Indiana Tribüne, Volume 11, Number 204, Indianapolis, Marion County, 11 April 1888 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint Figlich und Ssnntags. .ie tägliche .TibSn' kokt durch deTrger12 f Ccnti rtt ma&t. die Sonntaa4Tribüne" 5 Cents per Woche. Beide ,ufmmn 1b Cent. Per Post zugesjickt in Lorautte,ahlung 6 per 2hr. OsSee: 10 O.Mazvlandür. JndianapoLS, Ind., 11. April 1383. (Englische Vanknoten. Das Papier für die Noten der Bank von England wird in ?)orkshire angefertigt, und zwar zugleich mit dem Wasserzeichen, welche das charactcristische Merkmal der Banknoten bilden. Die Anfertigung des Papiers wird sorgfältig überwacht, nnd es wird Sorge dafür getragen, daß eö nicht in die Hände Unberujener gelangt. DaS Papier hat, wenn es die Maschine verläßt, einen silbcrartigen Glanz und ist so stark, daß es ein Gewicht von etwa 30 Pfund ertragen kann, ohne in Stücke zu reißen. Der Druck wird dann in der Threadneedle Straße in London besorgt, von wo aus die fertige Banknote zuerst in die Bank von England" und dann in den allge; meinen Weltverkehr gelangt. Jede einzelne Banknote ist nicht nur mit den: Datum dcS Druckes und mit ihrem nominellen Werthe bezeichnet, sondern enthält auch ihre eigene besondere Nummer, welche in ein großes Buch ein getragen wird. Kommt sie, nachdem sie einmal die Bank verlassen hat, wieder in dieselbe zurück, dann wird sie sofort zer stört und durch eine neue Banknote ersetzt. Die Noten werden natürlich prompt honorirt, falls sie sich als echt ausweisen. Vor mehreren Jahren wurde eine gan;e Anzahl von Pfund-Noten, die aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts stammten, in der Bank prascntirt und wurden sofort bezahlt, da es sich herausstellte, daß sie echt waren. Die Engländer sind in Gcldangelcgenheilen nicht kleinlich. Das kleinste, von der Bank von England ausgegebene Paxiergeld lautet gegenwärtig auf einen Betrag von 5 Pfund Sterling, der größte auf 10,000 Pfund. Kommt einmal eine Banknote wieder in die Bank zurück, dann wird sie nicht mehr wieder in Umlauf gesetzt, und dies ist einer der Gründe, warum die englischen Banknoten in der Regel so sauber und neu aussehen. Man . kann an einem Tage ein ganzes Bündel ?!oten auS der Bank holen und dasselbe noch uneröfsnet an demselben Tage wieder in der Bank deponiren: es wird zerstört oder doch theilweise derartig verstümmelt, daß es für den öffentlichen Verkehr nicht mehr brauchbar ist. Nach zehn Jahren wird es dann zum Tode durch Feuer verurtheilt. Ueberhaupt ist es die Regel in allen Londoner Banken und Kaufgeschäften, stets die Nummer und das Datum, wenn eine Banknote eingezahlt wurde, zugleich mit dem Namen des Ueberlieferers in ein Buch einzutragen. Auf diese Weise wird die Verbreitung gestohlener Noten fast unmöglich gemacht. Die Herstellung einer jeden Banknote kostet der Bank von England m Durchschnitt ungefähr 5 Cents. Jeden Tag werden von ihr 20,000 bis 30,000 Noten eingenommen und an ihrer Stelle neue Scheine verausgabt. Stellt es sich heraus, daß irgend eine Serie von Banknoten nachgemacht worden ist, dann wird die gan;e Serie eingezogen, und in sol chen Fällen kann eS xafsiren, daß an ei ncm einzigen Tage bis 80,000 Note in der Bank zur Einlösung eingereicht werden. Uebrigens ist die Bank von England sehr liberal, wenn es sich darum handelt, verstümmelte und fast ganzlich unkenntlich gewordene Banknoten wieder einzu, lösen. Es werden ihr manchmal Bank noten überreicht, von denen nur noch ei nige Fetzen übrig geblieben sind, und doch erden sogar diese Fetzen prompt hono rirt. In manchen Fällen bezahlt die Bank sogar Noten, die ihr gar nicht überreicht werden, doch muß man in solchen Fällen den Nachweis liefern, daß man die Bills" wirklich besessen und späterhin verloren hat. Verschollene Silberminen. Vor hundert Jahren suchten die Pio niere in Kentucky mit ebensolchem Eifer nach den Swift'schen Silberminen, wie seiner Zeit der spanische Seefahrer Ponce de Leon der Quelle der ewigen Juacnd" nachforschte. Erst später gerieth die Geschichte dieser Minen in Vergessenheit, und es wurde der Gegenwart vorbehal ten, neue ?!achforschungen nach den verschollenen Schätzen anzustellen. Richter Haygood hat in seiner Geschichte von Tennessee geschrieben: Im Jahre 1790 oder 1791 kam ein Mann, NamenS Swift, in das ostliche Tennessee und brachte seine Tagebücher mit. Aus denselben war ersichtlich, daß er in den Jahren 1761, 1762 und 1763 sowie später im Jahre 1767 in der Umgegend des Red Bird-Fork in der Nähe des KentuckyFlusses, welcher seinen Abfluß nach dem Cumberland-Fluß hat, ganz bedeutende Silberminen besessen habe. Aus seinen hinterlassenen Papieren ergab sich, daß er in Gemeinschaft mit zwei Franzosen an der Red River Fork" deS KentuckyFlusses eine reiche Ausbeute an Silber 'gemacht habe. Damals war indessen die Gegend noch von Indianern beoölkert, und die Rothhäute verleideten den Weißen das Dasein. Letztere zogen es vor, die Silberminen auftugeben und von dannen zu ziehen. Wie aus dc Tagebüchern Swift'S hervorgeht, vergruben die Silbergräber am 1. Septemder 1796 Silber, daö sie aus ihren Minen gewonnen hatten, an den Ufern eines großen Baches, welcher eine südliche Richtung besaß. Der Name deö Baches wird natürlich nicht genannt. Swift berichtet, daß er und seine Ge fährten Silber im Werthe von $22,000 bis 30,000 in der Nähe des Baches vergraben hätten, und er habe mit seinen Kollegen die Stelle genau bezeichnet und auf den r.afcn Buumen nicht' nur seinen

Vlliliilll illlVjVltltun .y die Stelle, wo das Silber vergraben wurde, schwere Steine zum Merkzeichen, gelegt. Nicht weit davon vergruben die Flüchtlinge Silber im Werthe von ungefähr $15,000 in dem Erdboden, und auf einem anderen Platze brachten sie Silber im Werthe von etwa $6000 unter. Auch noch an einem anderen Platze haben die Schatzgräber nach den Angaben im Swift'schen Tagebuch Silber im Werthe von ungefähr $3000 verborgen. Sie waren einfach nicht im Stande, die

-?rr: t!trtirnrrif Vi.rt Jnnrn nits! stllf Schatze mit ilch zu schleppen, und mußten zufrieden sein, daß sie vor den sie verfolenden Indianern tlir nacktes .'even retten konnten. Von der Eristenz ihrer Reichthümer und ilirer Silberminen hätte überhaupt kein Mensch etwas aewuut. wenn das Tagebuch Swifts nicht darüber Auskunst gegeben hatte. ' (5rii iebt erinnert man sich an die alten Geschichten und alaubt. daß es in den Gebirgsgegenden Kentuckys wirklich Stellen gede, die lloer enthalten. Neuerdinas werden im südöstlichen Theile deö Staates Nachforschungen angestellt, . -i T Y .fl fr'tt. um oie langn vericyoiienen livermlnen wieder aufzufinden. Viele Leute sind fest davon überzeugt, daß sich in jener Gegend viel Edelmetall in der Erde besindet, doch weiß leider kein Mensch die betreffenden Stellen aenau anzugeben. Als Euriosum mag noch angeführt werden, daß Qswift, dessen Tagebücher noch heute so großes Aufsehen erregen, zu seiner Rtlt in Tennessee als Falschmünzer verhafte', wurde, weil man ihn in dem Verdacht batte, daß das von ihm ausgeaebne Silberacld nicht echt sei. Er wurde jedoch von aller Schuld entlastet, als es sich herausstellte, das; sein wilder wirklich echt und gut war. Ahornzucrer. Wie in vielen anderen Theilen det Ver. Staatcii, so wird auch in Illinois und besonders iu den dortigen Countics Hancock, AdamS, Pike, McDonough, Schuyler, Brown, Fulton und Hendcr son jedes Frühjahr viel Ahornzucker gewonnen. Auf einer Stelle in der Nähe von Plmnouth in Hancock Eounty besinden sich allein mehr als 1000 Zucker-ahorn-Väume, welche schon seit länger als 40 Jahren ausgebeutet werden, und auch in diesem Frühjahr einen sehr reichlichen Ertrag zu liefern versprechen. Die Kunst, aus dem Saft der Ahornbäume Zucker zu bereiten, haben die ersten Ansiedler von den Indianern erlernt. Das Verfahren ist einfach genug. Die Ahornbäume, welche den Zucker spendenden Saft liefern sollen, werden mit einem Bohrer tief angebohrt und in die Ocffnung wird ein Rohr aus Sumach oder Flieder gethan. Unter diese Röhren werden hölzerne Tröge gethan, welche yjx Aufnahme des aus den Bäumen entfließenden afteS bestimmt sind. Der 6ft muß in regÄmäßigen Zwischenrlsrncn eingesammtlt werden, und die Leute, welche sich dieser primitiven Jndustrie widmen, schlagen in der Regel in der Nähe der Bäume ein Zelt oder gar eine hölzerne Hütte aus, um stets in der Nähe zu sein. Zweimal täglich wird vermittelst eines Ochsengespanns und eines Schlittens oder Wagens, auf welchem sich Zuber oder Fässer befinden, die öcundfahrt gemacht, um deii aus den Bänmen getrauselten Saft zu sammeln und in den Kochkessel zu bringen. Derselbe ist gewöhnlich in der Erde eingegraben und wird besonders stark geheizt, um den Saft, aus dem Kessel geschöpft und durch Flannel siltrirt, in ein Faß zu thun, damit er sich abkühle. Von diesem Faß aus kommt er in einen anderen, den Syrupkcssel". Dort wird er weiter eingekocht, bis er die Eonsistenz von Snrup erreicht hat. Will man Harten Zucker herstellen, dann wird der Srrup noch in einen dritten Kessel gethan und dort weiter gekocht, bis man ihn in eigens dazu bestimmte Formen gießen und nach längerer Abkühlung sich in demselben zu wirklichem Zucker bilden lassen kaun. Der auf diese Weise gewonnene Zucker hat eine dunkelbraune Farbe und einen eigenthümlichen Geschmack, welcher vielen Leuten sehr angenehm erscheint. Es erfordert viel Mühe und große Geduld, wenn man guten Ahornzucker zubereiten will. Das Feuer unter den Kesselu muß Tag und Nacht geschürt werden, und besonders dasür muß man Sorge tragen, daß der kochende Saft aus den Kesseln nicht überläuft. Ein kleines Stück Speck, welches man in den Kessel wirft, soll nicht allein das Ueberlaufen verhindern, sondern auch dem Zucker besonderen Wohlgeschmack verleihen. Der Ahornzucker ist hier zu Lande besonders unter den alten Ansiedlern noch immer sehr beliebt und sie ziehen ihn dem Rohr- oder aus Runkelrüben Hergestellten Zucker ganz entschieden vor. Jedenfalls erzielt er im Markt stets einen guten Preis und findet willige Käufer. Die Saison, in . welcher er hergestellt wird, ' dauert in manchen Jahren nur sechs Wochen, mährend sie sich in anderen Jahren über eine Zeit von zwei bis drei Monaten ausdehnt. UebrigenS wird neuerdings vielfach über gefälschten Ahornzucker geklagt. Daö magnetische Kind. Dr. E. H. Root erzählt im Medical Reporter" folgende interessante Geschick)te: Im August v. I. begab ich mich auf eine Ferienreise und kam dabei in eine Landstadt, wo ich viel von einem Wunderkinde horte, welches magnetische Eigenschaften haben sollte. DaS Kind wurde von allen Leuten in der Nachbarschaft als ein Wunder ange: staunt, und die Spiritualisten behaupteteu, dasselbe sei mit übermenschlichen Kräften ausgestattet und würde bald ein werthvollcs fpiritualistisches Medium bilden. Ich ging in das Haus und bat um die Erlaubniß, das Kind sehen zu dürfen. Mein Gesuch wurde mir gewährt. Die kteme oiiy" war cxt 3$ ayrc au, und war sü? ihr Alter ungewöhnlich klug. Sie war blond und zeigte eine wächserne Gesichtsfarbe. Auf Befragen erfuhr ich. wie das Kind

zu oern Nuse gekommen war, em menscy-

licher Magnet zu sein. Die Mutter erzählte mir folgende Geschichte: Im Februar des vorigen Jahres spielte die kleine Dolly mit mehreren Thee- und Eßlöffeln, und dabei machte ihre Mutter die sonderbare Wahrnehmung, daß die Löffel dem Kinde an den Fingern haften blieben, auch wenn es alle Versuche machte, die Lösfel abzuschütteln. Das Kind hatte sich dabei durchaus nicht anzustrengen. Es hatte nur nöthig, seine Fingerspitzen in das Geschirr zu thun, in welchem sich die Lösfel befanden. Fast 'ein jeder Löffel haftete sich an die Fingerspitzen an, und bald baumelten die Lossel an den Fingern herum, bis die Mutter selber hinzukam und die Lösfel entfernte. s- c t r i ! c c ' Avuroe oies majr gelyan, oann ner oas Kind im Hause herum und hatte an jedem Finger einen Löfsel hängen, der absolut nicht seinen AnHalteplatz" aufgeben wollte. Der Fall interessirte mich derart, daß ich beschloß, darüber nähere Untersuchungen anzustellen. Znerst versuchte ich es mit vier Theelöffeln, welche ich in die unmittelbare Nähe eines MagnetS aus Eisen brachte. Die Löffel waren aus verschiedenen Metallmischungen hergestellt, und der silberne roollte durchaus nicht an den Magnet Herangehen. ö!ur die plattirten Lössel, die schon bedeutend abgenutzt waren, blieben wirklich fest an dem Magnet haften. Dann nahm ich die Löffel und brachte, sie in die Nähe des Kindes. Der silberne Löffel blieb auch nicht an den Fingern der Kleinen hängen, während die anderen Löffel an den Fingern derselben mehr oder minder fest haften blieben. Ich befahl dem Mädchen, die Finger seiner Hände in die Höhlung der Lössel zu - legen, ohne sie sonst weiter anzufassen. Es kostete mir einige Mühe, die Löffel zu entfernen, trotzdem sie nur mit den Fingerspitzendes KindeS in Berührung standen. Dann versuchte ich ein neues Experiment. Ich brachte die Lössel in Berührung mit der Nase und mit den Lippen des Kindes, und in jedem Falle blieben die. Lösfel hängen, als ob sie angewachsen wären, und waren nur mit Gewalt zu entser? nen. Anfänglich glaubte ich, das Kind sei künstlich magnetisirt und dadurch auf die seltsame Eigenthümlichkeit vorbereitet worden. Ich nahm ein Handtuch zur Hand und einen Schwamm. Ich wusch die Hände und das Gesicht des Kindes sorgfältig ab, aber trotz dieser Vorsichtsmaßregeln wiederholten sich die alten Erscheinungen. Das Kind gewährt dabei durchaus keine ausfallenden Merkmale. Seine Haut ist zart und weich, und nur seine Mutter klagte mir, daß es häusig kalte Hände und kalte Füße habe. UebrigenS soll die Schwester deö Kindes, ein jetzt bereits 19 Jahre altes Mädchen, dieselben werkwürdigen Eigenschaften besitzen, wenn auch nicht in demselben Grade, wie die kleine Dolln. Vom Jnlande. I n N e w H a m p t o n i n I o m a wurde ein wohlhabender Deutscher NamenS Faust wegen Versperrung der Landstraße zu einer Geldstrafe von $25 oerurtheilt. Er nahm sich dies so zu Herzen, daß er sich vor einen Eisenbahn zug wars und sich von demselben überfahren ließ. I m Hofe des G e r i ch t S g ebäudeS zu Fort EollinS in Eolorado wurde I. Howe gelyncht, welcher feine Frau in brutaler Weife ermordete, die Leiche derselben mit dem Fuße auf die Straße hinausgestoßen und sich dann ruhig in'S Bett gelegt hatte, um feinen Rausch auszuschlafen. Zu Easton in P enn sylva nien starb kürzlich Joseph Siegmann und hinterließ sein Baarvermögen von 835,000 seinen Neffen Horace und Joseph Siegmann in Danton Ohio. Sein Grundeigenthum erbte die Schwester des Verstorbenen, Frau Moritz, mit der Bestimmnng, daß es nach ihrem Tode an die Neffen fallen solle. Kurz nach Siegmanns Tod kam Frau Moritz durch einen Sturz von der Treppe um'ö Leben, und die beiden bisher ganz armen Nefsen ik Danton sind jetzt die Erben des ganze Nachlasses. Gairz unerwartet ist in Wheeling in West - Virginien der viel fache Mörder Hanson Willis der Polizei in's Garn gelaufen. Man fand ihr. schlafend und hatte ihn entwaffnet, ehe er noch seine Augen geöffnet hätte, was jedenfalls gut war, denn er trug zwei Revolver und zwei große Dolchmesser bei sich. Willis hat bei Point Pleasant in Ohio ein altes Ehepaar Namens Jennings ermordet und die Leichen in den Fluß geworfen; am 14. Märzerschlug er in einem Boothause bei Pomeroy in Ohio seinen Schwiegervater; am Tage darauf erschoß er einen seiner Verfolger 9!amen3 Thornton und verwundete einen von dessen Eollegen schwer. Er befindet sich jetzt auf dem Wege nach Jackson Eounty, und man braucht sich nicht zu wundern, wenn man hört, daß er gelyncht worden ist. Die Ehicagoer Times" sagt der Eodsisch-, Oleomargarin- und Schweine:Aristokratie Chicagos in folg?nder erfrischender Weise die Wahrheit: !,Die Pilgrimväter riaren Einwanderer und so die Vorsahren der Knlckerbocker, so die Hugenotten und die ersten Familien von Virginien, von denen man wieder und wieder hören muß. Einige dieser Leute kamen gar nicht gern hierher. Manche derselben wären nach Europa zurückgeschickt worden, wenn unsere Einwanderungsaesetze schon bestanden hätten. Manche wurden bald nach ihrer Landung an den Meistbietenden verkauft und machten sich sofort daran, die ersten Familien zu gründen. DaS Land hat alles Dieses ausgehalten und kann noch viel mehr fremde Einwanderung vertragen, aber es sollte die Verbrecher- und Jdiotenklassen ausjäten und ein absolutes Verbot gegen weitere Pilgrimväter erlassen. Es sollte auch daran denken, daß die Mehrzahl der ersten Einwänderer PauperS waren, die ihre Eristenz damit fristeten, daß sie den Indianern Welschkorn stahlen." Unausgesetztes Pech hat in seinem Leben ein Herr Theophil Gehringer gehabt, der kürzlich in Philadelphia gestorben ist. Vor ungefähr 35 Jahren wurde er von einem schweren Lastwagen

Lversayren, fünf JÄYre 'daraus wutve er

von einem Elephanten, angeblich Romeo", furchtbar zerquetscht, und zwei Jahre später zerschlug ibm ein Pferd das eine Bein an zwei Stellen. Kaum war er davon hergestellt, als er wieder von einem Pferde geschlagen wurde und diesmal beide Beine brach. JmJahre 1880 siel er wieder einem bösen Gaul zum Opfer; im Jahre 1882 stürzte er bei Mounty Miry von einer Brücke und brach sich den Arm und erlitt schwere innere Verletzungen, und im Juli 1885 siel er die Treppe hinunter und brach das Schlüsselbein. Dann wurde er wieder einmal von einem Pferde getreten, und am 12. Februar siel er auf dem Eise, zog sich erhebliche Verletzungen und durch Erkältung die Rose zu, und als er sich davon noch nicht erholt hatte, traf ihn ein Schlagfluß, der seivm Leben ein Ende machte. Von Gehringer konnte wan mit ziemlicher Gewißheit sagen, daß er keinen heilen Knocken im Leibt hatte. Vor 40 Jahren verheirathete sich Joseph Miles in der Nähe von Millertoii im Staate New Iork mit der Tochter eines Farmers und ließ sich als Farmer häuslich nieder, der Platz behagte ihm jedoch nicht und er erklärte seiner Frau, er wolle in eine andere Gegend ziehen. Die Frau wollte davon nichts wissen, es kam zwischen den Beiden zu einem Streit und Miles verließ das Haus, um niemals in dasselbe wieder zurückzukehren. Außer seiner Frau hinterließ er einen kleinen Sohn. Der Mann begab sich in den Krieg, kämpfte denselbnl durch und ließ sich dann in Sidney. N. ))., nieder. Das Glück war ihm hold nnd er wurde im Laufe der Zeit ein reicher Mann. Einer feiner Freunde, der seine Geschichte kannte, begab sich ncnlich nach Millerton, wo die verlassene Frau mit ihrem jetzt 35 Jahre alten Sohne wohnte, und veranlaßte sie, nach Sidney zu reisen und ihren Gatten aufzusuchen. Die Frau folgte' dem Rath und jetzt lebt sie wieder mit ihrem Manne zusammen. Die erste Zusammcnkunft zwischen den Beiden war insosern bemerkenswerth, als sie nicht im Stande waren, sich gegenseitig zu erkennen. Erst nach geraumer Zeit löste sich da Eis," und eine vollständige Versöhn nung erfolgte. Der ebemalige amerikanische Konsul Greencbaum in Samoa hat wie derCalifornia Demokrat" mitheilt außer den Riminiscenzen, die sich an seine etwas bizarre diplomatische Laufbahn knüpfen, eine noch viel unangenehmere Erinnering zurückgelassen. . Es handelt sich dabei um die Hinterlassenschaft eines in Samoa gestorbenen Franzosen, deren Abwickelung in die Hände Grcenebaums, unseres damaligen Konsuls, gelegt ward. Jetzt hat nun der französische Ministerpräsident bei dem Staatsdepartement in Washington Klage darüber geführt, daß von der S20,00 betragenden Hinterlassenschaft bislang erst H5000 an die Erben in Frankreich bezahlt worden sein. Staatssekretär Bayard bedauert die Veröffentlichung dieseS Skandals, denn er glaubt, daß es Herrn Greenebaum gelingen werde, zufriedenstellenden Ausschluß über die fehlenden 815,000 zu geben. Der Demokrat" scheint Letzteres zu bezweifeln, denn er schreibt: Zur Ehre des amerikanischen Namens hofsen wir dasselbe. Damit aber das Volk der Vereinigten Staaten nicht vom Schreck übermannt wird, wenn einmal die Nachricht plötzlich verbreitet werden, sollte, daß Herr Grenebäum gerne bezahlen möchte, aber nicht dazu im Stande ist, so wollen wir es allmälig auf eine solche Botschaft vorbereiten, indem wir die leichte Andeutung inachen, daß es Ehrenpflicht der Regierung der Vereinigten Staaten ist, in einem solchen Falle jeden Cent eines Anspruches prompt zu bezahlen ; denn man kann doch füglich von Ausländern nicht rrwartcn, daß sie unseren Beamten wenier trauen, als unserer Regierung, die loch ihre Leute kennen sollte." Aon, Auslande. Ein schreckliches Unglück wird aus Arras gemeldet. Die Familie Doquois, bestehend aus Vater, Mutter, Sohn und zwei kleinen Mädchen, kehrte von einem Tauffeste nach Hause zurück. Als sie in die Nähe der Eisenbahn gelangten, erblickten sie, da ein Schneestürm ausgcbrochen war, die WarnungS? zeichen nicht und gingen über die Schienen gerade in dem Augenblicke, als ein Zug heranbrauste. Später fand man in einer Entfernung von 3 Metern die schrecklich verstümmelten Leichen des Vaters und des SohneS. Die Verunglückten hielten sich noch an den Händen fest. Die zerstückelte Leiche der Frau wurde gleichfalls in großer Entfernung von der Bahn aufgefunden. Die zw kleinen Mädchen, die hinter den Eltern gingen, hatten die Bahn nicht betreten; sie blieben allein von der Familie übrig und wurden bei einem Verwandten untergebracht. Die Untersuchung hat die Schuldlosigkeit bei Vahnwärterin ergeben ; sie hatte die vorgeschriebenen Zeichen aufgestellt, sah die Familie kommen und rief ihr zu, aber der Sturm verhinderte die Ankommenden, zu schen und zu hören. U e b e r den Theaterbrand in Oporto (Portugal) wird von dort gemeldet: Die Arbeiter sind unablässig mit der Wegräumung der Trümmer beschäftigt." Dem B. B.-C." zufolge ent'stand das Feuer dadurch, daß auf dem Schnürboden ein Seil zu brennen anfing ; ein dasselbe haltender Maschiuist schnitt das brennende Stück ab, worauf letzteres auf die Bühne siel und eine Kulisse in Brand setzte. Ein Schauspiclcr stürzte auf die Bühne, ergriff seine Tochter, -die gerade aus derselben beschäftigt war, und stieß den Schreckensruf aus: Rette sich, wer kann!" Dichter Rauch erfüllte schnell den Zuschaucrraum, es entstand eine furchtbare Panik", und diese allgemeine Kopflosigkcit scheint, wie gewöhnlich, die meisten Unglücksfälle verschuldet zu haben. Das Publikum in den Logen konnte in Folge der Stauung, welche durch die von den Galerien herabdrängenden Massen entstand, die Thüren nicht öffnen, und die endlich an den Ausgangsthüren Angekommenen konnten nicht hinaus, da dieselben geschlossen waren. Hunderte sprangen zu den Fenstern hinaus, da die Feuerwebr keinerlei RettunasavVarate

grelle narre, uno so fiel, dicht ymrercinander, Körper auf Körper. Die Schau-

spicler sind zum großen Theile verbrannt oder erstickt ; derjenige, der zuerst seine Tochter retten wollte, wurde mit ihr, sie umschlungen haltend, verkohlt aufgefunden. Es sind bereits 140 Leichen aus den Trümmern herausbefördert, viele zermalmt unter den Fußtritten der über sie Dahinstürmenden, Andere mit tiefen Wunden am Halse : die Unglücklichen, welche bei dem Kampfe an den verschlosscnen Thüren ihren Tod fanden. In Lissabon wurden sofort auf Königliche! Befehl sämmtliche Theater geschlossen. u e o e r vte letzten rruqenblicke der Hohcnzollcrnkönige dürften einige Mittheilungen interessant sein. Friedrich Wilhelm I. sträubte sich erst gegen den Gedanken, daß der Tod herannahe und starb mit einem frommen Spruch auf den Lippen. Sein Sohn. Friedrich der Große, starb, einsam wie er gelebt, ohne die tröstende Nähe eines Verwandten. Als in der Nacht vom 10. bis 17. August 1786 die Uhr im Krankenzimmer die elfte Stunde schlug, fragte er deutlich: Was ist die Uhr?" und fügte hinzu: Um vier will ich aufstehen!" Dann übermannte den König sein Krampfhusten. Die Lakaien selten ihn auf einen Lehnstuhl, und nachdem er ein Husten stillendes Mittel genommen, sprach er seine letzten Worte: So, das wird gut sein." Dann verlor er die Besinnung. Nicht so ganz einsam wie sein großer Oheim, aber doch fern von seinen nächsten Angehörigen, starb Friedrich Wilhelm II. Nur wenige Mitglieder des königlichen Hofstautes waren Zeuge vom Ende des Königs. Der Sterbende rang fortwährend nach Luft. Endlich hob er beide Arme empor und rief dabei: Der Tod ist doch bitter!" Dann verschied er. Sein Sohn, König Friedrich Wilhelm III., ging ohne schweren Todeskampf, hinüber, aber an jenem denkwürdigen Psingsttag des Iahres 1840 war die Familie deö allverehrten Monarchen um ihm versammelt. Sein Schwiegersohn, Kaiser Nikolaus, war im Palais eingetroffen, und als er, über das Bett gebeugt, ihn fragte, wie es ihm ginge, antwortete der König auf die französische Frage: cela va tres-rnal." Die königliche Familie stand um das Lager des Sterbenden, während der Kronprinz und die Fürstin von Liegnitz seine Hände ergriffen und ihren letzten matten Druck erwiderten. Friedrich Wilhelm IV. und sein kaiserlicher Bruder sind im Znstand der Bewußtlosigkeit gestorben, und man weiß von ihnen keine Worte zu melden, die sie sprachen, ehe sie ihre Seele aushauchten. Noch ist das Wort nicht verbürgt, das Kaiser Wilhelm gesprochen haben soll: Ich habe jetzt keine Zeit, müde zu sein." Eharakteristisch genug wäre es für den Monarchen, der wie Friedrich der Große der erste Diener des Staates war. ölber als letzte Worte des verblichenen Kaisers Wilhelm wird die Geschichte sicherlich jene bewahren, welche nach dem Zeugniß Bismarcks der Kaiser einen Tag vor seinem Tode zu seinem Kanzler ge--prochen: wie ihn, als es die Sicherstellung der Zukunft des Deutschen Reiches galt, dieser Beweis der Einheit der gesammten deutschen Nation, wie er durch die Volksvertretung verkündet warden ist. gestärkt und erfreut bat. 4, o r Kurzem fand de? Voss' Z." zufolge der Prozeß gegen die Anstifter der vor zwei Jahren stattgehabten Judenhebe in Dolhinow, Kreis Wilna, statt. Damals wurde der 12jährige Sohn eines Bauern im Walde erhängt vorgefunden, und gewissenlose Agitatoren verbreiteten das Gerücht, die J?lde-n hätten den Mord verübt, da sie Ehristenblnt zu ihren religiösen Eeremonien bedürften. Das Volk warf sich infolge dessen auf die jüdischen Wohnungen und Läden, vernichtete das ganze Inventar und mißhandelte die Bewohner. An 100 Häuser wurden zerstört und 22 Läden geplündert. Unter den 14 Angeklagten wurden von den Geschworenen 12 freigesprochen, während zwei andere nicht etwa wegen Gewaltthätigkeit, son dern nnr wegen Widerstandes gegen die Polizei zu mehrmonatlicher Gefängnißstrafe verurtheilt wurden. I n Petersburg fand dieser Tage ein Eoncert statt zum Besten der Gesellschaft zur Versorgung von Familien der Krieger, welche ihre Gesund; heit im Dienst verloren haben." Auf dem Verzeichnisse der Ausführungen befand sich u. a. auch ein Klavierstück, welches sechsundneuuzighändig gespielt werden sollte. Diesen wohl noch nie dagewesenen Kunstgenuß" schildert das W. Frdbl." jetzt in folgender, allerdings wenig höflichen Weise: Die Rufsen haben bekanntlich auch in artibus einen guten Magen, und ihre musikalischen Nationalgerichte sind meist so derb gewürzte Kost, daß man vor lauter Pfeffer das Fleisch nicht schmeckt. Die Hauptnummer des in Rede stehenden Eoncertes war demnach auch echt russisch. Auf dem umfangreichen Podium waren 24 Klaviere ausgestellt worden, und als der große Augenblick nahte, erschienen 48 todesmuthige Damen im Saale, nahmcn paarweise an den Instrumenten Platz, um auf das Signal des ohrengepanzerten Dirigenten, mit ihren 96 schö' nen n zarten Händchen in die Klaviaturen hineinzufahren und sich daselbst mit dröhnender Beharrlichkeit einzuwühlen. Da gab es keinen Pardon für die stöhnenden Instrumente, die 480 Finger droschen emsig darauf los, gleich ebenso vielen Flegelchen, und was im Diskant gedroschen wurde, kam unverzüglich in die klappernde Mühlr des Sccondo", wo es gewissenhaft und regelrecht bis aus das letzte Ständchen vermahlen ward; kurzum, es zeigte sich abermals, was Damenhände im Stande sind ! Ein Mathematikus hat ausgerechnet, daß mit der gleichen Arbeitsleistung Brennholz für einen ganze Tagesbedarf Petersburgs hätte zerkleinert werden können, und rn Petersburg pflegt es im März noch grimmig kalt zu sein. Wenn Hektar Berlioz, der Fanatiker des Masseneffekts, dies erlebt hätte! Vorläufig wird in Peters bürg, wie verlautet, ein neuerliches Eon, cert geplant zum Besten Derjenigen, welche in Folge der fechsundneunzighändigen Produktion ihr Gehör verloren baben." - Verlangt Mucho'ö Lost Havanna Ciffara.

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