Indiana Tribüne, Volume 11, Number 204, Indianapolis, Marion County, 11 April 1888 — Page 3
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Der Landstreicher.
Amerikanisches Leie?kbild von Max Lortz'mg. (3ortfifeuna;);::r So, zetzt weißt Du etlväswaö Dtcy nichts angeht, und ich hofse,''Dü bist befriedigt. Uebrigens war jenes Zufammentreffen in Jersey Citn.ein.Aufall; ich hatte mich an die Fersen der Beiden geheftet, um womöglich auszukundschaften, wohin sie geben wollten. - Und nun erinnere Dick Deines Bersvreckens. Ben. und brich es nicht, denn ich habe Dich gern, Bennn, ich ich liebe Dich und . "j.l. 'l.t. 'l n' C fC. u k,".t inoaiic nill)l rnii -im scHUWC" Tom mit der artlickkcir und Verschämt- ' heit eines Mädchens hinzu, eilte in die Küche Zurück und machte-sich, wieder an . die Arbeit. Obgleich Ven das seinen jungen Freund umgebende Geheimniß nicht aus dem Sinn wollte, so vergaß er doch nicht dessen Nath, wandte sich an den Oberkoch und wurde von diesem aller Form Nechteits mit age und Bell beleynt. Es ging ihm wirklich über Erwarten ! qut. zx mußte zur rechten Zeit incewOrleans ankommen und unterwegs durfte er das Fett aus den Kochtopsen der Ärgenta" abschöpfen, während seine Beschaftigung nur dazu diente, seinen Appetit zu erregen. Nach New-Orleans und den 20,000 Dollars brauchte er nur die Hand ausstrecken. Mehrere Tage waren verflossen und schon lag Memphis hinter den Reifenden. (5s war eine wundervolle, ' sternhelle Nacht, und die weiche, balsamische uft des Südens umsing bezaubernd die Sinne unserer beiden Abenteurer, die sich der Länge nach auf den Guards der Portseite ausgestreckt hatten. Ben lag mit den Ellenbogen auf einen Haufen von Tauen gestützt, Tom schmiegte sich dicht an ihn und summte ein Liedchn. Bon dem Dk über ihnen her erklang Stimmengemurmel und fröhliches Lachen, denn auch die Kajütenpassagiere erfreuten sich des köstlichen Abends. Plötzlich stimmte ein voller Sopran ein liebliches Volkslied an und die herrlichen Töne flössen über das Wasser nach dem dunklen Waldsaume hin, der den Horizont begrenzte. Ven war entzückt; bei dem ersten Ton hatte er die Sängerin erkannt, schweigend lauschte er eine oder zwei Strophen und siel dann selbstvergessen in den Refrain ein. Das Lied kam nicht zu Ende. Ein furchtbarer Stoß, ein Stöhnen, ein Krachen das Boot zitterte vom Steven bis zum Stern und schwankte wie ein Trunkener, Balken brachen und splitterten, und Ben fühlte sich mit unwiderstehlicher Gewalt weit hinaus in den Strom geschleudert. Selbst bei seinem unfreiwilligen Fluge durch die Lust hörte er die Alarmrufe und das Angstgeschrei, welches die Stille der Nacht zerriß. Dann aber schloß sich, über ihm der gewaltige Fluß und als er wieder an die Oberfläche kam, stieß er mit dem Kopse an eine Planke. Nasch ergriff er sie und entdeckte zu seiner Freude, daß sie groß genug war, um sein volles Gewicht tragen können. Die Argenta" hatte eine Landspitze am linken llfer umfahren und war eben im Begriff, nach der entgegengesetzten Biegung zu dampfen, alL sie von einem mächtigen Baumstamm so in die Backbordseite getroffen ward, daß unsere beiden Freunde und die auf dem über ihnen besindlichen Decktheil sitzenden KajütenPassagiere in den Strom hinabgeschleudert wurden. Das Boot selbst litt dabei keinen sonderlichen Schaden, und die Geschwindigkeit, mit der eS fuhr, trug es weit hinaus in den Mississippi, ehe die Maschine rückwärts gerichtet und der Laus des Schiffes aufgehalten werden konnte. Als dies endlich gelang, waren die Opfer der Katastrophe durch die schärfe Strömung schon aus der Hörund Sehweite fortgerissen worden. Plötzlich fühlte Ben, wie irgend Etwas gegen die Planke, auf welcher er schwamm, anstieß, und als er mit der Hand hinabreichte, erfaßte er lange Wellen dichten Frauenhaars. Mlt großer Anstrengung zog er die Ertrinkende zu sich empor und bemühte sich, die halbbemußtlose Gestalt auf die Planke zu ziehen, doch sank diese unter dem so vermehrten Gewicht. Er schlang einen Arm um das Brett, ließ sich in das Wasser hinabgleiten und hob mit vieler Muhe die Gerettete hlnauf. Die Planke trug nicht nur diese Bürde, sondern Ben durfte sich auch an lhr fest yalten und Nch, wenn auch nur zum Theil, auf sie stützen. Er war ein vortrefflicher Schwimmer und brauchte noch nicht zu verzagen. Wo aber war die Argenta", ihre einrv rr zia.e yosinung 5 anz in oer verne bllnktcn ihre Lichter, und in der Nähe des (chlncs bewegte sich ein anderes Licht hin und her. Es mußte das die Jolle des Dampfers sein, die nach den über Bord Geworfenen suchte. Ob man sie wohl finden würde? Und konnte man sie sinken? In jedem Augenbllcke wurde die Entfernung zwischen ihnen und dem Dampfer größer. Er schrie aus voller Lunae, schrie immer und immer wieder um Hllse, aber ach ! Daü Rauschen des Stromes verschlang sein Rufen, und die Planke mit ihrer kostbaren Last tncb welter und welter. Die Araenta" dampfte den Mississippi auf und ab, von einem Ufer zum andern, nach allen Richtungen forschend. Es gelang ihr auch, einige der Opfer aufzufinden und zu retten, aber nicht alle, und endlich sah sich der Kapitän genöthigt, das Nachsuchen aufzugeben und die Fahrt fortzusetzen. Ben sah die Lichter der Araentaimmer schwächer werden, und als sie sämmtlich erloschen waren, entsank ihm L . . . f r, f sinster und schwarz, und daS Sterngefunket leistete ihm keinen Beistand. Die lunqe Dame hatte er aus dem r . . - n s. ... Brett so placirt, daß sie ziemlich sicher auf demselben lag. um sie aber vor jeder Gefahr des Herunterfallens zu bewahren, befestigte er sie mit einer Schärpe, welche ste über der Schulter trug, an der Planke. Eine halbe Stunde ging diese seltsame r. x t c r Reise unter beiderseitigem Schweigen
fast der Mutn, eine klugen slrengten icicgnipyii4c uiiuac uu juhijih u.m sich an, die Dunkelheit zu durchdringen ; ' i die Firma ihres Onkels Braß in vielleicht tauchte irgendwo .in der Nähe , New-Orleans kam die Antwort, sie seien das Hier aus. aber Alles um ibn ber war alle wohlbehalten daselbst angekommen.
vorwärts, und dle scyneUe Strömung trieb sie rasch mit sich fort. Dann gab die auf dem Brett ruhende Gestalt Zeichen des vollständig n?iedergekehrten Bewußtseins und fragte: Um dcS Himmcls willen,' wo bin ich?" Ein Unglück ist uns zugestoßen, wir sind vom Schiff geschleudert worden und schwimmen jetzt auf dem Mississippi. Doch fassen Sie Muth und halten Sie sich an der Planke fest, wir werden bald an das Ufer treiben, oder man wird uns aussinden und uns retten." Um Gottes willen, retten Sie mich !
Ich will nicht ertrinken! Ich will noch nicht sterben!" flehte das Mädchen, mi sie ergriff in ihrer Angst krampfha Won'fi rfiitlfir flehte das 'cadchen, und st -tl J w,.. . . Veruhiaen Sie nch!" tröstete dleicr eindringlich. So lange Sie auf der j plante vielven, iji reine nnmureioare Gefahr vorhanden, aber hängen Sie sich nicht so an mich, sonst gehe ich unter." Sie zog ihre Hand zurück, und so schwamm das junge Paar weiter durch die Dunkelheit der Nacht. Allmählich wurde Ven erschöpft, und zuweilen drückte sein Gewicht so aus das Brett, da dasselbe tiefer fank und seine Gefährtin laut aunchne. Tann nahm um er Held alle Kraft, die ibm noch geblieben war, iusammen und schwamm hinter der Planke her, ohne uch an derselben feUzuhalten. Aber jeder dieser Versuche wurde immer chwacher als der vorhergehende, und er fühlte, daß es immer mehr mit seiner Kraft zu Ende ging.. Gerettet!" rief er plötzlich. Gott sei Dank, meine Füße haben den Boder berührt, ich kann gehen!" Ven war mit seiner schönen Bürde, die, wie der geneigte Leser wohl schon vermuthet hat, keine andere war, als die BeZitzerln der wundervollen grauen Augen, auf einer der unbewohnten öden Inscln des Mississippi gelandet. Obwohl vorläufig gerettet, befanden sie sich dennoch ln einer sehr gefahrvollen Lage, denn sie waren vollständig erschöpft, durchnäßt und halb erfroren und nicht lm Stande, sich irgendwie zu erwarmen oder zu starken. Zwar glng die Sonne bald aus, aber auch ihre Sonnenstrahlen hätte sie kaum vor dein sicheren Verderben geschützt, wäre nicht glücklicher Weise sehr bald ein Flachboot an dem Eiland vorbeigefahren. Der Kapitän, ein menschenfreundlicher Mann, nahm die Verunglückten nicht nur an Bord, sondern versah ne anch mit trockenen Kleidern, fachte die erlahmten Lebensgeister durch alle möglichen StärkungSmittel wieder an und ließ es überHaupt an keinerlei Pflege fehlen, so daß die Beiden sich nach mehrstündigem geT t f r ? ' C f lunoen cylas wieoer emlgermaVen woyl fühlten. In Vlcksburq stiegen die Geretteten an's Land, und nachdem die junge Dame Alles, was sie an Werthgegcnständen bei sich führte, unter der Mannschaft vertheilt und dem Kapitän einen Diamantnng zum Andenken gezchenkt hatte, begaben sie sich in ein Hotel, und Ben sorgte sofort für einen tüchtigen Arzt. Die gemeinsamen Gefahren und Erlebnissc hatten zwischen ihnen ein engeres Band gewoben und dazu kam das Gefühl der Dankbarkeit, welches das schöne Mädchen gegen denjenigen emvfand, der sie dem sicheren Tode in den Wellen entrissen. Unser Held hatte ihr die Veranlassung und die Umstände seiner abenteuerlichen Fahrt nicht verschwiegen, worauf sie ihm die Geschichte ihres Lebens erzählte. Im Alter von vier Jahren verlor Vertha Ford ihren Vater, der seine Wittwe mit zwei Kindern in mißlichen Verhältnissen zurückließ. Die jüngere Schwester stand jetzt im vierzehnten Lebensjahre und war Zeit ihres Daseins eine kranke, stille Dulderin gewesen. Vertha war von einem unverheiratheten Bruder ihrer Mutter an Kindes Statt angenommen worden und hatte alle Vortheile genossen, welche Reichthum zu bieten vermag. Vor zwei Jahren war der r Xir c rw n jqeim aeilorvcn uno nacy icinem eira mcnt durfte sein Vermögen im Betrage von 300,000 Dollars nicht getheilt wer den, vielmehr wünschte er, daß es in die Hände seiner Adoplivtochtcr und seines öieffen überging, die sich mit einander vermahlen sollten, und zwar zwa Mo nate, nachdem Vertha das 18. Lebenssahr zurückgelegt baben würde. Weigerte nch der eine Theil, diese Verbindung zu schließen, so siel der ganze Nachlaß an den in die Ehe willigenden Theil, der andere erhielt nichts. Sollten Beide gegen die geplante Heirat!) sein, so siel das gesammte Vermögen an eine Anzahl wohlthätiger Anstalten. Bertha liebte ihre Mutter von ganzem Herzen uud dieje hatte ihrer Kinder we gen sich viele Entbehrungen auferlegen und bittere Leiden durchkämpfen müssen; sie besaß ferner eine Schwester, die durch eine unheilbare Krankheit ihr Leben lang an lhr chmerzenslaqcr qcseiselt war: gab Bertha ihre Zustimmung, so hatte sie Alles, was ihre Lage erträglich machen und verschonen konnte, wies ne die "-bex binduug mit ihrem Eousin, jenem Blacksmith, ab, dann wurden die Ihrigen in eine uuuer t dumme Lage versetzt. Wo? blieb ihr da übrig? Trotz dieser Eröffnungen verzichtete Ven noch nicht auf sein Glück, denn ein inneres Gefühl flüsterte ihm zu, daß ihm Gegenliebe winkte. Er rechnete auf den Zufall; vielleicht kam das Verbrechen jenes Mannes, von welchem er auf seinem Lauscherposten in Pittöburg erfahren hatte, und der schmähliche Handel mit jenem Nlvver doch noch an das Tages licht, vielleicht war der Falschmünzer im Mississippi ertrunken. Letztere etwas - .-, rr- i 's n r ; unchristliche Erwartung erwies sich in- , dessen als eine trügerische, denn auf die f, ! 5 . Sv Ben hatte keine Zeit mehr zu verlieren, wollte er noch das Ziel seiner Fahrt erreichen, er verabschiedete sich daher von seiner schönen, noch immer schwachen Gesährtin, die ihm noch einmal warm, !t zärtlich dankte und ihm das Gelübde abnahm, sie bei ihrem Oheim in New- : rieans auszusua)er. Es war der letzte Tag des September ; bls dorthin hatte unser Freund noch weibundert Meilen i Lande und noch
emmal so vlel aus dem Wasserwege zurückzulegen ; dazu blieben ihm nur noch der ganze nächste Tag und ein Bruchstück vom zweiten Oktober. Die Aussichten waren schlecht, allein es gelang .ihm, nachdem er mehrere Stunden am Hafendämm auf eine Gelegenheit fortzukommen gespäht hatte, Arbeit auf einem Flachboot zu erhalten, welches nach Baton Rouge fuhr, der früheren Hauptstadt des Staates Louisiana. Es war schon spät am 1. Oktober geworden, als er dort landete, und morgen srüh sollte er in New-Orleans sein! Verzweifelte- Aussichten! Allein das Glück verließ ihn nicht, am Ufer lag ein Frachtdampfer zur Abfahrt bereit, in der Dunkelheit des Abends schlich er sich zwischen die Vaumwollballen, und da ? m i sA rr ' c t. l
oas Voor reine Passagiere ausnaym uno Niemand an die Möglichkeit dachte, daß sich blinde Fahrgaste einsinden konnten, so blieb er ungestört in seinem Versteck und versank bald in den tiesen Schlaf der Erschöpfung. Tageshelle strahlte ihm in'ö Gesicht, als er durch derbes Schütteln aufgeweckt wurde. Aufgewacht!" schrie ihm ern Neger in die Ohren. Wir müssen den Ballen hier haben. i Das Boot lag schon sett längerer Zelt vor Anker und eine Schaar schwarzer Werftarbeiter war damit bejchaftlgt, es auszuladen. ! Wo bm ich?" fragte Ben, indem er aussprang und sich die Augen rieb. Wo Sie jetzt sind? Nun in NewOrleans, wo denn sonst?" In New-Orleans! Die Wanderschaft war zu Ende! Die Wette gewonnen! Ben vermochte eS kaum zu fassen, und doch verhielt es sich so, er war an Ort und Stelle, am Ziel der ersten 'hat seines Lebens, und noch dazu am Morgen des 2. Oktober. Es war Punkt vier Uhr, als er an das Ufer sprang und um zehn erst erwartete Smythe, sein Gegenpart rn der Wette, in New Jork sein Telegramm. Ein Gefühl freudiger Hoffnung strömte ihm durch die Adern und verschönte sein Antlitz. Er besaß jetzt ein kleines Vermögen, zwanzigtausend Dollars warteten auf ihn in New vjoxt, und vierhundert waren laut Uebereinkommens für ihn in New Orleans eingezahlt worden, er brauchte sie nur abzuholen. Zmanzigtaufend Dollars, vorsichtig und gut angelegt, warfen ihm unter Umständen ein jährllcheS Einkommen von zwölf bls fünfzehnhundert Dollars ab, und wenn er sich ernstlich nach einem einträglichen Beruf umsah, der ihm bei seinen zahlreichen Konnerionen bald zufallen mußte, durfte er schon wagen sich um Vertha's Hand zu bemühen, vorausgesetzt, dieselbe war noch zu vergeben. Solche Hoffnungen und Pläne wanoelten ihn zu einem ganz anderen Menschen um. Alles erschien ihm freundlich, heiter und glücklich, und er hätte laut aufjauchzen können, als er Eanalstreet durcheilte. Er trat in einen Uhrenladen und erkundigte sich nach der Zelt ; es war genau fünfundzwanzig Minuten nach neun, die Uhr wnrde tagtäglich vom Observatorium in Washington aus rculirt. Fünf Minuten später trat er in die Rotunde des St. Eharles Hotel und telegraphirte an Smythe nur die Worte: Ich bin hier. Benjamin Eleveland." Er händigte die Depesche dem Telegraphisten ein, sah es mit an, wie dieser sie erpcdirte, und setzte sich dann ruhig nieder, die Antwort abzuwarten. Wie ein Triumphator saß er da, und goldene Träume zukünftigen Glückes umschwebten und umgaukelten ihn. Jetzt schlug es zehn Uhr, und der Beamte trat an ihn heran und übergab ihm folgende Depesche, die von seinem freunde unterzeichnet war: Lieber Junge, wir haben Alle Mltleld mlt Dlr; vor sunszehn Minuten traf Dein Telegramm ein, Du hast um dreißig Minuten verloren. Das Geld ist an Smythe abgeführt worden. New Vork, zweiten Oktober, zehn Uhr fünfundvierzig Minuten Vormittags." (Fortsedung folgt.) yeudal., Militär und PolUtß Staat. luS der .Hamb. Reform'.) Kaiser Wilhelm, der Begründer deS Reichs, ist unter Theilnahme der ganzen gebildeten Welt zur Ruhe gebettet worden. Aber bei dieser im Ganzen so unvergleichlichen Feier sind doch auch große Unebenheiten, ja schwere Schaden zu age getreten, an denen das preußi? sche Staatswesen noch krankt. Preußen erfreut sich nun schon vier Jahrzehnte hindurch der äußeren onn eines Aersassungsstaates, eine Reihe deutscher Mittel- und Kleinstaaten schon um -Jahrzehnte länger, aber noch ist leider der Verfassungsstaat nach manchen Richtungen hin auch nur äußere Form, der noch sehr viel fehlt, bis sie in das Leben der Nation übergegangen sein wird. Und selbst an der Form fehlt eS noch vielfach. ' Aus dem alten Feudalstaate entwickelte sich in Folge der 'Schöpfung stehender c am!Wi9 c 0s n H)eere oer cunar- uno Pollzelsiaar. Aber aus dem Feudalstaat wurde mancheS Element herüber genommen. Der ritterbürtige Adel, welcher einst den Fürsten so viel zu schassen gemacht hatte. wurde nun an den Hof gezogen, damit er nicht daheim aus oose Gedanken komme; er wurde durch die Freuden und Zerstreungen des Hoflebens, wie durch die Hofamter und Gunstbezeugungen, durch OfsieierS- und hohe Beamtenstellungen zahm gemacht. Der Adel, das Mllttar und hohe Beamtenthum erfreuten sich be sonderer Privilegien, das Volk keiner: es wurde oft schlecht regiert, oft aber auch so, daß eS ihm äußerlich wohl ging, wie der kluge Landmann sein Bieh qut halt. weil er dann daraus größeren Nutzen zieht. Nur durfte das Volk natürlich nicht daran denken, selber ein Urtheil darüber zu beanspruchen, was ihm srommte oder nicht. Darauf ist nun das Verfassunqsleben aufgepfropft. Aber das Volk wird in Wahrheit von oben herab doch noch als vollständig unmündig behandelt. Es wird nach wie vor durch Landrath und Gendarm regiert; eine wirkliche Selbst Verwaltung haben sich wenigstens einiger maßen einige wenige größere Städte erj rungen ; aber auch diese werden von oben kerao daran nach Moalichkett aehmvert
und chikanirt, und schon seit einer Reihe von Jahren haben sie sich gegen harten Ansturm zu vertheidigen. Wohl können die Vertreter des Volkes in wichtigen Dingen mitsprechen, aber die Wahlen werden durch Druck und Zwang und durch allerlei Kunststücke verfälscht; der wirkliche Wille des Volkes kann gar nicht zum Ausdruck gelangen. Und es ist damit leider in letzter Zeit nicht besser, sondern schlechter geworden. Immer mehr gestalten sich manche angebliche Volksvertretungen zu Mameluken - Ver-sammlungen.
Bei Hose tritt der alte Feudal-, Mili- , tär- und Polizeistaat noch am schärfsten j zu Tage, ja da herrscht er bisher noch ! c rw t t m J ' ganz, nur oie uolenzen oer ParlamentsPräsidien sind eigentlich daran geklebt. Die Parlamentarier, welche sonst durch Einladungen zu Hosfestlichkeiten ausgezeichnet werden, sind dort zu einer demüthigenden Rolle verurtheilt, wenn sie nicht sonst eine hoffähige Eharge zu vertreten haben. Sie werden gegen den jüngsten Lieutenant zurückgesetzt. Das ist nun nachgerade kein großes Unglück; sie brauchen ja nicht hinzugehen. Aber die unwürdige Behandlung, die ihnen aus Anlaß der Trauerseierlichkeiten für Kaiser Wilhelm zu Theil geworden ist, überschreitet doch alles Maß. Die höchsten Herrschaften sind, kaum im Stande, daran wenigstens im Augenblick etwas zu ändern. Die Reste des alten Feudal-, Polizei- und Militärstaates wirken durch ihr Schwergewicht und durch die Tradition von selbst, und es wäre eine stark durchgreifende Hand erforderlich, um eine Aenderung herbeizuführen. Die Wünsche, Befehle und Zrlasse der höchsten Herrschaften können dagegen bis jetzt nicht aufkommen. Die Parlamentspräsidien bitten den Kaiser, daß die Parlamente sich in würdiger Weise an dem Trauerzuge betheiligen dürfen. Kaiser Friedrich hätte gewiß diesen Wunsch ersullt, aber er vermag es nicht einmal, dem Reichstag zu einer würdigen Betheiligung zu verhelfen, das wäre gegen das Reglement", und das Reglement ist ein großes Kunstwerk, an dem nicht nur die heutigen Künstler der Hosetlquette, sondern auch die auf JahrV t " M r unoerie zurua milgearoeller yaven ; dagegen kann selbst der Monarch nicht mit einem Male aufkommen. Kaiserin Auguste befiehlt, daß Jedermann, soweit Raum dazu vorhanden ist, ihren verblichenen Gemahl sehen durse, Begunstlgungen sollten daher nicht vorkommen. Au8 diesem Grunde wird den Pariamentsmitgliedern eine besondere Stunde der Besichtigung verweigert. Und was macht die Polizei und die Hofmaschinerie daraus? Hunderttausende, welche sich zum Dom drängten, um noch einmal ihren Kaiser zu sehen, !)aben ihn nicht zu sehen bekommen, weil das fast nur zu einem Privilegium für Bevorzugte gemacht wurde. Und als man den Parlaments- und Bundesrathsmitgliedern endlich eine Stunde anweist, hat man zugleich großen Truppentheilen dieselbe Stunde angewiesen. Den Berliner Janhagel hielt man auch nicht davon ab, zusammen mit den Kürassiren die Vertreter des deutschen Äolkes mit denen der deutschen Negierungen und ihren Gattinnen und Töchi : j r i - r. c r i . lern zuruerzusrocn uno zu mauramren, so daß sie froh waren, wenigstens mit heiler Haut heimzukommen. Und wenn wir uns sonst im Staatsleben umsehen, wiederholen sich die Seenen vor dem Berliner Dom auch auf viele.r anderen Lebcnsgebieten in der verschiedensten Weise. Es werden nur nicht so hohe Leute betroffen, wie Minister v. Bötticher und Präsident v. WedellPiesdorf. Darum wird nicht so viel Geschrei darüber gemacht. Wenn nur Kaiser Friedrich uns noch lange erhalten bleibt, so ist er sicher der Mann dazu, mit manchem alten Schutt aufzuräumen und neuen Wein in alte Schläuche zu gießen. Ueber die U e b e r s ch w e mmungen in Oesterreich -Ungarn wird unterm20. März berichtet: Im Allgemeinen ist die Überschwemmung im SauGebiet Galizienr noch immer bedeutend, weilsdieEismassensichindenEinmündungspunkten stauen und nur von der russischen Seite aus gesprengt werden können. Zu diesem Zwecke wurde die Mitwirkung der russischen Kommunikations-Organe angerufen. Soweit die Überschwemmung bisher übersehen werden kann, wurden in Westgalizieu mehr als 40 Landgemeinden nebst einigen Gutsbezirken von der Ueberschwemmung hart mitgenommen und um ihre Vorräthe, theilweise um den gesammten Viehstand gebracht. Im Weichselgebiete Galiziens wurden gegen 120 Ortschaften von der Überschwemmung heimgesucht. Die größte Verheerung richtete das Hochwasscr imNiepolomicer, Brzesker und Tarnower Bezirke an. Bei Niepolomice ist der Eisenbahndamm unterwaschen. Die Wintersaaten sind im Umfange einiger Meilen vollständig vernichtet. Nicht geringere Verheerungen wurden durch den Rabafluß in der Umgegend von Myslcnice angerichtet. Aus Ungarn wird gemeldet: Die Gemeinde Bogv-Jszlo im Pester Komitate ist völlig überschwemmt; die Nothlaae der Bevölkerunq ist groß. Bei Raab wurden die Schutzdämme an vier Stellen durchbrochen. In den Gemeinden Utoin, Roman und Nemct-Szt.-Mihaly herrscht großes Elend. In Folge der Eisstauungen überschwemmte die SzamoS dieGemeinden Oroszmezö und Sosmezö. Die Gemeinde Nagy-Honda ist gefährdet. In Szatmar sind zahlreiche Häuser cingestürzt. In ber Stadt herrschen Noth, Angst und Schrecken. Die Bevölkerung ist im höchsten Grade erbittert wegen der mangelhaften Schutzvorkehrungen der Behörden. Im Ganzen sollen nur acht Känne zu Verfügung stehen. Weiter wird berichtet, daß die Szamos in ihrem Laufe mehr als zwanzig Dörfer überschwemmt habe, deren Bewohner hilflos dem Elemente preisgegeben seien. Das Elend daselbst soll über alle Beschreibung groß sein. Nach den in Pest eingegangenen Nachrichten umfaßt das vom Körösfluß bei Bekcs überschwemmte Gei biet 20,000 Joch, die Stadt ist sehr ge- ! fährdet. In der Stadt Szatmar sind be- ! reits 50 Häuser eingestürzt. Bei dem Orte Dob sind 10,000 Joch überschwemmt. Der bei Bekescsaba neulich aufgeführte Rinadamm ist weaaes
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