Indiana Tribüne, Volume 11, Number 185, Indianapolis, Marion County, 23 March 1888 — Page 3

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zMWGWGM Erzählung von Vertha V n g n jt i. (Fortstsunz.) Während das Mädchen in dem nur durch dunkle Sammtportiören vomWohnaemach getrennten Schlafzimmer geschäftig eine elegante Ti schlamp: in Vrand setzte, stand Niedner mit offenem Mund inmitten dieser Herrlichkeit, und erst der schnippische Gutenachtwunsch der hüoichen Zose, die sich zum Gehen an, schickte, brachte ihn einigermaßen wieder zu sich selber. Halt, nicht so eilig, Jungfer! rief er, hastig ausfahrend. Sie können mir rooll keine Auskunft darüber geben, roo mem Sohn den heutigen Abend zubringt vd roann er heimkehren roird? Das Mädchen unterdrückte mühsam ein spöttisches Auflachen bei duser Frage. Wie sollte ich' roissen? erroiderte sie naseroeis. Der junge Herr benutzt die Gartenpforte zu seinem ÄuS und Ein. T et .ss.-.kk.I ang, roozu er fernen rigenea siu at. Frau Bogen versöhnt mit mir das orderhauS um das Thun und Treiben unseres jungen Herrn kümmern rou uns uicht. Gut, nickte Niedner zerstreut, ohne sich durch die anmaßende Antwort ver letzt zu fühlen, ich roerd'ö also abwarten müssen wünsche geruhsame Nacht. Nachdem die Zofe sich entfernt hatte, schloß er die Außenthür und zog den Schlüssel ab. Haha da3 wird eine Ueberrafchung für ihn werden, hier alles hell zu finden und mich dazu, lachte er verbissen, indem er den schweren Ueberrock von feinem müden Körper streifte. Mir ist ganz taumelig zu Muthe, als wäre ich in ein verwun? scheneS Schloß aerathen! fuhr er, um sich her blickend, fort. Nun frage einer noch, auf welche Art der. keilloze Verfchwender feines VaterS Geld ourchbringt! Diese Pracht, dieser LuruS hier! Er ist vom Hochinuthsteufel besessen! Nun glaube ich alles alles, was vorhin der Schwäher von ihm sagte alles, und noch viel mehr dazu! So murmelte er abgebrochene Sähe vor sich hin, langsam, wie. in einem Raritätencabinet hier Umschau haltend, und allenthalben entdeckte er dabei Beweise eines verwohnten, verschwenderischen Geschmacks, von dem sein anspruchsloser Sinn sich niemals hatte etwas träumen lassen. Längs den dunkelgetäfelten Wänden kostbare Spiegel, herrliche Kupferstiche und. gute Nachbildungen .plastischer Kunstwerke, schwellende Sitze und DivanS von Sammt und Seidendamast, der Boden mit persischen Decken belegt, Gruppen üppiger Tropengewächse in den breiten Fensternischen, auf Cousolen und kleinen Tischen alle möglichen SehenS' Würdigkeiten verstreut, und dort auf dem marmornen KalüinsimS sielen dem stillen Beschauer jetzt mehrere in ovalen Goldrahmen aufgestellte Photographien in'S Auge, die in den verschiedensten Auffassuugen und Stellungen dasselbe reizvolle Bild einer jungen, gluthäugigen Tänzerin zeigten, deren schalkhaftes Lächelnden Alten wie einen Bekannten zu-grüßen schien. ; . Er prallte förmlich zurück . vor diesem Gruße war das mcht dieselbe schwarze Here, die er vorhin an Oswalds Arm gesehen dieselbe, die es vom Boden aufgelesen" hatte und die' ihm hierher gefolgt war, wie ein Hündchen"? Jnarimmig wandte der alte Mann sich ab. Er wollte nichts mehr sehen, nichts mehr denken, nichts neueS -heute mehr erfahren. Zu vieles war in letzter 'Zeit und be foiioerS heute auf ihn eingestürmt, daS an seinem LebenSmarke zehrte nun war er an die Grenze gelangt, wo die Zähig seit seiner Natur ihn zu verlassen begann und nur daS Bedürfniß nach Ruhe sich übermächtig. bei ihm geltend machte. Wankenden LchmteS betrat er daS anstoßende, mit gleichem Comfort einge richtete Schlafzimmer, hüllte sich in ein pelzgefüttertes Kleidungsstück aus feines Sohnes Garderobe und machte sich'S auf einem weichen Sofa bequem, um den Nachtschwärmer hier, zu erwarten und ungesäumt Strafgericht über ihn zu halten. Er hatte den guten Willen, zu wachen, und seine große Erregung hielt ihm an fänglich .die Augen ossen, lauschend fuhr er mitunter empor, weil er nahende Schritte zu hören glaubte. Allmählich beruhigte er sich über diese SinneStäu, schungen, die Erlebnisse und Eindrücke des TagcS rückten ihm ferner und ferner, und feine schweren Lider sielen endlich zu, in festem, traumlosem Schlaf. Durch die verhangenen Fenster stahl sich der helle Schein deS klaren Wintermorgens und weckte den ungebetenen Gast auf seinem bequemen Ruhebette. Ohne sich zu rühren, starrte er eire Weile gedankenlos in's Leere. " Was seit gestern mit ihm vorgegangen war und wo er sich eigentlich befand, war ihm ein großes Räthsel. Erst langsam besann er sich auf seine Reise, den gestrigen Tag und den Zweck seines Hierseins, und dennoch glaubte er zu träumen und traute seinen schlaftrun kenen Augen noch , nicht, die durch den halbzurückgeschlagenen Thüroorhang im morgenhellen Nebengemach eine seltsame Entdeckung machten. ' - .An einem kunstvoll geschnitzten Schreib tische-, in der Nähe des grünumrankten großen Fensters, saß dort zwischen Büchern und Papieren fast vergraben sein Jüngster", so vollständig vertieft in eifriges Studium, daß erden lauten Ausruf des väterlichen Staunens kein Ohr zu haben schien. Wie hatte der alte Niedner gestern noch voller Ungeduld den Augenblick heroeigewunicyt, wo er seinen unbändigen Zorn an dem leichtsinnigen Studenten würde auslassen und ihn zur Rede stellen können! Und jetzt, bei diesem unerwarre ten Anblicke,. nahm wid'er seinen Willen eine versöhnlichere Stimmung von ihm Besitz. Er mußte sich schier selbst zum Mißtrauen aufstacheln und sich vorsagen, daß der schlaue Patron ihn dnrch seinen scheinlaren Fleiß von Neuem anzuführen suche. Heuchler! rief, er ..mit dröhnrnder Stimme inm Moraengruß und richtet

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Zu deinen übrigen Heldenthaten willst du also auch den elenden Ruhm haben, dei- j i! nen alten Vater in deinen vier Psaylen selbst zum Narren zu halten? 7Nf stTVfirf mnr Ttt S?pfr ' 11 j I w v J V V . strafenden Anrede aufgefahren und von seinem Studirtisch mit ausgebreiteten Armen zu seinem Vater gestürzt. , Guten Morgen, lieber Vater, ses tausend Mal willkommen! rief er, den Alten mit unbefangener Fröhlichkeit umhalsend, als standen sie im besten Einvernehmen. So hast du doch endlich deinen lang geplanten Besuch bei mir in's Werk gesetzt ein prächtiger Einfall von dir! Schade nur, daß ich nicht, wie sich's gebührte, dich selbst empfangen und für deine Bequemlichkeit Sorge tragen konnte, du hättest es dann nicht so ungemüthlich bei mir angetroffen! Zufällig war ich gestern Abend länger als gewöhnlich mit ein paar Freunden zusammen wie konnte ich denn auch ahnen, daß sich unterdessen n so lieber Besuch hier ein qnartirte ! Als ich staunend meine Woh nung erleuchtet fand und zu meiner freu digen Ueberrafchung dich hier entdeckte, fuhr er redselig fort, wagte ich trotz rnei ner Ungeduld nicht, deinen guten Schlaf u stören, und habe mein Verlangen, dich zu begrüßen, standhaft bekämpft. Wenn du nur auf dem ungewohnten Studenten! aaer erquickliche Ruhe gefun den hast! Ich habe mich darum so ernstlich gesorgt, dag mir selbst kein ruhiger Schlaf kommen wollte, und daher habe ich mich denn schon in aller Frühe über meine Arbeit hergemacht. . DaS alles klang so aufrichtia und na türlich, daß der Alte, förmlich dadurch bezwungen, aar keinen Muth fand, so gleich in dtt begonnenen Strafrede fort zufahren, vielmehr sich willenlos der Sorge des Sohnes überließ, welcher ihm bei seiner Morgentoilekte diensteifrig zur Hand ging und dann. Arm in Arm mit ihm, . in's Wohngemach schritt, wo ein gut besetzter Frühstückötisch mit brodelnder Kaffeemaschine einladend ihrer war tete. Oswald drückte den Vater auf einen eichen Sessel nieder und bewirthete ihn auf die einschmeichelndste Weise, unauS gesetzt von allen möglichen Dingen plau dernd, nur um dem Vater nicht Zeit zN lassen, wieder an das gesürchtete Thema anzuknüpfen, das Beiden gleich- verhaßt war. Der alte Niedner berührte daS Frühstück kaum und verharrte in dumpfem Schweigen. Er fühlte einen bohrenden Schmerz in der Stirn und eine lähmende Mattigkeit in allen Gliedern; er, der noch selten im Leben aufregende Unternehmungen ausgeführt und das gleich mäßige Stillleben seines ländlichen Haushalts fast niemals überschritten hatte, merkte jetzt wohl, daß es ihm an der nöthigen Thatkraft zu der übernommenen Mission mangle und er sich mit dieser Reife vielleicht zu viel zugemuthet habe. Oswald mit seinem weltgewandten und zugleich kindlichen Wesen beherrschte in diesem Augenblicke wieder schlau den geistig und körperlich niedergedrückten Vater, der, durch die äußeren Vorzüge und vornehm gewinnenden Manieren seines Sohnes inmitten dieser glänzenden Umgebung verschüchtert, in sich zusammenaesunken dasaß und beklommen auf eine schickliche Gelegenheit lauerte, um die gesürchtete Unterredung zu begin nen. 'In dieser schwankenden Semüthsver. fassung begegnete sein Blick wieder jenen Bildern auf dem Kamensims, welche ihm gestern schon so großes Aergerniß bereitet hatten, und die spöttisch lächelnde Miene der verlockenden Schonen, die sich letzt beim hellen Tageslichte von neuem über sein verschwiegenes Elend zu belustigen schien sie löste ihm endlich die Zunge. Genug jetzt des unnützen GeredeS und SchönthunS! fuhr er da wie ein Blitz aus heiterm Himmel über den erschrocke nen Studenten loö. Du weißt, maS mich hierhersuhrt ich denke, wir schen ken unS daher qeaenseitia reinen Wein ein das Schlimmste hinausschieben macht S mcht besser also aus die Sache loSgegangen! Da hast in deinem Briefe an Gerhard deine Laae so desperat geschildert, als ob dir der Büttel schon auf dem Nacken säße! schrie er erbost. Ich glaubte dich in der bittersten Noth, der Verzweiflung nahe, in ungeheizter Kammer reise schnurstracks in aller Winterkälte hierher, um dein verschuldetes LooS zu bejammern und sehe nun mein blaueS Wunder! Hahaha! Bist ja wie ein Pascha einquartiert lebst herrlich und in Freuden! Wir Bauern mögen unS daheim im Schweiße unseres Angesichts beim Pfluge abschinden, derweil der vor nehme Sohn mit galanten Damen das sauer Erworbene verpraßt. Und .während er mit geballter Faust die verhaßten Bilder bezeichnete, überstürzte sich sein lauge verhaltener Zorn in einer wilden fruity schmerwiegender AnHuldigungen und Vorwürfe. Oswald ließ den Alten sich ruhia auS toben und als er dann sah, daß der Zorn seines Vaters sich zu legen begann und der Alte ganz ermattet und außdr Athem von der Ausregung, in die er sich hinein geredet, war, näherte er sicj ihm in de müthiger Haltuna und indem er s?ine Hände ergriff und sie -mit. Wärme an seine Lippen druckte, sprach er in anscheinend ganz zerknirschtem Tone: Ich verdiene deine Vorwürfe in vollstem Maße, lieber Vater, doch bitte ich dich, nicht zu vergessen, daß ich als dein Sohn, der Sohn, eines der bekanntesten Gutsbesitzer, nicht umhin konnte, meinen Cameraden und College gegenüber so aufzutreten, wie es sich für einen Studiosus aus reichem, angesehenem Hause ziemt. Oder hättest du es vielleicht lieber gesehen wenn man von dir sagen würde: Der alte Knicker Niedner laßt seinen Sohn studiren, um sich mit einem studirten Sohne brüsten zu können und der arme Junae muß sich in der großen, glanzenden Hauptstadt plagen, wie ein Hungerleider, während er hier eine große Rolle spielen könnte! Ich konnte eS nicht widerstehen, lieber Vater, denn ich wußte. daß mir deine Hand und deine Börse stetS offen sein würde, wenn eS sich darum handeln sollte, deinen verwöhnten Jungen geehrt und geachtet zu sehen und in der großen, vornehmen Residen; eine xna&i uiid' tonangebende Stellung cimu

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w-ftU ,--5Jtii,äri .v-v-- . '-i-" c -; netMn. Ja, lieber Vater- es ist wahr, j ich lebe aüf qrößem Fuße und das Geld war in meinen Augen nur das Mittel um Zweck, um auf der tuse des gesellchästlichen Lebens den höchsten Nana einmnehmen. ' i Du wirst doch hoffentlich einige Tage bei mir weilen und dann wirst du sehen, ob ich das Geld, das ich bis jetzt deiner Güte verdankt habe, ! !!erausAcschmissen, oder ob ich durch das- ' elbe nicht die Thüren der feinsten Kreise mir geöffnet habe. Du wirst dann deinen Sohn sehen, wie geehrt und believt er ist, welche Eonneronen er angeknüpft und wie er seine Blicke zu den Töchtern der ersten und feinsten Häuser der Restdenz emporschlagen'kann, wenn es ihm gelüsten wurde, eine reiche Heiraty zu machen. Und die will ich machen, lieber Vater! Ich will ein reiches, schönes. geistreiches Mädchen helrathen,. das mich zu einem soliden Menschen machen und r c o.ii r .--rr oir eine uecc lbv)ki lein svu. Also du willst wirklich heirathen, Oswald? unterbrach jetzt der Alte, wahrend ein besänftigendes Lächeln auf seinem gutmüthigen Gesichte erschien. Ja, das will ich, Vater, und zwar soll e5 unser amerikanischer Goldsisch sein. der mich ganz bezauberte und mich, wenn r .r i si i!.tn uo nicyi irre, jcjo jci Iicot i Weint du auch, da Alice jetzt hier eilt? Sie ist Gast deö Banquiers Doroen, und ich habe ic hierher begleitet. DaS ist ja herrlich, Vater, ich werde dann noch heute dort meine Aufwartung mzchen. Siehst du, lieber Vater, wie sich alles zum Guten wendet und wie günstig mir das Schicksal ist? Freilich, wenn du setzt deine Hand von mir zurückziehen würdest, dann bleibt mir nur ein Weg: die Pistole! Der Alte fuhr ganz erschrocken auf und erzählte Oswalds nun selbst, daß er hierher gekommen, um ihm die verlangte Summe im Namen seines SohneL Gerhard zu übergeben. Oswald machte einen Freudensprung, umhalste und küßte den Alten, indem er ein über daS andere Mal rief: du gutes, liebes Väterchen, der liebe, gute Gerhard ! Ich werde es euch nie vergessen, waS ihr an mir gethan und ihr sollt von mir recht bald hören. Aber du bleibst doch jetzt einige Tage hier, Vater, nicht aojr? Du hast gut reden, brummte ver Alte gereizt und zog auS der Brusttasche seineS weiten Rockes ein altmodisches Taschenbuch hervor, dem er einige Papiere entnahm. Ich bin wahrhaftig nicht in der Verfassung, hier meinem Vergnügen nachzugehen. Die fatale Reise mit allem vorhergegangenen Aerger und Verdrusse und der ernste Zweck meines Hierseins haben mir derart zugesetzt, daß ich ..iich kaum von der Stelle zu rühren yermag und. meinem Schöpfer danken werde, wenn ich erst wieder wohlbehalten in meiner alten häuslichen Gewohnheit sitze. Heute Nachmittag bei guter Zeit gedenke ich mich von hier wieder aufzumachen. Wie, schon so bald, Vater? O, bleibe doch noch in dieser trüben Stimmung darfst du mir nicht fort! protestirte Oswald, und war doch innerlich sehr befriedigt, daß der Alte bei seinem Entschlüsse e . c er c. rn . . oeyarrte, oa ote Anmesenyei. oes -vaters, dem er Tausenderlei zu verheimlichen hattet ihm große Verlegenheiten bereiten konnte. Unter, lebhaftem Bedauern, ihn nicht SSA seinem Vorheben aboringen zu kön. nen, strich dann, der Sohn so nebenhel die Papiere ein, welche ihm mit einer letzten, feierlichen Ermahnung hingezäblt wurden, , und.. stellte eine Empfangsoescheinigung sür Gerhard darüber aus. . Dieser lang besprochene, gefürchtet? Act war nun doch viel glatter verlaufen, als der Alte sich's vorgestellt. Er hatte sich'g in seinem gerechten. Zorn öfters zugeschworen,.eine genaue Rechnungsablage von dem jungen, leichtsinnigen Ver schwender zu verlangen, ibn gehörig in Angst zu jagen, bevor er iyn aus seiner Bedrängniß befreite, und ihn von nun an knapper zu halten und jetzt war ihm angesichts der Pistole mit einem Male aller Muth dazu abhanden gekommen, und ohne weiteres war er die große Summe loZaewordc. (Fortsttzung folgt.) . Vom uslande. Eine a uch in Deutsch land be?annte Hochstaplerin von vornehmer Abkunft ist sammt ihren Töchtern in Wien verhaftet worden. Der dortige amtliche Polizeibericht meldet: Gräfin Mathilde Schmettow, geborene Gyerthvaffi), Private, zu Bagda bei TemeS var gebürtig, 44 Sah alt, und deren Töchter Desirö, 10. und Mathilde, 15 Jahre alt, hatten sich vor kurzer Zeit in einem hiesigen Gasthof eingemiethet und wurden verhaftet, weil sie wegen Verdach tes des Verbrechens des Diebstahls vom LandeSgericht in Innsbruck steckbrieflich verfolgt werden. Gräsin Schmettow und ihre beiden Töchter werden von einem in Innsbruck seßhaften Juwelier, bei' welchem sie im Monat September vorigen Jahres kleine Einkaufe machten, beschuldigt, von denen ihnen zur Auswahl vorgelegten Waaren Schmuckgegenstande im Werthe von 145 Gulden gestohlen zu ha ben. Gräsin Schmettow erscheint auch .in dem Eberhardt'schen Polizei-Anzeiger (Dresden) vom Jahre 1888 als Hochstaplerin beschrieben und wird beschul digt, dort Aristokraten und geistlichen Uvurdentraaern Unterstützungen heraus gelockt zu haben. Die Gräsin und ihre oeiden Töchter sind dem Landesgerichte eingeliefert worden." In Ergänzung dieser amtlichen Meldung erfährt das Wiener Frbl Folgendes: Gräsin Schmettow stammt aus einer altadeligen Familie in Ungarn. Ihr Gatte war ein sehr vermögender Gutsbesitzer. Die Ehe war iedock keine glückliche. Wieder holt trennten sich die Gatten von einander und fanden eS schließlich für gut, für immer auseinander zu gehen. Als Graf Schmettow starb, stel der Wittwe kein Vermögen zu. Sie stand mit ihren beiden Töchtern mittellos da. Sie hielt sich Jahre hindurch, ohne eine sichere Grund laat zu haben, in Ungarn und Deutschland auf und sank immer tiefer. Im Sommer 188S war sie in Preßburg, wurde jedoch wegen Erwerbslosigkeit von . , , . . . ooripoilzelila) ausgewiesen, mm tauchte sie in Innsbruck aus. In ihrer Bealei tui.t kknd fi& luber den tjknid

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kern i:öÄ ivX i&ditn NämcnS 'ÄNkS schani, den die Gräfin als ihren Schwager und Sekretär ausgab. Gräfin Schmettow lenkte sehr bald die Aufmerksamkeit der dortigen Polizei auf sich. Den Diebstahl bei einem Jnnsbrucker Juwelier führte sie am 24. September v. I. aus. Seit dem 25. September war sie flüchtig. Am 19. Februar ist in der öerlincr französischen Gemeinde ein lange geführter, grundsätzlicher Streit ; zum Aus trag gebracht worden: Prediger Neßler hat, nachdem er im Hauptgottcsdienst der französischen Friedrichstadt um 10 Uhr französisch predigte, zum ersten Mal unangefochten den Gottesdienst um 12 Uhr in deutscher Sprache abhalten können. Herr Regler hatte zwar vom französischen Konsistorium, das sich aus den Aeltesten der Kolonie zusammensetzt, ' und als ,,as8ernb!6e glnrale" Be- . fchlusse saßt, schon für die Monate Oktober, November und December des Vorjahres die Erlaubniß erhalten, unter Junehaltung seiner Verpflichtung zum Abhalten sranzoinchen Gottesdienstes . auch in deutscher Sprache zu predigen. und diese Besugnlß war ihm vom Konzt- j storium der Kolonie auch für die Monate ! Januar, eoruar uno ivcarz oieses ayrx. cv r c r c "v. r i res zugesprochen worden. Gegen diesen erneuten Beschluß der ,,as3erndl6 g6n6rale" legten indeß die Amtsörüder ilceßler S und einige Laien Verwahrung ein. Da nach der Verfassung der französischen reformirten Kirche ein solcher Einspruch die Bedeutung eines Veto erhält, so mußte sich das Konsistorium der Kolonie abermals mit der Sache befasfen. Der Einspruch hatte nun im Monat Januar die Wirkung, daß als viele Gemeindeglieder zu der im Kirchenzettel angekündigten Predigt Neßlers erschienen waren, sie die Thüren zur Kirche verschlossen fanden. Nunmehr rief daS Konsistorium der Kolonie das brandenburgische Konsistorium als seine kirchliche Oberbehorde zu entgiltiger Entscheidung an, und dieses verordnete, baß der von den französischen Geistlichen und Laien eingereichte Widerspruch zurückzuweisen sei. In dem Bescheide ist heroorgehoben, daß die von Prediger Neßler in deutscher Sprache zu haltenden Predigten vielseitigen Wünschen aus der Gemeinde entsprechen; imiveitern aber könne einem in Deutschland amtirenden Geistlichen schlechterdings nicht verwehrt werden, Predigten in deutscher Sprache zu halten. Damit ist der Beschluß deö Konsi storiums, Herrn Neßler auch deutsch predigen zu lassen, wieder in Kraft getreten. Während Herr Neßler nach wie vor auch in französischer Sprache Gottesdienst hält, wozu ihn sein Amt auLdrücklich verpflichtet, predigen im französischen Hospital Dr. Don?, in der französischen Klosterkirche Herr Villaret und in der französischen Luisenstadtkirche Her, Tournier ausschließlich in deutscher Spra che. Alles hat seine zwei Sei ten; so auch da? in London viel ange; feindete Wachsthum deS deutschen Handels auf Kosten deö englischen. Herr Giffen, eine der ersten Autoritäten Eng landS auf dem Gebiete der HandelSstati stik, hat in einer der letzten Nummern deS Board of Trade Journal" dieses Wachsthum zur Befriedigung beider Parteien, der Deutschen sowohl wie der Engländer, dahin berichtigt, daß sich daS Wachsthum des deutschen Handels an und für sich nicht leugnen lasse; nur vollziehe sich dasselbe neben und unab' hängig vom englischen Handel und be einträchtige keineswegs die ehemals auSschließlich von England beherrschten Märkte. In den Deutschland nabe gelegenen nördlicheren Ländern, wie tn dem europäischen Nußland, Norwegen, Schweden, Dänemark und Belgien laufe Deutschland England den Nang ab, ge rade wie Frankreich in Spanien und Italien die erste Rolle spiele. Aber dort, wo beide Länder unter gleichen Ent fernungsabständcn wetteiferten, wie in Italien, Aegvpten, China, Japan und' den britischen Besitzungen, wird Deutschland von England naä) wie vor aus dem Felde geschlagen. Giffen geht sogar noch so weit, daß er Großbritannien, Deutschland, Frankreich und die Ver. Staaten vergleicht und die Ausfuhr aus Großbritannien nach einem der genannten Länder für höher erklärt, als die Ausfuhr von je einem der anderen Länder nach dem dritten. Im Ganzen verzeichnet das britische Ausfuhrgeschäft eine Mehrung von 39,134,000 L., mährend Deutschland nur 26,756,000 L. aufzuweisen habe. DaS Geschrei über die Verdrängung britischer Erzeugnisse durch deutsche, schiebt Giffen auf die englischen Consularberichte auS kleineren Ländern, wo allerdings der deutsche Wettbewerb blühe, während die größeren Länder und daneben natürlich die britischen Besitzungen in Consularberichten unberücksichtigt geblieben feien. Von dem indischen Geschäft, dessen Gestimmtwerth 67 Millionen L. beträgt, und vom australischen mit 61 Millionen L., sielen 75 bezm. 52 Procent auf England, wäh rend Deutschland um den winzigen Antheil von 1J5 bezw. 3jlv Procent erreichte. Englands Vorherrschaft auf den großen Weltmärkten habe sich seit zehn Jahren richt wesentlich geändert. Nur eins gibt Giffen zu, den Rückgang des Stapelbandels, was offenbar mit der Aenderung in der Richtung des Waaren velkebrö z,usammenbänat. Der Lieutenant S ch u kowskij eines in Warschau garnisoniren den Jnfanterie-Ncgiments wettete mit einem bürgeclicheit Freunde um tausend Rubel, daß er, SchukowskiZ, wahrend der Schießübungen der Arnlleue auf dem Powanökow'schen Felde bei Warfchan das beschossene Terrain auf seinem Pferde unversehrt passiren werde. Er verlor die Wette, denn er wurde von einem Geschoß getroffen und sammt dem Pferde in Stücke zerrissen. Der Erschossene war erst zwanzig Jahre alt. So albern eö von dem Lieutenant war, die Weite anzubieten, so gewissenlos war es für den Anderen, daraus einzu, eben. Mufio'S Gtoarrinlciben befindet sich in Ns. 199 OS Walbinaton Strafe. Cisenvaaren jtdkr Art Vulver. Munition u. s. w. zu, mäßigen Preisen im neuen Laden von B. Vanier Nord, oft Ecke der MorriZ und Meridian Straht.

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C. C. WAITE, Vlc Prt. and GeaU Mumm. Sozialistische 4 9 t l 0 M 5 Regelmäßige Geschäfts . Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter Halle. Neue Mitglieder werden in den rege! mäßigen Versammlungen ausgenommen Monatttcher Neitrg 15 geuts. Mitglieder der Sektion können auch Mitglied der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schltegt Oucb an! tftatt'-ttlatW'Olfinalt. i Pennsnioanka uud artet. Engllshi Opernhaul. Oji-Straße und New Bort. 7 TioUl und Richigan StraZ. I ew Jr,.trai Vaffzchnl.tt 9 Siuiion und Rord-Strui. II Sauxtquartt? Ut Stutz Derart ntl U ffaHuffett o. ah Nobi, Str. I lawar, Str, und Fstt Oa,na .' " ta iw Je?s, nnd Fen Qairn Enmn. 15 Pru Zit. und VkHachustt , t hriftia . und sd .?. 17 Park So, und uttr tr. - ' 18 Varro tr. und alott " . IS rchr und John Str. US 2f5 und SUdtnts Ctt. U4 Eladatna un euixntt Ctt. 1'iS ridia und SikSn,, Str. liä and! Str. und , l7 olumdta und Hill Ao itt r,n'.,al . und 4t St 129 ufi,5kN5..ki.ud,. i labaa uno Monison St? 112 Rehamxto und chte t, Ut CsSffi So, d dn. Stt. 135 Hom 8s. vd Dtaan Ctt ISS D!ar an ichiga Stt. 137 Nßmma und 8 Str 21 St. 3ot et., n5t Jllnoi. S8 Pnnsoloaia und Vratt Str. 24 Mtrldtan und 2 Str. 25 Ra. 5. asite HsuZ Sichft. nal zu.... 26 isßfstxxi und t. kalk Si,'. 27 ZStnoi und tigan Str. 56 ß,v,olvanik Str. und 5 Stt N tsfisfixsi und itt, Str. 2 nijs und BlBiaa Str 11X inn)lT)aaia und tiSigan ... 211 aSintti ud CttStrt Ctt. 215 Farbig Qsifendaai. 216 XtnncfTet und 1 Str 31 Zndlana ,. und Utchiga Ctt. 12 rtMan und Oalnut tt. aUsorni, und S,raont Stt. 5 eiaU vd , Bait C.r. Indiana . und St. lair t, 27 tltt,ivsxt:al. Kl&U und Kor etc. 29 ichlgan und Bau! Str, 113 Bjl und Eclaut St. SU S und ritt. St,. 51 Gttltnu Httl Howard 6tr. 41 SafZwgt, ab Otft St,. . 42 StSdorf uud Sashington Cu U RiSsuri und N vor! Str. 45 xidtau und Oshtn,ton Stt. 4 Jkvut Ntz OhlS 1. 47 ,s d BafttngUa mu . 48 tnflon'l yor.tzous,. 49 JudiauolR. 412 fttfleurt und nr!oni eti. 418 iffilstVVt und bald ett. US Norrt uns Ehurch 431 3 25. . und Hkuj. 4 Zza, f,lu. KA Slilt? So und National 51 Jtta UUö ..a s.,. 52 Jatotud outftana t tt RöA und eka.t, Str. 54 und outtz Stt. 50 ,, und vkgla Str. 57 rtdta und , Stt. 58 adilo o. und orrtb Str. 4 adilo Ko. un unlo, stt 512 B0 uud t$woob tr. 518 JttntuCo So, uud Urri2 514 Unio und or St, 51 Jlwoi und ans, 7 istrrtt und Ditotah Ctt. 518 Mississippi und ftenrn 519 Tknffe und iKttrti 521 Meridian und Palmer. i23 uorrttftr uud xtelbah 91 Causa ahs Dtaara tr. ea koioanta Aouiftan Str. 22 Dilavan uud vekartu vtt. 4 o und art, tt, S lgbaa und vtrgtana v. 87 Virginia v. und radstza Ctt 68 Oft und Tobur Stt. Psyivaia St,, und adiso a. ? kran unb Doua), Stt. lS San und gineol La 514 Meridian und South viS Noble und South 517 c Serien und errill 71 Lirg-uta Rc. vas Huron Str. 7 On uud Seorzia Ctr. 78 asashtngta und Sta Stt, 74 9nta d Sorgta Stt. 78ottt loi.vab Vtni, 78 DUo und Oatil Stt. 78 Btfgiata . Dtla, 79 latchir ftfli. und Dllon. 712 Con uud V.Osr,N Ctt. 71 ttib RO d Lau! Stt. 714 3.c anaOlto tt. 18 Deutsch Watsenhaul. 719 Laurei und Orauge 715 VdOifn -a er Stt. Q ' v ,W ?HtUt Stt. 22 OasMLt ud Vlatt Ctt. Oft ,d tta,i Stt. 84 ott und Davids Ctt 29 ?anhkuMßnü4U, 88 B. Staat Signal. 7 Drtintal ud Dasein gta tt. 88 rau, fingniA. 212 . 8 0iauch.0au2. Oft ONitt8LT42tt !! 51 tt. ti4 D&ta a ftari Stt, 811 Pan H-udle Hor2 zz Wa ott uud karter 524 &iti und Vor, tat tt 9t aiand nah ZZendta Str, 1 CirUtan nal Cior jla Ctiail. I.kl Statt tuli -vi Ud anen toitdirfiott, jmttll 2-2 eiat8lfüi FiSDnw. ,t Schi. 8d ab tp 0414SI.U , &S

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