Indiana Tribüne, Volume 11, Number 188, Indianapolis, Marion County, 26 March 1888 — Page 3

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ttsfta-.-SSi VSVS " 'yV"i "5 C. HRGPAKK'S deutsche uch - Handlung ! o. 7 Süd Tllabamaftr. Bücher alle Sprachen. Neue und aebraucöte Bücke, Niederlage socialistischer Wke und Flug schriften. WABASIi EÖUTli! galll Sie die Stadt aach trgeud etaer RtÄ. laug hm ,u derlassea beabsichtigen, gehen Sv zur ßalaß Ticket.Ofsiee, Zlo. 56 ZSeö Maiöi,gts KtraKe, Jndtauapoli, und fragen die Fahrpreise und nähere ctii theilnaze. Bessndere Anfmerksamkeit toitt Laub-Kafern 2Ud QtniQvantci. zngesaLtt. ixi v c r. , tyi m.m . rr . ir ni. 3mnüacti.itteid nar aun in W.ften und Nordwesten ! . & . Bte olrkkl ue tnu nach FORT WAYNE, TOLEDO, ir: DETROIJ unb allen östlichen StSdtes Cta$ltoatlal, Palaft'Sqlafwaggons ,uvttlZ,'fiker nschlnß und vollständige Sicher, heit machen die aroße Wadasy Bahv - die - beliebteste PaZsaglerBahn rn Amerika! IT. I. Wn.lo, riJrtN.Paffsgier. und Land.Agen Jndtanarolt d. So. Smith, Eeneral Ticket.Manazer. T. b a n d l e r, ea..Paff.. und Zicket.Agl, t. Loni. Mo. GüV5ßH. 5 Kit kZrKt 'ttö ttftt ütU S4 IiOaisYille, Naslivillo, Meixiptds, Gfcal t&nooga, Atlanta, Sav&nnah, jackoisviUe,'' Mobile an! New Orleans, t t doe1hilhaft sät offagierr aach trr Ekd, eine direkte Sionte jn ,khs. PalaS-, Schlaf, und arb:-2Sagen jrifchft Chicago rnd . gesiittüt und St 8oui Lsnisdiü o$u Qagenwechfet. . SAfsrt, SchaellizZeii sad Sierh.it bwdie ,5ef die. alte j?.bnMfs .2. M..B. M. M. . I. DsrlLRS. If.Zk-.t tnttal PügaLitk.'Ske. .taeii. Bilhettt nnV ftltimfl fr.. 3 a. c4ta. Sen'l 5anz,er, Pif dnrg, P. J,hn MIU r, Sea'lSuxt otumda,D. sTwrn UWWWS ' - i,QÜ!5aig MtW AI 8 XYCKiCACORf m-ß-m Die kSrzzfte und direkte?:? Vwit &a mOIilLlVfAOXIB ach Frankfort, D-Ipbi. Montieello, Michiga Crtv, E hle ag o, und allen Orten nördlichen Zndiana, Nicht, gan, uördliSien SßtaoU, Wiseonfln, 3swa, Mwuksota. Tledrai'c, Kausaß, Htto Mezieo Dakata, evada, Elzdo, Talifornien und Ogon. S direkte Züqe taglick 2 dou Zudianapzlii nach tfMcago; ebeaso aal Vichtgan Eity. leg ant Vnllmana Schlaf, vaggons ans den NachtzSg Eepäckmarker bit an't Re.skziel ertheilt. ,tn Bah bat g?Zßr V N,mli4kttn d, SU!tgr Sia:n all . Sleti und qutvtxuk n'.chr zu bettkkffen. Sta)!,Slkt. , iltx HlsUsw ntz tßkffn, öuftbrems und .I odrnn in ttchtZn, unudrttkffttch Oorth,' für tgra. ten, Land und Tounsttn,tll,t nav irgend Ortt, der von andere Lahnen berühl wkrd. g,n an nbrdttch, südlich, v!tttch rtt efilich t ,,ise ünjcht, lause man Nicht da tziZ unsere Prelsi u. f. . gesehin, Blti Rlhrn ,d man sich a J.D. Baldwin, Dtftrttt Pagagitt Agent. S. 39 Cfid Jltnotl NaZe, Indtanaxs I, Zi Voh 0. Srso, GralaUr. - l. . . et Paffsgt, " . Dt e grvße Pan handle Route Chicago, öt. frontet ancJ PlttsbTirc: U all ixPittsbtircs, Cluoixi iiati fc 13 1. Jouls Bahn, d? Zchnillfte und d'fte Linie nach OK, Weü, Nord und Oüd. AuSgeztichnkter Dienst ! Prompte Verbindung ! Pullmann CaiS zwischen allen größeren Städten. TitUburg, Ilarrisburg, Baltimore, Washington, Philadelphia, NewYork, . Columbus, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. Borttttle x Pan Handl ahn werden von tetnes deren Sa5u e:r,icht. Raten nied,!?, a'e dernen Ct dkfftrungen, rasche esSdirung u.f.m. , Raieret dL . - C- JC. Zjttlnt, " kff't. Zn'l Taff. gen, Jndianapoli, Ind. JVeEra, Sen'l ana er, P tt duro, Pa. J,h tller, ?.'! Tuxt ol-mdu, O. P. .?, ?,'i- tytff. gent, PMIdurg, P.

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' . '"" 1 -"'AJ-' ..''', Zitltt Söytie.. Erzählung von Vertha Zlugusti. (Fortsesunz.) Oswald, der sich anfangs der Allein? bevor;ugte gedünkt, sah sich nun zu sei-, nein Verdrusse in seinen vermeintlichen Nechte:: beeinträchtigt und verniochte kaum seine Gereiztheit zu bemeistern, als unter den ersten auch ihm statt des erbetenen Tanzes von Alice nur eil Audienz gewährt wurde. Du verfährst zwar äußerst gnädig mit deinem ergebenen Vetter, begann er lelse deine Freude an Haschen und Federball auf der großen Wiese hattest. Als ob ich jemals den Sinn dafür verlieren könnte! lächelte sie und sah dabei mit einem so warmen Blicke zu ihm auf, da ihm das Herz rascher schlug und ihr Liebreiz ihn völlig gefangen nahm. Aber J J T . t f r-iiü ! I ! der unza) slleg oennory vtvyncy in mit auf, das großstädtische Leoen in Deutsch land ke..nen zu lernen, fuhr sie vertraulick fort, bier im Dorven'schen Hause werden mir ja nun auch alle Zerstreuungen aus erster Hand geboten, und mit der größten Liebenswürdigkeit führt man mich von einem-Genuß zum andern. Während der kurzen Zeit meines Hier seins habe ich schon Meisterwerke der Plastkk und Malerei in den Museen be, wundert, im Concerte die ersten Kunst ler mit Entzücken gehört und mich in der Over zum ersten Male an WagnerS Lo hengrin" begeistert. Ich schwärme für das Theater und bin glücklich, daß mir nun an jedem Abend ein Logenplatz zur Verfügung steht. Frau Dorven sprach übrigens davon, dir zu der morgigen Vorstellung einen Sitz in ihrer Loge an zubieten wir sehen unö also roohl im Theater? Oswald, mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt, hatte eigentlich nur dem me, lodischen Klänge ihrer Stimme gelauscht und zerstreut ihre letzte Frage zustim mend beantwortet. Erst als er sein Versprechen gegeben, wurde er sich darüber klar, in welche pein liehe Verlegenheit er nun gerathen ürde. Morgen trat sein Schützling, die schwarze Gerda, im großen Ballett aus, und.mar in ihrer glänzendsten Rolle. Sie war daran gewöhnt, ihn während der Vorstellung hinter den Coulissen sehen ; und zumal morgen, wo sie rn dem brillanten neuen Costüm erschien, welches er selbst ihr verehrt hatte, rechnete sie mit Bestimmtheit darauf, in nächster Näbe von ihm bewundert zu werden. Was nun, wenn sie ihn statt dessen plötzlich in der Loge neben Alice ent deckte, deren Hiersein er ihr wohlweislich bis jetzt verschwiegen hatte? Alice, die bei ihrer scheinbaren Hann; losigkeit genau beobachtet hatte, in welchen Zwiespalt Oswald durch sein übe5ciltcS Versprechen gedrängt worden, weldete sich heimlich an seiner Verwirrung, und mit rachsüchtiger Genugthuung beschloß sie, ihn nun erst recht beim Worte zu nehmen. Zwar war ihr daS Gerücht, elcbeS ihn in Beziehung zu der abenteuerlichen Tänzerin brachte, noch nicht zu Ohren gekommen, aber der still gehegte Verdacht, er habe seinen Plan mit der jnngen Zigeunerin doch heimlich zur AuSFührung gebracht und diese sei nun die Triebfeder aller " seiner Handlungen, wurde durch sein auffälliges Benehmen jetzt immer mehr in ihr genährt und die Ueberzeugung durchzuckte sie, daß ihr morgen Abend Gewißheit darüber werden würde. Jn diesem Augenblicke gesellte sich die Dame des Hauses zu ihnen und bemerkte im Laufe des Gesprächs freundlich geaen Oswald, daß sie ihn nun als täglichen Gast im Familienkreise erwarte, damit er seine Cousine unterhalte. Daß er sie morgen zu der großen Vallettvorstellung r . c t.j.M.. . r.rt.n. oegielren weroe, seyre n ais aoji verständlich voraus. Oswald, der sich gewandt der Sachläge wieder anzupassen wußte, nahm l rt - t j. c r diese Auszeichnung mir eroinoiicycin Danke an und versicherte, ihrer Einla duna freudig Folge leisten zu wollen. Daß eS ihm nun jei-rzeit frei stand, hier unbehindert mit Alicen zu verkey ren. war freilich seinen Zwecken günstlg und ganz nach seinem Sinne wäre nur der peinliche Zwang im Theater ihm erspart geblieben. Vergebens zerbra er sich den Kopf, auf welche Weise er si am glimpflichsten aus der verwickelten Geschichte ziehen könnte schließlich blieb ihm doch nichts anderes übrig, als dabei aus sem gewohntes Gluck zu rech nen. Es hätte ihm vielleicht als eine kleine Schicksalswarnung gelten sollen, daß ihm beim Abendessen sein Platz nicht ne ben Alicen angewiesen wurde und sie ihn nur.nlweilen von fern her mit einem flüchtigen Blicke streifte, während sie sich die Aufmerksamkeiten ihrer beneidenswerthen Tischnachbarn mit lächelndem Uebermuthe gefallen ließ. Er aber sah nur eine kleine, kokette Spielerei in ihrem Benehmen, die ihn doppelt kesseln sollte und die Alicen in seinen Augen nur um so pikanter erschei nen ließ. Er suchte ihr auch mit gleicher Münze heimzuzahlen, indem er, zwischen ein paar hübschen jungen Damen sitzend, den Lledenswurdlgen herauskehrte uid schließIlch in übersprudelnder Laune, vom per lenden Schaumwein angefeuert, die halbe r. r "r ' t. 4,areirunoe anmurre. Als die Gesellschaft endlich aufbrach. gelang es Oswald, noch einen Augenblick des Glücks von Alicen zu erhäschen, indem er Abschied nehmend seine glühenden Lippen auf ihrer schlanken Hand ruhen lassen durfte, deren leiseö Beben ihn entzückte. Halb berauscht durch dieses unerwartete Reichen ibrer Hinaebuna. verließ er daS Dorven'sche Haus und stürmte auf die' a . . Strafe hinaus, aber trotz der vorge schrtttenen Nachtstunde nahm er nicht den Weg nach seiner Wohnung. ' Seine Stirn brannte.selbii die empfindlich scharfe Nachtkälte vermochte sein Blut . ä. r ' . ...

"'."T ''.i""" Sf n w WP 3!aumes aßen echs unge nur daneim unaenirt mit elnanoer m " . - 4 . '. " ' 3 iüii yny "b'- Manner beim Kartensvrel um einen runZeld und Wald umherschwelsten und du . . v rr.

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rncai aoiuiunien. rin vic er crreaic i1' uu mu muuiiui ufc4 vu.mmvi, us- ß&trtiitttmTnrr Spä 0pr?s Stimmung suhlte er kein Bedürfniß, Ton mllk.mmcu hieß, hatte er nur wanderer aus Europa mit fortnimmt. 5Ä 'iÄ , .9t ietz.kchnZ.rR.znxkksi: bfaiU 9taSfa.tÄ d, 'schön. Mäd. slieht .in groß Theil in die Kassen de!. ' ZNAVjMAi

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.V v, lerne lenkte er Mne Stritte cincm !m:kssl ,,, tft firfiM- mnr nrn-fi Q P I " " muntere Gesellschaft anzutrefsen. Es war eine im besseren Stadttheile gelegene seine Restauration, welche Oswald rasch erreichte. Hier kam er mit einem geschlossenen Kreise von Bekannten häusig zusammen, die gleich ihm nicht einer bestimmten Studentenverbindung angehörten.Ohne die unteren, noch von spaten Gästen besetzten Räume zu berühren, stieg er aus dem hell erleuchteten Parterre eine Seitentreppe -.um ersten Stockwerk hinan und stand ald vor der Thür eines hinterwärts gelegenen Zimmers, eine Secunde lang lauschend, bevor leise dort eintrat In einem Winkel des groen, etwas Beleuchtung einer grün beschirmten Hängelampe verfolgten die erhitzten Gesichter der Spielenden mit gespanntem Ausdruck ihr Glück. Alle roaren so ausschließlich mit ihrem 1 t.:i?:i!.i t. " n . ' r.. nieresse oesasligl, vag sie oenuwacys ihrer Gesellschaft erst gewahrten, als Oswald aus dem dunkeln Hintergruud in den Lichtkreis der Lampe trat. ' j Sieh da, sieh da, Timotheus ! Im Schniepel! Wie schrecklich mußt du dich darin gelangweilt haben. Nun komm, erhole dich! bewillkommnete man ihn hier und dort. Hast heute wohl kan Glück in der Liebe gehabt und wiüst's deshalb noch mtt den Karten versuchen recht so, mein Junge! rief der Bankhalter ihm zu, dessen vornehme, verlebte Zuae kem Tugend spiegel waren, und schob ihm einen Stuhl an seiner Seite zurecht, indeß die Audem enger zusammenrückten. Im Gegentheil, widerlegte OSwalo prahlerisch, mir ist in der Liebe Heil wi verfahren heute Abend, ich sollte daher mein Schicksal nicht herausfordern. Glücklicherweise führe ich auch meine Casse nicht bei mir und gerathe daher wenig in Versuchung. ' Was höre ich? Du bist doch nicht etwa auf dem Wege, solide zu werden? lachte der Bankhalter, die Karten mischend. Deine kleine Zigeunerin hält dir doch noch keine Gardinenpredigten, folglich ? C ?, l. , Om Ut rnuij rrgeno ein ol0slscy lin elcye oes Banquiers an deinerAngel zappeln. Um fo mehr also Ausflüchte gelten hier nicht meine Casse steht dir zur Verfügung, ich weiß, du stehst mir gut dafür, mern Junge. Greife nur dreist hinein in meine volle Börse! commandlrte er und hielt dem Unschlüssigen ein mit Vankno ten gefülltes Taschenbuch hin, welchem Oswald eine größere Summe entnahm, während er sich zugleich am Tische, niederließ. : Nur unlustig fügte sich Oswald zwar heute dem Machispruch seines Freundes, und mit innerm Widerstreben griff er zu den Karten, bald aber überwand, er. dies und begann sich für das Spiel zu interessiren; noch eine Weile, und dieselbe Spannung nahm ihn gefangen,, welche die übrigen Theilnchmer beherrschte, und er versiel dem gefährlichen Reize des Haiardspiels,. dem er in der letzten Zeit schon ganz bedeutende Summen geopfert hatte. - Wirklich schien auch Anfangs daS Glück ihm günstig, er gewann fort und fort, fodaß die Andern darob in stillen Eifer geriethen, und übermüthig verdoppelte er den Einsatz. Jetzt begann jedoch sein Glück zu schwanken, noch einmal erhob eS sich, um dann unaufhaltsam, einem platzenden Lustballon gleich, auS stolzer, schwindelnder Höhe in die' Tiefe zu sinken. ; Mit schwer ersticktem Zorn versuchte Oswald sein Schicksal zu meistern und nahm wiederholt seine Zuflucht zu der ihm bereitwillig zur Verfügung gestellten Börse seines gefälligen Freundes des Bankhalters, bis er, auS seinem spielsieber ernüchtert, endlich begriff, daß er beute vergeblich mit einer dämonischen Macht kämpfte, die ihn seinem Ruin entgegentrieb ; denn einen erheblichen Theil seines ohnehin schon sehr zufammengeschmolzcnen Capitals, daß er in wenigen Tagen leichtsinnig verschwendet, hatte er nun dazu noch am Spieltische vergeudet. Aber weit entfernt, sich irgendwie GewissenSbisse darüber ;u machen, empfand er nur heimlichen Ingrimm über seine Niederlage und schwor sich ;u. bet der nächsten Gelegenheit von Neuem sein Glück hier zu versuchen er zweifelte nicht daran, daß er zu gelegener Stunde mehr noch als die heute verlorene Summe zurückerobern wurde. Der Bankhalter blinzelte, den großen Gewinn einstreichend, Oswald spöttisch von der Seite an, als dieser, die Karten hinwerfend, sich rasch erhob und gezwungen lachend mit seiner Revanche drohte. während die übrigen Spielgenossen ihn auszogen, dan er die Flinte ln s Korn werfe, und Alle sich endlich anschickten, gemeinsam den Heimweg anzutreten. VIII. Nach der durcschmarmten Nacht hatte Oswald sich erst um Mittag mit einem unbehaglichen Gefühl vom Schlaf erhoden und sich die kurze Tageszeit über me,st m seiner Wohnung verhalten, um draunen iedem Begegnen mit Gerda vorzubeugen, die ihn ohne Zweifel nach der Vallettprobe in 'hrer Wohnung erwartet und darnach vergeblich auf den Promenaden gesucht hatte. Die Dorven'sche Einladung machte seinem ohnehin verschmärmten Kopse viel zu schauen, er suhlte sich gänzlich un fähig, wie sonst einen schlauen Gedanken zu fassen, der ihm heute aus der pemlichen Lage helfen könnte nur darüber war er mit sich einig: Gerda durfte ihm um keinen Preis vor Abend in die Quere kommen. Mit ihrem feinen Spürsinn hätte sie leicht seine Schliche ausgewittert und ihm wer weiß welche Scenen gemacht. Er hütete sich daher, vorzeitig ihre wilde lser ucyt zu wecken, von - weicyer er ohnehin eine unheimliche Vorempsindung hatte. Für's Erste war er ja nun vor ihr qe sichert, und unser Studiosus war nicht - c . , ,.- oarnacy gearrek, sicy lange mn nutzlosen . orgen über das, waS die nächsten Stunden etwa bringen wurden, - umher zutragen. Als er daher Abends bei DorvenS ersX:. ...k (tfs! IC Ii. x MX..

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. iAZ.-s:-&Ttt ü y;-r.' -,V- . . ' ' cH9.Ä.w - i?r chen. uns ls er tyr nun gar, enn aucy . ,.!.. ' 1 4 . II, ;...; - , . in Frau Dorvens Begleitung, auf dem w i f Wege zum Opernhause so m nächster Nähe im Wagen gegenubenaß, ihr an- , muthiges Geplauder sem Oh? berührte und ihr Blick sternenglelch aus dem Halbdunkel vor lhm austauchte, versank alles Störende für ihn m der beseelkgendeu Ueberzeugung, das; er dem Ziel seiner Wünsche nicht mehr fern sei. l Als man vor der Freitreppe des hea- ' tergebäudes anlangte und Oswald den Damen ritterlich seme Dtenste beim Aussteigen leistete, lehnte Allce selbstvergessen eine Secunde länger als üblich aus seinem Arm; ihre ganze Aufmerksamkeit wurde plötzlich von emer sonderbaren Erscheinunz angezogen, die sich am- Fuße der treppe aus emer neuglerlg gassenoen Volksgruppe yeroororangre wo ver volle Strahl der großen GaScandelaber sie in ihrer ganzen Verkommenheit und aben teuerllchen Häßlichkeit erkenntlich machte, Dieses pergamentartlge, wie mit Runen beschriebene Gesicht, aus dem die glühenden, spitzbübischen Augen unter dem rothen Kopftuch bervor stechend Alicens Blick trafen dieses unheimliche, zerlumpte Weib war es nicht dasselbe, welches sie jüngst noch am Waldrande bedrohlich anaerallen war es nicht die verschmitzte, diebische Zlgeunerahne, die . x s- rt; v i (vti. nun oocy aus eigene ?juui "vs ay? - aufgefunden hatte, um ihr? Rechte an die T-. f. . f ... r. ) uniiogciic gciurto öu umu f Unwillkürlich wandte Alice sich ihrem Begleiter zu, der jedoch die Alte nicht beir. ia. r t . . rfi ct

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mercre, oie iyn mil ,o qaversuulerlene ahr dürste die eingewanderte Bevolkebeobachtete, als fei sie sicher, deu Entsüh, rung dann etwa 8 Millionen zählen und rer Gerdas in ihm zu erblicken. , isir Antheil an dem in den letzten 20 ab-

Alice hatte dieselbe Ueberzeugung, al ren geschaffenen Nationalreichthum sich sie sich hastig von der verhängnißoolleu auf mindestens 1400 Millionen belaufen, Stelle losrin und finrn Doroen flücütia die Millionen ungerechnet, welche in

nackeilte. die scbon vorauSaesckritten war uno von oem ganzen wlsqjettsau Nlcylg m. t. - i - i c c . r ft 1 ÜCluCrii uuilC I Auch Oswald hatte sich den Damen rasch wieder angeschlossen, und Frau Dorven den Arm bietend, führte er die , . . , ' sr.. ... 1 Damen durch daS vom Gedränge der Theaterbesucher erfüllte ooer. rf r f r , t. t r r m t. iLven vercauzcyle oer cyiugsay oer Ouvertüre, als die kleine Gesellschaft in der Dorven'schen Loge ihre Plätze ein nahm und von allen Seiten die Opern aläser sich dorthin richteten. (Fortsetzung folgt.) Werth der Einwand errn. Einem Aufsatze Paul Wolffs in der ,New Jorker Staatszeitung" entnehme wir Folgendes: In letzterer Zeit sind in Teutschland eine Menge mehr oder weniger genauer und verläßlicher Untersuchungen darüber angestellt worden, welchen Einfluß die Auswanderung ans die wirthschaftlichen Verhältnisse des Vaterlandes hat. Unter diesen verdient eine Arbeit von Dr. K. Becker, Direktor des kaiserlich deutschen statistischen Amtes, besondere Beachtung. Becker findet den Werth eines Auswanderers in dem Ueberschuß seines Arbeitsproducts über seinen Eonsum, wie er sich in der jährlichen Vermehrung des Na-tlonal-Reichthums, als Capital in Spar banken, Betrieben zc. :c. zeigt. Wenn hierdurch auch nicht der Werth eines einzelnen Auswanderers gefunden werden kann, so muß doch die Summe, welche für ein Jahr als Ueberschuß des Arbeits products im ganzen deutschen Reich sich ergibt, einen Maßstab für den Verlust an Ueberschüssen ergeben, der durch die Auswanderung entsteht. Dazu ist zuerst nothwendig, die Zahl der Auswanderer festzustellen. Becker findet, daß während der letzten 14 Jahre, vom 1. December 1871 bis 1. December 1833, durchschnittlich 120,000 Personen per Jahr oder im Ganzen 1,680,000 Auswandere? Deutschland verlassen haben. Von diesen sind nach den deutschen Berichten 1,330,000, nach unseren 1,600,000, nach den Ver. Staaten gegangen; Becker ist der Ansicht, daß die letztere Zahl zu hoch ist und die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt, es kann also mit Sicherheit gesagt werden, daß etwa l Millionen Deutsche während dieser Zeit nach Amerika kamen. öS Procent dieser Auswanderer waren männlichen Gefchlechts, während die deutsche Beoölkerung sich dem Geschlecht nach etwa in aleiche Hälften theilt. 23 Procent aller Auswanderer waren Männer im Alter von 15 bis 22 Jahren, 25 Procent Frauen zwischen 20 und 35 Jahren, während nach dem deutschen Census von 1830 diese beiden für die Produktion am günstigsten Klassen nur 9 resp. 12$ Procent der ganzen Bevölkerung aus machen. In Folge der hoben GeburtS und niedrigen Sterbe?Nate hat nun dieser starke Abfluß von Auswanderern in Deutschland nicht eine Verminderung der Bevölkerung verursacht, aber sehr bedenkliche Veränderungen in ihrer Zusammensetzung hervorgebracht. Wir sehen, daß troy aller Hindernisse eS namentlich die Blüthe der Nation ist, welche das Land verläßt, und daß dadurch der Procentsatz der besten Producenten vermindert, der der unproduktiven Consumcnten, wie Kinder und Greise, vergrößert wird. Becker berechnel nun weiter, daß jeder Auswanderer durchschnittlich 350 Mark letma $83) in .Baargcld :c. mit aus dem Lande nimmt, daS würde auf rund 100,000 Auswanderer $8, 300,000 ausmachen, oder in den letzten 14 Jahren 124jMillionen Dollars, welche allein von Auswanderern nach Amerika mitgenommen wurden. Der Ueberschuß des NationalrcichthumS wird von dem Direktor des statistischen Amtes auf jährlich 8 Procent oder etwa 100 Mark pro Person berechnet ; da ein großer Theil dieses Gewinnes, in Aktien :c., nominell ist, so kann man die Hälfte oder 50 Mark mit Sicherheit als Durchschnitt annehmen, d. h. die Auswanderung bedeutet einen jährlichen Verlust bei der Vermehrung des National-Reichthums um etwa 1$ Millionen Dollars oder 21 Millionen Dollars in den letzten 14 Jahren. Während diese Zahlen für Deutschland nicht besonders alarmirend sind, geben sie einen guten Anhalt für die Schätzung des Werthes der Einwanderung für uns. Von . .s. c LA LA 1 Lll & 1 j L 1 I i I 11 L I 1 1 1 1

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- rÄWs'.l'TÄk; -'y1 ! cm ,i.-WÄ-, S72LpsöN!!tsn. nlsn ?. nas iW iimi.f uns kn.". w, v q - v mj ii ii v.yv vv' leicht nur angenommen werden, daß der Einwanderer an Geld, Werthsachen zc., außer Kleidern, im Durchschnitt 850 mit n das Land bringt. Wenn in den letzten Jahren eine Masse ganz unbemittelter Polen, Italiener, Ungarn zc. hier gelandet wurden, so hat aus der anderen Seite die Einwanderung von Capitalisten zugenommen, Leute, die arößerr oder kleinere Landkomplere im Westen kaufen oder Geld genug haben, Geschäfte oder Betriebe zu gründen. Von 1874 bis 133 sind hier in runder ahl 5 Millionen Personen eingewandert, und sie würden dann nach der niedrigsten Schätzung 250 Millionen Dollars in das Land gebracht haben. Allein diese Summe be heutet nichts gegenüber dem Werth der Eingewanderten als Reichthum producinde Classe. Unter den traurigen Verhältnisien des alten Vaterlandes ist das Ansammeln von National - Reichthum sehr verlangsamt und der Verlust, welcher durch den Wegzug von Producenten entsteht,, verhällnißmäßig klein. Umso größer ist unser Gewinn. Wenn wir nur eine Zunahme des Produktionsüberfchusses von S100 per Kopf annehmen, so nn bei einer eingewanderten Beoölkerung von 6,697,000 im Jahre 1380 ae- . ii . ' . vj v schätzt werden, day von 1670 bis 1880 die Eingewanderten minoestens000 Mil . ' tlonen Dollars des v!ational-RelchthumS sckuken. Bei einem Jumacks von nake zu 3 Millionen bis zum nächsten Census, o . . . .0 . 1 Baaraeld ic. direkt hierher gebracht wer, n&r.. v: .l. . : uuicu uw vie vciuuui Nie--tiiti fAt At tf a st avu viv ;vui lytiiuuy dieses Werthes der Einwanderung darf mcht vergessen werden, da die Produk"vn oes nela)tyums ourcy iFingewanverre C st v - ? i r dem Lande weniger kostet, als durch Einheimische. Europa hat die Kosten der Ausbringung und Erziehung der Männer und grauen bezahlt, welche hier sofort als Producenten auftreten, ohne je bloße Consumentcn gewesen zu sein, und Curopa sorgt auch zum großen Theile für die Eltern dieser Einwanderer, wenn diese aushoren, Producenten zu sein. Deutsche Lokal - SeackrlchtkN Provinz Westfalen. f In Vocholt Sanitatsrath Dr. Sterneberg. Das Schwurgericht ver? urtheilte dm Bergmann O. Heinz in Hagen, der bei einem Streit einen Arbeitcr niederstach, welcher gleich darauf starb, zu 2 Jahren Zuchthaus. Der ehemalige Vankdirector Swoboda in Siegen," im Jahre 1885 wegen Unterschlagung von 170.000 M. zu einer 4jährigcn Gefängnißstrafe verurthcilt,ist begnadigt worden. Provinz Hessen-Nassau. - Das 60jährige Bestehen des Liederkranzes in Frankfurt a. M. und das damit verbundene 50jnhrige Jubiläum der von ihm gegründeten Mozart - Stiftung wurden dutch einen akadelttlschen Rkt und ein Festconcert gefeiert. Ein scheußliches Verbrechen ist auf der von Kassel nach Frankfurt führenden Straße, in der Nähe des Städtchens Fritzlar verübt worden. Ein in aller Frühe die Straße passirende Bauersmann entdeckte in dem Chausseearaben liegend die Lnche eines Soldaten. Der Kopf wicö mehrere Verletzungen auf und war über und über mit Blut bejudelt, auch an den Belncn zeigten sich mehrfache Verletzungen. Uhr und Börse fehlten. Der Bauer lud den Soldaten auf den Wagen und fuhr ihn nach fritzlar. Hier erkannte man in dem Ermordeten den Burschen des von Kassel nach Fritzlar .versetzten Major Wiesner vom ben. Zveld-Artillerie-Reai-ment Sco. 11. Derselbe hatte die Pferde nach dort verbracht und war spä ter in Gesellschaft eines schlecht beleumundeten ManneS aus Zemern gesehen worden. Alle Umstände deuten darauf hin, daß es slch um einen Raubmord handelt, er Erschlagene war ohne Waffen: er hieß Reinhard Meister und war auS Notenburg. Der muthmaßliche Thäter ist bereits verhaftet. Am. 22. 0. M. starb in Hombcrg der frühere kurhessische Staatsininister Karl Rohde im Alter von 76 Jahren. Bei der Ern verleibung Kurhessens wurde Rohde erst zur Disposition gestellt und später peusionirt. In Rückershausen auf der Aar im Unter - Taunuskreise lebt ein Herr, welcher bereits in der Mitte der Scchzi-ger-Jahre steht und seit etwa vierzig Jahren eine Kanüle trägt, welche durch ein um den Hals gelegtes Band festgehalten wird. Der Mann ist von Beruf Schneider und treibt nebenbei auch Landwirthschaft. Derselbe wurde in seiner Militärdicnstzcit wegen eines Kopfleldens operirt und befindet sich seit dieser Zeit vollkommen woh.. Will er sprechen. dann hält er die Oeffnung der Kanüle zu. Die Sprache klingt eigenthümlich, die Worte sind aber ziemlich leicht zu verstchen. Bei rauher Witterung trägt er ein Halstuch so vor die Oefsnung der Kanüle c t " c , st 'i Y.i tr...i geounoen, oas; Die laue usi nicyi rireii - Lt. -1 - .L. eingealymer rviro. Freie Städte. lJütx Nausinann ymil vceumann in Lübeck, über dessen großartige Schwinde leien bereits vor Monaten berichtet wurde, ist wegen 282 Wechselfälschungen zum Nachtheil von Peter Siemssen in Hamburg (170,000 M.), Luckmann & Soltau (64,000 M.) und zwei anderer Firmen (10,000 M.), zusammen 241, 000 M., zu 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Sein Schwiegervater, der Kaufmann H. I. Damm, früher Direktor einer größeren Dampsschlss sahrtsGesell'chast und Inhaber eines der ältesten Speditionsgeschäfte, hat, sich deu im Man v. I. erfolgten Zusammen bruch des Hauses Neumann so sehr lu Herzen genommen, dan er irrsinnig wurde, or einigen agen ist er ge sterben. Der Arbeiter Johann Lill von Lübeck nnd der Schlosser und See mr9cr aus Oldenburg 1. Gr. wurden von der l . X. tIll.UAU - . . A .

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