Indiana Tribüne, Volume 11, Number 179, Indianapolis, Marion County, 17 March 1888 — Page 2
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Jndiana Tribune. - Erscheint und SsVntagt. v.glieZ ie tlattche .T.tbSn' o'et durch dTrZg,r l2 Cent ver Woche, vie SonntuaS'.Trtdän" 5 EtntZ per Üach. e.de usummtn 1b Seat. P.r Psft ugejitrt in orzuibezahlung i6 xer Zhr. . . JOf&eci 10 S. WarvlandSr. JndmnspvliS, Ind., 17. März 1858. Frauenarbeit. Einen intereffanten Artikel über Frau enarbeit hat neulich Theresa Shrewsbury in Oscar Wildcs Womans World" vcrösimtlicht. Sie schreibt U.A.: Blickt man auf einen Zeitraum von nur 20 Jahren zurück, dann kann man sich nicht der Bemerkung erwehren, daß die Frauen eine ganz andere Stellung im öffentlichen Leben einnehmen, als früher. In den Post- und Telegraphen-Aemtern sind die Plätze, welche früher von Männern einGenommen waren, vielfach durch Frauen esetzt; in vielen Kaufläden und Fabriken nehmen jetzt Frauen als Buchhalterinnen u. s. ro. hervorragende Stellungen ein, und auch Aerztinnen sind heut zu Tage nichts Ungewöhnliches mehr. Ich zaudere keinen Augenblick, zu erklären, daß ich wünsche, Frauen sollten zu jeder Beschaftigung, für die sie ihrer Natur und ihren Fähigkeiten nach veranlagt sind, zugelassen werden, doch mochte ich an meine Mitschwestern die Frage stellen, ob sie es für anzemessen oder für weise halten, den Frauen den Weg zu einem jeden Lebensbcruf zu öffnen. Dem unbetheiligten Zuschauer mochte es fast erscheinen, als ob wir unö in Bälde jenem Zeitpun5t nähern, in rs?lchcm die Frau die Arbeit draußen ver richtet, während der Mann daheim das Essen kocht' und der kleinen Kinder wartet. Geht die Geschichte so weiter, wie jetzt, dann mag es wohl noch dazu fern men, daß im Parlament Frauen sitzen, daß Advokaten im Unterrock vor den Gerickten PlaidoyerS und moderne Jcanne d'ArcS sogar Truppen in'S Feld zum Kampfe führen werden. Große sociale Bewegungen fußen gewöhnlich gleichzeitig in allen Schichten der Bevölkerung und es ist nicht einzusekicn, warum diese Art Fraucnmancipation sich nicht auch auf die oberen" Gesellschaftöllassen ausdehnen sollte, wie sie bereits von den unteren" Gesellschaftschichten, in denen sie ibren gentlichen Ursprung hatte, sich auf die mittleren Klassen verbreitet hat. Auf die Gefahr hin, als engherzig und rückschrittlich zu gelten, wage ich boJ) die Behauptung, daß wir eine falsche Richtung einschlagen, wenn wir den Frauen Stellungen zuiveisen, die nur von Männern eingenommen werden sollten. Unsere Nachkommen werden jedenfalls die jetzige Richtung als einen entschiedenen Fehler bezeichnen. Es ist allerdings richtig, daß es in England viel mehr Frauen gibt, welche keine Beschäftigung haben, als Männer. Man darf dabei jedoch nicht vergessen, daß durch die Eoncurrer.z der Frauen viele Männer außer Beschäftigung gerathen, die einfach durch die öillige Frauenarbeit an die Wand gedrückt werden. Diese Männer sinden keine angemessene Beschästigung und können in Folge dessen auch keinen eigenen FamilienstanÄ gründen. Die Rückwirkungen auf das weibiiche Geschlecht sind offenbar. Vcancher fleißige Arbeiter muß jetzt einen Theil seines Lebens in Müßigkeit zubringen, weil ihn die Eoncurrenz der Frauen aus seiner Stellung verdrängt hat. Die sogenannten Arbeiterclassen empfinden dies bereits sehr stark. Die Einführung der Frauenarbeit in England kann der Arbeiterbewegung im Lande nur großen Schaden zufügen. Die Veränderungen, die im Arbeitsmarkte" in den letzten 50 Jahren in England stattgefunden haben, siud geradezu erstaunlich. Frauen arbeiten billiger, als Männer, und der Unterschied macht sich bald fühlbar. Die Jahre folgen einander sehr schnell und die unmöglichsten Sachen werden in ihnen über 'Nacht zur Wahrheit. Ich wünsche nicht, daß man die sociale Stellung der Frauen erniedrige, doch ist es mein inniger Wunsch, daß die Frauen in England künftighin die Schutzengel des heimischen Heerdes werden und nicht mehr die Manner vom Arbeitsmarkt so verdrängen, wie dies in den letzten Jahren der all var Tolle Hunde. Die kleine Stadt Haddonsield in New Jersey, welche von dem Geleise der Eamden und Atlantic-Eisenbahn durchschnitten wird, hat sich in der letzten Zeit in einem Zustande hochgradiger Erregung befunden. Ueberall in der Stadt mitterte mau tolle Hunde, und es darf sich keiner dieser Vierfüßler auf der Straße zeigen, ohne daß er mit argwöhnischen Augen verfolgt. oder niedergeschossen wird. Besonders lebhaft ging es in der kleinen Ortschaft vor einigen Tagen zu. Auf der Hauptstraße der Stadt, der im rzt. i. t.w ! r- ... juiain virrei, yaiicn vier ovzi suns wuthende Kämpfe zwischen Hunden stattgefunden. Etwa ein Dutzend Eombattanten nahmen an diesen Kämpfen Theil. Am folgenden Tige erschien ein allen Anzeichen nach toller Hund auf der Straße. Derselbe stürzte sich auf jedes Hundeoieh," welches ihm in den Weg kam, und versuchte, dasselbe zu beißen, bis die Bürger auf der Straße sich aufmachten, um ihn aus dem Wege zu räuinen. Zu diesem Zwecke hatte sich ein Grocerieclerk Namens Mafon mit einem rostigen Revolver bewastnet und verfolgte den Hund, während mehrere andere Vürper in respektvoller Entfernung folgten. Der Hund war jedenfalls nicht so tollj daß er nicht wußte, es sei auf sein Leben abgesehen, und er versuchte, seinen Gegnern zu entrinnen. Es dauerte ungefähr eine Stunde, ehe es Mason gelang, tat arme Vieh in dem Hefe deS BäckerS Martin Schlecht abzufassen und auf dasselbe eine Kugel abzuschießen. Der Hund wurde getroffen, sprang aber auf und wollte sich auf seine Peiniger stürzen. Im nächsten Augenblicke herrschte unter den Zuschauern des tragischen C$aufciU" unLcheurAusreguna.. Je
yjj." verw.atttt zettele ncn, woyin er nur tonnte. Der Hund setzte seinen Angriff fort, aber eine zweite Kugel aus dem Rcoolver machte seinem Leben ein Ende. Der Grocericclerk hatte eine Heldenthat be? aanacn. Später crfuhr'man. daß der erschossene Hund wirklich eine gefährliche Ereatur war. Derselbe war am Tage zuvor auf j der ftann von James Walker an der , Snow Hill Road erschienen, etwa zwei Meilen von Haddonfield, und hatte einen von Walkers Hunden gebissen. Dann war er quer über den Weg gelaufen und hatte :wci dem Farmer William Anderfon gehörende Hunde zerfleischt. Am folgenden Morgen tauchte er auf dem Wege nach Mount Ephraim auf und richtete dort den Hund des Farmers Wil- j liam Stetzan übel zu. Tann kam er ; nach Haddonsield und stieß auf den Huhnerhund von Alfred Elements in der Vorstadt. Der Hühnerhund lag an der Kette und konnte sich nur schlecht oertheidigen, sodaß er in dem Kampfe mit dem : t .t. I tollen Hunoe oofe zngericyiei wuroe. Element wollte seinen Hund helfen und warf auf den fremden Eindringling mit Steinen, rettete sich aber bald durch die Flucht, als er wahrnahm, wie der fremde Köter m:t blutrünstigen Augen uno mit Schaum vor dem Maule Miene machte sich auf ihn zu stürzen. Die Hunde, die von dem Fremdling" gebissen wurden, sind seither von ihren Eigenthümern sämmtlich getödlcr worden. Indessen sieht man ab und zu auf den Straßen noch immer Hunde herum! laufen, die Schaum vor dem Munde haben und alle Zeichen der Toll'wuth aufweisen. Die ganze Stadt besindet sich im Belagerungszustand, der vielleicht nicht el?cc ein Ende nehmen wird, bls sämmtliche Mitglieder des Hundcgeschlechts ausgerottet sind. Zwei venlrnmSantrnge. Seitdem die preußische Regierung to sogcnanl'leii Eulturkampf geschlossen ht, ist Zeit genug verstrichen, daß die Ecntrumspartri sich hätte auflösen können, wenn sie daran überhaupt dächte. Sie geht aber im Gegentheile sogar wieder angriffswcise vor. Ende vorigen Monats brachte sie im Abgeordnetenhaus? zwei schwerwiegende Anträge ein. Der erste, von dem Prinzen von Arcnberg, unterstützt 'durch die ganze Fraktion, gestellte, lautet: Habni Niederlassungen von Orden oder ordensähnlichen Eongregationen, welche auf Grund des Gesetzes, betreffend die geistlichen Orden und ordesähnlichen Eongregationen der katholischen Kirche, vom 31. Mai 1875 aufgelöst sind, zur Zeit ihrer Auflösung E o r p o r a -t i o n s r e ck t e besessen, so erhalten für diejenigen dieser Niederlassungen, welche wieder zugelassen sind oder zugelassen werden, diese Eorporationsrechte wieder R e ch t s g e l t u n g." Der zweite Antrag ist von Herrn Windthorst mit Unterstützung des ganzen Centrums eingebracht ; die auf der Trierer KatholirÄiVerfammlnng erfolgte Ankündigung des Kampfes u m d i e S ch u l e soll dadurch erfüllt werden. Der Antrag Windthorst lautet: Das Haus der Abgeordneten wolle beschließen: Die königliche Staatsregierung aufzufordern, dem Landtage baldigst den Entwurf eines Gesetzes vorzulegen, durch welches den Kirchen und ihren Organen in Betreff des religiösen Unterrichts in den Volksschulen diejenigen Befugnisse in vollem Umfange gewährt werden, welche die Verfassungsurkuude im Artikel 24 denselben durch den Satz: Den religiösen Unterricht in der Volksschule leiten die betreffenden Religionsgesellschaften" zugesichert hat und dabei, dem ursprünglichen Sinne dieser Zusicherung entsprechend, insbesondere auf Feststellung folgender Rechte Bedacht zu nehmen: 1. In das Amt des Volksschullehrcrs dülsen nur Personen berufen werden, gegen welche die kirchliche Behörde in tirchlich:rcligiöser Hinsicht keine Einwendüng gemacht hat. Werden später solche Einwendungen erhoben, so darf der Lehrer zur Ertheilung des Reigionsunterrichts uicht weiter zugclaljen werden. 2. Diejenigen Organe zu bestimmen, welche in Un einzelnen Volksschulen den Religionsunterricht zu leiten berechtigt sind, steht ausschließlich den kirchlichen Obern zu. 3.. Das zur Leitung des Religionsunterrichts berufene kirchliche Organ ist besugt. nach eigenem Ermessen den s.l'ulplanmäßigen ReligionSunterricht selbst zu crtheilen oder dem Religio'tsunterrichtedcs Lehrers beizuwohnen, In diesen einzugreifen und für dessen Ertheilung den Lehrer mit Wcisungeu zu versehen, welche von Letzterem zu befol? gen sind.' 4. Die kirchlichen Behörden bestimmen die für den Zieligionsunterricht und die religiöse Uebung in den Schulen dienenden Lehr- und Unterrichtsbüchcr, den Umfang und Inhalt des fchnlplanmäßigcn religiösen Unterrichtsstostes und dessen Verkeilung auf die einzelnen Klassen." Gegen den ersten Antrag werden wenige Einwendungen erhoben. Man sagt, wenn die Orden wieder zugelassen worden sind, so ist es am Ende auch das Klügste, sie zu incorxoriren, denn als Eorporationen kann der Staat sie beaufsichtigen. Dagegen erregt der Windthorst iche An trag sehr entschiedenen Widerspruch. Nutzland vor Herat. Einen hrhen Begriff vondemZumachS, ben der Bau der Transkaspischen Bahn der militärischen Machtstellung Rußlands in Mittelasien sichert, haben die beiden kürzlich in Odessa eingetroffenen englischen Mitglieder der afghani schcn Grenzregulirungs-Eommission mitgebracht, denen es vergönnt gewesen ist, die lange Reise von dem Schauplatze ihrer amtlichen Thätigkeit bis an die Grenzen der beginnenden europäischen ultur unter Benutzung der neuen Bahnlinie zurückzulegen. Die beiden Ossiciere, Major Peacocke undEapitanIate, sind voll Lobes über das von General Annenkosf geleistete Titanenstück". Sie sind die ersten Engländer, welche den mittelasiatischen Schienenweg in seiner ganzen Aucvehnuug befahren haben. Vor einiger Zeit ging ein Bericht deS General Annenkof'f durch die russischen Blätter,. welcher sich sehr eingehend über die handelspolitischen Vortheil verbreitete, die dem russischen Kaufmann und lLewerbetreibenden guö der rationell:
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Aenlktzung des neuen Vnkehrsmittels erwachsen würden. Mag dabei auch ein gl'.cs Theil Optimismus unterlaufen, s,.' läßt sich doch nicht verkennen, daß im Vergleich mit dem wirthschaftlichcn Nutzen, dcn die Bahn im Laufe der Zeit stiften wno, die relativ geringen Anlagekolken kaum der Erwähnung werth sind.' Aber in erster Linie ist bekanntlich der Bahnban nicht aus handelspolitischen, sondern aus st r a t e g i s ch e n Beweggründen unternommen worden, und letztere falle,' vom englischen Interessenttandvunkte unaleick schwerer in's Gewicht. Durch die nunmehr bewcrkstelligte Vorschiebung des Bahnbaues bis . zum Orus und durch die Uebcrbrückung dieses gewaltigen Stromes sind die mittclasiutischen Besitzungen Rußlands den europiiischen Machtcentren dieses Reiches so zu sagen auf Armeslänge nahe gerückt. Nimmt mall Odessa am Schwarzen Meere als Abgangsort, so dauert die Fahrt bis Sarakhs, von wo bis Herat nicht mehr ganz zweihundert englische Meilen sind, nur fünf Tage, wovon zwei Tage auf die Ueberfahrt von Odessa nach Aatum, ein Tag für die Passage des Kaspkmeeres zwischen Baku und Michailowsk in Abrecknuna kommen.. Nach den Berechnungen englischer Militärs ; kann ein kriegsstarkes Armeecorps von Baku nach Sarakhs mit Leichtigkeit binnen achtzehn Tagen befördert werden. Auf dem Marsche von letzterem Orte bis Herat würde es höchstens vierzehn Tage zubringen. Hieraus wird gefolgert, daß e6 jetzt ganz und gar von dem Belieben Rußlands abhängt, ob und wann eö ( feine Truppen in Herat einrücken lassen will, da England, auf seine indische j OxerationSbasis gestützt, mit den Russen j an Netörderunasaeschwindiakeit von . Mannschaften und 5tricgsmaterial nicht entfernt u concurriren vermag. Vom Jnlande. i einem landwirthschaft iäzen Fachblatte wird darauf hingemie ''en, daß gekochtes Futter dem Vieh bedeutend geringere Dienste leistet, als un gelochtes. Das erstere braucht von dem Vieh nicht so gründlich wiedergekaut zu werden, wie das letztere, der Speichel der der Thiere bilde aber, ebenso wie bei den Menschen, ein ganz ausgezeichnetes Verdauungsmittcl, welches . durch das gekochte Futter außer Wirksamkeit gesetzt werde. Frau Etta Wenderlin, eine Wittwe, die seit laugen Jahren in New ?)ork lebte und jetzt ein Alter von 52 Jahren erreicht hat, wollte durchaus vor ihrem Tode noch einmal ihre alte Heimath sehen. Sie sparte und darbte, bis sie genug Geld zusammenqefpart hatte. um die Reise in das Vaterland antreten zu können, und war überglücklich, al! ihr dies im vorigen Sommer gelang. Sie begab sich auf die Reise nach Deutschland und war unvorsichtig genug, dort alles Geld auszugeben, welches sie überHaupt besaß. Nachher bekam sie wieder das Heimweh nach Amerika, hatte aber kein Geld, um die Fahrgebühr über den Ocean zu bezahlen. Kurz entschlossen', stahl sie sich an Bord des Dampfers Lahn" und versteckte sich auf demselben, bis er in New tyoxt' anlangte. Erst dort zeigte sie sich den Ofsicieren des Schiffes, die über ihren sonderbaren Passagier nicht wenig erstaunt waren. Man gestattete ihr die Landung nicht uud hält sie gegenwärtig auf dem Schiffe fest. Sie hat Verwandte in Vrooklyn. welche ersucht worden sind, ihr Fährgeld zu bezahlen. Wollen sich die Verwandten nicht dazu verstehen, dann wird die Frau mit der Lahn" wieder nach Deutschland zurückgenommen werden. In der M e d i c a l I u r i s p r 11 d e n c e S oci etn" zu Nm ?)ork besprach man dieser Tage die Aenderung in der Hinrichtungs-Methode, welche von der Eommission,- die neulich von der Legislatur ernannt wurde, um die Sache in Betracht zu ziehen, vorgeschlagen wird. Die Eommissäre empfehlen die Hinrichtung mittelst Elektricität an Stelle des Hängens, doch stimmen die Mitglieder des obigen Vereins nicht mit ihm überein. Doctor William A. Hammond, früher Generalarzt der Armee der Ver. Staaten, 'las eine Abhandlung vor, welche die nene Methode verdammt. 'Er erklärte, daß das Hängen, wenn es rich: tig ausgeführt werde, ein ganz schmerz, loser Tod sei. Sein Plan gehe dahin, dem Verbrecher die Hände und Füße zu binden und ihn dann mittelst eines um seinen Hals gelegten seidenen oder bäumwollenen Strickes langsam von seinen Fußen zu heben. Der Tod wurde binnen sechs oder acht Minuten eintreten und vollständig schmerzlos sein. Es wurde der Beschluß gefaßt, Resolutionen an die Legislatur zu senden, welche die Beibehaltung der jetzigen Hrnnchtungs Methode befürworten. Wenn indessen Menscken rhrer Verbrechen halber hrnge richtet werden sollen, warum schießt man sie einfach nicht todt? In Windsor in Illinois war ein Mann Namens Andy Akers in der Unterredung mit einem Nachbar Na- ' mcns Harvey Wooleo begriffen, als eio benachbarter Farmer Namens Divine hinzutrat und sich der Unterl)altunq an, schloß. Bald kam es zwischen AkerL und Divine zu einem Streit, wobei Akers seinen Nachbar mit Schmähworten überhäufte und dann einige Schritte zu. rücktrat, als ob er seinen Revolver ziehen wolle. Divine wartete nicht so lange, sondern ;og selber seinen Revolver und schoß. Dann stürzten sich beide Manner aus einander, und Akers, der viel größer und schwerer war, als Divine, kam in dem Handgemenge, welches nun folgte, bald auf ihn zu liegen. Divine sah fein Leben bedroht und versuchte noch elnmal, seinen Revolver abzuschießen, was ihm auch gelang. Die Kugel ver fehlte ihre Wirrung nicht, und Akers stürzte todt zu Boden. Der unfreiwilligt Mörder wurde gleich darauf verhaftet und in'S Gefängniß abgeführt, wo sich noch gegenwärtig befindet, bis er von der Grandjurn in Anklagezustand ver, setzt werden kann. Dem Vorfalle mohntt außer Harvey Wooleu kein Zeuge bei. Divine behauptet, er habe nur in Selbst' Vertheidigung gehandelt. Ein tera nischer Cowbou hat bei einem Stiergefecht in Paso de! Norte den Mericanern nicht geringe Respect eingeflößt. Da5 Amphitheate, war mit Msnschen übMüLt, feit gtfomj
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wen waren um ben namvs zweyen ve ' Stlereu u..d den Toreadors beizuwohnen, doch wollten die ans die Arena geführten Thiere nch trotz aller Neckerclen nicht aus i" . 3! "rT"l r ? ' .,3s: " . rr t 7.1 iyici vwu;uygcyiuy umvn "e.rdcn Endlich gelang es, einen cier aus die Arena zu bangen, der sich kam muthig zeigte, kin teranlscher Viehiini, vn vciii w 1 1 y vnitnt, 1 machte sich NUN anheischig, er wolle sich verpflichten, vor dem gesammten ver-ft-t tt. S. A . t.tninMs siiinrt ebrllcken Vublicum" aus dem wiloen iKnm uu umuu, , wenn manihm dazu die xn wolle. Der Vorschlag M tai n n nut.ta Stier zu reiten, Gelegenheit geb wurde mit nit wilder Begeilterung aufge- . Der Stier wurde dnrch Lassos . 7t . AM nommen ',, , . l k ut Boden aeworsen. und der Iraner . - , f . . , p, . , f. jaB ihm bald aus dem Nacken und trabte lusttg ans lhm m der Arena umher bls r. .b'er endlich ermattet zu Boden wzte. KS koste e den Mmcanern mel. , Muhe d Uchen Sltzc zu besreien doch hatte dn Ruhm daoonge ragen etwas I leistet zu hnhon r.t , rtrrnrirtr" nemnni hätte. Ec bchanvtet jetzt st?if nnd fest V YW,,":V:. V ."iv die Cowboys" seien den .oreadors" in Bezug auf Stierkämpfe bedeutend über". In Centreville in Hickman Countn, Tennessee, ist vor einigen Tagen eine Frau gestorben, deren 'ebensge: schichte sich liesC wie ein Roman. Die Frau, eine Negerin, hieß Mary Emily Bird und war zum zweiten Male verheirathet, und zwar mit dem Neger George Bild, der ihren Tod überlebt hat. Mary war in Jacksonville in Illinois aufge: wachsen. Sie erhielt von ihrem reichen Pstegevater Robert Miller eine gute Erziehung und heirathete später den sarbigen Methodistenprediqer Filzgerald, mit welchem sie nach Liberia in Afrika reiste. Wahrend ihres dortigen Aufenthalts, der n w 1 C. sleven zayre lang dauerte, lernte sie Die verschiedenen Sprachidiöme der lLingeborenen kennen und hatte das Vergnügen, den berühmten Erforscher Afrikas, Lioingstone, in ihrem Hzuse beherbergen zu dunen. Nach ihrer Nuckkehr aus Afrika hielt sich die damalige Frau Fitzgerald mit ihrem Gatten drei age lang in London auf und wurde u. A. auch der Königin Victoria vorgestellt. Ihr Mann starb in Amerika, und sie begab slch nach dem Süden, weil ihr das nördliche Klima während ihres Aufenthalts in Afrika zu ungemüthlich geworden war. Sie ging in Nashvllle .ln d:e Noger Äzittiams' Universität und bildete sich dort als Lch: rerin aus. Später bekam sie eine Stelle als Lehrerin in Eentrcville und verheirathete sich mit ihrem jetzigen, sie überle? benden Gatten. Vom Auslande. Ueber die sechsmonat iiche Irrfahrt eines Briefes schreibt die Kölnische Volkszeitung: Es ist doch eine hübsche ache, mit einer Post'Organl: sation, welche die ganze Welt umspannt. Da passiren merkwürdige Dinge, und viel lst schon über Irrfahrten von Bnesen bekannt geworden. (rnni neuen Beitrag zu diesem Capitel können wir heute liefern. Vor uns liegt ein mit elf Poststempeln und einer Vccnge von Ziffern und Vermerken bedecktes (ouoert. Der Brief wurde am ll.'Juli 1887 in Erefeld ausgegeben unter der Adresse: Ehrw. Alerianer-Bruder N. N;, (io--lon, St. Mauritius." Man hielt denselben für ungenügend frankirt und belegte ihn zunächst mit 25 Pfennig Slras porto. Der nächste Poststempel ist Luzern, IS. Juli; dann Mailand, 16. Juli, nnd Turin ebenso. Durch die Schweiz und Italien war er also schon gewandert, vermuthlich, um in St. Maurice oder St. Moriz in der Schweiz oder in zwei Orten des Na,nens San Maurizio in Italien an den Mann ge bracht zu werden. Alles vergebens ! Der nächste Poststempel ist. Paris, 17. Juli. Ein findiger Italiener muß wohl an die französische Juscl St. Mauritius gedacht haben, und richtig, die Pariser Postbeamten dachten ebenso, und der Brief machte die weite Reise in den indischen Ocean. Auf der Jsle-.de France aber war der. Adressat ebenso unbekannt. Mit Maurmus war eS .somit nichts. Was nun? Also Eolon probiren. Der nächste Dampfer, der westwärts fuhr, nahm den Jrrling auf, und zurück.gings um Afrika herum durch den Atlantijchctt Ocean nach Eolon an der Laildenge von Panama. Aber auch vergebens! Dort wußte man nun weiter keinen Rath, als den Brief nach dem Aufgabeort zuruckaelien zu las: sen. Virn 22. Januar d. I. trat er von Columbia wieder in Crefeld ein - und r rt - , - . " v wurde am folgenden Taae von der kaiser: lichen Ober-Postdirection in Düsseldorf zur Ermittelung des Absenders amtlich eröffnet. Da wurde nun bald ermittelt, daß der Empfänger in Köln im Aleria - v. I . ti i rtVfc . ncr-lo,ler an r. caurltius wcynen.i solle, und dort kam denn auch der Brief! nach sechsmonatlichen Weltreisen indi, richtigen Hände. Man sieht wieder auch Briefe haben ihre Schicksale. . Wie man d r Münchens, Allg. Z." aus Sosij schreibt, sind iv der leßten Zeit in verschiedenen höhere? Schulen arge Ruhestörungen-vorgekom: men. In der Gewerbeschule zu Knjashewo, 'in der Nähe des Hanptstadt, er-, hoben sich, die Schüler gegen den Dlrektor und einige mißliebige Lehrer und zündeten das Schulgebaude an. Feuer: wehr und Polizei verhinderten weiterer Unfug. Eine Woche später brach ein, Revolte im Gymnasium zu Gabrowk aus. Die Lehrer wurden von den,Schü: lern in's Conferenzzimmer eingesperrt, bis Gcnsdarmen zu Hilfe kamen. So: dann berief man ein Meetmg zusammen. Der Bürgermeister der Stadt und di, Gemeinderäthe machten 'gemeinschaftlich, Sache mit den Studenten, ebenso ein Theil der Bürgerschaft, und das Meeting am Hauptplatze unter dem Vorsitze des Bürgermeisters faßte nach längerer De: batte, an welcher sich auch die Schüler be: theiligten eine Resolution, durch die sowohl das Lehrsystem als auch einzelne Lchrkräf: te verurthcilt wurden. Das Ministeriu wurde telegraphisch aufgefordert, ein, baldige Aenderung anzuordnen. Du Regierung schloß das Gymnasium, hol die Stipendien ans und ließ die Stel: ' OT vni uitut ein rtihtn. hi ,",ftrjrt tu f,.r rta lungspsllchtlgen in das Militär . " y WMQ.Vk... ..
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mjn oUv hu -uibmtt gendwie in Schutz nehmen wollten, an: gedroht, daß sie sich dasürvor dem Gericht. verantworten baben wüiden. Bo, 0" ' ...... .,, ",,igk Tagen ging es i, Philixpope, (Litt Schüler Schüler bemächtigte sich bet Blocke und gab mitten in der Stunde ei - Ausbruch. Die Schülk aller Classen stürmten hinaus und vei eir Schülei hinaus und ver sammelten sich auf den Corrivorcn vlv später im Vorhause, wo sie eine Versammlung abhielten. In derselben prote stillen sie gegen das Lchrsystcm, geger Prüfungscronnnq gegen di. urbürdung mit Classenstunden unl . ... J deralcichcn ten sie nichts Gegen einzelne Lehrer hat: VI IW IllUtl VVMUl'UHUUI, ,lillV Will; fttlf z,, unvuid'.Mift ttisT I vi.vv " j.il"iiuilllll Vlliv -."U. dnung, laut welchcr die vom Lehrkör-. r beantragte Ausstießung von etliche. '4Q Schülern gebillik wild Uttd mit den selben das Nämliche zu geschehen hat. wie in Gaörowo; die Emschreibunge,! je filrr sind von Neuen ginnen nnd dadei nochmalige streng. i . . ., . . o 1 O UONtro e oii5;iiiibcii tsamit iinriih m j " - Elemente nicht mehr hineinkommen. Ir. den nächsten Tagen werden die regclmä, ßigen Vorträge ncder aufgenommer werden. Die Bürgerschaft hat sich in Philippopcl ganz ferngehalten. Kleiner, Schüleruuruhen sind auch an den Bür-. gerschulen zu Kalofer und Eski-Aagrc vorgekommen, wurden aber sehr rajch be endet. Wie d e r W i c t" a n 5 23 c . lostet in Rußland berichtet,, freite ei, verwittweter Bauer um eine luuze Bauerin, die seinen Werbungen nicht abge: neigt war, nur forderte sie die Entfernung der-Kinder, die- der Bauer aus erster Ehe hatte, aus dem Hause. EiueS Tages führte der Bauer seine Kinder, ein 5jährigeS Mädchen und einen 3jäh: rigen Knaben, unter dein Vorgeben, et bringe sie zur Tante in Pension, in den Wald, wo er ihnen die warmen kleidet abnahm und sie abseits vom Wege aussetzte. Zwei Tage später fanden Bauern, welche in den Wald nach Holz fnh: ren, die beiden Kinder unter einem Baum erfroren vor. Aus den Spuren ist zv eseben. daß die armen Kleinen erst lanai im. Schnee herumgewzndert waren, eh, !- t . , . , I nn I. I sle slcu ermalrer unter dem aume nieder: ließen. Die ältere Schwester hatte der Kopf des Brüderchens mit ihrer Schürzt umwickelt und dessen Füße in ihr Tuch eingehüllt und hielt ihn eng umschlungen. Der unmenschliche Vater wurde verhastet. 6l n surcy roareö Nngitto ist dem Herrn Anatole Henri Dubois zr Paris widerfahren. Im Jahre 1S82 wurde demselben ein Knabe geboren. Dubois ist der Sohn des ehemaliger Leibkammerdieners des Herzogs von Ehartres und selbstverständlich im höch sten Grade roalistisch gesinnt. Als dai Kind getaust werden sollte, übergab man es der weisen Frau Susanne Derouledt mit dem Anftrag, den Kleinen auf di, Namen Louis Philipp eintragen zu las: sen. In der Wohnung war 'Alles fm einen köstlickcn Schmaus vorbereitet, di Wöchnerin sagte zu Dame Susanne, ai. diese sich entfernte, um mit demTäuflinc den Wagen zu besteigen: Ich reich, Ihnen gleich jetzt Ihr Honorar, lieb, Frau, lä Ihrer Rückkunft übergebet Sie den Kleinen einfach der. Amme, icl kann Sie an der Tafel nicht theilnehmet lassen, unsere Gäste sind zu vornchm Zornerfüllt ging Frau Susanne sort, nach kaum einer halben Stunde' war bei Neugeborene als neues 'Mitglied de, Ehristenhcit wieder daheim angelailgi und Alles schien in bester Ordnung. Der kleine Lonis Philipp, der jetzt das sechst, Lebensjahr vollendet hatte, sollte nun ir eine Schule gebracht werden; zu diesen Behufe Holle der Vater seinen Taufschein und fand zu seinem Entsetzen, daß di, um die Mahlzeit gebrachte Frau Te. roulede das Kind auf die v!amcr Napoleon Bonaparte 'hatte taufcr lassen. Herr und ' Frau Duboiertlärtcn, Thränen in den Augen, daj; mit dem Namen die ganze Zukunft ihres Kindes vernichtet sei, daß die Prinzct von Orleans, die sicher für den Sohr gesorgt haben würden, sich eines ?capo leon Bonaparte gewiß uicht annehme? werden. Die Dame Susanne, die diese. Tage als Beklagte vor Gericht erscheint, erklart voll Heuchelei, der Irrthum sei möglich und bedauerlich allein si, habe' die Eigenheit, dajj sie, wem, man sie mit nüchternem Mager umhcrfchlcke, eine kleine Sinncsverwir: rung verspnre." Trotz dcs Schmerzes der Familie Dubois erklärt sich der Rich' ter außer Stande, der guten Frau mehi als. eine .scharfe Rüge zukommen zu las: sen er erklärte, es liege nicht in seiner Macht, Eorrektnrcn in einem öffentlichen Register vornehmen zu lassen. Vernichl tet sagt Madame Dubois : Was soll ick 1 also mit meinem unglücklichen Kiude beginnen?" Achselzuckend meint der Rich ter: Warten siedle Zeit ab,blsJhl Sohn zur Firmung gelangt, und gcber ..Sie .ihm dann ein halbes Dutzend roya r t r- . ' listiger camen. Die Tanz erin. Fräulein Zucchi rvird sich demnächst in Petersburg mit dem', jungen Prinzen Vafetfchikow vermählen. Der Petersburger. Jockey: club bat zu 'dieser-Gelegenheit dcr Künst: lelin ein merkwürdiges Hochzeitsgeschenl zugedacht.- Es ist dies ein. Trinkservice ln Silber, bestehend aus hundert Stücken, deren jedec die Form eines Tanzschuhes hat. Diese Wem- und Wasserpokale, die . Biergläser"' und Eognacbehältcr, sämmtlich bald große, bald kleine Tanz schuhe darstellend, mögen sich nicht wenig bizarr ausnehmcn. Ein riesiger Schuh mit hohem Absatz bildet einen Punsch bechcr, ein zierliches Silberpantösfelchen mit graoirten Rändern ist für Rum ha stimmt. escyenr. welcyes elnen großen Werth repräsentirt, wird de, Künstlerin an ihrem Hochzeitstage über, reicht werden. Ein praktischer Arzt. So liebe Frau,' hier habe ich Ihnen ein Mit tel gegen den Rheumatismus aufgeschrleben. Hilft es, dann sagen Sie es mir. Ich leide nämlich auch sehr am Rheuma tiSmu." Sock fte 23 t r t ü r un a. Sonn, tagSjager: Meitie Verehrung für Sie, C. f ? . - f -! ..Ci f- 'i c. gnaviges tautrin, geyt 10 rem, oag icy i . . . f"sr . ' ! mir oemc die Ohren Lb chneldeu lle. ü :.r.ra. -r os::.r t.-r.: ' . 2 1,,. I tt
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MAttKtMsvvnM v VT MARK. nr TRADe m& gegen Lungenleiden. Gntt Resultate erzielt. . Scbon seit titln Jähren gebrauche ich Dr. August Köniz's Hamburger Brustthee und habe gefundkn, daß derselbe ein qanz suSgezcichnetcS Mittel gegen alle Lrustlei den ist, dessen Anwendung nicht warm genug empfohlen werden kann. 1 Pem chma, Covington, Znd. Gest 13 Jahren bekannt. Als ein ganz rorzüalichei Mittel gegen Lungenleiden halte ich Dr. Auaust Äöniz'S Hamburger Brustthee, da derselbe mich voll, windig geheilt hat. Ick möchte nicht vhne dieses ausgezeichnete Hausmittel sein. ChaS. Meng, Greensield, J2S. Stark angegriffen. Eine heftige ErttltAilg hatte sich iei lr ans die Lungen geschlagen, und wollte tö rat der vielen angewandten Mittel weichen. Schließlich versuchte ich Dr. Aua. König'S Hamburger Brustthee und in kurzer Zeit r?ar ich vollständig geheilt. Henry g. Heber,' Bellnille.ZllS. Jahre lang gebraucht. Seit einer Reihe von Jahren gebrauche ich Dr. August König'S Hamburger Brust thee und habe gefunden,' daß derselbe eu ganj vorzugliches Mittel gegen Erkälmngeu st. Ich halte denselben stetS im Hause rorrZthig. Emma Leyhe, 2018 Orleans Straße, Baltimore, Md. C5 QtM laft yscket. In allen Lvotheken u haben. TK8 CMAHieS A. VOGELER CO.. valtlao. tLL Curesd Rernoves Tarif Sunburn Oee StlngSf Mos qulto and All v Insoct Cltoo, . rntrixs, CLOTcura, Huncrs, rirti'inaria, aad overr fona of sla blerniilico, po6l-vc!7 cerod oa Xho znect dclieato tZZn. withou) loavinj a Ecar, by XTox Ölntraozit. Prlco 5cts.. COcta. acA Cl. At drur-Tisti er Irr man. Tha Hop Pül Wia'f Co., 17crr Ixsndon. Cona. l.lttlo Ilop Pl.U sor ict-beadadio, dyspepsla, bUlousneea and ccastloatloa Lave no cqual. 22. I aSen Kpdtlttn iu haben 000 000 (Sine Iiner(ofe he getreuen ilvern, welcher von dem a.ten deutschen Hetl-Jnstitut tn New Aork herausgrgeben wird, auf die klarste Welse.' Junge Leute, die in den Stand der übe treten wolle, sollten den Spruch Schillers: .Ä'ru m prüfe, wer sich ewig bindet-, wobl beherzigen, ui.d daS rortressliche Buch lesen, ebe sie den wichtigsten Schritt des Lebens tbnn t Wird für 2 Gen:3 in Postniarken, tn .deutscher Exrache, sorqsam verpackt, freiversautt. dresse : vutclieslloil'l!iktitut,ll Clinton Place, New York, N Y. Hn JndianavoliS. Ind., beim Auchhaudier G.lLejlcr, 29 Sud leUware St. 000000 JudianapvliS WATER COMPip 23 Süd Vennsv'vaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lisch e Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außervr deutlich mäßig. HlMOixka.m A. Morris, vkäftdent. o 2 für die Saison 1887. A. Eayllo r, Offtee: &eO Nord Weot tr. Televbon 949. Howe Venttlating Vase Burner. St perfekter ventlltor. Base BurnerS v "HAPPY und alle Sorten Hei öfen ehr billig. C O THOUGHT T I u Q RANGJ. Wenn Ct lesend einen Ofen kaufen wollen, sollten Sie erst or sprechen tet Wxst. . liennett Sozi, . 38 Süd Mertdia ttafc. Luxus! 2)ic f0cc Öine Xlontt" (l & ST I. UNd C C Ö & I BAHN). Diese auSglzeichnete SBoln befördert Passagiere nach II IIvI.n5, UnfTcHo, und allen Neu England Städten Schlafwagen zwischen Indianapolis und New Aork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach IlllssOurl, .rkknsäg, l'eziks, XQ3. Nebra&a, Colorado, Calisor nien und Mexiko. Mtdtigfle'Aaten. ? IST Man wende sich wegen näherer Snfori mation an 1 -v r , tr . tn , u. U. jaarxin, Gen i Pau . Agent. T l o l a . Vf. J. Nichola, Gen'! West. Ag tk!t. MS M. i . HIV
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