Indiana Tribüne, Volume 11, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1888 — Page 3
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Zwei Söhne.
Erzählung don Bert ha ugusti. (Fortstkung.) - Aber' plötzlich' übersiel .sie mit EiseSkalte der Gedanke: wenn nun doch ihre 9!ebenbuhlerin den Sieg über sie davongetragen bätte und er nicht mehr zurückkehren sollte! Hatte die stolze Schöne nicht schon beniiesen, welche Herrschaft sie über den Geliebten besaß, daß er im Banne ihres Blickes gefesselt war? Doch horch ! da kam es hastig die Stufen herauf ungestüm wurde die Thür geöffnet und zwischen dem dunklen Sammtoorhang stand wieder der so lange, fo heiß Ersehnte mit ausgebreiteten Armen. Gerda, da bin ich! rief er in feuriger Leidenschaft. -Nimm den Verirrten an dein Herz du allein bist seine Lebenssonne! Meine Ketten sind gesprengt durch die Macht meiner Liebe zu dir von Allem bin ich losgelöst, um einzig dir anzugehören! Sieh, aller thörichte Zwiespalt ist geschlichtet durch die Stimme meines Herzens! Ein leiser Jubelruf drängte sich über ihre Lippen. Sie ruhte an seiner Brust sie hatte ihn wieder und lauschte ent? zück: dem' berauschenden Klänge seiner Worte. Wie hätte sie auch jetzt Muße und Sinn dafür gefunden, an der Wahrhafkigkeit seiner glühenden Liebesschwüre zu deuteln? Als der Taumel ihrer Glückseligkeil sich einigermaßen gelegt, schilderte Gerda ihrem Freunde den Uebersall der alten Mirjam mit allen schreckhaften EinzelHeiken der verhängnißoollen Unterredung, wie sie dann nach langem, rastlosen Grü: beln endlich zu der Ueberzeugung gelangt sei, daß nur eine schleunige, schlau ausgeführte Flucht sie vor den Verfolgungen und Nachforschungen ihrer Sippe zu ret ten vermöge und daß ihr eben der er solgreichfte Plan dazu einfalle, durch den sie an List selbst die Ahne überbieten wolle. Auf deine Hilfe und Begleitung habe ich selbstverständlich dabei schsn gerechnet ! schloß sie, mit ihrem reifenden Lächeln zu ihm ausblickend. Ueber den weiten Ocean segeln wir dahin, in fremden Welten unser Glück zu gründen l In äußerster Spannung hatte er ihr zugehört, indem er mit nervös zuckenden Fingern an den Spitzen seines blonden chnurrbarts drehte; offenbar befand er sich jetzt in peinlichem Zwiespalt mit sich selbst. Weißt du auch. Kind, daß sich deinem schönen Plane leider ein großes Hinderrnß entgegenstellt ? warnte er sie endlich leise. Für mich gibt's keines, das sich nicht beseitigen liege ! siel sie ihm in'S Wert. So nenne mir denn nur deine Bedenken, Liebster! Sie hatte ihn neben sich auf den Divan niedergezogen und studirte so eifrig seine erregten Züge, als könne sie di Antwort daraus entziffern. Ich habe dir gestern schon arroertravi, wie es mit meinen persönlichen Verhältnissen steht, begann er unsicher, daß ich mich für reicher hielt als ich bin. Da ich nun aus heißer Liebe zu dir, dem dringenden Wunsche meiner Eltern trotzend, eine Verbindung mit meiner Eou sine geradezu von. mir weise, ist ein Fa? milienzerwürfniß unausbleiblich, und ich sehe mich daher im Augenblick gänzlich mittellos angesichts nicht unbedeutender Verpflichtungen. Wie könnte ich's daber wagen, mein ungewisses Laos mit -deinem hoffnungsvollen jungen Leben zu verknüpfen'Um Gerdas Mund spielte ein verstandnißvollcs Lächeln, ein charakteristischer Familienzug trat plötzlich darin hervor: sie sah in diesem Augenblick gerade so energisch, schlau und unternehmungslustig aus wie ihre Ahne Mirjam, wenn sie, vom Wanderzuge abschweifend, irgend ein Gekost ausgewittert hatte, dem sie einen lohnenden Besuch abznstatten ge dachte. , '. ; Und das ist Tllles? warf Gerda leichtstrtig hin und schlug verwundert ihre Hände zusammen. Dann, beruhige dich. Liebster, die Sorge für unsere Neisecasse darfst du getrost mir allein überlassen. Für'S Erste erhielt ich heute eine glänzende Monatsgage ausgezahlt, dann werde ich morgen einen meiner Verehrer, auf den du aber durchaus nicht eifersüchtig zu sein brauchst, durch eine Anleihe beglücken, die uns so lange vorhalten soll, bis ich drüben bei den kunstliebenden Amerikanern Furore mache .und goldene Ernte einheimse. -' Oswald fühlte jäblins die Scham: röthe in seine Schläfen steigen. Seine halbvergefsenen Begriffe von Manneswürde und Ehre wurden ihm doch einigermaßen wieder klar, und sein Gewissen sträubte sich, auf ihren Vorschlag einzu gehen. Er-machte einen schwachen Versuch, sich.u erheben. Unmöglich, Gerda, wehrte er mit tragischem Pathos, der Mann ist seines erwählten WeibeS Haupt und verpflichtet, für ihre Existenz einzustehen und ich sollte dir statt dessen die meinige verdanken? Unmöglich! Nur wenn ich in der Lage wäre, für unser beiderseitiges Wohl thätig mitzuwirken, vermöchte ich deinem verlockenden Rufe zu willfahren ! . Sie schlang ihre schönen Arme fest um seinen Nacken. Dann rüste dich nur flink zur Fahrt, du spröder Mann, lachte sie leise, in diese Lage wirst du ja versetzt, indem ich dich zu meinem Impresario ernenne. Welch' ein weites Feld für deine Thätigkeit eröffnet sich dir damit, und wie lobnend zugleich für uns Beide! Dein Verdienst wird'S sein, mir die Wege zu ebnen, die ich mit Tanzschuhen betrete, nämlich einträgliche Verträge mit den Leitern der Bühnen abzuschließen, um so viel Eapital aus meiner Kunst zu schlagen, als nur irgend möglich. Sieh, auf solche Weise förderst du ja trefflich unser beiderseitiges Wohl! Und nun noch Eins, fuhr sie schmeichelnd fort, da ' er noch immer nachdenklich schwieg. Bist du erst den Deinigen in der Heimath nicht mehr erreichbar, hat sich auf röthselhafte Art . m f. C s7 . velne pur yier verloren, so weroen sie, von verzweifelter Anait um dick erfakt. sich bald dazu verstehen,' deine wie mir steint etwas verwickelten Anaeleaenlzeiten
hier zu ordnen. Sie werden dann in den Zeitungen flehentliche -Aufrufe an dich erlassen, Alles sei vergeben und vergessen nur wiederkehren solltest du zu ihnen, und der verlorene Sohn wird durch geschicktes Manövrircn schließlich wieder in den vollen Besitz seiner Einkünfte gelangen, die dann uns Beiden zugute kommen. So, nun, denke ich, bist vu beruhigt, Liebster! Oswalds moralische Anwandlung war längst von der zigeunerhaften Sophistik seiner psifsigen Freundin hinweggeweht, sie hatte ihm so aus dem Harzen gesprochcn, ihn so vollständig überzeugt, ihr Plan sei das einzige Auskunftsmittel, welches ihn aus seiner unerträglichen Lage zu befreien vermöge, daß er an sich halten mußte, um seine Zustimmung nicht laut hinauszujubeln. Frei frei von der Misere und Plackerei des Alltaglebens erlöst aus den Krallen seiner Gläubiger, an der Seite eines schönen, jungen WeibeS in die Welt hinauszustürmen, von Genuß zu Genuß o, schon allein die Wonne des Gedankens! Aber sie durfte nicht wissen, daß sie seine einzige Zuflucht war, und wie leicht es ihr gelungen, ihn zu überreden. Noch immer sah er still vor sich nieder, aber er fühlte ihren süßen Hauch an seiner Wange, ihre duftigen Locken spielten um seine glühende Stirn, und wie von dem Zauber ihrer Nähe überwunden, drückte er sie leidenschaftlich an sich. Du Süße! flüsterte er endlich. Mein Entschluß ist gefaßt wir trennen uns nicht mehr! Unter seinen Küssen stammelte sie Laute des Entzückens, in tollem Uebermuthe gab sie ihm die drolligsten Namen, und ihre kleinen, weichen Hände gruben sich schmeichelnd in sein schönes, blondes Kraushaar. Doch allgemach wurden sie besonnener, und staunend horchte er jetzt ihrem wohldurchdachten Fluchtplan, den sie ihm vorcim: 5s.". 74.,
(listig in 3 iuiint. Die Schlauheit ihres Stammes hatte sie offenbar dabei inspirirt ; Alles war weislich überlegt, bis zu den kleinsten Einzelheiten mit einer Umsicht und Fürsorge erdacht und bestimmt, die man ihrer Jugend und ihrem leichtfertigen, oberflächlichen Wesen kaum zugetraut hätte. Und als Oswald sie zu später Stunde verließ, nachdem ihre gemeinsame Flucht auf die kommende Nach! festgesetzt worden, da hatte er das Gefühl, als gehöre ihm die ganze Welt und Alles müsse ihm nach Wunsch gelingen. Zu dieser Zeit lag die stattliche Front des Dorven'schen Hauses in tiefem Dunkel, nur aus einem Fenster deS zweiten Stockwerks stahl sich durch die gcschlossenen Jalousien noch ein Lichtschein es war Aiicens Schlafzimmer. Den dunklen Kopf sinnend auf den Arm gestützt, saß sie in ihrem weißen Nachtkleide im holzen Lehnsessel vor ihrem Bette, ohne irgend ein Bedürfniß der Ruhe. Der heutige Tag hatte einen Aufruhr in ihrer Brust hervorgerufen, der sich nicht mehr beschwichtigen ließ. Der Triumph befriedigter Nache hatte ihr jedoch nicht die erwartete Genuzthuung bereitet, nach der sie heimlich gelechzt, vielmehr einen Stachel in ihr Her; gedrückt, der dort ein dumpfes Schmerzgefühl hervorrief und sie unerbittlich zwang, Einkehr in sich selbst zu halten und mit schonungsloser Hand die Wunde zu sondnren,; Wie Schuppen siel eS ihr dabei von den Augen. Ihr ganzes verderbliches Treiben während der letzten Zeit trat plötzlich anklagend gegen sie auf, und mit Schrecken gewahrte sie, daß sie sich ihrem eigensten Wesen gewaltsam entfremdet hatte. Nun war erreicht, was sie bezweckt ihr übermüthiger Bewerber war gedemürhigt, sie selbst jedoch vielleicht noch tiefer erniedrigt. Sie hatte die Empsindung, als hafte ihr ein Makel an, und Oswalds Bormurf: Wie hätte ich ahnen können, dasz du unter dem Schein deines kindlich offenen Wesens mit Männerherzen deinen Spott zu treiben verstehst" tonte immerfort in ihren Ohren. Eine seltsame Unruhe hatte sich ihrer bemachtiqt. seit Oswald still die Gesellschast verlassen; eine unheimliche Ahnung ging ihr auf, daß er, durch ihre schnöde Behandlung und das Zurückweisen seiner berechnenden Werbung zum Aeußersten getrieben, nun seiner tollen Willkür vollendS die Zügel schießen lassen würde, aller Rücksicht auf Ehre, Familie und Le bensftelluna. zum Hohn. Früher hatte sie den Vorsah gefaßt, einen veredelnden Einfluß auf den ver5 wilderten Charakter ihres Vetters zu geinnen und ihn von abschüssigen Bahnen auf den richtigen Pfad zurückzuleiten, ihr gekränkter Stolz aber hatte sie einzig ihren Racheplan verfolgen, ibn mit rauher Hand in die Wüste des LeoenS hinausstoßen heißen, und in ihrem zerknirschten Gemüth regte sich jetzt etwas, wie Schuldbemußtfein, als habe auch sie sich dadurch an seinen greisen Eltern versündigt und gehässig da;u beigetragen, unnennbares Herzeleid über die Seinen zu bringen. Ihre eigene Handlungsweise, das verderbliche Treiben der großen Welt, deren gelehrige Schülerin sie geworden, widerte sie an sie hätte fliehen mögen, weit, weit weg von Allem in einen einsamen Erdenwinkel, wo sie Muße fände, die Kindlichkeit ihrer Seele wieder zu erringen, die sie in herzlos leichtsinnigem Spiel vergeudet hatte. Als Alice endlich mechanisch ihr Laaer aufsuchte und ihre Augen sich in unruhigem Schlummer schloffen, beängstigten sie bange Träume, aus denen sie erst spät am Morgen mit dumpser, schmerzender Stirn erwachte. Eine körperliche Schwere hatte sie befallen, die es ihr unmöglich machte, unter Menschen zu erscheinen, und Frau Dorven, die mit feinem weiblichen Jnstincte wohl. errathen haben mochte, daß irgend ein seesiischer Vorgang Alicen erschüttert hatte, der mit dem gestrigen Verschwinden ihres Vetters aus der Gesellschaft imZusammenhang stehe, überließ daS junge Mädchen heute ungehört sich selber, weil sie wußte, Alice werde das als eine Wohlthat empfinden. Frau Dorven war eigentlich noch nicht so recht darüber in's Klare gekommen, ob Alice in einer Herzensbeziehung zu tbrem Vetter siebe. Die abenteuerlichen
Gerüchte aber, welche in der Stadt über ihn umliefen und auch zu ihren Ohren gedrungen waren, machten sie oft um Älicens Schicksal besorgt, wenn sie die beiden jungen Leute so vertraut mit einander verkehren sah, denn sie empfand eine warme Zuneigung für ihre schöne Schutzbefohlene und hatte ganz andere Aussichten für sie im Sinne, als der hübsche Student ihr jemals zu bieten im Stande sein würde. Die nächstfolgenden Tage nun sollten diese ihre Sorge zu einer sehr ernstlichen gestalten, indem sich wie - ein Lausfeuer die Nachricht überallhin verbreitete, der Lieblina des biesiaen Tbeatervublikums.
iu r r die reizende braune Ballerina, sei mit ihrem Vrffiftfir einem ffötn PittiVicntfTT ! V W " der für sehr reich gegolten, jedoch eine r t i r. . - I. ..st. 1 - ."V r - oeoeuienoe vsajiuocmai yier zurückgelassen habe, bei Nacht und Nebel entflohen. Das Paar hatte so hieß es den günstigsten Zeitpunkt, unmittelbar ' nach einer Ballettvorstellung, gewählt, und da Niemand Verdacht geschöpft, sei ihr'Verschwindcn auch am darauffolgenden Tage noch unentdeckt geblieben, denn auch die Zofe, die vielleicht hätte Auf, schluß geben können, sei nicht mehr vorHanden und wahrscheinlich der Sicherheit halber mit ihrer Herrin verschwunden. Die romantische Entführungsgeschichte wurde mit allen möglichen phantastischen Zuthaten ausgeschmückt; so sprach man auch von der herenartigen Erscheinung eines alten Zigeunerweibes, das in der Dunkelheit an der verschlossenen Wohnung der Tänzerin gepocht habe und, vom Hausmeister darüber ertappt, gewaltsam auf die Straße hinausaejagt morden, wo sie sich wie unsinnig aeberdet und gotteslästerliche Verwünschungen ausgestoßen habe, als sie endlich in Erfahrung gebracht, ihre junge Stammesgenosstn sei langst über alle Berge. Alle diese Gerüchte, deren Wahrbeit sich nachträglich herausstellte, fanden, natürlich auch ihren Weg in das Dorven iche Haus. Aiicens Unpäßlichkeit, die sie auch noch während der nächsten A A M .S A M j A A ff M .'te CY M t U -cuyc vuu jcuciii yccuitjcii zerlcyr fernhielt, diente daher ihrer besorgten Wirthin :um Vorwande. dem iunaen Mädchen die aufregende Nachricht so lange .f : i . i : i if uit lujciiu muijuuj vvlzuenlyailen. 'as in diese eit sailende Weihnachtssest, welches aus Nuckslcht zur Alicen kesmal nur im enasten Familienkreise gefeiert wurde, gab der liebenswürdigen Frau eine willkommene Veranlassung, durch vielfache reizende Überraschungen unter dem lichterstrahlcndcn Tannenbaum Alicen zu zerstreuen und von ihrem vermclntllche.'.i Liebeskummer abzulenken. (Fortfedung solar.) attdwirthschaflliches. E i n a m e r i k a n i s ch e r F a r m e x schreibt in einem Fachblatt: Die Eultur des Welschkorns hat für unser Land eine ungeheure Wichtigkeit. Das Welschkorn ist daö wichtigste Produkt uns es Ackerbaues. Wir mögen es noch so selten als Nahrungsmittel für Menschen verwenden, doch ist eS der beste Futterstoff für unsere Hausthiere. und außerdem findet eS stets in den Branntweinbrennereien einen willigen Markt. Ju volkswirthschaftlicher Beziehung kann sich, soweit die Vcr. Staate in Betracht kommen, nicht einmal der Weizen oder die Baumwolle mit dem Welsch körn messen. Mais" ist für die amerikanischen Ackerbauer unbedingt König". Früher war eS nicht schwer, eine gute Welschkornernte zu erzielen. Man brauchte nur den Boden lose aufzupflügen und den Samen auszupflanzen, die kräftige Erde sorgte dann schon von selber für ein kräftiges Gedeihen der Pflanzen. Im Laufe der Zeit hat sich dies jedoch wesentlich geändert. Der Boden ist durch stete Ausnützung bei mangelhafter oder gänzlich fehlender Düngung immer mehr ausgesogen, und es ist nicht mehr möglich, so gute Ernten an Welsch körn zu er: zielen, wie dies in früheren Jahren der Fall war. Sogar die gewöhnliche Frucht: folge, wie sie neuerdings auch in unserem Lande verwerthet wird, kann an dem Umstände nichts ändern, daß . der Boden durch die stete Ausnützung ohne entsprechende Düngung viel von seiner ursprünglichcn Kraft verliert. Es mag häufig genug vorkommen, daß die Farmer nicht im Stande' sind, das von ihnen zum Ackerbau benutzte' Land mit genügendem Dünger zu versehen. In solchen Fällen empfiehlt es sich am besten, das Land einige Jahre lang unter Gras stehen zu lassen, ehe man es wieder mit Welschkorn oder anderem Getreide bepflanzt. Anch kann man auf das betrefsende Ackerland zur Abloechselung K.lee pflanzen. Der Ertrag des Landes bietet als Viehfutter hinreichenden Ersatz für die angewandte Mühe, und unterdessen ruht sich der Boden aus, so daß er später wieder mit Vortheil für den Getreidebau benutzt werden kann. Will man ein Stück Land mit Welschkorn bepflanzen, dann muß man vor Allem darnach trachten, daß sich aus dem betresfeliden Lande Nicht zu viel 5euchtlg: keit ansammelt. Die Furchen mit dem Pfluge musjen so gezogen werden, daß sie dem Wasser genügenden Abzug bieten. Wclschkorn kann keinen feuchten und kalten Boden leiden; es braucht zu seinem Gedeihen Licht, Sonnenschein und eine warme Erde. Wo es nicht möglich ist, das Lcorn in einem trockenen Dioden :u oflan:en. da sollte man dasselbe wenig stens ziemlich flach einsäen, damit es schneller keimen kann und nicht zu lange in dein Grunde zu lieqen braucht. Versäumt man diese Vorsichtsmaßregel, dann laust man Gefahr, dan die jungen Pflanzen von Jnfectcn angegriffen und zerstört werden, ehe sie sich entwickeln können. -Jedenfalls sollte man daö Welschksrr. nicht stiefmütterlich behandeln. ES ist eine dankbare Frucht, und eS verlohnt sich der Mühe, ihr alle mögliche Sorgsalt und einen Platz aus der Farm zu gewab ren, wo sie sich gut entwickeln und eine erträgliche Ernte llesern kann. - E i n . D i p l o m a t. Dame : Herr Wirth, wie können Sie mir ein solches Beefsteak geben, hart wie Leder?" Wirth: ..Ja, es ist leider ein bissel hart, wem soll ich es denn sonst geben? Sie haben doch die besten und gesundesten Zähne unter meinen Gästen. Dame lächelt und ißt ihr Beefsteak o$ru eitere Beschwcrd:. .
Vom Auslande.
D a die Gruft im M a u f o leum zu Eharlottenburg. in welcher dik sterblichen Uebcrreste König Friedrich Wilhelm'S III. und der Königin Luise, sowie die des Prinzen Albrecht ruhen, zu wenig Raum bietet, so wurde der Sarg des Kaisers Wilhelm vorläufig i bei Vorhalle beigesetzt, von der man in die kapellenartige ÄpsiS gelangt, in welcher die beiden Nauch'schen Marmorbilder, die Eltern des Kaisers, aufgestellt sind. Es ist dies jene Vorhalle, von deren Decke ein blaues Oberlicht auf den Boden herabfällt. Auf zwei Stufen und einew kleinen Postament wird sich der Sarg erheben. Diese Beisetzung ist nur als eine vorläusige zu betrachten, da es in der Absicht liegt, die unteren Gewölbe, rn denen die Sarge der Eltern und des Bruders des hochstligen Kaisers beigesetzt sind, zu erweitern und mit künstlerischer Ausstattung zu verschönern. Der neu angefertigte Paradefarg ist nicht, sc schreibt die Krzztg.", eine Nachbildung des Sarges, in welchem Friedrich I.. sondern desjenigen, rn welchem der Groß, Kurfürst beigesetzt worden. Durch den Tod des Malen Eduard Gerhardt hat die Münchener Künstlercolonie einen neuen, schweren Verlust erlitten. Als der Sohn eines Kaufmanns 1812 zu Erfurt geboren, war Gerhardt ursprünglich dem Kauf: mannöstande bestimmt, wurde dann Lithograph, später Architekt, bis er sick 1336 in München für die Malkunst ent: schied. Er machte bis 1355, wo er sick für immer in München niederließ, Nei: sen nach Spanien und Portugal, war eine Zeit lang Prinzenlehrer in Lissabon und brachte viele kostbare Aquarellen heim. Spater stellte er seine Kunst in den Dienst König Ludwigs I., des Kai: sers von ökußland und der Königin Olgo von Württemberg, welche allein 12 Voll, bildcr von ihm besitzt. Er war als Mensch ungemein beliebt und galt in den letzten Jahren als Oberhauptder Mün chener Künstlcrschast. Einem Wunsche deS Verstorbenen zufolge wird die Leiche zur Verbrennung nach Gstha gebracht werden. Ein schmerzlicher H i lf e r u s kommt aus der Schweiz. Die Neue Züricher Zeitung" schreibt: Seit Menschengedcnken haben keine so hohen Schneemassen auf den Höhen gelagert, wie diesen Winter. . Es ist nicht möglich, jetzt schon aus den zerstreuten Nachrichten zusammenzustellen, wie viele Menschen in Lawinen umgekommen sind, wie viele Kinder ihren Vater erst im Frühling aus einem eisigen Grabe hervorholen und in die Erde betten werden ; die Zahl der zerstörten Hauser und Ställe hat noch kein Statistiker gezählt, den Werth der untergegangenen Zahrhabe und des getödtetcn Viehes noch kein Abgesandter einer Regierung oder eines Hilfscomitcs geschätzt. Denn die Wohnstättcn der Menschen, für die wir ein bittendes Wort einlegen mochten, sind jetzt zum Theil noch unzugänglich eine kleine abgefchlofsene Welt voll Schrecken, Elend und Jammer. Daß aber die Lawinenstürze dieses Winters in der Schweiz schon viermal mchrMenfchen leben vernichtet haben, als die Katastrophe von Zug, ist leider nicht mehr zu bezweifeln, und daß der Werth des vernichteten Eigenthums schou größer sein wird, als in Elm, läßt sich mit gutem Grunde befürchten. Und noch ist die Gefahr nicht vorbei. Alle höheren Wetter-Beobachtungsstationen meldeten in den letzten Tagen Schnee". Es werden massenhaft neue, fürchterliche Lawinenstürze stattfinden und hernach wird mit dem Föhn und warmem südlichen Frühlingsregcn die Hochwassergefaho kommen. Was soll unter solchen Umständen im Frühling aus den armen Leuten in den Berqen werden, die ihre spärliche Habe, ihr Vieh verloren haben? Wie sollen die Bewohner wenig bekannter Seitenthäler leben, die keinen anderen Erwerb kennen, als denjenigen, welcher die Scholle der Heimalh bietet jem Scholle, auf der sie den Schrecknissen dieses fürchterlichen Winters trotzen und di; sie mit Feuer und Picke aufbrechen, um die den Elementen Erlegenen zu bcgraben." Hilfe von außen thut dringend noth; das arme Bergvolk kann sie sich nicht allein verschaffen 5 Ein liebenswürdiges Publikum scheint die Stadt Montpellier zu besitzen. Dem Journal deS Deoats wird über einen in dem dortigen Ihöätre des V Anetis in den letzten Tagen vorge kommenen Skandal von ganz außerge wShnlich Nohheit berichtet, den fran zösische Dragonerossiciere im Vereist mil Studenten und dem üblichen Janhagel provocirten und glorreich 'durchführten. Während des Auftretens ' einer jungen Sängerin, Mlle. Fayolle, warfen die im Parterre sitzenden Söhne deS Mars ihrt Käppis ihr zu Füßen und brachen in tosende Hürrahrufe auS. Die Künstlerir? zog Nch, von dielen etwas oramichen Bei fallsäußerunaen beleidigt, zurück, un nun begann das ganze Publikum brüllen, zu siampsen. Hüte flogen aus dic Bühne, und der Lärm legte sich nicht eher, als bis die angcrin wieder auf, trat. Sie machte ihrer schlechten Launi durch eine nicht mißzuvcrstelzende Gcberd, r r.' c t t Usk, UND nun vegann ein oocn unc Brüllen wie in einer. Menagerie. Das Publikum :erbrach die Stühle und Tischt und warf die Trümmer anf die Bühne. Eine Anzahl von Studenten sauen lcdoa daran noch nicht genug zu haben. Si stürmten die Prtvatwohnung der Sänge rin. schlugen die Thüren ein und deme lirtcr Alles, was zerschlagbar war. De, Skandal fand erst durch das Emschreiter der Gendarmerie, welche zahlreiche Ver Haftungen vornahm, ein Ende. Dei geschädigte Theaterdirector hat gegen di, Dragonerossiciere bei ihrem vorgesetzter Truppencommando eine Klage eingc: Die M e l, k z a l) l der e n g l t scheu Geistlichen ist, wie ihre deutschen Amtsbrüder, - gegen die Feuerbestattung. Der anglikanische Bischof von Manchester bildet jedoch davon, wie man aus London schreibt, eine Ausnahme. Derselbe sagte kürzlich in einer in Blackpool gehaltenen Rede, daß die Frage, ob Veerdiquna oder Verbrennung, eine des Gefühls und der Volksanschauung sei. Mit der christlichen Lehre bade sie seiner MerRung nach nichts zu thun.
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Sozialistische & e ö 6 5 6 w ! Reaelmäbiae Geschäfts .Veamrrrluna jeden zweiten Sonntag im Monat in ver Arbeiter Haue. Neue Mttalleder tond in den reael mäßigen Versammlungen aufgenommen Monatlicher Aeitrag 15 Enlts. Mitaliedsr der Sektion können aucd Mitglieder der Krankenkasse werden. Dsuische Arbeiter schließt Such an ! Feaee-Alrm:Äiqal f. 4 Pennal, M4i Na??e,. ft 0pctn(aul. t Dt?iß uns iitv yoii. 7 As5ei r.d NichtZi. t Js,.Vt,aS U6 2tia3r' Uinftvn ud 9li!.trat. 11 taust ja:tti: bil fctmt ttcctM !, 13 ss4u?tt Cts. Sh, fei St,. 15 Sclaoarc tt, ucl Fett W,,ne t 11 New 3r59 -nd 5sk! Sa,??, 16 Per fett. udAzZkchft?, , : hri5jao sc. unk sj S,?. 17 Prtv.u5 6it. 18 a:.s, ;tr. unl sli, Xt 19 ,nd ?c)n Sti tS Sf) ad ÜUfc:itt S,, 124 Claiam cnb SUftfntt Cu VA S:rllrfcn uti Sieöent SU. 125 lar.fcel r rr. nr k 8:ntotn r Itl Solumtta und Hil Ave US tftnnal v. und $t Su 1 ctpe:;Tc !5aid. lil Ulom ttnsctitrtfc.i r, 152 oiC&pUa und cht Qt, U4 CoSecf See. sd "i$nt ett 155 Hsse und taatt t l lrs, ,d tch'.zan , 137 Remman und S tc 21 t. I n.?5, 3Kict. . U Vnns?lvsnia i i'rcu et. 24 Meridian und 3 Str. ZS Ro. 5. ngin, veus, S.ft, ,. 26 ilsisftrx, und t. lai, IT ISinoi vd Kichta Vtr. u rsnnslvat, et,, um & Ll, ,,ft,fi?xi ad CUrt e. 211 nness, no tSiXiem ti. SU P,nnj,iv,ia nd Vichigen Hi 32iani und ttiUtt Cti. 215 Asrbigen aisenhau. 21 renneffe und 1 Sir l Indien ftj. und Sftt$t4n ti n BiitMa ud rsalnur VN. ZiUhtnU vd nnent Ctt. asfe u- ett. W 'sUsa uat -5t. lUtt ec ? cst.ojpiial S3 ant Kett tu, 19 Kiigan ml üfjo! 5t. tlM t3m ad Oafnst S,r. US 9 H3 ?it !f. C4 CttRtt nd 6ttätt Cn. ttoliingtoi, h cu. U öjftlitfldörf n Qaffrtnjio- . 13 Siui und 9tt x,k iti. 45 Irttujt UÄb Biingt3a et; 44 5l-M& uut Ciju 6u. 4T eatfl Befrist et li Äian;i fit( Coafr ist 3atal2. lü ssu und Urhld 41t isZisftxxt und tXatuH !, 413 rri un, hnr lil3 C ß. (UUNt 121 iciam. 424 Ktlkv vt und anonil az dl aMus ud taikiu Ät 52 L2to und koutfta, s'l, u ,tt Nd ucan Tu. 64 9l und cott; eu. b Tq um rei et e? MtrUtan und tta, ett, ii tttbüca Xoi. und iüomi ea i9 att1sjt &b. na du ti 113 unt fcOtt . 613 irttttfn loc. und mmi ' 814 nUB ud tfcorTtl t, Sie SBlnoli und Xanfai 17 errtl und Sseotatj öu. 61S MisftsfixVi und Henry 19 Xcnitcfitc und Mekatt, 621 Kfrtbtan und Paimer. Ndrriiftr ud tixteldalzn i uth ad Betau ei. 81 Vs,loaui und Kwuiftckn l, U Dilaare und Uelart? tr. 4 Oft ud e, en. V lad und Bticiattc A. 17 ikglni . ud rad,ha 8 Ost xnd odirn ZU. 69 VnsiOia et, und Madtsi 12 UeKernan nnd i)ahtt, Stt. 13 Saft und gtncoln La, 614 Wertdian und Soul bi5 Nodie und South V17 ,w Jers, und rriU 71 Lug' via vt. naz, Hu tu. n Oft und rgu et. U Lashingttn un, Pttia et). T4 Benta ud Oceraia ett, BoitftBo. Bb Utn. TI 15 und Batcl Cts. T8 BliffinialBl.cn DU. 79 3Ut4t Es, und riltn. 711 eptuei ud Psx,kt et 712 OLlish lec und Lau! GN. 714 IBtloro und OltM ett. 16 Deutsch Waisenhau. 719 Laui und Orange N5 ehsUy und veecher Ctt. 81 !!,,, Hs, et,. 62 Oasy!! d ! SU. Oft und 0rl Ctt. 84 , titxl ud Xitiifftt ett 83 audkuUn1tU. 89 Bit. etaate rst. 87 Driinlal und Catjtnftdm ett. 8t Kt Oifftnnit. M Mi H2 9i.8 echiauch'Hau. Oft vasZi, Z 818 VtuUt Nd odi ett. 814 Odi uud ßar?g ett. 821 Pan Handle Lhovs U Wa:tt uud arter 824 Ztx und Dorse, Ctate Ctt 91 k2at,ltd h eridian ett. 3 Oiribtan und Gogl ettaZ. UU fittitasl. tVl Uud aßen wtedetdoU, imitit BItis 8-8 6ifl aal für ,ufDru. ettt MUittDiu ab Lbls eiasts Uhr sraugt
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