Indiana Tribüne, Volume 11, Number 190, Indianapolis, Marion County, 28 March 1888 — Page 2

Indiana Tribüne. Erscheint giglie) und Seuntags.

etZattche .r.ibüne loUt durch bei TrZger 12 lenti ver Wocht. it Saklntaa?ridunk' 5 Cent per ÄZch. e,de usimmen 15 Cents. Per Poft zugeschickt ia BorzuSe,ahlung 16 vtt Jahr. Qftteet 10 O. kÄarvlandNr. JadiaRÄpoUS, Ind., 23. März 1868. Cauaba und die Der. Staaten Herr (5rastu5 Wiman aus New 5)ork reist gegenwärtig im Lande umher, um für. einen Handelsvertrag zwischen den L?er. Staaten und Canada zu agiliren. Er stützt sich auf folgende Gründe: Die durch die amerikanische Nevolution erzeugte Trennungslinie zwi schen beiden Ländern verhindere ei neu vernünftigen Geschäftsverkehr zmi schen ihnen. Canada sei financiell von seinem Mutterlande unabhängig, und es sei zur Herstellung einer Handelsunion nicht einmal ein Vertrag zwischen den Ver. Staaten und Großbritannien nöthig. Von je fünf Männern in Canada seien gegennrnrtiij rnndestens drei bereit, für die Beseitigung der Trennungslini zu stimmen. Das Resultat dieser Veseitigung werd die Ausdehnung des Handels der Vcr. Staaten nicht nur bis zu den Seen, son-. dern bis zur Grenze menschlicher Woh: nungen sein. Das für den Weizenbau geeignete Areal sei größer nördlich von der Linie, als südlich von derselben, und in Kurzem würde Canada mehr Weizen xroduciren, als Minnesota und Dakota. Canada sei der natürliche Markt de, Ver. Staaten. Die Canadier seien das; selbe Volk wie wir in Abstammung, Gesetz, Sprache, Gewohnheit und Aedürfz niß. Bringe ein Canadier eine Ladung Gerste nach den Ver. Staaten, dann nehme man ihm ein Drittel davon als Zoll ab; da3 Gleiche geschehe mit dem Amerikaner, der eine Ladung Mais nach Canada bringe. Die Ver. Staaten llectiren jährlich $5,500,000 von Canada, und zwar von Rohprodukten, und daS fei ungerecht. Alles, was das cana: -dische Volk producire, könne von uns ge: braucht werden. Canada sei beinaht zweimal so g.'sh wie die Ver. Staaten, mit fruchtbaren Cbenen, ausgedehnten Fischerelen und Millionen AcreS Holzland. Der Alaoma-District besitze wun? deroolle Crz-Reichthümer, in Canada sei mehr und schwefelsreieres Cisen, als in den Ver. Staaten ; Winnipeg und Big Island habe enorme Bessemer Eisenerzlager; Reuschottland sei das wunder-, vollste Land zum Aepfelziehen. Canada habe 97,000 Quadratmeilen Kohlen ; es habe keinen Mais, dafür aber ein? schwarze Gerste, welche ziel besser zum Viehmästen sei als MaiS. Die Handelsunion werde auch die Eisenbahnen beider Länder unter dieselben Gesetze bringen. Für eine politische Union sei Canada noch nicht reif, denn England habe wie eine Mutter an ihrem Kind an ihm gebandelt, aber Canada wünsche ein Handelsunion und wolle nicht mehr in den Windeln bleiben zum Vortheil mehrercr Tausend Fabrikenten in Birnlingham, Glasgow u. s. w. Und wenn England nicht Sorge trage für Canada, dann werde dieses für sich selber handeln, und dann werde eine weitere Revolution und eine weitere Unabhängigkeits-Erklä rung folgen! Von einem Mädchen gerettet. In dem nordlichen Theile der Adirondacks im Staate ?!em ?)ork befindet sich ein einsames Haus, welches, als Sommeraufcnthalt von einem alten Herrn aus New Z)ork und von dessen Enkelin benutzt wird. Der Platz llegt in einer wildro mantischen Gegend, und weit und breit könnte man in ihr keine menschliche Wohnung finden. Diesen Winter blieben die Eigenthü mer des HauseS in demselben, weil ihnen die Ankunft mehrerer Freunde angesagt war, die sich derJagd indcnAdirondacks widmen wollten. Unter den eingeladenen Gästen befanden sich zwei Herren, die Leide große Liebhaber der Jagd waren. Eines Morgens gingen sie auf den kaum sichtbaren Waldpfaden aus, um ihrem Iagdvergnügen nachzugehen, und widmeten sich demselben den ganzen Tag, bis der Abend einzubrechen begann. Der jüngere Mann sah wohl ein, daß er noch vor dem dunkelmerden das Hzus, in welchen er sich aufhielt, erreichen müsse, und kehrte in Folge dessen noch frühieitig zurück ; der andere, ein Mann in reiferen Jahren, vergaß in dem Eifer der Jagd, daß er für seinen Rückweg zu sorgen habe, und er sah sich plötzlich von der Dunkelhcit umgeben, ehe er.die Rückkehr in das Haus seines Gastsreundes bewerkstelligen konnte. Müde und mit der Wildniß unbekannt, gerieth er in förniliche Verzweiflung. Wohin sollte er gehen.um sich auS dem düsteren Walde zu retten und in demselben nicht zu er frieren ? Daheim war es die Enkelin, welche an den fremden Gast und an die ihn umgebenden Gefahren dachte. Als der jüngere Herr in's Haus kam, ohne seinen Gefährten mitgebracht zu haben, machte sie sich selber auf den 2Öeg, um den Ver.schwundenen aufzusuchen. Sie nahm ihr farbiges Dienstmädchen mit. bewaffnete sich mit einem Gewehr, befahl einem Negerjungen, mit einem Voote aus den nahen See hinauszufahren und begab sich alödann aus die Suche nach dem verloren gegangenen Gastfreund. Mit unerschrockenem Muth stürzte sie sich 'in das Walddickicht und drang durch dasselbe immer weiter voran, ' wobei sie ron Zeit zu Zeit laute Rufe ausstieß. Endlich hatte sie die Genugthuung, daß . auf ihren Ruf eine schwache Antwort erfolgte. Sie drang durch den Wald in der. von diesem Laute angegebenen IZichtung voran und gelangte endlich wirklich zu dem Mann, der sich bereits niederlegt hatte, um in der kalten und finsteren r l . ri L miamreir auem zu erocn. Mit Hilfe ihrer Gefährtin hatte das junae Mädchen den Mann bald wieder auf die Beine gebracht und führte ihn .dern nahen See iu- wo auf ibr Zurufen

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der Negerknare erschien Um sämmtlich! Theilnchmcr des nächtlichen Abenteuers an Bord seines Bootes zu nehmen. Nach einiger Zeit waren sämmtliche Insassen des Bootes wieder in der unmittelbaren Nähe der Hcimath" und konnten das Haus ohne weitere Schwierigkeiten erreichen. Der alte Mann war unterdessen im Boote beinahe steifgefroren, und es kostete nachher ungeheure Mühe, ihn wieder in das Leben zurückzurufen. Nur durch den Heldenmuth des jungen Mädchens war er einem sicheren Tode entgangen ! Die Heirath eines Millionärs. Benjamin F. Eonstable in Vrooklyn im Staate New ?)ovl war ein Wittwer, und dieser Stand sing nachgerade an, ihm langweilig zu werden. Er besitzt allerdings viel Hrundcigenthum in der 13. Ward von Vrooklyn, und es heißt von ihm, daß er in seiner Heimath in England allein über ein'Besitzthum zu versügen hat,' welches einen Werth von einer Million Dollars repräfentirt, doch sühlte er trotz seinem vielen Gelde in seinem Herzen eine Leere und wollte gern wieder heirathen. In diesem Bedürsnifsc" wandte er sich zuerst an Maru, seine Haushälterin. Mary," so sagte er zu ihr, ich mochte mich gern wieder vcrheirathen, und ich denke. Du wärst gerade die rechte Frau für mich. Willst Du mich haben ?" Mary" war um die Antwort nicht verlegen. Warum sollte ich heirathen?" fragte sie. Ich habe genug Geld, um Dir AlleS zu verschaffen, was Du Dir wünschen kannst," antwortete der alte Mann. Ich will aber kein Geld," antwortete ihm Mary. Ich bin jetzt schon selber alt, und ich habe keine Verwandten, denen ich gern ein großes Erbe hinterlassen möchte. Uebrigens ist es sehr leichtmöglich, -daß ich noch eher sterbe, als sie. Nein, ich will Sie nicht hei, rathen." Warum?" fragte Mr. Eonstable. Das will ich Ihnen offen saaen " erwiderte die Haushälterin. Ich bin kathor ? f. i f i i r, in iicy, uno vsie jino e iiicyt: O, das macht keinen Unterschied." sagte der Millionär. - Du kannst ja zur Kirche gehen, so ost Du willst, wenn Du sogar; melne Frau bist. Vielleicht gehe ich manchmal mit Dir. Das ist kein vernünftiger Grund, um mein Gefuch abzuweisen." Ich wlll Sle nicht, Mr. Eonstable," antwortete darauf die alte Frau, und damit war die Geschichte erledigt. utarn wollte indessen ihren alten Platz nicht verlassen und machte ihrem BrotHerrn den Vorschlag, daß sie sich für ihn nach einem passenden Frauenzimmer umsehen wolle. Die Geschichte nahm ihren Fortgang und endete damit, daß Mary dem alten Wittwer die Heirath mit der Putzmacherin Brldget Haley empfahl. Er kenne die Putzmacherin ja schon lanae. denn dieselbe habe schon mit seiner des Millionärs verstorbenen Frau in Geschäftsverbindung gestanden. Bridget," so sagte die Haushälterin, ist ein feines Frauenzimmer. Sie werden mit ihr unzweifelhaft sehr glücklich leben können." Eonstable fragte seine Haushälterin, ob die Putzmacherin auch Willens sei, in die Ebe einzugehen. Mary beaab sich daraufhin i,l das Haus Bridgets und stellte ihr alle Herrlichkeiten vor, die sie in der Ehe mit dem reichen Manne genießen würde. Hat er auch wirklich eine Million?" fragte Bndget. 'Er hat mehr als das." lautete die Antwort. Nebenbei hat er mir versprachen, da er zwei Häuzer in Brooklyn mir erblich überlassen will." Und ich soll ihn beerben, wenn er stirbt?" fragte die Putzmacherin. Nun ja," erwiederte Mary. Natürlich die zwei Häuser auöaenommen. welche ich bekommen soll." Dann gehen &it hin und sagen Sie Ihrem-Herrn, daß ich ihn heirathen will," antwortete die Putzmacherin. Damit hatte die Unterredung ein Ende. izxt spater schlug der Putzmacherin das Gewissen. Sie begab sich zu dem Leichenbestatter Fingleton und fragte ihn um Rath. Soll ich den Millionär heirathen oder nicht?" Mr. Fingleton rückte seine Brille zurecht und sah die Fragestellerin mit einem langen Blicke an. Sie wollen also heirathen," fragte er dann. Welchen Millionär meinen Sie denn eigentlich?" O," lautetedie Antwort, (sie kennen ihn ja, es ist Mr. Eonstable." Unter welchen Bedingungen soll die Heirath zu Stande kommen?" fragte der Leichenbestatter. Er will mir sein ganzes Vermögen vermachen," antwortete die Frau. Es wäre damit schon Alles richtig, aber er ist kein Katholik!" Kein Katholik?" fragte der Leichenmensch entsetzt. Nein, aber er wlll mir sein ganzes Vermögen verschreiben, falls er vor mir sterben sollte!" Ich will Ihnen eins sagen," sagte der Leichenbestatter. Wir wollen zum Bischof g?hen und ihn fragen, ob die katholische Kirche nichts gegen Ihre Ehe mit dem Andersgläubigen einzuwenden hat." Die Hilfe der Mrs. Fingleton wurde genommen, und Bridget begab sich mit der Mrs. Fingleton .zuin.Älfchof, wo sie zu ihrer freudigen Genugthuung die Erlaubniß erhielt, den Millionär zu heirathen. Die Geschichte war indessen nicht so glatt abgelaufen, wie Bridget es sich gewünscht hätte. Sie mußte mit ihren freunden viermal in das Haus des 23i; schofs gehen, ehe es ihr gelang, bei demselben Audienz ZU erlangen. Als sie endlich an das Ziel ihrer Wünsche gelangt war, nahm sie einen Notar und einen Priester mit und begab sich in das Haus des Millionärs, um sich mit demselben trauen zu lassen. Der 9!ötar hatte ein Schriftstück aufgesetzt, in welchem der Millionär sein gesammteS Eigenthum im Falle seines Todes seiner Frau verma chen sollte. Eonstable las das Schriftstück durch und legte es dann unwillig nieder. Um einen solchen Preis", sagte er, will ich überhaupt nicht heirathen. Ich bin jetzt 70 Jahre alt und kann nöthigenfalls ohne ine rau leben. Ich vo'l min

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'zöitÜiZziü (Üt nuch itißet izGlieli UUB darüber nach Gutdünken verfügen." Vridget war anfänglich sehr entrüstet, gab aber schließlich nach und leistete auf die Unterzeichnung des Schriftstücks Verzicht, woraus die Trauung auf gefehlichem Wcgc vorgenommen wurde.' Sie zog in das Halls ihres bejahten Gatten und trat dort als Herrin auf. Als ihr die bisherige Haushälterin mit der Frage entgegentrat: Bridget, was sollen wrr heute kochen?" wies sie derselben die Thüre und kündigte ihr den Dienst. Sie, die grau eines Millionars, wolle nicht von Dienstboten auf eine so familiäre Weije behandelt werden. Die entlassene Haushälterin brütete Nache. Sie begab sich zu dem Leichenfoftntttr iwsssifr die Nermitteluna Zwibestatte?, welcher die Vermittelung zwischen den Brautleuten" übernommen hatte, und bewog ihn, an Frau Eonstable eine Rechnung für gethane Dienstleistungen" im Betrage von 100 einzusenden. Frau Eonstable weigerte sich, diese Rechnung zu bezahlen, und jetzt ist die Angelegenheit vor die Gerichte gekommen. Der Proceß hat seine urkomische Seiten, wird aber von allen Parteien mit dem größten Ernst fortgeführt. Die Haushälterin Mary legt besonderen Nachdruck darauf, daß sie selber jetzt eine Milllonärin sein könnte, wenn sie dies gewünscht hätte. Das Gericht hat bisher noch kein Urtheil gefällt. Vom Anlande. Die reichste Loge der Ver. Staaten foll die Live Oak Lodc;e" de Ordens der Knights of PythiaS" in Oakland, Eal., fein. Das Vermögen der 300 Mitglieder zählenden Loge beziffert sich auf $3,000,000. . Eines der Mitglieder, welches kürzlich starb, vermachte der Loge testamentarisch 'S300,, ! 000, und die Wittwe, welche dem Gatten z bald darauf im Tode nachfolgte. $100,000. Bei New E a stl e in Pennsylyanien wurde John Hartsufs von zwei unbekannten Männern überfallen, welche ihn durch mehrere Hiebe auf den Kopf sowie einen Schuß tödtlich verwundeten, seiner Baarschast von $1000 beraubten und schließlich den Bewußtlosen aus das Vahllgeleise legten, um ihn von dem herankommenden Zuge überfahren zu lassen. Der alte Man kam jedoch wieder zum Bewußtsein und vermochte sich bis zum nächsten Stationshause zu schleppen. Sein Zustand ist hoffnungslos. Ein eigenthümlicher böser Unfall hat einen Handlungsreisenden, Herrn Barton Mills aus Lynn in Massachusetts, in Omaha in Ncbraska betroffen. Gerade als er aus dem Bahnhos trat, flog ihm etwas in's Gesicht, er empfand einen heftigen Schmerz im Auge und sank auf kurzeZeit besinnungs-, los um. Ein Sperling, der von einem andern verfolgt wurde, war liegen ihn angeflogen und hatte ihm mit seinem Schnabcl das eine Auge durchbohrt, sich selbst aber den Hals gebrochen. Das Auge ist nicht zu retten. Der amerikanische E o n su l in Gothcnbnrg in Schweden hat dem StaatSTecrctair in Washington mitgetheilt, daß die Auswanderung aus Scandinavien nach den Ver. Staaten in diesem Jahre ungewöhnlich früh begonnen hat. Der Eonsul schreibt dies dem Umstände zu, daß die Scandinavier befürchten, der Eongreß werde ein Gesetz annehmen, welches die Einwanderung beschränken würde. Der Eonsul sagt, daß im kommenden Frühjahr und Sommer eine größere Anzahl von Personen aus Scandinavien auswandern werde, als je zuvor. In der Person von Frau Sarah Ulrich Kellen ist eine neue eng-lisch-amerikanische Dichterin aufgetaucht, welche sich die füße Sängerin von Pennsylvanien" nennt. Sie weilte in letzter Zeit in Washington und hat dem nationalen Abgcordnetenhause eine Petition überreicht, in welcher sie darum bittet, als nationale Sängerin mit entsprechendem Gehalt und mit Dienstwohnung angestellt zu werden. In ihrer Bittschrift singt sie: I ask your honorable body, asaenibled at Washington, D. C, Tö ebnfer the distinguished honor of Poct-Laureate upon ine, With a salary of at least flve thousand dollars a year, And a lioine wherein tbis bird can sing tbe Nation heart to cheer. Es wird nicht gemeldet, an welchen seiner Ausschüsse das Haus die Petition verwiesen hat. Vielleicht an den Aus schuß für Luftreinigung. Dieser Tage erschien in einigen Zeitungen die beunruhigende Nachricht, der St. Elair Flats-Schifsscanal besinde sich in kanadischen Gewässern, und die britische Regierung ttnne ihn sich jederzeit aneignen. Kein Geringerer als Staatsminister Bayard sollte diesen betrübenden Stand der Dine entdeckt haben. Thatsache ist, daß die englische Regierung im Jahre 1870, ungefähr zur j Zeit, wo der Eanal rollendet wurde, auch diese Entdeckung gemacht zu haben alaubte, und den Kreuzer PrmceAlbert" sandte, um von dem Eanal Besitz zu nehmen. Unsere Negierung sandte das Kanonenboot Michigan", das einzige auf den Seen, nach der bedrohten Stelle ab, und die beiden gewaltigen" Kriegsschisse lagen einige Wochen lang im Angesicht von einander vor Anker, sich grimmig die Zähne weisend, bis ihre Regieruugen sie abberiesen und Unterhandlungen begannen, welche in dem Vertrage vom I.Mai 1871 und der Feststellung und Anerkennung der Eigenthümerschast der Vcr. Staaten endeten. Ueber Bestien in Menschen gestalt wird aus Eoal Hill in Arkansas gemeldet: Der Zuchthaus:Rath und der Gouverneur HugheS sind hier eingetrossen, um Untersuchungen über die Grausamkeiten anzustellen, welche geaen die inden hiesigen Kohlenminen arbeitenden Sträflinge verübt, worden sein sollen.. Sie fanden aus, daß der frühere Aufseher der Gefangenen, ein Mann Namens Scott, gegen die Straf linge noch grausamer verfuhr, als Gafford, welcher diesen Posten noch heute j bekleidet. In einer Nacht peitschte Scott ; 75 Männer so lange, bis daS Blut lief. Auch jetzt noch waren die Lagerstätten der Sträflinge so schmutzig, dag man 3 in ihrer Nähe aus &isiant nicht tuftbal

X v rv v" 'Vvi-'vl; Jen lonnle. 'Die Bettelt wüten von Ungeziefer. Erst jetzt wurden die Leute mit Kleidern und Schuhen versehen, die sie während des ganzen Winters hatten entbehren müssen. Die untersuchenden Aerzte constatirten, daß die Körper mancher Sträflinge in Folge der Peitschenhiebe Gasfords nur eine einzige Wunde bildeten. Ein Neger, der sich in die j Mine geflüchtet hatte und nicht herauskommen wollte, wurde von einem Auffeher auf Befehl Gaffords erschossen, und kein Hahn krähte nach dem Morde. Dle Nlesen-Schnapsbren nerei in Des V!oines in Iowa muß nun doch endlich aus dem Staate weichen. Die neue Januar-Prohibitionsbill" gestattet registrirten Apothekern den Ankauf, Verkauf und Gebrauch von aewissen alkoholigen Getränken für bestimmte Zwecke. Der Abgeordnete Eummins von Des Moines stellte ein Ame'ndemen't,' welches die Anfertigung der genannten Getränke in Iowa für die genannten Zwecke und keine-andere gestattet. Er sagte, daß sein Antrag in keiner Weise feindlich . oder unvereinbar sei mit. den Hauptzwecken der Prohibition, und machte besonders darauf aufmerksam, daß die Fabrikation eines Artikels, dessen Verkauf diese nämliche Bill unter gewissen Bedingungen gestattet und. welcher als eine nützliche und nothwendige Waare erachtet wird, nach andern Staaten qedrängt wird. Er schilderte die materiel len Vortheile, sowie auch die Umstände, unter denen die Brennerei vor fünf Iahren errichtet wurde. Der Antrag wurde verworfen. Die große Brennerei von. Des Moines wird also nach Rock Island gehen; andere Brennereien können in Iowa nicht erbaut werden ; die Farmer müssen ihren Ueberschuß an Korn nach Peoria oder anderen auswärtigen Städ? ten zu geringen Preisen verkaufen, während Iowa mit Whisky überschwemmt wird, der aus Jowaer Korn in Illinois oder Kentucku vroducirt ist. Das if Prohibitionsweisheit. WomVnSlande. Aus Paris wird gemel bet: In einem öffentlichen Locale der Faubourg du Temple wurde jüngst eine Versammlung gehalten, deren zzreat attraction die von ihren. Wunden getheilte Louise Michel war. Es galt, .ge gen die Verurthcilung der Galeercnsträflinge Eyvoct und Gallo zum Tode, durch das Kriegsgericht in 9!oumea zu protestiren. Eyvoct ist jener Anarchist, welcher in Lyon die Dunamitbomben in das Foyer des TH6ätr? Bellecour" geschleudert hat, und Gallo jener Gleichgesinnte, der von der Gallerie der pariser Börse berab eine Flasche mit flüssigem Sprengstoff unter die Menge schleuderte. Nach Neu'.Ealcdonien deportirt, hatten sie sich gegen ihre Ausseher durch Thätlichkeiten vergangen und das Todesurtheil zugezogen, das der großen Bürgerin" und ihren Freunden als willkommener Declamationsstosf diente. Von Eyvoct und Gallo war übrigens nur vorübergehend die Red ; die theuren Abwesend: durften sich mit der Ehre begnügen, den Hauptvorwand zu dem revolutionären Meeting geboten zu haben, auf dem es dem Bürger Joffrin, Vice-Prasidenteil des pariser Gemeinderaths, um kein Haar besser erging, als dem Kriegsgericht in Noumea und überhaupt allen Vertretern der bestehenden Grdnung. Josfrrn ist heute ein gemeiner Bourgeois", der sich erfrecht, im Hotel de Ville eien Vorsitz zu führen, während es doch nach dem AnarchisternEvangelium keinen Gott und keinen Herrn und keine Standesunterschiede giebt. Aber er mag sich nur in Acht nehmen, er wird bei der nächsten Gelegenheit in die Luft springen. Die nächst? Gelegenheit" denkt man sich allerspätcsteus in fünf Jahren, bel der Säculärfreier von 1793, deren Hbrankommen allein schon, wie Louise Michel predigte, die Revolutionäre vor Spal mngen bewahren sollte. Auch Maxime Liöbonne er war in einem seiner malerischcn Aufzüge, ohne Bourgeois-Frack erschienen glaubt fest an das Morden von 1793, und verschmäht deshalb, wie er versicherte, irgend welche Vorkehrungen für seine alten Tagen zu treffen. Man sagte sich auf Wiedersehen am 13. März und Louise Michel versprach überall sich zu zeigen, wo der CommuneAusbruch brüderlich begangen wird, nur nicht da, wo man singt und tanzt ; denn zum. Singen ist sie nicht aufgelegt und Tanzen hat sie nie gelernt. Im Laufe der Zusammenkunft hatte einer ihrer Ve? wunderer Attentäter Lucas in Havre geschmäht sich dafür eine derbe Znrechtweisung von Louise gefallen lassen müssen: ernstlich verdient ein Jeder Achtung, der frei seiner Ueberzeugung folgt, und zweitens hat er durch seine That dazu beigetragen, der revolutionären Doctün Verbreitung zu verschaffen: Wenn es ihm gelungen wäre, mich zu todten, " sagte die Rednerin, so müßten wir ihm dafür dankbar sein,' denn das Marterthum hätte den Fortschritt unserer Ideen beschleunigt." Vor Zeiten war e3 die Gewohnheit in der fashlonabeln Gesellschast Londons, die Tafel mit den Gerichten zu beschweren, welche zur Vertilgung durch die hungrigen Gäste bestimmt waren, und man konnte an jedem Ende des Tisches den Hausherrn und die Haussrau in das beschwerliche Gefchüst des Zerlegen? riesiger Hammelkeule,' oder Rippenstücke vertieft erblicken. Dieser etwas brutale Brauch ist seit Jahren ab- ? geschafft ; das Zerlegen geht hinter einer panischen Wand vor,' und selbst die Gemüse werden von den Bedienten umhergereicht und erscheinen nicht mehr auf der Tafel. Diese ist zur Zeit nur noch zur Ausnahme von Löst und Blumen bestimmt, und in diesem letzteren Artikel wird gegenwärtig ein Luxus getrieben, der es begreiflich macht, weswegen sparsame Haussrauen nur selten Einladungen zu Diners erlassen. ' Dle Rechnung für die Blumenoerziernngen der Tafel übersteigt in den meisten Fällen die Auslage für die Speisen. Leider ist es auch nicht mehr guter Ton, die Blumen in Vasen oder Gläser mit Wasser zu stellen. Die kostbarsten Erzeugnisse der Gemächshäu ser werden in scheinbar nachlassiger Weise aus das Tafeltuch zerstreut hingelegt, wo sie natürlich unter dem Einfluß, der Hitze des GaseS und der Kaminfeuer ver welken, ost bevor die Tafel aufgehoben vud. Je koftsxiig die Blüthen, um

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so größer vaö äseiöetgnugen. nngtt gab eine steinreiche amerikanische Dame ein splendides Diner, bei dem die Tafel mit den seltensten Orchideen, welche Veitch und Bull in Ehclsea und Sander in St. Albans liefern konnten, geziert waren. Im Eentrum der Tafel stand ein silberner Schubkarren, aus dem die farbenprächtigen Büsche und Sträuche erotischer Orchideen in reicher Fülle auf das damastene Tischtuch nickten; kleinere Schubkarren aus demselben Metall standen mit gleichen Blüthen beladen in ze ringer Entfernung, und zwischen den Gefäßen und Epergnes" lagen die Vlumen in malerischer Unordnung umher. Wer nicht die theuren Blüthen der Tropen erschwingen kann, begnügt sich mit Rosen, die aus dem Süden verschrieben werden. Aber Theerosen im Februar sind ein entschieden kostspieliger Lnrus, der nur Millionären vergönnt ist, oder denen, die es sein wollen. Daß die Kultur erotischer Pflanzen sich in Folge dieser Mode als ein sehr profitables Geschäst erweist, ist selbstverständlich. Tausend Pfund ($5000) für Täfelverzierungen sind keine Seltenheit. Uebrigens findet man ähnlichen Luriis auch hier in .Amerika. Am 3. März wurde aus ver Seine bei Paris die Leiche eines gutgekleideten. Mannes aufgesischt, die sich später als die von Antoine Boulan.

Direktor der Versicherungs-Gesellschaft L'Assurance sinanciöre und früheren Bureauvorstehers im französischen Finanz Ministerium, erwies. Der Verstorbene, der sich anscheinend selbst den Tod gegeben, hinterläßt eine Frau und vier Kinder. Zerrüttete' Vermögensoerhältnisse sollen die Ursache des Selbstmordes sein. Boulan hatte im Jahre 1835 gemeinsam mit einem Anderen einen großen Waldbesitz in Bulgarien zur Ausbeute erworben. .Diese Unternehmung schlug jedoch fehl und Boulan ward zur Rückzahlung von 1 Million Francs an seinen Gesellschafter verurtheilt. Er zahlte auch wirklich 100,000 Francs zurück, als er jedoch mit weiteren Zahlungen, im Rückstand blieb, drohte sein ehemaliger Gesellschaf terihn auspfänden zu lassen. Dies die Ursache des Selbstmordes. : Von anderer Seite werden .auch Unterschlagungen bei der seiner Leitung unterstellten VersicherungsGcsellschaft behauptet. - U eber d ie Feuersbrunst in Bergen wird.: aus Ehristiana Folgendes berichtet: In dem Magazin . und Waarenlager der Firma Sundt & Eo. brach am 2. d. morgens plötzlich ein heftiges Feuer aus ; binnen kurzer Zeit stand das. Haus in 'hellen Flammen. Glücklicherweise. war es windstill. .. Die Feuerwehr kam bald zur Stelle und ar-. dcitete mit acht Dampsspritzen und mehreren Handdruckspritzen und so ersolg: reich,' das binnen einer Stunde daj Feuer aus seinen Herd . begrenzt warSundt s aronartlacr Laden und das aan; Mauvsakturwaareillager sind vollständig zerstört, ebenso auch eine Menge angrennder .aus der deutschen Brücke belegener Magazine. Der angerichtete Schaden wird auf l Millionen Kronen geschätzte Eine eigenthümliche V er? lobung hat in Bad Oeynhausen (Westfalcn) großes Aufsehen erregt.- Ein dortiger 24jähriger Bürgerssohn verlobte sich kürzlich mit einem hübschen jungen Mädchen. Bei den täglichen Besuchen, die er seiner Braut machte, gewann er durch sein freundliches Wesen auch die ganze Gunst seiner künftigen Schwiegermutter,. einer ,60jährigen begüterten Wittwe, die mit der ihr eigenen schneide gen Energie dem Freierömann schließlich kurzweg de Vorschlag machte, die Tochter fahren zu lassen, und sie, die Mütter,' zu nehmen. .Natürlich gab e3 nun eine Zeit lang Seufzer, Vorwürfe, Jntriguen aller Art, aber die 0,000 Mark öer würdigen alten Dame gaben den AuSfchlag, und eS fand, Nachdem die Tochter unter heißen . Thränen den Verlobungsring zurückgegeben das kirchliche Aufgebot der Sechigjahrigen mit dem jungen Burschen statt. Der StanoeSamtskasten, in welchem die' der Welt die. Verlobung meldende Urkunde aushängt, war kürzlich deS Abends zu Ehren dieses wundersamen Ereignisse von freundlichen Händen festlich illuuu . nirt worden. ' ' ' Daß in England die Stra fen für Reiche und für Arme nicht nac! ?leichem Maß bemessen werden, zeiget olgende Fälle, die dieser Tage zur Ab urtheilung kamen. In Dorchcstcr würd die Frau eines reichen Gutsbesitzers Na mens Williams, .welche während, eine' Besuches bei ihrer Schwägerin auS den Laden zweier Händler in Wenmyuth ein. große Anzahl werthvoller Nippsachen enr wendet hatte, obschon sie im Ueberflus lebte und sich die Sachen leicht hätte kau sen können, gegen eine Kaution von Lstr 600 straflos freigelassen; in Ampthil dagegen wurde eine arme Frau Namens Mary Northwood, deren Mann ohn. Arbeit war und deren vier kleine Kinde? am fcuerlosen Herde Hunger litten, zi 25 su. Geldstrafe und 10 sh. 6 ä. Kosten, oder im Unvermögensfalle zu einen Monat Gefängniß verurthnlt, weil i im vergangenen December von einen Baumeöes Gartens an dem von ihr Uwohnten Hause einige Zweige abgebrochen hatte, um für ihre, frierenden unl hungernden Kleinen ein Feuer zu machen, woran sie sich wärmen könnten Da die Frau die Geldstrafe nicht zahlet konnte, so. wurde sie nach Bcdford .in' Gefängniß abgeführt, und erst dann wie der freigelassen, nachdem mitleidige Nach barn das .Geld sür sie zusammengebrachi hatten. Die chinesische Gesandtschast in Madrid war in den letzten Ta: gen der Schauplatz eines Skandals, der m der ganzen Stadt viel besprochen wird. Der Gesandte gab einen großen Ball, v dem alle Staatsmänner, das diplomatu sche Corps und die Madrider Äristokratit geladen wären. Aber als das Fest sei: neu Höbepunkt erreicht hatte, fand es eink Bande tunger'MüßiMttger für gut, ir daS Haus einzudringen, ohne geladen zr. sein. Die Chinesen ließen die junger Leute eintreten, welche sich des Busfetf bemächtigten, die Damen hin- und her-' stießen, veren Gewänder zerrissen unt sich endlich betranken. Die Bände wa, auch in die Garderobe eingedrungen, wk acht oder zehn Gäste später ihre Ueber.liihtx ruckt nu&r ükn. -:

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