Indiana Tribüne, Volume 11, Number 211, Indianapolis, Marion County, 18 April 1888 — Page 3
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Erwin Dürer. Novelle von Ludwig Fnlda. (Fortsebung.).' Er gehörte zu dkn Menschen, deren Denken sich mit Vorliebe ihrem eigenen Zustande hingibt, die immer Zeit haben, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Nur gerade in diesen Tagen war er nicht da;u gekommen, und so holte er es jetzt gemis senhaft nach. Wie diese Liebe nur erstanden war! Früher hatte er den Frauen gegenüber niemals eine kühle Gleichgiltigkeit verloren, selbst dann, wenn seine Sinne beberührt worden. ..Ich bin eben kein Weiberknecht," hatte er sich ostmals gesagt und war der Ueberzeugung gewesen, sich damit ein großes Compliment zu machen. Und diese Augen hatten eS ihm angethan, gleich als er zum ersten Mal hineingeblickt. Warum eigentlich? Unstreitig war zuerst der Künstler in ilm erwärmt worden; ja, so mußte es sem. In diesem Antlitz hatte er sein künstlerisches Ideal gesunden, das er bisher nur dunkel geahnt! Und jetzt lag es ihm klar am Tage, warum Alles, was er vordem geschaffen, unzulänglich gewesen war. lr warf den Kopf in den Nacken, und ein prickelndes Selbstbewußtsein erfaßte ihn: Ja, ich bin doch ein wirklicher Künstler; die Art meiner Liebe bemeist es. Auf einer Brücke stand er still, lehnte sich über das Geländer und schaute mechamsch hier über weg in breiter Cascade herabschoß. Ruh lands anerkennende Worte, gingen ihm wieder und wieder durch den Sinn ; so hatte der Meister noch nie zu ihm gesprochen. Dabei war es doch nur die Arbeit weniger Tage, die solches Lob hervorgerufen. Was für ein Werk konnte da? werden, wenn er es mit gleicher Begeisterung zu Ende führte! Erwln Dürer," murnielte er plötzlich vor sich hin, als ob er den Klang fernes Namens erproben und sich zngleich überzeugen wollke, daß er mit dem Träger desselben identisch sei. ic muiwyu war lange voruoer, als er von. seinem Spaziergana in die MSMiiriirff 9sV,in,r knn ' Die Mtttagszelt war lange vorüber, Stadt zurückkehrte. An einer Biegung Äi-r.. ' .. cv.v i i. 1. au ü ver miacuienmaier auer neor enraeaen chlachtenmaler Ballerstedt entgege in Gesellschaft einer auffallend gekleibeten jungen Dame, mit welcher er in ein sehr angelegentliches Gespräch verwickelt schien. Als er jedoch Erwin's ansichtig wurde, verabschiedete er sich rasch von seiner Begleiterin und trat auf den Eollegen zu. Er erkundigte sich, warum Erwin heute an der Mittagstafel der Lilie" gefehlt habe. Dieser gab eine ausweichende Antwort. Hast Du sie Dir angesehen? Hübsch, nicht wahr?" fragte Ballerstedt und drehte den Kops mit blinzelnden Augen halb nach der Richtung, wo die Dame soeben hinter der Straßenecke verschwunden war. Der Schlachtenmaler stand in dem Ruf, ein Günstling des schönen Geschlechte zu sein, und gab sich viele Mühe, diesen Ruf aufrecht zu erhalten. 3& habe Nicht Acht gegeben," versetzte Erwin nachlässig. Nun ia, ich jage Dir S immer, daß Du keine Augen hast. Willst Du eine Zigarette?" Er hielt ihm ern Etui hin, aus dem er zugleich sich selbst bediente. Erwin hatte, wahrend er die Ekgarette nahm und anzündete, ein Gesühl unaussprechlicher Erhabenheit. Früher hatte er Ballerstedt manchmal beneidet ; jetzt kam es ihm vor, als müsse er ihn bemitleiden. Weißt Du schon, daß mein Vorpostengefecht" verkauft ist?" sing Jener wieder an, seinen Schnurrbart zwischen den Fingern drehend. So, so? Ich gratulire." Was ist Dir denn passirt? Du bist ja heute so einsilbig und zugeknöpft!" Gar nichts, erwiderte Erwin und lächelte dabei wie Jemand, dem es schmeichelt, den Eindruck des Geheimnißvollen zu erregen. Dann entschuldigte er sich mit irgend einer Ausflucht und hing, als er wieder allein war, den angenehmsten Einbildungen nach. Um dieselbe Zeit saßen Frau Petri und Hedwig an dem Fenster, der Wohnstube sicü aeaenüber. ftniu Rüdiaer war aleick nach Tische fortgegangen, um Einkäufe zu machen; Hedwig hatte nach der Ruckkehr vom Atelier über Abspannung ge klagt und war deshalb jetzt auf Wunsch ihrer besorgten Mutter zu Hause qebUeden. Nun hielt sie mit je zwei Fingern einen Strang gelber Seide, welchen Frau Petri auf ein ötöllchen abzuwickeln beflissen war. Sie trug noch das helle Kleid, in dem Erwin sie malte; die kurzen Aermel desselben streiften sich bei der senkrechten Haltung der Unterarme bis aus die Ellenbogen zurück. Sobald die Seide aufgewickelt war, begann Frau Petn zu sticken, und Hed wig nahm ihr Lieblingsbuch zur Hand, das aufgeschlagen auf dem Fenstersims gelegen hatte: Grimm'S Kinder- und j)ausmärchen. Doch sie las nur wenige Zeilen; dann klappte sie daS Buch zu und sagte, indem sie ihre Augen auf die schon elwaS verblaßte Photographie über dem Sopha richtete: Du versprachst mir doch, Tante, mir einmal von Deiner Schwester zn erzählen." Frau Petri wandte gleichfalls unwillkürlich den Kopf nach dem Ällde und seufzte leicht. Nicht wahr, sie ist sehr glücklich ae mesen?" begann Hedwig wieder, ohne auf Antwort zu warnn. . . Ja, mein Kind, sehr glücklich. Sie hat ihren Mann über Alles geliebt, und er hat e aucy veioienl. Das glaube ich. wohl,- bestätigte Hedwig. Plötzlich alitt sie, als ob dies zum Zuhören besser sei, von il)rem Stuhl herab, ließ sich auf den Fußschemel nieder und schmiegte sich an die alte Dame, die dem Liebling mit ihrer schmalen durchsichtigen Hand über die welligen Haare strich. Darauf begann sie zu erzählen, wie ihre Schwester noch nicht achtzehnjährig den jungen unbekannten Maler geliebt yave, gle,cy als er ihr zum erjten cale begegnet sei. Die Eltern waren dagegen," fuhr sie fort, und ich selbst das iraiß ich bekennen rieth ihr ab. Denn ... . --
in das sprudelnde Wasser, das i '7- XOlL, ?fl mi entgangen, wie oieicy .
malerisch aelaaerte Steine hin- j " 1 ww, u j rotg 0U)a ,.ym!" vacyre er, viel-
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ich bangte für ihre Zukunft, weiTNuhland arm war, und weil ich als ein altkluges Ding dem Künstlervolk nicht über den Weg traute. Aber meine Schwester erwiderte ruhig: Wer so redet, der kennt ihn nicht, er ist groß und gut. So hat Zl atUl H IC 19 UUlUlllC. Und sie hatte recht," rief Hedwig leidenschastlich, mit leuchtenden Augen. Kind, was ist Dir?" forschte Frau Petri ganz verdutzt. Nichts : bitte, erzähle mir weiter. Dann schilderte Frau Petri dem auf horchenden Madchen das Opfer, welches X V- r r C' f . Znuulano seiner neue georacyl, wie er aus sein Höchstes verzichtet habe um thretwillen, und mit welchem Zartsinn er es ihr zu verbergen gewußt, was er dabei litt. Doch ihrem frühen Ende sei noch ein sterbender Blick auf das Bild gefallen, mit dem er seinen Ruhm begründet. So schied sie glücklich, wie sie gelebt," schloß Frau Petri, und als ich damals ' , r . fL e 1. .r.i. iX . ian ihrem Lager stand, da mußte ich trotz o- 4 r.r: :r t.t. meinet iiauci jic cuij ficucn unv yuue einjehen lernen, daß es keine größere Sünde gibt, als wenn man ein Menschenkind verhindern will, dem freien Zuge seines Herzens zu folgen." Hedwig war ausgesprungen, umschlang die Erzählerin und bedeckte ihr Wangen und Mund mit glühenden Küssen. & mehr das Porträt auf Erwin' Stanelel der Vollenduna entaegenschritt, um so dringlicher erschien dem iunzen Maler die Nothwendigkeit, sich xu erklären. Stundenlang saß ihm zwar ie den Morgen die Geliebte gegenüber, und . m . C IC ! jl . "2 . fl,. C I Aber keine Minute war er in all' dieser . . , , 1 5Cii aueln nxti iyr gewesen; venn regeimäßig kam sie in Begleitung ihrer Mutter, welche mit unwahrscheinlicher Geduld aus dem alten Sopha ausharrte. Und nebenan hantirle Nuhland, der nur den Kops zu wenden brauchte, um em aroneS Stück von Erwins's Atelier überschauen ! So munte er sein Genanoni wieoer uno wieoer verscyleoen. Allmälia war ihm seine Liebe ein so r. l " t c c t t. 1 selbstverständliches Lebenselement gewordaü s?in, lAedanken bei ikr vermeilen konnten, obne ibm das leickman Gemüthes ernstlich zu stören. Der :c l fI v 6r' glühende Rausch der ersten Tage war jiau' II 1 1? i7 verflogen, und nachdem einmal die Um- . - . es- ür Qeaans -r " ; v .v... aen. wuroe umi oer neue ku iqno im Gewohnheit. Er bemerkte das wolzl; aber es beunrubiate ihn keinesweas. Man kann nicht dauernd in Ekstase lem." so tröstete er sich: ich bin nun ein- für allemal verwandelt, und was in - ' .
, zuxc . cquiucimv " cicht laszt nch in dlezcr ache etwas
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Mir zum Durchvi-uch gekommen ijt, das ist unverlierbar.- An Hedmig's Gegen, liebe zu zweifeln, kam ihm gar nicht in den Sinn ; wenn er in ihre Augen sah, wenn ihre Hand zum Willkomm und Abschied in der jeinigen ruhte, wenn er überhaupt in ihrer Nähe weilte, so war es ihm so deutlich, als habe es eine fcurige Hand an die Mauer geschrieben, daß C. :t.M r;.I.t 11c iui iityit. Rubland's Urtheil über daS fortschreitende Äild blieb ein srendia anerkennen- . . . . . . ' ' ' des, wenn er sich auch nicht mehr zu dem EnthujiasmuS verstieg, den der erste Entwurf in ihm wachgerufen hatte. j,(5inc ausgezeichnete Arbeit," sagte er jedesmal, wenn Erwin seinen Richterf , rt ,.ri CV. . I.CX Iiuvy viiiuiiiut. uyiiticim jtuuu wci r si. .? c ' t? ?r. ...C . so noch einen Namen machen," dies war der beschwichtigende Rcfrain seines Selbstgespräches. Die Versteigerung" hatte der Künstler mittlerweile vollendet und der allge; meinen Besichtigung für wenige Tage zugänglich gemacht, ehe sie verpackt und zur großen Ausstellung gesandt werden sollte. Das sigurenrelche Gemälde e c 'n cr ' r - - sano llligeiyeilien Velsau ; nur von einer jungen weiblichen Gestalt im Vorder v v ftf..a't cr..r. r..t giuua, ucicu viussunrung yiuijiauu Übrigens bis ganz zuletzt sich aufgespart hatte, behaupteten einige Kenner, eS sei iV... ....... cm:At.f... ...x (ine uuju ijuiuuc üicwciyoiuuij uuu früheren Bildern des Meisters. Die Eingeweihten wußten das zu erklären. Es ist feine verstorbene Frau," sagten sie und wunderten sich auch nicht darü- . C S. c r rtr rt' r . c r
yeyile cr sicu nicur, oaz oie yinreißenie neien aus jere oer 22,4iv ilaoliscyen Unmittelbarkeit der ersten Skizze stark Lehrerstellcn durchschnittlich 1559 M., eingebüßt habe. Aber es wird ihm auch auf jede der 42,331 Landschullehrei stellen
oer, vag oie yeusken x.iqux oes verein- Wegiaisung oes Weriys oer freien W0yfallenden Sonnenstrahls gerade diese nung und Feuerung, auf 954 M.,
Gestalt ummoben. . . In den letzten Tagen deS April war auck Scdmia's Vortrat sa weit aekördert. dan Erwin der unaeduldia werdenden Frau Rüdiger endlich zugestehen mußte, sich mit noch zwei Sitzungen zu begnüaen. An einem trüben Moraen. der ab
und zu kurze Regenschauer gegen die Ostpreußen mit 837 M., in HohenzolScheiben des Atelier iaate. erschien lern mit 345 M.. in Posen mit 350 M.
Hedwig zum zweitletzten Mal. Ihre Begleiterin war jedoch heute nicht ihre Mutter, denn diese mußte wegen einer leichten Erkältuna das Simmer böten, sondern Frau Petri. Wie aemonnlich unk ctrSmin n einer kurzen vertraulichei7 Begrüßung auf dem Modellstuhl Platz, WährenL ftrflun,iri fnnr,; , l ,iu, J fm' v Tf ö W und sich in Ausrufen des Entzückens gar nicht genug thun konnte. Dabei hing Hedwig S Auge an Ennn mit dem AuS druck hingebender Bewunderung. Nicht wahr, es ist sehr geschmeichelt, Tante?" fragte sie etwas kleinlaut die n k..s...?. gant vtgci,iciic urnc. . k. :.-., (T r :n -tr.-j. u r c r.. , cö i i enenu aanura, ner oie c
mit großer Geläufigkeit. Und dabei ßung des italienischen Schisses Solfedas etwas Schmachtend-schwärmerische rino" du:ch ein französifches Kriegsschiff,
oer ganzen ÄUssa,,ung oer iocaie ug
um die Augen, uno die raplrung, und j,m wieder beigelegt sein, gleich den zahldas Colont ia, vor Allem das Eolorlt!' reichen, die ihm in jüngster Zeit vorauf.
Himmlisch, Herr'urer; ,ch fageynen, himmVttfo I 7.........,, . . Der so Gelobte stand unbeweglich bin ter der Stasielei. ES that lhm wohl, . . ' ' diese überschmänglichen Worte zu hören, wen aucy q?cowiq sie oorie. ,,venn cin .. , . . n .,. cir. Künstler so glücklich ist. solch einen Gegenstand zu finden " bemerkte er zuletzt abwehrend, mit etwaS unsicherem Ton fall. Hedwig fenkte die Wimpern tief herab und athmete schwer. Sie hatte die Hände in den Schoß gefaltet, die Zähne ... : w r. 1 . r f 1. t au nancer geprenr, uno oorryic aus daS Prasseln des RegenS, den eben wieder ein heftiger Windstoß gegen daS I Fenster peitschte. Sie meinte in dem sle!chmSSig.en (KerSusch eine Stimme pt
vernehmen, röeTch efnkönlg wldeiholle: Niemals! Niemals! Frau Petri wurde derselbe Platz auf dem Sovha eingeräumt, den ihre Vorgängerin eingenommen hatte, und (5rwin begann zu malen. .Er that wenig-
stenS so. Es war ihm unmöglich, ernsthaft zu arbeiten. Morgen würde sie ihm wieder so gegenübersitzen, zum letz tenmal ! Und keine Gelegenheit deS Allcinseins ! Wenigstens zermarterte er vergeblich seine Phantasie, eine solche ausfindig zu machen. Hon mehrmals war er im Begriff gewesen, Ruhland sein " l. w : 1 - Sl . cn xzio u klagen uno lyn um seinen iOclstand zu bitten. Aber im entscheidenden Augenblick hatte er's doch nie übers Herz gebracht. Etwa nach einet Viertelstunde streckte Ruhland seinen Kops zur Thüre herein, die auf den Flur ging und rief: ,, Guten Morgen ! ' ' Gegen Frau Petri, die ihn ln's Zimmer holen wollte, wehrte er stch mit einer drollia beschwörenden Handbe . - wegung: ,,cy VlN IN ganz unprasen? tablem Zustand ; denn heute bin ich ausnahmsweise wieder mehr Tischler als Maler. Die Versteigerung" wird hier außen verpackt und vernagelt unter meiner persönlichen Leitung. Ihr werdet sogleich an dem lieblichen Spektakel erkennen, daß ich die Wahrheit gesprochen. Also einstweilen uää!!" abei zog er den Kopf wieder zurück, m Hhat begann draußen fast gchzeitig das Klopfen und Hämmern. jecj während der Maler bereits den Handwerkern allerlei Weisungen erfut ibm andere bedanken rch den Sinn. Eö war seinen klaren ' . . . . 4uu' (Fortsetzung folat.) Deutsche Schulmeister. Nach der im Jahre 1S3S aufgenom menen Volksschulstatistik, die soeben verLfsentticht worden ist, hat sich das Eink CtJ äI t ,4t (t aXwa 0TJAt sm lummm uci jvu3unmviu v" erheblich gebessert, wenn es auch noch immer nicht glänzend genannt werden kann. 3m iXahxt 1821 betrug das Dienstelnkommen von mehr als 53 Procent allcr Volksschullehrer nur 300 Mark - s fst on iz.s) oder noch weniger und fast 20 v zrocenk aller olrsicyuueyrer bezogen nuc 450 Mark oder darunter. Alleriw;, x..: k.-..:. uk vuvu vuuu iwiiu. daß im Jahre 1821 auch die Preise fast aller Lebensbedürfnisse auf einer, heute fast unglaublich niedrigen Stufe standen. 'n wesentlicher fortschritt ist nir das ayr 174 unv em noch größerer für I . , (V. f . nn oas ayr isvu zu verzela)nen-. in scnem vezogcn nocy 14 Proceni auer oirsschullehrer ein Diensteinkommen, welches außer freier Wohnung und Feuerung nur 00 Mark oder weniger betrug, imJahre aver war vlezer Proccnl,av aus 5,43 heruntergegangen ; ein Diensteinkommen von 00 bis 900 Mark hatten 1874 noch 42 Procent, 1886 nur 35,79 Hrnrtit nnf ?t T?nr'tti Frtrnrnn rtn 1 '..., , iihm.v. v.. Wl bis 1200 Mark gelangten 1874 nur I. - rti f . r. .-. r , un ayre iööü oereiis öö.m Procent der Volksschullehrer. Das gerammte Diensteinkommen der 64,750 Volksschullehrer belief sich un Jahre 1886 auf 62,524,293 Mark, so daß also das Durchschnittseinkommen i r CC Am i r. r.: i. i 11 x'iuri, ?ö 10 1 ocivug : uicroou cn(I - r f t ' . . ' ncir.. 1123 M. Vergleichen wir hiermit das Jahr 1878, so betrug damals die Zahl der Volksschullehrer stellen 57,144 und das ganze Diensteinkommen 71,668,300 Mark. Die Zahl der Stellen hat sich bis 1886 also um 7606, das Diensteinkommen um 10,355,998 Mark vermehrt, DaS durchschnittliche Diensteinkommen betrug daher für alle Lehrer I . rrv z r , , . izo utaxi uno yar ca ois iööö um zu Mark gehoben ; diese Steigerung kommt '.tx. ? e . c ... ä c i jcuouj nur aus yiecgnung ver jraoii s ch e n Lehrer, während das durchschnitt liche Diensteinkommen der l a ndl i chen I cn x..rr.f: r:i m"n i.ar.it. i wuuuuucyui cu ioto vavjeivc blieben ist. DaS DurchschnittSeinkom men der ländlichen Volks schullehrer belief sich 1336, mit I crr r.sr c . m r t rr r (K233) und wird in Schleswig-Holstein I ... . . ... crr t . r r . . m m" 1 in acy,en mir iuo wc, in Rheinland mit 1049 M.. in Westfalen mit 1044 M. und in Brandenburg mit 992 M. übertrofsen, rn den übrigen Provinzen dagegen nicht erreicht und bleibt in Weitpreußen mit 806 M . in nd in Pommern mit 833 M. unter dem Durchschnitt. Diese Unterschiede werden durch die ungleichen Preisverhältnisse in den Provinzen, die sich allmählich auch immer ?ehr ausgleichen, nicht erklart, und daS fr-T"11 f??? "'chn und nordo,t l, chen L a N d e s t h e l l e n der Monarchie eine, f"W- W Ufbe,ierung. Ernste Verpflichtungen. be ln Kta - D3 -f! ?' Ntsch-sranzoslsche Zivil Unter ihrem ofsiciösen Zeichen schreibt Italic I I i n l I w 1 I W l A m m kall di. tirtti W ,!n,n k,f...nI ' ' . ' ' " . r7--.r-tete. von der andern bestr ttene Neick wird aller Voraussicht nach binnen Kur gingen. Allein die Häufigkeit dieser I r..fx : i rr . v v c ...?.,,. )iuiu;cuiauc uno cic uuiu uicciücu anaesammelte Käbruna in den Aolksrnassen V ' 7 i II huben und drüben, die sich keinesweas so leicht und so vollständig beseitigen läßt. I : . r .!fi. cm.c ?-..c .tt. wie man oipivmail coe iißvernanonl e durch genügende Erklärungen auS der Welt schasst, dürfen nicht mehr so leicht genommen werden, als es ausangllch geIchehen mochte, da ein plötzlicher Anlaß, namentlich in den Hafenstädten, die mit italienischen und französischen Arbeitern angefüllt sind, leicht zu Vorkommnissen k.li. mi c.-?t -t.C'r , r , uzivcn lvnnie, 01c sicu aura olpivmarlscy schwer wieder ausgleichen ließen, und für die eine ausreichende Genugthuung zu eben, bei der auenblicklichenStimmung in Paris das Ministerium nur um den
Preis seiner Stellung im Stande wäre. Man kann sich nicht länger verhehlen, daß in Frankreich eine Art Sport beliebt wird, die Italiener zu verletzen, und da? däucht uns sehr bedenklich, da es Italien schließlich zu Gegenmaßregeln veranlassen müßte. Kein italienischer Minister will und kaun die italienische Skation durch einen benachbarten Staat, und wäre eö der machtigste der Welt, gcringschätzia behandeln lassen. Wir wollen aber nicht verhohlen, daß wir diese Sache nicht mit dem gcmülh-
llchen Humor anzusehen vermögen, wie eS die Mehrzahl der politischen 'Blätter, wie es namentlich die deutsche Presse im Durchschnitt .',u thun beliebt. Die Sache geht uns sehr nahe an, und die lustige Tr ? . rt t -r linnnuiig, m ,ve!U)e einige oeuisa)e Blätter durch die Solferino-Geschichte versetzt wurden, scheint uns zu beweisen, daß über dieÄusgaben desDreib u n d e s und die B e r p f l i ch t u n -gen seiner Theilnehmer unrichtige Anschauungen herrschen. Darüber ist man ja längst wohl einig, daß bei einem Uebersall Deutschlands oder Oesterreichs durch eine an? dere Macht Italien zur Hilfeleistung verpflichtet wäre. Dieser Verpflichtung Italiens entsprechen selbstverständlich gleichwiegende Verpflichtungen der beiden andern Mächte, und es ist im besondern ganz zweifellos, daß, wenn Italien von Frankreich angegrisseit wird, Deutschland ihm zu Hilfe kommen m u ß. Qin : nTS. ;.t!.. . , r sranzosiscy:iiaiieniscyer rieg also wuroe uns mit der gleichen Nothwendigkeit in Mitleidenschaft ziehen wie ein russischösterreichischer. Wir haben also em sehr ernstes Interesse, die französischkitalienischen Zwichensälle" mit aller Ausmerksamkeit zu verfolgen und die gesammte Gestaltung der französisch - italienischen Beziehungen zu beobachten. Vom Zlnslande. Immer von Neuem hört an heutzutage darüber klagen, daß du Männer sich nicht mehr verehelichen wollen und die Mädchen chelos bleiben müs sen. Neuerdings hat nun die franzoslzche Regierung, welche ihre Eolonien mit großem Eifer rasch zu bevölkern geoenlt, zundert Braute gesucht. In früheren Seiten behalfen sich die Regierungen da? mit, daß sie einfach auS den Gefängnis? sen u. f. w. die nöthige Anzahl von Mädcken nahmen und nach den Eolonien schickten. Heute geht das aber nicht mehr gut an, und deshalb griff die öcepublik zu dem nicht mehr ungewöhnlichen Mit.tel einer Helraths-Anzelge. In derselben wurden für eine bei Numea gelegene Insel, die von französischen Auswanderein bewohnt ist, 100 Bräute gesucht mit dem Bemerken, die Regierung werde die Ueberfahrt bezahlen und jeder Dame noch 100 Francs auszahlen. In kurzestcr 5ctt waren die hundert Jungsrauen beisammen ; sie werden demnächst gemeinschaftlich die Reise antreten. Die Bräntc wurden mit Rucksicht auf die Bedürfnisse der Kolonibewohner ansgewählt; es sind Schneiderinnen, Lehrerinnen. Puvmaazerlnnen u. . w. darunter. E i n t r a u r.i q e r 0 r d v e rsuch und Selbstmord hat in Berlin stattgefunden. Mar Richter, der Sohn eines Restaurateurs in Stettin, ist trotz seines jugendlichen Alters ein moralisch ganz; llch verdorbener Mensch. Sein !ater ! hatte ihn in Berlin in die Lehre gegeben, j aber, jeder geregelten Thätigkeit abhold, verließ der zunge Mensch bald das Geschäft, um sich nun völlig ungehindert einem lüderlichen Leben i eracber . Hiervon benachrichtigt, holte ihn vor Kurzem der Vater nach Stettin zurück, aber lange duldete es den verkommenen Burschen nicht dort, er verschwand am 22. Mär; aus dem Eltcrnhause.unter Mitnähme einer kleinen Summe Geldes und eines Revolvers, und kehrte nach Berlin zurück. Der Vater reiste ihm nach und traf ihn in der Jnvalidcnstraße. Erregt stellte er den unqerathenen Sohn zn Rede, der aber zog den Revolver hervor und feuerte einen Schnß ans den eigenen Bater ab, ohne denselben glücklicher Weise zu tresten. Nun richtete er die ULafse geaen sich selbst und gab rasch hintereinander zwei' Schüsse auf sich ab, von denen ihn einer mitten in die Brust traf. Lautloö stürzte er zusammen. Im LazaruZKrankenhause, wohin er gebracht wurde, hatte man nur wenig Hoffnung, ihn am Leben zu erhalten. In einem Hotel Garni" in Salzburg tödtetcn sich am 24. März ein Mann und ein Mädchen, die Tags vorher daselbst abgestiegen waren, dnrch Reoolverschüsse. Man fand das Mädchen mit einem blauen Seidenkleide und einem Pelzmantel bekleidet und mit Blumen im aufgelösten Haar als Leiche aus dem Boden liegen. Einem von dem Manne zurückgelassenen Briefe war zu entnehmen, daß der Selbstmörder ein Maler öcamens Richard Wenig war, der seit 1879 mit seiner Familie in München lebte. Er hatte mit der Kammerjungfer Sophia Buchholzer aus Hannover ein .Verhältniß angeknüpft, und da die Gattin Wenig's in eine Scheidung nicht einwilligen wollte, ligab sich das Paar nach Salzburg, um daselbst gemeinsam zu sterben. Dem Briefe war Geld beigeschlossen mit der Verfügung. 200 Mark an die Familie Wenig's zu schicken, 100 Mark znr Beglelchnng von Schulden der Münchener Polizei'Direction zn übergeben und von dem Reste die Hotelrechnung zu beahlen. Endlich fand man bei den Leichen deS Liebespaares noch Goethe's Leiden des jungen Werther." Dr. S ch l i e m a n n ist, wie eS heißt,, augenblicklich in Rcmle: in Egvpten und hat Ausgrabungen begon? nen, die erfolgreich zu werden uersprechen. Schon haben die Arbeiter drei Stufen blosgelegt, die man für den Anfang einer langen Treppe hält. Nicht weit davon hat man die Grundmauern eines Palastes entdeckt. Da ungefähr in dieser Gegend der Palast der Klcopatra gelegen ist, so hoffen Schl.emann und die ihm beiqeqebenen Archäologen des i MnsenmS in Bonlak auf höchst wichtige I -.T.fcl v Wegen Beleidigung des Gouverneurs von Kamerun ist der gegen die Anordnungen deS Gouverneurs vch
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