Indiana Tribüne, Volume 11, Number 200, Indianapolis, Marion County, 7 April 1888 — Page 3
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Der Landstreicher.
Amerikanisches Lebe-kbild vsn Max Sorfrinf. (Fortsedung.) Die beiden Reisenden trennten sich, um zu fouragiren, mit der Verabredung, nach Verlauf einer Stunde an der Bahnstation wieder zusammenzutreffen und Pläne für die zukünftigen Operationen zu entwerfen. Ben verspürte einen gewaltigen Hun' ger; die lange Nachtfahrt hatte seinen Appetit stark gereizt, und er sehnte sich darnack. das Knurren seines MaaenS darnach, das Knurren seines Mage, mogircysr rrnio zu ocjcgjpiajiißcn. vi fühlte zugleich daß innerhalb der letzten achtundoierzig Stunden eine große Ver. änderung mit ihm vorgegangen war. Er war nicht mehr der frühere, sondern hatte nen anderen Menschen angezogen, einen s;rf?,TTSt nnKsnZen trokiaen - t. -Y" C i 'n" ' v s o" , j , Menschen, wie er noch nie zuvor m sei nem gcn)cfen 'Seme äußere Er. scheinuna war ihm aleichailtig, und die - r - . . , " . . 'r-ä Blicke anderer Leute qenirten ihn nicht. Er schlenderte einher, die Hände in den Taschen, den Kopf gebeugt; er schlotterte, und das war ein scharfer Gegensatz zu seiner früberen. aufrechten Saltuna. lLs dünkte ihm noch immer demüthigend, um einen Bissen zu betteln, aber die Macht der Natur überwand diese Schwache, er trat an die Hinterthür eines eleganten Landhauses und erhielt auch aus seine Bitte heißen Kaffee und ein herzhaftes Essen dazu, wag ihn wunderbar stärkte. Hieraus roandte er sich wieder dem Bahnhöfe zu und wartete auf Tom, aber die festgesetzte Stunde verrann und noch eine zweite dazu, ohne daß sein treuer Kamerad sich einsand. Langsam sehte Ben seinen Wea allein fort und ruhte sich zum wiederholten Male aus, in der Hoffnung, jener würde ihn noch einholen, allein diese Erwartung bestätigte sich nicht. Es wurde Mittag und von Tom war nichts zu erblicken. Unser Held fühlte sich verlassen und trostlos, ermüdet warf er sich im Schatten einer abseits stehenden Baumgruppe nieder und schlief ein. Als er erwachte, begann es bereits zu dunkeln; im nächsten Farmhause sprach er vor und erhielt von den gutmüthigen Leuten ein ländliches, kräftiges Abendbrod. Beim hellen Licht der Sterne verfolgte er traurig seine Straße weiter längs der Bahn und kam gerade zur rechten Zeit an einen mächtigen Behälter, der die Züge mit dem nöthigen Wasser versorgt. Kaum hatte er sich in einem Gebüsch versteckt, da rasselte auch schon ein Güterzug heran und hielt an. Ben besaß jetzt einige Erfahrung darin, wie er es ansangen mußte, um heimlich in einen Zug zu gelangen, und schlich sich verstohlen die Reihe der Waggons entlang, indem er ein wachsames Äuae auf die Bediensteten hatte. Endlich erblickte er einen Waggon, der hinten offen und mit Holz beladen war, doch blieb noch so viel Naum für ihn übria. daß er sich'S recht bequem machen konnte. Das Holz war so aufgeschichtet, daß es fast bis an die Decke reichte, indessen bcfand sich zwischen den Enden der Bretter und der Hinterwand ein leerer Platz von etwa drei Fuß Breite und hier richtete er sich ein, indem er sich ob dieses seines Glückes freute. Er betrachtete die Ladung und entdeckte, daß dieselbe aus einzolligen Brettern bestand, die in einer Hohe von drei Fuß über dem Boden lagen, dann folgten wcizöllige Planken und letztere ragten in der Weise über erstere hinweg, dan sie eine Art Vcrandadach und ein Versteck schufen, wie es das Herz eines Stromers sich nicht besser wünschen konnte. Außerdem war es warm und reinlich ; unser Reisender streckte sich gemüthlich aus dem Boden feiner neuen Wohnung aus und versank bald in einen tiefen Schlaf, zu welchem die knarrenden Räder und Schie nen daS Wiegenlied sangen. Er schlies lange und fest, bis ein entsetzliches Alpdrücken ihn erweckte. Es war ihm, als läge er in der erstickenden Umarmung eines Ungeheuers, welches ihm den Athem aanz zu benehmen drohte. Er krümmte sich und stöhnte unter dem Druck, der Kopf glühte ihm wie eine geschmolzen? Eisenmasse und die Augen traten ihm aus den Höhlen. Mit einem Schrei der Angst fuhr er auf, der Schweig drang ihm aus allen Poren und schon waren seine Kleider gänzlich durchnäßt. NingS um ihn herrschte eine undurchdringliche, grauenhaste, ägyptische Finsternisz, und obwohl er wach war, o wußte er doch nicht, ob dies Wirklichkeit oder nur ein schrecklicher Traum sei. Er streckte die eine Hand tastend in die Höhe sie stieß gegen eine feste Holzmasse, die ihn vollständig umschloß und sein Versteck in ein Grab verwandelte, in eine Falle, in welcher er rettungslos gefangen saß. Langsam und geräuschlos. aber mit fürchterlicher Sicherheit rückte der od ln Gestalt von 4000 Quadrat fuß Holz auf ibn lo3, während der Zug eine steile Anhöhe erklomm. Schon hatte ihn die Ladung so an die Hinterwand deö Waggons gepreßt, daß er ntcht im Stande war, sich zu regen, sie drückte ihm beinahe die Nippen ein und es wurde ihm äußerst schwer. Athem zu holen. Er schrie um Hilfe, er betete und flehte, aber Alles vergeblich. Immer beängstigender ächzten die Räder unter ihm und es klang wie ein schauerliches Requiem für eine scheidende Seele. In der erne keuchte die Locomotlve, welch immer noch hoher hinanstieg. Entsetzliche Bilder bemächtigten sich seiner Phantasie; er hielt sich für todt und lachte wie im Delirium des Fiebers. Dann wieder bat er Gott, seine Qual u C C t I- , enolgen unv iyn rasaj von otqem tragen, gefühllosen Ungeheuer zu erlosen, das ihm zollweise das Leben ausdrückte. In i r n cm l diesen grausigen Momenten zog das Panorama seines Daseins mit scharfer Deutlichkeit an ihm vorüber, und die Vergangenheit enthüllte sich ihm klar, Das Blut strömte ihm aus den Nüstern. Ävasier spritzte ihm aus den Augen, und mit einem letzten gellenden Ausschrer verlor er das Bewußtsein. fr rtnS s,!n,r inhirnn'fwtHrf.en Lethargie erwachte- sab er ttck auf dem Boden des Waaaan litnen iinh ein utü3 " y p müthiges Gesicht beugte sich über ihn. 1T.. (.ii. Ost W L m ijnuu yuue vui tieuugu vi
rocomottoe IJätse den Mpsel der Skelgung endlich überwunden und fuhr auf der anderen Seite bergab, so daß sich die Holzmasse mit derselben Stetigkeit von ihm weg bewegte, mit der sie sich vorher auf ihn gesenkt hatte. Wenn die Auf wärtZfahrt noch eine kurze Strecke gedauert hätte, wäre es mit seiner Reise für immer vorbei gewesen. Halbgeronnenes Blut bedeckte sein Gesicht, er fühlte sich schwach, zerschlagen und zertreten, während tas volle Sonnenlicht durch die offene Thür ihn überströmte.
"Das war mit knapper Noth daoonge' kommen," sagt der Bremser, der bei einer Inspektion der Waggons den Blick durch das offene Fenster geworfen und vutuj vuv viikitk fivtiitit Hvnini im B.n'skbll.G.stalt aus dZmBdtn m sehen hatte. Obwohl nahezu eine Stunde seit der verhängnißvollen Pressung verstrichen war, so begriff der u)cann vollkommen die Situation, in der unser'Held sich befand, und die Gefahr, in welcher er geschwebt hatte. Das war mit knapper Roth davongekommen," wiederholte er. , r M . . . f Sie haben Recht " antwortete .Elevelandmltschwacher stimme. ' . - SKJrthirr mHn kS?i. I Nach St. Louis." WMfct m W i Und Geld haben Sie auch nicht? Well, es giebt eine ganze Menge Bur schen. die auf solche Art reisen, und - v C. C I nnicre pib,. if in ' 3"? f 8, md ,ehr streng. Doch de, Ihnen null Slj iVU JUV4UUtli UUW VUVVt I t4 in Slliff K rlH tT f fr ff nn a I "en, oa vie yier .ino. " Ven chame oen Brem er oanroar an . , . . I und drückte ihm die Hand. xZorlauslg können Sie bleiben, wo Sie und." füate dieler bm;u. im, Weg führt einige Meilen durch ebenes Land. Sobald es aber wieder bergauf r . M ' t c .-v i aevk. romme l ver Uno ICiat SQNCIX einen anderen Mlt Fässern füllten cm i t - t . iim I agaon, in rocicgcni vis nuoono i - r . r I Miisayren rönnen. I " . I mitleidig. Sobald der Zug in Altoona c m c ? w a 'tt'tr'i- I mt eoienungwecyieil, wlu oelvem, e r k ' t l . . i . ein ver an meme reue lrm, em gmesorl w " w c " rr ' . . t lur ie elnieaen. oamii ie ne eitere Störung und Fährllchkeit bis Pirrß vurg gelangen. I Der treundltche Mann hielt Wort; bevor sie das Gebirge bis nach der hüb schen Stadt Altoona erklommen, die - : si c v svt:c.r I l Zu T Tu 1 T1 . vif 11 KUl Sltot , rtan I ""'U,'"" 44lW4' " ,T r V anderen Waggon an. und als ne den a. r l t i ai c i firf A- trt itttK t SHtrtrtttti!ftf TA rrr z:;; : oua w,, v.'"" der Fur,orge eines anderen Bremers, fonbern . nahm ihn auch, da der Train eine halbeStunde Hal machte, mit sich nacy au e uno oewlrlyele iyn aa liicy. Im Westen erlosch die Dämmerung, "152 angcMtt., Wgg", man rn ernern, dcr mit Rohk, en betrachtet mar. OB - .zj,. zz 7---V "7""" i sicher sich in Folge seines Abenteuers noch sehr qe chwacht suhlte, so war ihm 2 L : ..:.r.r' virn, im vyai jcn ju aiuiye. u Altoona zu sich genommen hatte, wirkten so beruhigend und besänftigend aus ihn, van er trod des Karten Lagers ernschlief. Als sie in das Weichbild von Pittsburg einfuhren, erschien der Bremser und rieth Ben, in einem Vorort auszusteigen und zu Fuß nach der tadt zu wandern, da mit er den Späherauaen der Bahnwäch ter entginge. Unser Held dankte ihm für Hr M. ZUr ,rr;.f, S,t I.. frtfcsfc u UH?., w .D j; le,er lang,amer fuhr, und be and sich lit anbrechender Moraendämmeruna in d mit anbrechender Morgendämmerung den Vorstädten der "Smolcy City" (Qualmstadt). DaS geht ja über Erwarten gut," murmelte er vor Nch hm, indem er sich weidlich streckte und. die steisaewordenen iW f ts f T" A b ilkit ftn r im Drei Tge sind 'erst rü ich habe schn mehr als 450 Meilen ,u,j'm(l fixir.Jt w- x, c...SifcfÄ rea8 . ....' rfc. ks.:k.:f. z?,!,,. 5 to, ' v7 cr: fOL Zi JZi TS?Pi . fcS r stand und zusah, wie die Leute die roth glühenden Barren unter den Walzen vor- ...... : r.:. n5k. zogen vernahm er ganz m semer Nahe den Ausruf emer weiblichen Stimme, die ;f. , oLrr V ou-vuujjv zuckte. Es war die Stimme derjenigen, inn rf ,r ffn! träum hr r 7 i7 7n !& 3 sondern blieb g?senk en AlickeS stehen und .... n I:.uf.AL MIMitlU, v9 u IVivuill IVUIVI, Der Äusrnf wurde ndesien nicht wie- . . . ' derholt; die Dame m t den großen, grauen, wundervollen Augen ging mit im!A,.rr.Ä.JsPifLlfc t Mivy vii Mit vvii viiwki vvii Darüber sie n,7dnrck da Unaen,Lknlicke bez Schausxiklz überrascht rd,n. Als aen .7blick.. ar'?n be Bda ,.w . 7 3V7..v:7n tftSmfhr nt s,k,n i,kur sifiM-rstfAt
Gott egne le," erwiderte Ben mit iongrell oer berliner Pvilzel vor uno oei Wärme, ich fühle mich überaus elend." dem Begräbnisse Kaiser Wilhelms. FolDas sehe ich " antwortete der Andere gendes ist noch eine sehr maßvoll gehal-
" . j.. A? V V . ' cm :2V iV besten ürrolae aescheben.
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oic tfao juniaiea un? mm, brochenen Strom von Besu IA Xtl i A I il I J I
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ihn ein anderer Zufall. Soeben wollte ung nachkommen wollten außerer um die Ecke eines niedrigen Holzschup- fdent ich, immer drängten nch dle Par&;;s.L lamentarler m einander, denn die mehr-
vih-j viiuiii, vw tu lit wtiiiiitivt vut phr und'di ine derselben klang ihn. s bekannt, daß er sich rasch in den Schat ten des Schuppens schlich und die allerdings wenig ehrenhafte Rolle eines Hörchers spielte. Ich sage Ihnen, Nippe?," hörte er, .wenn Sie mir nur etwas Cbance lassen. so bringe ich. die Sache in Ordnung. SUla hh.n (it. i rr tt uuviii wifc vMvwi, vwn iv iitiw v an dieWand drücken? Lassen Sie mich 1' ' verhaften, dann bekommen Sie garnichts. gewähren Sie mir aber freien Spiel- ,.,., ks.. i. ,.; .,'.1. ÄWÄB der Noten, sondern auch die Prämie empfangen. ' Ist der Fall denn'nicht einfach a nua?" ' ' nusl?" Ben harchle gespannt aus die Antwort ; f.iU.a of.,: : sen Zufall, denn die Stimme gehörte dem Ma5n an, mit welchem er jenes Rencontre in J rsen Eitn gehabt hatte. Derselbe svrack mit einem ?ti rnackiaen. breitschultrigen, dickköpsigen Individuum, welches, so schien eS wenigsten?, keine ' ' ' ' . ' übergroße Achtung vor dem Ändern hegte, . teh cx., mrs,:.k nf i Wvv lov v'i"1" .(y, - segnete der Vierschrötige, ich brauche Ti.fC c c r. f r . c x viciö, uno oic jcjqjtCQic caucn xni
icyon zil ränge; Cie yaven nur versprochen und immer nur versprochen, bis ich des Versprechens müde bin und etwas Greifbares verlange, oder Sie spazieren in's Loch, so wahr ich Nipper heiße." So nehmen Sie doch Vernunft an! Ick zweifle nicht daran, daß es Ihnen zu besonderer Genugthuung gereichen würde, mich im SträftingSanzuge arbeiten zu sehen, aber Geld bringt das nicht in Ihren Beutel. Warten Sie es in Geduld ab; ich kann das Mädchen nicht zwingen, mich zu heirathen, aber wenn sie sich noch
nach einem Monat dessen weigert, dann ist das Geld mein, das ganze." Drelmalyunoerttaui end Dollars ? " Dreimalhunderttausend Dollars. Ich n.r i , . ' T.&.ff. qlauben. doch erkundigen Sie sich nur dem alten Brast, od nicht das Testament so lautet.' Ja. a. das lit Alles recht schon, aber Sie halten unser Uebereinkommen nicht. Blacksmith. Sie versicherten mir, Sie würden sie heirathen und sich vor dem Auqust mit mir abfinden, und jetzt sind wir schon im September. Das geht nicht , '? frt ? r 3 v I 11 I 1 1 1 1 I II I U 1 1 . m r Qnf,n lanaen Sie?' xß" " . " Tausend Dollars den Monat, bis Alles bezahlt ist, und das ist noch wenig genug." AK hr l,',t d?r fruma henrahtn t yM, j !) Ws ifn1f ihn niif f?rfiT f V17UUW IMVfc w V'VV VW' )Mt! er ich gebe Ihnen nichts, . A fflsorf. ' " 1 ' 1 ' s-r. s.kuna t-v " " -- Schneidige Polizei. gibt auch hierzulande 'eute, die Nch nach der musterhaften" preußischen Po-. lizei sehnen. Diese werden vielleicht vert. i t " t r -i v r. ei r i. umnocri oaruver ein, vu uic uciuniimc Berliner Presse, ohne Unterschied der fl" ."i. ff 4... Ts i .". I k. . V""ct,!ruutig, um. uu ui iyc f C. Tl.. u n ..V tk vjiuiu,iuiia uuueu luuu uu Vtk jwi w f- . . , i-- , rr w i r tene Schilderung: m Voli:eivrändent von Berlin. r .i r r eiberr von Nicktboren. kebrte sick , - - f t w w i i den kaiserlich königlichen Erlaß über die Landestrauer, weil er wegen Mangels der Gegenzeichnung eines lulx nljters rechtsunoerdmdllch em lollte, und erließ für sich wegen Berlin besondere raueranordnungen. ES kam die Parade , Ausstellung der . r ' J Leiche Kaiser Wilhelms im Dom. Der . , ' f..,.. . ajvu.hi mu v v vv, tuviviiuiiuv " uv - . v . o o . in atut, mo$w weitn Personen ben Ztttritt zum Dome . Ju ' tÄ;., M h J Tmlx &cifc Jstören. zs:..: VmzrX:.. w:.,--Ln;, v. L.l. cm.:r. r'r, W .n.st"Z '.md tot, ifc mtnmt Militär, c ik I, XtL ,. J!Ifc. .-,'.. lana andauerte. ÄN latt. wenn nolma s - . - 8" wS,, Ju or-ftl ,:. völlig a b. Anstatt, wie es ander- . . . 5finT:xM. ysnszss, w J w V V wmmww einen ununterchern durch den glementirte man den Aerkehr, indem man von fünfzehn zu fünfzehn Minuten die ln Bewegung bettndllmen UKa cn i u in tote Den brachte. Die Folgen davon sind zahlreiche Unglücksfälle gewesen, die Folgen davon sind Scenen unwürdigster Art ge wesen, unwürdigster Art namentlich in Anbetracht der obwaltenden Umstände. Ein horrender Scandal aber entstand l? nui VWI" " 6" i cid:. c rT. nerstaa vor dem Dom. D e Ne chs' "V; ' l ' t A e.??.?'bS"'d.t. ciuicucn am 'mniwoü) a;iuiuii uic uc druckte Benachrichtigung, es werde ihnen und den Mitgliedern deö Herrenhauses am Mittwoch Abend von halb 11 bis alb zwölf Uhr gegen Vorzeigung ihrer egihmahonskarten Zutritt zum Dom ."rdnc.cr der A 'n" a" " .?? M oioeuoroen ocroiuwcn usnayme vc mvn freund" darüber Folgendes : Die Anord"S. ;''"' 1? t&zmrJtp waren lebendig in den Dom zu gelangen. Der Raum war beschränkt, weil f tl,rf,MlSi,ltTÄW m;,7 w ln pervendlkularer vllcymna ans die t4ui nuuicic uuiiifuuiucu von Garde vorwärts drängten, denen die .Y vTt ' Vl :? gleiche Vergünstigung und zur gleichen Thür mehrere Compagnien von Stunde der Nacht wie den Abgeordneten t : .r. V 55 ir 2 sugebllligtsem mußte, Zunächst blieb dle Thür für Alle noch em halb Stündln an Toffw... Cttiie wn au. warts gekommene Fürstlichkeiten" I t f n nn c urde zu UN erem rost von Mund I II MlltnA h.rti'f... mitrh.r irtnifi.r -l X ? ' Suhrt ; lhrethalben mußten die Reichstags- und Landtagsi cir t c . r rv r r Abgeordneten Mit ihren Damen bei acht . j-.v i r a ii I n "u ' ? ' V- f .. Zhur eB . Oj5b b3 ""V" g r a 't c i r m Q I toten .b. Enge ward schlimmer und schlimmer. VtVtl IUIIV llllJV Will ttviua IV Als endlich in Zwischenräumen drei oder vier Personen, darunter zwei oder drei rttfri- r-rr- c ?aroiicn, fjincinguajjcn ivuroen, war kein Entrinnen mehr. Nur der Umstand, 1; I 7-' V m iw vwvw yHvuvuiiiivuti daß es durchweg em außerordentlich hip 1 ir 1 rr- fr c nw 'leheS in die Enge zwischen die Mauer I l.a 1 A rn mR iih t IiIuhKim SlUxn. V VV3 "V"Y " 9 , concurrirenden Ga " vlr ivly uoerivlnoen. burch den Präsidenten sagen lassen, daß den AbflÄe gegen Vorzetgung der Legltlmationökarter l gleichzeitig Mit einigen mailonsrarren gielcyzelllg mit einigen M' Garnison und .rst nach derZufriedenstellunaemaetrf!enerFur,t Wtito, M4 .tae sast cinstündigem Gedränae Zutritt zum Dom gewabrt wcrden sollte, so wurde ich und gewiß oie meisten memer Eollegen vorgezogen habe,.zu Hause zu bleiben. Der Nat.-Ztg." sind ebenfalls zahlreiche Klagebriefe von Abgeordneten zu, rf' c t.tt. rj.--ie.i. gegangen. . Einer derselben schreibt: .Ich befand mick. wie alle Colleaen. i , "y 1 , : . , v ' soweit dieselben nicht noch ,m Stande wrn V.n Tf .m.r0.lTt A.r vvv,iViai,i
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oald lnmttken einer tyetlwelsö d'en untersten Volksschichten angehörenden, stoßenden, drängenden und johlenden Menge. Aber nicht dies allein, sondern nachdem wir in dem willenlosen Dahintreiben allmählich bis in die Nähe der rettenden Thür gelangt waren, erschienen plötzlich gegen 11 Uhr an der Südseite des Domes mehrere Hundert Mann Militär, welche rücksichtslos den Eingang forcirten. Besonders ein höherer Officier commandirte unter Hinweis aus die Menge durch", und so erfochten
diese Mannschaften einen Sieg, welchen man in den Annalen der Geschichte wohl nicht verzeichnen wird. Hatte ich mich lediglich als Publikum zu fühlen gehabt, so würden zwar meine Anschauungen über die Leistungsfähigkeit der Berliner Polizei stark herabgerückt sein, allein ich hätte die Unannehmlichkeit als Folge meiner Reugierde ertragen. Dachte ich aber daran, daß ich hier aus Grund officieller Einladung stand als Mitglied des Deutschen Reichstag es, so überkam mich ein Gefühl tiefster Beschämung und lebhaften Unwillens." Diese Voraänae werden nun Gegen stände einer Interpellation im Abgeord netenhause gemacht werden. Der Reichsk a n z x erklärte bei der ertten Mittheilung, die ihm über die skandalösen Vorgänge am Dom gelegentlich des Besuchs der Reichs- und Landtags-Abge-ordneten bei der Leiche des Kaisers gemacht wurde, er werde persönlich eine Untersuchung veranlagen. ttra VnSlaudk. Wie aus Athen gemeldet rsird. sind auf der Insel Eypern' an d Stelle, wo der groe Tempel der Zenus in Paphos gestanden hat. letzter Zeit Ausgrabungen von der britischen archäologischen schule in Athen vorgenommen worden, welche die Auffindung mehrerer interessanter Inschriften zum Ergebniß hatten. Man hofft, noch weitere wich tige Entdeckungen zu machen. Der Baumeist:? der Schule wird einen Plan des Tempels zeichnen. Aus St. Johann an der March. 19. März wird berichtet: In dem zwei Stunden von hier entfernten Städtchen Sassln. bekannt als allfahrtsort, ereignete sich ein fürchterlicher Unalücksfall, welchem 28 Menschen zum Opfer sielen. Durch Bassin fließt die Miava (unbedeutender Nebenfluß der March). welche vom Hochwasser mächtig angeschwollen war. Viele Bewohner standen aus dcr Bruae, um die schwellen de Miava zu betrachten ; mehrere lehnten sich an das morsche Geländer, dieses gab nach und stürzte in das Wasser. 30 ir wachsene und 10 Kinder stürzten mit; nur 12 Erwachsenen gelang mit Mühe die Rettung, die übrigen 23 verschwanden IN den Wellen. Das deutsche Wort. .Welt, schmerz" sindet sich in einer dcr letzten Nummern der Londoner Times" in recht irrthümlicher Weise angewandt. In einer Berliner Eorresvonden: des Blattes wird der Hinweis auf die allgemeine Trauer, j welche in dcr ganzen Welt die Nachricht vom Tode Kaiser Wilhelms wachgerufen, mit folgender Bemerkung begleitet: Keine Worte vermögen den Stolz und die Dankbarkeit auszudrücken, welche die Deutschen aller Stände erfüllt bei dem Schauspiel einer so spontanen Kundge: bung von Weltschmerz", wie sie es nen: nen, oder von allgemeiner Trauer." Unter ...Weltschmerz" verstehen wir be: kanntlich nicht den Schmerz der ganzen Welt bei einem traurigen Anlaß, sondern den Schmerz des Einzelnen über die Traurigkeit der ganzen Welt ohne besonderen Anlaß, also das genaue Gegentheil von der Erscheinung, auf welche das englische Blatt den Ausdruck anwendet. Der in der Nacht zum I. März zu Köln in Folge eines Gehirn: schlages gestoibene NomanschriftsteUer Ewald August König war am 22. Au: gust 1833 in Barmen geboren und hatte, durch die Verhältnisse genöthigt, sich dem Kaufmannsstande gewidmet und von 1854 an drei Jahre lang im Heere gedient, worauf er von 1857 bis 1868 in einem Handelshaufe in Elberfeld als Buchhalter thätig war. Im Jahre 1667 trat er zuerst als Schriftsteller hervor, und zwar mit humoristischen Skizzen an dem Soldatenleben. Dieselben hatten einen solchen Erfolg, daß er sich entschloß, sich ganz der litcrarischen Thätigkeit hinzugeben. Unter dem Namen E. Kaiser gab er 1866 seinen ersten Noman Der Deserteur" heraus, dem nun in ununterbrocheiter Reihe bis in die jüngste Zeit eine sehr große Zahl von Romanen und Novellerr gefolgt ist. Von Neuwied, wo er 1371 seinen Wohnsitz genommen, siedelte er 1L81 nach Köln über. Die famose, hier w o h l b ekannte Schauspielerin Mrs. Langtry hat, wie aus London geschrieben wird, einen schweren geschäftlichen Verlust erlitten. Ihr Vater, der wegen seiner Abenteuer wohlbekannte Hochehrwürden Wm. E. Le Breton, Dekan von Jersey, ist gestorben. Er war ein großer, muskulöser, stattlicher Mann und besaß dieselbe Schönheit der Gestalt und deö Antlitzes, die seine Tochter auszeichnet und ihr auf die Bühne so gnt zu Statten kommt. So oft die Lilie von Jersey" eine ihrer künstlerischen Touren in der Provinz' machte, schleppte sie ihren Papa mit sich und während des Tages verfehlte sie nie, mit dem ehrwürdiqen Dekan, den sie aus eigenen Mitteln in einen tadellosen schwarzen Nock sammt schneeweißem Halskragen und hohen Gawaschen gekleidet hatte, spazieren zn gehen. Das Erscheinen des schönen Paares verursachte immer einen ausgezeichneten Esfekt und das Theater war Abends unsehl. bar voll. E i n geborener Jageriaier. Herr W. (zu seiner Schwester): tniitof- Tir fW rtrtf r'frfiV 1tnt,rM lpi -aJ I 5 tVtll j O I wasche und Bettzeug anschaffen, dann sollst Du sehen, wie Dein Rheumatis! muS wird!" Der Schwager: Ach, das ist Alles Unsinn! Ich glaube nicht an den Schwindel! Ich habe in meinem ganzen Leben Nichts von Jäger getragen, und mich plagt doch kein NheumatiS muS!" Herr W: Ja, Du bei Dir ist das was Anderes: Du schläfst schon von Natur aus auf Kameel-Haa-jen!"
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