Indiana Tribüne, Volume 11, Number 199, Indianapolis, Marion County, 6 April 1888 — Page 3
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?o?. PM JEgy-fWM Der Landstreicher. Amerikanische Lebensbild von Mar Lortzing. (Fortsetzung.) Ven oewunderte dte prarNscye Art unv Weise, mit der sein neuer Freund den Gegenstand behandelte. Es war für ihn eine große Erleichterung, einen Gefahrten gefunden zu haben, denn damals wußte er noch nicht, daß er nur die Bahnspur zu verfolgen brauchte, um blinde Passagiere genug anzutreffen, die nach jeder nur erdenklichen Richtung hinreisten. Wenn Du aus der Vagabundag bist," erklärte der Knabe, so mußt X vor allen Dingen Dich orientiren kön neu. und daS ist so schwer nicht. Sieb' her ! Hie? sind die Fahrxläne von sammt lichen in New Bork mündenden Bahnen, sowohl diejenigen für das reisende Publikum, als die für das ,Bcamtenpersonal." Und indem er Ven eine Tasche voll Eisenbahn-Fahrplänen zeigte, fuhr er fort: Hier kannst Du genau nachsehen, wie die Züge laufen, und wo es gute Plätze zum. Hinaufspringen giebt. Alle Landstreicher führen diese Plane bei sich, es sind keine Kriegskarten. Doch jetzl laß uns zu Bett gehen. Ich weiß ein prächtiges Nachtquartier, einen Schuppen auf einem Holzyof mit einer ganzen Menge schöner reiner Bretter. Du mußt Dich aber still verhalten, sonst faßt uns der Wächter ab. Sind wir erst einmal darin, so stört uns Niemand mehr. Vor-wärts!-Ben folgte dem Knaben nach dem angedeuteten Holzhof und bald hatten sie sich's auf den Brettern möglichst be quem gemacht. Und dann kam der Engel des Schlafes angeschmebt und schlang 'eine Arme um Stadt und Haide, um Palast und Schuppen, und nahm die Müden weit mit sich fort auf eine 3!eise durch das Land der Träume. Früh und frisch verließen unsere beiden Vagabunden am Morgen den Holzhof und machten an dem kühlen Wasser einer Pumpe ihre Toilette. Ben fühlte sich ein wenig steif, doch beklagte er sich nicht weiter, als Tom so hieß sein junger Freund ihm versicherte, daß er ein reines Bett sehr bald als einen Lurusartikel betrachten würde. Und jetzt zum Frühstück," lud der Bursche ein, dann wollen wir aufbrechen." Noch niemals im Leben war die Frühstücksangelegenheit in Ven's Augen von höherer Wichtigkeit erschienen als jetzt. Munter schritten sie fürbaß, bis sie sich mitten in einer der Vorstädte befanden unv der Knabe zu ihm sprach: So jetzt sind mir weit genug und Du bist hungrig, darauf wette ich." Eleoeland konnt: es nicht leugnen; sein trefflich geregelter Magen hatte schon am Ab'iid vorher laut über das ihm auferlegte Fasten geknurrt und forderte seinen Versorger auf, nunmehr ernstlich seine Pflicht zu thun. Merk auf, was ich Dir säge," belehrte ihn Tom, Du bist noch zu ungeübt im Fechten, und ich werde Dir daher eine Privatlektion geben." Ben horte nicht nur aufmerksam zu, sondern sah sich auch seinen Kameraden beim hellen Tageslicht genauer an. Der Knabe mochte 14 15 Jahre zahlen; es war ein runder, kleiner Bursche mit einem munteren Gesicht, funkelnden, nußbraunen, von langen, schwarzen Wimpern beschatteten Augen, und weichen, rosigen, mädchenhaften Wangen ohne die geringste Spur desjenigen Schmuckes, auf den der angehende Jüngling so stolz zu sein pflegt. Eine überreiche Masse schwarzen, lockigen Haares quoll unter einem abgetragenen SchlappHut hervor, der von Sonne und Regen bronziert und in Folge seiner doppelten Dienstbarkcit als Kopfkissen und Korb invalid und formlos geworden war. Wenn Tom sprach, so klang seine Stimme hell und silbern und dem Ohre angenehm: wenn er lachte, so zeigte er zwei Reihen blendender Perlenzähne. Im Ganzen genommen, sah er wie ein guter Junge aus, der aber auch im Stande ist, manchen schlechten Streich zu spielen. Du nimmst jene Seite der Straße," fuhr er fort, und ich nehme diese. Vergiß ab?r nicht, jedes Mal hinzuzufügen, es sei dies das erste Mal in Deinem Leben, daß Du gezwungen bist, um etwas zu bitten. Du schämtest Dich, eö als Almosen anzunehmen, sondern wolltest Dir Dein Brod verdienen und würdest für ein Frühstück gern Holz sägen vnd hacken. Bevor Du aber anklopfst, sieh Dich genau um, daß man Kohlen brennt, denn wir haben keine Zeit, ande ren Leuten Brennholz zu liefern. Jetzt frisch an's Werk, an der Ecke deö nächsten Häusergeviertes sehen wir uns; wer zuerst dort ist. wartet auf den Andern." Von allen hülflosen Sterblichen glaubte Benjamin Eleoeland der hilfloseste zu sein. Freudigen Muthes hätte er eine Batterie gestürmt, und wäre auch gar keine Aussicht vorhanden gewesen, lebendig zurückzukommen. Jede verzweifelte That, die physischen Muth erheischt, würde er olne Zögern unternommen haben, aber in ein Haus zu gehen und um einen Bissen Brod zu betteln, das brachte er nicht fertig. DaS Herz pochte ihm bis in den Hals hinauf, und er empfand ein Gefühl der Furcht welches ihm sonst a.anz fremd war. Er ging an ernem Gitterthor nach dem andern vorüber, indem er sich jedesmal verschwor, ganz sicher durch das nächste einzutreten. Einmal legte er auch wirklich die Hand auf den Drücker; als er aber zu dem Hause emporschaute und einen Knaben sah, der ihn von einem der oberen Fenster aus neugierig betrachtete, zog er sich, vollständig auf's Haupt geschlagen, zurück. Er mußte all seine Standhaftigkcit zusammennehmen und immer an Nem-Orleans denken, um nicht das geplante Unternehmen aufzugeben und sich als überwunden zu betennen. Was waren 20,000 Dollars im Vergleich zu einer solchen Demüthigung? Endlich faßte er einen heroischen Ent schluß, machte die Augen zu, stürzte blindlings auf ein Gitter loS, öffnete die Pforte desselben und eilte an die Hinterthür deS Hauses, an die er nun wirklich pochte. Auf sein Klopfen erschien eine männliche Person, und sofort entsank ihm aller Muth. Wäre eS wenigstens eme Frau gewesen, die hätte ex wohl bit-
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ten tonnen, 5hm etwas ju ejjen zu re:chen. Aber einen Mann! Er stam melte irgend eine gleichgiltige Frage nach einem imaginären Mr. Brown. erröthete wie ein Mädchen und zog ein Gesicht wie ein Schaf.. Jener musterte ihn mißtrauischen Blickes, antwortete, daß ein , Mr. Brown weder hier noch in der Nähe wohne, und schlug ihm die Thür vor der Nase zu. Niedergeschlagen wandte sich der arme -Ben dem Trottoir zu; so klein war er ,
sich rn seinem Leben noch Nicht vorgerommen. Er besaß nicht den Muth, sich nach eine andere Hinterthür zu wagen, sondern wanderte dem verabredeten Stelldichein zu, wo er auf Tommn wartete. Der junge Gentleman erschien auch kurz darauf, noch mit der Zunge schnalzend, er sah aus wie einer, der vorzüglich gefrühstückt hat, strich sich behaglich mit der Hand über den Magen und schaute wie verklärt zum Himmel empor, ohne zu ahnen, welche Qualen er dem armen, hunariaen Ben verursachte. ,,Und was hast Du denn gehabt, Partner?" fragte er diesen. Unser Held erwiderte kleinlaut, er habe nur einen sehr geringen Imbiß genassen, as sei in der That kaum der Rede werth gewesen. Sie setzten nun ihre gemeinsame Reise fort, und unterwegs bettelte der mitleidige Knabe noch ein Frühstück für seinen hungrigen Kameraden, so daß auch dieser sich vollauf sättigen konnte. Sie hatten schon eine lange Strecke zurückgelegt, als sie das Rasseln eines Zuges in der Ferne vernahmen. Folge mir dicht auf den Fersen," mahnte Tom, er wird wohl kaum anhalten, sondern wegen der Kreuzung dort vor uns ein wenig langsamer fahren." Der Kurierzug donnerte heran,- und alser in der Näh? unserer Reisenden feine Fahrgesawindigkeit mäßigte, sprangen diese aus ihrem Versteck hervor, hielten sich hart an der Seite deö immer noch in Bewegung besindlichen Zuges und rannten, so rasch sie konnten, auf die Svike desselben zu. Schnell auf den Piloten, schnell l orangte Tom. Und Eile war auch wirklich nöthig, denn die Luftbremsen ließen in ihrem Griff auf die Räder nach und der Zug sing an wieder rascher zu fahren. ' Der Knabe lief an die Locomotive und war mit einem Satz sicher auf der Plattform, die sich bei den nordamerikanischen Bahnen unmittelbar über und hinter dem Piloten oder Kuhfänger befindet. Ben war nicht so glücklich; seine Kenntniß von der Eonztruktion dieses Apparates und von der Kunst ihn zu bcsteigen, reichte nicht so weit, daher ajüt sein Fuß an dem abwärts geneigten Gitter aus und berührte die rasch enteilende Bahnschiene. Im nächsten Augenblick wäre er heruntergerissen worden und rettungslos verloren gewesen, hätte Tom ihn nicht am Kragen gepackt und ihm hinaufgeholfen. Die Neuheit der Lage erfrischte und erheiterte ihn, die Würze der Gefahr machte sie ihm entzückend. Die Lokomotioe schaukelte und schwankte hin und her, wie ein Schiff auf der See, und er konnte sich kaum vorstellen, daß dieses rasselnde, wackelige, springende, gleitende, stöbnende Eisenröß das nämliche metallene Thier sei, welches jene bequemen, lururiösen Waggons zog, in denen er so oft gefahren. Es schien ihm als Neuling im Locomotivrcisen, als ob das stahlbeschlagcnc Pferd jeden Augenblick die Schienen verlassen und in die Felder hineinspringen müsse. Es war weder kalt noch windig, und indem sich die beiden Abenteurer dicht an den Kopf des Dampfkessels schmiegten, fühlten sie sich recht behaglich. Eleoeland empfand ein wirkliches Vergnügen an der Fahrt und traute seinen Ohren kaum, als sein Gefährte ihm ankündigte, daß sie vierzig Meilen zurückgelegt hätten. Sie beschlossen, den Kuhfänger in dem Augenblick zu verlassen, in welchem die Verringerung, der Fahrgeschmindigkeit eS ihnen gestatten würde, denn Tommy hielt eS nicht für gerathen, noch einmal denselben Zug zu benutzen, weil sie vom Personal entdeckt waren. Als sich daher der Zug dem Bahnhof von Trenton näherte, sprangen sie von ihrem Sitze hinab und wurden von dem zurenden Heizer mit einer Salve von Kohlenstücken und Flüchen bedacht, ohne indessen irgendwelchen Schaden zu nehmen. Wie sie sich umwandten und die lange Reihe der Waggons betrachteten, welche jetzt langsam dem Haltepunkt zufuhren, stieß Ven einen Schrei der Ueberraschung aus. An dem offenen Fenster eines derselben saß die Besitzerin der großen wundervollen grauen Augen, neben ihr ein ältlicher Herr und unmittelbar hinter ihnen sein Gegner vom gestrigen Abend. Der junge Jann war so überrascht, daß er nicht" bemerkte, wie Tommys Antlitz marmorbleich geworden war, während die Zähne d:s Knaben die Lippen blutig bissen und ein unnatürliches Feuer in seinen Augen glühte. Einen so tödtliten Haß konnte doch unmöglich jener chlag des Begleiters jener Dame entfacht haben. Tom," erklärte Ben mit ernster Miene, es mag Dir lächerlich erscheinen, aber ich möchte sehr gern. die junce Dame dort kennen lernen. Es ist die von gestern Abend." Nun, dann will ich Dir etwa zum Trost mittheilen," entgegnete der Knabe, -sie gehen ebelifalls nach St. Louis." Wer?" fragte Ben überrascht. Die junge Dame mit den grauen Augen und ihr Begleiter." Ben schwieg erstaunt. Wer bist Du denn eigentlich, Tom?" fragte er dann. Wer anders als Tom! Mich umschwebt nichts Geheimnißoolles. Die Gesellschaft dort geht nach St. Louis, ich hörte sie das zufällig in Jersen Eitu äußern. Vielleicht triffst Du sie dort," und fügte er zähneknirschend und leise hinzu, so daß Ben es nicht hörte, vielleicht treffe ich sie auch." 4. Während sie auf dem Bahnhofe um herschlenderten und auf einen zweiten Zug nach Philadelphia warteten, kam eine Reihe leerer Kohlenwagen langsam auf einer anderen Spur anaefahren. Tom' rasches und praktisches Auge entdeckte sie sogleich und ebenso die Schriftlichen auf
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tgvsy( denselben an Uü man hre ZügWrtgkeit erkannte. Hurrah!" rief er aus, düS giebt ja einen prächtigen Anschluß. Komm rasch!" Kurze Zeit darauf befand sich Ben auf dem Boden eines fchwarzen, staubigen, koblenbeschmutzten Kastens. 'Juchhe!" jubelte Tom, da wären ir ja sicher. Niemand hat uns gesehen, und wenn wir uns ruhig verhalten, so wird uns auch keine Menschenseele hier stören." Diese Voraussehung erwieS sich als richtig, denn sie fuhren den Rest der Nacht in dem Kasten, ohne daß Jemand es bemerkte. Der Zug bewegte sich langsam vorwärts und machte manchmal Halt. Aber da sie auf dem Boden des Waggons lagen und kein Beamter denselben inspicirte, so blieben sie unbehelligt. Ben schlief sogar während der Fahrt und wachte erst mit Morgengrauen wieder auf. Sie stiegen auf einem Seitengeleise in der pennsolvanischen Stadt Easton ab, kohlenbestaubt und schwarz wie die Schornsteinfeger. Der ReinigungsProceß war ein ' überaus schwieriger, schien' es doch, als hätte sich der Staub in ihre Haut eingeätzt, und trotz eifrigen AbreibenS unter demStrahl einer Pumpe, sah Ben wesentlich verschieden von dem jungen Gentleman aus, der New Vork am Tage vorher verlassen hatte, wozu der Umstand viel beitrug, daß seine Kleidung schmutzig und zerknittert war. (gor setzung folgt.) Sine melancholifthe Nelse. Auf einem Erpreßzuge der ErieBahn befand sich neulich ein im kräftigsten Mannesalter stehende? Reisender, dessen Gefährtin ein kleines Mädchen, mit goldigem, lockigem Haar im Alter von etwa drei oder vier Jahren, durch ihr lustiges Geplauder bald der Liebling der ganzen Reisegesellschaft wurde. Ich beneide Sie um das Kind," sagte ein anderer Reisender zu dem Manne. Ist es Ihre Tochter?" Nein," erwiderte der Gefragte. Ich will Ihnen erzählen, wie ich zu dem Kinde gekommen bin. Ich hatte feit 16 Jahren meine in Eramford Eounty in Pennsuloanien verheiratete Schwester nicht mehr gesehen, und mich trieb die Sehnsucht, sie sowie andere Vklwandtcn in TiogarEounty zu besuchen. Ich hatte ohnehin Geschäfte in Erie, und der Ab steche? zu meinen Verwandten, kam mir gerade gelegen. Ich suhr nach dem kleinen Dorfe, in welchem meine Schwester wohnte, und fragte den ersten Mann, den ich traf, ob er mir das Haus derselben zeigen könne. Der Mann warf auf mich einen sonderbaren Blick und wies mir dann mit der Hand die Richtung, in welcher sich das Haus meines Schwagers befand. Ich fuhr dorthin und klopfte an die Hausthüre an. Mein Schwager, der mich von früheren Jahren her kannte, trat heraus und schüttelte mir schweigend die Hand. Dann sah er mich traurig an. Wie hast Du davon gehört?" fragte er mich. Was soll ich gehört haben?" fragte ich. Wie geht es meiner Schwester, der Emma?" Emma ist todt," antwortete er. Sie ist vorgestern gestorben, und wir haben sie vor einer Stunde begraben. Jetzt habe ich von ihr nur noch ein einziges Andenken, unser kleines Tochterlem. Komme in's Haus!" Ich folgte der Aufforderung, obgleich mich Gefühle der verschiedensten Art durchtobten. Meine kleine Nichte gewährte mir Trost. Es kostete mir keine große Ueberwindung, meinen Schwager zu überreden, er möge mir das Kind ablassen, worauf ich nach einem kurzen Aufenthalte mit dem kleinen Mädchen von dannen fuhr. Ich kam mit meiner Nichte nach Elmira und stieg dort von dem Eisenbahnzuge ab, um meine anderen Verwandten in Tioga-Eounty zu besuchen. Im dortigen Bahnhof siel mir ein Zeitungsblatt in die Hand, welches unter einer großen Ueberschrift die Kunde enthielt, daß vor wenigen Tagen eine ganze Familie durch einen unglücklichen Zufall getödtet worden sei. Es hieß in dem Artikel, ein wohlbekannter Farmer, der in der Nähe von Athens in Pennsylvanien wohnte, habe auf der Landstraße ein Gespann durchbrennender Pferde aufgecrisfen und zum Stehen gebracht. Der Farmer sei später denselben Weg zurückgegangen und habe unterwegs einen schrecklichen Fund gethan. Unter einer mächtigen, halb verrotteten Schierlingstanne, die von dem gerade vorherschenden Sturmwinde umgeweht und über den Fahrweg geworfen war, befanden sich die Leichen eines Mannes,- einer Frau und eines Kindes über den Trümmern eines leichten Spazierwagens; außerdem befanden sich in der nächsten Nähe drei Kinder in bemußtlosem Zustande, welche kurz darauf trotz der sorgfältigsten Pflege starben. Es wurde erst spater festgestellt, daß der verunglückte Mann, der. auf diese Weise gleichzeitig mit seiner Frau und seinen Kindern ein unerwartetes Ende gefunden hatte,' ein Farmer Namens George Bakewell von. Tioga-Eountu war. Er hatte in Athens mit seiner Familie Geschäfte besorgt und war untermegs von dem umstürzenden Baumstamme erschlagen worden. George war indessen mein Verwandter, den ich hotte besuchen wollen. Mir wollte das Herz brechen, doch bezwäng ich mich und fuhr nicht auf das Land hinaus. Noch nie in meinem Leben habe ich eine solche traurige Eisenbahnfahrt gehabt, wie jetzt. Mein einziger Trost ist jetzt das kleine Ktnd meiner Schwester, das ich mitnahm, um es daheim in meinem eigenen Haus: zu erziehen!" - Unterdessen plauderte die Kleine mit den anderen Passagieren lustig weiter. Kalifornien erbalt jetzt Einwanderung von den Azoren- Inseln. In New Bedsord in Massachusetts kam von Tagal die Barkentine Mabel B. Tower mit 200 Zwischen - Passagieren an, von denen die Hälfte sofort nach dem südlichen Ealifornien. weiterreiste, wäh, nd die andere Hälfte wohl meist folaeu vird, sobald sie sich das nöthige mp Keld dazu verdient tzat. '
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'' nrn ww re om 1 1 iflTrnifV & OtiSlandii Im Mai nächsten Jahres beabsichtigt der Afrikareisende Dr. Holnb in Wien eine große südafrikanische Ausstellung zu veranstalten. Dieselbe soll nach Art der englischen Eolonial - Ausstellung ein getreues Bild von Südafrika bieten, die Industrie der Schwarzen, in natürlicher Größe ihre Hütten, die Wohnungcn der Voers, afrikanische Erportartikel und selbstverständlich die von Dr. Holub mitgebrachten Sammlungen vereinigen. Die Kosten der Ausstellung bis zum Eröffnungstage sind mit 124,000 Gulden prälimintrt) zu denen er selbst den Erlös aus seinen litcrarischen Arbeiten und Vorträgen im Betrage von 80,000 Gulden beiträgt. Wenn mehrere Wiener Industrielle Dr. Holub a conto der Ausstellung die für dieselbe nöthigen Waaren, wie Glas. Rahmen, Thüren, Holz u. dgl. leihweise vorstrecken, dann dürfte die Hauptschwierigkeit der Ausstellung übermunden sein, zumal die Regierung, der Landtag und die Eommune Wien dem Unternehmen mit dem größten Wohlwollen gegenüberstehen. Große Veränderungen im Bestände der russischen Seestreitkräfte stehen nach einer Mittheilung der Köln. Ztg." aus Petersburg bevor. Die für die Ostsee vorhandenen 8 Flottenequipagen (Schiffsbesatzungcn in der Stärke eines Bataillons) und das Lehrcommando sollen zu 19 Flottenequipagen umgebildet werden und die zwei Schwarze Meer - Flottenequipagen in sechs solche. Man will zwei Ostsee- und eine Schwarze Meer-Division bilden unter Befehl alterer Admirale. Außerdem soll in der Ostsee-Flotte eine zusammengesetzte Division gebildet werden, bestimmt als Besatzung für die Flotte im Stillen Ocean. Jede Flottenequipage wird auö der Besatzung eines oder zweier Schiffe ersten Ranges bestehen; die Flottencquipage wird stets durch den ältesten der BefehlsHaber der Schiffe ersten Ranges befehligt. Jede Equipage wird in Eompzgnieen eingetheilt, wobei die Zusammengehörickeit der Schiffsbesatzung möglichst ferngehalten werden soll. Außerdem wird in jeder Equipage eine sogenannte Landcompagnie gebildet. Jede Equipage zu 4 oder 5 Compagnien; würde daher 850950 Mann betragen. Ein bezeichnendes Bild von den traurigen wirtschaftlichen Zuständen in Rußland und zugleich von der Rathlosigkeit der russischen Behörden gegenüber diesen Zuständen gewährt ein in vielen Tausend Exemplaren verbreiteter und auch in den Moskowskija Wedomosti" abgedruckter Aufruf des GeneralLieutenants Kositsch, Gouverneurs von Saratow, in welchem dieser hohe Beamte die wirthschaftliche Zerrüttung des ihm untergebenen volkreichen Gouvernements beklagt und Jedermann auffordert, Mittel anzugeben, wie dem Uebel schnell abgeholfen werden könne. Das eigenthüm-. liche Schriftstück kantet: Bei der im Herbst des verflossenen Jahres von mir vorgenommenen Besichtigung des Gouvernements sind überall Spuren einer wirthschastlichen Zerrüttung der Bevöl kerung bemerkt worden. Die Zerrüttung ist eine so ernste, daß sie die sofortig Ergreifung entsprechender Maßregeln nothwendig macht. Diese Maßnahmen werden jedoch nur dann ihren Zweck ent: sprechen,- wenn die Ursachen des wirth: schaftlichen Verfalls des Landes, der Verschuldung der privaten Grundbesitzer, sowie der Steuerrückstände der Bauern init ganzer Klarheit bekannt sein werden. Um diese wichtige Frage aufzuklären, ende ich mich .nik der ergebensten Bitte an Sie, mir Ihre Ansicht darüber mittheilen zu wollen, wodurch eigentlich das Land in die gegenwärtige unbefriedigende wirthschaftliche Lage gebracht worden ist; ob man hier nur nach dem Einflüsse der Ursachen rein wirthschastlicher Natur zu forschen hat, oder ob diese Ursachen überHaupt tiefer in unserm öffentlichen Leben liegen. ES wäre erwünscht, wenn eine Antwort auf die gestellte Frage, und zwar eine möglichst rasche, eingehende und ganz aufrichtige einginge, unter Hinweis auf die Maßregeln, mit deren Hilfe Ihrer Ansicht' nach die gegenwärtige Lage zum Bessern geändert werden könnte. Der Gouverneur, GeneralLieutenant des Generalstabes, gez.: Kositsch." Aus derSchweiz, 15. März wird gemeldet :. Aus dem Binnthal (Wallte) liegen ausführliche Nachrichten über die Folgen der neulichen Lawinenstürze vor. Im Weiler Gießen zerstörte schon am 25. Februar eine Lawine 13 Gebäude; es sind nur 2 Wohnungen und die Kirche stehen geblieben. Die Bewohner konnten sich flüchten; doch fanden 2 Personen den Tod im Schnee. In einiger Entfernung von dem Weiler wurden 2 Personen, die das Vieh bcsorgen wollten, von einer Lawine ergriffen und in den Abgrund gestürzt. Dasselbe Schicksal erreichte einige Tage vorher 2 junge Mädchen, von . welchen .eines sich retten konnte. Im Ganzen sind 5 Personen umgekommen, 24 kleine und grötzere Gebäude mit Heu- und anderen Vorräthen zerstört, 14 Stücke Großvieh und 70 bis 80 Schafe und Ziegen verschüttet morden. In den Schluchten von Gondo am Simplon konnte die Schnee: masse bis jetzt nicht entfernt und mußte von den Arbeitern ein Tunnel durch dieselbe gegraben werden, um den Verkeh? herzustellen. Am St. Bernhard verunglückte zehn Minuten oberhalb Bourg-Saint-Pierre der aus Schaffhauscn gebürtige Professor Gottfried Keller, der sich zuvor in Montreux aufhielt. Er wollte diesen rauhen Paß zur Winterszeit sehen, und hatte auch schon dem Simplon-Hospiz einen Besuch gemacht. Er mar am 8. März, 6 Uhr Abends, zu Schlitten in Liddes angekommen und setzte, entgegen dem Rath seines Führers, den Weg Nachts nach Bourg - Samt Pierre und, ohne sich hier aufzuhalten, weiter fort, um noch zur Eantine zu gelangen und dann am folgenden Morgen über den harten Schnee die Tour zu vol lenden. Oberhalb Bourg-Salnt-Pierr j glitt der Verwegene einige Schritte aus : ' er wollte ein wenig ausruhen und sich
i stärken, wie man aus dem Umstände anj nimmt, daß sich zu seinen Füßen leere ' Flaschen vorfanden. Hier erfror er und wurde er am 9. März als Leiche aufge funden.
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Sozialistische & t 5 1 1 o n l Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter Halle. Neue Mitglieder werdm in den regel mäßigen Versammlungen aufgenommen Mousikichfr Mkitrag 15 gents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. . Deutsche Arbeiter schließt Such an ! ?ner-Al5?m-Gla.nal 5 i PennZylra?, uST?a'ia. 5 knglisi O?rnhsut. Oft Ltreie nd 3a i?ort. ! -il and ichiziu ttai,. I k JrZ,.?i7ade b afiachuie, ... Wwftö. , d Rvrd'Siritir. II ati?uTtieT mi 7s,n, nt H äfzachLffeuk re. ,",e ilom Ztx. II Ttl'.atxt 6tr, und Fart S3ne e. !4 Re Jersey nd Zsr, ßa, . 16 Per r?tr. 33f558$n'mi 16 kdciftia e. und f; tu. 17 Park . and Cur eir. 10 8W9Bfi Sir. end 55 0 tot c 19 ?ch,r und 3o;n etr. . t3 Äsb nnd Siebente t, 124 Llabama und ieten, tu VA eridtak und Sieben, vrr. Ü6 endk Qtr. und Lir.coln :!7 Eolumdta und Htll Ave Itt tn:ral ve. nne X$ie Ctt 129 fcuTitunet-Wtau5. :ii tul5CTartoi;ml3n etr i2 ftetaiscton ttnk chte tt, 4 aeCcce n. nd Zehnte eu. Sfc dome Zk. und Delaware r, IX Ucre jb iitv.co G. i37 ?roman und 8 Sir 11 tl. Zz Vl,., ,,45 IZinviS. Sennfyivania um Pratt rt. 24 Meridian und Z Str. o. k. Es'.n H.-uje Ses'i. ,h. ilZiZZixp! un) t. lstr fl 7 5!!netk nr.d ichizan :,. "fshsa Et?, und 6 t9 Stltfsftocl und eierte Ctt. sll t itnefiee ss StS;cn n. IU 5,nr..,5l,nia un iH'.gen mtt, 4 nd Hrbrt tr. 215 Farbigen WaisendeuZ. 216 renneffe und 1 tr öe. U'.S,Z.N etr 82 Uendia und UiUut et. 14 Sfiltfex&U uud Ctrmcnt Ctt. tt la!e u, Acs öor.' ctt. tt Sta, s. jutr et, !? S!3tir&9jfttai. SS Zake und S,d fett. - SiZiz nd ane et, tli Bi sei BalRut 6tt. llf SU und Xrttte ete. m eu n:e Nd Lowgkd eu. 41 Dafiingfen, ca$t kft !,. 43 ffetissborf und Safjingt 6ti 42 Rtflourt nd e Bor! etr. U endia, und etfttniton et. JLinsil und OZ ir. 47 ennefsee nd UasZingtO etr. 48 Kinzas'Z Prk Hsuse. 4 Jndianoi. 412 krffourt und ar,lad Str. 41 lsftsftrxi und Batst Str. 413 orril une hurch 121 d. . B. visund Caj. 4 änfac f9;ua. 414 mit? Ave und atisval sie 51 Jhi un.4ii& Ci) 32 SCtncif und Louiftana et, tteft und I3catt9 Ctt. 54 Sen und outtz etr. te Xectuflee und eorgt etr. 47 eridian und an etr. U uadilo oe. und onil :,. 1$ adiso Ave. zbunlsx et m OsA und csSveed etr. 318 JUnttutg Soe.uttl Cents G 314 Nio d Korti et 518 Jlinsil und ftaafai '17 erril und Dsevtah tr. - 31 Nisftsftxpt ud venr, 319 Tenneffee und SöeEart, 321 Meridian und Palraer. bZ3 UO kiSftr und urtelbahn 1 outtz ade Deiaroaes e. n VeunsVlvania nd Nsniftan et,. tS Delaware nd Nekart, tr. Oft d a, etr, U ledavza nd viratan Rve. 17 trzini ve. und Bradfia Qti es Oft und ob etr. et eZ,lvaia etr. nd adiso . . U9 BcÄtrcan und Doughett, eti. 613 San und Lincoln Laue 314 Meridian nd So, 615 Noble urd South 317 ew Jersey uud Uerrill 1 Li'ta Kve. aze Huro etr, s Onnnd Siorgta Str. 7 asdingto und Den!, etr. 74 ento nd oria etr. 7öoftvl.d Vt4. 7 t&o und Botel etr. 78 etraiiae.d JCrtSon. 79 letcher Ibi. uni ZiUn, 711 ernt e nd ProsxeU eirt 71 Vnglisi e nd anrel etr. 714 Wio und Olive Stt. 1 Deutsche Waisenha. 719 Laurei und Orang, Tll h4o und Leecher etr. U rtetv Htw IMrlet Ctr. 32 Cafttngt d Seltscrt Ctr, U Oft ni eiearl etr. 84 e fjerf nd Davids Ctt 13 aubltrenftalt, u ver. etaate Relenal. N l)rietald ashtnkto Ctr. kl Kraue Ces3n,iK. tn 3. 8 vchlauch.t)aul. Oft Balltil Kn 813 artet nd Rodle Str. 814 09t d Hae, etr. - 831 Pan H-ndle eorl 823 Wa'.eoit uud fetter 824 Zniti nd Dorlca etate Str 91 ar,land nahe eridia Ctt, rt eridian nd OiorjU etriZ,. I-Vl euer avk. 4-2-1 und ae iederdolt, ,eUer ZUm t-4 Staaalfur?eer,rr. eeei else. Tirad j. ß8if e lag in Nie cuuii,
