Indiana Tribüne, Volume 11, Number 203, Indianapolis, Marion County, 10 April 1888 — Page 3

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- - . - Sr-r?J':7;k' Der Landstreicher. Amerikanisches Lebecsbild van Mar Lornc. (Fortsedung.) Die wenigen Tage hatten eine wunderbare Verwandlung mit ihm bewirkt. Er war abgerissen und schmutzig und kümmerte sich nicht mehr um sein Aeußeres. Im Fahren als blinder Passagier stand er seinen Kameraden nicht nach, ein verweacnes, gesetzloses Vagabundenwesen hatte von seinem Ich Besitz ergriffen. Jene Selbstachtung die auf die Änsich-. ten Anderer Rücksicht nimmt, sing an, ihm rasch verloren zu gehen. Auch sein Magen hatte sich an die neue Ordnung der Dinge gewöhnt. (5r aß gierig, wenn ein voller Tisch sich ihm bot, und fastete ganze 24 Stunden, ohne ein sonderlich unbehagliches Gefühl zu emp finden. Er genirte sich nicht mehr, zu betteln und schämte sich auch nicht, wenn er von einem Eisenbahnzuge gewiesen wurde. Die Blicke anderer Leute belästigten ihn nicht mehr, er war ein Tramp geworden vom Scheitel bis zur Sohle. Nach mancherlei Beschwerden und Faßlichkeiten, die ihm mehrere Male bei einem Haar wegen Vagabundage eine längere Strashafr zugezogen hätten, wodurch seine abenteuerliche Fahrt natürlich einen jähen Abschluß gefunden haben würde, erblickte unser Held vor sich die hohen Schornsteine und das Dächermeer des rauchoerschleierten St. LouiS. Vor ihm lag die Stadt, die tagelang seinen Geist erfüllt hatte, wo er sie wiederzusehen hoffte; verheißungsvoll grüßte ihn die Hauptstation auf seiner Tour. Er stieß einen Jubelschrei aus, der jede Faser seines Körpers erbeben machte. St. Louis!" rief er, ,zehn Tage unterwegs und zehnhuudert Meilen von S!ew S)ork entfernt. Auf nach New-Orleans ! Aber wie?" fragte er sich, sobald sich der Sturm seiner Gefühle gelegt hatte. Da liegt der Hase im Pfeffer." Der Hafendamm war dicht mit Tampfern befetzt, mit Böten, welche die Näder hinten am Stern hatten, gleich ungeheuren Wasserschubkarrcn, während andere wieder sie an der Seite besaßen, wie eingezogene Flügel. Zwischen einem Wald von schwarzen Schornsteinen erschienen vergoldete Kugeln, Adler, Pferde und andere Schiffsembleme. Einige der Essen stießen Dampf aus wie die Nüstern eines lebendigen Ungeheuers, andere verharrten in finsterem Schweigen. Dorl ankerten leichtere Böte, die im Frühling nach den entlegenen Regionen d?s Jel: lomstone fuhren und im Herbst wiede7 zurückkamen. Daran reihten sich die riesigen OhioSchleppdampfer, Giganten, die vier Acres von Kohlenstoffen vor sich herjchieben. Während unser Freund, in stummes Betrachten versunken, an einem Baum lehnte, ward er durch eine leise Beruh rung seines Armes aus seinem Sinnen erweckt. :x wandte jich um und . er blickte Tom. den kleinen Tommy, den er schon seit Jahren zu kennen meinte, anstatt erst seit agen. Haha ! " lachte der tnabe, ich wußte, daß ich Dich früher oder später hier nm Hafendamm treffen würde, ist er doch da Sammelplatz aller Landstreicher." Tom war ein wenig magerer, feint Wange etwas bleicher geworden, im Uebrigen sah er noch gerade so aus wie damals, als Ben ihn aus dem Gesicht verloren hatte. Die braunen Augen funkelten noch ebenso feurig und die Stimme hatte noch nichts von ihrem Äilberklang eingebüßt. Ben war über die Maßen erfreut, in der ihm wildfremden Stadt ein befreunöetes Antlitz zu schauen. Er mußte sei: nem Gefährten kurz seine Erlebnisse mittheilen und schlozz mit den Worten: .Weißt Du auch, daß ich Dich nach unserer Trennung unterwegs gesehen habe?" Nein, wo denn?" antwortete der Knabe überrascht. In Pittöburg," entgegnete Ven und erzählte ihm, wie er das Gespräch zwischen Blacksmith und Nipper belausch! batte, und wie Tommy dabei plötzlich erschienen und eben so rasch wieder verschwunden sei. Hätte er j'einen kleinen Freund genauer beobachtet, so würde er bemerkt haben, daß dessen auf seinem Arm ruhende Hand bei der Erwähnung von Blacksmith leise zitterte und seine Wange erbleichte. Du hast Dich geirrt," behauptete Tom, und mußt eine andere Person für mich gehalten haben, denn ich bin in Pittsburg gar nicht abgestiegen." Ist daS auch die Wahrheit, Tommy V Die volle Wahrheit. Glaubst Du mir etwa nicht?" Warum sollte ich Dir mißtrauen? Aber eine seltsame Täuschung ist eS in ver yt gewesen. Und was nun, Freund Ven? Tu hast Dein Ziel erreicht und Deine Pilgerfahrt ist jetzt vorüber." ,,Noch nicht ganz," lächelte dieser, ich gehe bis nach New-Orleans." Du bist mir ein halbes Näthsel, Ben, aber ich will mich nicht in Dein Vertrauen einschleichen," erwiderte der Knabe achselzuckend. Wann mußt Du in New-Orleans sein?" Am zweiten des nächsten Monats um zehn Uhr des Morgens, elf Tage von heute ab gerechnet." Da hast Du noch Zeit genug, ich käme unterdessen bis Mexico," ermuthigte ihn Tom, übrigens kommt es mir nicht darauf an, mit Dir eine Fahrt stromabroarts zu machen. Welche Woitte gedenkst Du einzuschlagen?" Ben sprach seine Freude darüber aus, in der Begleitung seines kleinen Freundes reisen zu können und meinte, bei Wasserweg sei wohl der besie. Ohne Zweifel. Siehst Du dort das große Boot liegen? Es ist die Argenxa" j sie fährt übermorgen )!achmittag um vier Uhr nach New:Orleans ab und wir wollen sie benutzen." Die große Glocke der Argenta" läu: tete feierlick ihren letzten Nachruf. Dik Aepfcl- und Orangenverkäufcr sprangen an'S Ufer, der letzte Passagier stürzte, die Reisetasche in der Hand, den Damm hinab und gelangte noch auf einer cinzelnen halsbrechendcn Planke glücklich an Bord. Darauf erklang eine Menge von kleinett Glocken, dann trat eine momen.

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' ' " ' ; ' " i : . 1 !l. ' taut suüt ein, lulouiiitt' Alauzen, 'jiait; schcn und Stöhnen dampfte die Argenta" von ihrem Ankerplatz, den Bug südwärts nach 9!cw-Orlcans zukehrend. Ven saß auf einer Tonne und schaut, sich verwundert um. Fünfzig schwarze sogenannte "rouLtapout", kaum halbcivilisirte herkulische Neger, ordneten die Fracht und die Takelage auf dem Deck nnd fchwatztcn dabei in einem Jargon den jener nur halb verstand. Der Steuermann, ein ebensolcher Wilder von die Schwarzen, obwohl er sich einer weißen Hautfarbe erfreute, dirigirte sie ungefähr so wie der Hirt seine Rinder leitct. In seinem Leben hatte Ben noch kein so reichhaltiges Nepertoir von rohen und gotteslästerlichen Flüchen vernommen, wie jener Mensch sie auf die im Schweiße ihres Angesichts arbeitenden Nigger schleuderte, doch schienen sie ebenso daran gewöhnt zu sein, wie ein Maulthiergespann an daö Geklingel seiner Schellen. Während Ven sich damit ergötzte, die ihm ungewohnte Scene zu beobachten, gesellte Tommy sich zu ihm. Mit seiner gewohnten Geschäftsenergie hatte er sich bereits überall umgesehen, Schlupfwinkel aufgesucht und die Bewegungen des Schiffsclerks beobachtet. Bis Kairo sagte er, wohin wir morgen kommen, sind wir sicher, Ven. Eher hat der Eler! nicht Zeit, die Jnspektionsrunde zu machen und die Billets einzufordern." Mittlerweile hatte sich der Abend aus Tle Fluthcn.niedergesenkt. Man zündete die Lampen an und hängte rings im Boot Laternen auf. Hinten spielte sich eine Scene ab, die des Pinsels eines Hogart würdig gewesen wäre. Zwischen der Burg von Getreidesäcken in der Mitt des Dampfers und dem Stern des letzteren befand sich ein offener Raum von etwa 30 Quadratfuß, in welchem ein langgestreckter Ofen von Eisenblech stand, und um diesen schaarte sich eine bunte Gruppe von armen Schluckern, Kartoffeln und Maiskolben röstend, die sie aus den Säcken gestohlen hatten. Sorge, Noth, Schmutz unn Elend furchten ihre Gesichter, und die einzige Laterne, welche das Bild beleuchtete, wacf phantastische Streiflichter auf die zerlumpten Gestallen. Es sind Stromer, alle miteinander," erklärte Tommy, blinde Passagiere, die stromabwärts wollen. Gesellschaft werden wir genug haben." Zu viel, viel zu viel, dachte Ben. Auj Säcken, auf Kisten und aus dem Boden lagerte ein ganzer Schwärm von solchen Zugvögeln, während andere rastlos in engen Itaunr umherwanderten. Auch das zartere Geschlecht war vertreten, aber die Schönen sahen sämmtlich ziemlich antiquirl aus, und ihre Toiletten waren nicht gerade salonmäßig, aber sie wurden von den Herren Strolchen mit weltmännischer Höflichkeit behandelt. Diese regalirtcn sie mit warmem Kaffee in Töpfen oder Austerkannen, reichten ihnen zuvorkommend die WhiskyFlasche, hüteten sich, den Tabakssaft in ihrer irnmittel baren Nähe auszuspritzen und erwiesen ihnen andere kleine Aufmerksamkeiten. Je weiter die Nacht vorrückte, desto mehr schmolz die Gesellschaft zusammen. Die Einen legten sich auf den Berg von Getreidcsäckcn znr Ruhe nieder, andere reinigten sich zu diesem Zweck einen Platz auf den bloßen Dielen, während noch andere nach vorn gingen und unter den Kessel krochen, weii es dort warm war; Schwarze und Weiße schlummerten friedlrch ncbencrnander. Mit Tagesanbruch war die Argenta in Kairo, wo sie nicht nur mehrere tausend Säcke Getreide mehr, sondern auch eine ganze Ladung Tramps an Bord nahm, die sämmtlich nach dem sonnigen Suden wollten. Selbstverständlich war es undenkbar, daß der Elerk ein solches Regiment von blinden Passagieren über sehen, oder daß es diesen gelingen würde. sich vor seinen Argusaugen auf die Dauer zu verbergen. Dennoch kamen sie, denn jede auch noch so geringe Strecke war ein weiterer schritt nach der ersehnten Nrchtung. Kaum war die Argenta" von Kairo abgedampft, als der-Elerk auf dem Deck erschien und das gefürchtcte Geschäft be gann. Die Billet- und Gcldlosen wur den zu einer besonderen Gruppe unter der Ueberwachnng eines Akitgliedes der Bemannung zusammengestellt; man sagte rhncn weder ein unfreundliches Wort, noch behandelte man sie irgendwie grob. wußte man doch im Voraus von ihrer Anwesenheit, denn auf jeder Fahrt, welche das Boot unternahm, kamen aanze Te Mutationen von Landstreichern an Bord desselben. Endlich war die Inspektion zu Ende. Die Passagiere, welche sich als fahrbe rcchtigt ausgewiesen hatten, durften gehen, wohin es ihnen beliebte, wogegen die Stromer um die Gangspille geschaart und scharf bewacht wurden, während der Dampfer den Schnabel nach Eolumbus auf der Kentuckyserte drehte, um sie dort an s Land zu setzen. Werkwürdigcr Weise befanden sich un fcre beiden Freunde auf keiner der beiden Parteien, weder unter den Villetbesltzern, noch unter den blinden Passagieren. Tommy war, die Aermel aufgestreift und eine chiirze vorgebunden, damit be schäftigt, in aller Seelenruhe Teller und Schüsseln in der Küche zu waschen; es war ihm gelungen, sich in die Gunst des Oberkochs einzuschmeicheln, der ihn in seinen Dienst gestellt hatte. Ven ersreute sich keiner so anaenehmen Laae: alte K'leidungSsiücke und thccrbeschmirtes Segeltuch verbargen ihn vor den Späher blicken des ElerkS, und aus diese Weise geschah es, daß, als die Argenta" ihre !dagabundensracht an s User beförderte, Ven und Tommy deren Geschick nicht theilten. Sobald Ersterer aus seinem lästigen Versteck befreit war, begab er sich an die frische Lust und bemerkte zu seinem hoch stcn Erstaunen unter den Kajüten-Passa gieren die Dame mit den wundervollen, grauen Augen und deren Begleiter, seinen früheren Gegner von Jersey Eity. Unverzüglich suchte er seinen jungen freund auf und fraate ilm: Weikt'Du auch, wer an Bord des Dampfers ist, Tommy?" ES sind gar viele Leute an Bord," lautete die vorsichtige Antwort. Auch der Mann, der Dich neulich in Jersey ity schlug, ist hier," berichtete

,-. 'ä ii 1 1 mm i in i mm n i um widerte Töm, nicht im I ',Well?" erwiderte Tom, Nicht ttN Mindesten überrascht. Und die junge Dante, '.seine Veglciterin." Ist das etwas so Besonderes?" warf der Knabe ein, eifrig einen Teller abwischend. Und Du wußtest es?" staunte Ven. Natürlich." antwortete Tom gleichgiltig. Gerade deswegen bin ich auch ! hier." Tommy," fuhr Ben nach einer Pause fort, willst Du mir nicht eine Frage beantworten?" Das kommt auf die Frage an," war die ausweichende Entgegnung. Was willst Du von mir wissen?" Folgst Du den Beiden absichtlich?" Du hast ein seltenes Glück, denn jetzt kannst Du ungehindert nach Nem-Or-leans fahren. Ben. Der Koch hat auf dem Landungsplatze seinen Holzhacker verloren, ach' :u ihm nnd melde Dich, Du würdest es gegen freie Kost auf der r. , . r-i rr-r Myr! besorgen, rs lsi ern yance, wie sie sich so leicht Dir nicht wieder bietet," fügte der Knabe hinzu und schob seinen Freund nach der Küche hin. Beantworte mir erst meine Frage. -Folgst Du absichtlich jenem Paar?" j Tom war im Begriff, seinem neugierigen Reisegcnossen den Rücken zu kehren, änderte jedoch seinen Vorsatz. Ben." erwiderte er, wenn ich Dir dieses Mal Rede stehe, willst Du mir da versprechen, nie wieder deshalb in mich zu dringen, so lange wrr beisammen sind i" .Ja." Niemals, was sich auch ereignen möge?" Niemals, war geht es mich mchts an, aber folgst Du ihrer Fährte?" Bis rn den Tod!" zischte der Knabe mit geballten Händen hervor und seine Augen sprühten Blitze. Aus dieser kurzen Aeußerung flammte ein so schr?cklicher Haß, daß Ben zurückfukr und bestürzt seinen (esayrten be..chtete. (Fonfedung solar.) 5anadaS Medergang. In der letzten Zeit ist bekanntlich sehr ihi von einer Handelsunion" zwischen den Ver. Staaten und Eanada die Rede gewesen. Eine solche würde ja auch uniweiselhaft für beide Theile Vortheil yaft sein, aber für die nördlichen Nach barn jedenfalls in weit höherem Grade, als für uns. Denn wenn Erstere ihre Grenzen auch vollständig sperrten, so würde das auf daS materielle Gedeihen der großen Republik nur einen sehr unbedeutenden Einfluß ausüben. Würde Vagegen den Canadiern das Gebiet der Ver. Staaten verschlossen, so käme das so ziemlich einem Todesstoße gleich. Daß letztere Behauptung nicht übertrieben ist, geht aus den Thatsachen hervor, welche kürzlich Sir Richard Eartwright im kanadischen Unterhause zur Sprache gebracht und mit Zahlen belegt hat. Sir Richard war im Mackenzieschen Cabinet von 1873 bis 1878 Finanzminister der Dominion. Er ist jetzt einer der tüchtigsten und einflußreichsten Volksvertreter. Wenn ein solcher Mc.itn mit dürren Worten erklärt, daß sein Taterland in jeder Beziehung den Krebsgang geht und soczar wieder der Vermilderung anheimzufallen droht, so muß die Sachlage schon sehr fchlimm sein. Nach der von Cartumght beigebrachten Statistik ist in den 25 Jahren von 1861 bis 1886 je Einer aus Vieren von der eingeborenen Bevölkerung Eanadas gezwungen gewesen, eine Heimath in den Ver. Staaten zu suchen," und von je vier Einwanderern, die mit großen Kosten nach Canada geschafft werden, gehen drei wieder über die Grenze und kommen zu uns. Selbstverständlich nimmt unter solchen Umständen die Bevölkerung fast gar nicht zu. Sie betrug im Jahre 1861 bereits 3,250,000, im Jahre 1871 erst 3,690,000 und im Jahre 1831 nicht mehr, als 4,324,000, obwohl in diesen 20 Jahren mehr als 500,000 Einwänderer herbeigelockt oder geradezu importirt worden waren. In den 20 Jahren von 1341 bis 1361 war dieVolkszahl imVerhältniß von 115 Procent gewachsen, in den nachfolgenden 20 Jahren aber nur im Verhältniß von 30 Procent. Gleichzeitig hatte eine thatsächliche Abnahme oer im Auslande geborenen Bevölkerung stattae funden. Dieselbe sank von 665,000 im Jahre 1861 auf 570,000 im Jahre 1881, obwohl, wie bereits erwähnt, während dieses Zeitraumes eine halbe Million Fremder frisch eingeführt worden war. Von 1831 bis 1836 aab sich die Regierung ganz besondere Mühe, Einwanderer nach Canada zu ziehen. Sie veranlaßte denn auch wirklich 477,163 Ausländer, das Gebiet der Dominion aufzusuchen, aber von allen diesen Fremdlingen ist jetzt kaum noch eine Spur zu entdecken. Umgekehrt stieg die Anzahl der geborenen Canadier in den Ver. Staaten von 490,000 im Jahre 1860 auf 707,000 in 1870, und gegenwärtig kann sie nach Cartmrights Berechnungen nicht weniger als 1 Million betragen. Mit anderen Worten heißt das, daß ein volles Viertel derjenigen, die in Canada das Licht der Welt erblickt haben, ihr Vaterland mit der benachbarten Republik vertauschten. Die jungen Leute, die seit dem Ausbruche dieses Wandersiebers geboren sind, wer den natürlich von demselben in noch iel höherem Grade erfaßt werden, als die vorige und die jetzige Generation. Wenn also auch Cartmright eS nicht ausgefpro chen hat, daß der Dominion eine wirk liche Entvölkerung und der Rückfall in t. . rn r i r . r . n ? r r r oie zuaroarer oroyr, io ii vreser cyiu aus den von ihm angeführten Thatsachen unvermeidlich. Merkwürdig ist es, daß der Niedergang nicht etwa ausschließlich oder auch nur vorwiegend in den kalten, oben Ge genden des Nordwestens stattfindet, son dcrn gerade in den dichtest bevölkerten und meist entwickelten Theilen des Landes. Die Provinz Ontario, die jedenfalls ein günstigeres Klima hat, als unsere nördlichen Prairiestaaten, deren Boden sehr fruchtbar ist, und deren Verc kehrsstraßen zu Wasser und zu Lande wenig zu wünschen übrig lassen, nahm von 1830 bis 1336 nur um 123, 000 Einwohner zu. Der natürliche" Zuwachs, der durch den Ueberschuß der Geburten über die Todesfälle entsteht, hätte 250,000 betragen müssen. DoLU wären noch 180.000 Einwanderer

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zu recyneti, die in Ontarto aeölieoen jerrt muffen, nachdem die dreifache Anzahl sich nach den Ver. Staaten gewendet hat. Es hat also binnen 5 Jahren eine relatioe Abnahme der Bevölkerung um 302,000 Köpfe in der besten Provinz des Landes stattgefunden! Das wäre zu ertragen, wenn die Auswanderer sich nach dem kanadischen Westen gewendet hätten, wie unsere Vankeefarmer zum größten Theile nach dem Westen der Ver. Staaten gegangen sind, aber sie gingen eben fast ohne Ausnahme über die Grenze hinüber. Um das Gesagte nochmals zusammenzufassen, so hat Canada eine Million seiner eingeborenen Bevölkeruna und drei Viertel Millionen britische Unterthanen, die mit großen Kosten herbeigeschafft worden waren, an die Ver. Staaten abgegeben. Da braucht wohl kaum noch die Frage erörtert zu werden, von wem der Vorschlag einer Handelsunion" ausgehen muß. Noch weniger kann ein Zweifel darüber aufkommen, daß die Angliederung" Canadas an die Ver. Staaten für letztere ein sehr schlechtes Geschäft wäre. Die Dominion ist so schwer verschuldet und entwickelt ihre Hilfsmittel, also auch ihre Steuerkraft, so überaus langsam, daß kein vernünftiger Mensch diesseits der Großen Seen die Lust verspüren dürfte, ihr Gebiet dem unsrigen einzuverleiben. Vom Vuölande. Im österreichischen Ab fseordnetenhause gab es jüngst eine sebr türmische Sitzung. Auf der Tagesordnung stand Genehmigung zur gerrchtli chen Verfolgung des famosen Abgeordneten Ritter v. Schoenerer wegen des gewaltsamen Eindringens in die Redaktronszrmmer des Neuen Wiener Tagblatts" und wegen der Angelegenheit des aufgelösten Kommerses der antisemitischen Burschenschaft Teutonia". DaS HauS ertheilte die Genehmigung mit sehr großer Majorität, worüber Herr v. schoenerer, wie ern Wiener Eorresvondcnt meldet, in helle Wuth gerieth. Er nannte die Vertreter der Presse Preßbestien"' und entfesselte dadurch zuerst einen Sturm der Entrüstuna, dann aber ein homerisches Gclachter, das auch auf die Minister ansteckend wirkte. Mit komischem Pathos ruft Schoenerer zur Ministerbank gewendet: Bitte, auf der Ministerbank nicht zu lachen! Fürst Vismarck hat gesagt, wenn den Leuten Argumente fehlen, dann lachen sie!" Nachdem der wüste Trunkenbold denn er will 'seinen Angriff auf jenes Redaktionsbüreau im Zustande der Trunkenheit verübt haben wiederholt zur Ordnung gerufen, versteigt er sich dazu, dem Präsidenten des Hauses den Vorwurf ins Gesicht zu schleudern, er (der Präsident) spiele den Polizeikommissar, worauf dem Redncr das Wort entzogen wurde. Ein Antrag von Pattai und Tuerk, beides antisemitische Genossen des Angeklagten, auf Rückvcrweisung der Sache an den Ausschuß wurde mit allen gegen 15 Stimmen abgelehnt. Eine qualvolle Einzelhaft hatte (Schlesien) neulich ein übermüthiger Jüngling in der Grafschaft Glatz zu bestehen. Einem Fabrikanten war der Geldschrank zu klein geworden; er suchte und fand ein ihm passendes Stück, in welchem Kasse und Kontobücher ausreichend Platz hatten. Mit dem Tresorschlüssel in der Tasche begab sich der glückliche Besitzer auf eine kleine Vergnügungsreise nach Brcslau. Eines Abends verließ der Buchhalter das Bureau mit der zwei jugendlichen Schreibern ertheilten Weisung, die Kontobücher noch Abschluß derselben in den offenen Schrank zu legen und denselben durch Zudrücken der Thüre zu schließen. Einer der Schreiber, der die Größe des neuen Schrankes prüfen wollte, stieg in denselben hinein ; der andere Schreiber schlug aus Uebermuth oder Versehen die Thür des Geldschrankes zu. Kein Laut drang aus dem sicher verschlossenen Behältniß. Der Schreiber war eingesargt. Der Buchhalter aber war nicht zu finden. Jcathlos umstanden die Arbeiter das eiserne Gefängniß. Der Vorschlösse? wagte sich nicht an daS kunstvolle Schloß.und dem Eisenbohrer des Schmiedes setzten die Stahlplatten ein unüberwindliches Hinderniß entgegen. Endlich, nach langem Suchen fand man den BuchHalter. Drei Stunden waren bereits vergangen, als er die Thür des Geldschrankes öffnete. An allen Gliedern steif und in Schmeiß gebadet, aber lebend kroch der unglückliche Schreiber heraus. Für ihn waren die drei Stunden eine Ewigkeit gewesen. Ueber einen gewaltigen Bergsturz im südlichen Tirol wird den Hamb. Nachr." von dort geschrieben: An der Brenner-Bahn zwischen den Stationen Atzwang und Vlumenau unweit Bozen treten sehr brüchige Felswände unmittelbar an die Bahn heran. Dieselben sind von den kolossalen SchneeMassen in der letzten Zeit sehr durchweicht morden. Als nun am 20. März um 3 Uhr Morgens ein Güterzug von Innsbruck nach Bozen diese Stelle pas-. sirte, löste sich eine an 25 Meter breite hohe Felswand, siel an; den Zug und zerschmetterte einige 30 Wagen nebst der Maschine. Wunderbarerwcise wurde vom Maschinen- und Zugpersonal Niemand getoffen. Obgleich Hunderte von Arbeitern Tag und Nacht beschäftigt sind, die Massen vom Bahnkörper zu entfernen, wird es doch noch zwei Tage dauern, bis diese Arbeit ausgeführt ist. So lange ist die Brenner-Bahn gesperrt und der Verkehr der Reisenden aus Deutschland nach Italien, Süd-Tirol und Meran unterbrochen. Aus fast allen Thälern des südlichen Tirols laufen ! . : ft cvi r i r i jci wie iiuuiiyiicu ,eria)ie uoer ore enrsetzlichen Verwüstungen ein, welche die Schneelawinen und Bergstürze in den letzten Wochen daselbst angerichtet haben. Dutzende von Ortschaften wurden mehr oder minder von den Lawinen getroffen und theilweise zerstört, und so weit bis letzt bekannt, verloren an 60 70 Men- ' schen dabei ihr Leben. Bis noch kurzer Zeit waren selbst in Bozen und Meran alle Wege und Stege hoch mit Schnee bedeckt, und die unglücklichen Kurgaste im letzteren Ort hatten fast eher glauben können, in Sibirien, als in einem klimatischen Kurort sich zu befinden.

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Sandaskr, Adrian, S 1s" Lima, Fremont, Eljrta, V L tS 1 U AND ALL POINTS IN NORTHERN 3HIO.

Tarre Baute, fflattooa, St. Louic, Greencastle,

INDIANAPOLIS,

ANDALL POINTS

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