Indiana Tribüne, Volume 11, Number 189, Indianapolis, Marion County, 27 March 1888 — Page 3

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Zwei Söhne. Erzählung von Vertha Vngusti. (Fortsesuna.) ' Xttm um die junge amerikanische Schönheit mit ihrem fabelhaften Reichthum hatte sich in der vornehmeren Gesellschaft schon ein ganzer Sagenkreis gebildet, und die Löwen deS TageS, nach ihren Blicken zielend, verwünschten den übermütbiaen Studenten, der siÄ daS

Recht herausnahm, ihr nicht von der Seite zu weichen. Troy all' ihrer Erregung und heimlich mit ganz andern Gedanken' beschäftigt, bemerkte Alice doch so nebenher befrie digt, welche Aufmerksamkeit .und Bemun. derung sie bei den vornehmen Elegants ringsum erregte. Das war es grade, was sie bezweckte, um Oswalds eifersüch tige Regung zu wecken und seine Leiden schaft für sie zu schüren. Welche unheilvollen Fortschritte sie da bei in berechnender Gefallsucht machte, daß sie ihr kindliches Gemüth darüber einbüjzte, ahnte sie wohl selber kaum, fand auch nicht Zeit, ihr Inneres zu prüfen.- Sie würde sonst mit Schrecken wahrgenommen haben, daß ihre edlen Charaktereigenschaften sich allgemach in dem sie einzig beherrschenden ätzenden Rachegefühl gegen Oswald auflösen mußten und sie im besten Zuge war, selbst eine jener herzlosen Koketten zu werden, wie sie ihr bei Ausführung ihres Rache, plans zum Muster dienten. Helles Klingeln, das Aufrauschen deZ Vorhanges versetzten Alicen plötzlich in nervöse Spannung und ihr ganzes Augenmerk richtete sich hastig der Bühne Zu. Mit all' der raffinirten Kunstfertigkeit neuester Erfindung, welche die heutige Bühnenausstattung aufzuweisen hat, ent führte die Scene den Zuschauer in eine herrliche, mondbeleuchteteWaldlandschaft, wo im geheimnisvollen Dämmerlicht riest ger Bäume großblättrige, üppige Pflan zen, hohe Farren und liebliche Waldblu, men einen klaren See umsäumten. Ein fürstlicher . Jäger,' von seinem Hang ?;ur Einsamkeit getrieben, ist seinem (Gefolge entronnen, um hier, am stillen Ufer des kühlen Waldsees, vom Waid werk ermüdet, kurze Rast u halten, und tiefer Schlaf hat ihn überfallen. Beim sanften Rhythmus traumhafter Musik entschwebt da leise, leise dem seder artigen Gezweige eines Falrengej'träuchS dicht am See Ufer ein zartbeschwingtes Wesen. Durchsichtige, buntschillernde Libellen flügel scheinen die zierliche Gestalt, einem zartweißen Nebelzebilde vergleichbar, über den klaren Spiegel deS' Sees zu tragen, und hinter dem dunkeln Walde steigt jetzt der volle Mond am Nachthim mel empor, daS zauberhafte Wesen mit seinem magischen Strahlenlanze umwebend, das stille Gewässer i gleißendes Silber verwandelnd. Zwischen den anmuthig geschwungenen Fühlhörnern der Libelle funkelt und glitzert ein Stern, als habe er sich vom Firmament dorthin verirrt, mit ihren bestrickenden Gluthaugen m die Wette, die aus dem kleinen Oval des liebreizenden Angesichts. eine stumme und doch so ausdrucksoolle Sprache reden. In tändeln dem Spiel gaukelt sie über den Wasserspiegel, bald höher, bald wieder so beängstigend tief, daß sie im See zuversiuken scheint. Rauschender Beifall des entzückten Publikums hatte ihr Erscheinen gleich gefeiert, der sich alsbald zur Begeisterung steigerte ; unwillkürlich nahm Oswald in seiner maßlosen Eitelkeit heimlich ihren Triumph halb für sich in Anspruch, obwohl er im Begriffe stand, die flatternde Libelle treulos zu verrathen, vor deren Blick er sich hier einstweilen noch gesichert glaubte, da sie ihn in dieser höheren Region noch niemals hatte suchen müssen. Scheinbar nur seligerDaseinslust hingegeben, trieb sie drunten in tiefer Wald einsamkeit ihr Spiel, bis unversehens der fürstliche Schläfer erwacht, den daZ Strauchwerk deö UferS ihr bis jetzt ver borgen. Und jählings auffahrend, steht er roie geblendet von der Schönheit der Libelle, die in süßem Schreck erschauernd, vom Liebesstrahl getrosfen an seinen Blicken hängt. In pantomimischer Scene beginnt nun das Liebesdrama des Paare?, in welchem Beide in Bezug auf Darstellungskunst miteinander wetteifern, die Grazie und Schönheit der Libelle jedoch stets den Sie davonträgt. Mit hinreißender Mimik fleht er am Rande des seeS um zhre Llebe, und verscbücktert umflattert sie ibn eine Weile. bis sie, vzn seinem Alüt)enden Werben endlich besiegt, in seinen Armen ruht. Doch nur emen Augenblick, dann erwacht sie auS dem süßen Traum und fährt mit allen Zeichen deö Schreckens empor. Angstvoll-auf .den See deutend, erklärt sie pantomimlich, dan .sie. .der Zauber macht der Seejungfrau verfallen, nur - t ourcy unaussuyrvare Proben, oie n Ritter kühnlich zu bestehen sich erbiete. auS ihrer Verzauberung erlöst und einem, glücklichen Menschendazein wiedergegeben werden könne. Er möge fliehen fliehen so rasch ihn seine Füße trügen, im Um kreise deS SeeS sei Alles vem schlimmen Rirenzauber versallen. Mit leidenschaftlicher Entrüstung weist er ihr Ansinnen zurück und umfängt rasch entschlossen die Libelle, um sie auf seinen Armen ihrem traurigen Schicksal zu entführen doch da erbraust der friedliche See in wildschäumenden Wogen, und der , 't i rfc. . slurmgepellicylen, cyenoen iuty ' em steigt die zürnende eejunqfrau und ihre Rirenschaar, dem Räuber der Libelle mit eifersüchtigem Drohen die schone Beute streitig machend. Er aber trotzt kühn ihrem Befehl, bis fip ihn mit ibrern Weideniweia berübrt da lösen sich seine Arme kraftlos von dem schlanken Körper der Libelle er.muß e3 dulden, daß die Riren ihm die Geliebte entreißen, und vom Zauberstäb der See jungfrau gelähmt, sinkt er am grünen Uferrand von Neuem in tiefen Schlaf nieder, indeß die lustige Schaar ihn .im verlockenden Neigen umkreist, und dann mit der verzweifelten Libelle auf den Grund deö Sees niedertaucht. - Alice hatte bis zum Schluß de ersten Blk kein Auae von Ut ycenk &

wandt und jede Bewegung der -.reizenden Libelle verfolgt, alle geflüsterten Bemerkungen Oswalds und der Frau Doroen überhörend. Erst als der Vorhang gefallen war. erwachte sie aus ihrer schwelgenden,' Versunkenheit, und sich gewaltsam: zusammennehmend, sagte sie, nach Oswald umblickend, mit scheinbarer Ruhe, nur ihm verständlich: Mir dünkt's fast unglaublitp, in dieser so.! plötzlich berühmt gewordenen Ballerina die kleine Gauklerin von der Landstraße wiederzufinden ihre Fortschritt sind wahrhaft staunenswerth. Du hast also doch den Wechsel ihres Schicksali auf dein Gewissen genommen, Vetter und allem Anschein nach gestaltet sich ihr jetziges Loos ja glänzend! Er beugte sich tief zu ihr nieder.

Ich wollte dich mit unserer alten Be ! kannten heute Abend überraschen, flüsterte . er ihr in's Ohr, und schwieg so beharr-. lich darüber, um mich an deinem Staunen beim Erkennen der gefeierten Libelle zu ergötzen. . Uebrigens darfst .du nicht ; glauben, daß sie auf meinen Rath hin t sich den Weg zum Ruhme bahnte, eine ! solche Art von Genie weiß ihn selbst schon zu finden, und an guten Freunden fehlt's einer hübschen Tänzerin niemals. : Ein sehr einflußreicher Beschützer - der hiesigen Kunstmelt soll sich ihrer angenominell und den Intendanten für sie ' mteressirt haben, der te auch sofort als glänzende Acquisition dem Ballettmeister zuführte. Er sagte daS Alles mit so dreister! . c r c. cm.' c I V3iini u iio giauowurolger -jjikwz, vag Alice, die ihn bis auf den Grund seiner Seele durchschaute, an sich halten mußte, um ihm nicht ihre Entrüstung über das unwahre und' verächtliche Betragen, mit' welchem er sie zu täuschen suchte, zu zeigen. Jedoch auch sie hatte ja schon erfolg-, reiche Studien in der Verstellungskunst gemacht, und was er ihr vorzuheucheln wagte, suchte sie ihm ohne iSewissensscruvel in aleicker Münze beimuzablen. Denn mit der unbefangensten Miene über seine kecke 'Bctheurung hinweggehend, schien sie nicht den geringsten Zweifel darin zu setzen ; im leichten Unterhaltung?: ton plauderte sie mit ihm über die glän, zende Zukunft, welche der Tänzerin bevorstünde, als ob sie ihre Befürchtungen früher niemals gegen Oswald habe ver lauten lassen. Sie vermochte eS sogar, ihn mit schmelzenden, liebeoerheißenden Blicken und süßem Lächeln zu bethören, während sie doch innerlich haßerfüllt ihn nur zu demüthigen trachtete. Zerstreut und erregt, nur auf ihr Ziel lossteuernd, ver mochte sie dem weiteren Verlauf des Val letts kaum zu folgen. Wie der standhafte Prinz durch Muth und Kühnheit alle Schrecknisse übermindet, welche böser Rirenzauber zwischen ihn und die G'eliebre beschworen sein Kampf mitDämonen und Wassergeistern, aus dem er siegreich hervorgeht, um end lich die erlöste reizende Libelle sein eigen zunennen das Alles gmg ihr fast verloren, nur einmal wurde sie durch ein seltsames, blitzartiges Aufblicken der Libelle, die in ihrem neuen Gewände, eine Krone von Maiglöckchen im Haar, nach allen Selten hm spähte, wieder von der Buhne angezogen. Erst letzt lchien dle Tan'enn endlich Oswald droben in der Loge hinter ihr entdeckt zu haben. Ein zweiter Blick traf dann, einem vernichtenden Wetterstrahl gleich, den ihrigen. Alice beobachtete durch ihr Opernglas, daß ihre erbitterte Rivalin, am ganzen Körper bebend, nahe daran war, aus ihrer Rolle zu fallen und sich einem Ausbruch wilder Leidenschaftlichkeit hinzugeben. Erst als. ihr Partner, zärtlich über sie hingeneigt,, ihr zweifellos eine leise War nung zugeflüstert hatte, gewann sie wie der die Herrschaft über sich und lenkte seitdem, mährend ihres Auftretens gealtsam ihre Blicke von der gefährlichen Stelle. : ' , '. ' Am Schluß der Vorstellung wurde sie mit dem rauschendsten Beifall und kostbaren Blumenspenden überschüttet, und das begeisterte Publikum beruhigte sich erst, als sie den stürmischen Hervorrufen endlich Folge leistete und sich nach huldvollem Abschied dankend zurückzog. Kaum war jedoch der Vorhang gefallen und sie, um den Schein zu wahren, mit Blumen beladen in ihrer Garderobe an? gelangt, als sie die prachtvollen Kränze und Sträuße wie eine ekle Bürde weit von sich abschleuderte und es ihrer er staunten Zofe überließ, die duftenden Zeugen ihres eitlen Ruhmes vom Boden aufzulesen, während sie sich mit wilder. zorniger Bewegung auf einen Dioan warf. Die schöngeformtcn Arme unter dem dunklen Lockenkopf gekreuzt, starrte sie eine Welle vor sich bin. dann riß sie die Krone von Maiglöckchen aus ihrem Haar und zerknitterte sie mit zuckenden Händen, als müsse sie an etwas Greifbarem ihre nr , r ' WUly auslassen. Endlich wandte sie den kleinen Kopf. Spähe vorsichtig nach, ob er draußen lst, Musette! herrschte sie dle Zofe an. aber laß dich ja nicht von ihm erblicken, hörst du? . , In der kurzen Zeit ihres Glanzes war lyr das Befehlen schon so gelaung gewor den wie riner vornehmen Dame. -AlS ' das Mädchen diensteifrig mit schlauem, verständnißvollem Lächeln verschwunden war, richtete Gerda sich in lauschender Stellung auf, wobei die leichte, ideale Gewandung das schöne Ebenmaß ihres schlanken Korpers zeigte. r.f..- !' -i."! 5 si , yre ausgelvslen schwarzen roaen ringelten sich über die rosigen, nackten Schul tern und beschatteten ibr fremdartia scbönes, bewegles Angesicht, während jede Fiber lhrtS Wesens stumme, leidenschast liche Erwartung ausdrückte. Wenige Secunden nur, und die Zofe kehrte . mit verlegener Miene . zurück. , Aber sie hatte die hür noch nicht hinter ' r r t ff sicy zugeoruak, ais lyre Herrm jcnon wie von einer Feder geschnellt aus ihren zler- ! lichen Füßen .stand. Sprich nicht, Susette, ich sehe genug ' an deiner Mlene mach s rasch mit met ner Toilette! rief sie mit erstickter Stim me und überließ sich der lautlosen Geschäftigkeit ihrer geschulten Dienerin, die . sich ihrer keineswegs leichten Aufgabe so fort geschickt zu Entledigen . begann. , In k fliegender Eile hatte sie daS duftige Ge aÄ dsr Herrin mit einem eleaant

Promenaoenanzug venauscyt,. und' während sie einen Earton,' in welchem die werthvollen Toilettesiücke geborgen warcn, aufgriff, eilte Gerda, in einen hellen Burnus gehüllt, den kleinen Federhut mit dem Halbschleier tief ' in die Stirn gezogen, so leichtfüßig voraus, daß die Zofe ihr kaum zu folgen vermochte. Gerda, immer noch Oswald erwartend, spähte auf ihrem Wege mit,Falkenäugen umher, hinter jeder Eoulisse, auS dem Schatten irgend , eines Versatzstückcs im Vühncnraum glaubte sie ihn, wie sonst wohl, voll zärtlicher Ungeduld auf sich zueilen zu sehen, oder doch in der Vorhalle unter den Säulen, wo er wenig stens den Wagen für sie in Vereitschaft halten mußte. - Aber auch diese Hoffnung schwand. Wohl hatte sie drunten zusammengedrängte Schaaren ihrer Anbeter zu passi ren, die miteinander um den Vorzug stritten, . ihr den Wagen zu besorgen und sich mit einem gnädigen Worte überreich dafür belohnt dünkten doch den heimlich so Ersehnten, Treulosen ihn suchte sie ver geblich darunter. Wie eine Fürstin wurde sie von ihrem Gefolge galanter Eavaliere in den Wa gen becomplimentirt, Susette nahm - auf dem Rücksitze Platz, und als die Pferde anzogen, saß Gerda,, in ihren Burnus gehüllt, mit krampfhaft verschlungenen Händen da, und ihre kleinen weißen Aähne gruben sich in die schwellenden Lippen, indeß ihr ttotziger Sinn böse Ränke schmiedete. Hätte sie ihn nur im Bereiche ihrer Räte gehabt, um ihren siedenden Zorn an ihm abzukühlen, ihn? mit Hohn , und Spott zu foltern und ihn schließlich so in die Enge zu treiben, daß er zu ihren Füßen um Gnade bitten-und wieder zum Sklaven ihrer Laune erden sollte! Die stolze Schönheit lhrer Rebenbuh? lerin machte ihr kein Bedenken, mit ihr wollte sie kühn in die Schranken treten, sollte es sich darum handeln, ihn dauernd

in fesseln, wenn auch die imponirende Erscheinung der ihr Verhaßten ihn heute Abend fluchtig anzog. Was bedeutet ern schönes Marmorbild ?hne Blut und Leben gegen ein von Leidenschaft durchglühtes Menschenkind, das r " ' r Trr t .r! a. sur seine genußsucyrlge cymelierilngsnatur das elnnq richtige Berstandni hat? grübelte sie zähneknirschend vor sich hin. Sie, die nach freier Wahl über Manmherzen nur so verfügen konnte sie capricirte sich nun mit dem zügellosen Trotze eines verwilderten 3caturkkndes, dem ein gewohntes Spielzeug vorenthalten wird, auf das Herz ihres treulosen Anbeters, der ihr freilich das goldene .hor -der Welt zuerst erschlossen hatte und daher auch mit ihrer leicht erregbaren Phantasie in tausend Beziehungen sti,h . (Fortseduna folgt.) Nnsichtdars Zeusen. In allen Socialistenprocessen spielen ene Elemente, die Herr v. Puttkamer zls Richt-Gentlemen" bezeichnet, hat, die Spione oder Zuträger, deren sich die polkzel bedient, eine hervorragende Rolle, ohne daß sie jemals auf der Bildfläche rschelnen. Sie sind und bleiben die .großen Unbekannten", welche die werthvollsten Funde gemacht haben und hinter llle Geheimnisse gekommen sind. Die Beamten der Polizei berufen sich auf sie ils auf sichere Gewährsmänner; wenn zber Angeklagte oder deren Vertheidiger die Leute zu sehen verlangen, um sie aus ihre Zuverlässigkeit und auf die Richtigkeit ihrer Angaben zu prüfen, so erfolgt stets die Antwort: das dürfen wir nicht, das verbietet das Interesse des Dienstes. Die Gerichte haben es also mit indlrekten Zeugen zu thun, deren Glaubwürdigkett sich jeder Feststellung oder Kntlk entzieht, und oft ruht der ganze.Vau der Anklage aus dem Fundament der Beuchte jener Unsichtbaren. Da tritt dann an vie Gerichte die Frage heran, ob sie die Berufung der Polizei auf solche Berichte für . beweiskräftig halten . sollen oder nicht. Man sollte meinen, . schreibt die .Franks. Zelt.", die Entscheidung könne gar nicht zweifelhaft sein ; nur waS Je mand aus eigener Wissenschaft berichtet, könne vor Gericht als vollgiltigeS Zeugniß angesehen werden. Indeß haben wlr :S schon erlebt, daß in Urtheilen das den Gerichte übermittelte Ergebniß der Thätigkeit der NichtkGentlemen" als we sentlicher Beitrag zur . Ucbersührung der Angeklagten angesehen wurde, indem die Nichter die Polizeibeamten für auSreichende Bürgen der Spione und Augeber hielten. Ganz anders hat die (strafkammer des Berliner Landgerichts sich anläßlich deS jüngsten derartigen SocialistenprocesseS ihrem Erkenntniß zu den .großen Unbekannten" gestellt. Sie ist ocr Ansicht gewesen, daß nichts als glaub würdig erachtet werden könne, was sich der richterlichen Prüfung auf GlaubWürdigkeit entziehe. De? Gerichtshof", so heißt es in den Urtheilsgründen, hat die Bekundungen der vernommenen Polizeibeamten, so weit sie über ihnen von Vertrauensmännern gewordenen Mittheilungen;benchteten, nicht für b e w e i 5 k r ft f 1 1 g erachtet, da er nicht in der Lage iwar,, ,die Glaubwürdigkeit dieser Vertrauensmänner zu prüfen. Der Gerichtshof hat diesen Bekundungen nur insoweit Glauben geschenkt, als dieselben durch andere Zeugnisse und- Thatsachen unterstützt wurden." Damit sind also die Berichte dieser Art von Agenten in dasselbe Dunkel verwiesen, mit welchem die Persönlichkeiten derselben von der Polizei'umgeben werden. Soclalpolitik in Schwede. Die vor zwei Jad'ren auf Anhalten deS Zreichstages von der Regierung niederge setzte Commission, welche Vorschläge zur Verbesserung der Lage des Arbeit erstandes machen sollte, hat ihre Arbeiten.nunmehr zum Abschluß ge bracht und.dem König sechs verschiedene Gesetzen.twürf e überreicht. Der erste Entwurf betrifft die Versicherung für Unfälle bei der Arbeit. Der Ent wurf verpflichtet die A rbeitgeber, die Versicherungsprämien zu. bezahlen, und bestimmt daß die ' wichtigsten indu striellen 'Beschäftigungen dem. Versiehe rungSzwange unterworfen sind. ' Der m'tit Entwurf betrifft die Unfallvcr

licherung der Seeleute im Dienst, -öer dritte Entwurf handelt von Maßnahmen zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Arbeiter in Ausübung ihres Berufes. Ein vierter Entwurf betrifft die Krankenkassen. Die Commission hat

davon abgesehen, die Krankenversicherung . zu einer obligatorischen zu machen; sie ; will die Freiw i l l ig k e itdieser Versicherung bei privaten Kassen beibehalten wissen, schlägt aber Bestimmungen vor, welche diesen Kassen eine gesichertere Grundlage zu geben bezwecken. Der fünfte Entwurf betrifft die Alteröversorllung der Arbeiter. So viel man für den llugei.blick von diesem Entwurf weiß, ist die Commission zudem Ergebniß gekomven, daß die . Altersversicherung der Arbeiter im allgemeinen eine freiwillige sein und privaten Anstrengungen überlassen werden soll, daß jedoch in Ausnahmefällen Staat und Gemeinde helfend einzutreten haben. Die Mehrjahl der Commission soll der Ansicht sein, daß eine vom Staate besorgte freiwillige Altersversicherung den vom Reichstage nnd Könige ins Äuge gefaßten Zweck m nennenswerther Weise nicht zu erfüllen vermag, so wie . daß einem Unterschiede zwischen Arbeitern und damit zu vergleichenden Personen", welche dem Versicherungszwange untermorsen werden sollen, aus der einen Seite, und den übrigen Mi tbür gern auf der andern Seite unübermind. liche praktische Schwierigkeiten begegnen. Der sechste und letzte Entwurf endlich betrifft die Errichtung einer Reichsoersiche rnnganstalt, wie solche schon durch dle beantragte Unfallverncberuna erforderlich wird. Dieser Anstalt soll ein Scathscol eglum zu elte stehen, welches theuS auS Mitgliedern des Schiedsgerichts bestehen soll, das in letzter Instanz die Ent schädigungöfrage bei Unfällen zu entscheren hat, thcüS auS Mitgliedern, die von beiden Abtheilungen deö Reichstages und vom König zu bestimmen sind. Schweden hat also einen ersten Schritt auf der von Deutschland betretenen Bahn der socialpolitischen Gesetzgebung gethan, aber ganz und gar nicht im Geiste BlsmarckS. Der Staat soll den Arbeltern zwar hilfreich zur Seite stehen, aber sie nicht ihres freien VerfügungsrechteS berauben. VomVnSlaude lleder den Brand des rumänischen National-Theaters wiro der WienerN.Fr.Presse" unter dem 1. dsS. aus Jassu geschrieben: Für heute kündigten die Theaterzettel die erste Aufsührung des fünfaktigen DramaS Rene, oder: Das Sünden-Erbtheil" von Emil Zola in rumänischer Sprache an, welches zum Besten zweier hervorragender Kunstler unserer Dramatlschen Gesellschaft" gegeben und. zum Zugstück für unser sonst laues Publikum werden sollte. In der That war das Theater für den heutig gen Vlbend ausverkauft. So fand denn gestern Abend die letzte Generalprobt auf der Bühne statt. Während derselben entstand eln Kanilnseuer, welches jedoch von der herbeigeeilten Löschmannschaft angeblich gehörig gelöscht wurde, so daß die Probe zu Eude geführt werden könnte. Doch unmittelbar, nachdem die Darsteller gegen 11 Uhr die Bühne ver lassen hatten, kam das tückisch glimmende Element aus dem Dachstuhle zum Durchbruch. Von einem scharf wehenden Nordwinde angefacht, breiteten sich die hell lodernden Flammen mit rasender Schnelligkeit über das ganze obere Stock? werk aus und ergossen sich in die inneren Räume. Die noch zeitig erschienenen LöschtrainS mußten sich angesichts der Dimensionen, die der Brand annahm. zunächst aus dessen Locallslrunq be schränken, waS bei der ziemlich isolirten Lage dcö Gebäudes auch bald gelang. Heute früh bot die Brandruine, deren äußere Wände allein dem verheerenden rr t i rvc t Elemente Wloerslano geleistet hatten, den Anblick eines rauchenden KraterS, und noch Abends stiegen qualmende Rauchsäulen mit dazwischen züngelnden Flammen aus den gleichsam mir einer Eisglasur' überzogenen Trummern em vor. Bis vor wenigen Monaten war das National-Theatcr Eigenthum des St. Spiridion-ospitals; in letzter Zeit gehörte es dem Staate an, der aber das Gebäude zur Unterbringung der Universität umzugestalten gedachie. Der Gesammtschaden dürfte 300,000 Francs icht überschreiten ; leider war weder das Gebäude noch dessen Inhalt bei irgend einer Assecuranz-Gesellschaft versichert. Au s Monte Carlo wird geschrieben: Vor Kurzem hat Georg Richter, Direktor einer Zuckerrafsinerie bei Prag, den Tod in den Wellen der Moldau gesucht und gesunden, weil er ihm anvertraute Gelder angeblich im cr .f..r r 5 r r. T rr Äor en viel verloren yaven soll, er Unglückliche hatte die Verluste keineswegs an der Börse, sondern vielmehr am gru nen Tisch in Monte Carlo erlitten, wo er von Mitte Dezember v. I. bis An fangs Januar nicht weniger als 300.000 tfr. verloren haben soll. Tl: u g uckliche Wittwe des Selbstmörders, die für fünf unmündige Kinder zu sorgen hat. wendete sich deshalb an den Prinzen Charles IIL Dieser hat Ja Societe des bains de rner de Monaco", so lautet der unschuldige Tltel der Splelbank, ange wiesen, der Wlttwe Georg Richters, der 300,000 Fr. in Monte Carlo verloren hat, eine Leibrente in der Höhe von 300 Fr. whrllch auszusetzen. Der ganz einzig bestehende Fall, daß man Locomotiven statt mit Wasser mit Eiö fpelst, ereignete sich in diesem Winter an der russlschen Grenze. Die Libauer Zeitung für Stadt und Land" berichtet daiüber: Seitdem der Riga sche Hasen zugefroren, bewegen sich täglich wohl 200 und mehr Waggons Mlt Getrelde vonKalkuhnen nach Libau. Dieser starke, auf dieser Strecke noch - nicht dagewesene Güterverkehr hat eS zu Wege gebracht, daß die Pumpen und Brunnen auf den Stationen der Libauer Bahn nicht genügend Wasser für die Maschinen hergeben konnten. Neuer dingS werden nun die Maschinen mit EiS' gefüllt, daS von der Düna nach der Tt.?.. äb t s r T r nostallon alruynen gescyassl wlro. M't einem Russen in Gtiwa:Semgallea ist ein Contract - wegen Eislieferung an . die Station Kalkuh'uen geschlossen roorden. Eine Eisfülluna für eine MaHb soll is Sfrjfö ZA Lehen komM,

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