Indiana Tribüne, Volume 11, Number 207, Indianapolis, Marion County, 14 April 1888 — Page 1
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WV . j A jST Aff MM ÄMM v Sshrgaug 11. Office : L!o. 140 Oft Maryland Straße. Nummer 207. Zödiaoapolio, Zuvtaoa, Samstag, des 1. April i0B8 i -
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Neues per Telegraph. , . kö t tttt ä u 0 f i 0 t in. Washington. 14. April. Warme rc5, schönt Wetttr.
Conkling. New I o r k. 16. April. - Sonkling verbrachte eine ziemlich gute Nacht. Er ist jedoch noch nicht auker Gefahr. Gditovielles. Durch die Presie geht zur Zeit so! gende Nachricht auS Australien: Um auch den Armen und Verlassenen der Hauptstadt Sidney eine Freude zu bere! ten, hatte die Regierung von NeuSüd Wales zur Feier des hundertjährigen Be stehens dieser Colonie an bedürftige Familien Anweisungen auf Colonialioaaren, Fleisch, Butter und Brot, Milch und Käse vertheilen lassen. Zwei volle Tage, vom frühen Morgen bis Nachts 11 . Uhr, war die Ausgabestelle mit Verabreichung der Nationen vollauf beschäftigt, sogar die Straße mußte abgesperrt werden, denn eS fanden sich in der zweitgrößten Stadt des GoldlandeS Australien nicht weni ger als elf Tausend mittellose Menschen ein!" ,. . Die Stadt Sidnel? hat 187,000 Ein wohner. Man sieht demnach, daß sie in Bezug aus Nothstand hinter den großen Städten Europas und Amerikas nicht zu rücksteht. Warum aber trotzdem die Nachricht besonders erwähnt zu werden verdient, daS ist der Umstand, daß Australien, der jüngste der der Zivilisation erschlossenen Kontinente, noch eine so dünne Bevölke rung hat, daß im Durchschnitt nur ein Einwohner auf die Quadratmeile kommt. In Deutschland kommen 220 Einwohner auf die Quadratmeile, es ist also 220 Mal so dicht bevölkert wie Australien. Und nun sage man sich doch : Hier ist ein Land, dessen Boden im Stande ist, eine um Hunderte von Millionen größere Menschenzahl zu ernähren, und doch furchtbare Armuth. Da sind Millionen Acker Landes. Sie sind unbebaut, unbc nützt, sie könnten dem Menschen AlleS geben, was er braucht, aber die Menschen sind in den großen Städten zusammenge drängt und darben. Ist daS nicht unna türlich ? Muß man sich nicht sagen, daß die Natur dem Menschen AlleS giebt, waS er zum Leben braucht, den Boden und Hände, ihn zu bearbeiten, und daß dem nach, wenn der Mensch dennoch nicht daS hat, WaS er zum Leben braucht, mensch liche Einrichtungen schuld daran sein müssen? Wie überall, wohin die Civilisation Europa's gedrungen, so ist auch in Au stralien der mit Nutzen zu verwendende Boden längst in Privatbesitz übergegangen. Die Mehrzahl der Menschen ist getrennt von der Allmurter Erde, getrennt von den Arbeitsmitteln, und muß um Lohn arbei ten. DaS gegenwärtige gesellschaftliche System bedingt aber, daß der Lohn immer geringer ist, als das Produkt, welches der Lohnarbeiter erzeugt. Die Differenz flieht dem Käufer der Arbeitskraft zu. Was er nicht davon verbraucht, sammelt sich an alS Kapital. Billme Arbeitskraft ist die Eristembedingung oeS Kapitals. Billige Arbeitskraft ist aber nur zu haben, wo Armuth besteht. ES herrscht bei Jedem das natürliche Bestreben vor, seine Arbeitskraft möglichst theuer zu verkaufen ; wer aber Nichts zum Leben hat, sieht sich oft gezwungen, sie um jeden Preis zu ver kaufen. Der Kapitalist besitzt die Ar beitsmittel, folglich kann Derjenige, wel cher sie nicht besitzt, seine Arbeitskrast nicht für sich verwenden, sondern muß sie verkaufen. So erzeugt die Armuth daS Kapital, und der Kapitalismus wieder die Armu'.h. ES ist die Schlange, die sich selber in den Schwanz beißt. Und wo dieses System herrscht, da darf die Natur noch so freigebig sein, es nützt der Masse des Volkes, eS nützt den Armen nichts. Und wenn die Tauben zu Tau senden gebraten in der Luft herumflögen. daS Kapital würde sie fangen und dem Volke verkaufen. Ein Arbeiter müßte drei Tage' lang für so viel Tauben arbeiten, wie man an einem Tage fangen kann. Darum ist es auch thöricht, zu glauben, daß die Einwanderung den Arbeiter schä digt. ES ist ganz einerlei, ob wenig oder viel Menschen in einem Lande wohnen. Solange die kapitalistische ProduktionS weise nicht in eine gesellschaftliche umze ändert wird, wird die Armuth ebenso sehr zunehmen, wie die Zahl der Millronäre.
DraWat)rWeu. Sind der Sache müde., New V l? r k, 13. April. Eine Cor respondenz der .World- aus Portland, Maine. sagt, daß es offenbar sei, daß die Stimmung im Staate Maine bedeutend umgeschlagen habe, und daß binnen drei
Jahren an Stelle der ProhibitionSgeskde in HochlizenSgeseö treten werde. Die gewaltige Niederlage, welche Neal Dos erlitt, trotzdem er Kandidat dkr Prohidi ionisten und Demokraten zugleich war. zeigt daß das Volk der ProdibitionSge cfee müde ist. Seitdem die Legislatur auch den Cider als belauschende? Getränk bezeichnet hat, wollen auch die Farmer nicht? mehr von Prohibition wissen. WaS die Städte bktrifst, so ist das Prohibt. lonSgtsed so wie so ein todter Buchstode und in Poitland allein wird in 144 Plätzen Liquor offen vttkaust. D e r amerikanische Sonntag. Cincinnati. 13 Apr. Der Senat hat nun auch daS Gesetz passtrt, wodurch der Theil deS L qorgesetzes widerrufen wikd. welcher es den Munizipalbehörden gestaltete, zu bestimmen, od am Sonntag Wiltdschasten geöffnet w rden dülfen oder nicht. DaS Gesetz verfügt, wie ti ist, die Schlie ung aller Wirthschaften am Sonntag. Der B rau e r kri e g. Chicago. 13. April. Die Anmel düngen für die von streikinden Brauerei arbeitern aufgegebenen Stellen kommen massenhast, aber eS sind unter den Appli anten wenig Leute, welche Erfahrung haben. Cincinnati. 13 April. DerSteeik in Mörltin's Brauerei gewinnt an ?'.'S dehnung. Es ist möglich, daß der Streik zu einem allgemeinen wird. Der Eisendahn streik. St. LouiS. 13. April. Die Lokomo tivführer der Et. Louis und San ffran cisko Bahn verlangten eine Lohnerhöhung und drohen zu streiken. ES heißt, daß die Leute die? gegen ihren Willen. Nun. daß aber Arthur die bitriffende Bahn, welche der Burlmßto Bahn viel Flachten likf.r' n den Streik vkrioickln will. Die Ho ch fluth kk'. Red Wing. Minn, 13.Ap:il. Der Eannonftuß ist den ganzen Ti über gefallen, und daS Schlimmste ist vorüber. Der angerichtete Schaden in Cannon Falls und Sumbroka wir) nahezu $1X0,000 betragen. DaS E. im P,p..See wird wahrzcheiniich in wenigen Tagen losbrechen. St. Paul. 13. April. Da Wasitt des Misstjstppi hat heute f:üh um 2 Uhr die Gtfahrlinie für die Bewohner der Nie derungen an der NordwestSeite des Flusse überstiegen. Es fand eine allge meine Flucht aus den Niederungen statt. Die Bewohner jenes Stadttheils sind Deutsch, Skandinavier, Böhmen und Italiener und sind sehr arm. Die Fluth steigt noch immer und bedroht auch die weitlrab gelegenen Baulichkeiten. W a p e t o n, Dak. Terr.. 13. April. Der BoiS de Siour und der Ottertail Fluß sind weit über ihre Ufer getreten. Bis morgen fislh werden keine Fuhrwerke mehr zwischen hier und Breckenridge sah ren können. Die Deiche fallen allmählig ein. Eine Stauung zu ConleS Point hat die Utberschwemmung verursacht. Ver Üabel A u S B , r l i n. Berlin. 13. April. Die Berichte. kaß Anfragen bei anderen StaatSmän nern wegen Uebernahme des ReichSkanz lerpostenS gemacht wurden, beruhen aus Unwahrheit. Die Moskauer Zeitung sagt: Fürst BiSmarck übertreibt die Wichtigkeit des heirathSprojekteS und begeht dabei einen Irrthum. Die Ausmerksamkeit Rußlands ist westwä'tS. nicht ostwärts gerichtet. Die Angabe, daß der Kronprinz und die Kronprinzessin nicht zur GeburtStigS stier der Prinzessin Viktoria gekommen seien, war falsch. Beide wacen anwe send. Dr. Bergmann setzte gestern dem Kai ser eine neue Canula ein. ES verursachte dieS keine Schmerzen. Der Kaiser ver brachte eine gute Nacht. Heute Mittag fuhr er in einer geschlossenen Kutsche mit der Kaiserin aS. Die deutsch. flkiflnnige Presse gefüllt sich gegenwärtig in einer Biömarckhetze. der sie die paroduten Schlußworte aus BiSmarcks letzter großen Rede in der Fas sung: Die Deutschen fürchten Gott und den Zaren !" zu Grund legt. AuS Frankreich. Paris. 13. April. JnTurcoing und Armenteres im Departement du Nord wurden heute politische Versammlungen abgehalten. Ueberall ging eS lärmend zu Vergebens versuchten die Mitglieder der äußersten Linken Resoluttonen gegen
Voulanger durchzubringen. In Mau beuge nahm eine Versammlung Beschlüsse zu Gunsten Böulanger's an. Letzterer hat die Eewählung für Dordogne abgelehnt. Ee verläßt sich darauf, im De partement du Nord gewählt zu werden. Paris, 13. April. Boulanger ließ einem Berichterstatter deS .Figaro gegen über heute die Katze aus dem Sacke, nach dem er eine Zeit lang Blindekuh gespielt und Überall aus ben Busch geklopft hatte Aus die direkte Frage, welcher Partei er angehöre, warf er sein Messer wie in Gedanken auf den Tisch und antwortete: Ich bin wie diese Klinge, die sich nach
rechts oder links enden muß. Als der Berichterstatter darauf' entgegnete, daß man den General im Verdacht habe nach der Dictatirr zu streben, . rikf Boulanger erregt: Wer spricht von Diktatur? War Grevy oder ist Carnot ein Dictator? Mein Bestreben ging Anfangs dahin. wieder in da? Cabinet Anzutreten, aber darf man, eS mir verdenken, wenn sich mein Blick auch auf den P.'änder.tenstuhl richtet, den meine Freunde mir in so ver lockende AuSstcht stellen? ES ist adsurd zu rufen : Boulangee bedeutet den Krieg !" Ich will keinen solchen, da Frankreich und Deutschland ihn nicht wünschen. aber ich will das Land vorbereitet haben Man sollte statt dessen rufen : Boulanger bedeutet Frieden-. Boulanger bat den Wählern in Dor dogne empfohlen, für den Minister Fourton zu stimmen, welcher seiner Zeit in Marshall MacMahon drang. Dictator zu werden, a!S UebergangSstuse zu einem monarchischen Regime. Attentat auf tlarnot Paris. 13. April. An den Pforten dlS Elyseepalaste, der Wohnung dtS Prüstderten Carnot. feuerte heute ein verschrobener Mensch drej Revoloerschüsse ab. Bei seiner Verhaftung erklärte er. er habe nur gewollt, daß der Präsident den Uebelständen, deren Opfer "er sei, seine Aufmerksamkeit zuwende. AuS dem Vaeican. Asm. 13. Apri! Dt Papst celeb rirte beute eine Extramesse im St. PeterS dom für 20.000 französische, österreichische und slavische Pilger. Die Pilger wurden von Tausenden von Italienern, welche sich versammelt halten, sie zu sehen, waim empfangen. GchissönchrtSten. Angekommen in : New Pork: All" von Bremen. Baltimore: .Polynestan von Li verpool. QueenStown: .Republic" von Nem Pork. .Jama-von Boston. tssdgeo. Johnson will auiverkzufeu. Die Chicago Tribune" verstcbert mit Bestimmtheit, daß ein dortieS Syndikat die feste Absicht habe, die Indianapolis Straßenbahn zu kaufen. Einige dcr größ ten Kapitalisten Chicago'S, unter ihnen E F. Getchell, Marshall Jield und S. B Cbb stehen an der Spitze deS Syndikats und die Kaufsumme soll eine Million be trazen. . Damit ist da; Recht zur Etablirung ei ner Kabelbahn und einer elektrischen Bahn, welches kürzlich der Dudley Gesell . schast gegeben wurde, mit eingeschlossen, denn letztere scheint nicht die Absicht zu haben, ihren Plan auszuführen. Sollte indeß der Kauf durch da? Syndikat zu Stande kommen, so wird in allerkürzester Zeit eine Kabelbahn hier errichtet verdcn und ferner sollen alle Verbesserungen im Straßenbahn System hi.r ingesührk werden, nach welchen die hiesige Bevö ke rung schon so lange vergeblich schmachtet. Col. Johnson, der Präsident und Haupteigenthümer der hiesigen Straßen bahn, verhält sich bezüglich des Gerüchte noch sehr zugeknöpft. Er stellt dasselbe nicht in Abrede, sagt aber auch nicht, daß eS wahe sei. und weigert stch ganz ent schieden, sich von den Berichterstitt.'rn auspumpen Hu lassen. Daß Verhandlungen im Gange sind, darüber besteht indeß Zgar 'kein Zweifel, es sragt sich nur. ob die beiden Parteien einig werden. Schaden kannS nichts, wenn die Straßenbahn in andere Hände übergeht, denn schlimmer kann der Straßenbahn dienst wohl kaum werden. Uns tz c?ntStßdßke. SuveriorSourr Zimmer No. 1. Anna E. Schrader gegen Otto C. Schrader, Scheidung be willigt. Ja. K. Spencer gegen M. A. Spen cer, Scheidung bewilligt Amelia Caurneau gegen I. A. Caur aeau; Gesuch, Scheidung für ungültig zu erklären ; niedergeschlagen.
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