Indiana Tribüne, Volume 11, Number 183, Indianapolis, Marion County, 21 March 1888 — Page 1
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NeneS yer TeZegrapb.
Q t t t.t u 1 4 0 t ii. Washington. 21 MSr,. Regen oder Schnee, daraus schöne? WUuZ Wetter. Aentu cky'S Schatzmeister. Louiville. 2l.'.Mr,. Eine heue vorgenommene Untersuchung ergab, daß da Dtfi,it d,S Schatzmeister? Täte über $150,000 betrügt. - Ebitorielles. Der Widerspruch der zwischen unse ren ehrwürdigen und bemoosten Gesetzen und dem Geiste der neuen Zeit besteht, tritt besonders in der Sonntagsfraze und in den einschlaglichen Entscheidungen der Gerichte zu Tage. Das Obergericht um sereS Staates hat entschieden, daß das Cigarrenvn kaufen in einem Hotel an die Hotelgäste eine Nothwendigkeit, und des halb am Sonntag zu gestatten sei.' Worin diese Nothwendigkeit besteht, können wir zwar nicht eins. hm und eS dünkt un?, daß Cigarren vom Samstag auf den Sonntag nicht kaput gehen und man sich am Samstag für den Sonntag vorsehen kann. Aber die Nichter waren offenbar etwaS vom Geiste der Zeit angehaucht und wollten nicht gar zu fromm sein. Unsere Sonntagsgesetze, sind auf der einen Seite ein lächerlicher Zwang und aus der anderen Seite ist es doch noth wendig dafür zu sorgen, daß Arbeiter un ter allen Umbänden einen Ruhetag in der Woche haben, so daß sie nicht zu Tode ge schunden werden. Unser SonntagSzesetz soll, angeblich keinen religiösen Charakter tragen, tragt ihn aber doch. Schon die Ausnahmebe stimmung, daß Diejenigen, welche ihrer religiösen Ueberzeugung gemäß den it benten Tag der Woche als Feiertag beob achten, am Sonntag ihrem Berufe nach gehen dürfen, zeigt, daß daS Gesetz einen spez sisch religiösen Charakter trägt. Solche Gisetze aber Passen nicht mehr in unsere Zeit. Vermittelst dts Gesetze? dafür sorgen, daß dem Arbeiter unter allen Umständen ein Ruhetag in der Woche gesichert werde, ist ganz in der Ordnung. Da aber Eines sich nicht für Alle schickt, da in manchen Berussarten die Arbeit am Sonntags sogar nothwendi ger ist, als an anderen Tagen, fo be stünde die richtige und nach jder Seite hin befriedigende Lösung dieser Frage da rin, daß daS Gesetz die Beschäftigung von Angestellten und Arbeitern, auf sechs Tae in der Woche beschränke die AuS wähl der Feiertage aber Jedem selber überlasse. Die Bemühungen dcS CongresieS, ebenfalls inderArbeiterfrazezu machen". weil daS nun einmal politisches Bedürf niß ist, zeigen so ganz die Ohnmacht unse rer nationalen Gesetzgebung. Da liet z. V. im Congnsse ein Vorschlag deS einschlägigen Comites vor, daß die Ver sendung von in Strafanstalten angefer tigten Waaren nach einem andern Staate verboten werde. Da der Congreh den einzelnen Staaten keine Vorschriften ma chen kann, wie sie ihre Strafanstalten zu führen haben, und bloß die Controlle über den zwischenstaatlichen Handelsverkehr hat, so beschränkt sich seine Vollmacht auf eine so kleine unbedeutende Maßregel. In gleicher We se hat der Congreß auch keine Vollmacht, die Arbeitszeit in irgend einem Unionsstaate festzusetzen. Ueber den Distrikt Columbia und die von der Regierung selbst beschäftigten Arbeiter geht seine Vollmacht nicht hinaus. ES giebt wohl kaum in der ganzen Welt eine gesetzgebende Körperschaft, deren Machtbefugnisse in Regelung der Arbei terverhältnisse kleiner sind als die deS amerikanischen CongresseS. Keine gesetzgebende Gewalt auf der Erde ist weniger im Stande EtwaS zur Lösung der großen sozialen Fragen beizu tragen, oder etwas Praktisches zum Besten der Albeiterbevölkerunz zu thun, alS un ser Congreß. Und das kommt daher, weil unsere Verfassung über hundert Jahre alt ist, und für unsere heutige Zeit nicht mehr paU, weil diese Verfassung für die pri mitiven Verhältnisse jener Zeit berechnet war, und weil die ihr zu Grunde liegen den ökonomischen und pohtischenTheorien, welche damals für die höchste Errungen schaft freiheitlicher Bestrebungen galten. sich im Laufe der Zeit als unzureichend ergaben. ES wäre Zeit, die chinesische Mauer, welche unsere Verfassung umgiebt. bei Seite zu räumen und der Verfassung eine mehr den heutigen Verhältnißen entspre chende Form zu geben.
DraywaOrigteN.
Wie. reines Sch veineschmalz gemacht vird. - Was bington.20.Makj. Vordem Comite de Repräsentantenhaust für Landwirthschast wurde heute die Untersu chung der Schweintschmalz-Fabrikatioa fortgesetzt. ES wurde ausgesagt, daßdaS gabrikot von Equire & (Je. welches un t,r dem Namen .purslarä" verkauft werde. auS den Köpfen und Füben auS glkocht werde und einen bedeutenden Zu setz von Talg erthalte. Die Telephon Entscheidung. Washington. 20. MSrz Die Entscheid in dem TelepdoN'Patent Prozeß at Niemanden Überrascht. Schon eil längerer Zeit hatte Jederman eine solche Entscheidung zu Guosten deS Mo nopolS erwartet, doch t.otzdem wird die Entscheidung allgemein virurthiilt. Viele behaupten, d& die Richter unabsichtlich den Angaben vonPersonen. welche an dem Bell'ichen Telephon intertjstrt sind, zu v'.el Glauben schenkt haben, eil sie ene Personen peefönlich kannten und wett dieselben sich tn den höchsten Gesell schastSkreisen bewegen, während sie den Angaben von durchaus glaubwürdigen Leuten, welche stch nictt in solchen Keeiseo bewegen, keinen Glauben schenkten. Wahrscheinlich dürsten die Leute bei der Ansicht bleiben, daß die Entscheidung deS Gerichtes in diesem Falle keine girechte war. Bezeichnend ist, dab gewisse .Job' duft und die Act onäie der Bell Tele. Phon Co. schon se t einigen Wochen muß ten, wie die Entscheidung ausfallen würde. Ein Theil deS Prohibition. gesetzeS von Iowa unconstitutionell. (X h i c a ao, 20. Mäez. DaS OberbundeSgericht hat am Samflaz in dem Falle von Laümctt gegen die Chicago und Nzrdweftern Lilendahn Co. eine Entscheidung abgegeben, welche ein große Loch in daS PkohibilionSgesed von Iowa teiiV. Baumann hotte sich eine Q iant tZt Whiskey von Chicago beschrieben DaS Gesetz von Iowa vetbietet Elsenbab nen berauschende GeNänke in den S:aat zu befördern und die Compagnie weigerte stch in Folge dtssen den WhiSkey zur Be sö derung zu Übernehmen. Baumann verklagte daraus die Elfenbahn Co. aus Schadenersatz. Ee verlor und oppellirle an lal Obtrdur'deSgericht. Diese ent sbied mit 6 gegen 3 Stimmen zu seinen Gunsten und erklärte den betreffenden Taeil de Gesetze süc unconstitutiooell. Können sich nicht einigen. Columbu, O.. 20 Mär,. Die Ju'y in dem Wahlschwindelprozeß berich tete beute Mit ag, daß sie stch nrchl eint gen könne. Der Richter sanfte sie noch mal zurück mit dem Austrage einen noch maligen Vasuch zur Einigung zu machen. Der Staatöschatzmeister von Kentucky durchgebrannt. Frank fort. Ky..20. Mäez. Staat und Stadt ist durch da plötzliche Veeschwinden deS StaatNchotzmeisterSJameS W. Täte, der seit zwanzig Jahren diese StaatSawt verwaltete, in große Aufre gung versetzt. Eine oberflächliche Prüfung der Bücher und Kasse ergab ein D'ficit von $100.000. Weder die Verwandten noch Feeunde deS schmerzlich Virmißten wollen, zu wrffen, wohin stch derselbe gewandtshat. AuS Eisersucht. Denver. Col.. 20. Mär,. Der Deutsche Charles Schroeighart, 40 Jahre alt, wurde vor zwei Jahren von feiner Gattin geschieden und lebte seitdem in Urab. Heut: kehrte er zurück, ging in da Kosthanö, welche seine frühere Gat tin 3 Meilen von hiee betrieb und ver langte ein Feühstück. Die Frau verwei gerte ihm dasselbe; er feuerte drei Schüsse aus sie ab. ohne sie zu treffen. Sie rannte kreischend hinau. sprang in da Vuggy, in welchem Schweighart ge kommen war und liefc stch ,asch davon fahren. Schweighart feuerte ihr noch drei erfolglose Schüsse noch. Dann lief er in da Hau zurück und schoß aus Charle Riehm und George Kreiner. welche Beide im Hause wohnten und aßen. Riehm wurde der rechte Arm gebrochen, und Kleiner wurde in die Schläfe getrof f en und war augenblicklich getödlei. Dann erschoß Schweighart stch selbst. E heiß,, daß Kleiner und Frau Schweighart rn intimen Beziehungen gestanden Hütten; die Frau stellt da allerding in Abrede. donreg. Washingtons. Müri. Senat. Blair von New Hampshlre reichte eine Bill ein. dahin lautend, daß da unter der gegenwärtigen Administration mit Vor siede Leute angestellt werde, elche wäh
rend. des Krieges dem Bunde feindlich
waren, zum Mindesten Solche vorgezo gen erden sollten, welche in der consöderirten Armee dienten und verwundet würden. Die Resotutlon wurde nach lanzer De batte bis morgen zurückgelegt. . . Haus. O'eill von Missouri reichte eine Bill ein. welche bestimmt, daß Produkte, welche in Strafanstalten verfett gt w.rden, nur innerhalb deS Staot S v.rkukt wrrden dürfen, in denen si produzirt werden. O'Neill von Mrffouri reichte serner eine Bill ein, welche die Errichtung eines be sonderen Departement sür Aebeit der Ka. - Aus Antraz dcS Comite für Arbeit wurden der 20. und 21 März, der 18. April und der 10 Mai als spezielle Tage zur Erwägung von Arbeiler-Jnterlssen festgesetzt. Die 23:5, welche den achtstündigen Ar beittzg süe Bciestkäger einsglrt, wurde Pssirt. Die Bill, welche die Anspräche der Arbeiter unt r dem Achtstundengesetz an die ourt os dllms verweist, wurde aus genommen. ES ergab sich ine ziemlich starke Opposition gegen die Bill, eil die selbe bestimmt, daß die Arbeit r welche süe die Regierung innerhalb der letzten zwanzig Jahre arbeiteten, die Differenz zwischen dem achtstündigen und zehnstün digen Tag. d. h. den Lohn für zwei Stunden täglich nachbezahlt erhalten sollen. 0r Habcl. Da Befinden des Kaiser. Berlin, 20 März. Niemandem wird derZutkittzudem Schlöffe in Cbarlottenburg etlaub. und üdrr das Btfin. den de Kaisers wird da strengste Ge heimniß bewahrt.! Gerücht veise veelau tet, dad der Kaisee letzte Nacht wieder sehr schlecht schlies. Pkvs. Bergann wure gestern zu dem ttaisir gerusen. kein Regen ts cha st. Berlin. 20. MSr,. Justizminister von Friedberg stellt in einem Schrei ben an die .Feeistnnige Ze ting" ent schieden in Abrede, daß die Mlnster öder die Einsetzung einer Regentschaft bera thea haben. Boulanger. Pari 20. März. Premier Tirard theilte heute in der D'pait't rkmmek m't. daß in Kürze ein militärisches Tri bunol stch m t der Angelegenheit Bou kangerS beschäftigen weede, woraus die Kammer zur Tagesordnung überging. Sullivan und Mitchell. Lo nd on. 20. Mir,. Da feanzöli fche Gericht, vor wrlch'm die Klage ge gen die Preis Boxer Sullivan und Mt chell zur Veihanblung fa?t. verurteilte dieselben Jn contumaciam zu einrr Geldstrafe von je $10 und ordnete die ConstScotion de Rrsts der Bürgschaft an QchiffsnchrtÄten. Angekommen in : ' Halifax. Der Dampfer Amsterdam ist mit dem Dampfer Nederland im Schlepptau angekommen. New V o r k: ' Erhiopia von GlaZ gow. Q u e e n S t o w n : City of Chrster von New Vork. Havre: La Normandie von New York. Hiesiges. SeldflmordV,rsucS. John Wulker, ein junger Mann, wel cheralS Röhrenleger bei der Broad R Pple GaS.Gefellfchast angestellt war. stch aber seit einigen Tagen an einer .Spree be sand, hat gestern Abend, indem er eine kleine DostS Morphium vrrschluckte. einen Selbstmordversuch gemacht. Man brachte ihn in StationShau und von dort au in Hospital. Er wird jedenfalls davon kommen. Man kennt kein anderes Mctiv. als daß er durch einen moralischen Katzenjammer zu dem Schritte veranlaßt wurde. C3 Gestern Abend sand im Virginia Ave. Rink ein Preiskampf zwischen ver schiedenen PreiSkämpsern statt. George Gaylor. der seit einigen Tagen unter der Anklage, an dem Faust? ilpf in Hanch'S Grove theilgenommen zuhaben, in der Jail saß, war auch dabei, denn noch im letzten Augenblick war e seinen Freunden gelungen, Bürgschaft sür ihn auizulrei den. Gestern Abend ging eS Verhältnißmäßig sanft bei dem Preiökampf zu. denn die Polizei hatte den Thetlnehmern bedeu f et, daß stt falls irgend welche Auischrei tungen vorkommen würden, (infiniten würde. In Folge besten wurde mit uei chen Handschuhen gekSmpsr .
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