Indiana Tribüne, Volume 11, Number 200, Indianapolis, Marion County, 7 April 1888 — Page 1
-3 vv VJ "S 1 (hA VWW w Jahrgang 11. Office : No. 140 Ost Marhland Sttaße. Nummer 200. Jodisnapolio, Zabkaoo, Samstag, deo 7. April iOOS
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cn tu tltltt SxaUe K?m 5 5n!l x StiU. Lllzcig K elchm Sttto gesucht, der fferirt werde, siudeu unentgeltliche Süfuihr. Dleselie bleiben S lag sehen, Uanen ad deschrlilt uaturrt trtrbea. Catilgca, deiche til Hlüag l Stjc adge Ittts rtcidra, sind ch an, selbig Tage Ssfnofrac. Ottlasgt. Verlangt: Sin Mädchen für möhnlicke Haus, rbeit. Kein Wischen und kein Bügeln. H. am. derger, 221 Nord Alabama Straß. 11a? erlangt: St gulci deutsche Tierstmadchen für ein Heine Familie, ach, fragen in 7 Lecker, die Straß. 11? W rlan at wird in gutei Dienstmädchen bei J. Cuctficr, 261 Oft cSan, Slrai. 11a? langt in Sädchen für Hautarbttt; k'tn ftochtn. o. 4 ord Jerse, Srrab. 9? Bestätigt in Sksckmacher in Llooaington. Ind. ,sn 6 dt 10. tsbahnfahrt erqätt Nch,ufraz, 6(1 Henr, jjurtStna o. 160 üb No d e eiraic. 10z? f? Klangt: Et Zunge al Wait'r im Lircle Park Sottl. 109 verlangt: in flutet iunaet Kann in Wm Buschmann' Erscer?. 10ap verlangt: 8 fahr Rödlschetnr in lZoere'i Tek Z?actorn. tti ttrdeU uit utr 2obi Stachiutragea in der Stoor Tetk So. 31 Ost arket Strafe, 10ap verlangt ein Koch und drei Zlufwiirter tm Eirel H,u. 10ap v erlangt: Ein gute teutsch öchin. Nach, fragen Korgenl 167 ord Alabama Tnaße. 8ap verlangt in deutscher Junge, um da Kutsch anbrelchen ,u erlernen. Nchzuflagen Xo. 56 Wft iLatt Strabe. 8ip verlangt: Ein gutes deutsches ä-chn für g, Zdnlich HauZardeit. Eurer Lohn wird bj lt. ach, fragen ta eer W,attHall', 8ap Stellegesuche. E s u ch t: Sartenarieit beim Tag der Job. Nach , fragen o. 13 Kord West Strafte. Zu verkaufen. 'La? Zu erkaufen: Sin. Pease-Piano in gutem Zu. I Nivd billig. Nachiufrage b i . L. abriet im I odllothtvgLtor. ila ffn sausen auf monatliche firttang, mtjzttt ta Häuser tn der Sy von Schmidt' Brau ei; ferner mehrer Satten und Farmen nahe der Stadt, h billigen Preisen und geen lang Ab ,chiag,ahlu?gen bl s. . Wurgl r. o. sz Ost kashingto L:ri.. Berschledeneö. StaUtr fSilbelm I. utinttsche esch,ch:e Neu, ach. roelche bic I aut.nusche esch.cht, von dem Leben d. g,k.n nslatme mthlit. der die Karte von uvddt deutsch Raion ,u? Od.,h:rrschast gebracht! hat. 0 ..Hermann L,eb. Soldat und utor-1 if op gfanocn SJÄHÄ dÄ l?SrVEl& uch schnell an .S. Hamrlton C , Si2 Suxertor Etr-. Ele?land. O. 8av ,,, ,?k, Wer nni seine Ad-effe einsenkt, dem senden wir . oft gnau uSkanst über in ganz neue I iAUt. mornil iroenb in Ccx1on männltaen 0r I eidlichen Geschlecht auf ehrlich Wets und hn große ullazen und Uühe über 1U0 Dollar per Uonat .eidi kann ohn Rtln und Pddln. ein gentschaftkHumdug, sondern ein ehrliche eschäft. dressir: C m XamI JBVlT iTaviUm Qniift ik U? V f M H V V W V9 VHIiil WWV f rV
werde auzkfrtigt und Selber au urova inge.l lich seinen amtlichen Bericht über die viel ,og,non..Qa,g lr, No. 82 Oft Washington I,s.z . crn.t,. y.fl Skraße. P.omvte und biltge Bedienung. ba I besprochenen Vorgänge M Marokko dSM
IST Wer Eigenthum zu i$mi 9, wende sich an I Hermann Sieöoldt, I a. 118 Ost Washington Straße, Todes'Anzcige. ?,r,uvd und Bekannten di traurig. Mittheilung. . , v An. fo .Ti.fc. fllntt. später unn Q3H)11(I .. Wila Loeia. Freitag vormittag um IlX Uhr. i Alter von 49 Jahren Verschieden ist. .'"' 17. 7. - " ' i ßv? einladet. Franzlka Lorlg, Sattin. Aosepi ' 2l,i gcsli. VeterSei.n. George Herrmann, 0 Leichen-Beftstter, Osw:N. 26 Süd Deiawa Straße. ' tälle : 120, 122, 124. 126, 123 Oft Pearlftr Telephon Oll. Offen Tag und Nacht. iSslfttilltfi CftlON 9lfl. 1 (3 Oountag, den 7. April 'SS, Nachmittag? 2 Uhr. Regelmäßige OeschästS ' BersamMlUNlZ ,n der jHTi EITER - HALLE.
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NeneS per TelegraHk. VeltetckUssitJien Washington. 7. April. 2B5imt reS. schöne Wetttr.
Ist krank. N e w B o r f, 7. Apr. RoScoe Gonf ling ist gtfährlich krank. Er leibet an einem AbSceß im Odr. Ein Wolkenbruch. Pesth. 7. April. Die durch den gestrigen Wolkenbruch verursachte Ueber schwemmung hat einen Schaden von über einer Million Gulden verursacht. Die Stadt Tiöze ESzler ist so gesahrdet, daß die Einwohner sie verlassen und sie an einer andern Stklle wieder ausbauen wollen. - Irisch Einwanderung. London. 7. April. Die Dampf schiff Compagnien nehmen keine Anmel düngen von Auswanderern mehr an, weil sie nicht alle bisördern können. Gbitoriellco. Die neue Einrichtung bei denWah len ?at sich in Milwaukee sehr gut be roährt. Es werden besondere Buden auf gestellt. J:de enthält zwei Zimmer. In dem einen befinden sich die Wzhlbeamten, in dem andern gehen die Wähler, aber immer nur einer zur Zeit. Er siidet die Tickets sämmtlicher Parteien vor, kann nach Belieben eines aussuchen und unbeeinflußt und unbeobachtet dasselbe abgeben. Der Wahlbude darf sich mit Ausnahme dessen, der seine Stimme ab ?beN Will. Niemand Weiter ülö bis SU? wlu' -'"IWW,W WW" UiV Wl wul hnndert Fuß nähern. Diese Einrichtung bildet ttMN Theil ' m n . des australischen Wahlsystems Und ist eMS ' vvrzuzllche. Sie erschwert dem Profes sionspolitiker und politischen .Gauner das Handwerk. Man wird keine Stimmen ..r w:- a .i:..r HUWC iaum, luciiu man uic -üaiauti s,.. k..:. ? sU,sni',tt-l kttkliapn wricy llDii ine VylCIIlUlCt VNsUgeN, n. hat sie außerdem den Borthell, daß sie die sog - Tlcketpeddler Äberslüsstg macht. Fer wurden M Milwauktt die Stimm Plätze mit Tagesanbruch eröffnet, so daß v:. o...i. n cit-c-: : n: vi Uic, ui aui iuueu uuuui. .. litlit iVtitttzz. Wir empfehlen diese Einrichtung zur gefälligen Nachahmung. i tLeneralconju. ewis yar zetz: eno Staatsdepartement eingesendet. Es geht aus demselben hervor, daß die Annahme, als handle es sich nur um einige jüdische 2Bucherer, die sich unter den Schüd der ..Z', fMTt Wna I Ms V. M HJJH V VMV W M VW MM V m H? Lewis führt ewe T? 31 A 3 C&iTta im kinm lm I dm,0 ijuwvii mii, it vvtiii vtv marokkanische Regierung sich weigerte, die vertragsmäßigen Rechte der Ver. Staaten anzuerkennen. Amerikanische Bürger, die von Marokko aus einen Er Porthandel betreiben, ersuchten den Eon sul, gewisse Angestellte, die ihnen unent behrlich sind, unter seinen Schud zu neh men. Der Eonsul that dies und ließ w Wnrn itnr e;Zä ,.k I -rrvr.. .. V1"1! MH I ' U:. m.-i-i-. ..v ..i.- ar r r 0lC """gl uns unwi ngaoe I Mt ttwnünVS. cr c v6Muhiüui. uiuu. YM wUrveN 01C VqUtzperiVNeN, m.ifl.n, Mohamedaner. - vn d O..S c . . x fXf:.tf!X r .nv oeamien unter muepuajet uiuniinung des Ministers eingesperrt. Alle Proteste blieben vergeblich. ES liegt somit ein offener und höhnischer Vertragsbruch von Seiten MorokkoZ vor, den unsere Regie rung sich nicht gefallen lassen kann, ohne zum Gespött aller Nationen zu werden. Ob die civilisirten Völker auf die Aus Übung deS Schutzrechtes in Marokko verzichten sollten, oder nicht, iommt vorläufig nicht in Betracht. Dasselbe darf jeden falls nicht einseitig dem Vertreter der Ver. Staaten entzogen werden. Hoffent lich wird unsere Regierung Mittel finden. um Achtung w 0 zu om W, ohne daß sie zu Kanonen ihre Zu llu91 N.mmr Die Ansammlung großer Reichthümer in den üänden von Individuen oder Eorporationen hat nothwendiger Weise Kr. cm i nj.:. ... cic 2vli!ung, v!k iHKyKiuiiy ju luimm piren und die RegierungSgewalt den Hän den des Volkes zu entwinden. Dagegen kann selbst die demokratischste RegierunzS form nicht schützen. Der Reichthum ist frtnfrtt.ntiv. lniis v fitrAsfrtrn ist Amerikaner hat ein Sprichwort, wel I cheS saAt : Nichts ist furchtsamer als eine Mmton Dollars, ausgenommen zwel.
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juf ua vwi wnuiv titt w w stehenden, weil eS dasselbe genau kennt, und weil sich sein Schiff nicht auf die ungewiffe See großer politischer Umwäl zungen w7,gt. Eine Regierung mag noch so schlecht sein, das Kapital wird es immer mit ihr halten, es sei denn eine ihr vollständig feindliche. Aber selbst in letzterem Falle wird sich daS Kapital nicht zur Abhilfe - an das Volk wenden. Es wird vorziehen mit seiner eigenen Waffe zu kämpfen : eS kauft die Regierung. Parteiführer sind für Geld zu haben, Ge setzzeber sind für Geld zu haben. Stimmgeber sind für Geld zu haben. Die Geldinteressen beherrschen daS Land, sie haben die Politik zu einem bloßen Gs schäfte gemacht. Nicht immer ist der Handel ein dire! ter. Er ist oft so verborgen, daß der Stimmgeber verrathen und verkauft ist, ohne daß er eS nur weiß. Wenn z. B. eine im Dienste des Kapitals stehende. wenn eine prinzipienlose Geschästszeitung, vom Kapital gekauft, Tig für Tag dem ahnungslosen Leser das Gift falscher Leh ren in die Ohren bläst, ihm Tag für Tag die Lüge als Wahrheit auftischt, so daß der Leser Recht von Unrecht nicht mehr unterscheiden kann, dann geht er wohl zum Stimmkasten mit der Idee, er sei ein freier Mann und stimme nach seiner eige nen Ueberzeugung, in Wirklichkeit aber stimmt er ganz nach dem Wunsche derjenigen. welche vermittelst ihres R.'ichthumS daS Land beherrschen. Er ist ein Sklave der Reichen des Landes und er weiß es nicht einmal. Sobald in einem Lande große Vermögensunzleichheit besteht, ist alle VolkS'rel heit nur eine Echimare. Wer reich ist. wünscht seinen Reichthum zu erhalten; wer nicht reich ist, wünscht es zu werden. Es mag paradox klingen, aber es ist nichts defloweniger wahr, daß selbst die durch da? Ansammeln von Reichthümern Ge schädigten, daS System, welches dasselbe ermöglicht, unterstützen. Wie jeder in Amerika Geborene glaubt, Anwartschaft auf das Präsidentenamt zu haben, so glaubt jeder arme Teufel, er könne auch einmal eine Gelegenheit haben, reich zu werden, er will sich die Chance, in der großen Lotterie' einmal zu gewinnen, nicht nehmen lassen. ES gewinnt aller dings höchstens Einer von Hunderttausen den, aber Jeder glaubt, er könne dieser Eine sein. So beherrschen die Geldinteressen Alles, sie beherrschen den Reichen, wie den Armen, und sie üben ihre Macht aus, ob die Regierungsform despotisch oder repub likanisch, aristokratisch oder demokratisch ist, und sie werden so lange herrschen, wie die Ungleichheit eine große ist. DraytnalJril)teu. Religiöser Wahnsinn. JerguS Fall. Minn , 6. April. Albert Dodge. ein hiesiger Bürger, wurde am ledtenDienstag von religiösem Wahn sinn befallen und fühlte sich in diesem Zu stand berufen, sein Weib in den Himmel zu schicken. AlS r sich anschickte, sein Vorhaben auszuführen, stüchtete die F au sich in den Hof, wo sie eine Nachba rin Namens Janne traf. Dodge schleppte jedoch seine Frau und die Nachbarin Wi Hau zurück, verschloß die Thür und fing an, über Religion zu phontasirin Aus dem Tische lag eine doppelläufige gela dene. Büchse mit gespanotem Hahne, und im Güitel hatie Dodge einen großen R. volver sowie ein riesiges BowieMesier stecken. Drei Polizisten, welche den Frauen zu Hilfe kommen wollten, fanden die Thüre verschlossen und mußten sich daher ihren Weg durch ein Fenster bah nen. Dodge sprang nun mit dem Revol ver aus seine Frau loS. doch diese faßte ihren Mann beim Handgelenk, und alS Dodge abdrückte, suhr die Kagel ihm in den Kopf. Heftiger Sturm. ' S ioux City. 6. Apr. Ein Cyklone zog gtstra über- diese Stadt hin und richtete im nordwestlichen Theil der Ct idt großen Schaden an. Mehrere Personen wurden verletzt. Hochsluth. Sioux City, Ja.. 6. April. Die Hochfluth oberhalb Stoux City ist die ver heerendste seit 1861. Der Missouri ist allenthalben auS seinen Usern getreten und alle Niederungen sind überschwemmt Bieh ist massenhaft zu Grunde gegangen. Stellenweise ist da Eisenbabngeleise aus Meilen lange Strecken ruinir'. Die Ei senbahnbrücke dahier wurde nur durch ganz außerordentliche Anstrengungen ge littet. Mason City. Ja., 6. April. Der
Chell'Äock River ist auß seinen Ufern g
treten. Die 166 Fuß lange eiserne Brücke ist weggeschwemmt. DaS Dorf Rock Falls ist vollständig überschwemmt, Häu ser und Scheunen wurden von den Jlu then weggerissen. Ein HauS. in dem eine Frau Anderson mit fünf Kindern wahrte, wurde von den Jluthen wegge tragen. ES blieb an einem Baume hün gen, und die Frau und die Kinder retteten sich aus (Ine große Eisscholle, wo sie dar suß und leicht gekleidet biS zum Morgen blieben. Wollen keine Union. Cincinnati, 6. April. Elf der bedeutendsten Schuhfabrikanten erließen ein Zirkular, worin sie erklären, daß sie keine Rücklicht mehr auf .UnionS oder KalghtS of Labor nehmen, sondern an stellen werden, wen sie wollen. (longreS. Washington, 6 Aplil. Senat. : Die Bill, durch welche die Erwerbung von Grunoelgenldum vura) Ausländer verboten werden soll, wurde bis Montag zurückgelegt, und eine Anzahl Privatpen stonS'BillS wurde erledigt. 5 HauS.,? Im Hause geschah gar' nichts. Die Opposition gegen die Bill zur Rückzahlung der direkten Kriegssteuern setzte ihre Obstruktionskaktik fort. Antrag folgte auf Antrag urd alle Abstimmungen wurden durch Namensaufruf vorgenommen. Ei besteht, waS man in der parlamenta rischen Sprache ein dead lock nennt. Otr Dabei Die Überschwemmungen. Berlin. 6 April. Der König von Italien hat für die Ueberscjmemmten in Deutschland 40 C30 Franc (58000) bei gesteuert. In Posen sind 8000 Menschen obdachlos. Der durch die NogatUeber schwemmung angerichtete sichaden wird aus 18 000.000 Maik ((4 500 0C0) ver. anschlagt. DaS HochVasser ist überall im Fallen begriffen. Berlin. 5. Aplil. Dr türkilcheSul. tan hat, um seine Sympathie mit dem deutschen Volke zu beweisen, angeordnet, daß eine Commission ernannt weröe, um Beiträge für die infolge der Ueberschvem mungen in Deutschland Nolhleidenden ertzegenzunehmen. B e r l i n . S. April. Minister v. Pult kamer ist aus den überschwemmten Di strikten zurückgekehrt und bestätigt Alle, a über die Noth und da Elend gesagt wurde. Man 'rwarttt reichliche Untlrstützung vom In und vom Auslande. Die projektirte Heirath. London, 6. April. Da HeirathS Projekt zwischen Alexander von Büttenberg. dem ehemaligen Fürsten von Bul garien und der Prinzessin Victoria, einer Tochter deS Kaisers, wird vielfach bespro chen. ES wird behauptet, der alte Kaiser Wilhelm habe dem Kanzler versprochen daß die Heirath niemals stat finden solle! BiSmarck opponirt derselben aus'S Hef tigste. Er ist der Ansicht, daß dieselbe al eine Drohung gegen Rußland aufge faßt werden könne. Der Kaiser ist jedoch geneigt, die Heirath zuzugeben, und die Königin von England, seine Schwiege? mutUr. wied demnächst nach Charlotten bürg kommen, um idren Eirfluß in der selben Richtung geltmd lu machen. Die National? tang sagt in Bezug aus da HeirathSpfoj kt. daß dasselbe die eu ropölsche Politik Deutschlands dteinflus. sen werd,. In Deutschland ist der Mo narch der oberste Lenker deS Staates und seine Familienbeziehunzen sind dtSU'b von großl? Wichtigkeit. ES sollte daher keine Verbindung geschlossen werden, welche die Politik schädigt, sür welche d.r Reichstag eben 700.000 Mann und 300 Millionen Mark bewilligt hat Die .Kölnische Zeitung" sagt : .Poli' tische Erwägungen verbieten positiv die Helrath zwischen Prinz Alexander und Prinzessin Viktoria, da dieselbe geeignet ist. einen Bruch in den Beziehungen zwi schen Rußland und Deutschland herbei zusühren. BiSmarck würde im Fall der Heirath unbedinpt abdanken. ES teilt, daß Kaiser Friedrich dem Prinzen A'exrnder den Titel .Fürst ver leihen wolle. Die soll al Beweis dienen, daß Alexander keine A, spräche mehr auf den bulgarischen Thron mache. BiSmarck profst'rte jedoch dagegen. Letzterer beabsichtigt, sich aus seine Güt.r zurückzuziehen, und man zweifelt sllze mein an der Möglichkeit eineS Ausgleiches der Differenzen zwischen ihm und dem Kaiser. Die Italiener im Sudan. R o m, 6. April. Die italienische Re gierung hat ihre Operationen in Asrika für den Sommer wegen der Unerträglich
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WllyelmSyaZen sind ertrunken.
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