Indiana Tribüne, Volume 11, Number 202, Indianapolis, Marion County, 9 April 1888 — Page 3

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Der Landstreicher. Amen!aaischeö Lebensbild bon Max LorKing. (Fortsedung.) Nun, dann sind wir ja im Reinen, -versetzte Nipper kalt und wandte sich zum Gehen. 916er so lassen Sie doch mit sich reden," flehte der Andere ängstlich und faßte seinen harten Gläubiger am Arm. sTitVfrr rV&rt siA fur um unk erwiderte in einer Art und Weise, die jeden ferneren Einwand und Widerspruch ab schnitt: Sie sind ein Falschmünzer, Blacksmith. bedenken Sie das! Sie zahlen mir monatlich tausend Dollars j c ' C ? C - ; m . L Z. uno genießen oasur oas towttci, uuu halb des Zuchthauses wohnen zu dürfen. f?wtmsY- f?t ntTfolrn stA tu mtinet Forderung und folgen mir noch heute die Banknoten aus, oder ich opfere die zwanziatausend Dollars, um das Vergnügen zu haben, Sie da zu sehen, wohin , Sie aekören. Sie kennen mich." ö ' i ! M, W;;. t. !k mir " r.""-r't"2 il" V' :z , z ju 9ui , uh Cn itnZ die genannte Summe entbehren konnte, . und dad ihm dann nocy viele au enve . .M.tl.! Cf oC aTi f A M fAhltMrt UüilU UlltVtU, UUUI VUhU VMkVvvuuuu i ' L ;sTÄ k: Qit " iU SU,t i dazu verspürte. Vlaä) momentaner ueoertegung am-

ortete er nledergeschlagen : Es lst die ame, Geburtsott, Geschäft in ein grogemeinste Halsablchneiderel, die mir m qU(l von inem Mann eingetragen, meinem Leben vorgekommen lst; Nlpper. :,, ,s.:, rK nmmti

, . , . Dle Bestimmungen des Testamentes , . . CVu hVAMNi tK ikit iomaPii - waren Ihnen bekannt, und auS Speku lation, um mich auszupressen wie eine Citrone, haben Sie jene verwünschter Noten gekauft. Es ist " .Kein Wort mehr davon, Blacksmith," unterbrach ihn der Inhaber der falschen Papiere barsch. Wie ich zu den Noten - . M m. . li.rm 1 . Rf4l. Vkl r uciummcu vi.i, , u wuwyv. p icd sie oettye uno oaourm sie ;xnauyi yuyc, j r r . . t c . r c?. nn.ii c c Sie in'S Zuchthaus zu schicken und Ihnen jede Aussicht auf den lumpigen Cent und auf die 300,000 Dollars ein- für allemal au versalzen. rnu Ibrer Wißbe ierde vollkommen ' genügen. Wollen Sie thun, was ich verlange? Ja oder nein?" Sie haben mich an der Gurgel und brauchen nur zuzudrücken," knirschte Blacksmith, ich muß Ihnen wohl oder übel den Willen thun. Kommen Sie mit mir, ich werde Ihnen die Noten geben." Mit diesen Worten schlug er die Richtung nach seinem Hotel ein und Mr. Nipper schritt gleichmüthig neben ihm her. Ben war eben im Begriffe, den willkommenen Schatten zu verlassen, der ihn den Blicken der Beiden verborgen hatte, als eine kleine, flinke Gestalt durch eine Oeffnung des Schuppens sprang, die in Folge eines losen Brettes entstanden war. Diese eue Person auf der Scene schaute den Männern lange nach, schüttelte die geballte Faust hinter ihnen her und rief: Endlich habe ich Dich! Endlich habe ich Dich !" Darauf wandte sich die Erscheinung um und eilte rasch der entgegengesetzten Richtung zu. Unser Held war so erstaunt, daß er kein Wort hervorzubringen vermochte, bis es zu spät und die Figur seinen Augen entrückt war. Es war Tommy. Während er langsam dem allbekannten großen Landstreichcr-Asyl Pittsburgs zuschritt, dachte er über die Erlebnisse des zur ?!eige gehenden TageS nach. Das Resultat seiner Erwägungen ergab Folgendes: Die Dame mit den wundervollen, grauen Augen stand in mysteriöser Beziehung zu Blacksmith, und dieser war wieder von jenem Nipper abhängig, endlich aber eristirte irgend ein Zusammenhang zwischen seinem früheren Gegner in Jersey City und feinem kleinen Tommy. Weiter kam er mit feinen Combinationen nicht, und da er keine allzu aroße Phantasie besaß, so begnügte er sich mit dem Sprichwort: Die Sonne bringt es an den Tag, in der stiuen Hoffnunq, daß die Sonne auch in diesem Falle ihre Pflicht thun würde. . Well," staunte Ben, als er vor einem stattlichen, dreistöckigen Backsteingebäude stand, welches auf den Alleghany River zuging, das ist ja ein recht respektables Haus für müde Erdenpilger. Die Pittsburgcr sind noble Leute, das muß ich sagen." Eine niedrige Steintreppe führte auf einen sehr breiten Korridor, und dieser mündete in ein geräumiges, hcllerleuch tetes Bureau. Gut gekleidete Leute stanzen umher oder gingen aus und ein, gerade wie in anderen Hotels auch. Potz Tausend," murmelte unser Freund, das ist ja eine ganz neue Methode, ein ganz merkwürdiger Fortschritt in der Behandlung der Vagabundage. Wie wohl sehen die Menschen hier aus und wie behaglich scheinen sie sich zu fühlen!" Um indessen keinen Irrthum zu begehen, trat er auf eine Gruppe von drei Männern zu, die an einem eisernen Geländer lehnten. Ihre wunderlich zusammengeflickte Tracht, ihr von Schmutz starrendes Aeußere kennzeichnete sie als Strolche von Fach. Wahrscheinlich neue ' Ankömmlinge, " dachte Ben bei sich, die noch nicht Zeit gefunden haben, sich unter den wohlthuenden Einflüssen des Asyls zu cioilisiren. Ist dies der Ort, wo Fremde aufgenommen werden?" fragte er. rr . o. i . -uns no vejayle. Er war also an der ricktiaen Quelle und wollte nicht waern. einiutreten und sich in das Fremdenbuch einzutragen. luas schritt er in das Sotel. obne tu bemerken, daß die drei Landstreicher auf

dem Trottoir eine Aufstellung nahmen, jungen Huhn?" fragte ein höflicher Vadie ihnen einen Blick in daS Innere des gabund, indem er Ben ein Stück vom GastbofcS qestattete und dan ein böbni- Rücken eincS HerinaS reichte.

fches Grinsen schadenfroher Erwartung ' Laß den Herrn in Ruhe, das Wildauf ihren Gesichtern strahlte. pret hat ihm heute nicht geschmeckt Ben zeichnete sich ohne Weiteres als spottete ein magerer Strolch, Ben's unB. Cleoeland. New Vo'rk City, ein und berührte Suppe sehnsüchtig beäugelnd.

der hofliche Clerk erkundigte sich, ob er tr r c i ... r? y icyon eine noenomayizell zu slcy genomm, Lh orra ,r w,tf 7, ...V. IVV V VttWW H V antwortete, wurde ihm erklärt, das Sou per sei noch nickt zu Ende. . (T. t. 2 rr : x , rrr.-i js. t I . - Ul7ctu W.yuuu,vttu lspelsesaal, doch kaum hatte Ben diesen, Sitt.zug.lmk..soardflg Fräse an ihn gerichtet: .Einen Aua.

' m. v -. .-- -to t .Wir memfV- lIW'rttAv.'r ssssS) iöiz, wenn tcy srüjeü UxV yät)elt Sie Gepäck bei sich?" DaS nicht," entgegnete Ven überrascht. Jn solchen Fallen gehört es zu den unabänderlichen Usancen unseres Etablissements, um gütige Vorausbezahlung zu ersuchen," erwiderte der höfliche Clerk. Vorausbezahlung?" rief Ben, bis an die Haarwurzeln erröthend. Ich glaubte, das sei eine wohlthätige Anstatt." O, bedauerte der höfliche merk, da sind Sie an die falsche Adresse gerathen, Biegen Sie dort in die Gasse ein, die erste Thür rechts." Als Ben etwas gedemüthigt seinen Rückzug bewerkstelligte, wurde seine Laune durch das hörbare Kichern von mehreren der anwesenden Gäste nicht gerade verbessert. t . Draußen aus dem Trottoir redeten ihn die drn College an, stch vergnügt die Hände reibend: Was hat er Dir gesagt? Wie hat er Dich empfangen? vslll u j"" pimmre zugrwlr,en "111(11 , jjuuuuu 1 . bekommen? Hahaha! lachteas Terzett fröhlich und rt.tuf n.u Lnbsti, fröhlich und wartete auf neu cher, um sie in den April , zu den Hotelclerk zu ennuniren. si.. i r r d cher, UM sie in den April , zu schicken und J'0JtUrt in ' r . . 7 . . . , .z ganz anders aus. zn emem enaen, rlels 5". Schnapp und Tb?sdüf.cn, tyj f I 7 V vv4 sowie von Schmutzgeruchen aller Art gesckmZnaert?n SUnn murhrn yllrr V v-tvi ivihvi vy vivyviu.vivii Bcetterbureau saß und durch ein Guck- ' ' loch mit der Außenwelt verkehrte. Nachdem unser Held die von ihm ver langte Auskunft ertheilt hatte, wurde ihm eine Speisemarke mit der Erklärung eingehändigt, daß die Gastlichkeit des i u r ' t . e ? O . . . ? fcinc Arbeit finden ' 'I. I - 1 - - yome na) sur lyn aus orel .age aus könne: dann aber babe er tür ick selber i . ii zu sorgen, indem nach Ablauf dieser Frist funs (ients sur die Mahlzelt und zehn für das Quartier zu entrichten seien. Sobald diese Verhandlungen geschlossen waren, stieg Ben eine schmale Treppe empor und trat in das größte Asyl für Obdachlose der Vereinigten Staaten, da? wahrscheinlich auch daS bestbesuchte der ganzen Welt ist. Ein weiter, kahler, mit Dampf geheizter und mit einer Anzahl langer Tische und Bänke ausgestatteter Saal hatte sich bereits mit nahezu J00 Landstreichern angefüllt. Sie bildeten eine buntscheckige Menge: alte und junge, von allen möglichen Na tionalitäten und auf jeder Stufe der Zerlumptheit- und des StrolchthumS Novizen, welche diese Bahn der Entartung kaunl betreten hatten Tramps auf Zeit, die morgen wieder Arbeiter sein konnten, stets aber Trunkenbolde waren professionelle, die Bettelei ehrlicher Thätigkeit vorzogen redliche Menschen, die durch Mißgeschick in io traurige Lage gerathen waren Sieche, die dem Tode zuwankten Verkommene, deren ganzes Aeußere auf Lebenszeit das Brandmal ttug, das Lasier und Ausschweifung ihnen aufgedrückt Trauergestalten, die daS Demüthigende ihrer Lage tief empfänden freche Kerle, für die es kein Schamgefühl mehr gab Männer, deren Benehmen es bewies, daß sie einst bessere Tage geschaut hatten und sie nicht vergessen konnten das Alles schaarte sich in diesem ungleichartigen Chaos von Lumpen, Schmutz und Gemeinheit zusammen. Von Ben's Erscheinen nahm Niemand Notiz, wie ein Zwerg vel schwand er in dieser Menschenmasse. Die Leute beschäftigten sich auf verchiedene Weise ; diese wanderten in stummem Austausch mit den eigenen Gedanken auf und nieder, jene saßen an den Wänden und flickten ihre Kleider, die einen lasen, die anderen spielten mit Kupfermünzen und wieder andere schliesen trotz des LärmenS und Stimmenbabels. Manche standen in Gruppen umher und plauderten über die Tagesereignisse oder sie überlegten sich die Routen für ihre nächste Wanderung. Eine heiße, erstickende Luft herrschte in dem Raume, und der Magen unseres Freun des empfand eine starke Uebelkeit. Unser Held hatte kaum Muße, sich in seiner Umgebung umzusehen und sich mit ihr vertraut zu machen, als zum Abendbrot gerufen wurde. Dasselbe bestand aus einer Suppe in einer Blechschüssel und einem Stück Brod, und wurde auf einem langen Tuch ln der Mitte dcS Saales servirt. ES schwammen darin Scheiben von Mohrrüben, gedämpfte Kartoffeln, gebackene Fischreste, Hühnerknochen, Weißkohl, Tomaten, Kase, Rindfleisch, gedörrte Aepfel, Bohnen, l?)emuseab falle und ähnliche Rudera um her, sodaß es schien, als sei ein kleiner lrunkramladen aus dem Leime gegan gen und dabei in einen gewaltigen Kochtops mit siedendem Wasser gezturzt. Obwohl Ben den aan:en Tag über qe fastet hatte, so lehnle er doch ab, sich an diesem lukullischen Male zu laben und beobachtete, mit seinem eisernen Löffel spielend, die Schaar der Gäste. Diese waren indessen keineswegs so makllg. Die Bouillon ist heute vorzüglich, lobte ein Veteran, indem er ein gewisses Etwas, das ebenso gut Fisch, Fleisch wie Geflügel sein konnte, aus seiner Blechschussel herausholte. Ich freue mich auf den Puter mit Austernsulliel," bemerkte ein Anderer, der mit semer Suppe fertig war. Heute ist Freitag, da giebt es keinen Puter," warf ein Gentleman ein, dessen zerrlj'ener Rockarmel offenbar ln Gesell ? . f nr r . p i lchaft mit seinem Besitzer gespeist hatte, ' heute bekommen mir frischen Lachs und Bachforellen." Besehlen Sie vielleicht von diesem Unser Held sah den Blick und schenkte : r cr i n i v" i-7 j-7 jenem eine jponion, roas ocu uuu zum lÄ,n,nssnns, Nde5 sZmmtlicker jum Gegenstand des Neides sämmtlicher in der Nähe sitzender Kameraden machte. unter solchen und ähnlichen esprü! An vA CTTr ... scv ?! k?!,-,k. ?y: - srygrir . , iir sein murven abgetragen uno ver tscy Ü jl lehnt, hierauf sttyte man die .Bänke

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-V !Z, ?" quer durch den Saal, und ein ältlicher, schwarz gekleideter Herr von Unzweifelhast geistlichem Aeußern trat durch eine Seitenthür am oberen Ende des Saales ein und schickte sich an, eine religiöse Andacht abzuhalten. Eine ordentlichere und andächtigere Gemeinde, als diejenige der 300 VagaKunden, konnte man sich nicht wünschen. Dieser allabendliche Gottesdienst war ebenso gut ein Theil des barmherzigen Werkes, wie die Suppe, und wäre er einmal überaanaen worden, so hätte sich das Auditorium verletzt und bcnachtheiligt i .r.".ri. I ücl"9 .. . . . Nach Beendigung der Andacht qma man an die Vorbereitungen zur nächtlichen Ruhe. Einige der peinlichsten Vagabunden, und zwar gerade die zerlumptesten, breiteten eine Zeitung aus, damit ihre Kleider nicht beschmutzt würden, an dere begnügten sich damit, ihren Platz von den Pnmchenresten zu säubern und legten die Stiefel als Kopskissen zusam? men. Das Frühstück am Morgen war eine Wiederholung des Abendbrotes vom vorigen Tage, nur das die Suppe weniger Tischabfälle enthielt. Obwohl Ben daS erste u.'cal dlejen benutz ausgejcylagen hatte, lien er sich zum Imbiß nicht zum zweiten Mal nöthigen, sondern aß seine Suppe rein auf und fühlte sich durchaus behaglich. Hierauf sah er sich, bevor er seine Wanderung fortsetzte, mit Muße die Stadt und Umgegend an, und das kleine Geldgelchenk jenes freundlichen Deutschen, der ihn mit über den Hudson nach Jersey Eity genommen hatte, ermöglichte ihm einen lanae entbehrten (z)enuß: die Cigarre; des Zehrpfennigs bedürfte er 1 doch nicht. (Fortsetzung folgt.) FerdinttZd ans Reisen. (AuZ dem Berl. Börsen Courier") , Vor wenigen Tagen würde man rö kaum verstanden haben, wollte Jemand den Versuch machen, durch eine Erörterung der bulgarischen 'Angelegenheiten die öffentliche Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dieselbe Angelegenheit, welche vorher den Mittelpunkt aller drohenden europäischen Conflicte zu bilden schien, dieselbe Angelegenheit war zusammengeschrnmpft zu völlig nichtssagender Bedeutungslosigkeit. Heute ist das alte Bild wiedergekehrt, heute nimmt Bulgarien wieder den alten wenig beneidenöwerthen Rang des europäischen Zankapfels ein. Die Geschichte, wenn man so sagen darf, war bei dem Punkte stehen geblieben, an welchem die Pforte auf Ruß lands Einladung nach Sofia die N o te geschickt hatte, die in Bestätigung einer mehrere Monate zurückdatirenden Note die Erklärung enthielt, daß Prinz Ferdinand in illegitimer Weise die Fürstenschaft in Bulgarien sich angemaßt habe. Den bulgarischen Behörden, den Ministern des Prinzen Ferdinand und diesem selbst wurde in unerwarteter Weise Gelegenheit geboten, sich auf eine Antwort zu besinnen. Sie haben sich besonnen und nach reiflicher Ueberlegung sind sie zudem Entschlüsse gekommen, der Pforte überhaupt nicht zu antworten. Dieses Verfahren mag nicht ganz höflich sein, aber es ist ganz klug. Waö hätte wohl daS bulgarische Ministerium nach Konstantinopel antworten sollen und können? Daß Prkiz Ferdinand kein legitimer Fürst von Bulgarien ist, darüber herrscht nirgends ein Zweifel. Die Minister des Prinzen und der Prinz selbst sind von der Illegitimität ihrer Regierung so ganz und gar durchdrungen, daß ihnen durch die Mittheilung aus Konstantinopel nach dieser Richtung nichts ?!eues und nichts Ueberraschendes gesagt worden ist. Prinz Ferdinand ist eben illegitimer Fürst von Bulgarien, und seine Minister hätten an den GroßHerrn am goldenen Horn keine andere Mittheilung richten können, als daß ihr illegitimer Fürst den Wunsch hege, durch Anerkennung der Signatarmächte legitim zu werden, und daß er auf die Erfüllung dieses Wunsches in Geduld hoffe. Da nun eine solche Antwort überflüssig war, so blieb es schon das Beste, man antwortete überhaupt nicht. In Europa war man über das Einschreiten der russischen Diplomatie eini germaßen erstaunt gewesen, well man sich jagte, daß die von Rußland verlangte und erlangte Note der Pforte thatsächlich wirkungslos bleiben müsse. Hierbei hatte man nur den einen Umstand übersehen, daß Nußland außer den diplomatischen auch noch andere Mittel aufzuwenden hat. Mit großer Promptheit hat sich bereits die Wirkung dieser Mittel gezeigt ES kamen Meldungen von einem unruhigen Geiste, der in der bulgarischen Armee herrschen solle, Meldüngen von Verhaftungen unter den Officieren. die notbwendia aeweien mären. und endlich Meldungen davon, daß ein c-t , c - r r yeli oer !Z)eii!ll(yrel! angefangen yave. sich gegen den Prinzen Ferdinand zu er klaren, und daß die Behörden nicht die Kraft besessen hätten, dem Widerstand der Bevölkerung gegenüber gegen diese srondirende Gelttllchkelt einzuschreiten. Die Abwendung der Geistlichkeit von dem Prinzen Ferdinand würde an sich nicht viel bedeuten. Ungleich schmerer fällt in'S Gewicht, - daß die Bevölkerung Bulgariens in den betreffenden Städten sich der Entfernung lener Geistlichen wl derfetzt hat.- Das bulgarische Volk ist so apathlich, daß ungemeln viel dazu gehört. es zu einer Parteinahme zu veranlassen. Die Agitation gegen den Prinzen jerdi nand muß also eine außerordentlich leb hafte und nachdrückliche gewesen sein, um ;.rx. cm'i r... ... eine oiu;c üiriung erzielen zu rönnen. SSxt fr&p sfrFsrtrmm kk ffirtn

" r t -vmiij , , - 0-t m C t y Ferdinand ein legitimer Fürst nicht sei, rb- er Brand und rau ln tragt hierzu vielleicht etwas bei, denn der ! Mmdm begingen das Fest der goldenen Unterthanen-Verstand, der in Bulgarien . Hochzeit- Der dunkle (schltter welmindestens dock so beschrankt ist. wie an- cher nach dem Selbstmord des Rendanten

dermärtö. saat sick möl!erm,i. fcrt& ,s keine Sünde sei, gegen einen illegitimen ürilen auftustenen. ,nf 1Ui mW S die Keisttickkeit die erfrd,rs:, i . , .' . tnrtiinrrttr htthtt ?niitits ;v m 9 ouumjuw. . Erklärung, die aeeianeten ScklunfolaeErklärung die geeigneten Schlußfolqerungen zuziehen' crv:MMw f.rta :a ezx. v - SiÄt ISfJc ÖJS ctm!..:!. r.:. o.. -7-uV uöt WuVc,Bi. rm . .1 " - , 'can erkennt dleS schon aus dem Um'aÄ.. mit der Absicht umaehe. Bulganen m

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verlassen. Vorläufig wird et int Mutter nach Wien begleiten und in Wien vierzehn Tage Station machen. Aber wer weiß, was in der Zeiten HinterArunde schlummert. In Wien kommt es ihm vielleicht zum Bewußtsein, daß er ein legitimer Prinz ist, und daß es immer besser sei, in cioilisirten Landen ein legitimer Prinz zu sein, als in Bulgarien ein illegitimer Fürst. Deutsche Lokal - Nachrichten. Königreich Sachsen. Der Kaufmann Karl Herman Melzcr in Dresden wurde wegen Unterschlagung zu 9 Monaten Gefängniß verurthcilt. f Der Orthopade Herman .childoach in Leipzig. In Plauen i. V. ließ sich der Barbier Eckhardt von einein Eisenbahnzug überfahren und der Stadtkasienkontroleur S. hat sich m einem Ansalle von Schwermuth erschossen.-Ertrunren sind: die Konfirmandin Anna Maria Junghänel aus Auerbach, der Briefträger Vöhm aus Vlumenau, die 12jährig.e Selma Löwe aus Copitz, der Handarbeiter Johann Gottlieb Becher aus Pfaff--roda, die 13jährige Marie Sickert aus rn c i . t. rr - t . f:ri . jicinyaroisgvunma, ver vsvyri vrv lermeisters Stier in Schönau und der Sohn des Handarbeiters August Georg! in Wildenfels; todtgefahren wurden: der Wagenrücker Valentin Bergner aus Crimmitschau, der Blockmärter Schneider aus Zoblitz und der Schaffner Buschmann aus Zwickau; erfroren sind: der frühere Rathsdiene? Karl Heinr. Mißbach aus Elstra, der Strumpfwirker Hermann Keller aus Meinsdorf und der Schuhmacher Wendel aus Oelsnitz i. V. ; das 7jährige Töchterchen des Tagelöhners Lehmann in Schalkwitz bei Bautzen starb an Brandwunden. Es sind niedergebrannt: die Teichmann'sche Windmühle in Aschersheim, ein Theil des städtischen Krankenhauses in Dippoldiswalde, die Tuchfabrik von Wenzel Siegmund in Dörfel, daS Anwesen des Gemüsegärtners Mosig in Eberedorf bel Löbau, die Spinnerei der Gebrüder Burgheim in Harzdorf, das gemeinsame Wohnhaus der Frau Rohark und der unverehelichten Christiane Freund in Kuppritz, die Spinnerei der Firma Franz Müller jun. in Lurdorf, die Tuchfabrik von Ferdinand Heubner in Niederhainichen und die Oekonomiegebaude des Bauerngutsbesitzers Dießner in Schönbach. Thüringische Staaten. f Karl Herzer, der allen ehemaligen Jenaer Studenten wohlbekannte Wirth der Zeise", von seinen Gästen, mit denen er zumeist in engem Verkehr stand, allgemein Jonas" genannt. Ueber das Vermögen deS Teppich fabrikanten Karl Ernst Schneider in Münchenbernsdorf ist das Konkursverfahren eröffnet worden. In Waldsisch feierte der Landwirth Fladung sein 25jährigeS Jubiläum als Schultheiß. In Großhettstedt feierten der Gutsbesitzer Adam Koch und Frau geb. Wiedekind das Fest der goldenen Hschzeit. Die Ackerer Dinger aus Hohendorf und Gerstenberger aus Elsterberg verirrten sich bei der Rückkehr vom Taubenmarkt in Zeulenroda im Schneegestöber, blieben schließlich liegen und wurden am anderen Morgen fast erfroren dicht in der Nähe von Hohendorf gefunden. Gerstenberger wird kaum mit dem Leben davonkommen, Dinger aber jedenfalls sein ganzes Leben lang an den Nachwehe zu tragen haben. Der Gemeindeoorstand zu Muschwitz hat sich erhängt. Der ledige Karl Fenn aus Altenfeld, der auf dem Heimwege aus dem Zuchthause in JechtersHausen war, wo er wegen Körperverletzunq zu 3 Jahren und 3 Monaten internirt gewesen ist, sowie der Schaffner Puschmann aus Goßnitz wurden todt gefahren; der Arbeiter Johann Rieck aus Borneck wurde todt in seinem Bette aufgefunden; der Mullerlehrlmg Io hann Georg Schmidt aus Tübenbach wurde von einem Wasserrad todtgequetscht. Die Voigt'sche Porzellansabrik ln Schaala lst niedergebrannt. Königreich Vaiern. f In Kellberg der Besitzer des dortigen Mmeralbades Dr. med. Wattl. f In NolenhelmDistrlctsbaumeliterHellmuth Der vormalige Kaufmann Johann chlegelmilch, der mehrere Kirchen bestöhlen, wurde zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Bauer Math. Dietrich von Aub wurde von der Anklage des Meineides sreigeiprocheu ; dagegen wurde der Hacker Jos. Beruh. Dauch von Som merhausen wegen Brandstiftung zu fünf Jahren Zuchthaus verurthellt. selbst mord begingen: in Hof der Häusler Wilh. Schütt ; in Regensburg der Mechaniker Tretter, zuiammen mit seine? Geliebten. Bei der Förster'schen Mühle bei Mrth ertrank der Mühlbursche Z. Mederer ; der Sohn des Kunstmüllcrs Nusser von der St. Maria-Muhle bei Geiselhöring qerieth in das Wasserrad und wurde tödtlich verletzt; das Kind des Gütlers Schöpf in Lichteneck wurde zu Tode verbrüht; in Obersimbach wurde der Tagelöhner Joses Spath von elnsturzendem Erdreich verschüttet; von einem Sandstelnblock wurde im Steinbruch deS Fr. Maier in Poikam der Steinbrecher Joh. Mittermeier erschlagen ; im Keller des bürgerlichen Brauhauses zu Zell Würzburq wurde der Erdarbeiter Gerhard von Eisingen von einstürzenden Erdmasjcn verZchutkct. Provinz Westfalen. f In Bocholt Vikar Bernard Elling. Haus. Der einzige Sohn einer Wittwe, Heinrich Giese, welcher als Unterofsizier c. , . nr ...c ... ... rmwr. vel oer 4. versl0lvljlon zu liyelms kaken stand, ist dort aus dem Scheiben stände in Folge eines Zufalls erschossen Feldbach in Siegen die Sparkajsen-Ange Gelegenheit des Amtes Weidenau deckte, ist gelüftet worden ; nach gründlicher Revision wurde ein Fehlbetrag von über Kstst nnsti ...... sc? ; fwr saS üuu.uuuii, utiuiiutii. v, i tvin tut vu etwa 10000 Seelen zainenve Amt em harter Schlag. - Die Ehe eute Vedder .h,,, iftnstn e;'wu .k.r-.'k, ys l ; etwa 10.000 Seelen zahlende Amt em Lilien icicucu vuv vski vci uuiucncu H'chz'..- D.rBergmam.6ttfri.d : .. imiii. r .x rr-.a. .ri. .ikenböfer aus Dortmund wurde UHfiürll nn Tf i nim ij Juli XIliXILO iniirnp "s-a ft rfAr ta1OSÄ n:: "::

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