Indiana Tribüne, Volume 11, Number 198, Indianapolis, Marion County, 5 April 1888 — Page 4

&Ssia c. '. vv -irVVV 5. k M . MW Wi j ux JT ÜSUÜ !?st Da5 teste Heilmittel gegen die derZchiedenen Leiden der Lunge und Kehle, tote Husten, Heiserkeit. Braune, urtaii ung, Engbrüstigkeit. Influenza, Luftlören Entzündung, sowie gegen die ersten Erade der Schuindsucht und zu? Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, nenn die Krankheit schon tiefe Ein sckritte gernacht hat. PruZ. 2d EentZ. George F. Borst, (achfolzer von mil Wrtin.) APOTHEKER Die Anfertignug von Rezepten ' geschieht in zuverlässiger sachderstänNger Weise. Ecke der Süd Meridian Straße und 9iuflell Avenue. H i e si g e s. d,aapoliS, Jnd 5. April 1883. ivilSavdöreis?tt ,z..-tt, 5!ame sind dt, di Qattr ober dkUUtt.) 5 t o 12 r t r ?. H. D. Vieree. M. 23 März. Ma:r, churmann, 5?. 29. Macz. Andrem Jsdmel. R. 29. März. Hc tratfccn. Chr. C. Aarick mit Mary E. Thompson. Iö i !? f Frau Georg Winklcr. 30 I. 3 April. Hellmann. . 3. April. Walter H. Ulmer. 6 M. 4. April, ffcaak E. Austin. 22 I. 3. April. Lucinda Rodinson. 62 I. 2. April. ES ist beinahe unglaublich, da& eS noch Menschen gibt, welche, obgleich sie sich durch die Ausgabe von nur 25 Cents für eine Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup von schwerer ttranköeit bä'.tm bewahren können, diese? vernachlässigten und in ein frühes Grab sinken. 2 Fäll von DypMeria, 9 Fälle von Scharlachfiebk? und 42 Fälle von Masern jetzt m der Stadt. Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel. No. 423 Virginia Avenue. Der 24 Jahre alle LouiS Redding ist seit vorgestern Vormittag aus seiner Wohnung inHauzhville verschwunden. JameS Sapp, einer der Falsch münze? von Goodland hat nun auch Bürgschaft in Betrage von $5000 gestellt und wurde auS der Haft er.tlasZen. Herr Schm!d wird heute Abend nach Chicago abreisen um sich mit seinem Assistenten. Herrn Baumann zu biraten und am 15. April wird er sich nach Deutschland einschiffen. Bei ErkZltunqen irgend welcher Alt. Aiebt eZ nicht? bessere? wie Dr. August König'Z Hamburger Brustthee. Gottlied Kanoth, 392 LyellAve , Rocheste?, N Y. IST De? Bäcker Eichhorn an de? Veise? Straße beklagt den Verlust eine? PserdeZ und eine 3 Wagens, welche ihm in der Nacht auS dem Stelle gestohlen wur den. Im Polizeigericht war man heute schnell fertig. Nur ein Fall wurde verhandelt. Richard Churchhill mußte $1 und Kosten für eine Backpfeife, welche er Dennis Martin verabreicht hatte, bezahlen. W. T. Brown. Advokat. Vance Block. Zimme? 23. Wir machen darauf aufmerksam. dak Herr John Henn nächsten Samstag seine neue Wirthschaft in No. 627 Madison Avenue eröffnen wird. Mit dieser Etöfs nun g wird eine große Festlichkeit veran staltet werden, und alle Freunde des coulanten Wirthes solltrn sich dazu ein finden. Eisenwaaren jeder Art Pulver. Munition u. f. w. zu. mägiqen Preisen im neuen Laden von B. v. Vanier Nord oft Ecke der MorriS und Mindian Straße. Assessor Quill hat folgende Perso nen zur Steueradfchädung angesteLt: JameZ Rankin. Dr. Wm. H. Conner, William Fink, Martin Piercon. H. C Finch, D. H. HopkinZ. Emanuel Hall. Alex. Sipe, Henry Anderson. John W. Tutwiler. Eaton A. Brown, NicholaS Lang. Reese MoreS, Edward SandS, William Henderson. W. R. Carey. Ben Bagley. Dick WtllS. W. H. Hoover, Squire Newcomb, John T. Boylk,Jisste Riigold. Hugh Stewart. Ed. Stout, Grar.t McArthur. I. H. Roß, Ed. Scott. Georg Sweatskr. Thomas Piik. D. B Wood, William Grissin. Royal Hammer, Wm McJntire. TbomaS Hood, Harry Reed. John Carpenter. Newton Carhan, Wm. I. Jackson. A. S. Msunt. Alonzo Boyd. Samuel McGuire. Rat. Secrist. William Dunnington. Ed. Vance. Ozro D. Weaver. C I. Schaub. FrankÄdamS. I D. Brown. JameS Jcherson, I. W Mitchel. Ado?ph Fullgraf. W. T. ElliS. Wm. Dean. Jack Stroup. Charles Wil ltamS, Henry Sulgrove. Für Brighlwood Distrikt GeorgGilcrlst und I. A. Bufchony. Für West Indianapolis : B. W. Gillespie und Joseph McClain enter Südost : L. B. varvey. Norn Indianapolis : Wm. Udell. Diejenigen, welche die Abschätzung von kArundeigenthum besorgen sollen, sind bis j tzt noch nicht ernannt.

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Qörcci derSüds!tt öhreu slS. Gestern Abend fand im Spritzenhaus an der Eckt der Madison Avenue und Morris Straße eine gut besuchte Bürger Versammlung statt, in welcher die Frage besprochen wurde, was zur Verschönerung des Garfield Parks gethan werden müsse. Herr E. Dean führte den Vorsitz und Genera! Coburn eröffnete die Versammlung mit einer länglren Ansprache, in welcher er unter Anderem Folgendes ganz richtig bemerkte: Alles, was wir wollen, ist lediglich da?, daß der Stadtrath gezwungen wild, anzuerkinnen, daß die Stadt auch eine Südseite hat. Während wir in bescheidene? Weise versuchen, den Garfield Park mit einigen hundert Dol larS renoviren zu lassen, stoßen wir über all aus Widerstand. Ich will Ihnen die Gründe dasür angeben. Die reichen Leute aus der Nordseite verursachen eS. Freilich sie haben ihre seinen Pferde und Kutschen und die ganze Stadt ist für sie ein Park. WaS aber hat de? arme Mann auf der Südseite? Kein Schatten eines Parks istfür ihn da. und sollte er eö sich wirklich einmal einfallen lasser. in einem Park auf der Nordseite ein paar Stunden Erho lung zu suchen, so bitcachttt man ihn noch als Eindringling. ES ist eine Schande, daß überhaupt ein solcher lli t:rfchied zwischen der Nord und dtr Südseite bestehen kann und doch wird dieser Geist sv lange maßgebend sein, bis man den Stadtverordneten der Nordseite ein wenig auf die Finge? klopfte Stadtvkltreter Kelly ergriff dann daö Wort und wae naiv genug sich darüber zu wundern, daß die .News" nicht konfe quent sei. Auf Veranlassung der NevS namentlich sei der Garfield Park gekauft worden, und da eine kleine Bewilligung zum Bau eine? Brücke an Raymond Str. über Pleasant Run verlangt werde, schreie die .NewZ" daö der Stadtrath die Ctadt mit seinen Brückenbauten an den Rand deS Bankrott? bringe. DieStadtvälerCumminzSundFulme? waren auch anwesend, und alS Jemand den Namen des Letztiren rief, sagte er. daß ihm die Angriffe auf die Bürge? der Nordfeite nicht gefallen, daß er seinerseits aber für irgend eine Ordinanz stimmen werde, welche die Verschönerung deS Garfield Parks bestimme. E? würde eS übrigens auch für praktische? Halter, wenn 25 Prozent der Einnahmen für WuthschastS lizensen für die Verschönerung deS Park verwendet werden würden. Nachdem noch eine Anzahl Reden ge halten waren, wurde ein auS den Herren Codurn. Tucker, Kelly, Kühn, Knodel und Egger bestehendes Comite zur Abfassung von Resolutionen errannt. DaS Comite brachte dann eine Resolution ein, welche einstimmig zum Beschluß erhoben wurde und Folgendes verlangt: 1. Verschönerung deS Garfield Park durch die Stadt im Laufe dieses Früh jahrö. 2. Daß der Laumpflanz-Tag gemäß der Empfehlung des Maycr Denny auf den 14. April angesetzt werde. 3. Daß unsere städtische Gesetzgebung in diese? Angelegenheit prompt handle, daß de? Garfield Park vermesien werde und ein allgemeine? Plan zu? Anschöne eung deS ParkS ausgearbeitet werde, daß Bäume gepflanzt. Wegean gelegt und die Umzäunung reparirt werde. 4 Daß ein Verkehrsmittel dahin, fei eS eine Kabelbahn, eine elektrische Bahn ode? eine Eisenbahn geschaffen erde. Ferner wurde beschlosien, ein Bürge? Comite auszustellen, welches im Stadt rath auf die Ausführung obigen Be schlüssig dringen soll, und an diesem Co mite werden folgende Personen dienen: Gen. John Coburn, Vorsitzer. W. H. Tucker, John Schmidt, John Egge?, George Beck. A. M. Kühn. George Schley. NicholaS McCarly. Dr. A. Stratford, Lee Fulmer. W. W. Scott, Peter Routiee, D. A. Chenowith, Henry Rodewald. Edward Dean, Wentzel Kautöky. A. W. WiSnard. Ernst Knodel, Henry Spielhoff. A. Seidensticker. W. A. Patterson. Thomas Qailf. Richard Col ttr. Michael Staley, Martin Anderson, E. L. Williams. R. V. Hunter. Was soll ich ttzuu? Die Symptome von Galle sind wohl bekannt. Sie sind nicht gleich bei ver schiedenen Personen. Ein Biliöser it selten Frühstück. Häufig ade? hat er eide? Appettt für Getränke, ade? keinen für fiste Nahrungsmittel. Seine Zunge steht immer schlecht aus. Wenn sie nicht belegt rst. ist sie wenigstens rauh. Das AerdauungSsystem ist ganz außer Ordnung und Diarrhöe oder Scdwind sucht mag daö Symptom fein. Oft besieben auch Hämorrhoiden ode? Blutver lust. Kopfschmerzen, Magensäure oder Magenschwäche treten ein. Die zu heilen, probire Green'Z August Flower. ES kostet wenig und Tausende bezeugen seine Wirksamkeit. 19 Der Zimmermann Ben Guilford fiel gestern Abend bei der Arbeit von einem Gerüste deS HauseS No. 154 Broadway Straße und verletzte sich schwer. Man tr ictte ihn per Ambulanz nach seiner Wohnung No. 126 Ost St. Clai? Str. De? City . B?auerei 28.Gegens. Unterstütz. Verein hielt gestern leine jähr Itche Versammlung ad. De? Verein be steht jttzt seit 5 Jahren und versammelt sich seit den letzten 2 Jahren im Lokale deö Herrn Cawar Heß an der Ecke der Madison Ave. und Domney Straße. De? Finanz Bericht zeigt, daß der Verein in sehr umsichtige? Weise geführt und allen An sprächen gerecht wurde. ES wurden in den fünf Jahren deö Bestehens beinahe 5600 an Krankengelder auSbezad't. Ein Mitglied ist während des Bestehens des Vereins gestorben. Die Beamtenwahl fand qestirn ebenfalls statt und ergab folgendes Resultat : Vrästdent-LouiS Burgmann. Vice.Präsident Georg Pröschel. Sekretä? Ca?l Baden. Schatzmeiste? -Juliu Günther.

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Qus Un 0öUSlSH5sttZ S uv rto? S o u r t. Zimmer 1. Augusta T. Comstock gegen John W. Comstock; Scheidung bewilligt. A. S. Burk gegen Edw. N. Richards, Notenklage; Kläger 5162.40 zugesprochen. Friidr. Rand (Receiver) gegen John A. Hugg u. A., Klage to quiet title. Für Kläger entschieden. Carry Uhl gegen Jos. Buchanan U.A.; in Verhandlung. Zimmer No. 2. Ewald Ove? gegen JameS I. Failey u. A.; zu Gunsten d?? beklagten Partei entschieden. A. C. Hammond gegen W.F. Quigley u. A.; zu Gunsten der beklagten Partei entschieden. Conrad Bender gegen Wm. Noble; Ur theil zu Gunsten deS Kläger?. Indianapolis WaterworkS gegenBroad Riple Natur GaSComp. Gesuch um EinhaltSbefehl. De? Fall wurde gütlich beigelegt. Zimmer 3. Phill p Farley gegen die Pan Handle Eisenbahn Company ; Scha denersatzklage; in Verhandlung. Criminalgericht. Da? Zkugenverhö? in dem Prozesse gegen den deS MordeS angeklagten GuS Williams wurde noch gestern Abend be endigt. Die Mutter und der Bruder deS Ange klagten sagten auS. daß er sich vor de? Mordoffaire sehr sondcrda? benommen habe, so daß man glaubte er werde wieder irrsinnig werden. E? habe z. B. sein Esten selbst gekocht, weil e? besürchtete. daß man ihn vergiften wolle. AuS den Akten deS JrrenasylS wurde nachgewiesen, daß der Angeklagte sich vor 4 Jahren alS Patier.t in der Anstalt be funden habe, doch nach 14 Tagen als geheilt auS derselben entlasten wurde. Dr. TbomaS vom Jrrenasyl sagte auS, doß dtr Mann nur einen lelcht.'N Ansall von Irrsinn hatte und andere Aerzte be zeugten, daß ein Mann der schon einmal irrsinnig war, leicht einen Rücksall haben könne. Der StaotSanwalt hielt eine klüftige Rede in welcher er die höchste Strafe für den Angeklagten verlangte und aus den Unfug hinwies, welche? schon auf Grund de? Jrrstnnötdeorie verübt wurde. Die Vertheidigung machte geltend, daß da der Angeklagte schon einmal irrsinnig war, sein Geist.Szustand kein normale? sei, und er daher nicht für die unglückselige That verantwortlich gehalten werden dürfe. Heute Morgen instruirte der Richter die Geschworenen und diese einigten sich nach 15 Minuten langer Berathung auf einen Wahlspruch, welche? aus lebenslängliche Zuchthausstrafe lautete. De? Angeklagte war natürlich bei Ver lesung deS Wahrspruches zugegen, und benahm sich dabei seh? sonderbar. Er zitterte .'an Armen und Beinen, und alS unser Berichterstatter ihn fragte, ob er ei nen neuen Prozeß beartragen werde, sagte er :No! No! Und alS er abgeführt wurde, bat e? im Vorbeigehen einen Mann um ein Stück Kautabak, als ob das für den Augenblick das Wichtigste für ihn sei. Man gab ihm ein geoßeS Stück Tabak, welches e? auf einmal in den Mund schob. Seine Anwälte werden eS übrigens da bei bewenden lassen. Hall'S 6100 Belobnnng. $100 Die Lese? de? .Jndiana T?ibüne" wer den sich freuen, zu erfahren, daß eS wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all ihren Stadien hat kuriren können, und das ist de? Katarrh. Hall'S Katarrh-Kur ist die einzige jetzt in der medizinischen Brüder schast bekannte positive Kur. De? Ka ta?rh ist eine Constitutionskrankheir und erfordert eine conftitutionSgemäßige Be Handlung. Hall'S KatarrhKu? wird eingenommen und wirkt direkt auf daS Blut und die Schleimhautflachen des Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Stärke gebend, indem ste die Konstitution aufbaut und de? Natur in ihre? Arbeit hilft. Die Eigenthüme? haben fo viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie hundert Dollars für jeden Fall an bieten, den sie nicht heilt. Laßt Euch die Lifte de? Zeugniste kommen. Adrefstrt F. I. Ehen ey & Co., Toledo, O: Verkauft von Apothekern, 75 Ct?. Katarrh-Kur. Monatlicher Postbericht. Aus dem hiesigen Postberichte für den Monat März entnehmen , wir Fol gendes : Es wurden Abgeliesert: Rezistrirte Briefe 3.735 Bnefe 696,696 Postkarten 110.942 Zeitungen und Pamphlete .271,197 Eingesammelt: Stadtbriese 41,140 Hier aufgegebene Postkarten 81,825 Briefe 296,652 Postkarten 31,825 Zeitungea 22,276 FeaukN'ilfsvereia. Morgen Nachmittag Versammlung. Die Mitglieder sind gebeten, zu erscheinen. Offene Wunden. Entzündungen. Geschwüre, Auöschläge. Insekten Stiche, und dergleichen, werden immer sofort von dem berühmten Salvation Oel geheilt. Gestern Abend fand in de? T?ue Feiend Hall im When Block eine Ve? sammlung de? o?ganistrten Arbeite? statt und in derselben wurde übe? den Con traktbruch deS Herrn P. I. Kellehe? ge genüber der Early Clostng Association verhandelt und eS wurde beschlosien, in dem Kampse der letzteren beizustehe.

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Utüt Klagen. Henry W. Laut, Vormund, gegen Eliza DaviS u. A.; Klage aus Crnen nung eines Trustee. John E. Cullivan gegen Charles T. SimmonS; Notenklsge. Anna Swett gegen Mary R. Wilson; Schuldklage. Lydia W. Lanham gegen Fred. Mille? u. A. Schuldklage. Thomas H. Ha?:ison, Trustee des Jr eenasylS und John E. Sullivan. County Clerk, gegen den Generalanwalt Louis T. Michener und gegen Wm. D. Foulke; Klagen auf je $20,000 Schadenersatz we. gen Verleumdung. Kläger behaupten, daß ih? guter Ruf" dadurch, daß de? Generalanwalt gegen die TeusteeS des JrrenasylS eine Klageschrift einreichte, in welcher Harrison direkt deS Diebstahls beschuldigt wird, und in welcher eS heißt, daß Sullivan ein Mit verschworener war. Schaden gelitten habe. Sie wollen mit je $20.000 für ihre ver folgte Unschuld entschädigt werden. Wichtig für Damen. WaS da? wohl sein mag ? Nun eS ist Etwas das zur Verschönerung deS ohnedies schon schönen Geschlechte? beiträgt, rämlich ein neue? FrühjahrShut. Frl. Gertrud? Frankmölle bat soeben ein reich haltiaeS Lager der elegantesten und mo dunsten Frübjal.rSbüte erhalten und die Damen sollten recht bald vorsprechen. Die AuSwahl in garnirten und ungar nirten Hüten ist oroß und die Preise sind sehr mükig. Man spreche vo? in No. 28 Süd Illinois Straße. Outenßnms llma28ttt Ehester Bradsord an Wm. N. DaviS, Lot 18 tn Block 35 in Burton'S N. In. dianapoliS Add. $105. Harry R. Bond, Trustee. an Wm. P. Myers, Lot 14 tn Merrill'S, Lot 19. $4C00. Blidgkt Deery an Margaret A. Schufseiton. Theil von Lot 36 in Ovid Butler'S Addition. $275. Patrick Fogerty an Anna McLaughlinLot 27 in Norwood'S S.b.. Lot 122. 5700. John Hoefgen an Henry Boyer, Theil von Lot 4 in Erben Sub. $2250. John W. Riley an John C. Riley. Theil vom westlichen U südl.. westl. K der Sektion 31, Township 17. nördl. von Range 3 öst!.. umftssend etwa 80 Ack-r. $4000. Alfred H. Traub an Joseph McLain. Lot 19 in Jacob Traud'S westl. Addition. $350 Grace Platt an Wm. Gordon. Lot 26 in Block 24, in Nord Indianapolis. $100. Perlee L. ChswberS an Richard B.Gi ven. Lot 44 in Martindale'S .HillPlace Add. $360. Sarah I. Reed an Wm. T. Shull, ein Theil des nordwestlichen Viertelt vom südöstlichen Viertel de? Sektion 24, Tsp. 17. nördliche? Range 2. östlich. 5400. John I. Carringe? an Theodore M. Carringer. ein Theil der östlichen Hälfte vom nordwestlichen Viertel de? Sekt. 23. Tsv. 15. nördl.von Range 4. östl. $3 500. Rosanna Milse an Michael H.SpadeS. Zin Theil des südwestlichen Viertels von Sekt. 17. Tsp. 14, nördl. Range 6, östl. $320. Thom. V. Kimble an CarolineSchaub, Lot 41 in Wm. Y. Wiley'S Subd. von Lot 161. $2.500. aupermtiS. Mary C. Turner, Anban an Hau? an AgneS Strake, zwischen Norlh und Mi chigan Strab?. 5200. Fred. W. Gaul. Frame.HauS, Ro. 507 Süd.West Straße. 600. Emma Taylor, Anbau an - Hau? an Hillstde Avenue, zwischen 9. und Revada Str. 5700. V Früdial,rSE?öffauug. Das ffrühsah? ist da. und ich eröffne mein JrühjahrSgeschüst mit einer reich baltigen und eleaanten AuSmahl von HerrenkleiderStoffen und Ausstattung? Artikeln. Alle nach den neuesten Moden. M,in Lager ist complet. John Rosenberg. No. 196 Ost Washington Straße. Offen jeden Abend. Im Bundesgerichte ist der Prozeb gegen Sullivan und die anderen College Coy'S aus den 1. Mai festgesetzt, der gegen W. D. BarrowS, der bei jener Wahl zwei Mal stimmte auf den 14. Mai und der gegen JameS R. Carnahan auf den . 16 Mai. Ein Arbeite? entging gestern Abend, als er einen Abzugsgraben im Hause von TanI M..RandSdall reinigte, nu? mit knappe? Nolh dem Tode, indem dtr Graben über ihn zusammenstürzte. Die Feuerwehr ,mußte zu? Rettung deS ManneS herbeigeholt werden. kS Edward Richardson wurde zum Administrator von Lucy Richardson'S Nachlab und zum Vormund seiner drei Kinde? eingesetzt. Emma I Haerlng tan wurde zum Administrator von Laura L. Harringlon'S Nachlaß eittgesedt und Sarah Gerstley stellte $35ft) Bürgschaft al Admintstrutrix von Henry Gerstley'S Nachlab. . ; Zu den besten ffeuerAe?flche?ungSGesellschaften deS. Westen? gehört unbe dingt die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beteSat tz232.000. Herr John Woche? ist Präsident diese? ane?, kannt guten Gesellschaft und ist alS Agent de? folgenden Gesellschaften hie? thätig : B?itiid Amerika. Vermögen 5800.000. Detroit F. & M. Vermögen $900.000. ffranklin, Ind., Ve?möaen $232.000. German American, N.'- V Vermögen $5,150.000. - Die .Feanklin" hat nicht nu? billige Raten, sie läbt auch außer den regelmökigen Raten, selbst bei groben Veelusten keinen Aufschlag erfolgen. H?. verman T. Brandt, ist Solicitor für die hiesige Stadt und Umgegend.

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