Indiana Tribüne, Volume 11, Number 206, Indianapolis, Marion County, 13 April 1888 — Page 3

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Der Landstreicher. Amerikanisches Lebevkbild von Mar Lortzing. (Fortsevung und Schluß ) 5o hast Du Dich denn nicht in das Mädel mit den großen, grauen Augen verschossen?" Halt, Tom, sprich nicht so! Ich liebe das Mädchen mehr, als Worte es auszudrücken vermögen. Sie ist ein Engel!" Bah! ein schöner Engel! Sie wird auch weiter nichts sein, als ein flattcrhaftes Modedämchen." Schweig' Tom, das leid' ich nicht!" Als eine kalte, herzlose Kokette!" llm'3 Himmels Willen, was für ein Geist ist in Dich gefahren? Du lästerst eine Dame, die Du nicht kennst!" Sie ist Deiner nicht würdig, Bey beharrte Tom, und wiederum begannen seine Thränen zu stießen. Cleveland schaute ihn besorgt an. Er ist krank," dachte er, der arme Junge. Sorgen und Entbehrungen und dft j schrecken jener Nacht aus dem Strome haben seine Kraft erschöpft und seine Ge, sundheit angegriffen." Zärtlich schlang er seinen Arm um den Knaben und zog ihn dicht an sich heran. Vertha ist ein edles Mädchen," begütigte er, denke Dir, sie ist im Begriff, einen V!ann zu heirathen, den ste verabscheut, nur um ihrer verwittweten Mutter und ihrer kranken Schwester willen." Wirklich?" Gewiß," betheuerte Ben und er zählte, was Vertha ihm über das Testament ihres Onkels mitgetheilt hatte. Ihr Schicksal wird ein schreckliches sein," schauderte der Knabe. Sie kennt den Mann wenig, den sie zu heirathen im Begriff ist." Kennst Du ihn denn, Tom?" -Ben." entgegnete der Knabe scharf und rasch: höre mich an WaS Du mir da erzählst, ändert gewisse Absichten,' die tch soeben noch hegte. Du liebst das Mädchen V Ja." Gut. Morgen wird in der St. Nartins-Kirche eine Hochzeit stattfinden ihre Hochzeit. Verfehle nicht, zugegen zn icm. Du sollst sie haben, wenn sie Dich will ; ich, Tommy, Dein kleiner TramprFreund, werde sie Dir geben. Aber c Bennu Venny " und leidenschaftlich schlang er seine Arme um Beii's Nacken, küßte ihn heiß auf den Mund uns serschwand. Ben faß noch lange da, in stummes Staunen versunken, dann schritt erlangsam acb seinem Hotel zurück. 9. besonders festlichen Schmuck trug die St. Martins-Kirche nicht. Es sieht eher aus, als ob eine Trauerscier lichkeit stattfinden sollte, -und nicht eine Trauung, sagte sich Cleoclaiw, als er am folgenden Morgen eintrat uns sich in einer dunklen (icke niederließ, von wo aus er, ohne selbst bemerkt zu werden, Alles beobachten konnte, tvas um ihn vorging. .ctzt trat der amtirende Geistliche durch eine Scitenpforte ein. Er setzte sich, blickte in ein Gebetbuch und schaute dabei zu wiederholten Malen über den Nand desselben weg den Hauptgang hinab, als sei er ungeduldig über das Ausbleiben des Brautpaares. plötzlich ließ sich von draußen her Wagcngcrassel vernehmen, die Orgel stimmte einen feierlichen (5horal an und der Hochzcitszug bewegte sich durch das offene Thor herein. Vertha lehnte sich auf den Arm ihre? Onkels; sie war reich, aber einfach in ein Neisckostüm gekleidet, als sei sie be; re-it. sich direkt vom Altar auf die Hochzeilstour zu begeben. Sie war sehr, sehr lieblich, und die großen wundcrvol len grauen Augen waren noch viel größer geworden und sahen fast schwarz aus. Aber das Haupt trug sie hoch und ihr schritt war sejt. Eine ältliche Dame, die Tante von Miß Ford, hatte den Arm Blacksmith's genommen. Dieser triumphirte, obwohl er ein wenig blaß war; sein dunkles Auge funkelte vor freudiger Gcnugthu ung über den Erfolg, der seine Wünsche krönte, er sah aus, als könne er vor Iln geduld den Beginn der Ceremonie gar nicht abwarten. Noch etwa ein Dutzend Damen und Herren, Freunde und Freundinnen der Braut, hatten das Paar begleitet, und unter ihnen erblickte Ben zu seiner Ueber? raschung Niemand anderes als Mr. Nipper, den Inhaber der gefälschten Banknoten. Jetzt traten Bertba Ford und Arthur Blacksmith an das Altargeländer und der funktionirende Geistliche begann die Traufeierlichkeit der bischöflichen Kirche. Ben vermochte es kaum zu fassen, daß das Mädchen, welches er anbetete, im nächsten Augenblick durch eine Kluft von ihm getrennt werden sollte, die seine Hoffnungen niemals überbrücken könne ten. Da trafen sein Ohr die feierlichen Worte: In diesen heiligen Stand treten nunmehr diese beiden Personen zu ehelicher Verbindung. Falls Jemand einen gerechten Grund anführen kann, warum sie nicht nach dem Gesetz vereinigt werden sollen, der spreche jetzt und schweige hernach." Ich kann eS!" rief eine Stimme, und eine geschmeidige Gestalt in männ , ? i. . c. , . , . - wj v f tj Hell, hart und scharf .klangen Worte, sie prallten ringsum von tiiy?r .raait eilte durch den Hauptgang. die ringsum von den Wänden ab, die Gallerien aber gaben sie ff M O ' als vrcho zurück, tzs war ein kalter, metallischer, schneidender Schall. Sämmtliche Anwesende fuhren erschreckt empor. Blacksmith allein rührte sich nicht. Regungslos, wie aus Erz gegossen, stand er da, von starrem Entsetzen gepackt, todtenbleich. Wer waat eS, diese heilige Handlung zu unterbrechen?" fragte der Geistliche, nachdem er sich von seinem Erstaunen er holt hatte. Ich, sein rechtmäßiges Weib!" " Es war Tommy. Jene 20,000 Dollar gefälschter Bank noten. die sich in Mr. Niover'S Länden

befanden, sind immer noch im Besitz deS würdigen Herrn und werden es wohl auch bleiben, denn Arthur Blacksmitl) war nach jener Katastrophe in der Kirche verhastet worden und hatte es vorgezogen, durch eigene Hand zu sterben, anstatt die Strafe zu erleiden, welche die Strenge dcö Gesetzes über ihn verhängt haben würde. Im ersten Jahre ihres glücklichen Ehe lcbens empfingen Ben und seine schöne Frau Bertha einen Brief ohne Unterschrift. Derselbe erzählte von einem jungen Mädchen, das von einem herzlosen Mann betrogen und überredet worden war, mit ihm ihr elterliches Haus zu verlassen. Bald nach ihrer Vermählung mit ihm starb ein Onkel ihres Gatten und hinterließ ein Testament, dessen Bestimmungen das arme Wesen, an welches er gefesselt war, ihm als hasscnswerth erscheinen ließen ; nur ihr Tod konnte ' ihn befreien. Während einer dunklen Nacht stieß er sie von einem Dampfer in den Hudson hinab und glaubte nunmehr seine Ketten gebrochen zu haben. Die ;

lunae Frau aber wurde gerettet, und sie ! 's etn r rr levte fortan nur nocy tyrer racye. wm wie sie war, spürte sie vagabundirend in männlicher Tracht die Fährte des feigen Mordbuben auf und heftete sich an feine Fersen. Sie wollte nur noch warten, bis er sich zum zweiten Male verheirathen würde, um ihn dann desto furchtbarer zu zermalmen. Mittlerweile war eine neue Neigung in dem erstorbenen Herzen aufgekeimt und sie begann wieder zu hoffen. Aber es sollte nicht sein. Der Mann ihrer Liebe hatte sich einer Anderen zugewendet und als Todtenopfer der ihrigen fügte sie die Hände der Beiden in einander. Bertha und Ben gaben sich alle mög liche Mühe, den Aufenthalt der Schreiberin zu entdecken, aber vergebens. DaS Haus der Elevelands ist der fahrenden Brüderschaft weit und breit bekannt, und jeder Stromer, der an ihre Thür klopft, geht reich beschenkt von bannen. Sie haben viele Gäste von jener Gilde, der auch Ben einst vorübergehend angehörte, nur einer hat sich niemals blicken lassen der kleine Tommy. E nd e. Erwm Durer. cvtllevon Lnddig Fnlda, (Fortsedung.) Necht so, mein Junge!" sagte er ganz behaglich. Laß Dich nur tüchtig durchrütteln ; daS ist Dir gesund. Aergcre Dich, und wenn Dein Acrger vorüber ist, dann werden sich die Anderen ärgern ; denn dann wirst Du was können." Es war nicht zu ersehen, ob Erwin diese Worte überhaupt verstanden hatte ; er stierte wie geistesabwesend auf den Boden, auf dem allerlei Kleinigkeiten herumlagen, Papierschnitzcl, Farbenhülsen, Cigarrcnstummcl und einige Bleistifte. Ja, ja!" murmelte er vor sich hin. Plötzlich fühlte er die Hände Ruhlands auf seinen Schultern. 9cun hob er den Kopf empor und blickte dem Alten gerade in die Augen, welche einen mild feierlichen Ausdruck angenommen. Du hast noch nichts erlebt, mein Junge, und deshalb hast Du auch noch uichtS geleistet. Du hast noch einen zu gefunden Schlaf. Wer gut malen will, der muß wenigstens eine Zeit lang sehr schlecht geschlafen haben oder auch gar nicht. So habe ich's gelernt. Und weil jetzt der rechte Augenblick dazu ist, will ich Dir'S erzählen." Er machte eine Pause, als ob er eine Antwort Erwin's erwartete; doch als dieser nur seufzend die Augen mit der Hand bedeckte, zündete er sich eine kleine Pfeife an, die auf dem Tisch gelegen hatte, zog sich einen Renaissancestuhl herbei, wie man ihn auf mehreren seiner Bilder abconterfeit sieht, und begann: Ich erinnere mich nur dunkel an die Zeit, wo ich genau so war wie Du. Ich war in demselben Alter, etwa vierundzwanzig. Weiß der Teufel, wie gescheid: ich mir damals vorkam, und wenn ich einen Gaul gemalt hatte mit grünem Rasen drunter und blauem Himmel drüber, so war ich der Meinung, ich hätte eine Lücke in der Schöpfung ausgestopft. Ja, solche Meinungen kann ein vernünftiger Mensch haben, wenn er noch nichts erlebt hat. Aber dann kam's mit einem Mal. Da zog an meinem blauen Himmel daS Gewitter herauf und zerklatschte mir den grüren Nasen, daß ich ihn selbst nicht wiedererkannte. An einem Sommerabend geschah's, auf einem Bierkeller, wo ich an den Tisch einer lustigen Gesellschaft gerieth. Lauter ver(znilgte harmlose Menschen, alte und junge. Und sie war auch dabei. Sie schaute mich an mit ihren klaren Augen, als wollte sie sagen: Sind wir uns endlich begegnet? Das ist schön! Nun wollen wir auch für's Leben hübsch bei einander bleiben. Und dann zog auf einmal das schwere Gewitter heraus, Blitz, Donner und Hagel. Wir mußten fluch ten ; im Gedränge verloren wir ihre Angehörigen. Eine Viertelstunde später war daS Wetter vorbei, und der helle Mond sah zu, wie wir uns küßten. Später hat auch die Sonne öfters zugeschaut; doch von der Seligkeit, deren Zeuge der Mond gewesen, konnte sie nichts wissen. Denn nun kamen die Sorgen; eintönig grau umringten sie mich und benahmen mir den Athem. Ich hatte eine geliebte Braut ; aber das Glück, das wir uns träumten, war so fern wie der Rauch einer Hütte drüben über dem reißenden Strom. Sie besaß wenig, und der Ertrag meiner Bilder reichte kaum hin, mich allein vor Noth zu schützen. So erschien die schwerste Stunde meines Lebens, die Stunde, wo ich zu wählen hatte zwischen meiner Liebe und meiner Kunst. Ich liebte meine Kunst, aber ich entsagte ihr einer stärkeren Liebe willen. Ich kehrte zudem Handwerk zurück, das ich ,n der fugend gelernt, dem ich mich für immer entfloben aeglaubt. Damals empfand ich nicht, was ich aus mich genommen, 'enn als ich aus der Tischlerwerkstatt zu ihr kam, da siel sie mir um den HalS und stammelte unter Küssen und Thränen: Du hast mir das größte Opfer gebracht; ich kann eS nuxeraItm tzu.rü

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Wj5S i?SSLtt tausendsSltkgc Mue ao mttn Leven lang! . . Siebst Dü, . mein Junge, däS hat sie wirklich gethan. Ich war geliebt, wie je ein glücklicher Mensch. Und dennoch-litt ich, weil ich meine Kunst nicht vergessen konnte. Aber so oft eine sanfte Hand über meine brennenden Schläfen glitt, da dachte ich mir: Wie nun, wenn ich meiner Liebe entsagt hätte? DaS hatte die Muse doch nicht gekonnt ! Acht Jahre lang dauerte dieses Glück ! und diese Pein. Und als endlich ein ' Bild von wir, das einzige, welches ich mir während all' der Zeit in mühsam zusammengescharrten FreiheitSstundcn abgerungen, weit über mein Erwarten gesiel, als ich freudiger in die Zukunst blicken durfte, als meine Erlösung aus dem Joch bevorstand, da ist mir meine Frau an einer jähen Krankheit gestorben. . . . Ich stand an ihrem Grabe und hatte den Muth, das Haus wieder zu betreten, aus dem man sie fortgetragen. Als ich nach Monaten wieder zu mir kam, da wußte ich, daß ich nur noch ein Glück vom Leben zu erwarten hate, nicht das größte, aber doch groß qenug, um dafür weiter zu athmen, das Glück der Arbeit. Und da wußte ich auch,- daß ich malen konnte." Der alte Mann schmieg. Erwin hatte aufmerksam zugehört. Jetzt beugte er sich nieder und ergriff mit beiden Handen Ruhlan'ds Rechte. Lehren Sie mich, was ich thun soll," sagte er leise. Laß Dich vom Leben belehren!" erwiderte Ruhland. Er stand auf und schüttelte sich ein wenig, als könne er dadurch die unerbernie Weichheit von sich abwerfen. Dann that er drei große Schritte auf die Stasfelei zu und hatte schon ein paar kräftige Pinselstriche gemacht, als Erwin sich endlich auch erhob und langsam nach der Richtung seines Ateliers ging. Halt, Erwin!" rief Jener hinter seinem Bilde hervor. Heute wird es. mit dem Arbeiten doch nichts. Ich bin aus dem besten Wege, meinen Auktionator total zu verderben. Da ist's rathsam, ganz aufzuhören. Und Du wirst auch nicht gerade in der Schafsenslaune sein ; drum will ich Dir einen Vorschlag machen. Begleite mich zu meiner Schwägerin. Wir werden dort königlichempfangen werden. Die gute Frau drängt mich schon lange, daß ich einmal zum Kaffee kommen soll. Sie hat Besuch aus der Provinz, und da möchte sie gern mit mir Staat machen." Eine halbe Stunde später befanden sich die Beiden auf dem Wege zu Frau Petri, die Schwägerin Ruhland's, deren Wohnung von dem Atelier nur durch einige Straßen getrennt war. Frau Petri war dte ältere Schwester 00 Ruhland's verstorbener Gattin. Ihren Mann, einen nüchternen, aber durch und durch ehrenhaften Beamten, mit dem sie in einer kleinen bayrischen Stadt während ihrer mehr als zwanzigjährigen Ehe vortrefflich ausgekommen war, hatte sie vor einigen Jahren verlorcn. Sie war dann auf den Rath ihres fürsorglichen Schwagers in die Residenz übergesiedelt, weil die knappe Pension einer AmtSrichterwittme nicht einmal für ihre beschsidenen Bedürfnisse ausreichte, und die Kunststickerei, mit der sie sich fortzuhelfen suchte, in der großen Stadt mehr abzuwerfen persprach. Ruhland hatte die alte Dame in zartfühlender Weise unterstützt, und da sie in ihren Mustern viel Geschmack und einen gewissen Ersindungsreichthum bewies, so -wurden ihre Arbeiten immer besser bezahlt, und sie konnte zuletzt dem Maler mit stolzer Freude anzeigen, daß ihr Einkommen nun nicht allein zu einem behaglichen Leben hinreiche, sondern daß sie sich auch noch etwas zurückzulegen im (FrO fl (Fortsetzung folgt.) i Landwirthschaftlichts. Für Gartenfreunde wird mitgetheilt, wie man Obstbaume auf eine leichte Weise durch Senken vermehren kann, ohne sie dann veredeln zu brauchen. Man wähle einen schönen, kräftigen Zweig eines Obstbaumes, den man abhacken will, und umwindet ihn mit einem Draht recht fest an der Stelle, an der er Wurzeln treiben soll. Der Saft wird dadurch am Niedersteigen gehindert, er bildet hingegen an der umwundenen Stelle eine Art Knoten. Ueber derselben schneidet man nun mit einem scharfen Gartenmesser bis znr Hälfte ringsherum in den Zweig und legt um denselben unter der Wulst eine Blechdüte oder einen Blechtopf mit Charnier und einer Oesfnung in der Mitte des Bodens; hier hinein bringt man den Zweig und umgibt ihn fest mit guter Erde. Man muß aber natürlich darauf achten, daß die Düte aufrecht steht, daß keine Erde herr . y t v - n nj.cn .-- c - ausfallen uno van sicy egenwasjeroarlN sammeln kann. Bei anhaltender Trockenheit muß man die Erde von Zeit zu Zeit anfeuchten. Sobald nun der Zweig einige Wurzeln getrieben hat, schneidet man denselben ab, entfernt die Düte und pflanzt das kleine Stämmchen in gute Erde. Dasselbe wird bei gehöriger Pflege schnell wachsen und gleich solche Früchte tragen, wie der Baum, von dem der Zweig genommen, ohne daß er noch okulirt werden müßte. Eine für Farmer hoch michtige Bill ist kürzlich im Bundessenat zu Washington zur Verhandlung gekommen. In derselben sollen Bestimmungen getroffen werden, um die Weiterverbreitung der ansteckenden Pleuro-Pneumonia unter dem Vieh zu verhüten. Senator Hiscock hielt eine Rede gegen die Bill und stellte den Antrag, dieselbe an das Justiz-Eomite zu verweisen, da es sich bet dieser Angelegenheit um verschiedene konstitutionelle fragen handle, die erst erledigt werden müßten, wenn mann sich mit der Bill überhaupt befas sen wolle. Während der Unterhandlungen im Senat wurde ein Brief von einem Vieh züchte? aus Maine Namens Mr. Burleigh verlesen. In diesem Briefe wurde der Umstand getadelt, daß die Bill sich nicht auch auf die Lungenschwindsucht der Tbiere erstrecke. Es sei eine bekannte Thatsache, daß diele Krankbeit unbeilbar

und zu' gleicher Zelt' ansteckend set. n Folge der Milch von ungesunden, an Lungenschwindsucht erkrankten Kühen müßten allein in den Großstädten der Ver. Staaten alljährlich mehr als SO,000 Kinder sterben. Auch sei in der Bill keine Vorsorge getroffen, um dem .weiteren Verbleiten der Rotzkrankhcit der Pferde Einhalt zu thun. Es wurde später in Folge der Debarten der Beschluß gefaßt, auch die Tuberculose und die Rotzkrankhcit der Hausthicrc unter die ansteckenden Krankheiten aufzunehmen, gegen welche die Bill gerichtet ist. Immerhin ist es zweifelhaft, ob es gelingen wird, die Bill durchubringen. In erster Reihe handelt eS sich darum, nicht in das SelbstvcrwaltungsRecht der Einzclstaaten einzugreifen. Ueberhaupt sind die in der Bill vorgeschlagcnen Vorsichtsmaßregeln zur Verhütung von Krankheiten unterdcm Hausvieh so weit gehend und tiefeingreifend in Privatrechte, daß der Senat es selber für angemessen hat, die Bill an das Justizcomite zu verweisen, damit sie von sachverständigen Juristen ordentlich untersucht und geprüft werden kann. Erst dann wird sie wieder zur Berathung vorgenommen werden, und es ist sehr leicht möglich, daß sie überhaupt nicht erledigt werden wird, trotzdem sich ein Bundesqesetz zur Verhütung der Ausbreitung

ansteckender Krankheiten unter dem Vieh schon längst als eine nationale Nothweudigkeit" herausgestellt hat. vom Ausland. Ueber berliner Vie.rplaste lästt sich das N. W: Tagebl." von dort berichten: Das baicrische Vier hat allen seinen Eoncurrenten siegreich den Rang abgelaufen, alle Münchener Brauereien besitzen bereits ihre Etablissements in Berlin, es wimmelt von den vcrschicdenartigsten Bräuen": Hofbräu, Lö? wenbräu, Sicchcnbräu, Spatenbräu, Sterneckcrbräu man wird bald neue Namen erfinden müssen, um Vcrwechslungcn vorzubeugen. Das sind nicht Bierhallen im wiener Styl, sondern stattliche Häuser, mit zierlichen münche? ner Fa?adcn und Loggien, vier Stockwerke hoch, und vom Parterre angefangen bis zum vierten Stock empor wird gekneipt, bei Tag und bei Nacht gekneipt. Die Pacht eines solchen Münchener Brau ist unter diesen Umständen ein äußerst dankbares Geschäft. Nur ein Beispiel. Der Wirth vom Löwenbräu", der fünfjährigen Vertrag besaß, zog sich schon nach zwei Jahren als reicher Mann zurück, nachdem er von seinem Jiachfolger 75,000 M. als Ablösungssumme erhalten; er erwarb ein Gut im Rhcingau und sein Nachfolger ist auf dem besten Wege, es ihm gleichzuthun. Eine neue Vierquelle, die sich vor wenigen Tagen erst in der Friedrichsstraße erschlossen und den Titel Gambrinus" führt, übertrifft an LuruS der Ausstattung alle Eoncurreiizlocale. Zwei Häuser weit davon hat Sedlmayr aus München den berliner Biertrinkern ein Bueu retiro eröffnet, in welchem lediglich zwei Zimmer des vierten Stockwerkes zum persönlichen Gebranch: deS Eigenthümers bestimmt sind, der in denselben wohnt, sobald er seine Abgeordnetenpflichten in Berlin zu erfüllen hat. Ein wahrhast monumentales Gebäude führt av der Ecke der Veh-ren-und Friedrichsstraße der Brauer Pschorr aus München auf, und obwohl daS Gebäude kaum bis zum ersten Stockwerk gediehen, ist es doch schon thcilweise vermiethet. Das Parterre bezieht der Hutfabrikant Habig aus Wien, der 120,000 M. Zins bezahlt, das erste Stockwerk Eastan mit feinem Panoptikum, das sich vorläufig noch in der Passage Unter den Linden befindet. Die Pafsage-Gc-sellschaft, welche Eastans Zins von 0,? 000 auf 120,000 M. erhöhen wollte, machte die Rechnung ohne den Wirth vom Pschorrbräu, der sich sofort bereit erklärte, das Panoptikum für die Bagatelle von 100,000 M. in seinem Palais aufzunehmen. Dem letzteren gegenüber hat der Eafctier Bauer soeben den Bau eines Hauses vollendet, das auf der theuersten Grundfläche Berlins steht: die Quadratklafter kostet ca. 15,000 M. Und dicht neben der Pazzage erwarb eine berliner Brauerei um 2,400,000 M. ein Gebäude, in welchem in Hinkunft Berliner Vier mit dem Münchener einen friedlichen Wettltrelt auskämpfen soll. Beherzt genswerthe P r i-vat-Aeußerungen Bismarks über Kaiser Friedrich lesen wir in Wiermann s Kalser Friedrich III." Bismarck sagte u. A. : Ich habe dem Kronprinzen, der durch Erziehung und Tendenzen mehr der vcann der parlamentarilchen Regierung ist, einmal gesagt: Was liegt daran, wenn man mich aushängt, wenn nur der Strick Ihren Thron fest an Deutschland bindet." (1866.) Ich habe damals den Herren, die unsere Siege in Böhmen benutzen wollten, um die Verfassung umzustoßen, gesagt: Habt Ihr die Einwilligung des Kronprinzen zur Wiedcreinführung des absoluten Regiments? Das schlug durch, da die Herren wohl wußten, daß der Kronprinz niemals an der Verfassung rütteln würde." (1866.) Ich soll gegen den Kronprinzen intrigiren, ihn gegen seinen eigenen Willen nach dem Elsaß als Statthalter schicken wollen, um ihn fern von Berlin zu halten ich denke nicht daran, der Plan ist staatsrechtlich unausführbar, im Uebrigen würde der Kronprinz, der die bei Königgrätz mit den Waffen in der Hand eroberten Provinzen auch moralisch eroberthat. eher wie jeder Andere der Mann dazu sein, um die von ihm bei Wörth und Sedan eroberten Elsaß-Lothringer auch innerlich wieder zu Deutschen zu machen. (1831.) Ein schauerliches Ve rbrechen bildet seit einigen Tagen in Brüssel den Gegenstand aller Gespräche. In der Vorstadt St. GilleS erwürgte ein 14jähriger Knabe Namens Albert Laudy semen lliahrigen Halbbruder Eorneille Rigaur, gegen den er seit längerer Zeit emen Haß gefaßt, mittels der Halsbinde, die diezer trug. Albert war an genanntem Tage mit seinem jüngeren Bruder ? er r i aus geringfügigem nnian in iren gerathen: Corneille, der als legitimes Kind der Eheleute Rigaur vor dem illegitimen Albert von der Mutter bevorzugt wurde. hatte ein größeres und besser belegtes Vutterdrod erhalten als letzterer. Darob Zürnte Albert derart, daö er seinen

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Bruder zu Boden wars und lchäumenv vor Wuth diesem so lange den Hals zuschnürte, bis er kein Lebenszeichen mehr von stch gab. Da man den Knaben am Fensterriegel aufgehängt fand, wurde anfangs den Aussagen der Mutter und des jungen Mörders, Jener habe sich aus Abneigung gegen den Besuch der Schule selbst erhängt, Glauben beigemessen, und es fand dann die Vecrdigung ohne Hinderniß statt. Allein auf inzwischen bei der Polizei erfolgte anonmne Anzeigen wurden die Mutter und ihr Sohn in's Verhör genommen. Aldert gestand seine That ein, erklärte jedoch die Thatsache, daß sein Bruder erhänge gefunden wurde, damit, daß die Mutter aus Besorguiß, das Verbrechen möchte die Familie mit Schande be.decken, den bereits todten Knaben am Fensterriegel aufgehängt habe, um den Glauben an Selbstmord zu erwecken. Die Aussagen der Mutter widersprechen diesen Angaben. Letztere wurde jedoch bis jetzt noch in Freiheit gelassen, wäbrend der jugendliche Mörder sich rn Haft befindet. Die inzwischen erfolgte Ausgrabung und Autopsie der Leiche hat über den Schlußakt des Verbrechens noch keine, genügende Aufklärung gebracht. A u S Paris wird g esch ri e, ben: Einige Damen der pariser Gesellschaft haben den Plan gefaßt, nach dem Muster der vornehmen Herrenclubs einen Damenclub zu begründen, in welchem den weiblichen Mitgliedern Gelegenheit geboten werden soll, Zeitungen zu lesen, Schach, Karten, Domino und selbst Billard zu spielen und sich allen jenen harmlosen Zerstreuungen hinzugeben. Di? Küche des Clubs wird vorerst sehr bescheidene Dimensionen be sitzen, da die bisher angemeldeten ClubMitglieder zumeist verheirathet sind und nur den Thee und höchstens hie und da ein Sanqwich im Clublocal einzunehmen gedenken. Der Club wird nur bei Tage geöffnet sein, und zwar während der Ge-schästs-und Clubstunden der Herren. Am Abend werden die Clubmitglieder wieder an den häuslichen Herd zurückkehren. Die Aufnahmebedingungen in den Club werden sehr strenge sein. Nur Damen von tadellosester Vergangenheit und unzweifelhafter Ehrbarkeit dürsen in den Verband dts Clubs treten." Von einem verh ängnißvollen Leichenschmause erzählen moskauer Blätter: Die Controle über den FischHandel aus dem Lande liegt bekanntlich noch sehr im Argen und e5 werden dort verdorbene Fischwaaren zu billigerem Preise leicht an den Mann gebracht. Dieser Tage veranstaltete der Bauer Klanow im Dorfe Anznfrowo einen Leichenschmaus, an dem circa sechszig Personen thellnahmen. Den semen Gasten vorge setzten gesalzenen Fisch hatte K. auf dem Jljin'schen Wochenmarkte von einem Hausirer um ern Billiges gekaust, aber der Genuß deS Fisches kam der ganzen Gesellschaft theuer u stehen. Sämmt liche 60 Personen erkrankten unter Ver giftungssmnptomen und sechszehn mußten in's Jljin'sche LandschastS-Hospital gebracht werden, wo am 1. Marz der Veranstalter deS Leichenschmauses, Klanow, dessen Frau, ein vcrheiratheter Sohn der Beiden und dessen zwölfjährige Tochter unter schweren Leiden verstürben. Von den noch im Krankenhaus Befindlichen gewähren mehrere wenig Hoffnung aus WteoerhersteUung. Ueber eine Hungersnory im Preßburger Comitat wird aus Preßbürg geschrieben: Im Ober - Schüt-ter-Bezirke des Preßburger Comitats herrscht Hungersnoth. Fast 2000 Menschen haben nicht das nothwendige Brod um ihren Hunger zu stillen. Die Behörden, denen unzulängliche Hilfsmittcl zur Verfügung stehen, sind außer Stand entsprechend vorzusorgen. In den Reihen der Hungernden sind typhöse Erkrankungen vorgekommen, die das Aergste befürchten lassen. Eine größere ?lnzahl der Hungernden wird auf Kosten d.'S Grafen Georg Apponyi mit Brod versehen. Da4 Viceaspansamt Preßburq hat Vorsorge getroisen, daö den Bauern und Grundbesitzern, falls sie darum ansuchen sollten, ein Anbaucredit gewährt werde. Menschaumvfeiken, lange deutsch e Weisen, Ctaarrensvtden etc. bei Wm. VI st Wrt 109 r P;r. MSZSVÜ - Hatte ! Xaoob Boi, Eigenthümer. Dat größte,' schönSe und älteste derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eiuaerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten znr ihaltnng von Välleu, Eonzerteu und Versanunlnngeu unter liberale Vedin gen zur VerfSgung.

Grocer nacd

Sozialistische e S 1 1 0 n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter Halle. Sceue Mitglieder werden in den rege! makizen Versammlunacn ausaenomme Mosallich Veitrsg 15 gnrt. Mitglieder der Sektion können A Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt Gntd an ! vtattZliAzm'&iqnalt. i Pennsylvania nabWortii. 6 ngttfd Cpemhaul. 5 Oft.Lt?aik und .'k und stre. I 5:J,kf?,.5tralZk ur t 2ganfeu,. Eins) er mt ?:c5tra?'e. II tcitv-c er d k ftfue: 2'?artm ct t3 fCafrtrfci'l -S !:&t t. i TIc:t tt, an art Sttn tt. tl At?!k? vnb Vof ne !5 ?,r ZU. v.nbzZrfui'jHttt 16 iin'.n itn ff; 5a. IT Hsr! Sri. cnfc 9uUr rt. U Sancc. .tt. ui Vialm 15 Lkcher k? Ich ?u. 8 Lsd Nd Zulfnu Clt 124 lifarca vrl Si5k,e fti VA iäet'b'.a-. Sitfc?rt S-ti. 150 ianl:M fetr. uuk.n6in , :17 Soiumtta und Hi2 Sot X&i .r.ttal Hot. wit St ett 129 ttwene jvrf.l ftceSxt. rlitcT.2 nsa ?:jtn;n 151 Stcfcf.imcs. un5 fctl IS slf ji r?,. an 3$tt et. IW Crr. !m. Vi'.aviu fcti W S'.;t&. d 5t2sn ti. "37 htaman unb 8 Zu 11 i. &t eu.f .-iv jiftni. CrnnfsiBjma ?rau Cti. 24 Ktrtbtan unb ? Str. 5.'0. 5. afcnn i ute 5,5,, tskiZsi! iin 3i. sia.t tt ; 5ri.5jau fc; Vs K'tfccntfl Cfi. erst j St, 18 '.jft?k55t nd Curt eii Hl Ttrttrj; uzt .5,2 U lii tnr.ttitur:a ni aVliiin tl all aatnv.l nr.i tetitri 215 Farbig Waisenhau. 216 Xer.ntffte und 1 Ztx II 3tt4r. m 8 ii$tg:t tt. 2 Ktricttfn ua ösinut 6ti. M 9altfsta uc üu..t Cix. tS Clttl UBb k $sxt fcte. Seticua fcce. r.d t. fclatt ett t7 Statt Ssfcttsi. ä la! rab Hon etc. 19 Ättjan Efc Bin! et. III VcO EB Odsut 6t. tt f?S unb DriU Cte. m eiitirtt d HvOLkb eu, 11 Sashisg, nh ifX s;,. U tleeebOif iiab Osfttapsa ti 18 ßtfla&ri und Ae 5, cu. 16 Keridia unt ESiiiUn 6u. aitnctl und C$tt vtt. T Xesstfje uns QasttngUa eu. 48 Jtnsan'f $8t!4ut. 49 2tUla. 4U fciif?utl jui !3ritp et. 411 Ätff:?fc;s! ttn Ladas? et. tlfl iüotiil uno it)ux$ 421 3. &. U. aeiinb flr.?. 424 3a;a &9o:ra. 424 Kilt, Lve und Keinmal 5t i -it.. .fc 12 iWtxxouut. ioatp.aaa eti ü Ut c&e Uiiina et fcu nd eou) et. 13 cntfln ua tftuaia su. 17 EterUtan und tu, 15 Kldtlo So, un irrt! et. 13 KaMfcn ftc. oa scsnloi ett 112 rtb ocksd ett. SIS Xcctnüg vk. Nd ISexrtB G 51 Uta ad KHotti et 316 IZinoi oad jtanfal U Utrtil unb 2cetoa tt. 518 vttsflsfippi umd Henra 619 Tevneffee und HitCarto 621 Mertdiaa und Paimer. 522 rrtöftr uad Urteidah et y na; Lelllvar ett. vvnf?!ana nd Nouiftan, tt. U D!avar ad ekan, Str. O,d V?an, tx, K lad cd virzia Kt. 17 lilrginiU See. uad tadsia ett ' 98 Ost nd ToSurn tt. 2 vafaloaata tr. nndadtsa . tt ernan nd Donl)tt Stt, tt 9aft und L!Nto!n Lau 614 ikertian und Louth bis odl und South L17 i9 Jte, uad erriS 1 ctirg uta ftpi. nat zutzn ett, Tl Ot and UtLta ett. n tiafttngum ud Ua ett 74 Beete nd Siotgta ett. TScttS b. ad Vi. rs tut nd Btl ett. T8 ettgintaBte.BBd t&B 79 ißtchit R und itotu 71 ecrae d Vnfrkt etn 711 cltJ5 nd fiacttl tt. 714 Bilow aOIiv ett. 16 Teutsch Waisenhau. 719 Saurtl und Drang T1B dUa uad a) ett. n 1' hi ett. 83 DeT)ttigt8B al Xelivar Ctt, 88 Cft so d ,'eatlCtt. 84 ff ea -ext uad Staidfaa Ctt 19 CautftaBroiaVaValta 18 Bet. etactea StliaaL 87 Crtectal uad aidiagi 6tt. 89 ?rau CMfSrgatl. 812 . 8 HlauS.auI. Dft DnUtftstrst 818 ut,t und Kflfti ett. 14 Odi td fiTe9 &U. 821 Van H'ndi S&orl 823 a ott uud artet 824 t&tlti und Dor State ett 91 ZatHland nah Qittdtan ett. VI WtrtMan and (Jurgta Sttat. t-9-1 Knr asB. 1-1-1 Ud Jtaflcn iebtlzalt. iBttln Clara 8-8 etaoalf&T?acTttuL 93rt 6(Pa, DnS ad L8U 4Ugkl8 t itta'.