handlung ! SSo. 7 Büd ÄlabamaSr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher, nr i w r r r nrr . viitcmatf ozlaulUjc?e? Werre uns lug schriften. &r iWNch Wi? V. Siz l5?Kl trör 8c5i titl LouisviDe, NfWJbviiie, Meinphis, Cht tacooga, Atlanta, Sivaiiüah, J&rkoaville, "Mobile and New Orleans. ftl lS vorteilhaft fer Poffagittk gch tf!t G!d, ewe KireZie Ak,2te za ehme,. Palaä', Vö'.af. ad Varts?Wag ,.-tt.Vr Chicago und LsÄtkdille und St Louit -i LouiLvMt oh?,. Wag-Lö?eÄskl. Tofs?t, SchnkNig!tit nnd icherdu 0'. die ik 2!te zudn'ässtxe V. Z. M. 15. XX. Derlnj, ZftZent ntial Pafiagi,?. do4,S aftnatn gZ' t?.. Ja. KeTrea. kn'l Z:nazer. Pittiburg. Pä. John Z. Z t l l e 1, ,n'l Sxt olumbu, 0. si!5vure,!s7.c'eo.is- - Die k2rs:stL und direktefte Linlt vor riXXTA.?A.TOIl na$ Frantfnt. Dlpbi, Montieello, Michigar Cirö, Chicago, und all Orten un uördlichen Judiana, viich'.. c&u, nördlichen Zllwoi, WiZunfin, Jswa, dwnesoia, cbrat'a. Kansai. tt Mexico Dakota, Ztedada, C't-irsdo, Siliforuien nn Ozon. 2 direkte Jüqe täglich S von Jndianapsli nach bicago; ebenso aal Michigau City. Äleganti Pnllmann Schlafkaggsns auf den Nachtzäg.. TepäZmarker bit an't Reiseziel ertheilt. ft,l, ah hat größer, uerattkltten d bUltar al wir. uad qutptrune nicht , Sbttrffen. Stahl-Sit. , iL,r Platfor? nd Stoßklff,, Luftdr,Zn und clU r.obtnn in. Achtungen, unübrZ?ft!tch Botthkt', für Smiran. ten, Land und rouristeStU,t nav irgend eis,? Ort, der von anderen Vadnen ftetühi wird. Wnn man nSrdii, fädttH. tlt4 r otfiUti t reif anscht. kaufe man nicht da "Shig, ei2e?. ht an unser, Prs, . s w, gesehen. ILege Näherem end an ftch an j. X. Balclwln, Distrikt Paffagie, Uzest. z. tt äd JZtaoiZ StraZe, Jndisnax, . It Jod 8. Cson, 13. O. CIW,, ralZerrsalt. ,rel yaffaai,?. Ht,. tz Dt e große Pan Handle Route Olklotxiso9 Mt. fou! anfl XlttstTirs Utilin. 3t?Ittslixrg:, Cluoin natl S K5t. L.ouis Babu, ist die schnellste und beste Linie nach OS, WeS, Nord und Oüd. Ausgezeichneter Dienst '. Prompte Verbindung ! Pullmann Cais zwischen allen größeren Städten. I!t.tsdrlr, Harrlslmrg, Baltimore, Washington, riiiladelphia, NewYork, Columbu3, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and LouiäYille. Die Vortheile der Pan Handle Bahn werden von in anderen Baha erreicht. Raten niedrig, a'e modernen Ceicefterungen, rasche esörderang u s w. 2aier,ibet H.R. Ttrtng, ff't. Sen'l Dass. genl. Jndianaxolt, Ind. JameS MeTrea. Sen'l Kana er, P tt bura. Pa. I hn . Mit ler. Se-'l 2uxt oladu, O. d Sen'l. Paff. Azent. Pittibnra, Pa. WABASB S0ÜTE ! gallk Sie die Stadt naZ) irgend eier Riä;. tung hin n derlassea beabsichtigen, gehen 5i znr aöash Ticket-Vssiee, Zlo. 5K Z?eft Wsyi-gts Straß,, Indianapolis, nd erfragk die Fahrpreise und näheren Mit theilnnge. Besondere Aufmerksamkeit dir! Lanb-Käusern und Omigranlen zugevaudt. Rundfahrt-TicketS nach allen PläZen in Westen und Nordwesten ! Die direkteste Linie nach FÜRT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Stödteo QtsiwasssRs. Yalaft'Llhlasvaglzoui. zndnläsfitztt Anschluß uud dollftäudige Sicher, heit machen die nrotze Wabash Qahn die beliebteste Pasiagier-Bahn in Amerika! W Je. "Wo.1, DiftrM-Paffazier- und Land-Ageu Jndianaxolt md. I 0 . S i t y, Veneral Ticket-Maneger. r. h a u d l e r, Sen..Pass.. und Ticket.Agt. St. Louis. Mo.
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Erwin Durer. ?!ovtlle Den Ludwig Fuld a. (Fortsetzung.) Taö Hättuncrtt ans dem Flur und das Nauschcil des nun sachte und trag her-nicdcrstnke:-.dcn ilccgcnö lieft den drei Personcu im Atelier ibr völliges Stillschweigen tuender aussallciid erscheinen. ,ie tci sleilZlge rau petri hatte aus ihrem Arbeitskörbchcn eine kleine Sticke c ' rei lrnnsaenommen und war eisrla daran beschäftigt. Erwin piiiselte ziemlich mechanisch an einem Glanzlicht des Kleides herum, und Hedwig hielt, ohne sich viel zu regen, einen Band illustriner i-Zeltunaen. den ?:e lchon yunoertmal durchgeblättert, auf dem Nach einer geraumen sich der junge ?!alcr an H halten Sie davon, wenn Vlume in's Haar qebcn' wollte? Ich glaube, es würde sich gut auönehmcn." ..Freilich! erwiderte sie lebhaft. ..Ich liebe die Blumen. Eine weiße Kose, nicht wahr? Das wäre mir das fifri " ' Also eine weiße Rose!" stimmte er bei" Es wird zwar etwas viel Hell: aber das thut nichts " ' ! Natürlich, darin besteht gerade das Apartc der Farbengebung!" ließ sich trnu Krtr-i nm cnnfm nuR N?rnek,men. U -yj v v v v y y Erwin schritt zum Tisch, zog dessen Schublade auf und holte, nachdem cr länger in derselben hcrnmgekramt, einige gemachte Blumen hervor Eine davon, die freilich mit einer weißen Rose nur ganz entfernte Aehnlichkcit hatte, wählte cr aus ; darauf brachte cr auch den in die Ecke dcs Kleiderschranks verbannten Spicacl zum Vorichein. Ten fein Antlitz streifte. Jetzt hätte er ihr , das entscheidende Wort in's Ohr flüstern, ! ihre Wange in scheuem Kusse berühren : können. Aber er wagte es nicht. Uno wie wäre es möglich, Alles, was ich ihr sagen wollte, in wenige Worte zusam? menzudrängen ! Drum fragte er nur mit gczwunglner artistischer Gelassenheil: Gefallt es Ihnen so?" Als seine Hand ihre Locken berührt hatte, war es ihr zu Muth, gewesen, als wäre ein glühender Stern vom Himmel herab auf ihren Scheitel gefallen. Ein angenehmer Schmerz durchzuckte sie, sodaß sie die Augen schließen mußte. Nur eine Secunde später schlug sie dieselben wieder ans, aber mit einer Art von langsamem Wiedererinnern nach tiefern Schlaf. Da siel ihr erster Blick auf ihr eigenes Spiegelbild: auf ein bleiches Antliy, zu dem sich die todte weiße Vlume wie trau: crud hcrniedcrbcugtc. (nn Schauer lief eisigkalt durch ihre Glieder; sie meinte. sie habe sich 1:1 ihrem (arg gesehen Nein, ich will leben, ich will glücklich sein!" rief es in ihr, lind leise sprach sie zu Erwin: Nehmen Sie die Vlume lieder we ; sie drückt mich." Er gehorchte stumm irnd dachte dabei: Jetzt muß ich es ihr sagen, oder ich bin ein Feigling." Die Thüre nach dem Flur wurde wie der geöffnet. Diesmal erschien Nuhland in ganzer Gestalt, in der Rechten einen Hammer wie eine Sicgcstrophäc schwingend. Er betrachtete mit eigenthümlich rxrschmitztem Lächeln die beiden jungen Leute und trat zu seiner Schwägerin: ,,Das große Werk ist gethan," begann er in seinem muntersten Ton. ,.Run kann ich mit gutem Gcwisicn mich mciner Angehörigen crinncrn. Willst Du nicht da3 Monstrum beaugenscheinigen, bevor cS fortgeschleppt wird?" Und flüsternd fügte er hinzu: ,,Jch hätte auch sonst noch allerlei mit Dir zu reden." Frau Petri sah ihren Schwager etwag zweifelhaft au und fchaute erst zu Erwin, dann zu Hedwig hinüber, um damit gleichsam inimisch ihre amtlichen Obliegenheiten anzudeuten. Aber Erwin stand bercirs wieder vor seiner Stasfclei, eifrig malend, wie es schien, und Hedwig starrte regungslos in ihr Bilderbuch. So ergriff sie denn nach einigem Zögern den Arm, den Nuhland ihr galant gereicht hatte, sagte im Vorübergehen zu ihrer Schutzbefohlenen, sie werde -gleich wieder da fern, nicht ohne Labei dem jungen Maler einen sprechenden Seitenblick zu senden, und verließ mit ihrem Schwager das Atelier. Draußen fragte sie ihn, der lustig pfeifend neben ihr herschritt, warum cr so vergnügt sei. ,,Weil jetzt Alles 1:1 Ordnung ist," gab cr zur Antwort. Nun waren die Beiden allein. Endlich !" dachte Erwin, als seinem spähenden Auge der Saum von Frau Pctri's Kleid hinter 'der Thüre verschwundcn war, und diese geräuschvoll ms Schlosz ncl. Endlich! Tausendmal hatte er sich die Worte eingeprägt, mit denen cr hedwig seine Liebe qestehen wollte. Sogar dem rich tigen Tonfall war er auf die Spur gekommen. Oft hatte er sich dabei betros fen, wie cr diese Worte vor sich hinmur melte: ans Svaneraänqen. bei der Ar beit, ja felbst im Halbfchlummer unruhi ger Nächte. Nun wußte er keine Silbe mehr davon. Er sah empor und bemerkte, daß in HcdwigS's Augen helle Thränen schwam,nen. Sie empfand ein unendliches vey, ohne das; ihr deutlich wurde, warum. In einem Nu war er bei ihr. ,,ie weinen, Fräulein Hedwia " rief er mit bebender Stimme. Sie haben Kummer ! 0 nein," stammelte sie und begann tu schluckten Wissen Sie denn nicht," fuhr cr sich selbst vergessend fort, daß ich eö nicht ertraae. Sie weinen zu seyen ch ia ich. Und ich selbst bin so.t'ef traurig, daß eS zu Ende fein soll, Alles .... Alles zu Ende! Mit sanfter Gewalt zog er die Hände von den Augen. Er faßte sie beide und hielt ste gegen seine Brust gedrückt. Sie suchte umsonst ihr thränenfeuchtes Antlitz an der Stuhllehne zu verbergen. Hast Du mich ein wenig lieb?" flüsterte er. Ja," hauchte sie kaum hörbar, ohne sich zu bewegen, und ihre Thränen flos. ten Bieder reichlicher.
letzteren reichte er Hedwig uno befestigte , rounderlicher Aberglaube vor, die ganze die Vapierblume in ihrem Haar. I Feerei wäre für sie allein ins Werk geWährend eines Augenblickes war er setzt; das schattige Laub wüchse nur zum ihr in uahe hau eine überfallende 5ocke Versteckenspiel und die Veilchen nur. da-
.Ä i.i J i hrWi' '., 1Ti.X Ae.i,W'Wm.Ljifu'-- ni.ittiiOV ck? .ir, M m ' mwn w
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eTr beugte sid) u hinab und drückte ever sumiiiu 5u iyu. if u,t.,, . - ( ... ftaw tu Vipiit fsnuirtftt Cmiilfr hn3 nifii
einen S I? riitmmn tlrtrt iihpr ihYP 'wltTfil vnUäxtc ito feuAten ?lqc ic citt TOoratnwit dcs lückcS. Langsam hob V ,UI Willi 11 UV". -v. ...v ic die virnu empor, die chlnss lieradqefunfen wann, und umsing seinen ak I X lUicocrDOiie nc wie irauineiw, noaj L , , . ' . " V f. leiser als daS erste Mal. Da fanden ,.f fii-h isivi Vinrnrn .Wie lange cs währ.e daß sie ,1ch s.. ii-il.Mit!tnoT htclfin IC 11111I lliui lll ii V iiltiiuuiiiym tthun, v v j ' ten es nicht. S war märchcnstill. Der Ncacn hatte aufgehört, und versprengte r. - " ' t r .' - ... f. . mopsen rannen an oen a)elven i)rn,ieSinter leichterem Gewölk schwebte Himmel daMit blauen Augeil schaute der Frühling ins Land herein. Nachdem in den ersten Tagen des Mai noch ein kräftiges Schneegestöber sich eingestellt und daS zarte junge Grün mit weißem Mantel 1 j. . ' r r c r fi.fr' gedeckt hatte, ichmol; dieser xlodllch in .einer warmen sternhellen Nacht hinweg, und als in der Frühe verschlafene, nuntramsche Gesichter aus d Fenttcrn vticrien. oa )mcia)cire lynenoie weia),. licblichtte Luft als Gutenmoraengrun chste Lust alS utenmorgengrusz deS Frühlings um Stirn und Wangen. Nur vertrocknete, griesgrämige Gesellen blieben ungerührt von dieser reizenden Ueberraschung ; aber alle anderen Menschenkinder lauschten mit entzückte? Andacht der feierlichen Musik in ihren Herzen, dem Widerhall deö großen VerjüngungsfesteS der Welt. Und nun gar die Verliebten! Denen spiegelte ihr mit sie von ihnen gepflückt werden könn ten. -Oll V Frühling lächelte zu diesem Wahn nlit verzeihender Großmuth, und auch die Vcilchen'ließen sich's gerne gefallen. Ein großer, duftender Strauß davon prangte auch in Hedwig's Zimmer. Sie habe ihn einer armen Frau abgekauft, so erklärte sie ihrer Mutter seine Herkunft, wurde dabei aber roth, weil sie noch nicht gut lügen konnte. Am liebsten hätte sie gleich nach jener glückseligen Stunde der Mutter Alles bekannt; denn sie besaß den Muth ihrer Liebe, und die Nothwendigkeit, ängstlich geheim zu halten, was sie gerne frei hinausgejubclt hätte, lag als der einzige leise Schatten ans ihrem wolkenlosen Glück. Jedoch es war Erwin's ausdrücklicher Wunsch gewesen, das Geheimniß so lange zu bewahren, bis cr das Porträt beendet und ausgestellt haben werde. Der Erfolg konnte ja nicht zweifelhaft sein, und unterstützt von seinem jungen ynihm wollte er ,rau Rüdiger um die Hand der Gelicbtrn bit: ten. Er sah schon im Geiste voraus, wie alle Blätter sein Lob verkündeten, wie selbst die einstigen Spötter sich huldigcnd zu ihm herandrängten, und wic cr dann nicht mehr alS unvetarniter junger Mensch vor .vedwig s Mutter hmtreten würde, sondern als Künstler, welcher die Prophezeiung der hossnungSvollsten Zu: knnst schwarz aus we,j$ in der nasche trug. Nur Nuhland war voii ihm nach cini: gen Tagen ins Vertrauen gezogen worden, nicht allein, weil sein Gefühl ihn dazu drängte, und die Verschwiegenheit seines alten Lehrers durchaus verläßlich war, sondern hanptsächlich, weil ein vermittelnder Äundcsgcnosse ihm bald unentbehrlich erscheinen mußte. Um so mehr als die Liebenden sich von jetzt an nur selten und unter großen Schwierig: leiten sehen uiid sprechen konnten. Ruhland hatte mit seinem gutmüthigsten Lächeln angehört, was ihm seit lange bckannt gewesen. Und als Erwin am Schluß seiner etwas stockenden Beichte den Zufall gepriesen, durch den cr mit Hedwig allein geblieben sei, hatte ihm der Alte die Hände auf die Schultern gelegt und fröhlich gesprochen: Ja, der Zufall! Er war der rechten Liebe immer günstig." Dann hatte er den Kopf ein wenig znr Seite gewandt, um etwas wie eine Thräne aus dem Auae zu wischen, von d'Lr cr nicht wußte, ob der Rauch seiner kurzen Pfeife sie verschuldet habe, oder die Erinnerung an einen Gewitterabend der fernen Jugendzeit. Seitdem ging der alte Maler seinem verantwortungsvollen Amt mit der groß ten Gewissenhaftigkeit nach, und ließ es sich manche gute Stunde kosten, um die Zusammenkünfte der Beiden zu erlclch tern. Einigemal bot er sich sogar, wie er es scherzend nannte, als wandernder Briefkasten" an. war hatte er fofor nach Vollendung feines großen Bildes mehrere kleinere Arbeiten theils neu an-. gefangen, thalS wieder aufgenommen ; aber trotzdem fand cr sich jetzt öfter bei feiner Schwägerin ein als je zuvor. Frau Petri war erfreut und erstaunt zugleich. Was denn dabei viel zu vcrwundern sei? brummte er. Dürfe cr sich Nicht auch einmal Eiholungsstunden gön nen wie Andere? Ti? gute rau summte mit diesen Argumenten all;u sehr über ein, um zu bemerken, wie fchlecht sie zu seiner sonstigen Anschauungsweise passen wollten. Daß Erwin blusig mit ihm kam, uiid daß bei gemeinsam unternom; menen paziergangen die veiden jungen Leute sich selbst überlassen blieben, da Nuhland den Frauen sehr gewichtige Mittheilungen zu machen hatte, hierbe fand Niemand etwas AunaUlaes. Tann und wanu meinte Nuhland sich vor sich selbst entschuldigen zil müssen weil ihm das Glück feines Schülers f nahe ging. Denn er gestand sich, daß seine Empfindung ein Tbeilchen Eitelkeit enthalte. Seine väterliche Hinneigung zu dem jungen Manne war aufgekeimt in Tag:n, wo dessen blinde Ergebenheit ihn aus tiefer Vereinsamung riß und vor wachicnder Verbitterung bewahrte, vcie nials hatte er sich deshalb verhehlt, daß er an irwin keinen ua zum vuier ordentlichen entdecken konnte, daß dessen mx er von jenem erstenPrtrSt'n,i,ri aussen worden: denn Kier schien .in
lonnen. neiKcnKiiN aus inre urn, i"-" " ' 's :
ic wandte das Haupt; ein rosiger her veroorgen icnipinicrnoe niie er-
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, bin. ' Erwin !" So klang cS in seligem . r ; ' c
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chotj. ..Erwin!" Sie wurde nicht müde, den Entwurf aesehen. nicht mehr Zwei-
eile wandte Geliebten beim Namen zu nennen, a.S rflcst:t wav filich etwas edrotg: Was ! könne ste nur so Gewißheit erlangen, anÖer3 damals," dachte er; aber die ich Ihnen eine daß Alles Wirklichkeit fei. wn, find verschieden. Er liebtdes-
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v . y ., , . , 3 lag a,ur Demi: man jam c. cn MaK hatte cchte Lc.denschas. wc edelttc,, 0. lZl .,.. ntiM-tnrf1 r (n Mirttiir rnir "i" "7",-V -7 Nacht hervorbluhen lassen und er wute ? 2, . . . .y.lAV. M2 y t. lAt . a aus einer tiycuiu -vjiivumjiiii;i.ii, da die aroüc. qläubiae Liebe Wasser aus dem eilen Zchlagen rann, as cr ct'ft vmv i v r traf jomlt unerauf den Schil ler. roclckicnl cr so viel Wohlwollen und , . , .' t . ' r ri.i' ? ycllnahme gewiomer, einmal roiz ti . c .
zu dürfen. Ja, er ertappte sich sogar die Begnadigung auch eintreten soll, hindabei, wie er auf seinen vorahnenden sichtlich aller derjenigen Fälle, welche
u gut that, ur ernste Pflicht hielt er es aber nun, diese Liebe , ,, frnit Srts? synin dt Wrfotr Jii VU'kUI y VVH V V u Vi" vv v.vvy.v aesunden und sein Herz ein für allemal halb gewiß nicht minder stark, wenn er auch schneller seine Besonnenheit wiedererlangt hat." Inzwischen drängte Frau Rüdiger immer entschiedener zur Abreise. Sie sei ihrer liebenswürdigen Wirthin nun schon beinahe zwei Monate zur Last gefallen, versicherte sie, und man dürfe auch die herzlichste Gastfreundschaft nicht mißbrauchen. Anfänglich gelang es ihr :war nicht, mit solchen Vorstellungen durchzuringen, da sie alle Stimmen, sogar oie ifcr eigenen Tochter, gegen sich hatte. Aber ihre Ausdauer brachte es znletzt wenigstens zu emem uompromln: t ,z t rr . C-a OCT .n... I ooato ocr eiiaiioigrcii oes euers zu trauen sei, wolle man den Hcdwlg verr t cf - -r - Tr-t.' a. sprocyenen nussiug ins eoirge unternehmen, dort etwa eine Woche verweilen, und dann werde ihrer Heimkehr nichts mehr in den Weg gelegt werden. Dieser von Frau Petri befürwortete Vermittelnngsvorschlag wnrde zum Beschluß erf f ni . r .. ! .T . , ' ?. l)oben. Auf weitere Zugeständnisse lieij ivrau Nüdiacr sich durchaus nicht ein. sondern behauptete, daß auch ihc eigener Haushalt nach so langer Abwesenheit ihre " ff . f. Zurücktun ft erheische. isvortsetzung olgt.) Friedrichs Amnestieerla, lÄuS der Hamb. Reform'.) Zwciundzwanzia Tage nach dem ThronWechsel ist der Amnesticerlaß des Kaisers Friedrich ergangen. Der Justizminister hatte in der Zwischenzeit aus private Anfragen geäußert, daß er zwar schon an drei Amnestleerlasscn mitgearbeitet habe, ab.'r niemals so vielen technischen Schwie? ngkeiten, wie diesmal begegnet sei, weshalb man nicht drängen möge. Der Erlaß ist ein Erlaß dcs Königs von Preußen, nicht des Deutschen Kai- ? -r... r . , 2 rx f. - icrs. oiaifci üim iimyci yi hui Begnadigungsrecht als Souverän von Elfaß-Lothringen (das Recht, Geldstrai'rr in. t l r , ni. fen zu ciinuni, ifi oon aus ocii v&iaus r. -ri. ,r.:i. :.. : rzi r . ija.u-; viieii u.w .u culeuigru ..u,. .4.u in uiiilHit Slt et -1r n art rT t iut;iii, tu iviiUjUi vuv vvvivivvvi ivyv III erster .nitan; qenrthellt hat. Darunter fallen die Urtheile wegen Hochoerraths und Landesverraths gegen das Reich. er preußische Erlaß konnte schon nicht, wie der Erlaß des Königs von Preußen vom Januar 1801 die älle des Hochverraths und Landesverraths einbeziehen. Es müßte in dieser Beziehung ein besonderer Erlaß mit der Gegenzeichnung des Reichskanzlers nachfolgen. Sachlich lie gen diese Falle auch wesentlich anders. Damals handelte es sich um die zahlreichen VeruUheilten und Verbannten aus dem Jahie 1818, welche als Deutsche nach ihrer Auffassung vom deutschen Interesse gegen daS Strafgesetz gehandelt hatten. In den wenigen fallen, welche jetzt in Betracht kommen, handelt es sich um Verbrechen im ausländischen oder anarchistischen Interesse. Ein Gnadencrlan surElsan-Lothnngen unter Gegen zeichnung dcs dortigen Statthalters durste uoch besonders nachfolgen. Der vorliegende Erlaß bezieht sich nur Jlur chtt, thu nir in ii ri r iiiruu iiinri iiininifi iinir : v : - i..ic.:r. r. r':r : .1 ; 7 :v.r. i?"'r7A.' nicnc auq au ote enrneit preuni cljer 'Ja. s 11 - lltargerichte. Der Konig von Preujzen hat als Dkutscher Kaiser kein Bkgnadi- . cmci! .- ...f. Utttt!,il.uil iliiuci imcu ucqciuiycr, wohl aber ein solches Recht für die 14 Wr-L m. wR.fA... Wrt - - 1 . - Q T U I w7 mee theils als preußische Truppentheile, theils in Folge der besonderen Militärconventionen gehören. Die bairischen. württcmbergischen und sächsischen CorpS dagegen werden davon nicht betroffen. Der Gnadenerlaß in seiner Beschranfmir nur C .iiiu un viv nnv v iviiqi u V. - ' . . T . W die Urtheile der preußischen ioilgerichte geht viel weiter, alö der Erß von 1801. Jener umfaßte eigentlich fnü nit 1 Wsil Qmer itrnfnL't iirtpnt!f rft "ur xli.ische' Vergehen, dieser schließ. zunächst alle Strafen ohne Un t e r ) ch i c d ein, soweit sie nicht Freiheltsstrafen über sechs Wochen oder Geldbufzen über 150 M. übersteigen. Theil deS Erlasses umsaßt also b i s zur angegebenenGrenze auch diejeui nen (ctrntin menprt n n iMlmr srr gehen, die in ihrer letzteren Eigenschaft nicht unter die besonderen Bestimmungen des Erlasses fallen, jedermann, der eine abb heit rrtpssfi . VV . l W 141 iUIIV IIIWIIi V ... V . . kAilfc'l kenbolde, Arbeitsscheue, Obdachlose oder ' . ' ' ' Haus überwiesen sind. Diese Ausnah ist sachlich gerechtfertigt durch den Besse V M r mß Wj V blos die Veleidiaunaen der Majestät und der Königlichen Familie, sondern auch im Geaensak zu dem Erlas; von ILSi die Beleidigungen deS NeichskantlerS und aller Behörden, Beamten, Neligionsdiencr, Militärpersonen in Ausübung ihres Berufes, ohne daß es hier wie bei den Vrivatbeleidiaunoen einer Justimmung des Verletzten zum Erlaß der Etrase bedürfen soll. In solchen Fällen sind vielfach Strafen auch über sechs Wochen hinaus erkannt. Anzuerkennen v.r. ... ff . ',, , Zuwiderhandlungen gegen das Preßgesetz i das Bere!nSesed.. In Uebrigen
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iuiiuvuuca ucr ücuiuiiuicu ü'mKiiiuimcn. . ( . , ,, . , . . WS un die politischen Vergehen j lim 5 1 drmgl Ut aubelrifjt. auf welche de? Erlaß Sezug Weer den tr.ck. der Strick d.e Ma. bat, so umfaßt dkrselbe ohne Rück- 'i.' d Malraye den Gas, Z all. ki,?,. ?, si,rtmt, ;x, Kann man ,r so l'eutimes och mehr
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snil hxt biiid) den (?rln öerrosfenen Fälle wegen Vergehen in Ausübung der staatsbürgerlichen Rechte (Wahlfälschung :c.) und "wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt oder Verletzung der öffcntlichcn Ordnung, soweit der Erlaß daraus Anwendung findet, nicht allzu zahlreich. (Der Widerstand gegen Forst-und Jagdberechtigte ist von dein Erlaß auögcnommcn.) Am häilfigsicn ist in dieser Kategorie der Hausfriedensbruch, bei welcher indessen nur selten die Strafen über sechs Wochen hinausgehen. Sehr weicntllch aber ist, daß bei allen , ' voraedachten besonderen Kateaorlen zwar vor dem 31. März beaanaen. aber noch nicht rechtskräftig abgeurtheilt siud. Die Zahl dieser Fälle dürfte noch größer sein, als diejenige der in diesen Fallen j ein rechtskräftiges Urtheil zur Zeit - Abbüßenden. Da verfassungsmäßig die Gnade nur rechtskräftig erkannte Ur theile aufheben, nicht aber den Gang der .wUu vemmen darr. 10 tonnte dielen Personen im Erlaß nur eine künftige von Amtswegen durch den Justizmiuister herbeizuführende Begnadigung in Ausficht gestellt werden. Hochherzig und weitnmfassend ist der Erß umschrieben; wenn wir noch eine Ausdehnung gewünscht hätten, so wären es diejenigen Fälle, bei denen gegen Socialisten, und Zwar erst auk Grund einer neuen Auslegung des Reichsgerichts, Gefängnißstrafen auch über sechs Wochen hinaus verhängt wo? den sind wegen geheimer Verbindungen ,r Verbreitung verbotener Druckschriften. Indeß greift hier vielleicht eine in: .. :'. . oivlouelle Behand .Handlung in der Begnadi amia Vlab. ö ti r r Vom ZlnSkand. Oftgenughört man behaupten, das; Katzen, im Gegensatze zu dem treuen Hunde, nicht an ihrem Herrn, sondern nur an dessen Hause hängen. Im Allgemeinen mag dies vielleicht zutreffen, V .1. W u jm . fSt CD Hl iMIils I X tX M doch kommen auch Beispiele vor, welche das Gegentheil beweisen. Zur (hrenrettung der Katze theilen wir folgendes, aus Westfalen gemeldetes Ereigniß mit: An einem besonders kalten Abende in der letzten Zeit wurde ein Einwohner von Ronsdorf auf der Heimkehr von einem heftigen Unwohlsein befallen. Mit Muhe konnte er sich viS in dlevcahe jelnerWohr r f . r x . . . r . f. . nung schleppen, oocu vracu er vcwußtloS im Schnee an einer Stelle zusammcn, wo er nicht bemerkt werden konnte. Plötzlich machte sich die auskatze. die uoch draußen gewesen war, am Hause durch lautes und anhaltendes Schreien bemerkbar: sie kam jedoch nicht in s 5ans, als qeöfsnct wurde, sondern ytti .j jhm imSchnce liegenden Herrn I ! 0 ..' O J unö mslCMe io die 5ansvewol?ner aufmerk fam. Ohne das treue Thier wäre der rtnn .-id;cv jn bcr Nacht erfroren. i ' ' D a n ' i a e r ta' I -JlC ü u , i i c i -TlHm Bei Elbittg I ' 7 J I f . r hat sich daS UeberschwemmungSgeblet noch vergrößert, da das Wasser über immer weitere Landschaften strömt. In Elbing selbst wie im kleinen Mancnburger Werder war cS zwar etwas gefallen, doch ergießen sich noch immer neue Fluthcn durch den Jonasdorser Äruch, und das neuerdings von oberhalb gemeldete Steigen ruft die Befürchtung vor weiterer Verheerung wach. ES roird nun der Vorschlag gemacht, den Pieckler-Kanal provisorisch abzndammcn, damit der sernere Hochivasscr-Andrang von der Nogat abgehalten und versucht werden könne, den Jonasdorfer Bruch zu schllcncn. Die Danziacr Pioniere sind jetzt mit ihren Pontons und den zugcführten Käh: nen im ganzen Überschwemmungsgebiet beim Netten von Sachen, bei uiuhruug von Lebensrnitteln und bei Schutzarbei ten thätig. Von Thorn aus sind ihnen, über Allcnstcitt:VraunSbcrg:Eibillg 100 Mann vom 2. Pionierbataillon mit 16 eisernen Pontons zu Hilfe gekommen. 80 Ortschaften und 12 Quadratmeilcn ortltv nje ,.,, ort in i , . ., l'anö waren vlg nun au. 'car; im s miM stfi 0 UV1UJ lt UI1V VVUUtllkVIVt UVVk UjlVfcllll4ll ' . m . i . , .5'. Schreibung zweier (Mauliorc in Belleviue. bei Varis. Zieiat. . . L. .v r, . ' " ' das) selbst mit dem tiefsten Elende oft ein aemiffer Humor sich verbindet. Das eine gewiss Hotel 31euble" besitzt nur 10 Meter Front nach der Straße, aber eine solche, durch etliche Höfe unterbrochene Tiefe, daß es 200 Zimmer enthält. Die Einnchtnng der letzteren besteht in zwci Vrettern auf Holzblöcken nebst Strohsack und Laken. Preis: 25 Centimes für die I -- rr c rry ' f r ' , . I Z X . VKIm Srt. SlItvfli Otirit I -ilt m Tl4t. ':luw Margen entlien. that er dies nur mit dem ''' i d -0"" setz' sich der Mann als Rentner zur Zcuhe, da cr sich mit 200,000 Francs in der Tasche von seinem Geschäft zurückgezogen hat. DaS zweite Hotel" enthält statt'200 nur 1 Zimmer oder vielmehr einen Saal von 25 Meter Länge. Den wichtigsten Theil der Einrichtuna bilden vier Stricke. DaZ? Matratzen uud Bettdecken. Jeder ?ldL 'N n einem "lernen Haken be: Mttgt.. Man spannt ihn mit H.lse emei I mttt 1V t Flll 1t 1111 W'rtnttllhl 'tir . ( - .t "vw W-' rv I iiKiirtli iitt (Sani lit luir lirthcti m py VIVI ann 5 Uhr!" Gut, zweiter Strick, links!" 5r.eder Strick steht mit I verlangen A v e u i r M i l i t a i r e k u ü p f t an die Thatsache, daß ein deutscher Militärausschul) unter dem Vorsitze des Generallieutenants Grafen Lehndorsf die Beseitigung des ssuirasses einstimmig befürwortet habe, den Vorschlag an, dasselbe in Frankreich ;u thun. Auf Rath des Cavallerie-Ausschusses war hiermit schon im Jahre isso der Anfang gemacht worden. iscchs Atcgimentcr von ,wolf legten den Curraß zu (Gunsten des Cara- ! V, ifv itiw iSrsftt Srt O'rtfir st"lichen Laune und der bekannten Nei. 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CIIAS. II. ROCKWKLL, Gen'I Pais'r.and TirVt AetV Sozialistische S t f 1 1 0 n l Regelmäßige Geschasts . Versammlung jeden zweiten Eonn:ag m Monat in der Arbeiter Hzlle. Ncue Mitglieder werden in den regel maßigen Versammlungen aufgenonnnm Mosatlichkr Aeitrag lü ßnts. Mitglisdcr der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schlteiZt Sucb au ! Jeuer-Älarnz- Signale. i Pnn??ivzntu uud Rsrket. S Inzlifh Opernhaui. Oft-StreZe und Slta J)oxl. I oöe! und ichigan iraZe. Srfe,.trsie ud UaffsuZttr.. 9 Stnfton und Rord?!?;. II (aurtquaitier de Feuer ut, lZ sZZachufseUL Ave. nahe eM 6t i. IS Teleuxre tt, und Fort LZa?ne . ti Jtrfk? und ?;tzt kZa,n, Slvenu,. 15 Peru Str. und SZessüchuett It hrfiia Sv. und sh tr. 17 Park Zlve. und Sutier Str. It Ltrci etr. und V.slM 13 rcher und Jlzn S:r. m lz und St!, Ui laSatna und Cubtrt n. IA ISeriMan und Cie lente ZU. Itü ande e:t. und Lincoln , 117 Eolumdia und HiZ Zot 155 nltol Etl. und iti &ti 129 luiaiauril-tMbt. ul Ikdama un RörriZsn Str. IZ2 Ävfccn;tcn und ;tt fctt IM t59 und IMMt et:. 135 fcom 5c. und SCelaffat e:. 1 fbllanzu uri Z?!, et. 137 Newman und 8 ttx H Ci. 3o eit., an 22tnct. tt rnns?:v2nia und ?ratt tu. 24 Meridian und Z Ttr. 25 0. 5. Engine Heus. ZtZfit. n.t 50.... 26 Rtlftsftxxt und St. SUit et. n Jittnoi und tSg,n e;,. IS 9nr;;looaia Ctt. und ft tr 13 tff.ffrpi und Kirti Ut. 2U nneffe uud öt2ia zu. 811 rennf ,!kzni, und WlchiZLn tr. 214 JiUnei und Herbert :r. 215 Jzrb'gen Waisenbaui. 216 TennefZe, und 1 C;t 31 Judtana tt. und IZtgen eti. 82 tridtsn und o!nu: Zu. U alifornia und Utrmcn: eti. f5 ial au R gorl tr. tt Jutta et. und Zi. Ut eti 87 etsli$cfri:al. 88 t'la! s4b Seid eti. 19 ichig Kai Zkgve et. 811 StA und Q&lBut Cti. ili mt nah Drin, St. 914 Sitdtntt Ktid Qsbqx C:. il zsZwgun. nage BUf: tt. U atliintcrr aii asss et. 48 Utsio.itt U6S inte ;ct: tu. ab fttvtbla ue j Efctrgi5?i 42 JZtnoiZ uni OvU Cti. ii snffe, uud ti jfttaflU et, 48 S'.sgLN' Porti. ii 2alUc&U. 13 tHifout'. tte U.rUt ... ni ifetfsifftr;i zzzdzz; 412 Rcrti ane SizurZ til 3C. ß. K?,. II .Hf:t.; ttfUa. 24 56&c un jfcatunai 9tac 51 jfcii u ur.;!,, Cu ii r:a5U d i,öu:f.4rta sa iüint W:iauv Cti. 4 SiZ ttNd eiv: c::. (rt. xinc3tt unt Utrci T-tt. ö? tterutan xr.s sz? eti. d Sxtitfa Bt. tna&4xi:5 eu. 48 acr!ca ftct.aa Tuzlzy 4! ,Ä Nd iOGc6 Ct. 515 Äintuig Kst. und itir6 514 Union und 5rttt t, Sl JSwot und anzsz s 17 rn4 und SCiCctcJ tt. 518 Visftsfivpi und Hnr? 119 Tnnffe und eTart, b'il ilßtrt&tan und Palmer. 51 Uorritftt und isukietdah II 4) nait iias:axt ei, es Ptnnf?loaia und ioutfian et. tt Delotvart und cSstt tr. Sl Oft d SkZtttu et: Kleteaa ud Ctifltana t. CT irztni Kot. usd Lradfiza t, 8 Oft und odurn Str. B,nl?lia . und SiadU w. t UcXtrnan und Toogdttta Zu. 613 Sa und L.nt oln Laue 614 Meridian und South bis ilollt und Toutd 617 ew Jene und etriS n ttg uta Act. nagt Huro ett. T8 Oft und eria ett. TI Uaflzingtt uud Btutau et. T4 Blutern sud 3tstgta ett. 7öKs,ft 51. ud Lttnt. T4 DiSo und Batet ZU. T8 etiFtuta Dt.sn Dikon, 79 sslttchtt Art uud Dilo. 71 rrue, und BrofrU Ztr. 718 lifd et ud Laurtl ett. 714 mom ud Ollst ett. 16 Deutsch Waise,a4. 719 fiautcl und Otano 71 e)tUa 8 8t3tf ett. ö 'I ttt'"-, Atrft, Stt. 2 afhingte und tla ZU. 88 Oft und statt ett. 84 t ott and S.tttfta CU 19 Xandttuonntitnftalt. 88 Btt. Staat KrftaaL 87 Drttntalund Saf)lngt8i Cö. N taut StfänauiZ. , 812 o. 8 Schlau.Hau. Oft 0aNiItt8ftnH 818 natlat trad 81 tt. 814 Ditfl sal Harri, CU. 831 Pan gondle Cfeoel 833 W ott uud C artet 821 Xniti und toxn Statt Ctt 91 Claraland atzt rtdian ett. SXtriMan an 9orgia Sttaß. 1-8-1 IHatt aul. 1-M Uni jtafttn wikdttholt, CtUi Zlzn 8-B l süt 7tDrtt Vi els, )rS a. L-lU,k1Zk:kOttt.f4
