Indiana Tribüne, Volume 11, Number 200, Indianapolis, Marion County, 7 April 1888 — Page 2

Indiam Tribüne. Erscheint higliH ANd SsSVtagS.

(tetlQlU&e.Xtiftlnt lolet durch deT,ger12 J Cent vtt Woche, di SonntaaTridan- 5 Cents vr Soc etde zusammen 15 ffent. Per Poft zugeschickt in voriutdezahlung 16 per Jahr. OfS. 159 D. MQkyZandÜL. Jud'a?apsliZ, Ind., 7. April i88. BerhiinaniszvoNe 2lttgenblicke. Vor einigen Tagen begab sich ein Farmtt aus der Umgehend von Warren in Pennsylvanien in die Stadt, um einige wichtige Papiere zu unterzeichnen. Dieselben wurden ihm in der Office eines Adookalcn vorgelesen, und der Clerk" reichte iljni die Feder, damit er seinen Namen unterzeichnen könne, als die Feder dlm dienenden Geiste plötzlich aus den Händen siel. Der Advocat sprang sofort hinzu, hob die Feder auf und legte sie dem Farmer in die Hand. Der Kunde war über diese Eile erstaunt und bat um eine nähere Erklärung. Ich will Ihnen sagen erwiderte der Adooar, warum ich es nicht gern sehe, wenn Icnlandem die Feder aus der Hand fallt, ehe er Gelegenheit hat, seinen Na: men zn unterzeichnen. Ein ähnlicher, anscheinend so unbedeutender Zufall hat unserem County vor nicht allzu langen Jahren 100,000 gekostet und mehrere brave Männer um die Belohnung gebracht, ;.: welcher .sie gewiß berechtigt waren. H. N. Noufe von Enterprise in diesem Eouuw war im Zahre 1861 einer der erfolgreichsten Petroleum-Tpcculan-tcn. Die Oelqucllcn, die er besaß, liefenen ihm jeden Tag einen Ertrag, der dem Verdienst eines gewöhnlichen Arbeiters während eines ganzen Jahres gleichkam. Der Mann lebte im Ueberflu, bis ihn plötzlich sein Schicksal ereilte. Hawie? und Merrick hatten eine neue Oelquelle entdeckt, welche mit ungcwöhnlicher Gewalt aus der Erde emporspruoelte. Das Ocl ergoß sich nach Erbohruilg des Brunnens nach allen Nichtungen mindestens eine Viertel Meile weit, und das ihm entströmende Gas drang in die Lust, bis es eine nahe Eisenbahnsta' tion erreichte, wo es sofort erplodirte. Im nächsten Augenblicke brannte die ganze Umgegend, und zwar gerade zu derselbe Zeit, als sich H. N. Nouse in der unmittelbaren Nähe der Petroleumquelle befand. Nouse lief Gefahr, in den Brunnen zu stürzen und bei lebendigem Leibe vttbrannt zu werden, doch gelang es zwei Arbeitern Namens Uriah Smith und Mcrcer, ihn fortzureißen und in Sicherheit zu bringen, ehe er todt war. Indessen hatte er schwere Brandwunden davongetragen, und schon der Transport nach einem nahen Hause verursachte ihm große Schmerzen. Auf seinem Leibe befand sich kein einziges Kleidungsstück und kein Haar mehr. So sehr hatte ihn das Feuer mitgenommen. Er litt schrecklich und sah selber ein, daß sein Tod nahe bevorstehe. Er wollte daher sein Testament machen, und theilte dies in schwachen Lauten seiner Umgcbung mit. Bald waren Gerichtsbeamte zur Stelle, um den Willen des reichen Mannes aufzunehmen. 3!ouse war bei vollkommenem Bewußtsein, doch war es. offenbar, daß er schnell seinem Ende entgegenging. Er vermachte außer verschiedenen anderen Legaten Hl 00,000 für das Armenhaus in Warren County, und je $100 für die beiden Männer, welche ihn aus der brennenden Oelquelle gerettet hatten. Das Testament war fertig, und der Schreiber reichte die Feder dem Sterbenden hinüber, damit derselbe es unterzeichne. Die Feder siel indessen aus den Boden, und es dauerte ungefähr eine halbe Minute, ehe sie wieder gefunden wurde. Man wollte sie jetzt dem Kran ken reichen, er war aber bereits todt. Das Testament war ohne die Unterschrift nicht giltig, und die Erben waren gemein genug, nicht einmal den beiden Nettern die geringe Summe von je $100 auszuzahlen. Seither," so schloß der Advokat seine Erzählung, weiß ich den Werth einer Minute ,zu schätzen. Fällt einmal einem meiner Kunden die Feder aus der Hand, dann sorge ich dafür, daß er sie sobald wie möglich wieder sindet." Minenfieber in Maine. Im Jahre 1879 war in Maine ein wahres Minensieber ausgebrochen. Dasselbe wüthete besonders in Hancock County, und überall in der Gegend konnte man in der Erde Löcher sehen, die tief in das Innere des Erdbodens hinunterführten. Kostspielige Maschinerien wurden angeschafft, um das Silber und Kupfer aus der Tiefe zu heben und zu verarbeiten, und es mußte schon ein sehr stxmzx Mann sein, der nicht wenigstens einige Actien an einem Minenunternehmen besaß. Wer über reichliche Geldmittel zu verfügen hatte, schaffte sich eine eiaene Silber- oder Kupfermine" an und that, als ob er den Reichthum der ganzen Welt in seiner Westentasche herumtrage. Das schwirrte damals nur so von ungezählten Millionen, die man bald" aus der Erde befördern werde, und Jedermann war überzeugt, daß der Mineralreichthum des Staates demselben zu einer nie geahnten Blüthe verhelfen werde. Drei Arbeiter, ihres Handwerks nach Steinhauer, hatten es verstanden, sich in den Besitz einer kleinen Mine zu setzen, deren Erwerbung ihnen nur zehn Dollars kostete, ie glaubten, ein ausgezeichneles Geschäft gemacht zu haben und machten sich sofort an die Arbeit, um ihren Fund auszubeuten. Es lag ihnen durchauö nichts daran, geheim zu thun, im Gegentheil versuchten sie ihr Bestes, um die angeblich sehr reichhaltige Kupfermine uach besten Kräften auszupuffen. Bald kamen auch Käufer, die ihnen die Mine abkaufen wollten. Es tvarcn einige Spekulanten aus Neu-Schottland, welche ihnen einen Kaufpreis von $20,; 000 in baarem Gelde anboten. Die glücklichen Eigenthümer" der Mine lachten über das Anaebot. trotzdem

sie bet dem Geschäft lmmerytn etnen seyr anständigen Gewinn gemacht haben würden. Auch wiesen sie $30,000 znrück, die ihnen von denselben Käufern angeboten wurden. Schließlich verstiegen sich die Käufer bis auf ein Angebot von $40,000, aber auch dann wollten die Eigenthümer der Mine nichts von einem Verkaufe derselben wissen. Sie waren einfach fest davon überzeugt, daß die Mine Millionen von Dollars werth und unbezahlbar sei. Dann kam der Krach. Im Laufe der 3eit stellte es sich beraus. da die Minen

keineswegs so reich waren, wie Jedera -..zi in. -w js. i. r.tt rz. : mann anjanijiiuj ycuuuji iuuc. sici i ' r ff ... 1 o IrC- ß...;.. I lieferten aueioiug cmucc uuu oupci, jedoch nur in einer so geringen Menge, daß es sich nicht verlohnte, sie zn bearbeiten. Es kostete $10 bis Hl 00, um Erz im Werthe von einem Dollar aus dem Innern der Minen" zu gewinnen, und dieser Umstand war ganz darnach angethan, um den Speculanten die Lust an der Arbeit" zu verleiden. Natürlich gab es Leute, die bei dem Geschäfte Geld verdient hatten. Sie hatten es einfach verstanden, ihre Minen" zu verkaufen, ehe der Krach erfolgt war; wer indessen schließlich an den theuren Actien hängen blieb, war geliefert. Er konnte die Papiere in den Ofen stecken nnd verbrennen, denn sonst waren sie nichts werth. Auch eine weitere üble Folge hatten die überall in der Erde gegrabenen Minenösfnungen. Die Farmer fluchten nicht schlecht, als ihnen das Vieh in die tiefen Löcher stürzte, und sie sahen sich gezwungen, die betreffenden Stellen ein zuzäunen, um weiteres Unglück zu verhüten. Jetzt hat es mit dem Minensieber in Maine ein Ende, wahrscheinlich für immer. Kampf mit einem Büren. In den Poconö - Bergen in Pennsylvanien, ungefähr vier Meilen von der Ortschaft Paradise entfernt, wohnt ein Farmer Namens Egbert Eriffon. Während des letzten Blizzards, welcher den Osten heimsuchte, war der Familie das Mehl ausgegangen, und Eriffon wußte nicht, wie er für seine Frau und seine Kinder für den nächsten Tag Brot verschassen solle. Zu seinem nächsten Nachbar war es zwei Meilen weit, der Schnee lag aber überall so tief und bildete stellenweise so hohe Hügel", daß es absolut unmöglich war, mit einem Schlitten oder gar aus dem Rücken eines Pferdes durchzukommen. Die Noth war indessen da, und Erisson faßte den Beschluß, den Weg zum ötachbarzu Fuß zu versuchen. Er nahm einen leeren Mehlsack und einen Stock in die Hand und wagte sich iu's Freie hinaus. Er gelangte glücklich bis an den Fuß eines Hügels, hinter welchem sich ein weiter Sumpf ausdehnte. Sonst war der Sumpf nicht zu passircn, bei der vorHerrschendell grimmigen Kälte glaubte (5riffon jedoch, die Decke von Eis und Schnee sei stark genug, um ihn zu tragen, und er schlug den Weg über den Sumpf ein, weil derselbe zum Hause des Nachbars näher war. Die obere Schneekruste war fest gefroren, und der Mann hatte nur geringe Mühe, voran zu kommen. Als er indessen mit vorgebeugtem Haupte ungefähr in die Mitte des Sumpfes gelangt war, sah er sich plötzlich einem hungrigen Bären gegenüber, der wüthenh seine Zähne fletschte. Erisson sprang erschrocken zurück, aber der Bar folgte ihm aus der Stelle und war augenscheinlich von dem Verlangen erfüllt, ihn zu todten und zu verzehren. Der Farmer hatte außer dem Mehlsack und dem Stock keine Waffe bei sich. In der ersten Ueberraschung warf er den Mehlfack dem Thiere in den offenen Rachen. Der hungrige Bär kaute einen Augenblick ungeduldig an dem Sack herum, dann spie er ihn aus und stürzte sich von Neuem auf seinen Gegner. Erisson wußte, daß die Umarmunades Bären für ihn tödtlich sein würde. Er nahm seinen Stock zur Hand und versetzte dem Thier einen mächtigen Hieb über den Kopf. Der Bär taumelte zurück, aber auch der Stock war dabei in kleine Stücke gegangen! Eriffon sah sich jetzt nach einer ande.ren Waffe um. Glücklicherweise erblickte er einen dürren Baumast in der Nähe, welcher aus dem Schnee emporragte. Er eilte hin und suchte den Ast aus dem Boden zu reißen, doch hatte unterdessen auch der Bär wieder seine Besinnung gcwonnen und verfolgte ihn, noch ehe er im Stande gewesen war, den Ast frei in seine Hände zu bekommen. Ein wüthender Kampf folgte. Der Bär war ein mächtig großes Thier, das im Sommer seine vollen 400 Psuud gewogen haben mochte, der Hunger und die Kälte hatten ihn jedoch so arg mitgenommen, daß er kaum noch 300 Pfund wog. Nach einer kraftvollen Anstrengung gelang es dem Mann, sich aus der tödtlichen Umarmung zu reißen, und gleich darauf hatte er auch den Ast los und sprang mit demselben zurück, um' seinem Angreifer einen neuen Schlag zu versetzen. Der Schlag gelang. Meir. m u tt !r t. t m c icr 29 raun " griss ncy mir lernen vroerpsoteu nach der Nase : Das Nasenbein war zerbrochen, und ein reichlicher Blutftrom flon ilim die Schnauze kmab. i Jetzt regnete es weitere Hiebe, bis der Bär verendet auf dem Boden lag. Der Farmer nahm jetzt wieder seinen Mehlsack auf und wanderte weiter, bis er das Haus seines Nachbars erreicht hatte. Dort erzählte er sein Abentener. Die beiden Männer holten jetzt den Bären in's Haus, zogen ihm die Haut ab und freuten sich, daß die ganze Geschichte so glücklich abgelaufen war. Das Graphophon. Die Leser erinnern sich noch vielleicht an Edisons Phonographen, welcher seiner Zeit in der Welt nicht geringes Aussehen machte, späterhin jedoch sich als unpraktisch erwies. Seitdem ist an der Idee nicht allein von Edison, sondern auch von seinem Gegner Bell weitergearbeitet worden, und beide Erfinder behaupten jeit, daß es ihnen gelungen sei, ein Instrument herzustellen, welches die Mänael des Phonographen vollständig beseitige. ' Um ihre Ansprüche auf daö erste Porrecht

auf dle Erfindung aufrecht zu erhalten, ! haben sich Edison und Bell an die Ge-j sf i- A V MSilf fASvt4 äk& Ait CM '

liuic iciuttiui, loyucui cy ycifji, vii t I lc im Geheimen mit einander verstanden sind. Die Erfindung wird durch den Proceß eine gute Neclame bekommen, daö Vesitzrecht wird definitiv festgestellt, nnd das Bell'sche Monopol gesichert werden, während Edison jedenfalls auch seinen Antheil an dem Geschäft erhalten wird. Die Instrumente werden gegenwärtig in Nero i)oxt fabrizirt. Sie werden nicht käuflich sein, doch wird ihre Benutzung, jedem Kunden gegen eine Entschädigung von $60 jährlich gestattet. Es sind bis jetzt ungefähr 300 Graphophons fertig ; sobald erst 1000 Jnstrumente hergestellt sind, soll die öffentliche Ausfkellung derfelben beginnen. Das Graphophon ist ein noch kleineres Instrument, als der gewöhnliche Typewriter". Es ist, wie schon oben angedeutet wurde, eine verbesserte Auflage des Edison'schen Phonographen. Jeder Laut, der in der Nähe des Instruments hörbar wird, prägt sich, sowie man auf einen kleinen Knopf am Ende des Graphophons gedrückt hat, auf einen kleinen Eylinder aus Wachs ein und läßt sich dann hundertfach wiederholen, wenn man diefes wünscht. Es wird erzählt, der berühmte Eornettist Levi habe das bekannte Lied "Ilome, sweet hörne" in der Gegenwart des GrapHopHons geblasen, und seither gebe der betreffende Wachscylinder mit überraschender Ikaturtrene die rnelo dischen Klänge des Liedes wieder. Auf diese Weise würde es möglich sein, ein Patti-Eoncert .gegen ein Billiges" in seinem eigenen Hause anzuhören. Leider ist auch das Graphophon nicht unverwüstlich. Es ist nur im Stande, etwa 500 Mal die einmal aufgenommen nen Laute wiederzugeben, dann wird das Wachs brüchig und das Graphophon bei ginnt, an Heiserkeit zu leiden. De, Uebelstand ist jedoch von keiner großen Bedeutung. Wer kümmert sich auch darum, dieselben Laute, seien sie nun Musik oder gesprochene Worte, 500 Mal nach einander anzuhören? Die Leistungen des Graphophons sollen geradezu erstaunlich sein. Man braucht die Worte nur ganz leise zu slüstern, und sofort graben sie sich vermittelst feiner Stahldrähte in den weichen Wachs ein und ziehen in demselben merkwürdige Schnörkel, welche die noch merkwürdigere Eigenschaft haben, daß sie ebenso sprechen oder singen können, wie ein Mensch, wenn man das Instrument darnach stellt. Die Erfinder versprechen sich von dem Graphophon goldene Berge. Sie beHäupten, dasselbe werde sich für jede Zeitung, für jedes Geschäftshaus und sogar für die Prediger in den Kirchen bald als unentbehrlich ausweisen. Es bleibt natürlich abzuwarten, ob die Wahrheit dieser Behauptung sich bestätigen wird. Mit dem Edison'schen Phonographen war es jedenfalls Essig." Vom Jnlande. In dem St. Elair-See bei Detroit in Michigan sind ;wei zwölfjäh rige Knaben Namens Demarra und Gravier ertrunken. Die Beiden hatten das Eis am Ufer des Sees betreten, und waren in Streit gerathen, welcher bald zu Thätlichkeiten führte. Beim Ringen geriethcn sie auf eine Stelle, wo das Eis fehr dünn war, und sie fanden ihren Tod in den Fluthen. I n E f f i n g h a m in Illinois hat in einem thörichten Streite der Farmer Henry Lane seine Frau und dann sich selbst gctödtet. Aus den Aussagen der Kinder geht hervor, daß Lane sich am Küchenhcerde seine Pfeife anstecken wollte, daß die Mutter das nicht haben wollte, daß es zu lauten Worten kam und Lane schließlich das auf dem Tische licgend Biotmesser ergriff und es der Frau in die Seite stieß. Als er sah, was er in seiner Wuth angerichtet, ging er auf den Henboden und erhenkte sich. Jn der9!ähe von Elkton in Dakota besaß der Farmer Jacob JoneS ein Schwein, das sich während des Sturmes vom 13. December in einen Strohschober wühlte und dort vom Schnee begraben wurde. Nachdem der Sturm vorüber war, hielt Jacob . den Grunzer für todt und kümmerte sich nicht weiter um ihn. Erst Fach 93 Tagen gebrauchte JoneS Futter, grub in den Strohhaufen und brachte binnen Kurzem eine sehr lebendige und sehr bösartige Sau zum Vorschein. Sie hatte in ihrer Einzelhaft SO Pfund an Gewicht verloren. DieBankaeschSftevonBuffalo haben beschlossen, das kanadische Papiergeld, welches dort sehr verbreitet ist, zn boycotten. Von jetzt an wollen sie bei allen Depositen von kanadischem Papiergelde zwei Procent in Abzug bringen. Sie hoffen dadurch zu bewirken, daß dieses Papiergeld an der Grenze entlang im Laufe der Zeit verschwinden wird. Die Kaufleute wollen auch keine Geldscheine mehr annehmen, welche das Bildniß der Königin Victoria tragen. Silber wird nach wie vor angenommen werden, mit Ausnahme auf der Post und im Zollamt, wo es von jeher nicht an Zahlungsstatt zulässig war. Ein entsetzliches Verbrechen wird aus Clearsield Eounty in Pennsylvanien gemeldet. In dem etwa fünf Meilen südlich von Eurwensville liegenden einsamen Schulhause wurde die Schullchrerin dieser Tage todt, mit ausgeschnittener Zunge gefunden. In ihrer Hand befand sich noch ein Bleistift, und neben ihr ein Zettel, worauf sie geschriebcn hatte, daß, nachdem sie die Schüler rr .. f. - t!vertanen narren, zmel rrorcye in oiz Schule gekommen seien und sie überwältigt und vergewaltigt und ihr dann die Zunae ausaefchnltten hatten. &it hatten sie offenbar für todt liegen gelassen, aber sie war aus ihrer Ohnmacht erwacht und hatte noch Kräfte gehabt, die Umstände lhres Todes nleoerzuschrelben. Auch hatte sie eine theilweise Beschreibung der Schurken beigefügt. Leider scheinen dieselben trotzdem entkommen zu sein. Eine wahrhast lukullische . Verschwendung hat bei emem Mahle geherrscht, welches ein New Yorker Geldprotze kürzlich einigen Freuuden gegeben f hat. Das einzelne Gedeck ohne Wein und Tafelmusik kostete nämlich $175. . Die Einladungen waren auf ein .Tro-

pen-Mahl" ergangen, und demgemäß war der Tischnicht mit feiner Leinwand gedeckt, sondern sür jedes Gedeck diente ein Palmblatt als Tischtuch. Das Mahl bestand aus zwanzig Gängen. Siebzig Dollars kosteten die verschiedenen Ausschmückungen (Blumen je.) für jedes Gedeck und die Speisekarte. Bei jedem Gcdeck befand sich ein Bouquet mit zehn reifen Erdbeeren am Stengel, das $5 ge kostet hatte. Den beliebten römischen Punsch (Eis mit Rum) pflückte man sich

von einem Orangenbäume in wirklichen : Orangen, deren Inneres geleert und mit j dem Els gefüllt worden war. ; Republikanische B l ä t t e r in ' I ,a schieben die Schuld an der Stokkung der Einwanderung nach jenem (Staate aus feine Staatsschuld. Die Iowa Tribune" widerlegt diese faule . Ausrede bündig so: Es ist allerdings eine Thatsache, daß die Bevölkerung von Iowa seit 1882 nicht zu-, sondern abge- ' nommen hat. Das Prohibitionsgefetz ist es. welches die besten Bürger Iowas ni Tausenden und Abertausenden aus Zowa vertrieben hat, und welches andere abhält, in einen Staat zu ziehen, in welchem daS Leben und das Eigenthum der Einwohner von der Gnade und Barmherzigkeit einer Bande von gewlssenlosen und unverantwortlichen Fanatikern abhängt, welche in Gemäßheit einer von der republikanifchen Partei erlassenen Gewaltmaßregel nach Willkür darüber verfügen können. Das ist der Grund, warum die Einwanderung den dem Verderben geweihten Staat meidet, und die republikanische Presse weiß eS. Es ist daher lächerlich, wenn sie dle Staatsschuld als Ursache vorschiebt." Nachträglich ist noch ein Opfer des großen New Jorker Schneesturmes entdeckt worden. In der Nähe der Stadt New tyoxt wurde Dagobert HujuS, der langjährige .Reisende des N. Z). Belletrist. Journals", todt aufgefunden. Er hatte sich vor einigen Jahren auf seine Farm bei New Eity zurückgezogen, wo er in dem großen Schneestürm umgekommen ist. Man stieß auf seine Leiche in einer schmelzenden Schneewehe auf dem Wege zwischen dem Stadtchen und feiner Wohnung. Er erreichte ein Alter von über 70 Jahren, hatte 1348 für die Befreiung seines f'chleswig: holsteinischen Vaterlandes von dänischer Herrschaft gekämpft und kam bald darauf nach den Ver. Staaten, wo er mit dem damals begründeten Blatte in Verbindung trat und für dasselbe auf die Dauer eines Menschenalters eine ersprießliche Thätigkeit entwickelte. Vo: zehn Jahren war seine Gattin meuchlings ermordet worden. Es gelang, den Thäter zu entdecken, der aber infolge übel angebrachter Gnade des damaligen Gouverneurs der verdienten Strafe entging. Auch der Gatte hat jetzt auf eine ungewöhnliche Weise fein Leben verloren. E i n e Commission von Inge-nieur-Ofsiciercn, welche seit einigen Tagen in Philadelphia in Sitzung war, hat an den Kricgssccrctär berichtet, daß durch die Entfernung der Telaware-Jn-seln zwischen Philadelphia und dem Ufer von New Jerscu, nämlich von Windmill und Smiths Island und eines Theiles von Pettys Island, das Fahrwasser im Delaware erheblich gewinnen würde. Die Arbeiten nebst Ankauf der Inseln würden etwa drei Millionen Dollars kosten. Die Ingenieure sind der Ansicht, daß der Plan ohne große Schwierigkeiten durchgeführt werden könnte. Sie schlagen vor, daß die Uferlinic um 300 Fuß vorgerückt werde, wodurch die Slrömung des Delaware verstärkt und das Fahrwasser vertieft werden würde, sodaß cs auch bei niedrigem Wasserstande noch 26 Fuß tief sein wird. Das neue Fahrwasser würde zwischen Pettys Island und Kaighnö Point 2000, und von da bis Grcenwich Point 1700 Fuß breit sein. Die Ausführung deö Planes macht die Wegschasfung von 10,000.000 Kubikfuß Material, Inseln, Untiefen und Schlammbänken, nothig. Die ComMission ist der Ansicht, daß sie die Frei. Haltung des Fahrwassers gewährleisten könne, wenn man nach ihrem Plane vor gehen würde. ' Deutsche Lokal Nachrichten. Provinz Brandenburg. in Berlin: der frühere Rittergutsbesitze? Gustav Robert-Tornow. ein Neffe der Nahel, und der bekannte Jurist und Forscher auf dem Gebiete der Nechtsgeschichte Karl v. Nichthofen. In Berlin erhängte die Schuhmachersfrau Heidefeld ihre beiden Kinder, reizende Knaben von 2 und 4 Jahren, aus Nahrungssorgen und hat sich dann wahrscheinlich selbst ertränkt. Auf dem Tische fand sich ein Brief. Sie bat darin um Verzeihung für ihre schreckliche That, die Sorten seien so groß gewesen, sie habe es nicht länger mit ansehen können. Die Kinder hätten einen leichten Tod gehabt und wären jetzt gut aufgehoben; erst nachdem sie kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben, hätte sie die Stube verlassen. Wegen Diebstahls wurde der Häusler E. Aua. Winkelmann in Neu - Nuppin zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. Wegen Verleitung zum Meineide wuchen die Ackerbüraer Döring'schen Eheleute in Sonnewalde zu je 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. In Berlin erhängte sich der Agent Heinrich Stolle; inLietzow erschoß sich der pensionirte Gendarm W. aus Nibbeck. Ju Angermünde verunglückte der Vahnbeamtr Plaster ; in Berlin wurde der Kutscher Bosln von einem herabfallenden Faß erdrückt, und der 10jährige Karl Becker starldurch einen Sturz aus dem 4. Stockwerk ; der vierjährige Sohn des Vcrgolders Joseph daselbft erlitt tödtliche Brandwunden. In der Hutfabrik von Lcwy & Co. in Frankfurt a. O. wurde der Walkmeister W. Roßin u der Walkmaschine zermalmt ; bei Germersdorf wurde der Häusler Wilh. Schulze auf der Grube Gubenfellcr verschüttet. In Linderode ertrank die 22jährige Weberin Vertha Pohl; in Stöllen erlitt der Schulze Schmidt durch einen. Fall tödtliche Verletzungen. In Storkow erstickten die Gesellen Kaufsmann (des Klempners Becker) und Dietrrch tdes Schlossers Durm) an Kohlengas. P rovinz O stpreußen. . f In Königsberg der frühere Stadt-verordneten-Vorsteher Dr. Otto Ulrich, -t SXxi kack Rentier Mendel Alernder.

Ter ehemalige Lehrer, spätere Privatschreibe? Stodollick iu Lyck. trank kürzlich aus Versehen Vitriolmasser und ist an Blutvergiftung gestorben. Der Schaffner Schwuchow ans Jnsterburg gericth unter die Räder eines Eisenbahnwagens und wurde todtgefahren. Provinz W e stp r e u ß e n. Vom Schwurgericht in Berent wurden die Landleute August von Kutschkowski, Michael Gowin und August Strevke in Nnkel, welche ein unbescholtenes Mädchen auf der Landstraße überfallen und geschändet hatten, zu 3 Jahren, 1Z- Jah ren und 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. In Folge eines Sturzes sind der Tischlergesclle Hoffmann aus Tilsit in Dirschau und der Schlossergcfelle During aus Tütz in Dt.-Krone gestorben. Niedergebrannt sind: in Olioa das Wohnhaus deS Schuhmachers Sonntag, in Ostrowitt (Konitz) die Wirthfchaftsgebäude des Besitzers Spitz und in Penkohl bei Baldenburg das ganze Gehöft deS Gemeindevorstehers Klagge. Provinz Pommern. f Der General-Landschafts-Direktor und Wirkliche Geheime Rath Moritz von Blankenburg auf Zimmerhausen. Der M , t r 'o.,' -

irerisr oer ce- unv lufzoerfiche rungs-Aktien-Gesellschaft Union" in Stettin, August Schwarz, hat sich in einem Hotel erschossen. Der Kaufmann F. W. Hoppe in Stettin wurde wegen Unterschlagung ihm anvertrauter Gelder und wegen Wechselfälschung von der Strafkammer zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Büdner Daniel Darsom in Neu-Aork hat sich erhängt. Während der starken Schneestürme sind folgende Personen erfroren: der Arbeiter Neumann aus Coslin, der Hilfsbahnwärter Reichom aus Colberg, der Hilfsbahnwärter Rackom aus Fritzow, die Wittwe Runge aus Henkenhagen, der Bauernhofsbesitzer Pomerening aus NeuKugelwltz und der Briefträger Hahn aus Zollbrück. Provinz Schlesw ig-H o l stein. Der frühere Stadtkassirer Krause in Spinrade befindet sich bereits 2 Jahre in Untersuchungshaft und noch immer, ist die Revision der Bücher nicht beendet. In Glücksburg der Aeltermann August Henningsen. Der Uhrmacher Bernhard Göhring in Ottensen feierte seinen 103. Geburtstag. Der Kesselschmied Förster in Flensburg wurde von dem Eisenmantel eines Flaschenzuges erschlagen ; der Maschinist Tamms des Dampfoootes Fliege" und der Matrose Carl Lundström des Dampsers Nord", beide aus Kiel, sielen über Bord und ertranken; der Knecht Setler aus Pinnebetgerdorf wurde von einem Baumstamm erschlagen; der Arbeiter Heinrich Sell aus Quarubcck bei Kiel 'wurde beim Bahnbau verschüttet und erstickte ; der OrtSVorsteher Heinrich Peterfon in Rantrum starb in Folge eines Sturzes. Mi m tX f r A ) l W l' l II j WUl( Ull. Der schon seit Ende 1886 in Hast besindliche Bankier Theodor Bri'eger in Breslau wurde wegen Bankerotts und wiederholter Unterschlagung ihm 'anvertrauter Depositengelder in Gesammthöhe von 130,000 M. zu 3 Jahren Gesänge niß und Ehrverlust auf 5 axt verurtheilt. Der Häusler Bernd t au? Wattschürz wurde wegen Betrugs und Diebstahls, zu 2z Jahren Zuchthaus, der Schuhmacher Dreßler aus Zerbau wegen schwerer Diebstähle zu l Jahren Zuchthaus vcrurtheilt. f In Löwenberg der geistliche Rath und Erzpriester, Pfarrer von Langwasser Josef Subert. Der Polizeibeamte Willing. in Lüben wurde wegen Vergehens im Amt (er hatte sich von einem Arrestanten durch ein Schweigegeld von wenigen Pfennigen bestechen lassen) zu 6 Wochen Gefängniß verurtheilt. Das Landgerichtsgebäude in Ratibor ist durch eine Feuersbrunst, eingeäschert worden. wegen Betrugs wurde der Lehrer Josef Otto von Kranowih zu eMonaten Gefängniß verurtheilt. Er bezog vierteljährlich nur 67 M. 60 Pf. Gehalt, und fälschte in der Noth eine Gehaltsanwcisung. In Breslau erhängte sich der Äckerer W. Böhm, in Glogau der frühere Schlosser Nitschke. In Areslau starb in Folge eines Sturzes in den Keller der Tischlergeselle Paul Stephan; in Crommenau ertrank der Sohn des Maurers und Hausbesitzers Scholz: in Goldberg siel der Fuhrmann Heilschler so unglücklich in einen Stock, daß er sich denselben in den Leib stieß und daran starb ; von einem fallenden Baum wurde der Stellenbesitzerssohn Karl Geisler aus Neu - Kunzendorf erschlagen ; der Weichenwärter Ed. Kellner von Lömenstein ist erforen; von einem in's Rollen gekommenen Baumstamm wurde der Arbelter Ed. Melzer aus Klein-Moch-bern zerquetscht; von einem Windmühlenflügel wurde der Sohn deS Müllers P. in Ober-Siegersdorf getödtet. Provinz Posen. Die unverehelichte 20jährige Prareda von Nietrzepkowska, eine Schauspielerin, wurde wegen verschiedener Diebstähle, Beraubung der Wittwe Binner und Ans griffs der letzteren mit einem Messer, vom Schwurgericht zu 10jähriger Zuchthausstrafe verurtheilt. ? Das Händler Leoin'sche Ehepaar in Fordon fei erte die goldene Hochzeit. Frau Anna Gorzyk aus Gurschen bei Fraustadt gerieth in das Göpelmerk einer Dreschma schine und starb an den Wunden ; der Schuhmacher Sznbora aus Jntroschin ist erfroren; der Wagenschicber Benisch kiewicz aus Miloslam wurde todtgefahren; den -25jährigeil Ernst Roge aus Ziegelschcune erschlug ein Banm. Provinz Sachsen. Wegen Diebstahls wurden in der Bahnhofsrestauration zu Bitterfeld der immermann Riebl und der Häusler Schumann aus Niemegk verhaftet. 7 . "" . Der Pojtlllon telnorccyer in caumbürg wurde von seiner Frau mit Drillingen beschenkt. Die feierliche Einweihung der Kirche in Warnstedt fand durch den GeneralsuperintendentenDr. Möller aus Maadebura statt. Nach dem Gottesdienst fand im Trautewein'schen Gasthofe; ein Festessen statt. Selbstmord beziw? gen: in Kräutdorf die geschiedene Lvuise Ehrhardt, ans dem Rittergut Klepps bei Loburg.der Häusler Christ. Kohler. Bei Eisleben erfror der Ackercr Brendeke, bei Gernrode wurde der Wagenwärter öllmer todtaefabren.

Y t "7A SJ MARK TRADE . SJ T: MARK V r,r . 7m -?r fw ft ! fc A8 GROSSER Schmcrzcnhcilmittcl' gegen Rheumatismus. Rheumatismus 20 Jahre gkheilt. Original.Jcricbt, 1882. Erneuert 2S. April, 1886. - Mehr als 20 Jahre an chroi ! nncyem Nyeumansmus aeimen. Hunderte auSaegeben und Viele Llerzte obne Erfolg um Rath gefragt. Gebrauchte Morphium um zu scblafen. Wunderbar geheilt durch St. ZakovS Oel. Dauernd wiederhergestellt; keine Rückkehr der Schmerzen in vier ' Jahren. I. E. Bonsall, New Blsomsield, Verr Count?, Va. k!htumatlmA 30 Jahre gebellt. Original-Bericht, 1832. Erneuert l. Norember, 18SS. Mein Vater, 46 AorkStraße, litt 20 Jahre. Füße und Beine aren stark angeschwollen. Amte und andere Heilmittel brachten keine Heilung. Gebrauchte St. Jakob Oel und wurde Vollständig geheilt. Kein Rückfall in fünf Jahreu. Hrank Durgcn, Banger, Me. vtheumatlmus 30 Jahre geheilt. Original-Bericht, 1832. Erneuert IS. yebruar, 1837. Dreißig Jahre gelitten. Für Wochen im Bette. Gebrauchte alle anderen Heilmittel ohne Erfolg. Gebellt durch ein und eine halbe Flafche. Gesund und wohl. In 5 Jahren kein Rückfall. D. N. Rearick, Constantine, Mich. HObig Aeuniss sin Erneuerungen früherer richte von Leuten, welche durch St. Jakbbi Oet theilt wurden und di nach Verlauf on Jahren :mt Rückkehr vtn Schmer gehabt haben. Allenthalben in den Apotheken , haben. THE CHARLES . V0GELER CO.. Biltlrnor Ifl Cures Rernoves Tan, Sunburn, Bee Sttngs, Moc- ' "qulto and All . Insect Bites, j r rrxpLES, BLOTCI1ES, Homo, Birth-raarka, and every form of skia blemisii.es, positlvely enred on the most 3 olioa. te skia without leavin; scar, fcy XToj Ölza-txxxexvt. Prios 25cts.. COcta. and tU At drucists or Irr in all. The Hop PiN MinT g C, New London, Conn. iittie ii op mu i or sicx-neaaaciia, ayepepsuL, bUiouanesa and conatipation have no eqaaL 25c In allen Spot&clcn iu haben. . n 6 Den elnzigen AZeg S S5HHi53L35iS55Si33iSäsSs3 11 miMfhstH?fhir!h "tislmoi und selbst die scheinbar unheudann gäuevoa' Geschlechtskranlvette sicher und dauernd tat heilen, ferner, genaue Aufllärunz über' annbarkeit! Weiblichkeit ! Vde! pter,s vtge verittven und vrtluug, zeig! ras aesj diegene Buch Der ettngs'nke?:"25.. Aufl., 25a Seiten mit ''lreichea lebeus I treuen Bildern. Wird in deutscher Cvrache i gegen Einsendung ron 25CentS in Post! -slamp, orgiam rerraat, sret verianrr. ton Flure, nahe Broadway, Herr Tork, I N.T. In JndianoliS. Ind.. beim Buch i erene: v?utrn tteii.inslttuk.il um handln G. Keyler, 29 Süd Delaware St.( uyt xcryzssx oA Fragt Guten Gr? cet darnach ! H. W. SOLLIDAY'S L?riparirtes Buchweizen -Mehl Reims Bülkpullier. Woblschmeckende Extrakte und Gewürze. Wollt Ihr daS Bche, dann kaust bei UNS. i 9 fflr dit Saison 1887. Wl. Gayllor, Ossi: 40 ISora TTeat 8tr. TeleHbou 949. Luxus ! Die See Line Route" (l & ST L Ullb C C C & I BAHN). Diese ausgezeichnete Bahn deförder Passagiere nach Oinoin.n.crtl Cloveland, SuTalo und allen Neu England Städten Oedlaswagen zwischen Indianapolis und vlew Vor? ohne Wagtnvechse!. Direkte Verbindung ach Ussouri, rksnsas, Texas, Hansa , Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. Mtdrigsteaten. CT" Man wende sich wegen nähern Jnsor nattosan D. B Martin, Gen'l Pass. Agent. C l e 9 c 1 1 n b. W. J, Nichols, Gen'l Weft. Agen', 6i.outl. 'llierrschaumpseisen, lange deutsche Mf,. Cigarrenspitze etc. bei Da. ÄuSp, No. 109 OK JSasdwgton Vtt.

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