Indiana Tribüne, Volume 11, Number 198, Indianapolis, Marion County, 5 April 1888 — Page 3
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Der Lalibstreicher. Amerikanisches Lebeuibild don Max Lortzing. (Fortsedung.) Bist Du jemals bettelarm und obdach: los gewesen, geneigter Leser? Dann erinnerst Du Dich gewiß daran, wie Du Dich ohne einen Pfennig sahst und ohne die Möglichkeit, zu einem solchen zu kommen. Ist Dir nicht das Gefühl äußerster Hilflosigkeit Dein Leben lang unauslöschlich eingeprägt geblieben? Du weiltest in der Welt und gehörtest doch nicht zu ibr. Du warst ein Partikelchen ' . , . . , c r r i der Menjchyelt uno yanesk oocy nuyis mit ihr gemeinsam. Dein Geist irrte von einem Punkt zum andern, von Plan zu Plan, von Entschluß zu Entschluß, und eine Dumpfheit überkam Dich, die Deine physischen Kräfte lähmte. Derartige qualende Gedanken durchzuckten indessen noch nicht Ben's Hirn, als er, an Habe dem ärmsten Bettler gleich, die Straße hinabschritt. Freilich besa er keinen Cent das erste Mal in seinem Leben, aber er war freiwillig in die Verbannung der Armuth gegangen und hatte sich ein bestimmtes Ziel gesteckt, dem er zustrebte, das er auch erreichen mußte. Was er empfand, wahrend er der nach Jersey Eity gehenden Dampsfähre zuwanderte, das läßt sich schwer sagen. Er kam sich etwas dumm vor und schämte sich; jeder Vorübergehende schien ein persönliches Interesse an ihm zu nehmen und ihm zuzurufen: O, ich kenne Dich, ich weiß, wie es mit Dir steht! Ich weiß, daß Du kein Geld hast!" Er hätte schwören mögen, daß die Leute so von ihm dachten, und doch bildete er sich's nur ein. Sie thaten alle genau, was er selber that, sie kümmerten sich nur um sich allein. Der Mittelpunkt von Ben'S Grübeleien war Nem-OrleanS, aber der Schritte zwischen New Dork und dorthin waren unzahlige, und er stand immer noch bei den ersten. Er wurde unsanft aus seinen Traumereien gerüttelt, als er mit dem Zollhaus der Dampsfähre in Berühruna kam. Für den Augenblick den Zustand seiner Schatulle vergessend, trat er ein und schob die Hand in die Westentasche, um das landesübliche Fährgeld hervorzuholen. Die Tasche war leer. r ' Er erröthete, stotterte dem Zolleinnehner vor, er habe all' sein 'Kleingeld zu Hause gelassen oder etwas Aehnliches, zog sich schleunigst zurück und war wieder auf der Straße. ". Das war der erste Stein des Anstoßes, das erste Sverraitter auf' seiner Babn. Schon hielt er sich sür verloren. Zwei Cents nur standen zwischen ihm und 20.000 Dollars. Lächeicö ! Nichts destoweniger war es eine unumstößliche Thatsache. Eine balbe Stunde lana scblenderte er an den Piers des North River auf und ab, ohne daß ihm etwas Geschklvtes einsiel. Einmal kam ihm sogar der Gedanke zu seinen Freunden zurückzukehren und den Fehlschlaq zu bekennen, allein er verwarf diese Idee als feige. Vorwärts wollte er unter jeder Bedingung und müsse er auch bis an's jenseitige Ufer schwimmen. Ben wandte der Fahre den Nucken und schritt eine kurze Strebe die Straße wieder hinauf, als er einen freundlichen Deutschen nut einem runden, gutmuthlgen Gesicht traf, der einen Karren fuhr. Gar zu gern wäre erhinaufgesprungen auf den Einspänner. Der biedere Deutsche mußte ihm wohl den Wunsch aus den Augen ablesen, denn er hielt an, fragte, ob er mit über den Fluß wolle und hieß ihn aufsteigen. So wurde die Einfahrt glücklich passirt, und als das Boot mit seinem Heer von Menschen und seinem Park von Wagen auf der Seite von Jersey City gelandet war, stieg unser Held ab und dankte dem Fuhrmann für seine .Gefälligkeit. Unterwegs hatten die Beiden gute Bekanntschaft gemacht, und der Deutsche streckte' ibm die arbeitsharte Hand entgegen und drängte ihm einen Vierteldollar auf. Es ist nicht.viel," sagte er, aber es reicht doch für' einen Bissen hin," und ohne auf einen Protest oder Dank zu warten, hieb er auf sein Pferd loö und rasselte von dannen. . Etwas beschämt, aber dock wesentlich erleichtert, schlenderte Ben die gaSbeleuchteten Straßen hinauf, denn es war mittlerweile dunkel geworden, und legte sich wiederholt die Fraae vor, worin wohl der nächste Schritt in der Campagne, die er unternommen, bestehen wurde. Der Strolch auf Long Island hatte von Fahren gesprochen, aber wie in aller Welt ließ sich das bewerkstelligen? Von fern , hatte eine solche Wanderung von Ort zu Ort ziemlich leicht ausgesehen, nun er jedoch dieser Aufgabe Angesicht zu Angesicht gegenüberstand, erwies sich die Losung als eine schmierige, ja, sie erschien ihm sogar schon unmöglich. Er wußte nicht, was er anfangen, wohin er sich wenden sollte. Eine Zeit lana betrachtete er zerstreut die Schaufenster der Laden und wanderte mechanisch we,ter. Wenn ich nur einem Stromer begegnete!" dachte er. Ich würde ihn fragen, was ich iu machen habe." Und er hielt scharfen ÄuSauck nach einem Mitgliede dieser ehrenmerthen Zunft, . aber kein einziges ließ sich blicken. Es wurde spat, unv die Straßen leerten sich, die Zahl der Fußgänger nahm mehr und meyr av, und die aden schlössen einer nach dem andern. Ben glaubte sich in seinem Leben noch niemals fo einsam gefühlt zu haben, und er hatte recht. Es giebt nichts Verlasseneres, als da? Alleiusein in einer großen Stadt beim Einbrüche der Nacht. Im Walde hat der. Mensch das Rauschen und Flüsteen der Bäume, auf das er lauscht und mit dem er verkehrt, auf der Prairie werden die Sterne und der Nachtwind seine Begleiter, aber in einer großen tadt überkommt den Wanderer, wenn er ganz fremd und hilflos in derselben ist, ein so elendes, entmuthigendes Ge, fühl, daß sich diese Oede nicht nur seines Geistes, sondern auch seines Herzens bemächtigt. Eine solche Empsindung war es, die Ben langsam und niederdrückend über-
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iffiiiifii iinö ickött beäanli ir dänalick tü : fragen, wo er wohl die Nacht zubringen würde, die ihn jjetzt umhüllte, als seine Ausmerksamkeit plötzlich durch eine jugendliche Stimme erregt ward, die in einer nahe gelegenen dunklen Seitenstraße rief: Lassen Sie mich gehen! Lassen Sie mich gehen!" Schlagen Sie den Knaben nicht!" horte er eine weiche Frauenstimme bitten, ,,er hat es ganz gewiß nicht absichtlich aethan!" ..Ich werde Dich lehren, anständigen , , r-Kj ? , rr . o- !Xi3i ' Leuten nacyzuscyieicyen, u augenicyis! , Du Tagedieb!" schalt ein zorniger ZMann, dann folgte ein VHlag und disem ein Schmerzensschrii. Mittlerwelle hatte Ben seine schritte beschleunigt, die Scene deS Austrittes erreicht und entdeckte bei dem schwachen Schimmer einer entfernten stratzenlaterne einen großen Mann, der einen Knaben am Arm gepackt hielt und einen Stock schwang, während eine junge Dame sich bemühte, ihn am Zuschlagen zu verhindern. DaS Gesicht des Burschen war durch einen Schlapphut verhüllt, den er bis dicht an die Augen hinabgezogen hatte. Ben war von jeher von einem starken Gerechtigkeitsgefühl befeelt gewesen und hatte sich immer auf die Seite , der Schwachen gestellt. Als der Fremde die Hand seiner Gefährtin von sich abfchüttelte und der Stock im Begriff war, zum zweiten Mal auf die zusammengekrümmte Gestalt des Knaben niederzufallen, sing unser Freund den Hieb mit seinem Arm auf. ,, Schlagen Sie nicht, Sir," mahnte er. Zugleich wurde er ein Paar große, wundervolle, graue Augen gewahr, die trotz der Dunkelheit hell, leuchteten und ihn aus den Falten einer schneeweißen Kaputze hervor dankbar anschauten. Eine melodische Stimme , unterstützte seine Bitte mit den Worten: ,,Der Herr hier meint es gut. Lassen Sie es genug sein." Weiter'hörte Ben nichts, denn der Anbere hatte ihm einen schmerzenden Schlag in's Gesicht versetzt uud rief grimmig : ,, Unverschämter Kerl ! Wa5 haben Sie sich in Dinge zu mischen, welche Sie nichts angehen?" Im nächsten Moment lag der Mann der Länge nach im Rinnstein. Sofort aber bereute Ben die rasche That, die er sich in Gegenwart einer Dame hatte zu Schulden kommen lassen, bat die Bestürzte um Verzeihung und beugte sich zu dem Fremden nieder, der betäubt dalag, aber schon Symptome des wiederkehrenden Bewußtseins verrieth. Als dieser sich jedoch wieder zu erheben versuchte, nwaren die Wirkungen des schweren Schlages und Sturzes noch so stark, daß er wieder zu Boden gesunken wäre, hätte Cleoeland ihn nicht aufaefangen und gestützt. Bald erholte er sich indessen so weit, daß er, auf den Arm der jungen Dame gelehnt, seinen Weg fortsetzen konnte. Ben lüftete hoflich den Hut, das schöne Mädchen neigte grüßend da? Haupt und verschwand mit ihrem Begleiter, der seinem Besiege? einen boshaften, häßlichen Blick zuschleuderte, in der Dunkelheit. Cleoeland folgte ihnen mit den Auaen, so lange er es vermochte, und sonnte sich. unbekümmert um seine Umgebung, im Lichtglanz der bezaubernden Blicke jener Fremden, und seine Ohren schwelgten in der Musik ihrer Stimme. Der junge Mann hatte einen wetten Kreis von Damenbekanntschaften, und da er geistig wie i ?jr. .fr r"irc , f . rorperilcy woyigevliver war, so zayiie er zu den Lieblingen des schonen Geschlech tes. So manches anziehende und interessante Wesen hatte ihm schon mehr als bloße Theilnahme ermiesen, er aber für alle kein tieferes Gefühl empfunden, als dasjenige einfacher Freundschaft. Doch heute war es wie eine Vision über ihn gekommen, eme plötzliche Wandeluna hatte ihn ergriffen und er war sich dessen bemußt geworden, daß die Fee in der weißen Hülle innig zu seinem Leben und Sein gehörte. Und hätte er sie niemal wieder auf der Erde erblickt, sie wäre doch in seinem Herzen eine arte Erinnerung geblieben, die nichts hätte verwischen können. Als er aus seinen Träumereien er wachte, sah er den Urheber seines nächtlichen Abenteuers, der in der Entfernung einiger Schritte stand und ihn aufmerk sam beobachtete. Sobald der Knabe dies bemerkte, trat er näher an seinen Beschütze? heran und sprach mit auffallend süßer, . wohllautender Stimme: Ich dan?e Ihnen von ganzem Herzen. Ich bin im Dunkeln gegen den Mann angerannt, er schalt und schlug aus mich tos." Kennst Du ihn?" fraate Ben. Der Bursche zögerte merklich, ehe t antwortete : ..Nein nein das nicht t X. ? , . Ill) renne iyn nicyr. Schade!" seuftte Cleoeland. Wieso?" forschte der Andere überrascht. Ben mußte doch erröthen, als er erwiderte: Ich hätte -gern gewußt, wer f'n. ;a ...v vvyivmtiii I. Ah so!" rief der Knabe in einem Ton, der den jungen Mann seltsam be rührte. Sie wohnen vermuthlich hier L l V "ri. nr. Y ' r a f C r uno vann oursir es iu) uia)i sUgktl, oay Sie die Dame wieder treffen." Du irrst, ich wohne in New Fork." Wollen Sie noch heute Nacht dorthin z-rrucr?" Nein, ich gehe nach St. LouiS." Nach St. LouiS ! Sieh' da! Das it ja auch mein Reiseziel." So reisen wir vielleicht zusammen, lachte Ben. Das wohl kaum. Meine Touristenart wird Jbnen nicht recht gefallen. Ich fechte meinen Weg. Endlich," dachte unser Held, däm niert mir doch ein Licht in dieser Finsterniß." Wirklich?", sagte er laut. Das ist ?enau mein Fall. Hoffst Du denn auf olche Weife St. LouiS zu erreichen?" Wenn'S weiter nichts ist," erwiderte der jugendliche Weltreisende . verächtlich. St. Louis! ' Ich bin jetzt eben von Boston hierher gekommen, und na Boston kam ich von Montreal aus. I kenne alle Kniffe und Schliche, so wahr Sie hier vor mir stehen. Aber sind Sie denn auch emer vom Fußvolk i l Allerdings." entqeqnete Cleoeland, I aber das ist noch nicht das Schlimmste. , Die Wahrheit zu gestehen, ich bin es noch ' niemals vorher gewesen und habe vom fechten mcht die. blasse Abnuna."
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j.mütt. bäs Fechten ist auch eine Ar beit, eine wirkliche Arbeit. Natürlich ist es nicht ganz so angenehm, als wenn man sein Fahrbillet bezahlen kann, doch wenn Sie die nöthige Courage haben, so gelangen Sie sicher an Ihr Ziel. Da wir nun denselben Weg verfolgen, so gehen wir auch wohl zusammen?" Eingeschlagen!" rief Ben, erfreut, in die Hände Jemandes gerathen zu sein, der in dem Vagabundenleben, welches er zu beginnen im Begriff stand, bewandert war. Dann sind wir also Partner. Hier ist meine Rechte darauf." Ben faßte eine warme, weiche Hand, und der Bund wurde in aller' Form beschlössen und besiegelt. Nrni, Partner," belehrte der Bursch, da Du ein Neulina im Geschäft bist, so überlasse mir die Oberleitung, bis Du etwas davon verstehst. Heute Nacht bleiben wir hier, aber morgen früh gehen wir nach Elizabeth, suchen eine Seiten m S- C i . t spur unteroaiv jener iaoi uno steylen uns auf einen Zug nach Philadelphia, wo wir zur rechten Zeit eintreffen, um uns auf einen Kohlenttain ;u schleichen und die Centralbahn m benutzen." (Fortsetzung folgt.) Erprobung deS Männlich. Gewehres. Neber die ere Massenerprobung des Mannlicher - Gewehres in der österreichisch - ungarischen Armee berichtet ein Reserve-Ofsicier, der durch vier Wochen bei einem mährischen Infanterieregimente die Uebungen der Reservisten mit diesem Gewehre mitgemacht hat, der Nordd Allg. Ztg." wie folgt: Befangen durch die Sorge, daß der Unterricht mit dem neuen Gewehre den Reservisten die Mühseligkeiten der Nekrutenabnchtungen in zweiter Auflage bringen werde, rückten die alten Soldaten ein, aber wenige Stundennach Erhalt ihrer neuen Waffen hatten die Meisten, bevor noch ein Jnstruktor ein Wort geforschen hatte, den ganzen Mechanismus des Verschlusses und den Zweck des Magazins aus der blotzen Anschauung erkonnt. Der Unterricht eines einzigen Vormittags genügte, um die Unterofsiciere und sämmtliche bildungsfähigen Elemente des Mannschaftsstandes über die Einrichtung des neuen Gewehres zu onentiren und dieselben mit der Hand habung der neuen Waffe so vertraut zu machen, wie sie es bisher mit dem Werndl-Gewehr waren. Wir haben täglich geschossen und die Soldaten aller Schießklassen haben nach dem Normalprogramm der Schießinstruktion auf der geringsten Distanz begönnen, indem sie auf 200 Schritt gegen die Schulscheibe feuerten. Viele, die es während ihrer aktiven Dienstzeit bei aler r. i jT i i X. lern Fleiße man zum cyuycu ormaeu . . - 1 r ev .t r K ... konnten, yanen sicy zeyi ais escrolsien leicht die rothe Schnur verdient. Die vorzügliche Vistremrichtung des neuen Gewehres, namentlich der verminderte Rückstoß und die bei den neuen Geweh ren unvergleichbar sichere Führung des Geschosses in den scharfkantigen Zügen der Bohrung haben einen fast srappiren den Einfluß auf die Resultate der Schieß ubungen. Die Treffsicherheit ist eme so große, daß die ungeschicktesten eute bei der primitivsten Zlelmetse verhaltmßma um aunttlae ifrfolae erzielten : allae mein aber beseelt die Mannschaft ein so festes Vertrauen zur Leistungsfähigkeit des neuen Gewehres, daß die Berufsoffieiere aller Cbaraenarade bei vielen Gelegenheiten ihrer lebhaften Freude über dieses den Werth des Kämpfers so erhe bende Vertrauen zur Waffe Ausdruck gaben. Nach Abschluß des Uebunasschießens auf dem Elementar-Schießplatze nach Schul- und Figurenscheiben wurde ein feldmaßiges Schießen veranstaltet, zu welchem ieder Mann beide Patron taschcn mit je 6 Magazinen gefüllt erhielt. Die pedantische FeuerdlSapun, welche uns tagtäglich eingeschärft und wiederholt mit isrercler- und Unterrichts Patronen geübt wurde, hat hier die Noth wendigkeit ihrer Existenz sehr deutlich bewiesen. . Namentlich bei dem der Vcr stelluna des Laien aani uniuaänalicken Schnellfeuer hat es sich gezeigt, daß der , - i - - , y roßte Vortheil unseres Gewehrs seme seuerschnelligkeit nur dann ganz zur jelwnq kommt, wenn die Aufmerksamkeit der Commandanten, unterstützt von der Feuerdlsclplln des Schützen, das Einstellen des Feuers in jedem Moment möglich machen. Die Trefferresultate beim feldmaßlgen chleßen .zeigten 33 Procent der abgegebenen Schüsse, wobei zu bedenken ist, daß die Abtheilungen die ersten Salven auf Entfernungen von 2100 bis 1800 schritt gegen die halb; gedeckten Colonnenscheiben abgaben. Mehr ar:r als alle tzschunrelationen. mehr als alle ziffermäßigen Nachweise über die Lnjtungssayigkeit des Nepetir- ' r rit aemeyres pricyi vie ueoerzeuguna. welche der gemeine Soldat mit sich in die Heimath genommen hat. Fragt ihn selber, er wird s iucy sagen. Boulansers Streiche. Ys stftrt Ist. MZrl tntrS ssfiri 0 f i3 I f v 6cn: Um die Strenge der gegen den Gecr 1 ct onr .- neroi .ioouiangcr cTgriycnen cagreget für bearündet halten Zi können, muk man ica wie tuuiaiuuwc crqcgcnroarii C t' ? r er r. r 'l ' a; gen, von oenen seine wieoerooilen scyweren iSivlknarnerseben itnfip murrn In der ersten Hälfte deß Februar, zu derselben Zeit, als der ehemalige Monarchist Tbiöbaud seine Wahlagitation begann, kam der General Boulanger zum n errv . ra..i :r. r m. ciicu ujlüi oone virilluoni nacy Paris. Am 19. Februar forderte ibn derKrieasminister auf unverzüglich auf seinen PSslen zurucrzureyren, und am 20. Februar mackte er ibn daraus tmimtrfiam 1 7 ' wmwm nm dak die Commandeure der Armeors das Territorium ihres CommandoS nicht verlassen dürfen ohne Erlaubniß des Ministerö. Am 22. befraate der Minister ! den General, ob die Wahlagitation, die .....rjLl-V 1 - r r iu ciu;iccncji epuemenls auf seinen Namen getrieben wurde, seine Billigung gefunden habe. Der General anrmortete am 23., daß er den Wahlmanöoern vollkommen fremd sei, und gleich darauf , am 24. Februar, verließ er nicht nur ohne Erlaubniß, sondern gegen den ausdrücklichen Befehl.deS .KrieSmini-
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jterS jetncü Pöjkeü. Am 26: criucyie er wiederum von Clermont-Ferrand aus den Kriegsminister um einen viertägigen Urlaub. Am 27. gab ihm derselbe eine abschlägige Antwort; am 28. erneuerte der General sein Gesuch und der Minister schlug ihm seine Bitte wiederum ab. Drei Tage später, am 2. März, erscheint der General Boulanger in Paris mit blauen Augengläsern und singirt, daß er hinke, um sich unkenntlich zu machen; am 10. März erscheint er zum vierten Male ohne Erlaubniß in derselben Verkleidung in Paris, und um dem Minister seine Anwesenheit in der Hauptstadt zu verbergen, schreibt er ihm vor seiner Abreise am 9. einen Brief, in dem er- ihn zum dritten Male um Urlaub bittet und den er am 11. in Clermont auf die Post" geben laßt. Am 12. erscheint in Pans die erste Nummer der Cocarde", die offen als ihren Zweck bekennt, für die Diktatur Voulangers Propaganda zu machen. Mit Recht ruft die Republique francaise" angesichts dieser Thatsachen aus : Das ist kein in eine Hausmeisterstochter verliebter Schüler, der seinem Lehrer einen Streich spielt! vcein, eö ist ein General, der ein Armeecorps cm mandirt und der sich über den Hisst commandirnden der frauzö fischen mee lustig macht!" Vom VnSlaude. Die Frauen im Reiche der Mitte haben es in Bezug auf Emancipation weiter gebracht, als ihre abendländlichen Schwestern, saus die etwas verwunderliche Sitte, welche die Chinese Times" aus dem District Shung-Te in der Provinz Kuantung erzählt, wirklich besteht. Dort verbinden sich namtich, so erzählt das erwähnte Blatt, die jungen brauen in Gesellschaften und legen einen feierlichen Eid ab, daß sie nicht heirathen wollen, oder wenn sie eme ihe eingehen, daß sie nicht mit ihren Männern zusammen leben wollen, bis alle Mitglieder der Gesellschaft unter der Haube" sind. In Ausführung dieses Schwures kehren die Bräute unmittelbar nach der Hochzeitsceremome m das elterliche Haus zurück und betreten das Haus ihrer Männer nur am Neujahrstage oder bei solchen festlichen Anlässen, an welchen ihre Anwesenheit nothwendig ist. Während ihres Aufenthaltes im Hause ihrer Gatten nehmen sie weder Speise noch lrank zu sich und machen sich möglichst schnell aus dem Staube. Es kommt sehr selten vor, daß ein Gatte zwei oder drei Jahre nach der Hochzeit wirklich in den Besld seiner m'au gelangt. Die Geschichte hat jedoch noch eine andere Schattenseite. So oft die Männer bei Anlaß dieser kurzen Besuche die jungen Damen mit Gewalt zurückzuhalten versuchen, losen diese die Schwierigkeit damit', daß sie sich das Leben nehmen. Wie in Indien überhaupt. so haben sich auch im indischen Theatei die verschiedensten Stufen der Erttwicke: lung erhalten. m Drama rann mai etwa fünf verschiedene Arten unterscheiden, die älteste ist die der hlcratlscher, Aufführungen, die zu dem Zweck erfol. gen, sich irgend eine totttjeit geneigt zu machen. Die bei weitem hauslgste orn ist die des mythologischen Drama's, di dem griechischen Drama ähnelt. Auct hier treten die Gotter in die Handlunc ein, das Drama ist aber nur Kunstwerk. ohne jeden Jcebenzwcck. Als dritte An folgen dann die Dramen, die an Sagei und Legenden, namentlich an Erzählnn gen aus 1001 Nacht" anknüpfen, (cn erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Du vierte Art, das historische Drama, ist nui spärlich vertreten, weil dem Jndier jedei historisch? Sinn abgeht. Die neuest. Form ist das moderne Gesellschaftsdrama, elches besonders die Conflikte be handelt, in die die Jndier durch Aneignung europaischer Sitten gelangen. Je: der dramatischen Aufführung folgt ir Indien eine Posse, die nach einem gegebe: nen Stoff von den Schauspielern improvisirt wird und in deren Darstellung d Jndier Meister sind. Die Schauspiele! sind meistens Parsen. Die Frauenroller, erden von Männern dargestellt. Viei verwendet werden Tänzerinnen, abei auch die Schauspieler selbst müssen des Tanzens kundig sein. Begleitet werden Tanz und Gesang von Violinen, die senk: recht stehend gespielt werden, und vor Doppeltrommeln. Die Kostüme lassen viel zu wünschen übrig, die Bühne ist bei unsrigen ähnlich, aber nur in der einfach sten Weise ausgestattet. Die Shakespeare-For. scher sind unruhige Geister. Das periodische Auftauchen der Streitfrage, 0! Shakespeare oder Bacon viele der untei des unsterblichen William Namen be: kannten Dramen geschrieben habe, sann fast mit derselben Genauigkeit berechnet werden, wie das periodische Auftreten dei Revolutionen. Die gelinde damit verbundene Aufregung ist jedoch nicht genü-. gend, die Geister in Spannung zu hab ten, und so geschieht es denn inzwischen, daß man sich noch ein kleines Sondervergnügen macht. Ein solches beschäftigt eben jetzt wieder die Unermüdlichen. J Shakespeares Geburtsort hat man näm: lich auf dem . alten Rathhause einige Tausend schmutziger, halb vom Zahn bei Zeit zernagter Papiere gefunden, in voth chen Jahreszahlen vorkommen, die da: rauf schließen lassen, daß möglicherweise das eine oder andere der Schriftstücke noch ein kleines Fünkchen Licht auf des Dichters Leben, Werke oder Familie wer: fen könne. Dies ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, denn die Mehrheit der Papiere besteht aus vergilbten Rechnungen und auf die städtischen Verordnun, gen Bezug habenden' Schriftstücken, doch, wie der Berichterstatter eines Morgenblattes, der in aller Eile nach Stratford gesandt worden ist, sich ausdrückt: Es liegt die Möglichkeit vor, daß ein Brief, ein Tagebuch oder ein Bruchstück eines dieser Schriften aufgefunden werden mag, in dem der Name Shakespeares genannt wird." Und auf diese Hoffnung hin kommt daS rührigste Leben in die Forscher, die, gleich den fleißigen Ameisen, wenn ein böser Bube ihr Nest mit seinem Stock zerstört, ihre Schätze aus dem profanen Ort, an dem sie entdeckt wurden. ! in die beilige Stille des Geburtshauses Shakespeares schleppen und sie dort in den Händen eines Kenners lassen, der daS Vergnügen haben wird; in den ver moderten Akten umherzujtobern, um dano über den Inhalt zu berichten.
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