Indiana Tribüne, Volume 11, Number 185, Indianapolis, Marion County, 23 March 1888 — Page 2
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Indiana Tribune. Srscheint FSglich snd Sssntags. ?ie tägliche .Titdünt' falct durch det T,sr 12 Sem rr TZsch, die SonntJi..IrioÜn" 5 Cent per Woche. iOcibc lufimmen 15 Cent. Per Poft zugeflickt in Sorauttezahlustg 16 per Jahr. OfSeet I0S.Marv!andQr. JnduupeliZ, Ind., 23. V!ärz 1868. Unsere Holzindustrie. Im Jahre 1844 konnte man noch mit Kiefernwald bestandenes NegierungSland zu $1.25 den Acker kaufen, und eS verlohnte sich damals kaum der Mühe, Holzdiebstahl auf Negierungsland zu beehen. Auch befand sich die Holzindustrie im Norden bis zum Jahre 1353 in ihrer Kindheit. Tie Nachfrage war nur yering, und erst als die EisenbahNkVerblNdüngen sich besserten, nahm auch der Holzhandel einen größeren Aufschwung. Während im Jahre 1853 nur ungefähr 100,000,000 Fuß Holz zu Chicago in den Handel kam, war die Zufuhr von Holz nach jener Stadt im Jahre 1831 bereits auf 2,100,000,000 Fuß gestiegen ; sie hatte sich demnach in einem verhältnißmäßig kurzen Zeitraum um mehr als das Zwanzigfache vergrößert. Im Jahre 1860 betrug das gesammte Holz vroduct von Wisconsin, Michigan und Minnesota 1,000,000,000 Fuß; im Jahre 1887 war es auf 7,900,000,000 Fuß, oder nahezu das Achtfache, gestie? gen. In Folge dieser enormen Zunahme der Produktion stieg der Preis der Kiefernländereien in diesen Staaten von $1.25 im Jahre 1860 in der letzten Zeit aus 130, in manchen Fäller: sogar auf 75 für den Acker. Unterdessen ist durch die stete Ausnützung der Wälder der Bestand derselben auf 100,000,000,000 bis 140,000,000,000 Fuß letztere Berechnung ist ziemlich hoch gegriffen gesunken, und es kann nach der jetzt vorherrschenden Nachfrage höchstens 20 Jahre dauern, bis diese Vorräthe an Nohmaterial" erschöpft sind. Wahrscheinlich wird dieser Zeitpunkt noch viel eher eintreten, da die Nachfrage nach Holz mit jedem Jahre zunimmt. Die Holzindustriellen im Norden haben diese Möglichkeit schon jet in's Auge gefaßt und suchen die drohende Gefahr bei Zeiten abzuwenden. Sie wollen daS Holz, welches ihnen bisher der Norden lieferte, aus dem Süden herbeischaffen. Bereits vor etwa drei Jahren kauften Holzhändler aus Chicago Kiefernland in Louisiana zn etwa Kl. 50 den Acker, und jetzt habende dort ungefähr 400 Quadratmeilen Kiefernwälder im Besitz. Handler in Muskegow erwarben um dieselbe Zeit im Staate Mississippi ungcfähr 300 Quadratmeilen Wald. Dies verleitete andere Holzindustrielle, ihr Glück gleichfalls im Süden zu versuchen, und die Firma Van Schaick und Compagnie in Ludington, Michigan, kaufte in Folge desicn im Laufe der letzten acht Monate in Louisiana und in ArkansaS allein 82.000 Acker Kiefernland. Die Spekulation der Holzhändler ist sehr einfach. Sie berechnen, daß im Laufe der Jahre die Wälder im Norden nicht mehr der Nachfrage nach Holz werden genügen können, und die Folge davon ist, daß sie sich nach anderen Bezugsquellen umsehen. ' Sie stellen sich nicht mit Unrecht vor Augen, daß im Laufe der Jahre die Transportmittel im Süden wesentliche Verbesserungen erfahren werden und daß es dann möglich sein roird, das südliche Holz fast ebenso billig nach den Haupthandelsplätzen zu schaffen, wie dies bisher mit dem Holz aus dem Norden der Fall war. In den Holzschlagereiender nördlichen Staaten ist gegenwärtig eine runde Summe von ungefähr $00,000,000 angelegt. Der Ertrag dieses Capitals läßt in den nördlichen Wäldern nicht mehr neue anlegen, fodaß die betreffenden Industriellen sich veranlaßt gesehen haben, ihr überflüssiges Capital vorwieend im Süden unterzubringen, weil dasselbe ihnen dort in der Zukunft die reichste Ausbeute verspricht. Die Spcculanten rechnen also aus die Zukunft, rncht aus die (Vegenmart. itclc von ihnen haben weitab in Mississippi und soqar in Florida Wälder gekauft, die sie erst inspätercrZeit auszunutzen gedenken. Die Kiefernwälder in Mississippi haItn kein Unterholz, und die Gefahr von iksaldbränden liegt demnach nicht so : nahe, wie in den Wäldern des Nordens. Auch von den Holzunaen m Florida, -Georgia, Alabama und Louisiana gilt dasselbe. ES roird berechnet, daß die südlichen Staaten bis nach TeraS hinun ter einen Bestand von 240.000,000,000 Fuß Holz haben, die jedenfalls auf 400,000,000,000 Fuß sich vermehren erden, ebe der Bestand abgeholzt ist. Wegen der mangelhaften Verbindungen xvird eS natürlich noch Jahre dauern, bis vasoiz aus oem uoen aus oie ipaupi rnarkte des Landes geschasst werden kann. ES fehlen dem Süden die zahlreichen Bäche- und Ströme, auf welchem das Holz weiter befördert werden könnte, und eS erden dort noch viele Eisenbahnen gebaut werden müssen, um diesem Man ael, wenn auch nur theilweise, abzuhel' fi. . . Jugendliche VSrsenspieler. Die Börsenspekulanten im Lande, und besonders an der Wallstraße in New York, Haffen nichts so sehr, als wenn sich ihre Angestellten oder Familienangehörigen gleichfalls am Vörsenspiele betheiliaen, selbst wenn dies auch nur in kleinem Maßstabe geschieht. Besonders den jungen Leuten, die in Diensten der Specukanten stehen, wird jede Theilnahme am Lörsenspiel bei Strafe sofortiger Entlafsung untersagt. Neulich faßte ein Makler an der Wall Straße, ein sonst ganz gemüthlicher Menscb, den Verdacht, daß einer seiner Laufburschen gleichfalls an der Börse speculire. Ter Makler mochte den jungen Burschen wohl leiden, eS ging ihm aber denn doch über die Hutschnur, daß der kleine Kerl schon auf eigene Faust an der Börse .arbeiten" solle. Es aelana
5-7i.r-'yr - SiV'!! nlchk, l( ,M5cl!l.äter" uDyasulftii, b;5 sich einmal durch einen Zufall die Gelegcnhcit dazn bot. Ein Kunde kam in's Haus, als der Knabe gerade an seinem 'Pulte saß und schrieb. Der Kunde sagte: Die Actien der Central - Bahn sind aber heute recht bedeutend in die Höhe gestiegen!" Auf diese Worte legte der Knabe sofort seine Feder hin. Wie hoch stehen sie jetzt?" fragte er. Einhundert und neunzehn," antwortete der Kunde. Der Makler nahm seine Geleacnhcit wahr. In aller Unschuld fragte er den zungen Burschen: Zn welchem Preise hast Du gekauft, Billy?" I Ehe der Junge noch Zeit hatte, an die Folgen seiner Antwort zu denken, platzte er in der Freude über seinen Gewinn heraus: Hu 115!" Jetzt habe ich Dich erwischt, Billy," sagte nun der Makler. Du hast allerdingS vier Procent gewonnen, aber solche (zZeschlchtcn dürren in meinem Geschäft nicht mehr vorkommen. Ich will diesmal noch Gnade für Recht ergehen lassen und Dich im Dienst behalten, aber spe"N t t C (" " ciutrji -un nocy emmat an oer Vorse, dann schicke ich Dich auf der Stelle fort!" ES soll übrigens durchaus keine Selz tenheit sein, daß junge Burschen mit Aörsenspcculationen ganz beträchtliche Geldsummen verdienen, sodaß sie weit über ihre Einkünfte leben und sich fein kleiden können. Daneben gibt es Knaben:Winkelbörs'en, in denen ein Cent als Normalsatz für den Dollar in der eigentlichen Börse gilt, und die kleinen Specu lanten ahmen den großen in diesem allerdings sehr beschcideiien Maßstabe getreulich nach. Moderne A and ersucht. Obgleich der erste Mai, derofsicielle acj für Wohnungsveränoerungen in de.. meisten Großstädten unseres Landes, noch ziemlich weit entfernt ist, kann man schon jetzt überall auf den Straßen Leute bemerken, welche sich mit großem Eifer nach einer neuen Wohnung umsehen. Ihre Zahl wird sich im Lause der nächsten Wochen noch bedeutend vermehren und man kann auch in diesem Jahr, wie sonst, in den ErLSädten auf eine Zunähme dieser eigenthümlichen Art vor Völkerwanderung rechnen. Statistiker wollen entdeckt haben, daß die Zahl der in 'mietheten Wohnungen lebenden Leute slch mit jedem Jahr in ven Ver. Staaten vermehrt. Nur in den Neu England-Staaten und in Utah sei dies bisher noch nicht der Fall. Die Zeit wird wahrschcinlich nie kommen, in welcher jede dritte Familie im Stande sein wird, ihr eigenes Heim zu haben. Die allgemeine Tendenz bewegt sich in der entgegengesetzten Richtung. Ein altes Sprichwort besagt: Dreimal Umsehen ist ebenso schlimm, wie einmal Abbrennen ES wird berechnet, daß allein in Städten von mehr als 500,000 Einwohnern am ersten Mai eines jeden Jahres ungefähr je eine Million Dollars für Umzugs kosten ausgegeben wird. Was diese Umzüge noch nebenbei kosten, läßt sich absolut nicht feststellen. Da zerbricht Geschirr; Spiegel und feine Glaswaaren gehen zu Grunde; Möbel werden ruinirt, und die Tcppiche und Fenstervorhänge, di? man sich für eine frühere Wohnung angeschafft, passen nur selten für die neue und müssen entweder durch neue ersetzt, oder doch anders gelegt oder aufgehängt werden.' Auch in socialer, religiöser und erzieherischer BeZiehung stellen sich bei dem häusigen Wohnungswechsel Verluste heraus, die sich nach Dollars und Cents gar nicht berechnen lassen. Man zieht aus. einer )!achbarschäft, in welcher man bekannt var, in eine fremde, und muß sich erst lvieder neue gute Nachbarn suchen, was nicht immer leicht gelingt; die Schul; kinder müssen ihre gewohnten JugendGespielen und ihre Lehrer verlassen und stch in eine neue Schule hineinleben. .Auch die Hauscigenthümer gewinnen nichts dabei, wenn ihre Miether häusig sie Wohnung wechseln. Eine Familie, ivelche sich mit der Absicht trägt, am ?nde des Monats die bisher innegehabte Wohnung zu verlassen, hat in der Regel kein Interesse daran, dieselbe in Ordnung zu halten. Was kümmert es sie auch, )b das Haus rein und sauber bleibt? Wäre die Wandcrsucht in unsern mo öernen Großstädten nicht so tief eingerissen, dann ständen sich nicht nur die Äicther, sondern auch die Hauselgenthümer besser dabei. Bei einer längeren Vttethsdauer würden die Bewohner des Hauses möglichst dafür sorgen, daß es im guten Stande bleibe, und die Eigenthümer hätten es nicht nöthig, ihre Hauer lange unbenutzt stehen zu lassen. Die kinzigen Leute, welche bei dem hansigen Umziehen prositiren, sind die Häusersermiether und Agenten. Sie sorgen natürlich dafür, dan sie bei einer neuen Lermlethung rncht zn kurz kommen. Es märe gar nicyt so übel, wenn in anseren gesammten socialen Verhältnissen, so auch in der Wohnungsfrage, etwas cnehr Stetigkeit eingeführt werden könnte. Ver heutzutage in Amerika sich nicht zu der moylyabenoen blasse zahlen rann, sieht sich jeden Augenblick der Gefahr zusgesetzt, den Wanderstab ergreisen zu ümjjen. . Ter ruillsHö Nudel. (Xni dem Terl. B!rs. Cou?.') In stetige? Abwärtsbewegung ist 0tt Werth des russischen Nubels auf einen Stand gelangt, so niedrig, wie er nie zuvor gewesen, und noch ist nicht abzusehen, ob jene Bewegung schon ihr Ende erreicht hat, ob sie nicht vielmehr weitere Fortschritte machen wird. Es sind zahlreiche Factoren, welche bei der Bewerthung des russischen Nubels mitwirken ; im Großen und Ganzen jedoch kann man sagen, daß in dem Eours des russischen Nubels der Credit sich auöspricht, den der russische Staat selbst genießt. Wenn in Kriegszeichen der Rubelcours sinkt, so ist dies begreiflich, wenn aber im Frieden, wie es jetzt der Fall ist, der Nubelcours tieser sinkt, als er im Kriege gestanden, so liegt die. Schuld nothwendigerweise weniger an den äußeren Verhältnissen, als an f. . v i rcn . i r cy - rv r rErgangen. .Machen S.e m.r aute Volit.k. so werde ich Ihnen .gute
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yznanzk'.maqzcn", soll thirndt im J$U nanzminister seinen: Eollegen vom auswänigen Amt gesagt haben, als dieser " i c ., -.. rr na) uver oie sa)iecyten Finanzen veriagie. er Finanzministcr, der diese Antwort gab, hat den Nagel auf den Kopf gctroffen. Es kann aus die Dauer keine 1 O . . Y s nuten Finanzen aeben, ohne eil e gute Po litik, und selbst die besten Finanzen haltcn für die Länge der Zeit eine schlechte Politik nicht aus. Nun sind die Finanzen niemals Nußlands starke Seite gewesen, und nur durch die Kunst einer guten Politik war es möglich, sie in leidlichem Zustande zu erhalten. So lange Nußland eine europäische Friedenspolitik befolgte, so lange Nußland mit seinem westlichen Nachbar, mit Deutschland, in Freundschaft verbunden war und dadurch gegen jeden Angriff von europäischer Seite gesichert erschien, so lange hatte Rußland gute Finanzen, fanden seine Anleihen willige Ausnahme bei gutem Course, stand sein Rubel aus leidlicher Hohe. Seitdem jedcch die russische Politik sich von Deutschland abgewendet hat, seitdem gibt es für russische Werthe nur noch Kriegscourse. Der russische Finanzminister scheint jedoch so viel collegialischen Sinn besessen zu haben, daß er die Schuld an der schlimmen Lage der russi schen Finanzen nicht seinem Eollegen vom auswärtigen Amt allein überlassen wollte, denn er entschloß sich, auch auf eigene aust eine schlechte Finanzpolitik zu trei den, so daß man nicht mehr sagen kann. die schlechte Politik allein sei in Rußland an den schlechten Finanzen schuld. Derselbe verhängnißvolle Einfluß, der auf die Politik Rußlands sich geltend gemacht und eine beinahe vollständige Schwenkung zur Folge gehabt hat, derselbe verhängnißvolle Einfluß ist auch auf rein wirthschaftlichem Gebiete mächtig gewesen. Hier war sogar der zu überwindende Widerstand nicht so groß, hier handelte es sich nicht um den Bruch mit einer hundertjährigen Tradition, sondern nur um die Uebertreibung eines Princips, das man vorher schon angenommen hatte. Die wirthschaft liche Absperrung Icuzlands wurde aber nicht sowohl aus wirtschaftlichen, als aus politischen Grünven gesteiaert. Die Panslavisten hätten am liebsten Prohibitivzölle gehabt, hätten am liebsten jede Einfuhr von Waaren fremder Herkunft nach Rußland verboten. Sie scheuten jede Berührung mit Europa, sie fürchteten, daraus eine Entartung des russischen Geistes entstehen zu sehen und meinten, Nußland sei fortgeschritten genug, um seinen Bedarf ganz allein decken zu können, und groß genug, um eine Welt für sich zu bilden. Man subventionirte heimische Industrien, d. h. fremde Industrien, die man in Rußland eingebürgert hatte, mit außerordentlichen Summen. Man erzielte damit gewisse Erfolge, das ist ur.verkennbar; aber man glaubte schon zu früh, sich völlig von Europa emaneipiren zu können, und man traf vorzeitig Prohibitivmaßregeln. Auf dem einmal eingeschlagenen Wege jedoch blieben die Panslaoisten nicht stehen. Hatten sie ansanglich durch Steigerung der Zölle die fremden Industrien gezwungen oder doch wenigstens veranlaßt, in Rußland Filialen zu errichten und in Rußland selbst zu fabriciren, so gaben sie ihrem Haß gegen das Fremde nunmehr Ausdruck in förmlichen Fremdenverfolgun, gen. So trafen schlechte Politik und schlechte Finanzmaßnahmen zusammen, um die Finanzen des russischen Reiches völlig zu verderben. Man konnte kein Zutrauen haben zu eintm Lande, das innerhalb seiner Grenzen sich so ungastlich zeigte, dessen Politik mehr und mehr sich von Europa, der Nährmutter aller Eivilisation, abwandte und damit Gefahr lief, in Complicationen verstrickt zu werden, die leicht zu einem völligen Verderben, zu einer völligen Zersprengung deö Zarenrciches führen konnten. Man mußte sogar das Vertrauen verlieren zu dem guten Willen der russischen FinanzVerwaltung, denn eS war beinahe unmögs lich, für einen gutwilligen Schuldner des Auslandes Denjenigen anzusehen, der allem Anschein nach es als seine Aufgäbe betrachtet, das Ausland zu schädigen. Auf diese Weise ist es gekommen, daß der russische Rubel heute'noch viel weniger gilt, als wahrend des letzten russischtürkischen Krieges. Die versuchte Emancipation Rußlands von Europa ist Rußland recht theuer zu stehen gekommen. Nllßland ist wirthschaftlich nicht selbst, ständig, ist es weniger, alö irgend ein anderer Staat Europas, und kann sich schon aus dem Grunde nicht wirthschaftlich isoliren, eil eS darauf angewiesen ist, selbst zu erportiren. Wie die Dinae auqenblicklich stehen. halt Rußland Frieden und hat dabei Kriegskosten zu zahlen. Wir glauben Nicht, saß die Pannavlsten mächtig genug sind, die russische Reaieruna an einer solchen Einrichtung dauernd Gefallen nnoen zu machen. Eine Ansicht über höchste Gut", welche mit den bekannten Philosophen der Alten nicht gerade übereinstimmt, hat kürzlich ein nobler Englander auf sollend!! Welse do?umentirt': Lord Bcressord, eines der leitenden Mitglieder des Jockeyclubs, setzte letzthin eine Garnitur echter Perlknöpse als Preis für die richtige Lösung der Frage: Welches ist das kostbarste Gut des Menschen?" Die Bewerber nannten die Frauen, die Kinder, die Pferde, den Wein, die Liebe, die Cigarren, das Kartenspiel. Keiner jedoch traf das Ziel. Der edle Lord verkündete nun bei der Prämienvertheiluna das größte Gut des Menschen wäre das Fluchen, denn ohne zu fluchen könnte man es mit allem Anderen, mit Frauen und Kindern, mit Pferden und der Liebe, beim Wein, beim Rauchen und beim Kartenspiele nicht aushalten. In einer Familie wurde von Beethoven gesprochen. Der kleine Fritz fragt: Mama, wer ist denn Beethoven?" Ein Musiker." ,Wasistcin Musiker?- m Mann, der Mnsik macht." Am anderen Tage lat sich eine Drehorgel unter m Fenster' hören. Mama!" ruft Fritzchen eifrig, . iuiiiu ; tu i ntiukui I . Beethoven und macht m?xf .
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ASM XV""0 . - ,, tiii:: ituri Eine entsetzliche That wird us Zxairfielo. Meine, berichtet. Dort rvar eine Fn?ll Annie Warner unter ver? ' dächtigcn Umständen gestorben, und da die Untersuchung der Leiche schwere Miß- t X L r - l-i V . . V - lt. stV I Handlungen feslstcllte, wurde ihr Mann verhaftet. Dieser aqe verlangte er, nach seinem Hause geführt zu werden, , ' m . ' c r c ' um seine nmoer zu feyen, UNS eye oer Sheriss dies verhindern konnte, schoß . Warner das eine Kind todt, verwundete das andere tödtlich und jagte sich dann i selber eine Kugel durch & Herz. i Einen theuern Schlaf hat der bejahrte wohlhabende Farmer James Wright dieser Tage in einem Kramladen im Orte Wellinaton im udllchen ilaM saZ gethan, als er während des Tages eingenickt war. Als er erwachte, fuhr et mit seinen Händen sofort bedächtig in seine Taschen, um sich zu vergewissern, ob seine darin aufbewahrten bedeutenden Geldmittel noch vorhanden waren. Eine ihn niederschmetternde Enttäuschung war ihm vorbehalten. Er fand, daß man .. t t r : . ."4. m stors lyn wayreno feiner slc,tn uni'Wouu m Baar, eine Bankanweisung aus 12, 000 und Schuldverschreibungen zum Betrage von mehreren Tausend Dollars bestöhlen hatte. Jneiner geheimenSchnapSkneipe zu Barnes Ereek in Nord Ca rolina hatte ein junger Mann Namens Andrew Callicot sich einen derben Nausch angetrunken. Mehrere professionelle Spieler, welche bereits unter einander einig geworden waren, dem jungen Manne im Spiel seine ziemlich bedeutende Baarschaft .abzunehmen, begossen, I da derselbe zu schwer betrunken war, um überhaupt spielen zu können, ihn über c f ctrt x. :. uno uoer mir tvm?ly, nairncn iyin tiii Geld ab und sehten dann seine Kleider in Brand. Callicot hat schwere Verletzungen erlitten; von den unmenschlichen Verbrechern hat die Polizei noch nicht einen erwischen können. In ihrer Wohnung bei White Haven in Wicomico Countv, Maryland, hat Frau Dr. Willing einen grauenhaften Tod gesunden. Nachdem die übrigen Familienmitglieder bereits schlasen gegangen warttt, "hatte sie sich noch ein Weilchen an den Ösen gesetzt. Wie es scheint, schlief sie ermüdet ein; ihre Kleideer kamen mit dem Feuer in Beuchrnng und geriethen in Brand. Erst am folgenden Morgen ward sie entseelt und mit vollständig verkohlten Beinen in dem Zimmer ausgesunden. Sonderbar ist, daß Niemand Hilferufe gehört hat und daß die Flammen, welche ein großes Loch in den Fußboden gebrannt hatten, nicht weiter um sich griffen. Frau Willing stand im 45. Lebensjahre und hinterläßt drei Söhne und zwei Töchter. Im blutigen Countn Nowan in Kentucku sind bekanntlich in drei Iahren zwanzig Morde begangen und sechszehn Personen schwer verletzt worden, ohne daß auch nur ein einziger der Mörder schuldig befunde'l und best rast worden wäre. Die Zustände in jenem Connty waren selbst für Kentucky so entsetzenerregend geworden, daß die Ge? setzgebung des Staates gleich nach ihrem Zusammentritt einen Ausschuß ernannte, der dieselben untersuchen sollte. Dieser ist nach dreimonatlicher Ucberlegung zu dem Schlüsse gekommen, daß das County selbst zum Tode , verurtheilt werden müsse, wenn es seine Mörder nicht verurtheilen wolle. Mit anderen Worten, County Nowan soll aufhören,.zu bestehen und unter die anstoßenden Countics Bath und Heming vertheilt werden. In ein erwilde n Gegend am Ufer des Green Niver, ungefähr 50 Meilen von Evansville entsernt, lebte in der Nähe von Calhoun in Kentucky der Holzschläger Samuel Wilson mit seiner aus Frau und vier Kindern bestehenden Familie. Schon seit längerer Zeit hatten Wölfe regelmäßig seine Ansiedlung besucht und ihm Schweine, Hühner zc. geraubt. Um sich der lästigen Gesellen zu entledigen, hatte Wilson eine Quan? titat Schweinefleisch vergiftet, womit er die hungrigen Räuber bewirthen wollte. Er hatte jedoch das Fleisch noch im Rauck)hause hängen lassen, und als seine Frau demselben für den Hausbedarf Fleisch entnahm, siel ihr unglückseliger Weise gerade dieses Stück in die Hand. Nach dem Genuß desselben erkrankte sofort jbU ganze Familie, und ehe Hilfe herbeigeschafft werden konnte, waren drei Kinder bereits todt, und am folgenden Tage starben auch Wilson, seine Frau und das vierte Kind. Außerordentlichen Unfugs hat sich in Jthaka in New Jork ein Pferd schuldig gemacht. Es ging mit Herrn Lockmood L. Colgrove und dem Buggv durch, schleuderte ihn dadurch hinaus und rannte dann die Thür eines kleinen Hauses ein, in welchem der Bewohner Namens Nelson Wright und seine Tochter Frau Martin gerade beim Frühstück saßen, während in der Ecke des Raumes die am Scharlach erkrankte 12jährige Enkelin im Bett lag. Das Pferd warf in seiner Angst und Verwirrung den Kochheerd um und pflanzte dann seine Vorderfüße auf das Bett, das unter dem Gewicht zusammenbrach. Zwar entging glücklicherweise das Kind seine Husen, aber es wlrd vielleicht noch schwerer getroffen sein, als eS durch diese hätte verletzt werden können. Denn es lief aus Schreck im Nachtgemand auf die Straße, und Erkältunge'n bei Scharlach pflegen bekannt-' lich höchst gefährlich zu sein. Der umgestürzte Ofen setzte das Haus iu Brano, und die Feuerwehr kam. Es gelang, das Pferd auf die Sttaße zu bringen, indem man ihm die Augen verband. Herr Colgrove hat diffch den Fall auf das hartgefrorene Pflaster eine heftige Gehirnerschütterung davongetragen und wird wahrscheinlich sterben. - Ein interessanter. Mordproceß wird gegenwärtig in Vonham in TeraS verhandelt. Im Jahre 1885 waren Jim Scarlet und And Lacesield die gemeinsamen Eigenthümereines Schnapsboots auf dem Red Rioer. In Folge eines Streites trennen sie sich,' und weniae Tage darauf streckte Scarlet seinen cm faßufe? sitzenden Partner, an den er sich leise herausgeschlichen, durch einen Schuß m den Kops von hinten nieuchlinas niei der, schlug, um es ganz sicher zuZlödten, I ' l"7"o " z . noch mit dem Reoolvergrisf seinem Opser dm Cöäd.l ein.- und veranlagte ,inen
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jungen VörwandteÜ, ix die Sache m!l angesehen hatte, durch die Bedrohung auch seines Lebens, ihm die Leiche in die Mitte des Flusses rudern und dort versenken zu helfen. Das Gericht verurtheilte ihn auf das obige Zeugniß hin zum Tode, aber durch irgend einen Formfehler wurde ihm ein neuer Prozeß bewilligt. Sehr bald nachher tauchte in der Umgegend von Vonham ein Mann auf, der behauptete, Andy Lacesield zu fein. Er erzählte, daß er allerdings vort Scarlet geschossen und in den Fluß geworfen worden sei, aber im Wasser seine Besinnuttg wieder erlangt habe, an's Ufer geschwömmen sei und sich zum Hause eines Freundes geschleppt habe, wo er nach langen Wochen genesen sei. Dann habe er die Gegend verlassen, und zwar von dem Proceß gegen Scarlet gehört, aber durchaus keine st gehabt, ihn vom Galgen zn retten. Er trägt Wundenmale am Kopf, die den von Scarlet dem Andy Lacesield zugefügten entsprechen. Er wird von mehreren Leuten bestimmt als der Todtgeglaubte hingestellt, während Viele ihn natürlich für einen Schwindler halten. Vom Ausland, Gelegentlich der B e i s e z, zung der Leiche des Prinzen Ludwig wird aus Karlsruhe gemeldet: Die Familiengrnfl dcZ großherzoglichen .Hauses besin det sich unter der am Marktplätze belegenen von Weinbrenner in den Jahren 1807 bis 1317 erbauten evangelischen Stadtkirche, und eS können hier naturgemäß nur diejenigen Mitglieder der großherzoglichen Familie ruhen, die nach letztgenanntem Jahre gestorben sind. Die Zähringer der früheren Zeit sind zum großen Theile in der Familiengruft i.i Pforzheim beigesetzt ; der Gründer der tadt Karlsruhe, Markgraf Karl, ruht inmitten der Stadt, auf dem Marktplatze, unter seiner von rothem Sand stein errichteten Pyramide. Die jetzige Familiengruft darf man sich als Unterkirche denken, den Säulen oben entsprechen unten die Pfeiler, welche die Kreuzgewölbe tragen. Man hat ihnen einen himmelblauen Anstrich gegeben und sie mit Sternen geschmückt ; das Symbol der Ewigkeit trostvoller Hoffnung, gläubig christlichen Empfindens ausgebreitet über die Sarge, über Todesgrauen, über Erdenleid und Erdenschmerz. Auf erhöhten Untersetzen stehen hier die mächtigen Särge, ein jeder mit violettem Sammet überzogen, mit Goldbronze ge--schmückt und mit silberner Tafel versehen, .welche den Namen des Todten enthält. Der Letzte, den man hierher gebettet, war der greife Großvater des jetzt verstorbenen Prinzen Ludwig, der Markgraf Max, der jüngste Bruder des 1852 verstorbenen Großherzogs Leopold und mithin Onkel des jetzt regierenden Grobherzogs. Der junge Großfürst Michael Michaelowitsch, derselbe, dem Ende vorigen Jahres der vielbesprochene Eham-pagner-Toast auf einem französischen Dampfer in die Schuhe geschoben wurde, ist abermals ins Ausland gereist. Das soll auf besonderen väterlichen Wunsch geschehen sein. Der 27jährige Großfürst gilt als ein hochgebildeter, intelligenter Mann; er ist der LieölingSsohn seiner deutschen Mutter, eiuer geborenen Prin zessin von Baden. In letzter Zeit bemerkte diese, daß ihr Sohn sich auf allen Bällen und Soireen mit cinsr jungen Dame aus vornehmster russischer Grafen familie, mit der Comtesse Jgnatiesf, viel länger unterhielt und beschäftigte, als eö für die Nuhe seines Herzens gut war. Von ihrem Vater, dessen Aeußeres aller dings ebensowenig schön ist, wie der markante Beiname, welchen ihm einst in ihrer blumenreichen Sprache die Völker des Orients beilegten Vater der Lüge" und der ihm bis auf den heutigen Tag anhaften blieb, hat die junge Dame rnn Glück nur hohe Intelligenz,' von ihrer Mutter dagegen, welche mit eben dieser Eigenschaft großen Liebreiz und Schöllt heit verband, auch die beiden letzten sinn, bethörenden Eigenschaften geerbt; zu verwundern war eS also nicht, daß die jugendfrische Erscheinung der Comtesse und deren liebenswürdiges Wesen einen tiefen Eindruck aus den pro des rus sischen Kaiserhauses hervorbrachten. Selbst die großfürstliche Mutter konnte sich dieses Eindrucks nickt erwehren und zeigte sich' denn auch der Herzenswahl ihres Sohnes nicht abgeneigt, aber der aroßfürstliche Vater und desgleichen der Kaiser dachten anders darüber und so wurde denn Gronsurst Michael Michaels witsch auf Reisen geschickt, um sich die Welt anzusehen und, wenn möglich, zu vergessen. Ueber die Rubinenminen in Birma berichtet der englische Civilin genieur Robert Gordon: Diese Rubi nenberuwerke sind unweit Mogok, etwa 60 Meilen von Mandalan gelegen und waren bisher Reisenden verschlossen. Die Rubinenregion ist, soweit bekannt, inner halb eines Flächenraums von 10 Meilen Länge und s Meilen Breite gelegen und besteht aus Gruppen kleiner Thäler unterbalb des Toung-Meh-GebirgeS und im Süden desselben. Das in Norden lleaende Eniouk-hal birgt anaeblicy Ru binen und Saphire ; doch ist bis jetzt keine regelrechte Ausbeutung versucht worden. Der vliimn selber wird kaum, wennuber Haupt, in der Krustallform gefunden, und es ist äußerst selten, einen tadellosen Rubin, zu finden. Gute Steine' von gehöriger Farbe, nahezu tadellos und im Gewicht von 3 5 Karat, sind viel werthvoller, als die besten Diamanten vom gleichen Gewicht. Große Rubi'ien von vollkommener Farbe und tadellos, wie die historischen Diamanten, aehörrn in .daS Reich der Mythe. Die Zukunft der Rubinenregion läßt sich nicht vorher bestimmen, allein in Folge ihres ausgezeichneten Bodens und Klimas . k. . - i" r r l r a tiee ic ncy leicvi in oen Marien von z&tm." verwandeln. In einer kleinen Stadt. Fremder: Was ist denn heute los? WaS thun die vielen geputzten Mädchen auf dem Marktplatz ? -Gastwirth : .Nichts, es ist nur" der neue Assessor, der noch ledig ist, angekommen." Aus Bosheit. Aber lieberKonrad, Sie kriegen ja wahrhaftig schon eine Platte." .Pah, will nurjunae i Damen ärgern, daß keine Locke von mir zu - in. u 9 cac(i in.
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l smm rlf . mW TRADE V , Aü t DA8 GROSSER Tchmerzcnlieilmittcl, gegen Rheumatismus. NheumatimuA 30 Jahrgehellt. Orizinal.Veri5t. 1882. Erneuert ,S. Arrll, I8S6. Mehr cli 30 Jahre an chro uiichem RheumatiöAuS qelitten. Hunderte auöaezeben und viele Äerzte ohne Erfolg um Rath fragt. Gebrauchte Morxbtum um zu schlafen. Wunderbar geheilt durch St. JarobS Oel. Dauernd roiederherze ' stellt; keine Rückkehr der Schmerzen in Vier Jahren. Z. E.'BonsaI, Ne BloosieU. Verro Eouut?, Va. Nhemims S0 Zahrehellt. Origiaal-Bericht, 1832. Erreuert I. November, 1886. New Vater, 48 Fsr!Straße, litt so Jahre. Füße Md Betn warm stark angefchwolen. Aerzte und andere Heilmittel brach! keine HeÜLAz. (Lebrauchke St. Jakobs Oel und wurde , rollständig geheilt. Keiu Rückfall w füaf Zahren. Hrak Dmgen, Vauzor, Me. hemlmA 20 Jahre gehellt. Original-Bericht, 1832.- Erneuert is. Februar, 1887. Dreißig Jahre geliU. Für Wochen im Vene. Gebrauchte alle anderen Heilmittel ohne Erfolg. Geheilt ' durch ein und eine ialbe Flafche. Gesund und wohl. In s Jabreu kein Rückfall D. Ve. Reuick, Eonstantine, Mich. Ovig Lttfjirfff, sind Erneuerungen frühen? BerichU von Leuten, welch durch Et. Jakodd DU geheilt wurden und die nach Verlauf von Jahren in ückkehr orn Schmerz gehttt hohen. vllenthalb ia den pvtheke , habe. THE CHARLES A. VOGELER C(X. Battla U M ,! jj . gs. Cures Rernovei Cures 4 Rernoves Tan Sundurn, Oee Stlnsst Mos qulto and All IncAot Ritae. i . --- . , . j f PMPLES, CtOTCUCS, Enniora drtVTnara, and overy form osEkla Mmnfagfl, positlvoly enred on uo noet dolioato ikla Ithoat leavtn saar. bj Hop öintmeiLt. Trlco SScts., COcta. aod kl. The Hop PM ManTff Co., Uo xr London, Conn. At orucista or by naiu Llttle Hob PllU sor sici-headaeibo. biliousnefia and eoastlpatioa bave no eq IIop Pill sor sicX-headaeiio. ayapepsl. quaJ. S5o. Ja alle Spotdeken zu haben. :a aäco 0 , Den einzigen Weg V Vkmetrft voüadi heriftrlleit. lllisttbttdtksckxinv u?llvan kii?' 0i Geschlechtskrankheiten sicher und danernd ,u ttlltv, ferner, genaue ufaarun uver !oige derselben und Skilnng, zeigt da e dtegene Buch ..Ter ettunS.krr:"25., annkarkktt! ktbltarett X ve I vtnoex. Auft., 250 Seiten mit ja lreichen leben, treuen Bildern, Wird in deutscher Srracbe, I gegen wsendunz von 25 Cents tu Postl Slamv. iorasam verva. stet enauvl. O to Plast, nahe Broadway. Xer York, I ore e: npkoiip ii.inntnt. 1 1 1 iin.i K.T. Jnndtanaxvus, d., tetra Vu, I Händler (. üeyier, 29 soa Delawaxe üU ust ovTstTV a; 3 für die Saison 1887. Wl. Eayllor, Office: Nor-L Wet 8tx. TeleHbo 949. Aster YQTtrjtitt xperlece in th preparatioo ot rnoi itaaa Out Handra ThoaRtod arplicatlons sor patnu ia tht United hutei tnd Forelfu eonn triea, th publisher es th beieotin Aonrloan contina to et soltcttor sor patents, careata, tradt-rntrk, copj riebt, tto.. sor th United State, and to obtarn pataoU in Canada, England. Franc, Grcnany, nd 11 othr conntrt. Thair Xpert nr Im unaquaUd and thir (acilitlM ar uoatuo pasaad. Dnwizgt tnd epecitlcttlont prpird and !d Ia th Patent Uffio on bort notioe.- Trn err reasonabi. io charg iur exarnination t modaia r drawingr. Advice j mailfree. Patents obtainMthroneh MnnnCo.arenot!e4 Inth SCIEXTIPIC AMERICANwhich na th larMt circnlation and is th moab lnctuantial newapaper ot ita kind pablisbed in the worla. Tb adnnt&ges of lach & notice everr pUnU nnderstanda. Thia '.rar and annd!d1r ülastrated nwspapr Upablihtd WEEKLYtt $100 1 year, and i admittedto be the best paper dvotd to acianca, meohanics, inventions, enpineerins worka, and other dapartmant f indostrial profrrsa. pub liaad in any oonntrjr. It containa th ntmei of all patentsei tnd title of e ery inrention pttented asn wek. Try it foar rnonth for on doliar. &old by alhnawadaalers. It yott bar an inrention to patent wrlte ta Mann Co.. cabliftbera ( Sflieatii AmerloteKl Broadway, Neir Ycrk. HadtMwk about paUnU mailed freev Luzus! Die Vee Liue Noute" st sr l. und 0 C 0 & I BAHN). Diese auSgtzelchn.tt Bahn desördtri Passagiere nach Cinoinnatl, . Cloviaiid, BufTalo. und allen Neu - England Städte OQlaswagen gvischen Indianapolis und New Vor? ohne Wagenvechsel. Direkte Verbindung naQ llgsonrl, .rkknkas, Tex&s, Kana&t , Nebraska, Colorado, Californien Mexiko. MdzigsttVattN. K7 Man Kende sich degen nähern Inssr matton an v. L. U&rtin, Gen'l Pass. Agent. l l a d. W. J. Nichols, Gen'l West. Agent. Lt. Louis. ' MerrlSauOpseisen, lange deutsche Vseiskn. Cigaensvidtn tte. bei On. Vluchö. 5?o. OH Qaidington Vtr.
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