Indiana Tribüne, Volume 11, Number 210, Indianapolis, Marion County, 17 April 1888 — Page 3
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C. PIKGPANR'S d eutsHe Buch - Handlung ! Co. ? Süd AlabamaSr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchie Bücher. Niederlage sozialistischer Werks und Flug schritten. jZ&FiM 23! Ä jtfHk jmftj. v. V i . J i Cär3i ikZ? SyA sq ImIkvUlS, 2üvittL. Ktff&pbla, Cha: ?fUonra, ALan&f rAViai;sij, sack .v3i:tri!!a MoViU ??m Oi--ii:-tS c:i?$U?äii la (.r.i;c -iu dsitte ? fva. f'i'ftf:-', Hlax. f 2 uai L.- ,1?.. L?s &?-..t?iCi i ..-f t;rr-. V - - - i ,35s M 3is zufcer'M?;? 3 m. & -IN. V M. -. . OJ-ijr. f.1 3i3?rwl Cagt. ftTen efti 1f4 t?.. Ja. ReSrea. Itn'l ans Ptf bürg. P. John .f. i 1 1 e r, Sn'l Suxt ftoluatöm, 0. . "iTA . ip!3 vni r WjviAijA!tYj Chicago Rufo 5Dt !s!??5:fl? und direkte Lwtk f OXA ?V .V ?OL,I ach Frankforr. Debi. Msntirello. D'ichigar CüD, Chicago, uud allen Orten luZrd!lche Indiana, Rtchl. sau, c3tfcltn XUtaoil, ViScon??, Jswa, Minnessia, ebrat'a. Kanfas, Nkd Mezico Dalota, lirtatc, E'rado, Sattfsrcien uni Ottgsu. S direkte Züqe täglich 2 ds JndianavsM nach tt-Kags; ebeufo naä Michigan Eith. fclejant Pullmaas $Iaf VSggsuk auf den Nachüg.'".. VevSckrnev Hl an't Rnseziel ertheilt. Set a$ i eröir, S, mlichkeitin ed,' dUltae Ra a! wir. nd S?u-.strue tcht ,u abttr,ff,n. Stähl,2let. , UiZtx yiat rnnft Stoßttff, Susib?msn nr.b at sdrna Sin. ruSUMtn, üdrtsftich citjtt'e fU O'.,ra. tie, 2tni unb lourtiitn0t!l nav t?zen wtc Dtt, in von antrtn Bzdr, ds:hl nnrb. fScnn man nürblt. fiiili. kttch tr sri:i 5 . itttB Oknlcht. lau? man ?icht ds 5i3t Ss'. il man unftrt $xtf u- s. . gsh. SStfW r. ftch 39 j. X. Unll Win, Tistritt P?Z-si : . S2d Zlittvi fütxait, 3ktst3a I. 3' f oftn tj. Ocf so, i . . PH. laeiaUCini'T. !;! i1s?tft v 4U. Die große PatttzandZeRoute Cfliloa&o, feit. . ,oiilai XltttxirK 13 iv Im. Iittsliirir, Cliiolc ati Sc lt. JLouis Babn, ift tu s-Znellft und fitste fiintt nach Ost. West, Nord und Süd. Ausgezeichneter Dienst! Prompte Verbindung ! Pullmann CarS zwischen allen größten Städten. rittsdurz?, Ilurrisdur, Baltimore, Washington, Philaaclphia, NewYork, Columbus, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louiäville. BottöeiU b Pan Hznd! Bahn vstxltn 0N tr.er anberm Bahu ertitcht. Wattn nies,ig, a drn,n ,bfsrungk. rasche söidirung u.s u. lle Nrti bet H. Sk. Dertng. g't. en'l Paff. Leent. Jndiavaxott?, Ind. I KcSna, 9cn'I Nana er, P tt bürg, Pa. John F. Rtller, (Stm'lZait olnmbuS, O. d ?en'l Pass. get. Vittb?g. Pa. MB8lZ Bö DTE! gall Sie die Stadt nach irgend einer Rich. ds?g $la N verlassen beabsichtigen, gehen Si, ,nr Sash TiZet.Ytsite, . XJo. 56 MS 9f tat $w. Indianapolis, uud erfrag die Fahrpreise und nähere Mit theilnngen. Besondere Änfmksam?eit wiri Laud-Qäufern und Emigranten zuzewauii Rundfahrt-TicketS naö allen Älätzen v W.ften und Nordwesten ! Die direkt. st- Linie nach FORT WAYXE. TOLEDO, DETROIT nud üllkN öftliea Städte OtsZlvättS. Va!asiSehlasrsaeganZ. zuder!2sfie? Anschluß nnd vollständige Sicher, heit mache die große Wabajh Vahn die beliebteste Passag-er-Bahn in Amerika ! JT. I?. Wade, DistrM.Paffagier. und Land-Ageu Jndianapokt n. I o . Smith, Cenetil TiZ:t.Maazer. h a r l e r, en .?afl.- und Tiket.gt. Et.LouiZ.Ns.
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Erwin Durer. Novelle von Ludvig Fnld a. (Jortsedung.) . Xit Tyur deS anstoßenden Ateliers wurde geräuschvoll in's Schloß geworfen. Nuhland war eingetreten, iog seine Nrbeitökittel an und ging ohne Weiteres an's Werk, ie dies seine Art roar. Erwin erhob sich rasch und machte sich etwas zu schaffen für den Fall, daz; sein Lehrer zu ihm hereii'.kommen werde. Aber dieser rief ihm, schon vor seiner Stasfelei stehend, nur ein flüchtiges Gutenmorgen zu. Er erwiderte den Gruß, indem er dabei mit nicht geringer Anstrengung feine stimme :u einem glelchgutlgen Tone zwang. Sonst war Nuhland in allen Dingen sein vertrauter gewesen; nichts hatte sich während langer Jahre zugetragen, was er ihm nicht sofort e: beichtet. Heute suhlte er sich nicht fähig, auch nur ein Wort über die Lippen zu bringen. . Einige Stunden verflossen, für Nuhland in angespannter Thätigkeit, für Erwin in jenem willenlosen Müßiggang, der uns bezwingt, wenn wir einer großen Entscheidung enkgegenharren. Worin diese Entscheidung bestehen sollte, darüber wurde er sich selbst nicht klar. Doch gerade deshalb steigerten sich feine verworrenen Phantasien, denen er ohne jede Ablenkung anheimgegeben blieb, zu einem wollüstigen Rausche, zu der schlaffen 23e täubtheit, die sogar den Schmerz wie ein dumpfes Behagen empsindet. Erst als gegen Mittag an NuhlandS Thüre gepocht wurde, fuhr er empor. Er mußte sich einen Moment lana bestnnen. wie Jemand, den man auö tiefem Schlaf j geweckt hat. Nun vernahm erbemtSdle lebhafte Stimme der Frau Petri und Nuhlands heitere Vemillkommnung. Sie waren da! Wunderlicher Weise schien er sich jetzt vollständig beruhigt ; er hatte ! c ' r ? r ' m. r r I sogar oic unoesangenyelr, jcmcn oisyerlgen Zustand komisch zu sinden. Sollte er hineingehen? Sollte er warten, bis die Damen selbst zu ihm hereinkämen? ; Diesem Zweifel wurde er schnell uberho den. Erwin ! rief Nuhland, unser hoher Besuch ist eingetroffen. Hilf mir repräfentiren!" Mit formeller Verbindlichkeit begrüßte Erwin die Ankömmlinge. Auch Hedwia reichte er die Hand ; aber er traute sich nicht, ihr herzhaft ins Gesicht zu schauen. Nuhland hatte sich neben seine Stasfelei gestellt und gab allerlei Erklärungen zu dun noch unvollendeten Gemälde, dessen Absichten jedoch schon in erfreulicher Wirkung zu Tage kamen. Frau Petri hatte eine Lorgnette vorgenommen und betrachtete das Bild mehr ans der Entfernung. Die Perspective trete so besser hervor, behauptete sie. Frau Rüdiger dagegen ließ es sich nicht nehmen, daS Detail aus nächster Nähe zu bewuudern. Vor Allem, meinte sie, müsse der Fußboden Steinplatten, auf welche aus großen Fenstern ein ungleiches Licht fiel außerordentliche Schwierigkeiten verursacht haben. Ruhland setzte ihr sehr geduldig auseinander, daß er eigentlich noch größeren Fleiß auf die Figuren habe verwenden müssen. Hedwig fand besonders den Auktionator mit der Hornbrille und der rothen Nase sehr gelungen ; fast genau so habe ihr Geschichtslehrer ausgesehen. Ob Herr Nuhland den gekannt habe? Sie ließ ihre Augen ungeduldig im ganzen Atelier hecumfahren und richtete itre weiteren wißbegierigen' Fragen an Erwin, da der Schöpfer der Versteigerung" noch immer ganz von den beiden Damen in Anspruch genommen war. Sie fand es ermüdend, bei einem Gegenstand so lange zu verweilen.' Erwin führte sie herum und gab zu Allem, dessen Bedeutung ihr unverständlich blieb, gewissenhafte Erläuterungen. So waren die Beiden zum ersten Male sich selbst überlassen. Beide wurden sich dessen gleichzeitig bemüht; aber dies Bewußtsein wirkte verschieden auf sie. Während Erwin einer starken Beklemmung nickt Herr werden konnte und nur mit Mühe den Schein der Unbefangenheit bewahrte, durchströmte Hedwig ein Gefühl des Glückes. Die reine Genußfähigkeit ihres jungen Lebens brach hervor. Eine undeutliche Stimme sagte ihr, daß sie sich nach dieser Stunde zurücksehnen werde, wenn sie vergangen sei. Darum wollte sie die Gegenwart tief einathmen wie den süßen Duft der ersten Veilchen. Sie wunderte sich selbst über ihre Bcherztbcit; denn sie war sehr gesprächig geworden, und die verschiedenen Merkwürdiakeiten des Ateliers bildeten nicht mehr die Grenzsteine der ' Unterhaltung. War Erwin neulich angezogen worden durch ihr anmuthigeö Schweigen, heute ent zückte ihn ihr liebliches Plaudern. Sie sprach ja, wovon? Von jenem reizen den Garnichts, bei dem die Worte nicht Worte sind, sondern Töne einer bestrickenden Melodie, die so unendlich rührend ist, weil sie unbewußt und absichtSlos hervorquillt auö der erwachen' den Seele. . . . So hatten sie die Rundreise um das geräumige Atelier beendet und standen bei der Portiöre. die zu Erwin hinüber führte. Frau Petri und Frau Rüdiger ließen sich gerade die Farbenmischung enträthseln, welche sür den Rock einer Bäuerin in Anwendung gekommen war. Hier hause ich," sagte Erwin zu Hed. wig, indem er nach dem Nebenraume wies. ), zeigen Sie doch," erwiderte sie mit unverhohlener Neugier. Da war sie in seinem Atelier, .sie allein. Das Herz klopfte ihm hörbar. Worauf sollte er zuerst ihre Blicke lenken. Was mochte ihr die größte Freude ma. chen? Mit einem Male eilte sie nach dem Fenster hin und klatschte in die Hände wie ein Schulmädchen: Ein Schwalbennesi!" ries sie. Das bedeutet Glück! Nein, sehen Sie nur, da steckt ein Schwälbchen den Kopf heraus. Die ist aber schon früh wieder da! Grüß Gott! Grüß Gott!" Dabei machte sie einen Knir und behauptete dann ernstlich, das Thierchen habe ihr Eompliment erwidert. Sie kennen mich alle und haben mich lieb ; bei uns im Wald, da gibt es eine Menge; Sie sollten nur einmal hinkommen!" Erwin konnte einen leisen Aerger nicht Unterdrücken. Er hatte sichjo lange a.e
Vry ' i..nV- V -s, JTA ". V. , " plagt, um sür seine lünfllerlsche rvmrlcytung ihren Beifall zu erringen, und nun bewunderte sie eine Schwalbe! Er hatte das Nest bis jetzt nicht einmal bemerkt; nur hie und da war er durch ein Geflatter vor den Scheiben in seiner Arbeit gestört worden. Bereits hatte Hedwig sich zu den Land schansbildirn gewendet, die er heute früh an die Wand geheftet hatte. Unruhig glitten ihre Augen darüber hin und verweilten nur länger bei einer großen Farbenfkizze, welche den Walchensee darstellte. Dort muß es herrlich sein!" sprach sie, mit ' der Hand darauf hindeutend. Erwin bemerkte gleichsam entschuldigend, daß es eine seiner frühesten Arbeiten fei. Er zeigte nach dem Portrait der alten Bäuerin auf der Staffelei. Dies hier wird Ihnen wohl besser ge? fallen." O, die ist alt und runzelig," sagte Hedwig. Aber sie ist so natürlich, daß man ordentlich Angst vor ihr hat." Sie lehnte sich über den großen Sessel und schaute angelegentlich zu dem jungen Maler bin. Wissen Sie, Herr Dürer, wenn ick) malen könnte, ich würde lauter schöne Leute malen." In demselben Augenblicke wurde sie feuerroth und stammelte: .Ich rede wohl rechten Unsinn. Sie müssen deshalb nicht böse sein; ich verstehe ja gar nichts davon." Wie bit tend streckte sie dabei ihre Hände aus. Erwin war bezaubert ; so schön hatte er sie noch nie gefunden wie jetzt. Wenn ich sie malen dürfte," fuhr es ihm blitz schnell durch den Sinn) und laut und lauter widerhallte eS in ihm: Wenn ich sie malen dürfte!" Er führte sie weiter ; aber es entging ihm nicht, daß ihre Gedanken nicht bei der Sache waren, daß sie sogar Manchem, wovon er sich besondere Wirkung versprochen, gar keine Aufmerksamkeit schenkte. Das konnte ihm bei seiner jetzigen Stimmung nicht mehr empsindlich sein: denn er selbst überraschte sich dabei, wie außerordentlich gleichgiltig seine ganze kleine Welt ihm nun vorkam. Fast erschien ihm dies Alles wie etwas Fremdes, Fernliegendes, was ihn nur zufällig umgab, ihn aber, streng genommen, gar nichts anging. Er ahnte, daß auch der altgewohnte Raum uns nen wird, wenn wir etwaö Neues darin erleben. Hier müßte man gut tanzen können," nahm Hedwig das stockende Gespräch wieder auf. Tanzen Sie gern?" Erwin gestand, daß ihm selten dazu Gelegenheit werde. Er habe sie auch eigentllch niemals aufgesucht. In HedwigS Fußspitzen kam eine merkliche Unruhe. Ich tanze leidenschaftlich gern," versicherte sie. Mit mir müßten Sie nur einmal auf einem Balle sein : ich würde es Sie schon lehren. Als Kind hatte ich eine große Puppe mit dummen Augen ; von der habe ich'S gelernt. Den ganzen Tag bin ich mit ihr in der Stube herumgetanzt, bis meine Mutter die Puppe einsperrte. Da horchte ich am Schrank und meinte immer, sie darin herumspringen zu hören. So einfältig war ich damals." Von diesem Geplauder hatte Erwin nichts vernommen. Ein Entschluß kam in ihm zur Reife, und er rang nach Worten. Wollten Sie mir eine recht große Bitte gewähren, Fräulein?" Er war ganz bleich geworden. Hedwig wurde ängstlich und versuchte, nach ihrer Mutter zu spähen, welche noch immer in Ruhland'S gründliche Auseinandersetzungen vertieft war. Was wünschen Sie?" fragte sie mit unsicherer Stimme. Wenn Sie meine Bitte nicht erfüllen wollen, so ... . so seien Sie wenigstens nicht ungehalten darüber. Ich möchte ich möchte Ihr Porträt malen. Es ist die reinste künstlerische Absicht, welche mir den Muth gibt , und wenn Sie mir's verweigern, dann machen Sie mich sehr unglücklich." Er hatte den Blick gesenkt und schien, während er sprach, die Knöpfe seines Rockes zu zählen. Hedwig, wo bist Du denn?" rief in diesem Augenblicke Frau Rüdiger. Hier bin ich ! Ich sehe die Bilder bei Herrn Dürer an," gab sie zur Antwort. Dann trat sie einen Schritt auf Erwin zu und reichte ihm. ohne ihn anZusehen, die Hand. Er fühlte einen leisen Druck und wußte, daß seine Bitte gemährt war. Als er seinen Dank stammeln wollte, war sie schon hineingesprungen zu ihrer Mutter. Da breitete er die Arme ans, als ob sie Flügel wären. Draußen fing die Schwalbe zu zwitschern an, und in seinem Innern jubelte eine Stimme empor, die er bisher noch nie: malö vernommen hatte. Ungefähr eine Woche später stand kuhland mit gekreuzten Armen unbemeglich vor Erwins Stasfelei. In dieser Stellung verharrte er schon iehn Minuten lang, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Erwin aber blickte mit den Gebärden eines Eandidaten, der das Resultat der großen Staatsprüfung erwartet, bald auf sein in der Arbeit befindlicheS Gemälde, bald cuf seinen angemurzelten Meister. Endlich nahm dieser die gekreuzten Arme auseinander, faltete die Hände, streckte sie mit auswärts gekehr ten Handflächen vor sich hin und sprach dann mit gewichtigem Ton jene Worte: Junge, Du bist ja ganz verwandelt; ich erkenne Dich gar nicht wieder." Noch zweifelte der so Angeredete, ob er den Ausspruch als Lob oder als Tadel aufzufassen habe. Doch er sollte nicht lange zweifeln. Der alte Mann legte ihm die Hand auf die Schulter: Wenn Du das so fertig machst, wie Du es angelegt hast," seine Stimme klang wider fernen Willen bewegt dann wirst Du zu denen gehören, die etwas können." Ein freudiger Sckreck durchlies Err .n mit beinahe lähmender Gewalt. Meinen Sie wirklich?" brachte er stotternd heraus. Und ich will Dir auch sagen warum," fuhr Nuhland mit schlecht verhehlter Ergrisfenheit fort. Weil es über Dich gekommen ist. das Große. daS Unendliche. das man nicht erlernen, sondern nur erleiden kann Du liebst sie!" Ich .... o nein . ... ich " Mehr konnte Erwin nicht sprechen. Er fühlte sich wie von einem Strudel erfaßt und im Kreise herumgewirbelt. Was er in all diesen Taen sich selbst nicht gestandk sein MeHer hatte ihm offenbar
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tys und er slrauvte , ncy nur noas gegen vas aufflammende Glück wie Jemand, der geblendet vom plötzlichen Strahl der Sonne die Augen zudrückt. Weil es über Dich gekommen ist!" Ja, das war daS rechte Wort. Immer die eine, die einzige Gestalt vor sich sehend, am klaren Tag und in schlaflosen Näckten. all sein Denken ihr hinaeaeben. all sein Wollen vereint in der Sehnsucht. ! Ne noch zuschasscn .... jo hatte er das Werk begonnen. Und nun war er die : ganze Zeit fortgewandcrt im Rausche des ' Gelingens und mit der Sicherheit dc5 Nachtwandlers. NuhlandS Wort hatte ihn aufgeweckt, hatte ihn zurückschuen lassen nach dem schmalen, luftigen Pfad, den er träumend gegangen war und ihm schwindelte.- ' Der alte Mann erstaunte nicht weiter, als Erwin nach einigen kaum verständlichen Redensarten der Entschuldigung n ..i. izz ...... I 'einen jjui ergllss unv ulC uumc. Er nickte ihm befriedigt nach, als wollte er sagen: So gefällst Du mir. Wieder stand er einiae Minuten mit gekreuzten Armen vor dem Bild. Hm! Es ist' merkwürdig," murmelte er, sehr merk-' würdig." Dann ging er langsamen Schrittes an seine Arbeit, die so gut wie ' vollendet und nur noch hier und dort der letzten Hand bedürftig war. Erwin schlug die Richtung nach dem Park ein, der sich bald in der menschenleeren Stille des Mittags vor ihm ausdehnte. Es war ein warmer, heiterer Tag, wie der beginnende April deren nicht viele aufweist. Der Frühling schien vor seinem feierlichen Einzug die große Hauptprobe abhalten u wollen. Darum präludirten die Vogelstimmen in den hohen Wipfeln der alten Bäume; darum , plätscherten die Gewässer mit ernsthafter Geschäftigkeit vorüber ; darum halte das Strauchwerk sich in aller Eile mit zarten, grünen Spitzen geschmückt. Freundliches Licht rieselte dura) das Geäst an den Stämmen herab uns spielte flimmernd über den Kiespsad. Aus der Wiese öffneten die Gänseblüm chen ihre röthlich angehauchten, verschla fenen Kelche und blinzelten noch etwas mißtrauisch zum blauen Himmel empor. Allmalig nahm der einsame Spazierganger einen ruhigen Schritt an. Seine Gedanken ordneten sich; es wurde ihm möglich, ohne jähe Sprünge seiner er regten Phantasie die letzten Tage geordnet zu überschauen. (Forlsetzung folgt.) anöwzrkysenaftltsies. E i n Eorrespondent führt in der Zeitschrift Gardeners Monthlu" einige interessante Daten über den Anbau von Sellerie in dec Umgegend von Kala? mazoo in Michigan an. Seinen Angaben zufolge befinden sich dort ungefähr 2000 Acker Land, die ausschließlich der Selleriecultur gewidmet sind. Gewöhnlich werden von diesem Lande jedes Jahr zwei Sellerie-Ernten eingeheimst, manchesmal sogar drei. In der Sellerie: Eultur in Kalamazoo und Umgegend sind gegenwärtig 1800 Personen beschäftigt, und 3500 Menschen erlangen durch diese Industrie direct oder indirect ihren Lebensunterhalt. Die Saison sür die Eultur dauert nur fünf Monate, und häufig werden während dieser Zeit zwanzig bis fünfzig Tonnen Sellerie von Kalamazoo an einem Tage nach auswärts versandt. Der Werth der Gcsammtausfuhr von Sellerie aus dieser Stadt wird alljährlich auf K400.000 beziffert. EinBienenzüchter in Ealifor: nien verdient jedes Jahr viel Geld dadurch, daß er Honig verkauft, welcher von den Bienen von Andornpftanen (Iloarhounä) gesammelt worden lst. Der Honig wird ihm seiner medicinischen Eigenschaften wegen in den Apotheken sehr theuer bezahlt. Prof. H. E. Alvord von dem Massachusetts Agricultural Eollege" huldigt der Ansicht, daß die Milch dem Einfluß der atmosphärischen Luft zugänglicher ist, als der Athem einer Kuh. Er ist dafür, daß man die Kühe in freier Luft melke, damit die Milch ordentlich mit dem Sauerstoff der Luft getränkt und durchdrungen wird. Werden die Kühe im Stalle gemolken, dann theile sich ihr der schlechte Geruch desselben mit und übe auf sie eine nachtheilige Wirkung auö. Die von Kühen in frischer Luft gewonnene Milch sei der Stallmilch" entschieden vorzuziehen. Mit der Bearbeitung der Erdbeeren-Beete sollte man beginnen, sowie dies nur das Wetter erlaubt. Man sollte die jungen Pflanzen möglichst frühzeitig an Ort und Stelle bringen, damit sie von dem Frühjahrsregen ihren vollen Nutzen ziehen können. Trockene Winde und der Mangel an Feuchtigkeit in der Luft haben die Folge, daß viele Erdbcerpflanzen vertrocknen und keine Schößlinge mehr treiben. Haben sie ein gutes, nasses Frühjahr gehabt, dann können sie auch der Sommerhitze viel besseren Wkderstand leisten. Der Same von Mohrrüben und Pastinaken keimt bekanntlich sehr langsam, und dieses ist eine Ursache, warum viele Farmer und Gärtner von diesen beiden Gemüsearten keinen gewinnbringenden Ertrag erzielen. Man sollte den Samen möglichst frühzeitig säen, damit die Pflanzen wachsen können, ehe noch das Unkraut Überhand genommen und sich die Nothwendigkeit eingestellt hat, dasselbe auszuweiden. Man thut am besten, den Samen recht dick in etwa sechs Zoll von einander entfernte Reihen zu streuen und dann die überflüssigen Pflanzen auszurotten. Aus Australien und Neu-See-land werden jetzt regelmäßig bedeutende Quantitäten von Butter und Käse nach England verschifft. Diese australischen Milchproducte gelten allgemein für sehr ... c - i c ca . . t,?! jf. l r . gur. uno es ti vle nusncur voryanoen, daß der Handel mit denselben noch einen großen Umfang annehmen wird. Weiche Ahornbaume, die man auf trockenem Boden pflanzt, liefern fast ebensoviel Sast, wie Ahornbäume, die auf nassem oder felsigem Boden wachsen. Ihr Saft liefert einen ganz ausgezeichneten Zucker und Surup Ganz bei der S ache. Dienst mädchen (meldend): Der Herr Rath Müller wünscht Sie zu sprechen, Herr Professor." Professor der Astronomie (der einen Kometen durch ein Fernglas beobachtet): Kamt in 300 Jahren wie-Ankommen."
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z Der l l o iv n 4, it x o (t o e i öiniscllschcn Kunstreitcrlrupse, welche gegenwärtig in Petersburg Vorstellungen gibt, ist mit der dortigen Polizei, in arge Konflikte gerathen. Die Sache trug sich wie folgt zu: Vor einigen Tagen wählte Turoff den schlechten Kurs des Pavlcrrubels zum Gegenstände eines heiteren Intermezzos; er führte nämlich ein dressirtes Schwein vor und ließ sich vor demscibeu verschiedene Gegenstände apportircn. Das Schwein führte die ihm anbefohlenen Kunststücke unter dem Beifall des Publikums brillant aus, und auf stürmifches-Vcrlangcn ließ Turoff sein dressirteS Schwein die Produktionen wiederholen, und warf ihm diesmal einen Papierrubel zum Apportircn vor. Allein weder durch gütiges Zureden noch durch energisches Befehlen war das Schwein dazu zu bewegen, den Papierrubcl auch nur anzurühren. Daraus wandte sich Turoff mit Achselzucken zum Publikum und sagte: Du hast Recht. Wenn es Wyschnegradski nicht möglich ist, den Itubel zu heben, so kann man doch dieses Kunststück nicht von dir, einem armen ungelehrten Schwein verlangen." Allgemeines Gelächter des Publikums lohnte den geistreichen Einfall. Der Clown wurde am zweiten Tage von Stadthauptmann Generallieutenant Gresfer vorgeladen und nach einem kurzen Verhör wegen seines Scherzes zu drei Tagen Arrest und zu einer Geldstrafe verurtheilt. Bald darauf wohnte auchPolizcipräsidentGresser der Vorstellung in EirkuS bei, und Turoff, der ihn in der Loge bemerkte, führte diesmal eine ganze Schweinefamilie vor. Nach einigen Kunststücken läßt Turoff alle Schweine nach der Größe in eine Reihe hinsetzen und er zählt dem Publikum, daß er in der letzten Zeit, während er im Arrest saß. etwas Deulsch gelernt habe. Dabei streiehest er nach der Reihe die Schweine und sagt: Du bist noch ein kleines Schwein, aber du bist greßer, du bist auch greßer, du bist wieder greßer und du bist ein ganz greßer Schwein." Ein lautes Gelächter folgte auf diese Worte, denn durch die rufsisch-deutsche Aussprache des Clowns lautete das Wort größer" wie Gresser". Der Polizeipräsident fühlte sich jedoch durch dieses Extempore beleidigt und Turoff wurde aus Petersburg ausgewiesen und sollte sogar, wie man behauptete, nach Sibirien verbannt werden. Erst auf die Verwendung hochgestellter Personen wurde er vom Zaren, der über den Scherz sehr gelacht hat, begiladigt und darf wieder im Cirkus auftreten. Doch wurde ihm verboten, in Zukunft russische Verhältnisse zum Gegenstande seiner Intermezzi zu machen. ü c hl u i ( 9 ( ii c c u g 1 1 fiy c i Richter werden bekanntlich die wunderbarsten Dinge und Verhältnisse unterbreitet, von der Harfe bis zur Ehescheidung. Reu aber dürfte eS doch noch sein, daß Tänzerinnen in den ehrwürdigeu Räumen eines hohen Gerichtshofes Proben ihrer Kunst ablegen, um ein amtliches Urtheil über ihre Fähigkeiten und Verdienste zu erlangen. In London geschah dies letzter Tage von Seiten zweier Ballerinnen vor den drei ötichtern, den Lords Eotton, Lindley und Bowen. Die eine der jungen Damen wurde aus eine Bank gestellt und nng in kurzem Gazeröckchen, das mit Blumen prächtig geschmückt war, einen pas senl" zu tau: zen an, indem sie einen Strauß Mai blümchen zierlich über dem Kopf hielt. Die Richter lächelten beifällig und ver: langten, Nummer L tanzen zu sehen. DaS geschah, und sofort drehte sich dik zweite Ballerina in tallem Tanze auf dem Tische. umher. Hierauf tanzte ein Soldat mit einer Tänzerin auf einem Theebrett einen Walzer. Dabei I .rubelte es sich um einen Streit über ein Patent, denn die tanzenden Figuren sind nur einet! Fuß hoch, Puvpeu, die von einem Kreisel in tanzende Bewegung gesetzt werden. Einer der gelehrten Nichter, der erklärte, er sei in seinen 'Knabenjahren im Kreiseldrehen sehr geübt gewesen, versuchte selber das Ding, aber der Kreisel rannte gegen eine Haufen Gesetzbüchel und der Richter wurde sür seine Mühe ausgelacht. Wie da Urtheil über die Leistungen der Tänzerinnen aus siel, wird uns le'der nicht verrathen. Otto Bernde wußte durch sein einschmeichelndes Wesen das Vertrauen einer achtbaren,wohlhabenden Verliner Vürgersfamilie und deren Heirathsfähiger Tochter Herz zu erlangen. Man wurde bald einig, daß Verndt daS Mädchen zum Traualtar führen und mit der ihm nach der Hochzeit ausfolgenden Mitgift von 6000 Mark sein eigenes Geschäft errichten solle. Aerudt traf auch alle Vorbereitungen zur Selbstetablirung und nahm, was seine Schwiegereltern freilich nicht wußten, von Bekannten und Frentt! den Darlehen auf. Die Trauung wurde vollzogen; während des Hochzeitsmahles verschwand der frischgebackeneEhemann. Die junge Frau und ihre Eltern forschten nach dem Bräutigam und fanden ihn nira.ends. Am folgenden Tage erst ergaben stch Anhaltspunkte, daß Verndt mit den 6000 Mark durchgebrannt war und die kirchliche Ceremonie nur stattfinden ließ, um den Gaunerstreich ausführen zu können. Verndt hatte sich nach Wien gewendtt. wo er nun verhaftet wurde. Ä u s Palermo w ! r o ein entsetzlicher Unfall gemeldet: Am 18. März ereignete sich in unserem ".mti toatr Roinaon", woselbst eine Kunstreitertruppe Vorstellungen gibt, eine aufregende Scene. Der neunjährige Knabe Augusts Del Confolo hatte soeben unter allgemeinem Beifalle seine schwierigen Produktionen auf dem Trapez ausgeführt und sollte seine Nummer mit dem Plongenr"-Sprunge von der Decke des Theaters in das aufgespannte Nettungsnetz beendigen. Der Knabe ließ sich, wie gewohnt, in daS Netz fallen, allein letzteres scheint nicht gut befestigt gewesen ! zu sein ; der unglückliche Knabe siel mit dem Kopfe auf einen unter dem Netze befindlichen Tisch und blieb blutübcrströmt liegen. Das Publikum verließ panikartig das Theater; in der furchtbaren Verwirrung kamen zahllose Quetschungen und leichtere Verletzungen vor. Der Knabe hat mehrere Brüche erlitten und eS wird auch eine Gehirner jchütterung befürchtet. I MerrsHaumvskiNn, lange deutscht Pfiift.1, Cigar?ensvitzkn etc. bei Wm. Mvcho No. 199 Ost Vsshingtcn Str.
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