Indiana Tribüne, Volume 11, Number 186, Indianapolis, Marion County, 24 March 1888 — Page 3

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Zwei Söhne.

Stählung don Be rt ha August i. (ftorlfe&um.) Das geschmeidige Wesen deS Studenten beherrschte den schwach: Vater von Neuem ganz und gar, trotz der jüngsten bösen Erfahrungen, und im Verlaufe der stunden gelang es Osmaid, lyn allmay , lich wieder in ersichtlich bessere Laune zu versetzen, so daß zuletzt gar ein Anflug von Humor bei ihm zum Durchbruch kam. Das vortrefflich zubereitete Mittags mahl wurde auf Oswalds Bestellung von der heute sehr willfährigen Zofe hier im Salon aufgetragen. Das Mädchen entwickelte dabei, dem leisesten Winke ih res 3?!ielhsherrn gehorchend, eine ganz besondere Gewandtheit und bediente den alten Herrn mit größter Aufmerksamleit. Die Jungfer Naseweis ist ja heute wie umgewandelt, raunte dieser verwundert dem Sohne zu- du hast vermuthlich eine eigene Methode, dergleichen Griinschna bel abzurichten. Die alte Hausdrossel ist aber sicher nicht so leicht und vergnüglich zu zähmen. Der Student lachte hell auf. Auch die ist nicht so schlimm, wenn man sie richtig zu' behandeln weiß, ich habe mich ihrer besondern Gunst zu er, freuen. Hm, eine curkse Wirthschaft hier! murmelte mit plötzlich wieder erwachendem Unbehagen der Alte, aber Oswald ließ ihn zu ernstlichen Bedenken nicht mehr kommen, sondern hielt den scherzenden Ton der wechselnden Unterhaltung aufrecht, bis der Vater, tuv Abreise ge rüstet, den Pavillon mit ihm verließ und beide die vor dem Gartenthor haltende Droschke bestiegen, welche sie nach dem Bahnhöfe befördern sollte. Der sonst so rüstige alte Mann ver mochte sich heute nur mühsam fortzubewegen, er schien hinfällig und erschöpft, und Oswald wär eifrig besorgt, ihn mit seiner frischen Kraft zu unterstützen und in den bequemen Wagen zu heben. Die rasche Fahrt wurde an einer Straßenkreuzung durch, ein Wirrniß deS, sich drängenden WagenverkehrS flücbtkg gehemmt, und während der alte Niedner angelegentlich die Ursache der Störung zu ergründen suchte, siel Oswaios Blies durch das entgegengesetzte Wagenfenstcr auf eine junge Schönheit in extravagantester Modetoilctte, die, von jedem einzclnen Vorübergehenden neugierig gemustert, unbekümmert von einem der Trottoirs aus in das Innere deZ Wa gens spähte. Ein Strahl fröhlichen ErkennenS blitzte dabei auS ihren dunkclglühenden, unternehmenden Augen zu dem überraschten Studenten herüber, der, rasch besonnen, mit stummem Gruße ihr durch bezeich nende Gebärdensprache von der Anwesenheit seines . ahnungslosen Begleiters Kunde gab. Sie drückte vcrständnißooll ihren kleinen, kostbaren Zobelmuff gegen den purpurrothcn, lächelnden Mund, als wolle tte gewaltsam einen lauten Ausbruch ih res Muthmillens damit ersticken, wäh rend der Schelm aus jedem Zuge ibreS leicht gebräunten, rosig überhauchten Angesichts guckte. Es rcarein Glück, daß der Wagen sich eben wieder von der Stelle bewegte, während sie ihrem tollen Uebermuthe die Zügel schießen ließ und Oswald die ihm zugeworfenen Küsse flüchtig in Empfang nahm, ohne seinen Vater damit in Unruhe zu versetzen, dem dieses zärtliche Zwischenspiel über , seinen praktischen Beobachtungen ganzlich entgangen war. Die nothgedrungene Verzögerung der Fahrt hätte indessen für den Reisenden fast eine Verspätung zur Folge gehabt, denn als man den Bahnhof erreichte, fehlten nur noch wenige Minuten bis zur Abfahrt des betreffenden Zuges. Es geHorte Oswalds Gewandtheit dazu, den hilflosen Vater durch das Ge wühl deS Bahlihofs weiter zu lotsen und ihn endlich noch in einem schon etwas überfüllten Wagen unterzubringen. Zu förmlichem. Abjchiednehmen blieb jedoch fn Üfiit iit tTfissitirtpS CASrtVifrfifitfTTT .;vi, ein letztes Winken zwischen Vater und Sohn dann letzte der Zug sich unter dem schrillen Pfiff du: Locomotive in Bewegung. Oswald stand eine Weile da und blickte der in Dampf gehüllten Waaenkette nach, bls sie ln der Ferne verichwand. Tief athemholend lenkte er dann endlich seine umherschweifenden Gedanken wieder- auf. daS Nächstliegende zurück, und ein Gefühl von wohliger, Sicherheit durchströmte ihn dabei, wie er's lange . c .. mcyr meyr emmunoen yalie. Endlich endlich war er also doch wieder einmal in den Besitz einer anstattdlgen Summe gelangt und in der erfreu lichen Lage, mit. eigenen Mitteln flott aufzutreten, nebenbei auch durch Abtra gung wucherischer Darlehen sich seine drängendsten Gläubiger wieder geneigt zu machen. Aus wie lange, galt ihm gleich; er war gewiß der letzte, sich die lachende Gegenwart mit ernsten Zukunfts betrachtunaen zu verbittern! Wie unvermuthet glücklich war er auch aus seiner Geldbedrangni befreit wor den wie glimpflich war der väterliche Zorn an ihm vorübergegangen und vor allem, wie erwünscht, daß der ge fährliche Besuch sich so schnell wieder ver zogen hatte! Kaum konnte er auch erwarten, daß Gerhard mit seinen beschränkten Wirthschastsbegrlssen diesmal em so rasches Verständniß für seines Bruders Geldnoth beweisen würde. Oswald glaubte eine stillschweigende Billiaunq seines Heirathsplan'eS in Gerhards Verfahren J l r . i t zu erkennen, oer fein Parteyen oaourch alS vollkommen qcslcyert velracykeie. Ließen meine andern Gläubiger sich r r x. c ?rx... i nur auch so ersoigrclcy oamu veririen! dacb'te Oswald lachend. Doch wer weiß, eS käme ja nothigenfalls auf einen Versuch an bei meiner nächsten KassenkEbbe! Die kleine braune Hexe mit ihren ungezuzeiten, luxuriösen Gelüsten wird wohl tapfer darauf hinwirken. Nachgerade fängt sie doch an, mir ein biSchen unbequem zu werden bei meinem vernünfti gen Entschlüsse, Alicen ernstlich den Hos zu machen. Jetzt, wo ich .auf Freiers, WUkNLebe und meine AuS erwählte .die?

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selbe Luft mit mir atymet, yeikZl'S vorsichtig sein. Das Spiel mit der kleinen, wilden Landstrcicherin, die sich unter meiner Leitung so rasch zu einer bewunderten Erscheinung der Bühnenwelt aufgeschwungen hat, könnte sonst am Ende gar noch ein gewagtes für mich wer den ! VIL Am folgenden Vormittage schon sprach . Oswald im Hause des Banquiers Dar-. ven vor, konnte jedoch nur seine Karte dort anbringen, da, wie der Diener ihm sagte, die Herrschaften auf einer Spa zierfahrt begriffen seien. Halb enttäuscht und halb auch wieda rfreut, als ob ihm damit eme yerlän gerte Frist seiner Freiheit gewährt sei, j trat er den Nückweg an und war durch, j aus im Klaren darübet, wie er sich für , den vergeblichen Gang heute entschädigen sollte. Bei allen genußreich? Zerstreuungen Lber, die er sich in diesen Tagen , auf Gerhards Kosten verschaffte, verließ ihn doch eine leise Unruhe nicht, die immerhin vielleicht Alicens Nähe zuzuschreiben war. Er mochte sich's selbst nicht einaestehen, daß er eigentlich kein gutes Gewissen hatte und eine Art von Scheu verspürte, dem arglosen zvcaochen gegenüberzutreten und ihre so warm und offen an den Tag gelegte Zuneigung' für Zeme Zwecke jetzt auszubeuten. Und als in .dieser Zeit seitens der fr, mitte Doroen eine Einladung zur Abend, Gesellschaft an ihn ergmg, bemächtigte sich seiner eine gespannte Erwartung, wiewohl' daS Wiedersehen mit Alicen unter den Augen der großen Welt sich für rhn gestalten werde. Er hegte keinen Zweifel darüber, daß sie ihn mit lebhafter Freude begrüßen und in der ihr fremden Umgebung sich dop pelt zutraulich ihm anschließen werde. Alles war somit seinen planen günstig, um so weniger begriff er die ihm ganz neue, zaghafte .Anwandlung, welche lyn unmittelbar vor dem ersten Zusammentreffen mit Alicen beklommen machte, während er die strahlend erhellten Gesellschastsraume nn Dorven schen Hauze betrat. Dort fand ' er schon einen Kreis von auserlesenen Gästen versammelt, die in Gruppen vertheilt, eine lebhafte UnterHaltung führten, und rasch, seine elegante Sicherheit wiedergewinnend, näherte Oswald sich der Dame des Hauses, die in ihrer ausgesucht geschmackvollen Toi lette noch immer eine schöne Frau genannt werden konnte, da sie trotz ihres reiferen Alters eine gewisse Jugendlichkeit bewahrt hatte. Oswald spähte flüchtig nach Alicen umher, wahrend Frau Dorven ihn mit gewinnender Freundlichkeit empsing und ihrem Manne vorstellte, verbindlich bedauernd', daß man letzthin einander, verfehlt habe; Miß Alice werde' erfreut sein, ihren Vetter heute endlich zu bewillkommen. Damit deuteten ibre Augen seitwärts auf eine Schaar fröblich plaudernder junger Damen, unter denen Oswald eine Weile vergeblich die Gesuchte herauszufinden bemüht war. Er hatte Alice niemals anders, als in ihrem schwarzen, unkleidsamen Anzüge gesehen, das schwere, wellige Haar in achtloser Natürlichkeit flüchtig zusammengestellt und nun stand er einen Au genblick wie geblendet, als eine schlanke, vornehme . Mädchengestalt sich aus den Reihen der jungen Damen löste und ihm mit unbefangener Freundlichkeit entgegenschritt. 9 In ihrem klaren, duftigen Gewände aus mattweißer Spitzengaze, das die anmuthige Form ihres Nackens und der zartgerundeten Arme unverhüllt zeigte, einen Kranz weißer Primeln über der sinnenden, von üppigen dunkeln Locken beschatteten' Stirn, sah sie zugleich hsheitSooll und lieblich aus, wie sie ihrem Vetter zum, Gruße die kleine Hand reichte, die er unwillkürlich an seine Lippen zog. Es lag so viel höfliche Bewunderung und Ritterlichkeit in seiner Galanterie, daß sich aller Augen auf daS schöne junge Paar richteten, welches, unbekümmert um die allgemeine Aufmerksamkeit, die eS erregte, achtlos die vielseitigen ' sicb daran knüpfenden Erörterungen über sich ergehen ließ und mit jenen überlegenen. weltgewandten Formen auftrat, welche allein ln den Augen der sogenannten guten Gesellschaft sich Geltung verschaf fen, wo jede schüchterne, bescheidene ZurückHaltung als ein Mangel an feinerer Lebensart mitleidig belächelt wird. Allerlei Gerüchte von dem fabelhasten Reichthum der schönen Am:rikanerin, die zum Besuche hier weilte uud heute zum ersten Male von den Gastgebern der Gesell schaft präsentirt wurde, durchschwirrten den Saal, und hier und dort erzählte man sich, der hübsche Blondkopf, der sich mit eleganter Sicherheit zu ihrem Eaoalier aufgeworfen hatte, sei derselbe vielgenannte ' Studiosus, welchem eine so abenteuerliche Beziehung zu der neu ent- . . rr .... c m rr , . - t ' . oeaien Preziosa oes auelis zugefcyrlel ben werde. ' Während man nun die beiden Hauptper sonen des heutigen Abends einer neuaierigen Beobachtung unterzog und diese sich in zwangloser Heiterkeit unterhielten, machte Oswald im Stillen die überraschendsten Entdeckungen un seiner Eou sine. Aus dem frcimütbigen Farmerkmde, das sich seiner Vorstellung gemäß auf dem glatten Parquett des Salons verschüchtert hätte unter seine Flügel flüchten müssen, war urplötzlich eine vollkommene Weltdame geworden, die mit fast über müthiaer Sicherheit in der feinen Gesell schaft heimisch zu sein schien und die unverkcnnbare allseitige Bewunderung ihrer Schönheit nur als einen schuldigen Tnout hinnahm. Einer, seltenen Troxenblume ähnlich, die nur im strahlendsten Sonnenlichte ihren Bluthenkelch erschließt, bedürfte Alice ,zur. Entfaltung ihrer Schönheit des äuszeren Glanzes, der ihr zur Folie diente und mit einem schlage oit reiz vollste Bedeutsamkeit verliehen hatte. Heimlich enttäuscht, konnte Oswald sich nicht verhehlen, daß seine glückliche Erfahrung ' im Umaana mit schonen Frauen ihn diesmal irregeleitet, indem r f p. t i ue lyn auzusicher aus oen unoeoinglen Besitz von AlicenS Herzen hatte rechnen lassen. Y :, Last blind für ibre. eitf. a? n bis

..? -r zu dieser Stünvi neben ihr yergewanvelk, ohne sich irgendwie ernstlich um ihre Liebe zu bemühen, die er unlängst, im traulichen Verkehr mit ihr, gleichsam im Fluge gewonnen zu haben glaubte. Wie konntr er auch ahnen, daß die kurze Zeit ihrer Trennung eine solche Metamorphose mit dem unscheinbaren, noch halb kindlichen Mädchen hervorbrinaen und dieses sich unversehens zu einer ihres vollen Werthes bewußten Schönheit entwickeln würde ! Als eine solche will sie nunmehr auch erobert sein, grübelte Oswald, sie kennt schon die Caprice. Herz und Hand nicht gleich so ohne Weiteres zu verschenken. Schlau, wie alle Evastöchter, weiß sie nun, daß diese Unnahbarkeit sie noch begehrenswerther macht und mich erst recht zum Siege anfeuert. Und doch schlug Alice im- Gespräche mit ihm, eine Art von vertraulichem Tone an, wie er unter Verwandten üblich zu .sein pflegt, nur ganz unmerklich ließ sie f . c . f ? . . r c rr lyn oaoel wie.elne biciuihwuiuchc uamz der aroßen Welt ihre vornehme LaunenV . . - - . ' .. haftkgkeit suhlen, die ihn mit sanfter walt zu beherrschen begann. Es schmeichelte seiner Eitelkeit, als bevorzugter Ritter an ihrer Seite zu verwellen, und wenn lyn vte Pflicht oer Söttickkeit wana. sich zeitweise auch der übrigen Gesellschaft zu widmen, hielt er r . Ar v I k-:.r:x au .ugcstiucii uuuj ici i(i yciuiuucc Erreauna auf Alice gerichtet, die sich mit leichter Anmuth zwischen den Gästen bewegte. ' Er studirte förmlich ihre reizenden, isisprühenden Züge, die sich im wech feinden Mienensviel belebten, während die Löwen des SalonS um Audienz bei ihr nachsuchten und sie ihn gänzlich außer r i r - acyr neu. Nachdem der.Thee herumgereicht war und die alten Herrschaften n-te Spielt tischen Platz genommen lzatten, venog sich die junge Welt ui den anstohenden Saal, wo eine versteckte Musikbande eben die Klänge eines Walzers anstimmte. Obgleich ?vrau Dorven hatte verlauten lassen, daß ihr schöner Gast weqen eben erst abgelegter Trauer um den Verlust lhres Vaters sich m dieser Saison des Tanzens enthalte, wurde Alice doch mit Engagements bestürmt, und als sie bei lyrer entschiedenen Weigerung verharrte. ließen die galanten jungen Herren es sich nicht nehmen, sie während der Dauer der ihnen versagten Tanze zu unterhalten, sodaß sie stets über einen Eavalier zu oerküaen tmtte. (Fortsetzung folgt.) Jur ltnren Hano. ; Recht pikante Nachrichten kommen aus Et. Petersburg. In dortigen gut unterrichteten Kreisen wird behauptet, daß Kaiser Alexander III. sich mit dem Gedanken trag, die von ihm vor etwa zei Jahren geänderten FamlUengesetze durch einen auf m o r g a n a t i s ch e Ehen d e r Großfürsten bezüglichen Zusatz zu vervollständigen. Von Peter dem Großen wurde die Bestimmung erlassen, daß kein Großfürst mit einem russischen Unterthanen eme ebenbürtige Ehe eingehen könne, ausgenommen natürlich die Töchter deS eigenen Herrscherhauses. Der Zweck dieses Gesetzes war, zu oermeiden, daß irqend eine russische Familie durch verwandfchaftliche Beziehungen zum Kaiserhaus zu sehr lm Ansehen steige. Es kam nun hier und da ju morganatifchen Ehen, die jedesmal v:el Aergerniß in einer oder der anderen Beziehung erregten. Noch in der allerneuesten Zeit kamen zwei solcher Fälle vor. Großfürst Nikolaus Nikolajewitsch der Jüngere wollte sich mit der Frau eines Petersönrer Kaufmannes vermählen, und Großfürst Mickael Michailswitsch mit einem an sich sehr netten, wohlerzogenen Mädchen' auS den höheren Ständen, der Tochter des bekannten ehemaligen Botschafters .Grafen Jgnatjew. Daß Kaiser Alexander III. im ersteren Fall, auf Bitten des VaterS, des Feld. marschallS Großfürsten Nikolaus, seine Zustimmung verweigerte, war, schon auS sittlichen Gründen, ganz natürlich. Aber auch lm letzteren Falle that er es, um den alten Familiengrundsatz PeterS des Grsßen aufrecht zu erhalten. Nun liegen aber jetzt, wo die männlichen Mitglieder der kaiserlichen Familie weit zahlreicher als ehemalS sind, die Verhältnisse weit schwieriger, zumal durch die erkalteten Beziehungen zu Deutschland die Verbindüngen russischer Gronfürsten mit deutschen Fürstentöchtern seltener werden durften. Kaiser Alexander will nun. wie es heißt, Ehen zwischen Großfürsten und russischen Unterthanen, falls Letztere aus guter Familie sind und nichts gegen ? . r' I ''. i-t-n?. - uru jic vor liegr, unter umsianoen zugeoen. Doch muß dann der betreffende Großfürst seinen '?fa na und Titel ablegen und auf alle ihm als Großfürst vom taste zustehenden Einnahmen verzichten. Sollte wirklich eine solche Bestimmung' erlassen werden, so dürften sich allerdings die Großfürsten schwerer dazu entschließen, morganatlsche Ehen elnzugeyen. Schneidigkeit. Die österreichischen Ofsiciere scheint öer !Lorwurs der .chlappuelt . zu argern, der ihnen so oft gemacht wird. Sie haben daher neuerdings eine Schim digkeit" entwickelt, die zu folgender In terpellation im Reichsrathe führte: Nach mehrfachen und unwidersproche nen Berichten oberösterreichischer Bläta. r r iiii'n iw irr, sowie nacy u.'clllyeiiungen von 7iugenzcugen hat sich am 15. d. M. auf dem Bahnhofe in Vöcklabruck folgender Vorfall zugetragen: Am 15. d. M., Abends gegen 9 Uhr, wollten ei nige Pioniere, die in Linz in Garnison sind, nach, beendetem Urlaube dahin abrücken. Sie standen auf dem Perron. ihr Gepäck in den Händen haltend, und warteten auf die Ankunft des ZuaeS. r; n . . r . . " vrin Lieutenant, ucincr von Plattier, dem dritten Festunqs:Ar tilleriercaimente zugetheilt, der von Kam mer ankam und denselben Zug benützcn wollte, ging an der ohnedies vor ihm Front' machenden Mannschaft vorüber und rle einen Mann an, warum er nicht vorschriftsmäßig salutire. Der Mann entschuldigte sich, daß er daS Gepäck und den Mantel in den Händen habe und da- ! her den an ihn gestellten Anfordsrunaen nicht nachtukommen im Stande sei. Ohne i&sä au dtö NaMtEnH'öuÜiVWQ

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zu hören, hatte der rtentcitniit, U5H?em er noch über die schmutzigen Schuhe des Soldaten geschimpft hatte, den Säbel gezogen und mit einem Hieb, den er seinem Opfer in's Geficht vcrsctzte, den M a n n z u B o d e n g e st r e ck t , der aus einer breiten klaffenden Wune blutete. Aber der erregte Ofsicier hieb noch z w e i m a l aus den wehrlosen Msliui ein. In der Erwägung, daß dieser Voi fall leider nicht vereinzelt dasteht, da erst vor wenigen Wochen in Wels ein Cadet-OfsicierS:Stellvertretcr' dcö dort

garnisonirenden DragonerrNcglincnlS cluen Dragoner des Nachts auf vcr Straße mit Säbelhieben tödte'te, ohne daß man bisher von einer diesem Vor, falle gefolgt, t Untersuch u n g ge, ; hört hätte; in weiterer Erwägung, daß solche Vorfälle durchaus geeignet sind, j die größten Besorgnisse für eine, den be- I stehenden Vorschriften entsprechende und menschenwürdige Behandlung der Söhne unseres Volkes wahrend ihrer Militär-' dlenstpfllcht zu erwecken, richten die Gefertigten an den LandcsocrthelvlgungSs Minister die Annage: Jlt ihm dieser Vorfall bekannt, und sind entsprechende Schritte zur Vestrasung des Schuldigen un) zur HintanHaltung ähnlicherVorfälle in der Zukulift eingeleitet worden? Die Antwort ist noch nict erfolgt. om VuSlanör. In d e r Nachbarschaft von öelostok in Böbmen suckte. wie die Volitik" berichtet, ein verwittwcter Bauer. welcher ein fünf Jahre altes Mädcheu uud einen drei Jahre alten Knaben hatte, sicb mit der Tocbtcr cineö Bauern im Dorfe wieder zu verehelichen. DaS Bauernmaochcn willigte in oic Heiraty unter der Bedingung ein, daß die Kinder erster Ehe aus dem Hause entfern: werden. Der Bauer ajiig die Bedingung ein und kündigte feinem Nachbar an, daß er die 5tinder zu der Schwester seiner ersten frnrn fuhren werde; auch macute er sich ungeachtet des sehr starken Frostes auf den Weg. Als er aber mit den Kindern in den Wald gekommen war, nahm er ihnen die Winterkleider ch und verließ sie. Zwei Tage später fanden Reifende die beiden Kleinen im Walde erfroren unter einem Baume sitzend. Nachdem das Mädchen, wie die Spuren im Schnee zeigten, längere Zeit einen Ausweg auS dem Walde gesucht hatte, nahm sie ihre Schürze und wickelte damii den Kopf ihres Bruders ein; mit ihrem Halstuche umhüllte sie seine Füße und schloß ihn dannin ihre Arme, um ihn besser zu wär: men. In dieser Stellung fand man das arme inderpaar. Aus Brüssel w ird gemeldet: Brüssel ist um eine Sehenswürdig? keit reicher; seit Kurzem ist einBagno eröffnet; natürlich handelt es sich um ein Restaurationslokal, das ganz ein Bagno darstellt. Will man eintreten, so hat man sich eine Karte zu lösen. Man klin, gelt. Ein Kerkermeister öffnet die schwere Thür und ein zweiter Kerkermcister, der die Karten abnimmt, ruft: Eintreten, Vcrurtheiltcr!" Die Wandt sind mit Darstellungen aus dem Leben der Galeerensklaven bemalt ; kleine vergitterte Luken lassen in die Zellen dcz Bagno von Tonlon sehen. Kellner att Galeerensträflinge gekleidet, auch Ketten und Fußkugeln fehlen ihnen nicht, bedie, nen; Kerkermeister rufen ihnen von Zeit zu Zeit zu: Arbeitet, arbeitet, Sträfl'ng'!" Will man daS widerwärtige Loral verlassen, so muß man sich erst von einem Kerkermeister eine Karte geben las: fen, auf der bescheinigt wird, daß man etnx'.S verzehrt und sich gut aufgeführt hat. Dann endlich öffnet sich die Thüre. Lei der ist nicht daran zu denken, daß die Polizei dem geistreichen Unfug ein Ende macht; ob das Lokal sich aber lange halten wird, ist eine andere Frage; vorläu: sig schafft ihm die Neugierde gute Ein: nailme. AuS Paris wird folgendeS Stückchen ans der Praxis der "französischen Postbehörde berichtet. Während der letzten Präsidentschaftskrise correspondirte ein Mitarbeiter eines Blattes ln Rennes nach Jlle et Äilaine. Seine Briefe wurden regelmäßig seitens der politischen Polizei geöffnet. Eines TaaeS nun kam derselbe auf die Idee, einen seiner Briefe als Einschreibebrief mit Werthanaabe: Einlage 100 Franken" zu deklariren, um wenigstens dieses jr.. r.r v:- n - ..t - vscyinocii uiujt'iejcji I!l uic ymiuc vty Emvlänaers aelanaen zu lassen. Woblgemerkt that er kelnHundert-Francsbillet m Ar r hinein. Ver Brief kam an die Siegel waren in tadellosem Znstande aber in dem Eouvert lag einer jener niedlichen blauen cheine mit dem Bilde der irevublik und der Ziffer 100. Die betrefsenden ungebetenen Wlitleler glaubten nach ihrem Attentat auf dcn.Wcrthbries f.:x.:..f:x vr. v,- r'j,-.. r.-:.,. luayi u;tiuuu;, uii( vci vu;iui ueuu Ocfsncn heransgefallcn sei nnd entschlosscn sich, um peinlichen Nachforschungen j- r s nr vorzubeugen, wohl oöer uoel, lhrevlnbegicrde mit 100 Franken vi befahlen. T h ü r i li g i s ch e Staaten. Es wurden verurtheilt: weqen Sitt lichkeitsvcrbrechens der Schneidemüller August Richter von Roth zu 5 3 M. Zuchthaus und der Fabrikarbeiter Guftav Lieb aus Sonnebcrg zn v M. fängniß ; wegen Meincids ixr T ruftingsmaciier Arm aus Sonnebcra zn 15 M. Zuchthaus. D:r Schneider Ludolf Schoner ans Goldisthal wurde in einem Steinbruch verschüttet und derLokomotivHeizer Simon aus Weimar todtgefahren. Abgebrannt sind: das Haus des Bäckermeisters Hosserberth in Rudisleben und das Gasthaus Zum schworzen Bock" in Saalfeld. Hesse n-D a r m st a d t. 5to dem Anwesen des Gemüsehändlers Leonhard Wolf in Alzcy ist cinzmeiter Brand ausaebrochen. obgleich sich der Eigenthümer, wegen des ersten in Haft t,::..v.t t crAs.Avf..n7f V fsillt Utliilcl. -Cit iuu;vuii;kuii, vu -ci' we La ist und dem Kaufmann Braun ge böria. wurden diesmal stark in Mltlei denschaft gezogen. s In Egelsbach der Präsident der Tnrn:rgemeinde, Christian Gaufzmann. r Jn Gleszen MeolZknalratb Dr. Friedrich Kehrer. Der Beigeordnete Koch in Wiescck bei Gießen c . . s v. mr. wuroe kurzilcn inioizuauc vcs urgcrmeisterS Sommerlad erhängt aufgefun.

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