Indiana Tribüne, Volume 11, Number 205, Indianapolis, Marion County, 12 April 1888 — Page 2
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indiana Tribune. MHMBVBaHHBBHBBSaHMBMaBBBMBaM Srschewt FigliS Sd SVtSgS. ?ie tialiche .TtibSne fotet durch de Träger 12 EentZ er Woche, ei Sonntaa,Tridünk" 5 Cent per Woche. Beide zusammen 15 Cent. Per Poft zugeschickt tu LorauSbezahlung 6 xer Jahr. QsNeez 10 O. WsrvlandS?. MziarapoliS, Ind., 12. April 1888. Mexikanische Rauber. Mr. Edgar Wood, ein Amerikaner, der einen lohnciiden Contract von der mericanischen Negierung übernommen hatte, n?ollte aus der Stadt Mexico mit der nächsten Postkutsche abfahren, um seinen Angestellten den üblichen Monatslo,n zu befahlen. Er trutj eine Handtajche bei sich, welche außer verschiedenen Gedarfsacaenftänden $2000 in Silber enthielt, auucrdem hatte er m emein über den bloßen Leib geschnallten Gürtel lelner Äekanntcn grone Bewunderung erregt hatte. Die Postkntschc fuhr dahin. Wood war der einzige Passagier derselben, und bald wiegte er sich in angenehmen Trän; men. Während der Amerikaner diese Lnft schlösse? baute, hielt die Postkutsche, die sserauke, y:c r o'e oilrur,cue me lde,zen schon angst vor die Stadt igt war, plovllch st.ll. Eine Kugel h.trA t t'urf itttS o,o nrtls1i unterdes aelai sauste durch die Luft, und eine energische Stimme rief 'Tararsc!" (Halt.) Wood wurde todtcnblcich, denn die Bedeutung dieses Wortes war ihm nur zu aut bekannt. Die Postkutsche war von !)caubcrn ub erfüllen, welche jedenr Absicht truaen. ihn falls sich mit der austtlplündern. Im nächsten Anaenblicke blieb die Kutsche stelzen und ein Mann mit einer schwarzen HalbmaSke vor dem Geucht zemte uch am neniter. Hinter ihm standen drei andere Männer mit ähnlichen Masken, cder hatte - einen Revolver in der Hand, und hielt c nrr i r c i in c , I Sie anc oroyeno oem celsenocn enkaeaen. Der Fuhrer der Räuber war unge1 4 c i I wo H er Kutsche ;u steiaen. Wir haben mit Ihnen etwas zu sprechen. gen au er. des, Der Räuber lachte. Sie sind ein Schmeichler, lieber Freund." sagte er dann, ich will aber Ihr Geschenk annehmen. Äuch wären mir Ihre Kleider und Ihr Geld sehr erwünscht. Bitte, geben Sie mir Ihre Reisetasche, und ziehen Sie dann Ihre Kleider aus!" , Wood folgte dieser Aufforderung. Die Räuber nahmen die Handtasche in Empfang und entleerten sie ihres Inhalts, gleichzeitig jedoch schlich sich einer von ihnen unvermerkt an die Seite des Reisenden nnd flüsterte ihm im guten Englisch zu: Wenn Sie mir heimlich $2000 ans dem Gürtel zustecken, den Sie um den Leib tragen, dann sollen Sie den Rest behalten." Der Reisende ließ sich diese Aufforderung nicht zweimal wiederholen. Bald batte er dem Räuber, der einen dunkeloraunen Knebelbart trug und ganz das Aussehen eines Engländers besaß, die $-2000 eingehändigt, und daraufhin durfte er, barhäuptig und ohn Kleider, wie er war, seine Weiterreise antreten. Die Räuber nahmen von ihm höflichen Abschied. Wood fuhr weiter, als aber die nächste Postkutsche kam, die nach der Stadt fuhr, nahm er die Gelegenheit wahr, um wieder zurückzukehren. Eine Dame, die sich in der Postkutsche befand, war so freundlich, ihm einen Shawl zu leihen, damit er seine Blöße bedecken konnte. Der Ausgeraubte begab sich, nachdem die Kutsche wieder in der Stadt angelangt war, sofort auf die englische Bank, mit welcher er seine Geldangelegenheiten zu erledigen pflegte, und wollte'den Rest beö vor den Räubern geretteten Geldes in derselben deponircn. Es siel ihm auf. daß der untere Theil deS Gesichts und die ganze Gestalt des Ezssirers, eines Herrn 'Namens EarloS Watsils, eine ungewöhnliche Aehnlichkeir mit einem der Räuber z.'igte, der ihn auf englisch - anaeredct und um die 82000 Pavieraeld beraubt hatte. Auch die Sprache war dieselbe, doch trat der Beamte so unbefangen und frei auf, daß Wood sich bald t. c , den lioanien aus oem Jtovrc Utilua. der in der tadt dt allgemein geachtete Straßenräuber sein. ' ' I Mann könne ein
$12,0X) m Papiergeld und einen pracht- selten Dame in das Hospital, und Beide vollen Revolver, sowie eine schwere gol- erkannten jetzt mit Sicherheit in Carlos dene Uhr, welche stets in den Kreisen Watsils, dem Eassirer, einen der Räuber
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der Gefragte zitternd. Es thut mir Mühseligkeiten zu erleiden, von denen leid, Don Edgar," sagte jebt der Räu- ihre glücklicher simirten Kameraden im ber, daß ich gezwungen bin, Sie zu Osten kaum eine Ahnung haben, bitten, für einen Auaenblick aus der In den Forts im Westen fehlt es an
Wood hatte unterdessen seine Selbst- freundlich gesinnte Indtaner oder haldherrschung wieder erlangt. Er sah wohl wilde Eowboys zu Gesicht bekommen, ein, daß er gute Miene zum bösen Spiel Im Osten gestalten sich die Verhältnisse machen mußte, und ihn übersiel ein Gal- anders. Die Soldaten können jeden , i s. , o-.v c r I ,
ynmor. ars ich ynen vielleicht ag oie .'innemnircu reiten ocs civliisirten
ch meinen Revolver anbieten?" fragte Redens genießen, ohne siÄ den Gefahren , , e . -, w . f I 1 str : v r. r-i.. " . ? c
;c!) giauve. er ist ocinaye nocy ozi uomy au&icen zn mnsien, uno
er, als Ihr eigener." ihr old reicht hin, um ihnen ein ganz
Am nächsten Tage schickte Wood einen situirten Eollegen sich vielleicht zu derseiner Anaestellten. einen furchtlosen selben Zelt mit wilden Jndianerstämmen
Mann 3!amens Henry Vorke, mit einer neuen Sendung Gcld ab, um seinen Arbeitern den üblichen Monatslohn überbringen zu lassen. Auch jetzt wurde die s? rilfutfsf nrtn Wrtiifirtt rirfrtsTVit deren Anzahl sich inzwischen bis auf acht v v VW UVV f
vermehrt hatte. In der Postkutsche be- einer kurzen Hochzeitsreise mit semer Gatsanken sich mehrere. Mericaner und eine tin wieder nach Hause zurückgekehrt, um
Dame. Die Männer hatten sich hoch und theuer verschworen, daß sie nicht daran dächten, sich on Räubern aus- ' ' ' ' . . plündern zu lassen und hatten dabei mit ihren Revolvern in der Luft derumaefuchtelt, als iedock die Räuber wirklich
erschienen, da war ihnen augenscheinlich Der junge Mann begab sich in eine jede Kampflust vergangen. Die Frau Grocerie, mit einem langen Zettel bejammerte und schrie, und die Männer waffnet, auf welchem Alles verzeichnet
saßen da mit todtbleichcn Gesichtern und rührten sich nicht. Der Amerikaner ' - . . sprang aus dem Wagen und begann aus seiner Winchcster-Büchse und dann aus feinem Ilcoolver auf die vtauver zu schießen, aber es kam ihm Niemand zu Hilfe. Eine Kugel, die ihn von hinten traf, machte feinem Leben ein inöe. Sie war o.. einem Räuber abae'euer..
vcr in seinem Aönjjertt cnljcyteoi einem Engländer ähnlich war und einen braunen Knebelbart unter seiner Maske trug. Die Räuber waren wüthend. Qine Kugel aus der Büchse des Amerikaners hatte dem Knebelbärtigen ein Bein zer? schmettert, und aus öiache dafür hackten sie mit ihren Säbeln den erschossenen Z)orke, in Stücke. Erst dann machten sie sich daran, seine Leiche sowie die überlebenden Passagiere auszuplündern. Jücht einmal die Kleider wurden den tapferen" Mericanern und der mit ihnen reisenden Dame am Leibe gelassen. Die Reisenden kehrten natürlich von der nächsten Station wieder zur Stadt zurück und theilten mit, was mit ihnen geschehen war. Wood sah ein, daß er Gefahr lief, seinen ganzen Gewinn zu verlieren, wenn die Geschichte so weiter fortgehe. Er beschloß, die nächste Geldsendung unter einer starken Esconc von Detcctivs abaehen zu lasten, und begab sich in die Bank, um von Neuem Geld zu ziehen. Zu seinem Erstaunen horte er, daß der Eassirer in Folae eines gebrochenen
Beines krank im Hozpltal liege. Er beaab sicl, in Gesellschaft der von den Räubern ausgeplünderten und mißhan wieder, von denen sie ausgeplündert worden, waren. Sein krankes Bein war ihm von einer Knael zerschmettert worden, die der unglückliche Z)orke uuf ihn abgefeuert hatte ! Watsild wurde bald darauf verhaftet und nach Enaland übcraeführt. wo er vov cincm (iminalgcricht zu London cgen Falschmünzerei und Straßenraubs zwanzig Jahren Zuchthaus oerurtheilt 0 P.0 J ' ' 1 1 worden tit. elmerikanische Soldaten. Das amerikanische Soldatenlebcn ist durchaus nicht mit demjenigen m den europäischen Militärstaaten zu vcraleichcn. Soldaten spielen hier zu Fricdcnözeitcn im Allgemeinen überhaupt keine Rolle. ES macht aber immerhin einen ganz bedeutenden unterschied, ob sie m den Großstädten des OstcnS oder im fernen Westen in einsamen Forts garnisoniren, wo jeden Augenblick Kämpfe Ti. :. .As r rv t . i mil cinoua;en nolancrsiammen kommen. Ujas Xevux der Soldaten im Westen . . - . . f. . f. . ( 1. ledem geselligen Verkehr, und die Soldaten mutten ?.urrlcden ein. wenn ht erträgliches Leben zn verschaffen. Das Schicksal der amerikanischen Gemeinen" i!t freilich niemals beneidenswerth. Sie werden geplagt und geschunden, wie Sklaven, und sind sind in der Regel froh, wenn sie ihre Dienstzeit hinter sich haben und wieder in das Privatlcben zurückkehren dürfen. Man sagt ihnen ungerechter Weise nach, daß sie in der Regel Taugenichtse sind, die auf andere Art keinen lohnenden Broterwerb finden können. Anders verhalt es sich mit dcn Ofsiciercn. vüic Art und Weile, wie ,unae Burschen in West Point zu Ofsicieren herangebildet werden, ist sattsam bekannt. Die Eonaresnnitalieder haben das Vorrecht, neue Schüler für diese Eadcttenschnle zu empfehlen, und sie machen von demselben gewöhnlich den Gebrauch, datf sie Söhne einflußreicher Väter" in der Anstalt unterbringen. Hat nun der Jüngling seine Ofsiciersepauletten und damit eine lebenslänaliche Versorgung erhalten, dann wird er in der Regel zunächst in eine Garnison nach dem Westen geschickt, um sich im Kricacrc n. c - mensr weiler aus;uvllocn. ')az rauhe Leben im Westen behagt ihm nicht, und er versucht, einen Posten in en östlichen Staaten zn erlangen. Drt draußen muß er sich mit gesalzenem Schweiner " t i t r ' fleisü), mit Prosen, uppe, Bohnen, Erackers, Gemüse in Blechbüchsen und ahnlichen Lebensmitteln beanüacn. während ihm in den Städtendes Ostens alle Genusse der Elvllisation winken. Es wird darüber geklagt, daß der ,Ncpotismus" in den Ver. Staaten nirgends so vorherrsche, wie aerade in der Armee. Ein jeder Ofsicicr sucht sobald wie möglich eine Anstellung im Generali,-. ... Mn'.rt: ... ...... ' t slaoe zu zti,milgion ooer einer anderen Gronstadt zn erlangen und spielt dann den Hahn im Korbe. Die Herren, welche . Ctt I fZt fsV.r. ... n-f ' i. im encrai naoe in uieaao anaeucui sino, yaoen leoen ag nur von 9:30 bis 3:30 Uhr Nachmittags Dienst, -i r m. c r r c " und dabei finden sie noch hinlänalich Zeit, um je nach Gefallen eine oder zwei Stunden zum Lunch" zu gehen. Dabei t.t... n . :... .? " , . . r I I ww vvv r V qaoeii ic ituou einacriairerc. veaueme Bureaus und genießen ihr Leben nach Gefallen, während ihre minder alücklich y-.-k 1 m . herumschlagen müssen. Auö dem Leben. Ein junger Mann in Chicago hatte lch kürzlich verheirathet und war nach einen eigenen Hausstand zn gründen. Wir wollen allen Leuten zeigen, wie gut ir wirthschaften können,-" sagte er zu .- O- .-V f Tl i i feiner rau. q oersieye micy varauf, uno ia) wm fclver aue un ere Ankaufe besorgen." siano, was feine rau für lyre rieme Wirthschaft zuhaben wünschte. Einger n c i. i l ' t i faulger .aoenoiener irar iym entgegen und fragte ihn nach seinem Begehr. Ich brauche Mehl uud Gewürz, Milch und Brot, Muskatnüsse und Preßhefe, Kartoffeln. Stärke und " O, bitte," unterbrach ihn der Clerk, - ff "r y. i t ri.i ' ' ..tt Sie nicht die Güte' baben. mir
öle gewünschten Pachtn ctnjctli änzuegeben und dabei zu sagen, wie viel Sie von jedem Artikel haben wollen? Wie viel Mehl z. B. verlangen Sie, und von welcher Sorte?" Der junge Mann wurde roth. Davon hat mir meine Frau, die Allie, nichts gesagt," antwortete er. Ich weiß nicht, wie viel wir brauchen." Wie groß ist Ihre Familie?" fragte der Elerk. Es sind unserer zwei," antwortete der junge Herr. Haben Sie keine Kinder?" . Rein!" Nun." meinte der Elerk. ..da brau-
chen Sie vorläufig wohl nicht viel Mehl im Hause. Deuten Sie, Sie können mit einem Faß oder mit zwei Fässern auskommen?" Der trt 1 i. ? --. -r. yemann oesreuie zwei a,scr, Pfund Muskatnüsse." Auaen schelmisch blinzelten. Natürlich." lautete die Antwort. Denke Tag nuss ff fragte der Elerk. Vcecrrettig, er muß aber frisch gepflückt sein," erwiderte der Käufer. Gepflückt?" fragte der Elerk entsetzt. Ja, ich will keinen alten Mccrrettig !" Da werde ich Ihnen kaum dienen können," entgcgnetc der Elerk. Wir hatten nur Meerrettig in Flaschen, können aber nicht garantiren, daß er erst gestern aus der Erde geholt worden ist." Vtun," sagte der junge Mann, dann will ich überhaupt keinen' Meerrettig. Schicken Sie mir ferner für drei Dollars Backpulver." Der Elerk schnitt ein erstauntes Geficht, sagte aber kein Wart. Sonst noch etwas gefällig?" fragte er dann. Der Kunde bestellte einen Eimer voll Kochbntter, die natürlich von der fchlcchtesten Qualität war, und machte dann noch weitere Bestellungen. Die ganze Sendung müsse aber unbedingt noch vor Abend in seinem Hause abgeliefert werden. Der gefällige Elerk versprach, AIleS pünktlich zu besorgen. Die junge Frau schlug die Hände über dem Kopfe zusammen, als die Waaren vor ihrer Wohnung anlangten. Es waren zwei Fi'hrwcrke nothwendig, um all den Stoff aufzunehmen, und Sachen be; fanden sich darunter, die absolut werth: los oder doch ausreichend waren, um eine große Familie für lange Jahre hinaus zu versehen. Seit der Zeit kauft die Frau ihre Grocerics selber, mknn sie welche gebraucht. Ihr Gatte hat indessen das Vertrauen an sein HauShaltungs-Talent fast vollständig eingebüßt. Vom Jnlande. Iii der Nähe von Havanna kuf der Insel Euba dauert das Räuberunwefen noch immer fort. Der Sohn des reichen PlantagenbesitzcrS Alentado ist ncncrdings von Räubern entführt worden, die für seine Freilassung ein Löse? gcld von HV000 verlangen. B e i m S p i e l w a r f ein Knabe in Burgettstown in Pennsylvanien einen Lasso um den Hals eines kleinen Jungen Namens James Burton. Ehe die Mutter des Letzteren dem Spaß" ein Ende machen konnte, war das Kind todt. Der Junge hatte den Strick fest angezogen und den kleinen Spielkameraden erwürgt. In LongNidge in Maine lag unlängst Frau Esther Pottcr in Folge langjähriger Schwindsucht im Sterben. Sie hatte vier Kinder, von denen sie das Baby am meisten liebte. Sie konnte den Gedanken nicht ertragen, sich von dem: selben trennen zu müssen, und schloß es fest in ihre Arme mit dem Wunsche, es möge mit ihr von dannen gehen. Ihr Wnnsch wurde erfüllt. Sie war kaum 2 Minuten todt, als das kleine Kind in Krämpfe siel und binnen wenigen Minunuten seiner Mutter im Tode nachfolgte. Es ist eine altbekannte Thatsache, daß ein Mensch manchesmal mehr aushalten kann, als ein Thier. In Mellinville im Staate New Zjork liegt eine 85jährige Frau Namens Anna Elapper schon seit 25 Tagen krank im Bette. Während dieser ganzen Zeit hat sie weder Nahrung noch Medicin zu sich genommen, und doch befindet sie sich noch immer am Leben. Natürlich bcsinden sich ihre Kräfte fortwährend im Abnehmen, sodaß man ihren Tod täglich erwartet. Manor Röche von Chicago in Illinois hat 210 Wirthschaftsbesitzern mittheilen laßen, daß sieauf der schwärzen Liste" standen und künftig keine Li ccnscn mehr erhalten könnten. Die Unglücklichen haben sich Verletzungen zweier Polizeioerordnungcn zu Schulde:' kommen lassen, von denen die eine bestimmt, daß nach 12 Uhr Nachts keine Wirthschaft mehr offen fein darf, wahrend die zmette den verkauf von Aler oder WyiSry . it f m f tnrsirtsfi Oslsl Cvii rtit itrtr . . . nr t l up ..v. I ll'.w A IAM rftlll A AM . . 1t l A - juiiyc iUJiuc wciuiuti. jciuc ji stimmuiigen waren schon seit Jahren NU! ' , l. n . n . f . f ein looier Vucysiaoe gewesen. Ein T e n f e l s s i s ch, einer bei Vampire des Oceans, wurde in der Nähe von amplco in Dcerico von einigen Fischern gefangen. Die Fischer umschlangen das Unthier mit Seilen und es gelang ihnen, Pferde vorzuspannen, welche den Gefangenen an das Ufer zo: gen. Der Teufelssisch wog zwei Tonnen, sah aber gerade aus, wie eine riesige Fledermaus, als man ihn an das Land brachte. Er war 15 Futt lana und 17 Fuß, von den Finnen ab gerechnet, breit; sein Maul hatte einen Umfang von fünf Fuß. Man hatte in den dortiaen Ge wässern schon seit längerer Zeit ähnliche Seeungehcuer gesehen, doch war es nie möglich, eines derselben zu fangen. In Stanford S v r i n g s i n Connecticut erwachte dieser Tage George Johnson aus festem Schlafe durch eine furchtbare Erschütterung seines Körpers und heftigen Schmerz. Sein mörderisches Geschrei brachte aus einem anstoßenden Zimmer seine Frau und einige Nachbarn herbei, welch' Letztere einen Cf i t. . r ... . - ffiffifiZG d n u'n. iirzi yeroei,a)asflen, ver feyr bald fand,
und dann nahm er seinen Zettel wieder styen. Ein Schacht ist bereits 50 Fuß , zur Hand. Geben Sie mir ein Pfund tief in festes Gestein eingetrieben und hat 1 Pfeffer, ein Pfund Gewürz und zwei -ine Ader von 40 Zvun Dicke aetronen. i
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Lilien ic auey ganz genau, oazz gibt. Die Steinformation ist im AllgeSie zwei Pfund Muskatnüsse lzaben wol. meinen Serpentin; die Ader ist eingelen?" saate der Elerk. während seine o;,rt.Sirt mrifan
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n vieueicur, oa icy coen Quar:. das Silber n Hornblende und
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herlaufen werde, um mir Muskat- , Schiescralimmer eingebettet. Die Ader
e zu kaufen t zeigt dieselbe Erscheinung, wie die in den Was wünschen Sie sonst noch?" stcht;m Meilen entfernten Roaer'scken
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. MS-if- - : -.v .V- V-"V. tttö erhalten hätte: glatt Johrson be-! hauptete, nichts vön einem Schusse zu ' wissen, als man sie aber untersuchte, fand ? man, daß sie sich einen Revolver, dessen j eine Kammer leer war, an's Bein gebun-; den hatte. Wie es heißt, war Frau! Johnson eifersüchtig auf ihren Mann, und es soll deswegen schon seit längerer j Zeit Unfriede zwischen ihnen geherrscht . haben. Johnson wird schwerlich mil dem Leben davonkommen. R e i ch e Gold- u n d Silberlager sollen in dem östlichen Ausläufel der erzreichen Gogebie-Kette, drei Meilen von Wakesield in Michigan, aufgedeckt worden sein. Seit Mitte voriaen Iahres haben Minneapoliser und St. Pauler Bürger dort ganz im Stillen Bohrungen lms Ausarabunaen voraenonnnen und sollen iekt sicker sein, da sie eine Gold- ' . , . rube im Veiten Sinne des Wortes bewelche S9 bis H100 per Tonne Gold er-: bonaten, im Hanaenden von Porphyr ; und Granit. Das Gold ist in fe lcm Gruben bearbeitete. I n E l l i n w o o d i n B e n t o nConnty im mittleren KansaS befindet sich eine der arößten Ansicdlunaen des Westens. Die dortige Gegend liegt 1800 Fuß über dem ccereSspiegel und ist tischebcn. Die meisten der Ansiedler sind mit geringen Mitteln hingekommen und haben "sich nunmehr durch jahre langen tfleiK nnd gute Ernten ein hübsches eigenes Heim erworben. Auch die Geschäfte in dem 1200 Einwohner ahlenden Städtchen gehören den Deutchcn. Einer der ältesten Ansiedler und Mitbegründer der Eolonie ist Herr M. Räder, der sich bei seinen Landsleutcn des größten Einflusses und der höchsten Achtung erfreut. Der Name Ellinwood soll von einem Amerikaner und seiner Frau herrühren, der seiner Zeit sich dort eine Heimstätte genommen hatte, sich dann von seiner Frau scheiden ließ, die nun als selbststandige Person die nebenan liegende Biertelsection als Heimstätte aufnahm und nach fünfjähriger Frist ihren Mann wieder hcirathete. So schlug Mr. Wood mit Hilfe seiner EheHälfte dem Gesetze ein Schnivpchen, sie besaßen nunmehr zwei Heimstätten und verdanken auch jenem Streiche die Berewigung ihres Namens. Ein entsetzlicher Fall von mörderischer Veranlagung bei einem Kinde, der den des Knaben Jesse Pomeroy fast in den Schatten stellt, wird aus der kleinen Stadt Delhi in Ohio gemeldet. Dort lebt eine arme farbige Frau, Namens Ellen Green, mit drei Kindern, einem fünfjährigen Knaben und zwei kleinen Madchen, erst zehn Monate alt und Zwillinge. Der Knabe hat von Anfang an große Abneigung gegen seine kleinen Schwestern kundgegeben nnd mehrfach gedroht, sie tödten zn wollen. Bor einigen Wochen versuchte er, der einen mit einem glühenden Schüreisen ein Loch in den Kopf zu brennen, und vor einigen Tagen schleuderte er sie von einer Bank hinunter, auf welche das Dienstmädchen sie in die Sonne gclegi hatte. Dieses verbot ihm ernstlich, seine Schwestern wieder zu 'berühren; aber kaum hatte sie den Rücken gewandt, als er das eine arme Ding ergriff und ihm beide Beine und einen ?lrm zerbrach; dann ergriff er die andere kleine Schwc. stcr und hatte auch der bereits einen Arm zerbrochen, als das Mädchen wieder er. schien. Anö Wuth, daß ihm sein Vor: satz nicht ganz gelungen war, riß bei kleine Mordbube den Ofen um und ver suchte das Haus in Brand zu steckn, Schon vor einem Jahre hat er ein ande res kleines Mädchen mit einem Messe angefallen. Vom Auslande. Ueber militärische Neuerung teu, welche auf die Initiative Kaiser Friedrichs zurückzuführen sein dürften, serlautct, daß zunächst die Ausbildung vcs GardckorpS, welche, was dic Zcitcinthcilung betrifft, von derjenigen der anöcren ÄrmcckorpS bisher abwich und während die letzteren nur einmal im Iahre das Ercrzicrcn in höheren Truppenverbänden übten, ein solches zweimaliges im Frühjahr und Herbst sich wiederholendes Ercrzircn kannte, der Ausbildung der übrigeu Korps völlig angepaßt werden dürfte. Im Zusammenhang damit steht wohl auch eine Verfügung, wonach in Zukunft die Reknltcn des GardckorpS, die bisher früher einberufen wurden als diejenigen anderer Armeekorps, künftig mit den letzteren zu gleicher Zeit eingestellt werden sollen. Sodann betrachtet . ' r c man das ergangen? verbot, wonacy oie Offiziere während der Dauer der Trauerzeit keine Epaulettes tragen dürfen, als einen Vorläufer des Wegfalles der Epaulettcs überhaupt, und man ist der Anficht, daß noch weitere Vereinfachungen in der Bekleidung und Ausrüstung, namentlich derJnfanterie-Ossiziere.geplant würden. Schließlich scheint auch statt des alten im Jahre 1845 gegebenen und 18(35 nur unwesentlich verbesserten ErcrnrreglemeutS für die Infanterie ein neues m Aussicht zu stehen, welches den Tnippcn mehr Zeit für die Gefechtsausbildung lassen dürfte. Zur Sittengeschichte Chiuas. Der Hongkong Tclegraph"erfährt Folgendes ans Kanton. Der Sohn des VicekönigS Tf'chang Tschi Tung wird hier für das chinesische Neujahr erwartet. Derselbe hat sich im Norden, wo er sich der Eramen halber aufhielt, in große Schwierigkeiten verwickelt. Im vcrgangenen Jahre sollte der junge Tlcheong seine Examina ablegen und der Vicekönig selbst sandte dem Chef der Ober-EraminationS-Commis'sion seine Visitenkarte, eine dringende Aufforderung, seinen Sprößling nicht durch fallen zu lassen. Der Herr glaubte nun sicher sein Eramen bestehen zu können, vertändelte seine Zeit mit der chinesischen Demimonde in chincfisch Paris, nämlich Futschau, und würdigte auch Schanghai eines längeren Aufenthalts, dessen sich die Hetären noch lange vergnüglich erinnerten. Darob veraaß er aänilich sein Eramen und cr-
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ffirScSiif --v? -- - -v f?ÄiÄ:-; -v. fcylctt uoeryaupr lncyt m Pekings Die Naineii der bestandenen E:indidaten wurden nach Beendigung der Examina verlesen und mit dem Prädicat vorzüglich" fand sich darunter auch derjenige des jungen Tschcoug. Er wurde vorgerufen, um öffentlich belobt zu werden, nnd jetzt stellte sich heraus, daß er am Eramen überhaupt nicht teilgenommen hatte ! Der Ehef der Eommisilon befand sich jetzt in schwieriger Lage. Ganz verschweigen ließ sich die Sache nicht, so machte er aus der Noth eine Tugend und klagte den jungen Mann an. Was darauf erfolate. ist unbekannt, doch kann er wohl kaum schwer bestraft worden sein, denn augenblicklich macht cr wiedcrum daS Examen, diesmal aber hat er sich auf Befehl seines Vaters persönlich cinzufinden. Daß er eS glänzend bestehen wird, darüber wird wohl bei Niemandem ein Zweifel herrschen. )aö höchst gemeingefährliche Treiben einer Dame aus den besfern Ständen beschäftigte jüngst hie erste Strafkammer des Landgerichts I. in Berlin in längerer Sitzung. Aus der Untersuchungshaft wurde die vermittwete Kreisgcrichtsräthin Bertha Böttcher, geb. Schiller, vorgeführt, welche im Laufe der letzten Jahre eine wahre Geisel für die Berliner Geschäftswelt gewesen ist. ES wurden ihr nicht weniger als 53 Betrugsfalle zur Last gelegt, jedoch erwähnte der Ätaatsanwalt, daß nach dem Bekanntwerden der Verhaftung der Angeklagten durch die Presse noch so viele Anzeigen gegen dieselbe eingelaufen seien, daß voraussichtlich noch eine Nachtragsanklage wird erhoben werden müssen. Die Beschuldigte, wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung vorbestraft, hat nun deshalb noch eine besonders schwere Verantwortung aus sich geladen, weil sie ihre bisher unbescholtene Tochter, die Klavierlehrerin Susanne Böttcher, mit in's Verderben gezogen hat, denn diese sollte hrer Mutter in 6 Fällen Beihilfe geleistet haben und hatte deshalb ebenfalls auf der Anklagebank Platz zu nehmen. Die erste Angeklagte, Frau Böttcher, scheint von einer unsinnigen Verschmendungösucht beseelt zu sein, und hat, um sich in den Besitz der dazu erforderlichen Mittel zu setzen, den Kredit, den sie sich unter falschen Vorspiegelungen und auf Grund ihres Titels zu verschaffen gewußt, in der ausgiebigsten Weise auSzu? nutzen verstanden. Zu den Beschädigten aehören in erster Linie elf Berliner Pianinofabrikanten, denn in einem Zeiträume von einem Jahre hat die Angeklagte nicht weniger als elf Pianinos gekauft, wofür die Lieferanten außer einer geringen Anzahlung nichts erhalten haben, denn sowie die Instrumente in dem Besitze der Frau Böttcher waren. hatte diese nichts Eiligeres zu thun, als sie zu versetzen, oder für jeden Preis weiter zn veraunern. Auch die MöbelHandlungen wurden von der Anaeklaaten m arger Weise gebrandschatzt :c. Der von ihr angerichtete Schaden beufsert fich nach einer Berechnung der Auklagebehörde aber immerhin auf ca. 12.000 M. uud das in einem Jahre ! Der GerichtsHof erkannte gegen Frau Böttcher auf 5 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, während deren Tochter, die unter dem verderblichen Einflüsse der Mutter gestanden, mit 6 Monaten Gefängniß davonkam. B6b6 ist todt !" So lautet die Klage im Pariser Studcntenvicrtel. Welcher Pariser Student hat B6b6 nicht gekannt, den riesengroßen Jungen von athletischer Gestalt, dessen Gesicht immer jung, immer roscnroth war und keine einzige Falte auswies. So oft Bebe nach Paris kam er wohnte in Abbeville gab es im akademischen Viertel ein großes Fest. V6b6 schwärmte für die Studenten, er war reich und warf das Gcld mit vollen Händen aus. Früher war er sogar fleißig gewesen, ocnn er hatte seine juridischen Prüfungen mit Erfolg abgelegt. Aber er wollte nichts fein als ein alter Student, und blieb es. Jetzt ist V6b6 in tragischer Weise zu Grunde gegangen. Sonnabend Morgen passirte er, nachdem er die Nacht in Gesellschaft lustiger Freunde durchgezecht hatte, die Brücke St. Michel, als er von einem heftigen Schwindclanfall erfaßt wurde. Er beugte sich über die Brüstung nnd warf sich in die Seine. Das Wasser ging hoch, Rettung kam zu spät. Fünf Stunden später wurde seine Leiche aus dem Wasser gezogen. Man benachrichtigte seine Mutter telegraphisch und gedenkt, ihm ein feierliches Leichenbegängniß zu veranstalten. Aus Südwe st - Rußland werden in der russischen Presse Klagen laut über deutsche Bettler, die daselbst die Gegend unsicher machen sollen. Dieselben zögen, auf dem Rücken einen Sack und in der Hand einen tüchtigen Knüp pel, von Dorf zu Dorf und von Haus zu Haus, stellten sich als arme Reisende vor und erpreßten dnrch Bitten nnd Drohunaen Almosen. Einige gewitzte russische Zeitungen haben nun herausbekommen, daß diese Söhne BiSmarcks" nicht? minder als deutsche Spione seien, welch, auf diese Weise ihr unsauberes Geschäf betrieben, und verlangen ein energische Eingreifen seitens der Regierung. Kaiser Wilhelm's drei Leibarzte werden jetzt, da der Kaiser todt ist, wieder ganz zu ihrem militärischen Wirkungskreise zurückkehren. Professor Dr. v. Lauer, Generalstabsarzt der Armce, mit dem Range als General-Licute-nant, ist Wirklicher Geheimer OberMedizinalrath mit dem Range eines Rathes erster Klasse, Chef des Sanitätskorps, Abtheilungschef, der MedizinalAbtheilung des Kriegsministeriums. Direktor der militärärztlichen Bildungsanstaltcn und Präses der.PrüfungskomMission für Obcr-MilitSrärzte. Am 80. Geburtstage des Kaisers Wilhelm erhielt er den Titel Exzellenz", ist schon 1808 in Wetzlar als Sohn eines dortigen PredigerS geboien, erhielt auf dem Friedrich-Wilhelm-Jnstitut zu Berlin seine Ausbildung und brachte eS in verhältnißmäßig kurzer Zeit bis zum Regimentsarzt beim Kaiser Alerander-Regiment. Im Jahre'149 wurde er Leibarzt bei dem damaliaen Prinzen von Preußen und ist I seit dieser Zeit ununterbrochen der Person ! des Kaisers nahe gewesen. Generalarzt ! Professor Dr. Leuthold ist Regimentsarzt ' des Gardc-Kürassier-Regiments, und Stabsarzt Dr. Timann Baraillon.Sarzt im Kaiser Alerander-Garde-Grenadier-ReaimentRo. 1. ...
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äck J9 A Ai. tfms 5 Jßzs mark :(1m SäcJe&L f'DAS GK0SSE--Schmcrzcnlicilmlttcl. Die kidcnve Menschheit sagt: 351 Heilungen sind wunderbar. Die Wirkungen sind unfehlbar. eö heilte Chronische Fälle 4.jahrtger Leiden oüständig. Krüppel konnten ihre. Lrücke sortwersen und waren dauernd geheilt. Chronische Fälle augenblicklich geheilt. Seine Rückkehr der Tchmerze. Keine Lchmerjen l vielen Jahren. Das große Schmerzenhellmittel. 20,000,000 Flaschen verkauft und in jeder Hell,. Vatlenten erneuern mit Vergnügen ihre Zeugnisse. Einmal geheilt, immer gehellt. Kein Rückkehr der Schmerjtn nachdem in mal gehellt. ? hat eben gerettet und Geld gespart. Doktoren empfehlen e. Apotheker lobe . Das best Heilmittel. Jeder Tropfen wirkt. heilt sicher und schnell. Jeder man ist erstaunt. s hellt unfehlbar. Jede Flasch bringt Hellung. S allen Apotheken ,u 50 Gent die Flasch Verkauft. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, US. 000000 Eine kinderlose Ehe ist selten eine glückliite. SLGie uno medurch diesem Uebel in kurzerZett abqcbolfen werden kann, zeigt der Rettungs'Slnker", Seite?, mit tnmr getreuen iötlcecn, welcher ron dem a.ten deutsäeu Hkil-Jnstitut in New Fork berauSzczeben wird, auf die klarste 23eise. Junge Leute, die in den Etand der Ebe treten wollen, sslliea den Sxrua? Echillers: Ä'rukn prüfe, wer sich entz bindet, wehl beherzigen, und da8 rcrtress!täe Buch lesen, ehe si? den wichtigsten Stritt tii Leben thu t Wird sür 2Z Gern in Pestmarken, in teutscher Sprache, sorgsam verv ackt freireriintt. dresse : ve,ttscdssliei1-Iu!ZUtut,1I Clinton PLk'. New York. N Y. In 3nrianorcIi, Ind., beim VuckhKndlcr G. Keylar. 29 Sud Iel&wre SU 000000 Cures Removes Tan, Sunburn, Oee Stlngs, Mos qulto and All insect Cites, rar 1X3, BL0TCEL3, Ilmnora, Elrth-raArk, and everr form ofsVln blomialiea, poitlvcly errrod on tho xao&t delicato ekln wltliout leavtnz A soar, bj 3ZL0X ÖXLtmX3XLt. Prlce SScts., COcts. and $1. At drurclsta or b7 mail. Tho Hop Pin "Knfg Co.. l.'ow Iiondon, Coan. Littie 110p 'ui 10T Bicx-neftoacae, cjroepsi. biilousnees an-d eonstlpatlon have xu equal. 25a. a'ltn AtiOttjctcn u oaoin. gtastt Eure flroier darnach! H. F. SOLIIDAY'S Vröparirtes Buchweizen -Mehl Reines Ballpulvcr. Woblschmeckende Extrakte und Gewürze. Wollt Ihr daS Beste, dann lauft bei uns. (fit bit Saison 1887. A. Gaylor, Office: O 7XrR. "Wea JsUr. TeleHbo 49. Luxus ! Die ..See Line Moute (l&STl UNd C.0 C & I BAHN). t Diese ausgezeichnete Bahn befördere Passagiere nach ?5Ritt, ?I-vRn1 BiiflYilo, und allen Neu England Städten Stblafwagen zwischen Indianapolis und New Bor?. ohne Wagenwechsel. . Direkte Verbindung nach Missouri, Arkauf,a8, Texas, Kansafi Nebraska, Oolorac o, Californiea und M exiko. ' VierZgste Aate. ET" Man deude sich .deaeu ne? Jnssr matton an D. B lartin, Om'I Paff. Agent. ll5. . j. Nichc ,1, Sen'l West. Agent, St. L u i 4. Politische 'ilnkündiaungen. Jü t eijcrilf : 2 it Oultnet Nte,rsen ber ntfchilbunB d,r it?mUiattif4 SVUv. -r
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