Indiana Tribüne, Volume 11, Number 179, Indianapolis, Marion County, 17 March 1888 — Page 3
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, v Zwei Söhne. S z2HIug von Bert ha ugustl. (Fortskkuna.) V. Aus dichten Späthclbstnebeln hatte sich rasch der Winter mit seinen kurzen, dämmengen Tagen und endlosen Abenden entwickelt. Nach der regen herbstlichen Geschäftigkeit machte sich auf dem GutsHose die eingetretene ;iut)e doppelt suylbar, der gleichmäßic.e Taktschlag, der Drescher, der unaufhö.'lich aus der Tenne über den verödeten Hof hinausschallte, erhöhte noch die elnfttmige Stille der sich abspinnenden Zeit. Zudem fehlte dem kleinen Riedner'schen Familienkreise die Gemüthlichkeit, welche als Ersatz für äußere Genüsse des Winters Unbill auszugleichen pflegt. Ein gewisse? Zwang ließ die gemeinsame Unterhaltung stocken, die sich sonst beständig um Oswald gedreht Katte. - Den Seinia,en war es fast zum Bedürfnisse geworden, sich im Gespräche mit seinen Vorzügen zu beschäftigen, sein letzter Besuch aber hatte jeden einzelnen bedenkli che'r darüber gemacht, und namentlich in Gegenwart des Vaters wurde seiner nur mit Zurückhaltung erwähnt. Die spärlich von ihm einlaufenden Briefe verursachten immer eine neue Verstimmung in der Familie, und der alte Riedner saß oft stundenlang mit ge surchter Stirn vor feinem Schreibpult und brütete über einer AntmortSepistel an seinen Jüngsten. Alice wußte nicht, waS sie von dem Oheim halten sollte, und kam sich oft wie verloren vor unter den einsilbigen Men scheu. Sie hatte für ihr Leben gern den Inhalt von Oswalds Briefen erfahren, denn unablässig waren ihre Gedanken mit dem Entfernten beschäftigt, aber die Tante richtete immer nur seine wärmsten Grüße an sie aus und klagte, daß er so wenig mittheilsam in betreff seines Ergebens sei, der Vater mache ihm oft die heftigsten Vorwürfe über seine kurzen, unerquicklichen Briefe. Alice merkte wohl, daß die Tante ihr den eigentlichen Grund dieser Vorwürfe verschweigen wollte, aber sie verbarg ihre Zweifel vor dem bekümmerten Blicke der Tante, die sich bemühte, ihre eigenen, cltli'' getragenen Sorgen hinwegzuI ijenniicy " l'ovit Sm $ntnn K?s ?Hmtir8 tnslr WVII V. VW -W . m wwm-w Gerhard ein eifriger Jäger geworden und lieferte manches erlegte Stück Wild in die Küche. ' Alice beneidete ihn um diese erfrischenden Streifzüge, die ihn vom häuslichen Druck befreiten, unter wclchem auch er in- letzter Zeit zu leiden schien. Wie gern hätte sie sich ihm angeschlos sen oder ihm den Vorschlag gemacht, sie, wie in der ersten Zeit ihres Hierseins, zu Pferde hinauszubegleiten, aber sie wagte es nicht mehr, weit sie ihn durch ihre Zurücksetzung jüngst gekränkt zu haben glaubte würde er sich sonst nicht aus freien Stücken dazu erboten haben, da er er wußte, wie sehr sie diese Spazierritte liebte. So mußte sie sich denn wieder mit Varry's Gesellschaft begnügen, der, von seinem Anfalle gänzlich hergestellt, sie an einem klaren, frischen Winternachmittage auf ihrem Spaziergange begleitete, während Gerhard mit dem Oberförster zur Jagd ausgezogen war. Von ihrer Wanderlust verleitet, war Alice, ohne es zu wollen, aus dem Bereiche des Gut'shofs weiter -und weiter gegangen, und unversehens fand sie sich endlich am Saume des Waldes, den sie auf ernstliches Mahnen der Tante hatte vermeiden sollen, um so mehr, als der kurze Wintertag sich bald zu Endk neigte. Nasch entscylossen, war sie daher eben im Begriffe, eilig den-Rückweg anzutres ten, als der große Hund, laut anschlagend, seitwärts r.i den Busch eindrang, als ob er dort Jemand im Versteck wittere. Sollte ihr hier wiederum ein Abenteuer bevorstehen? Warum hatte sie sich aber auch durch das erste nicht warnen las ,en? Ein jäher Schreck war unter diesem stummen Selbstgespräch Alicen durch alle Glieder gefahren, sosaß sie plotzllch wie gelahmt dastand, obgleich es sie mit sieberhafter Hast vorwärts drängte. Raschelte es doch im Gezweige, als ob ein flüchtendes Wild sich einen Durch gang erzwinge fast gleichzeitig aber schlüpfte eine große, hagere WeibSgestalt in bunte Lumpen gehüllt aus dem Ge . c . ... r . ftrupp yervor, uno wie sie sey! in lyrer vollen Hohe ausgerichtet vor dem zagen dcirMäochen hielt, glich sie einer dänia nischen Erscheinung: graue Haarsträhne umwehten das. braune, verwitterte Gesicht, aus dem die stechenden Augen unstät umherlugten. ' DaS feine Fräulein entsinnt sich wohl noch der alten Mlriam, die ihr unlängst mit dem schönen-Eavalier d'runten auf der Waldwiese begegnete? begann sie mit - .- . .. 1 heiserer ilmme. eme lommsr ou au lein, gnädiges Fräulein, hat dein flatteryaster Junker flch derzeit ne Andere ge sucht? ' Wie eine lodernde Flammt fuhr eS über Alicens Antlitz bei der frechen Rede des Weibes; gewaltsam mußte sie ihre heimliche Entrüstung dämpfen, um mit äußerem leichmuthe darüber hlnwegzu stehet. .Wohl entsinne ich mich eurer, erwiderte jic gepreßt, ohne recht zu wissen, waS sie vorbrachte, damals war ein junges Mad.chen Mit euch, oejjen Dunste wir bewun derten. Das Weib stieß einen wilden Fluch aus, und ihr entblößter knochiger Arm erhob sich mit geballter aujt drohend ,r die Lust. Verhöhnst du die alte Mirjam noch in ihrem Elend? Bohrst mit spitzem Dolch in ihrer Wunde? zischte sie wüthend, während sie ihre Faust immer näher gegen Alicens Stirn schüttelte, die, keines Wortes mächtig, vor Schreck kaum zu athmen wagtte. Tu sprichst von Gerda, und ich bin j hier, sie zu suchen, begann die Alte wieder; das unglückselige Zusammentreffen damals wird unser aller Verderben - i auch das deinige, stolzes Fräulein, wenn ' du mir nicht behilflich hist, die slüchti.
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äa vervleüdete 'yörm wieder elnzufangen, die seit jener Zeit verschwunden ist du ahnst vielleicht mit wem!? Schau um nicht so wunderlich d'rein du sollst mir jetzt den Aufenthalt jenes Uebermüthigen nennen, der meinem Urenkel kind den Kopf verdreht und sie ihrer Sippe gestöhlen hat die alte Mirjam wird ihn zwingen, das gefangene Mädel wieder auszuliefern. In einer Art Betäubunglauschle Alice der drohenden Nede des Weibes. Sie warf einen scheuen, hilfesuchenden Blick auf ibren vierbeinigen Begleiter, der seine Peinigerin leise knurrend umstrich, als warte er nur des Zeichens seiner Herrin, um sich an der Alten sur die jungst gegen lhn verübte Bosheit zu rächen. Durch diese unvermuthete Wahrnehmung beruhigt, fand Alice plötzlich ihre Fassung wleoer.- le wuzzle nun, van sie heute in Barry einen zuverlässigen ! Beschützer hatte, wr nicht, wie damals ! beim Ungewltter, aus fremden Zuruf hm l sie treulos im Stiche lassen würde, und ' . sr t 9 r r A , . r das lVesuvt oer icyeryel! sesitgie slcy mehr und mehr in ihr. I Euer Schicksal ist oeklagenswerth, ! arme Frau, sagte sie daher mit ruhiger Theilnahme, aber ich vermag weder euer Verlangen zu erfüllen, noch überhaupt tn dieser traurigen Angelegenheit etwas für euch zu thun. Nehmt zur Erleichterung eurer hilflosen Lage meine Börse mit aus euren Weg, und Gott behüte euch 1 Oho, alaubst du so leichten Kaufs oaoonzukommen, willst mir den windigen Fant doch nicht verrathen, stolzes Fräulein? rief da hämisch lachend das Weib und' entriß mit ihren krallenartigen Finaern das daraebotene Geldtäschchen Micens zuckender Hand, während diese mit einer plötzlichen Wendung aus der bedrohlichen Nahe der Alten zu kommen suchte. Einen kreischenden Ton. ausstoßend. holte die Wüthende, einem Raubthier vergleichbar, zum Sprunge aus, um sich deö fliehenden Mädchens zu bemächtigen, als Barrn ihr mit majestätischer Ueberlegenhelt entgegentrat. Blttzschneu hatte er sich in seiner riesigen Grösze auf den Hinterbeinen erhoben und seine wuchtigen Pfoten aus dle knochige Schulter seiner Gefangenen gestemmt, die trotz ihrer uns gewöhnlichen Muskelstärke wie ein gebrechliches Rohr darunter schwankte und jämmerlich um Hilfe schrie. In hellem Schreck hatte Alice ihre Flucht gehemmt und rief mit strengem Befehl ihren eifrigen Vertheidiger, der seinem Opfer drohend die Zähne wies. zu sich heran. Er machte jedoch der Dressur feines Herrn Ehre, indem er aüf's Wort gehorchte und, ein herausforderndes Gebell ausstoßend, Alice umkreiste, die nun in rastloser Elle den Heimweg verfolgte. ' Noch einmal blickte sie lauschend in der beginnenden Dämmerung "zurück die lästerlichen Verwünschungen des wüthenden Weibes gellten hinter ihr d'rein, wie ein unheilverkündender Eulenruf, und es durchschauerte sie heimlich dabei. Dann vernahm sie mit erneutem Schreck eilige Schritte und keuchendes Athemholen hinter sich her, und. immer .' r.i- n - r r , t . r. wieoer mußie sie suy.uoerzeugen, oag es Barry, der treue Wächter, sei, der sich an ihren Fersen heftete, um sie vor jedem Ueberfall zu schützen. Aber von unbestimmtet Fucht getrieben, eilte sie flücht!gen Fußes ' aus dem einsamen Wege dahin. Ihre Schläfen pochten, angstlich spähte sie in die zunehmende Dunkelheit hinaus nach der Richtung des Gutshofs, und fühlte sich wie erlöst, als endlich ein flimmernder Lichtschein vor dorther tröstlich zu ihr heiüberwinkte. Indem sie allgemach ihren Schritt zu mäßigen begann und ihre Aufregung nachließ, suchte sie ihre zerfahrenen Ge danken zu ordnen und ihr seltsames Erlebniß ruhiger zu betrachten. War der Verdacht der alten Zigeunerm begründet? Hatten Oswalds verkokkende Vorspiegelungen der jungen Gauklerin den Weg von der dunkeln, unmirthliehen Landstraße :ur buntschillernden Bühnenwelt gezeigt? Wieder und wieder zogen ihr diese Fragen durch den Sinn. Sie erinnerte sich seiner darauf bezüglichen Bemerkungen, ihrer eigenen War nung, die er, wohl nur erzwungen scher zend, von sich abgewiesen, um heimlich vielleicht dennoch seiner blinden Einge bung zu folgen; und wie ein dumpfer Schmerz drängte sich auch ihr nun die trübe Ahnung auf, sein nächtliches Verschwinden, seme plötzliche Abreise hänge mit Gerdas Flucht zusammen und eS könne durch diesen unheilvollen Schritt seine ganze Zukunft eine verderbliche Wendung nehmen, auf welche die Sein! gen ihre stolzesten Hoffnungen gebaut. ' Schon war das innige Verhältniß gelockert, das den Liebling des Hauies mit seiner Familie verband, er hatte Eharakterzüge verrathen, welche den Seinigen bittere Enttäuschungen verursachten,. und feine flüchtigen Briefe, in denen er vorsichtig verschwieg, waS ihn zumeist beschäftigte, brachten ihm das alte Vertrauen auS dem Vaterhause nicht wieder ein, wo man sich seinetwegen mit still getragenen Sorgen quälte. Alicen bangte vor der Möglichkeit, daß ihr heutiges Erlebniß das Vorspiel eines neuen, tiefen Kummers sein könne, den Oswalds Leichtsinn über die Seinigen heraufbeschworen. Sie strengte ihren ? ganzen Scharfsinn an. ein Mittel zu erinnen, um dem drohenden Verhänaniß erfolgreich zu begegnen, und über diesem Sinnen erwachte die ganze Entschiedenheit ihrer frischen, ursprünglichen Natur und drängte sie zu raschem Entschlüsse. Mit thatlosem, zaghaftem Erwägen war hier nichts ni gewinnen, in seiner Nähe mußte sie sein, um sich Gewißheit '. , - r. . -0 0- :c ... .fj.r. uoer sein lyorikHics jciciuch zu uciuyu sen und durch ihr unvermuthetes Erscheinen ibm einen aewinen Jmana aufiuerlegen, der ihn sich selbst und seinem ern. sten Streben wiedergeben sollte. Ihr sil jetzt ein. daß ihr in der aroßen Universitätsstadt, wo Oswald weilte. mi .rtiix.j .rr. . . V rr . tut iMmu;c9 yuuy vcu iuuv, vtiu ausgebreitete Geselligkeit ihr am ersten Gelegenheit bieten würde, mit Oswald zu verkehren: es war daß lhres Ban auierS. Sie hattt bei ihrer Ankunft in Deutschland mit Mr. Brown auf der Durchreise ja schon die Bekanntschaft ves lyr wohlwollenden, angesehenen . Mannes aemackt. an welcben ibr oer ÜZrken Vater sje emfoen, uch die
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W1 .a' Gemahlin des BanquserS wär ihr bei ! dieser Gelegenheit gleichfalls auf's liebenöwürdigste begegnet und hatte ihr vorgeschlagen, sich spater unter ihrem Schutze hier einmal das europäische Städteleben genauer anzusehen und seine Genüsse zu kosten. Vor Kurzem erst war diese Einladung im Einschluß eines ihr zugegangenen Geschäftsbriefes des Banquiers dringend erneuert worden, und was sie damals nur als eine dankenswcrthe Höflichkeit nicht ernstlich in Betracht gezogen hatte, erschien ihr in diesem Augenblick wie ein Schicksalswink, dem sie unbedingt zu folgen habe. Um allen peinlichen Erörterungen vorzubeugen, nahm sie sich jedoch vor, ihr beutiaes Erlebniß zu Hause gänzlich zu verschweigen und nur nach eigener i Ueberlegung zu handeln; war sie doch überzeugt, die alte Zigeunerin werde trotz ihrer Drohungen jetzt wohlweislich vom Gutshofe fernbleiben, wo ihr jüngster Raubzug noch in frischem Andenken stand. Nur mit ihrem Vorhaben beschäftigt, vergaß sie der Schauer ihres Abenteuers und des einsamen, dunkeln Weges, und erwachte erst aus ihrem Sinnen, als eine wohlbekannte Umgebung vor ihr auftauchte und sie sich unversehens auf der Schwelle ihrer neuen Heimath fand. Barry war ihr schon vorausgeeilt und hatte ihre Ankunft sehr gegen ihren Wunsch drinnen in der Wohnstube gemeldet, wo Riedner und seine Frau sie wohl schon längst erwartet hatten. Gut, daß du endlich da bist, Kind ! begrüßte Riedner seine Nichte und streckte f C er. c i CLl . i. rx. . lyr Sie jgano entgegen, jjicr siyi jemand, der wegen deines etwas längern Ausbleibens schon zu lamentiren begann. Und mit den Augen zwinkernd, deutete er aus seine Frau, die Alicen sichtlich erfreut empfing. Du solltest wirklich so allein deine Gänge nicht bis in die Dunkelheit ausdehnen, Kind, meinte sie freundlich und nahm Alicen sorglich Hut und Mantel ab, Gerhard ist gewig gern bereit, dich zu begleiten, wenn du weitere Spazierqänge vornehmen willst. Ich kann mir ja denken, daß dir so ein Ausflug zuweilen eine nöthige Zerstreuung ist, denn für dein sunges, heiteres Gemüth gibt s hier bei uns eigentlich gar keine erfreuliche Abwechslung, und mitunter zerbreche lch mir den Kopf, womit man dich hier nur ein wenig unterhalten könnte während des langen, einförmigen Winters. (Fortsetzung folgt.) SelbstmordManle. In Chicago herrscht gegenwärtig eine förmliche SeibstmordrManie. Ein dartiges Blatt erzählt, an einem einzigen Tage in der letzten Woche hätten in der Stadt nicht weniger als neun Selbstmorde stattgefunden. Dcr traurigste Fall," so schreibt es, war derjenige von William S. Hartwell und der jungen Josie McCullen. Es handelte sich hier offenbar um hoffnungslose Liebe. Anscheinend hatte Hartwell keine Ursache, mit seiner Frau und seinen Kindern er war verheiratet unzufrieden zu sein. Seine Frau stellt ihm auch nach seinem Tode das Zeugniß aus, daß er stets einen reinen Character bewahrt habe, auch könne sie seiner Geliebten kein schlechtes Wort nachsagen. Das Mäd? chen habe seit langer Zeit im Hause verkehrt und sich in den Mann verliebt, der ihre Herzensneigung erwiderte. Beide seien Katholiken gewesen, und nach den Satzungen ihres Glaubens hätten sie sich selbst dann nicht mit einander verheirathen können, wenn er Hartwell sich von seiner Frau hätte scheiden lassen. Aus Verzweiflung über ihre hoffnunslofe Liebe beschlossen die Beiden, zu sterben. Der Tod mag dem Manne nicht schwer geworden sein, denn er war arm und krank und hatte, keinen Verdienst, das Mädchen jedoch ging offenbar nur deshalb in den Tod, weil es den Geliebten ihres Herzens nicht zum Manne bekommen konnte. . An demselben Tage erschoß sich A. A. Johnson in Folge häuslicher Wirren auf der Treppe, die zur Wohnung seines erwachsenen Sohnes .führte. Ruprecht Haupt, ein Zimmermann ans Oesterreich, der mit einem Frauenzimmer, mit dem er seit langererZeit zusammengelebt, in den letzten Tagen' hausig Streit gehabt hatte, verschluckte eine Dosis Vitriol und starb unter gräßlichen Schmerzen. Ein unbekannter Mann erhängte sich in einem . Hain in einer der Vorstädte Ehlcagoö, aus welcherUrsache, ist nicht bekannt. An demselben Tage nahm Lizzie Starkey Gift und starb. Sie war erst 17 Jayre alt, hatte sich aber von einem Manne verführen lassen. und zoa den Tod der Schande vor. Die Wittwe Gertrud Elisabeth Müller hatte ct "v c n . ? , . t r-, t ? Angsi, oa sie nicyi im ranoe sein werde, sich selber und ihre kranken KlNder zu ernähren, und erhängte sich an einem Pfosten im Hofraume des von ihr bewohnten Gebäudes. Die Frau von Mathias Schmidt hatte an demselben Tage Streit mit ihrem Gatten und be schloß gleichfalls, ihrem Leben ein Ende zu machen. Sie tränkte ihre Kleider mit Petroleum und steckte dieselben dann in Brand. Es gelang nur mit großer Mühe, sie zu retten, nachdem sie schwere Brandmunden davongetragen hatte. An demselben Tage versuchte Busch, der in der South Park-Aoenue seine Fran ermordet hatte, sich in seiner Gefängnißzelle zu erhängen, wurde jedoch daran rechtzeitig durch die Aufseher verhindert. Diese Liste von Selbstmordfällen wurde noch durch fünf andere vermehrt, die an demselben Tage in der Stadt angezeigt wurden. Es ist unmöglich," so schreibt daS Blatt, alle Falle von Selbstmord, die sich in dieser Stadt ereignen, genau zu verzeichnen. O f f i c i e l l wurde ihre Anzahl im Jahre 1881 auf 605, in 1882 auf 734, in 1833 auf 727, in 1834 auf 842, in 1685 auf 978, in 183 auf 916 und im Jahre 1337 auf 1337 angegeben. Das laufende Jahr verspricht min bestens 2000 Selbstmorde zu liefern, wenn die Selbstmorder in der Stadt so fortfahren, wie sie die beiden ersten Monate angefangen haben. Man führt verschiedene Gründe für die zunehmende ÜSusiakeit der Selbstmorde ay. Mutb
rTSC losigketr, Wahnsinn. Geschüstsverlujte, Krankheit, Unmaßigkeit, Unfriede zu Hause u. f. w. bilden in der Neg-l die Hauptgründe fürSelbstmord.doch könnte man vielleicht den dritten Theil aller Selbstmorde auf unglückliche Liebe zurückführen. Wie dem Uebel abzuhelfen fei, ist schwer zu rathen." LandwirtlischaftliÄeö. Ei u klein er Flecken Grund kann, wenn er sorgfältig gepflegt und mit warmen und kalten Mistbeeten versehen ist, jedem Farmer nicht nur für den Hausgebrauch, sondern auch für den Verkauf frisches Gemüse aller Art liefern.' Die beste Zeit, derartige Mistbeete anzulegen, ist allerdings im Herbst, doch auch im Frühjahr und sogar mitten im Winter kann man mit der Herstellung derselben beginnen, wenn das Wetter, nur einigermaßen günstig ist. Jetzt ist die beste Zeit, um Tomatos, Weißkohl und Eier pflanzen in den Mistbeeten auszusäen. Die Eierpflanzen sind sehr zart und man muß mit ihnen sehr vorsichtig vorgehen, da sie von der geringsten Kälte getestet werden; auch werden sie vielfach von den Kartoffelkäfer geplagt, die von ihnen mit Vorliebe heimgesucht werden. Dagegen ist der ialat gegen Kalte lehr ausdauernd und gedeiht manchmal sogar in nördlicheren Breitengraden in der freien Luft, wenn ec nur einigermaßen gegen die kalten Stürme aus Nord und West beschützt wird. Eine der beiten Gemüsearten für Wintercnltnr ist der Spinat. Man thut am besten, ihn schon im Herbst in kalte cistveete elnzuiacn; thut man dies jetzt, dann sollte man den Samen möglichst dick streuen. Der Spinat erfordert nur geringe Bedccknng und leidet nur. selten von Frost, doch sollte man die Vorsicht gebrauchen, ihm eine trockene Lage zu gewähren. Man kann ihn den den ganzen Winter hindurch schneiden, wenn der Schnee dies nicht vcryindert. Ein anderes, sehr ausdauerndes und schnell wachsendes Gemüse ist der Senf. Derselbe keimt in ungefähr einer Woche, wenn der Erdboden nur warm ist. Auch Kohl halt ziemlich viel Kälte au3 und ist sehr zart nud weich, wenn man sein Wachsthum durch geeignete Mittel beschleunigt. Es handelt sich vor Allem darum, die im Mistbeete gezogenen Pflanzen nicht zn alt werden zu lassen. Man muß sie benutzen, so lange sie nicht hart und alt geworden sind. Man kann z. B. den Salat in jedem Monat des Jahres ziehen, er wächst aber bei kaltem Wetter nur sehr langsam und wird dann ungenießbar und hart. Pflanzt man ihn in ein Warmbcct und zieht man ihn aus, wahrend er noch nicht seine volle Reife erlangt hat, dann erhält man ein delicates und zartes Gemüse. Auch mit den Radieschen verhält es sich ähnlich. Sie müssen eine wanne Temperatur' haben und schnell wachsen, wenn sie überhaupt genießbar sein sollen. Weißkohl im Mistbeet fetzt nie so feste Kopse an, wie im Freien, aber man sollte daran keinen Anstoß nehmen, da das Blatt durch Zartheit ersetzt, was ihm an Fülle maugelt. Im Mistbeete gezogene Erdbeeren brauchen sechs Wochen, um vollständig reif zu werden. Es ist eigenthümlich, daß bei ihnen das Stadium der Reife oben an der Spitze der Frucht beginnt, nicht am Stengel, wie bei den im Freien wachsenden Erdbeeren Vom Auslande. Aus Zürich hat de r. Frank. Kur." eine Schilderung von Typen der Züricher Socialdemokratie erhalten, der wir die nachstehenden Angaben über Studentinnen entnehmen: Bekanntlich studirt i i Zürich eine bedeutende Ai .iahl russi''chcr und amerikanischer Mädcycn. Zn äugt & neu :r und anerzogener Selbststänigkkit des nationalen Charakters gestllt sich ein individueller". Zug des Männlichen, eine oft außerordentliche Jntettige:!;. ein ilnab)ängigkeitssinn, der dem Sehn:n des gefangenen Vogels zu vergleichen ist.... Die eigentlich werkthätigen Socialistinnen russischer Nat'cn fallen schon äußerlich durch die afsect it einfache Kleidnng un) die niäini; lich: Haltung auf. Die meisten scheeren ihr H inprhnar kurz ab, alle uerschmaben dle Rünttt der Toilette. Selten last sih die russisch: Sociali stin allein sehen, stets ist sie von einem oder mehreren lanzhaarigen und gelbgesichtigen Landsleuten des anderen Geschlechts begleitet, mit d.'nen sie absolut schrankenlos verkehrt. Sämmtliche hier in Betracht fallende Studenten und Studentinnen gehören d.'m Bunde der Nihilisten an; viele gehören zur alleroerwgcnsten, mit dem Anarchismus in Beziehung stehenden äußersten Link.' der Fraction des Socialismns, an Energie und buchstäblich thatkräftigem Revolutionarismus stehen die Frauen keineswegs hinter den Mannern zurück. Die russischen Studircnden in Zürich sind zur großen Mehrzahl bln'artil, aber von musterhafter Genügsamleit und notorisch fleißig. Eine bedeutende Zihl widmet sich 'der Medicin und de Ehemie, wenige den historischphilosophischen Facultöten. In Zürich selbst gelten jeder Russe und jede Russin, die sich nicht auffallend von ihren unbeMittelteil Landsleuten fernhalten, schlecht, wea als .Nihilisten". M a n schreibt a u S L o n d o n. 16. Febr. Di.? Bewohner der 5?mei Lewis im Norden Schottlands sind am Verhungern. So lautet der Bericht, welchen die amtlichen Kommissäre über die dortigen Zustände abgefaßt haben. Die Bevölkerung betrug 1841 wenig über 17,000 Seelen, und war im Jabre 1861 auf 25,437 gestiegen, dh. 10.000 Menschen mehr als die Jnscl selbst in den günstigsten Jahren ernähren kann. Das ietiae l?lend mnrde kanntsächlich durch die neue Methode des Ha ringsischfangs herbeigeführt; aber als der Verdienst von diesem ausblieb, könnten die armen Lente auch mit Landbau keinen Lebensunterhalt gewinnen, da in der Zwischenzeit ihre Allmenden in Schaftriften und Rehgehege verwandelt worden waren. Die St. James Gazette" befürwortet eine Massenauswanderung, auf Staatskosten. Waium follte.i nicht die Rehe zuerst gehen? 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