Indiana Tribüne, Volume 11, Number 184, Indianapolis, Marion County, 22 March 1888 — Page 3
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S zähluzg don Vertha Zlngusti. .(Fottsesun?.) . ,e yÄden also Geschäfte tn der Stadt, die Sie jedoch hossentlich nicht hindern werden, sich bald bei uns von dem Wohlergehen Ihrer Nichte zu überzeugen, erwiderte mit Zurückhaltung Frall Doro:n, ohne eine Antwort auf ihre kühle Einladung abzuwarten.' während man gemeinsam den Bahnslieg verließ und vor der harrenden Kutsche anlangte, wohin der Diener schon gewandt Alicens Gepäck besorgt hatte. ' . , Ich werde dich vor deiner Abreise doch noch sehen, Onkel? fragte nun auch Alice, als Niedner sich schweigend emfehlen wollte. - Leider bleibt mir dazu keine Zeit, liebes Kind, erklärte er endlich kurz, denn morgen gedenke ich schon wieder heimzukehren, du weißt ja, ich halte mich für unentbehrlich zu Hausen Damit erwiöerte er freundlich AlicenS ungewöhnlich herzliche Umarmung und verabschiedete sich respektvoll von Frau Doroen, neben welcher Alice im Wagen Vlatz nabm. Und als ietzt die Pferde anzogen und Alice durch das geschlossene Fenster einen letzten Blick auf den einsamen alten Mann zurückwarf, der dort im Dunkeln stand und sein stilleS Dorf verlassen hatte, um im Getriebe der Großstadt mit sorgenvollem Herzen seinen entarteten Sohn aufzusuchen, da war ihr zu Muthe, als lege sich ein eisernes Band um ihre Brust, das ne am freien Athmen hindere. -Und dennoch vermochte sie, wenn auch mit zuckender Lippe, auf das leichte Gcplauder ihrer Begleiterin ein, zugehen und ihr scherzend zu envl oern. ' ' i ' Der alte Niedner stand eine Weile wie verloren inmitten der geräuschvollen Umgebung des Bahnhofs und starrte dem fortrollenden Wagen nach, der ihm die einzige bekannte Seele entführte, w?lche ihn unter dem fremden, theilnahmlosen Menschenschwarm hatte ermuthigen und in dem Gewirr der Straßen zurechtweisen können. Aber freilich auch Alicen hatte er sich nicht anvertrauen mögen, sie durfte ja nicht ahnen, wie verlassen und hilflos er sich vorkam, daß er schweren Herzens seinen ohn auszusuchen ging, vor dessen Wiedersehen ihm zum ersten Male bangte. Tief Athem holend, raffte er sich endlich auf und schlich von dannen. Unsicher durchstreifte er die nächsten Straßen, hier und dort sich weiterfragend nach dem Ziele seines Weges. Das Rasseln der Fuhrmerke, der be täubende Lärm des ihm ungewohnten großstädtischen Verkehrs, dem er kaum auszuweichen verstand, trieben ihn vorwärts und ließen ihn unwillkürlich auf oen breiten Trottoirs Schutz suchen, wo glänzend erleuchtete Läden und Mag zine mit ihren luxuriösen Auslagen hmtcr den strahlenden Spiegelscheiben schaulustige Augen anlockten. T:m alten Manne stand jetzt wahrlich der Sinn nicht nach diesem Tand, und dennoch wurde auch seine Aufmerksamkeit wider Willen durch den entzückten Ausruf einer weiblichen Stimme nach den blendend erhellten Fenstern eines Modemagains gelenkt, wo die auserlesensten Gewänder in den kostbarsten Stoffen und geschmackvollster Zusammenstellung zierlich arran'girt sich darboten. Die ' ganze Blumenpracht des Frühlings war, über die goldig schillernde Gaze und die zartfarbigen A laöroben hiugestreut. DaS ist herrlich märchenhaft, o Liebster, sieh nur! sagte eine junge Dame zu ihrem Begleiter, an dessen Arm sie hing, und ihre Worte klangen wie das unterdrückte Jauchzen eincS Kindes. Der Herr neigte sich zu ihrem Ohr. Gefällt dir'S Liebchen? Um so besser! sagte er leise, kosend. Denn du mußt wissen, in diesem rosafarbenen Atlasw . t m T roaazen, um oer kleinen rone von MflieNglocken in deinem dunkeln KrauS haar wirst du morgen auf der Bühne erscheinen und durch deine Grazie alle Herzen in Flammen letzen.. Sie drückte verstohlen ihr rothes Müudchen auf seine Schulter. , Durch das klare Spitzengewebe des kleinen Schleiers, der den unnennbaren Reiz ihrer südlich dunkeln, pikanten Züge noch erhöhte, blitzten die großen, manoelförmigen schwarzen Augen mit . zärtlich schmachtendem Ausdruck zu dem jungen Manne auf. Bist du de3 meinigen, denn so sicher, du Uebermüthiger? flüsterte sie und schwebte an seinem Arme von dannen. eine Woge feinen Modeparsüms umher ocrdreltend.' Der alte Ricdner aber, der hinter dem Nucken des eleganten Paares, ' wie verzaubert den Blick auf den jungen Herrn geheftet, starr, keines Lautes mächtig. der Scene beigewohnt hatte, schüttelte jetzt gewaltsam den beklemmenden Bann von sich ab und rannte keuchend hinter den beiden her. ; . Oswald, Oswald! stieß er abgebrochen, kaum verständlich hervor. ; veuv eine kurze treue oann war das leichtfüßige Paar in dem Menschenströme seinen spähenden Blicken ' entschwunden und nur das niederschmetternde Gefühl seiner Ohnmacht blieb bei dem alten Manne zurück, der nach dem anaestrengten Lauf erst neue Kräfte fammlln mußte, bevor er langsam umzuwenden vermochte. War er's oder war er's nicht? murmelte Ricdner wie geistesabwesend und schleppte sich mühsam weiter. Und doch und doch, ich mochte mein Leben da aeaen einsetzen,, daß er's qemesen! Wie vornehm er aussah und wie zärtlich er den Generosen gegen oaS schone Frauen zimmer spielte, das er am Arm führte! i'iCDsiTT nannie sie ivn wiro mir Die Rechte sein ! Warte. Bürschchen, bald wird sich's ja ausweisen ob etwa nur dein Doppelgänger mir vorhin begeg nete! Immerfort leise vor sich hinredend, war er an einen freien Platz'gelangt, auf dem ein palastartiger Bau, mit.herr lichen Bildwerken gekrönt, zum klargestirnten Wiilterhimmel aufragte, es war das Theater. Auf der breiten Freitreppe, die zu einp strahlend erhellten, säulenttranen r 1 .1 . aa 1. n . ! C . i .
Vorhalle silyne, zogen die wrcnscyen schaarenweise dahin, un, sich im Innern des weiten Gebäudes zu verlieren. Mit wankenden Knieen rastete der alte Riedner erschöpft ein paar Secunden lang und schaute theiinahmlos dem Treiben zu, dann gewahrte er mit' einem Male, daß er vor der gastlich geöffneten Thür einer Restauration hielt, und daö Bedürfniß nach einer Stärkung, bestimmte ihn, bei seiner ?lbspannung und Ermüdung dem zufälligen Winke zu, r w ? , t-i. I
folaen nnd rasch dort einzutreten. Ehe er sich's versah, befand er sich in einem großen, elegant ausgestatteten und mit Gästen gesüllren Saale hinter einem kleinen, gemüthlichen Ecktische, auf welchem ein zuvorkommender Kellner schleunigst die gewünschten Erfrischungen höchst einladend seroirt hatte. Anfangs war das ganze Interesse des erschöpften Reisenden einzig nur auf ,die Befriedigung seiner plötzlich erwachten ElZlust gerichtet, als aber diese einigermaßen gestillt war und . die gesunkenen Kräfte sich zu heben begannen, wurde er auf feine Umgebung aufmerksam -und beobachtete mit ruhigem Behagen die verschiedenen Gruppen lebhaft plaudernder Gäste rings um, ihn her. .. , : Am nächsten Tische saßen ein paar Stutzer eisrla den Theaterzettel studirend und ihre Meinung darüber mit einer Wichtigkeit austauschend, alS yandie es sich dabei um daS Wohl, der Menschheit. Der alte Niedner lächelte vergnüglich vor n t r ' c r r t '.T X. ... z.- . ! : f noy ym uno sprac inzwlicyeu seinem Glase zu. mdem er die Debatte nebenan versolgte. Natürlich, auch heute wieder das bezaubernde Heidenkind! lachte einer der jungen Männer. Heute und morgen und so oft als möglich wird die kleine Jaschka die .Libelle tanzen. Der Direktor macht glänzende Geschäfte, daS ganze HauS ist heute wieder ausverkauft. Ein Gluck, wer seinen reservlrten Play dort hat dies neu entdeckte Talent hat einen geradezu beispiellosen Erfolg! Die blasirte Welt erlabt sich hier einmal an echter, urwüchsiger Grazie, wie sie unverfälscht aus des Schöpfers Hand hervorging, sagte der andere mit affectirter Begeisterung. Man zählt sich ja, daß sie vor Kurzem noch barfuß, in zerlumptem Röckchen hinter einem Zi geunerkarren auf der Heerstraße gewan dert ist und sich mit ihrer Kunst kärglich ihr Brod verdienen mußte. Ein flotter Studiosus hat sie auf einer Waldstreiferei während der Herbstferien unter freiem Himmel aufgelesen, und wie ein Hündchen soll sie ihm hierher gefolgt sein, der ihr zur Vorsehung geworden ist. Der erste schüttelte belustigt . den Kopf. Ich glaube nicht an dieses Märchen immerhin gut erfunden iur Neclame weißt du den Namen des Beneidenswerthen? Der Gefragte zuckte die Schultern. Thut auch nichts zur Sache. Er soll übrigeils ein immens reicher Kerl sein, der Sohn eines Rittergutsbesitzers ode: dergleichen, der gewiß in den Horsälen unsrer Alma mater nicht allzu häusig anzutreffen ist. Wie es heißt, hat er die kleine Jaschka vor ihrem Auftreten hier fürstlich ausgestattet; seine eigene Wohnung, ein Gartenpavillon in der Burgstraße, soll, was Lurus und Eomfort anbetrifft, nichts' zu wünschen übrig lassen. Der junge Patron hat alle möglichen Ambitionen und huldigt selbstverständlich auch dem Sport, hält stets die schönsten Pferde und ist bei allen Rennen betheiligt. Doch nun, denk' ich, ist's Zeit für uns, zu gehen ! unterbrach er den Bericht, indem er flüchtig seine Uhr zu Rathe zog. Die beiden Fremden hatten sich erhoden und leerten ihre Gläser. Rasch zum Gehen gerüstet, verließen sie dann gemeinsam den Saal. Verstört saß der. alte Niedner hinter seiner fast geleerten Flasche und suchte in seinem dumpfen Kopse die eben aufgefangenen Neuigkeiten zu verarbeiten. Der Held dieser Geschichte hatte eine so verzweifelte Aehnlichkeit mit seinem Oswald, daß-nach der verhängnißvollen Begegnung vorhin seine Befürchtung fast zur Gewißheit wurde,-eS fei hier, wenn auch mit handgreiflichen Uebertreibungen, von Oswald die Nede gewesen. Stimmte leider doch so manches, selbst die Angabe der Wohnung, mit der Wahrheit überein. Aber nt der ganzen Hartnäckigkeit seiner krankyaften Vaterliebe sträubte sich Niedner gegen diese niederschmetternde Ueberzeugung, die ihn gleichwohl jählings aus seiner stillen Ecke verscheuchte und ruhelos von hinnen trieb. Hastig stürzte er den Rest seines Weines hinunter, griff sein Köfferchen auf und wanderte wieder in den Winterabend hinaus. Als die scharfe Luft draußen in sein erhitztes Gesicht schlag, merkte er erst, wie schwer ihm nach dem rasch genossenen Trunk das bedachte Weiterkommen wurde, und mit etwas unsicherm Schritte schloß er sich daher einem gefälligen Bürger an, der desselben Weaes ama und ihm behilflich war, die betreffende Hausnummer in du: Burgstraße beim chclne einer nahen Gaslaterne zu entdecken. Nachdem der .unbekannte Menschenfreund ihn am Ziele seiner Wanderuna verlassen hatte, sah Niedner sich seine Umgebung etwas genauer an und gewahrte, daß er sich vor emem ältern zweistöckigen Hause befand, an welches seitwärts ein aeräumiaer Garten stieß. dessen kahle Baumkronen gespenstig über die hohe Umsassungsmauer in die Straße hlnablugten. Hinter den mit altmodischen Holzjalousieen fest verschlossenen Fenstern des HauseS zeigte sich nirgends ein Lichtftrrtks unS ST?Snr fh lirf nXf fit tM, iiv viitvutt lM7 7v v7lof die Hausalocke in stürmische Bemeauna zu seyen, oeoor ttioucy oas lNscyleoen eines Schlüssels in die Thür ihm das r . r ...l.' C - 7 f rT r Dasein eines lebenden Wesens dort drrn nen verrieth. Dieses schien jedoch nicht V r ?x - " willens, so oyne weireres zu offnen, stellte vielmehr, hinter der Thür ver schanzt, zuvörderst ein kleines Verhör mit dem Einlaßbeaehrenden an, worauf denn endlich behutsam - aufgeschlossen wurde uns der abendliche Gast sich einem hübschen Dienstmädchen gegenüber sah, das lhn mit mißtrauischer Miene von oben bis unten musterte. Lerr Niedner ist nicht zu Haufe! saLte
sie zögernd, oyne die Hauskyttr wieder zu schließen. . Bemühen Sie sich gütigst morgen wieder hierher, er wird Sie dann selbst empfangen können! Nur nicht sö viel Umstände, Jungfer, führen Sie mich einsach in meines Sohnes Wohnung! gebot nun aber der alte Herr, dem die Geduld zu reißen begann, während aus einem hofwärts gelcgcueu Zimmer die Hausbesitzerin selbst,' eine altere, gut gekleidete Frau, zum Vorschein kam und sich in die Verhandlung mischte.' Die schlichte Persönlichkeit es biedern Landwirths, der da in unmodernem, plump gefertigten Wintercostüm, 'eigenbändig sein Köfferchen tragend, vor ihr stand, mochte keineswegs der Vorstellung entsprechen, welche die Frau sich von dem Vater ihres Miethers gemacht, und der lauernde Ausdruck ihres schlauen, röthlichen Gesichts, das aus einer weißen Spitzenhaube hervorspahte, wurde eben
nicht einnehmender, indem sie den spaten Eindringling ln's Auge faßte und vergeblich versuchte, ihn höflich wieder los u werden. Herr Niedner. ist roirttich nicht zu Hause und auf unerwarteten Besuch auch nicht eingerichtet, remerkte sie kurz. ?le würden nach den Strapazen der Neise durchaus keine Bequemlichkeit bei Ihrem Herrn Voyne frnoen; rcy mocyre vnen daher den nächsten Gasthos .zum Nacht-, quartler an rathen und morgen Vater Niedner aber war schon resolut im Hausflur weiter vorgedrungen und ci tirte mit einer so entschiedenen Handbewe . t - ,-. A t t r c c ! aung oas lensrmaocyen yeran. oan oiejes ihm mit einem etwas bänglichen Frageblick auf seine Herrin unwillkürlich Folge leistete. Besten Dank für Ihren guten Rath, Madame! sprach er bissig, ohne umzusehen. Werde mich schon in meines Sohnes Wohnung führ heute Nacht zu behelfen wissen. Das Mädchen ging uun. schweigend mit seinem kleinen Handleuchter voran, schloß eine Hinterthür auf und führte den Gast durch den Hof eine kleine Strecke in den Garten hinein, hier ein paar Stufen empor zu einem hübschen, mit allerlei Stuckornamenten im Nococoaeschmack gezierten Pavillon, dessen grojze, dreite Glaöthür sie mit ihrem Schlüfsci öffnete. Durch einen kleinen Vorplatz gelangten die beiden nun in ein geräumiges, hohes Gemach, dessen gewölbte Decke mythologische Darstellungen in verblichener Freskomalerei zeigte ; bei dem trüben Lichte der kleinen Lampe und dem durch die Fenster hereinfallenden blassen Mondschein machte der weite, dämmerige Raum einen seltsam geheimnisvollen Eindruck. Mit rascher Hand aber hatte das Mädchen eine an Vronzeketten von der Decke nicderhängende rosafarbene Ampel entzündet, die nun mit ihrem milden Schein alles übergoß, und staunend sah der anspruchslose Gast sich plötzlich in eine ihm fremde Welt versetzt. (Forilenuna fala.) MecklenvurgisÄeS. Zu den mancherlei interessanten Eulturbildern des neunzehnten Jahrhun derts, die Mecklenburg bereits geliefert, ist jetzt ein neues getreten, das sich dieser Tage vor der Strafkammer zu G üst r o w in Mecklenburg-Schwerin abgespielt hat. Der Voss. Zeitung" wird darüber geschrieben: Vor der Strafkammer des Landgei richts zu Güstrom standen der Bürgermeister vsu Nobel, Hofrath H e rm es, und ein zweites Mitglied des robeler Magistrats, Nechtsanwalt und S enator Schon darf f, beide angeklagt, am 7. und am 13. Mai v. I. zwei S e lb stm ordern ein Begrabniß in geweihter Erde gewährt und dadurch wissentlich ihr obrigkeitliches Recht überschritten und in die Rechte der Geistlichkeit zu Nöbel eingegriffen zu haben. Die Angeklagten gaben den Thatbestand zu, räumten auch ein, die Anordnung ohne Benachrichtigung der Geistlichkeit getroffen zu haben. Sie stützten dieselbe zunächst darauf, daß beide Selbstmörder, ein Glasermeister und ein Arbeiter, in Schwermuth besängen gewesen . seien, ihnen daher ihre Handlung nicht zur Last gelegt werden könne. Sie aben ferner an, daß lediglich dem Magistrate die Bestimmung des Platzes der Beerdigung zustehe. Die Stadt habe den Grund und Boden für den Friedhof hergegeben und nach und nach vergrößert. Die Bestattungen seien früher frei gewesen, dann aber sei ein Ankauf der Plätze eingeführt worden, wofür die Stadtkasse das Geld einnehme. Auch werde der Todtengräber vom Magistrat gehalten und besoldet. Die Ord nung auf dem Friedhofe werde lediglich vom Magistrat gehandhabt, insbesondere rücksichtlich der Anweisung der Grabstellen. Ein besonders abgetheilter Raum für Selbstmörder sei Nicht vorhanden. Im Jahre 1831 und nochmals im Jahre 1883 sei vom Magistrat bestimmt worden, daß Selbstmörder in der Nähe der übrigen Gräber zu beerdigen seien. Der Staatsanwalt hielt jedoch beide Angeklagte für schuldig, in dieier Sache wissentlich ihre Zuständigkeit überschritten zu haben, und beantragte gegen jeden von Beiden eine Geldstrafe von 100 M. Der Vertheidiger, Hofrath DiedcrichS, führte aus, daß der Friedhof Eigenthum der Stadt fei, und daß durch die Einweihung desselben das Eigenthum nicht auf die Kirche übergehe. Auch gebe es keine gesetzliche Bestimmung, welche der Geistiichkeit die Anweisung der Plätze znspreche. Das Recht der Kirche bei Begrabnissen bestehe in der Anordnung der Gesänge, der Gebete und anderer kirchlicher Dinge. Wenn durch Gesetze von 1857 und 1875 bestimmt werde, daß die Kirche die Selbstmörder nicht begrabe, daß auch die Schule an ihrem Begräbnisse nicht theilnehme und daß die Leichen nicht mittelst de? üblichen Leichenwagen und Bahren nach dem Friedhofe zu befördern seien, so beschränke sich hierauf das Necht der Kirche; zur Anweisung eines Platzes auf dem Friedhofe sei sie nicht berechtigt. So werde eö nach mecklenburaischem ! Landesrecht auch in Rostock, Wismar und anderen, mecklenburglschen Städten dem Herkommen nach gehalten. Hof rath HermeS verwahrte sich noch gegen eine ttvmt örejsvr.ubung aus. dem
Grunde, weil' die Anklagten nicht wis-
sentlich gefehlt hätten. Eine solche Vegründung fei in dem vorliegenden Falle nicht zulässig-. Die Anklage habe überdies eine Bedeutung, welche weit über den einzelnen .Fall hinansgreife. Der üliagistrat dürfe auf dnö herkömmliche Recht der Stadt nicht verzichten, zumal da die Anklageschrift sich nur auf ein Rundschreiben des OberkircheinathS und ein im Jahre 1837 den Ständen zugegangcucs Schrcibcn dcS großhcrzoglichen Ministeriums stütze. Es handle sich darum, ob gesetzliche Vestinlinuttgen von den verfassungsmäßigen Fnktonn der Gesetzgebung ausgehen müssen, oder ob bestehendes Recht durch bloße Neskripte der Verwaltungsbehörden abgeändert oder aufgehoben werden könne. Bei dieser Ausführung wurde der Angeklagte von dem Vorsitzenden des Gerichte Landgcrichtsdircktor Bolkow, unterbrochcn, welcher ihm untersagte, an der Anklageschrift Kritik zu üben. Schließlich versicherte Senator Schondorff, daß er von der Ncchtmäßigkcit des Verfahrens des Magistrats, sowohl nach allgemeinem protestantischen Kirchenrecht ?lS auch nach bestehendem Landesrecht, überzeugt gewesen sei und diese Ueberzeugung auch jetzt noch habe. Pas Gericht u e r u r t h e i l t e hierauf beide Angeklagte in die vom Staatsanwalt beantragte Geldstrafe von je 100 Mark und in die Kosten, indem es annahm, daß seit dem 17. Jahrhun? dert der Kirche das Necht .zugestanden habe, über die Art des Begräbnisses von Selbstmördern Vestimmuug zu treffen. Wenn die Kirche den-Sclbstmörder als einen Sünder betrachte, so stehe ihr auch bas. Recht zu, ihm den geweihten Platz zu versagen. Dies hätten die Angeklagten wisse müssen. Dieselben hätten somit wissentlich sich eine Ucbcrschrcitnng ihrer obrigkeitlichen Bcsllgnlsse zu Schulden kommen lassci'., Oom Ausland. Eine Diebesfalle km ei gentlichen Sinne des Wortes, ein bischen scharf", aber nitsdestoweniger gai nicht übel zur Nachahmuug, hat eiv Schlächtermeister auf einem der Berlinei Vororte ersonnen und mit Erfolg aufge stellt. Derselbe bemerkte seit längere! Zeit in seiner Ladenkasse Defekte, die er nicht anders erklären konnte, als daß ein Hausdieb, um zu dem Gelde zu gelan: gen, seine Hand zwischen der Tischplattk und der oberen Kante des Kastens, bei einen offenen Naiim zeigte, hindurchpreßte. Er sann hin uno her und kam endlich auf die Idee, eine Nattenfäll zum Fangen des DiebeS zu benutzen. Die scharfen Zähne des Bügels wurde vorsichtig umwickelt und die Eisen iu dem Kasten aufaestellt. Bald daraus hörte der ingeniöse Meister eines Mor? geuS in aller ruye lautes ammerge: schrei im Laden, und als er hinzueilte, fand er das Tienstmä'vchen, welches den Laden zu fegen hatte, mit der Hand ir der Falle gefangen. - Ohne viele Um; stände gab sie die Diebstähle zu, die angegebene Summe heraus und wurde nach einer fühlbaren Belehrung über den Un: terschied zwischen Mein und Dein aus dem Hause gejagt. Eine Liebesaffaire ani dem Thierleben hat sich dieser Tage ir Spandau abgespielt. Ein dortige, Hauswirt!) in der Poksdamerstraße haltt seinem Taubenschlage eine neue Aewoh-. nerin zugeführt. Dieselbe stand seht bald auf freundschaftlichem Fuße mit tvnem männlichen Insassen, der schon seil längerer Zeit dort lebte. Bekanntlich werden neue An kömmlinge nicht eher aus dem Schlage ins Freie gelassen, bis man annehmen kann, daß sie sich an die Oert: lichkeit gewöhnt haben und nicht sofort auf und davon fliegen. So auch hier. Nach einiger Zeit durfte das Täubchen mit dem Gefährten hinauSflattern; es fühlte sich anscheinend schon heimisch und kehrte nach einer Weile nebst den übrigen in den Schlag zurück. Als es aber am nächsten Tage ins Freie kam. erhob es sich plötzlich in die Lüfte und roar bald dem Gesichtskreise des bestürzt nachschauenden Taubenliebhabers entschwunden. Die anderen Tauben blieben sämmtlich zurück. Am Tage darauf aber welch' eine Freude für den Vesitzer zeigte sich der Flüchtling plötzlich auf dem Dache eines benachbarten Hauses. Der Hauswirth bemerkte ihn, und in der Hoffnung, daS Thier werde, wenn es seinen Gefährten erblicke, wieder zurückkehren, öffnete er den Schlag. Kailm hatten die Insassen diesen verlassen, da erhob sich der Täuberich, eben jener, dessen Fieundschast die neue Taube bald erworben, und flog derselben nach. Vereint schwebten dann beide durch die Lüfte davon und sind bis heute noch nicht zurückgekehrt. Vor einigen Tagen wurdi in Paris auf die Anschuldigung ineö Fräulein Marguerite Guitard hin, ih, 5000 Francs gestohlen zu haben, ein alter Bettler RamciiS Pucciarclli ver-. haftet, der feit einer langen Reihe von Jahren an der Poite de Saint Germain des Pres seinen Standort hatte. Sein elendes Aussehen, seine zeri.sencn und schmutzigen Kleider pflegten das Mitleid der Passanten zn erregeil, so 'daß du Sons und Grossous ihm reichlich zu, flössen. Die meisten seiner Wohlthätet würden aber wahrscheinlich ihre ihm in den Hnt geworfenen Gaben bereut haben, wenn sie bei der in der Wohnung de alten Bettlers einem kaum zwei Qua: dratmeter haltenden Raume, in dem sich nichts als ein halbverfaultes . Bund Stroh vorfand. stattgehabten Haus: ! snchung zugegen gewesen waren. Es 1 wurden nämlich dabei Wertpapiere in Betrage von mehr als 60.00i Franc gefunden. Pucciarelli behauxtet, die: selben durch seine ehrliche Arbeit" er. worden zu haben, und weist die Anklage der Guitard. die seine Maitresse gewesen, mit Entrüstung zurück. Sie habe dieses Märchen, daß er ihr 5000 Francs, du sie nie besessen, gestohlen habe, nur deZ: wegen erfunden, weil er sich geweigert, ihr sein Vermögen durch eine Schenkung zu überlassen. Diese Aussagen Puccia: rellis haben sich in der That bestätigt, uud er ist bereits in Freiheit gesetzt wor; den. Aber nach diesen Enthüllungen über seine Reichthümer dürfte er sich daS Wohlwollen seiner bisherigen Kundschaft für immer verscherzt höben,
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C. C. VvVvITS; Vice Prc4. tnd Geu'l Manager. Sozialistische & c 9 $ o n l Regelmäßige Geschäfts. Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter Halle. Neue Mitglieder werden in den regel mäßigen Versammlungen aufgmommen MonatkleZ Veitrag 15 gents. Mitglieder der Sektion könnm auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schliegt Oadb an I Fener-AlarV-Oignale. 4 Pknn'yl dai. i Englishi Opkrnhaut. 8 Oft'Stra nnd Reu, I f.iltl und vttchlgan Ctrai. Jers,.St?ie utz Awfton ud Rord'VNoße. II Zsur:?ua:tir bei tutr Xcrartt ntl IS ?IechusZU o. ah Rodl SN. 1t klLV,tt ttx, ud gort Wilne V, (I Htm Srs,, nd For ISa,n, n. iö Per Str. udessachuftt , l hrtZii r. nd sj Str. 17 Pa?k Ss. und tinKtt mti. a snou? et?. und Nalstt , li krcher und John Sn. La sh und IU6int 9U. 111 V!sdaa und VitUntt Qu. IjS ZUkkidisn nnd Stkdint Stl. 126 z?:de St7.und L?ncn I, lZ7 olitmdta und Jtll lis 2tN.ka! o,. und Acht Stt 129 CulTUänngi-Sst&uds. : Vleo,a uno Rorrisen Gk? 112 Kedamxlsn und Scht St, IU o!i,ök Kot. nd ßtinu Hu. tSö lernt fco, und Dslaware 6tr ItS S)tltftcar nd Nicht mit. 137 Nan und 8 Etr 21 fc4. Ze SN.. nui ZLtnoi. 83 yennsylvantz vd Vratt Str. il ridtan und 3 E:r. 0. S. ngm HbUfe kchft,. a.y. 2S NissisfiVVt und St. Slatk St.'. 7 JStnot und igan tr. U Pnnsloaui Zu. und 4 Stx 29 isftZflxvt und Cirtl tr. 111 Z nnff,, und tltism St,. iil tnntiiccalo und Kichlzan 6n iti Jwei, und Herbert tk. 215 Farbigen Waisenhaus. 216 Tenneffe, und 1 S,r Zt 2aduaa . und ichtgan U K2 U'ndten uud Sslaut St:. 14 aUfPinu und U'eratai ti. t& izt, uud iUvo i)ott eu. U Oultana ,. und Ct. iUU t S7 tadZ.Sosxttzl. 13 3U!i d ord eu, S3 ichtgan Nd g,l tk 111 und QaUut tr. 311 6:3 nnd ritt Et. 14 euutiu Nd Ho,d eu. II TfitvLtsu, nah t. U L!,dors uud SaZhtngts t. U Vttffseri uud SZ s,k t. U au und afh,n,t,n Str. ZStkvt, und vhts St,. 17 Ztnmfiit nd Uashingtsa r 43 wßaa't ysrk HAnf. 49 Jndtauola. 112 tttZZcun und Seeland v::. 411 üftlkrpl und abaltz 45t, ili Rorrt un, Ehurch 421 d &; 42 a!at Kf4ln. ili WUkv Ave und attonal aa, bt 0,K Ch. . 52 ä&taoi! md Lsulftan et, u 4 und kart ,,. St 4 und su eu. & un, orgt ZU. i? Usrtdtau und Ka? Str. ii dtts . uns rr, ,.. 19 Mton v. an u, et: B12 04 und ockrsood tr. 61 ntuS, . und rrtu S14 Unto uud orrt t, tt JStnotl und ans, iä$rrti und D,cotad St,. S18 isftsfippt und vnr, bt9 TkNNkff, und WeEarty b21 Wkttd,an und Palmer. d22 U,rrtftr und rtelbh . l uäh ah Viaar es. 69 Vnnslvaia nd Xutftn, Bu. U Dlaan ud L?kartn Str. o und Skkart, SU, K teb uud Birgiana Nv. r BUflinU o. und Ciaijba Cli 68 Dn und Cobunt Str. Vusytvuta t. ndadtsu 41? eDn nd Duahrtu Str. iZ Saft und S'Nkvl L?n 614 eridian und South bis Nodl und South 617 rm ?r'e? und rrUl n Btta 4a Km. as curott Sr. 71 vnund orfii Str. 71 wjalhmgu ud Ctctfla 74 utsuziud Ocorgta Str. 75ctift v. d Iftn. 7s DUlo nd Bet! Str. 78 BtigintaB4.uni t6n. 79 HUt v. und Dll,n. 71 Svrnk und Pkott St 7U lUZl uud Laur,l Str. 714 mx9 und Oli Str. l D4utfchiOaisehzu. 719 Laurel uad Orang Nb usidy uud )? Str. O . . , rf, Str. 2 vashingtou uud D4lv9 St. U DÖ nv ljtarl Str. 84 4 'ctt ud Ct) 89 ladtnanatU, 88 ,. Staate rs4at. ? Ori,tal und Oashtnlt Str 89 Kr SesangntZ. 81? R. 8 chlauch.e. Ost Osh8tHUK 2 Utt nd ob', tr. 814 Odi fet SU, 831 Pan H-ndle 6hor8 . 83 Wa iou uud ?arter 824 Titi und Dor', Stat, vtt 9i varuland nah Qnd,a V, -ii zrid,an Ud cita Straß. t-V1 au, 1- -l Vd Äa5n Udrhvlt, ti4t BUtct 4-3 Siatlttr9iaxlVaJ. 3 141MI, Tra3 . a5if Ua.12 Ctt.
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