Indiana Tribüne, Volume 11, Number 188, Indianapolis, Marion County, 26 March 1888 — Page 2

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Jndiana Tribune. Erscheint rZiglig und Ssuntgs. (Tt rlaliche .Tt'.düne' folet durch bet Träger 12 w Cent per Wache. Btc SonntaeT?tdan" 5 Cents per Woche. eiD lufimntcn 15 Cent, Per Post zugeschiZt in LorZOidezahlung 16 xer Ihr. ÖfSz 10S.Ma?vlader. JsdianspsliS, Ind., 23. März 1888. Im'Vli,za5d". Kur; vor Anbruch des letzlen trugen Echneesturmes im Osten begab sich der in der Nähe von Batavia Kill in Telaare County, New ?)orf, . ansäßige, 60 Jahre alte Snissen Cartright zu seinem nächsten, drei Meilen weit mohnenden Nachbarn William Ballard, um demsel' den einen Besuch abzustatten. Es wurde neun Uhr Abends, und der alte Mann ollte nach Hause gehen, trotzdem unter? dessen draußen das arge Unwetter auögebrochen ivav. Es war bitter kalt, und das Thermometer stand tief unter Null. Etwa eine Meile von Vallards Hause entfernt, befindet sich ein ziemlich hoher Hügel, über welchen Eartright gehen mußte, um nach Hause zu gelangen. Der Mann kämpfte tapser gegen Sturm und Schnee an. und hatte auch bereits glücklich den Gipfel des Hügels erreicht, els er plötzlich auf der anderen Seite aus dem glatten Eise hinstürzte und mit riesiger Geschwindigkeit d:n Abhang hinunterglitt. Als er unten anlangte, lag er auf dem Itücken. Er machte den Versuch, aufzustehen, doch wollte ihm derselbe nicht gelingen. Eine tödtliche Angst überfiel ihn. Er empfand schreckliche Schmerzen unterhalb seiner Knie, und er machte bald die Wahrnehmung, daß er nicht mehr im Stande war, seine Beine zu gebrauchen. Offenbar waren sie gebrochen. Was sollte er nun thun? Zu Ballards war es eine Meile weit, und er hätte den Hügel wieder hinaufklettern müssen, um zu ihnen gelangen zn können. Nach Hause dagegen hatte er noch zwei Meilen, und unterwegs lagen hohe Schneewehen an vielen Stellen angehäufl. Blieb er auf dem Platze, dann wartete seiner unfehlbar der Tod. Darüder herrschte kein Zweifel, denn die Kälte war zu groß. Mit einer geradezu übermenschlichen Anstrengung gelang eS ihm endlich, sich umzuweilden, so daß er mit seiner Brust auf den Schnee zu liegen kam. Jetzt galt es, sich mit Hilfe der Hände weiter zu arbeiten, um die Heimath zu erreichen.. Anfangs ging e5 ganz gut, obgleich er sich an manchen Stellen an dem scharfen Eis die Finger blutig riß. Dann indesfen kam er an 'einen Schneehügel, über welchen er zu klettern hatte, um seine mühsame Wanderschaft nach Hause fortsetzen zu könne. Der Schnee war von einer eisigen, glaiten Kruste bedeckt, und bei dem Versuche, ihn hinanfzuklimmen, stürzte Eartright dreimal wieder zurück, als er bereits fast den Gipfel der Schnewehe erreicht batte. Dabei wurden die Schmerzen in seinen Beinen immer empfindlicher. Eine Ohnmacht drohte ihn zu überfallen, doch nahm er alle seine Kräfte zusammen und machte einen neuen Versuch, der ihm nach ungeheurer Anstrengung endlich auch gelang. Die andere Seite hinunter ging es natürlich leichter, und er kam wieder auf dem ebenen, mit Schnee bedeckten Boden an, auf welchem er mühsam weiter kroch, bis er an eine zweite Schneewehe kam. Glücklicherweise fand er in derselben eine Oeffnung, durch die er langsam durchschlüpfen konnte, ohne den Gipfel erklettern zu müssen. Es dauerte eine volle halbe Stunde, bis es ihm gelang, die ersten 30 Schritte von der Stelle zurückzulegen, auf welcher er bei seinem Fall von dem Hügel gelandet war. Seine Ohren waren nahezu erfroren, und seine Finger waren von der harten Arbeit blutig und steif geworden. Langsam ging es nun weiter, den Fahrweg entlang.' Eartright fühlte, daß seine Beine unterhalb der Kniee loc hingen und sich bei jeder seiner Lcwegungen hin und her bewegten. Der Mann litt entsetzliche Schmerzen, aber sein Wille war stärker, als seine Leiden. Zwei Stunden lang schleppte er sich auf dem Boden fort, bis er endlich in der Ferne ein Licht blinken sah. Es war sein Haus, und seine Familie war offenbar noch nicht schlafen gegangen. Mit dem letzten Aufgebot seiner Kräfte erreichte er die Hofthür und schrie laut um Hilfe. Tann brach er bewußtlos zusammen. Glücklicherweise hatte man im Hause seinen Nothschrei gehört. Seine Angeköriaen kamen beraus. Krackten den js o . r , Ohnmächtigen in ein warmes Zimmer und riefen lchnell den nächsten Arzt herbei. Als derselbe ankam stellte er fest. daß beide Beine Eartrights gebrochen und daß seine Finger bis auf die Knochen entfleischt waren. Es wurde sofort alles Mögliche gethan, um den Unglücklichen wieder zum Bewußtsein zu bringen und seine Wunden zu verbinden. Anfänglich glaubte selbst der Arzt nicht, daß es möglich sein würde, den alten Mann zu ., t r r .rc tfii rr t retten, oocy yaoen ncy oen zeyren ericyten zufolge die Ausilchten oetzelven rot sentlich gebessert, sodaß er wohl mit dem Leben davonkommen würd. Sonderbare Menschenbrüder. In der kleinen Ortschaft Tolor in der spanischen Provinz Malaga hat sich eine neue Secte gebildet, die eS sich schließlich gefallen lassen mußte, daß ihre Mitglieder vor die Schranken des Gerichts gefordert wurden. Ein Frauenzimmer . . r t 4- cf t! TL.Ui. ..W yalle sicu als Propyciin iniigc,iciu uno behauptet, die Menschheit müsse zur ursvrünalichen Einfachheit, wie sie im Paradiefe herrschte, zurückkehren, wenn sie überhaupt auf Erlösung Anspruch erheden wolle, uud ie Lehre fand unter den i . t i ct . Bewohnern der Umgegend bald viele Anhänger. Die neue (secte versammelte sich häuna nach ihren Begriffen zum Gottesdienst. Die Behörden hätten sich siuugt ntcht viel um sie aekummert.

"TIUVS-, ...,' .-' ' -vv" " --'iÄc. . ürfif' ader die Veuit trieben ihre varadlesiZcyc Einfachheit zn weit und die Vertreter von Gesey und Ordnung" kamen zu der Ansicht, daß die Geschichte so nicht weiter fortgehen dürfe. Die Mitglieder der Scctc fanden es-für angemessen, barfuß bis an den HalS" in ihren Gebetsocrsammlungcn zu erscheinen, gerade so, wie Adam und Eva im Paradiese gelebt hatten. Dabei nahmen sie jedoch auf die Kreuzigung Ehristi Rücksicht und brachten sich anden Armen und Beinen Wundmale bei, um dadurch das Leiden des Heilands nachzuahmen.' Ferner verbrannten die Anhänger der Secte ihre gesammten ndischen Bcsitzthümer, soweit dieS möglich war. und aaben sich dem Glauben hin. daß der Himmel" schon für ihr weiteres Fortkommen Sorge tragen werde. Das Benehmen der Mitglieder der Secte war so auffallend, daß die Gerichte den Beschtutz saLien, ie aus lyren genügen Justand untersuchen zu lassen. Es wurden npnotitten zu vcatye gezogen, welche die Angeklagten untersuchten. Dabei stellte'es sich heraus, daß fast sämmtliche Mitglieder der Secte dem Hypnotismns zugänglich waren. Die Sectirer schliefen sofort unter der Be: Handlung der Magnctiseure ein und folgten den Weisungen derselben mit unbedingtcm Gehorsam. Wurde ihnen gesagt, daß sie schwitzen sollten, dann rollten ihnen dicke Schweißtropfen vom Leibe " L 4 t ? st. yerav ; niuroe lynen oesoyien, einen jici len Berq emporzusteigen, dann keuchten und arbeiteten sie, als ob es ihnen sehr schwer falle, dieje Ausgabe zu erfüllen, obgleich sie sich keinen schritt aus dem Zimmer entfernten. Der Procen ist noch Nicht zu linde, wird jedoch aller Voraussicht nach mit einer nur sehr gelinden Bestrafung der Angeklagten endigen. Man behandelt sie einfach als harmloe Enrnrs . Hanv schütteln. Erstaunter dem Präsidenten Jesserson kam in den Ver. Staaten die Mode auf, daß der Präsident Jedermann, der in seine Nahe . kommt, die Hand schütteln mun. anilnqton begnügte ich oamtt, die Gäste, die ihn besuchten, mit einer stummen Verbeugung abzufertigen, jetzt indessen hat sich das Handschütteln des obersten Beamten unserer Republik zu einer wahren Kunst entwickelt. Es gibt z. V. gegenwärtig kaum einen Wochentag, in welchem Präsident Eleoeland nicht mindestens 400 Fremden die Hand zum Gruzze reicht, und auch seine Gattin muß jedes Jahr mindestens 100,000 Personen die Hände schütteln. Die Procedur wäre zu ermüdend. wenn eS nicht Kunstgriffe gäbe, welche dieselben erleichtern. Vor Allem handelt es sich daruin, den Druck der sremden Hand selber zu besorgen und sich nicht von derselben erfassen zu lassen, weil sonst bei dem Andränge vieler Menschen das .Geschäft" leicht auf eine unliebsame Welse gestört werden könnte. AlS Präsident Grant zur Zeit, als er sich um feinen dritten Anltsterinin bewarb, einmal im Westen reiste, wurde er auf einer Eiscnbahnitation von nein Betrunkenen angefallen, der die ihm dargereichte Hand mit einem geradezu eisernen Grisf erfaßte und sie absolut nicht wieder loslassen wollte. Grant schrie auf vor Schmerz, aber der Mann gab nicht nach, bis der ungeduldig gewordene Präsident ihm einen wohlgeziclten Faustschlag gegen die Brust versetzte. s-öon der Zelt an rühmte sich der Trunkenbold bis an sein Lebensende, daß seine Brust mit Gen. Grant ,m näherer Berührung" gewesen sei. Besonders schlimm gestaltet sich da Geschäft des Händefchüttelns, wenn bei Präsident sich ans Reisen befindet. Im letzten Sommer hatte Präsident Eleveland in dieser Beziehung eine schlimme Erfahrung durchzumachen.- Er befand sich in Altona in Illinois aus dem Aahns Hof, uud eine große Menschenmenge hätte sich versainmelt, um ihn zu sehen. (r stieg aus seinem Pullman schen Parlorwaggon heraus und betrat eine kleine Bank, die für ihn neben dem Geleise aufgestellt war, damit er mit größerer Bequemlichkeit den Leuten die Hände schütteln könne. Kaum war er jedoch auf die Bank gestiegen, als er von dem ihn umgebenden Volkshau fen in die Höhe gehoben und eine ganze Strecke weit getragen wurde, trotzöcm er durchaus nicht federleicht ist. Bald befand er sich in der Mitte eines Volkshaufens, welcher sich förmlich drängte, in unmittelbare Berührung m:t seiner Person zu gelangen. Der Präsident suchte sich zum Waggon zurückzuschlagen, so gut dies eben anging. Er schüttelte jedem Manne und jeöem alten Weibe die Hand. .Wie geht's Ihnen?" rief er dabei. und trat stets rückwärts, bis er wieder die Platform des Zuges erreicht und sich aus dieselbe gcsluchtet hatte. Er athmete V i.i IJ. r c" fr '" c ' oroenniai aus, ais ocr fliin ucy wleoer m Bewegung setzte. Seit der Zeit hütet er sich wohlweislich, bei Reisen aus der Elsenbahn vonder Platform herabznsteiqen. Er zieht es vor, von derselben herab den Leuten Sie Hände zu schütteln. Reist er fff. .Ii f ( C ' in V2eeuja;nri seiner rau, oann iNszr er sie aus jeder Station einen möglichst weit von ihm entfernten Sitz einnehmen, um auf diese Weise die Aufmerksamkeit des Publikums zu theilen und sich einen allzugroszen Andrang vom' Leibe zu halten. In. der Regcl.hat dieser Kuüsauch .die gewünschte Wirkung. Einen vcrnunftigen Zweck hat das Händeschütteln allerding nicht, aber es isteinmal Mode. Thierquälerei im Westen. Ein Zeitnngscörrespondent, der vor nicht langer Zeit den Westen besucht und besonders der in Wyoming und Montana betriebenen Viehzucht im Großen" seine Aufmerksamkeit gewidmet hat, kann nicht genug über die Tierquälerei klagen, die dort von cngrblich civilisirten Menschen noch fortwährend verübt wild. U. A. schreibt er: . Die beiden Winter der Jahre 188 und 1887 haben mehr, als 75 Procent aller Rinder getödtet, die in diesen Tcrritorien lebten. Hunderttausende von Rindern und Schafen sind in den letzten zehn Jahren in Folge der Kälte oder deshalb krepirt, weil sie nicht genug Wasser oder Futter hatten, um ihren Durst oder ihren Hunger stillen zu. können. In jedem Frühjahr können Reisende in diesen Gesenden üeeiden leben, die dicht zusammen

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aedrättat stehen uud sämmtlich erfroren i sind. Den Geruch ihrer verwesenden Eadaver kann man im Sommer meilcnweit spüren. , T,e Art und Welse, wie die Viehzucht im. besten betrieben wird, ist eine Schande für die moderne Eioilisation. Früher empörte man sich über die Skla- ' verei. wie sie gegen censcyen auogeuvi wurde, und em blutiger Bürgerkrieg war . die Folge D.c Thiere können jedoch mcht sprechen und sind Nicht imstande, rhr Leid zn klagen. So unbarmherzig . w'rd mit dem Vieh lm Wes en verfahren, ! da sogar die unclvillsirtc Indianer dagegen protcstlrt haben Die W.rthschast aus den RancheS" sei demora- . . . .. i . illV VP V V CVMVV VV v- j 1 1 ii rpn n ni : innar n r in n n i n i; . ner daran Anstoß nehmen. Es lst allerdings richtig, dazz das - Brandmarken der Rinder sowie das ! langsame Tödten derselben durch Hunger reine ueoervteivset der aroarel" nno. Kein Volk, und wenn es noch so ties im Barbarenthum steckte, hat an seinem Vieh solche Sünden begangen, wie dies gegen-! wärtig in t unserem Westen geschieht. Das Verdlenst, hilflose Geschopse aus t . . . r eine soicye qranenyasre vei e verrum mern zu lassen, ist unserer moderner Civilisation" vorbehalten worden. Es ist endlich Zeit, daß dem Unwesen durch ein wirkungsvolles, nationales Gesetz ein Ende bereitet werde. Man sollte gegen dasselbe ebenso scharf, wo nicht noch scharfer, verfahren, als gegen die Vielweiberei der Mormonen, von denen übrigens gerühmt wird, daß sie niemals ihr Vieh mit Brandmalen zeichnen. Die Mormonen dulden die Polygamie, weil dieselbe ihnen durch ihre religiösen Gesetze vorgeschrieben wird. Indessen zwingen sie Niemand, sich der Vielweiberei hinzugeben. Die Frau, welche nicht an der Seite eines bereits verheiratheteit Mannes leben will, braucht sich dies auch nicht gefallen zu lassen. Sie kann ihren Frei-'- einfach abweisen oder die Fesseln lösen, wenn ihr dieselben zu schwer geworden sind. Diese Art Sklaverei läßt sich durchaus nicht mit dem Elend vergleichen, welchem das stumme und machtlose Vieh im Westen ausgesetzt ist. Das unschuldige Kalb kann dem Brandeisen nicht entgehen, und seine Mutter kann es nicht davor beschützen. Die armen Hcerden, die im Winter kein Futter und keinen Schutz vor der Kälte finden können, müssen schweigend den langsamen Tod erdulden, ohne daß ein Mensch sich ihrer erbarmt. Der Eongreß sollte Gesetze erlassen, wodurch die grausame Behandlung des Viehes ebenso strenge, ja noch strenger, geahndet wird, als die Polygamie der Mormonen. Es würde dies nicht allein im Interesse der Menschlichkeit liegen, sondern auch der Viehzucht selber zu ei nem besseren Aufschwünge verhelfen.. Es ist allerdings sehr fraglich, ob dieser humane Wunsch je in Erfüllung gehen wird. Die Herren im Eongreß haben Wichtigeres" zu thun. Vom Jnlande. Aus San Francisco wird berichtet, daß die Regierung von Honolulu den Pcarl Rivcr an die Ver. Staaten behufs Errichtung eines Hafcnplatzes dcfluitiv abgetreten hat. Die Anlage des Hafens wird einen Kostcnaufwaud von 700,000 erfordern, und der Eongreß soll ausgefordert werden, diesen Betrag zu bewilligen. Neulich kam ein Landstreicher vor das Haus des Farmers Stechen Ärocon in der Nähe von Eugene in Jndiana und verlangte eine Mahl:it. Der Farmer verweigerte ihm dieselbe, und der wüthend gewordene Tramp drohte, das Gebäude in Brand zu stecken. Daraufhin holte Brocon seinen Revolver und schoß den gefährlichen Gesellen auf der Stelle todt. Unsere Schmalzsabrikanten werden jetzt aufathmcn. Professor Wiley, der Ehcmikcr des landwirthschaftlichcn Bureaus in Washington, hat dem Landwirtbschas'ts-Ausschuß des nationalen -Abgeordnetenhauses die Erklärung, abgegeben, daß er in den vielen ihm zur Analyse übergebencn Proben von Conipound", Uefincd", Steanied" und Pure LeaP - Schmalz nur reines Schmalz, - Baumwottsamen - Oel und Stearin oder Talg, aber kein Fett von krepirten Schweinen gefunden habe. Von ihrer Stiefmama wurden in Vrazil in Jndiana die beiden Kinder des Dr. Julius Gerstemeyer, der achtjährige Charles und der 6 Jahre alte Edwin, entführt, als sie sich gerade in der Volksschule der zweiten Ward besänden. Man vermuthet, daß die Frau mit ihrem Gatten und den beiden Kindern nach Colorado unterwegs ist. Die entführten Kinder befanden sich unter der Obhut ihres Onkels Dr. Chas Gerstemeyer, der ihre Auslieferung wiederholt mit dem Bemerken verweigerte, sein Bruder sei ein Trunkenbold, und er könne demselben die Kinder nicht anvertrauen. Um allen Weitläufigkeiten" zn entgehen, ließ der Vater die Kinder durch seine zweite Frau entführen. Ueber einen Fall von ungewohnlicher Grausamkeit gegen sein eigenes Kind wird aus Wabash County in Jllinoisb erichtet. Der Farmer John W. Wogen steht vor dem Vezirks-Ge-richt unter der Anklage, seine irrsinnige Tochter schlimmer behandelt zu haben, als ein Thier. Es sind Zeugen ansgetreten, welche beschworen haben daß er, die Unglücktiche in einer elenden kleinen Blockhütte, die nnr einen Umfang von sechs bei acht Fuß hatte, schon seit mehreren Jahren gefangen hielt. Das Innere des kleinen Raumes bot nur ein dürft!ges Strohlager und eine Holzbank, auf welcher die Geisteskranke ihre Tage zubringen mußte, wenn sie nicht schlief. Auch bei dem kältesten Wetter bekam die Unglückliche weder Kleider noch Decken, und der ganze Raum starrte vor Schmutz. Merkwürdiger Wei'e ist der unnatürliche Vater nur unter eine Bürgschaft von $500 gestellt worden. In San Fr a n ci s co ist soeben ein dort Aufsehen erregender ScheidungsProceß entschieden worden. Dr. JameS C. Shaftcr, Sohn eines sehr reichen srüheren Aiichters. hatte, als er vor zehn j Jahren zur Vollendung, seiner ärztlichen j Ausbildung in'Deutschland.ftudirte.eine i junge Dame Namens Eleonore Lange ' aeheirathet, die sich in der höheren Gejkllschast btrvntt, unh UnislichiS Wlyh

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erwies sich als ein rcaulärcS Mannweib, und schwang nicht nur im Hause den Pantoffel, sondern behaudelte ihren Mann auch öffentlich in schmachvoller Welse. Dieser verließ sie schließlich und klagte auf Scheidung, und da es ihm gelang, nachzuweisen, nicht nur, daß sie ihn ge- ?, t t 1 su) agen uno ,ym oen arr ausgenssen hatte sondern auch, da s.e vor ihrer Helrath versichrt lgtcdao Gericht die Kennung. T.e oamMe hatte grol'e Anstrengungen gemach , d.e Sache gche.m zn halten, aber vor ctwavierzehn agen schou der Arnder der rau aus dcil alten Richter und dadurch gelangte d.e Sache an die Oesirrn n nipir Vy i V I Während d er- S ch n e e st ü r m e im Osten ist ein erst cinundzwanzigiährioer riteriter des 2).. Star i Namens Bernard. Niley seinem Pflichtcifcr jum Opfer gefallen. Er miethete ' einen Schlitten, um nach Eoncy Island : fahren und über die Verheerungen, welche der Orkan dort angerichtet halte, , ?tt berichten. ' Als Thomas McEabe aus j.atbush am nächsten Tage früh um 6 i .', ' . ' . Uhr auf dem Wege zur Arbeit durch den Ocean Boulevard ging, gewahrte er den im Schnee stecken gebliebenen Schlitten und 'in diesem den armen Niley, der regungs- und bewußtlos die Zügel in den Händen hielt und beinahe zu Tode gefroren war. Mit Hilse eines Mannes Namens Patrick Mäher schasste McEabe den Unglücklichen nach Flatbush und dann nach dem Countyhospitale, wo der fast Erstarrte zu Bette gebracht wurde uud sorgsame ärztliche Pflege erhielt. Sein Zustand war jedoch ein äußerst bedenklicher. Niley hatte zwei Paar Strümpfe, doppeltes Unterzeug, zwei Beinkleider, zwei Westen und drei Rocke getragen. und war dennoch erstarrt. Man vermuthet, daß er .auf dem Nuckwege von Eoney Island von der Kalte übermannt wurde. Er hatte Coney Island glücklich erreicht und in zwei dortigen Gasthöfen Erkundigungen übet den Sturm erngezo- - r- f s gen. itrotz sorgsalttger Pflege staro er rn dem Hospital. ' A m 21. Februar d. I. wurde das Staatsdepartement in Washington benachrichtigt, daß Oliver Woods, ein auf einer Viehweide in der Nähe von Ventanes im mencanischen Staate Dnrango ansäßiger amerikanischer Bürger, am 6. Januar d. I. von den merikanischen Behörden auf eine schwere Anklage hin verhaftet worden sei. Er wurde beschuldigt, an den öcaubmorden u. s. w., welche von dem Räubcrhauptmann Eraclio Bernal iind dessen Bande verübt . worden waren, betheiligt gewesen zu sein. Nach der Versicherung eines Gewährsmannes- ist Woods völlig unschuldig und hat deii Näubern in keiner Weise Vorschub geleistet. Nur. einmal habe er, da ihm im Weigerungsfalle mit dem Tode gedroht worden war, denselben Mais von seiner viawd) überlassene Der Gewährsmann versicherte ferner, daß Woods seine Unschuld leicht beweisen könnte, wenn er vor Gericht gestellt würde, daß er aber befürchtet, ohne Weiteres erschossen zu werden, wie dies bei anderen Personen auf bloßen Verdacht hin geschehen sei. )as Staats - Departement versandte dieses Schreiben ohne Verzug dem dama ligen amerikailischcn Geschäftsträger in Mexico, Herrn Eonncry, und instruirte ihn, dasür zu- sorgen, daß Woods gegen jegliche Willkür geschützt und ihm ein Proceß bewilligt werde. Herr Eonnery war jedoch inzwischen von der Verhaftung Woods benachrichtigt worden und hatte sich an dcil mexikanischen Minister dcs Acußern mit dem Ansuchen gewandt,. Woods gegen ungerechte "Gewalt 'zu" schützen. Sein rasches Einschreiten hätte zur Folge, dast Woods wenigstens aus unmittelbarer Gefahr errettet wurde. Vermuthlich wnrde demselben ein regelrechtes gerichtliches Verhör bewilligt,'. denn dieser Tage hat unser Staats - Departement von Edward .S. Bragg, dem neuen Bundcs-Gesandten in Mexico, die amtliche. Mittheilung erhalten, daß Woods kürzlich aus der Haft entlassen worden sei. ' . ' ' ' . . 1 Deutsche Lolalnachrlchten. N h e i n p r o vi n z. Das hochbetagte Zilß'sche Ehepaar m Coblenz feierte kürzlich die goldene Hoch: zeit. Kaum einige .Minuten nach der Einsegnung starb Zilß. f Der Gutöbesitze? Gerhard Hesselmann von Brückhausen, der während. mehr als , 30 Jahren der dortigen Gemeinde vorstand und als Oeronom in der RheinprovZnz als eine Autorität galt. Der Ackerer Jak. Bretz I. aus Windesheim wurde von seinem Gespann todtgesahren. f Der penslv nirte Pastor H. Luyken in Wesel. ES wurden verurthcilt: Wegen Straßenraubö der Tagelöhner Nikolaus Wenncr aus Berus zu 7 Jahren Zuchthaus ; -wegen betrügerischen Bankerotts derMa nusakturwaarenhändler und Schneidermeiste? Joh. Hermann aus Hochfeld zu 13 Monaten Zuchthaus und wegen ÄelHilfe der Uhrmacher August Neiinann zu 3 Monaten Gefängniß ; wegen Mords, begangen 1875 an den Ehelcuten Joest in Solingen, der" Weber August Kimpel aus Kleinend.rhl zu löJahren Zuchthaus ; wegen Verbrechen' gegen die Sittlichkeit, begangen an seiner geisteskranken Stieftochter Margaretha Ehre.' der Tagelöhner Nikolaus Lcmire aus Jtzbach - zu 3 Jahren Zuchthaus. - Königreich Sachsen. f In Dresden: dcrHofapothcker Dr. Ludwig Earo und der weitbekannte No . senzüchter ' Paul Ruschpler, einer der Bahnbrecher der deutschen Röseucultur. Die Wittwe Mütter in Mülsen St. Jakob wurde kürzlich -Morgens früh in ihrer Wohnung neben ihrem Bette in einer Blutlache todt aufgefunden. Der fliegende Buchhändler Nebel aus Leipzig. angeblich ein Polizeispitzel, und . der Holz;eichner Thoma aus Schönheide haden sich erhängt. Der Handarbeiter Ehrl Friedrich ans Elstertcrg ist ertrunken; ' die Wittwe Goldammer ' aus Grimma ist an Kohlengas erstickt'; der Vorarbeiter Strahl im Magdeburger Bahnhof in Leipzig und -die' Tochter des Strumpfwirkers Hübsch in Obcrlnngwitz wurden .todtgesahren; der Zimmerling Karl Gustav Schöns6der .'auS -Ober-Hohndorf, in Riederhaßlau geboren, und der Steinbrecher Fischer aus Rathen urdin von 'ernbrechrdm (Lestein. der

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lmiürrmann Karl Friedrich Frenze! aus . 1 r ct 4 ' i louoerg von einem aiien miaa?,i Königreich B a i e l n. f In Bambcrg der Lyccalprofcssor Dr. Theodor Höh. Ebenso der kgl. Oberamtsrichtcr Joseph Schneider. Die etwas beschränkte Sophie Häfncr von fllMIlHIIUMUll llH'Ul H" Ulll"1 " CirrttiFMiTirtrt ritt rtit t-4fiTtrfiii Kind, rödtete es und warf es nach ihrer 'be ll Hasser. - Daö jährige Töchterchen des Wirths Schreitmüller on Buch hat sein 1 Jahre altes SchweQ l,n - die Eltern !,ich entsprechend verwahrt hatten, ver-qiftet.-Pfarrer Rupprccht von Sausenfr milc m sbrocheVcrsolqu.mt'wahn in die KreisIrrenanstalt nach Erlangen gebracht werden. Vermißt wird seir einiger Zeit der vcrhcirathetc Oekonom Georg Zettler von Eggenthal. Der Hafner Georg Taschlnger von Paunzhausen wurde im Wirthshause zu Johanneck aus, Unvorsichtigkeit von dem Hilfslehrer Martin von dort mit einem Zimmerstutzen erschosfen. s Erpeditor Schrieser von Oberalterheim. Selbstmord begingen: in Aruckbcrg der Hausler Joh. telnle z ln j Oberlauringen der Bauer Zirkelbach, in j Ochsenfurt der Postbote Schäfer, in Pyrbaum der Anwesenbefltzer Lottes und in Erlangen der Unterofsilier des 14. Jnf.'.Regts., Hochwald, von Regensbürg. Von einem stürzenden Pferde wurde die Tochter des Posthaltcrs Tritt scheler in Au erdrückt; daselbst starb der Salinenarbeiter Großklotner in Folge des Sturzes von einer Leiter; in der Erich'schen Brauerei zu Erlangen w'trc glückte der Mälzer HaaS in der sog. Quetsche; die Austräglerin Reiter von Holzkirchen wurde todtgesahren. K ö n i g r e i ch W ü r t t e m b e r g. f Der Besitzer der Weinwirthschast .Zum schwarzen Jakob", der frühere KaminfegcrmeisterJakob Verckhemer sen., in Eßlingen. Der ledige Schuhmacher I. Schön von Eßlingen wurde wegen einer Reihe von Dieb stählen zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Die neu restautirteKirche in Obeiroth ist vomPrälaten v. Ege aus Hall feierlich eingeweiht worden. fDer Cirkusbesitzer Jean Dupuis in Groß-Süßen. f Schultheiß Engel in Mainhardt. In Kappel feierten Schmied Kappenmann und Frau die goldene Hochzeit. Schultheiß Geiger in Untergriesheim und sein Schwager X. Zimmermann feierten an einem Tage mit ihren noch rüstigen Ehefrauen die goldene Hochzeit. ; G r o ß h e r z o g th n m B a v e n. Die. Ehelcute Johann Knebel in Kronau feierten die..goldene Hochzeit. In der Pulverfabrik zu.Rottweil .fand eine Erplosion statt, wobei fünf Personen umgekommen sind. Der Restaurateur Okeufuß in Villingen ist mit Hintcrlassung seiner trauernden Gläubiger plötzlich verschwunden und hat wahrscheinlich den Weg nach den Ver. Staaten einge? schlagen. Der Händler Johann Linder aus Donaueschingen, der Enkel von Sylvester Bicser aus .Fesscnbach, der Weichenwärter Ferdinand Eck aus Hau-! sach und der Bahnwärter. Josef Hassur bei Hugöweicr wurden todtgesahren ; das Töchtcrchen des Landwirths Johann Neutard aus Heddcshcim'ist ertrunken; der 29 Jahre alte 'Eduard NLltncr, Sohn des Altlaubcnwirths aus Neusatz erlitt einen tödtlichen Schädelbruch beim Abästen von Bäumen; der Arbeiter Franz Frank aus Waghäusel gcricth in eine Maschine nnd ivuide todtgequetscht.- - Aus der Rhei np sa lz. f In Frankenthal der Möbelfabrikant -Zoh. Verbcrne nnd der Mechaniker Phil. Bonviser. JnAltlelningen, Höningen und Hertlingshausen herrscht zurZeit der Typhus in schrecklicher Weise.- . Fast kein Haus ist verschont. Der zum Begräbniß der Barbara Joachim von Edenkobcn nach Jngenheim gekommene Handelsmann Jeremias starb beim Anblick der Leiche an einem Herzschlag. Der Buchhalter Jac.Müuch in Ludwigshasen, von dessen großartigen Betrügereien früher berichtet wurde, ist zu 4 Jahre Gefängniß verurtheilt worden. In Oberhambach wurde auf dem Speicher seines Hauses der Major Graf, ein alter Junggeselle, mit gespaltenem Schädel und vielen Wunden todt gesunden. Selbstmord begingen: in Deidesheim die Frau des Winzers Mich. Völker im Irrsinn; der Soldat Spieß in Homburg und die hochbetagte Frau Katharine Strempel in Zwcibrücken. . In Essingen verbrannte in Folge des Umstürzens eines Ofens die Frau des Handelsmannes Elias Rauh ; m Landau verunglückte bei denErdarbelten am Gymnasium der Tagner Engel hardt, auf der Grube Heinitz bei Neuenkirchen die Bergleute Simon und Wein, gärtner; in Mutterstadt wurde der Oekonom Phil. Gaudier überfahren und tödtlich verletzt. 2 Elsaß-Lothringen. Der städtische Polizeiwachtmeister Herfort in Markirch ist seit einigen Tugen flüchtig geworden. Derselbe vernxrl tete die sogenannte kleine Armenkasse und es waren ihm außerdem noch SchlachtHausgelder anvertraut. s Der evangelische Pfarrer Reeb in Hohnweiler. Der Ackerer Franz Mangert aus Gaudringen hat ans Eifersucht dem Anstrek chcr Engels aus Ober-Yeutz eine Kugel in den Leib gejagt. Der Ackerer Peter Meyer ist zum Bürgermeister der Gemeinde Jplingcn gewählt worden. In Colmar hat sich der in Opvenau in Daden geborene Ludwig Bruckert erhängt. Die Tochter dcs Wcinhändlcr-Z Stcinbach in Jllzach und der 75 Jahre alle Johann Sittler aus Muttersholz sind ertrunken; der Fabrikarbeiter. Ruch aus Markirch wurde todtgefahren. Braunschmeig- Inhalt. Lippe. Wald eck. t In Bernburg Pastor und Kreiöschul inspektor Hermann Schneider. s Der Oberlehrer Hugo Franke,- Hauptmann der Feuerwehr in Zerbst. j Rath Waldschmidt in Flcchtdorf. Es wurden verurtheilt: die Ehefrau Louise Schwenke, geb. Hoyer in Dessau, die seit längerer Zeit von ihrem. Manne getrennt lebt, wegen Ermordung des unehelichen Kin des zu drei Jahren Gefängniß ; der Maschinenführer Louis Richter ebenfalls aus Dessau wegen Mc!neidS-zn 3 Jahren Zuchthaus. UnglückSfälle: Der Altvater Krinkenberg aus Dielmissen bei Stadtoldendori brflch da..Benic

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piM iT &m yt&tH Ä ,fiÖX. i ' 'T '''Xv -- 2 JhVTZ, tlADl YXErXfii. yjj v W fDAS GROSSR Schmerzcnlicilmittcl. gegen Neuralgia. Dauernd gehkllt. Orkglnal-Bericht, 1834. Erneuert 8. Januar, 1837. Litt im Jabre 1884 schrrcklich an Neuralgia im Gesichte. Litt furcht dar. Versuchte St. JakobS Oel. Rieb die schmerzenden Theile deS AbendS tüchtig ein und am Morgen waren alle Schmerzen wie durch ein Wunder rersckrounden. Seit mehreren Jahren keinen Rückfall wieder gehabt. Frau Mary K. Sheed, Nro. 1110 Mar?land.Avenue, Washington, D. C. Dauernd gehellt. Orkalnal-Bericht, März, 1831. Erneuert 6. tzcbruar, 1837. Beinahe tret Jabre schreckllch.an Neuralaka aelitten. Wanbte St. JakobS Oel aa..J fünf Miaute rsaren alle Schmerzen verschwunden. Eine einzige Ainvendung heilte mich. Seit jener Zeit keinen Rückfall wieder gehabt. K. . Troll, St. LouiS, Mo. Dauernd geh ekle. War aezkvunZen sechzehn Tage velle neuralaischer Schmerzen Im Bette zu fcsclden. Naym sechs verschiedene Medizinen ohne Erfolg beinahe ahnsinniz or Schmerzen. Gebrauchte St. Jakobs Oel und wurde geheilt. Habe seit jener Zeit . keine Schmmnt ieder gehabt. Mar? L. DaviS, TobmSville, Baltimore Co., Md., IS. Dezember, 133S. S-Obige Lnlgnisse sind Erneuerungen frühe? ' Berichte von Leuten, welche durch St. Jakob i Oel ael,eilt wurden und die nach Verlauf von Jahren kein ückkehr Schmerlen gehabt haben. Lllenthalbe ia den Apotheke , habe. THE CHARLES A. VOGELER CO.. B&Klrnoft. Md. Cures Rernoves . Tan Gunburn, Oeo Stlnes Mos qulto and All . insect Cites, rrxFixa, ELOTciirs, Homora, Krth.mars, and overr form osakia blemislies. vosZLvsIv curod on Xho xaoet delioato skln witLout ldavia a scax, bj 33oj Öln-taaxeaxt. Prlcjo 3ct3., COcta. ecd f 1. Th HcmPül TSva.'fs Co., Voxr London. Conn. T.IHI. 11.1h Ti . . HV-llÄQa'1! crucisa er oy mau. fetuoiisaesaand coaaUpatJ oa. Lave no equüi. S5c Ja allen äpptUtin u Haie. OO4"OIO4"O,lO ine kinderlose VHt . ist selten eine , glückliche. BZie und wodurch iiesem Uebel in k u j er Z ei t abgeholfen werden rasa, jeigl der .,RettungS,illnker, 2S0 eilen,, xr.it natur " getreuen. BUvcrn, welcher rd 'tBM eten teürschen HeU-Jnstitut tn- 2iio Dork.herauSgkgcbe wird, auf die tl arste Weise. Juüge Leut?. die w deu tan'o Ui Ehe litten wolle, ssllt den ,'ruch Schillers i ' 'T) i u rn prüfe, er sich e rot g -bindet", eil beherzigen, u,'.d daZ rpTtreffle 'Vuch lesen, ehe siede wichtigsten Scdritt U4 Ordens tbun t, Äüiro füriZ lZeuts in.Pcsnnarken, ta d'eutfcher Sprache, sorqsam v erpackt.' sm rerintt. AdresZ? : DeutschesHeil-Inftitut.1 1 Clinton Ploc New Tork. N Y. Ja Jndianavrlis. Ind., beim Aizchhndl G. Keflax, 2$ Std Del wäre HU : Ö-fO6-i-O4O-l-O XDsaDüa? fflt bis Saison 16S7.. . Ä,tolpr,:. Dffue: 4OO Nor(iWeBt Str. V - .'.-.' ." " " Xtl&SonM-. . . . ' ' Ast rortry xpenenc in tn preprtion of motm ' Ihm On UuBd4 Thoucand appletionji tot patenU la .th United hiate and loreiru ooantriet, th pablisber of th Scientiäa Americab contino toact aa aolicitort kor patnt, carcats. tmde-marka, eoprriabta. to.. for th United State, and Geraany, and all other coantrie Theiraxperl--no ü uoeqaaUd and thair tacilitiea ar uoao pasaed. . . Drawicp and epecificatlona prepared and fliea In th Patent Uffic on ahort cotice. lerm Terr reaaonable. No churg for examinatlon of modeU or drfcwinfr. Advice by mail free . , . Patents obtained t brouph Mnn Asjo.arenotioea th SCIEVTIFIO AMEUICANhtch ba th Iart cireuiarfon and i the raost jnfluential aewepaper of ita Kind published in th woria. Th advantagea of auch a notice ry patent nnderstanda. ta jibrAin natanf in a.na.(im.. Endend. 1 ranoe. ' lllostratea newipapwr i $3.00 year. ana l daToted to ecieno. mechanica. inventiona, engineering worka. and. other departmenta of induatrial progra, pub listied in any country. It oontaina tb nameaef 11 patenteea end title of every Invention patentel ach week. Try it four rnontba for on dollat. ßoldby allnewadealera. - If yoa bav an Invantloo to patent writ t Mann & Co pabliher of 5intln An, rin. Kl Broadway, Kew York. , Haadbook aöoat patanU baUm frw Luxus ! Die See Liue Noute (l & ST I. UNd C O C &Z I BAHN). 44' Diese au?'gkze!chnett Bahn befördert - Passagitre nach - Oinotnnatl, Olevoloiid, BuiTalo, und allen Neu England StädtenSchlafwagen zwischen V Indianapolis und Mew Aol?5 ohn Wagenwtchstl. Direkte Verbindung nach Mssoiiri, .rkans, Texas, Kamw. Kebräska, Colorado, Califor nien und Mexiko MtdtigaeVaten. t Mau wende sich wegen näherer 2usr nratiou au i D. B. Martin, (Zen'l Vass. Agent. leoeland. ' VT. J. Nichola, Gen'! West. Agent.. Ct Statt. ; - MttrschaumvfeiZen. lang, deutle Pfeifen, Cigar?ensviden etc. bei Qn. Mucöo, No. 199 OS ZVaZhwgton Str.

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