Indiana Tribüne, Volume 11, Number 178, Indianapolis, Marion County, 16 March 1888 — Page 4

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cM''CZfliJzIb -.- V.V.J.rtv . : SUMZjW n !tft Das beste fceiimittel ceaen die der-1! sckiedenen Leiden der Luuqe und Kehle, II mi a p,.nw c.;;.t.; ? (Jr?,iH fci yuifcnf unz, Engbrüstigkeit. Influenza. Luftröhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Einschritte gemacht hat. VrciZ. 25 EentZ. r, - i e si g e s. Indianapolis, Jnd 16 März 1888, CIn unsere Leser ! I3ti txMm uiitct &tt all Unce elaläßigleiten in Bezug aus Adlisferun., der .Tribüne uns so schnei! roU ög 'ich Qtizuthtiltn. DiLsk dr.?rtdün- Um rlutt, Ictn on csintl3It an die Itlfitr, fonxm u, an Herr Östs:. unfitn oUtttox oscc ia bti Dffl ja bt lajlia. Z'.tx Schmidt tft für aSc au bcr Dff. i,hd Weitung pcranttoarVi, ftat fl&1 fein !,Zg,r an. und aat cntftt&enbct ?rluft faSia Un in. EU bitten d:ha!d tan cot Schaden tu beoai ,. ih dadurch ,machsn nnt, da? Substrix lunl-tliir a Jemand and, all an i, ottxxa Mi Df fiti fceu$?t tsttbtn. afltte b(nx btttt'r. i2fl int Hr, Schmidt niriit Qtttttrtsi Qlften. LioilSauvsregtÄ,?. t)U itftijiti a stid di, u aUrl ober bcr Ruttee.) 3 1 b u f t e n. Joa Arktis. K.. 12. Wn. B. Cropver. 26. Februar. SnoH Lontt. M., 14. Ättr,. Sarauel Mast. M.. 14. Mäez. Heirat d n. Sylvtgtr B. Crall mit, Emma Miger. Nobeit A. Lonz mit Mary Ä. V. Alter. T 0 & t f f -5 ! I e Addie HobZson. 6 I.. 15. März, avcy Gidbö. 44 I., 15. März. Sir wagen es nicht an dem Rufe von Dr. Bull'S Husten Syrup zu eü teln. Taufende haben ihn erprobt und Tauten den hat er Hilfe gebracht In jedir Äpo theke zu haben. Preis 25 Cent?. - 4 Fälle von Diphthtkia 14 Fälle vci Scharlachfikber und 18 Fälle von Masern jetzt in der Stadt. W. T. Brown. Advokat. Vance Block, Zimmer 23. kS-Die Polizei ist hinhr den profesfiznellen Spielern her. Emize derselben hat sie aus ihrer Ruhe aufgescheucht. Das öx?cutivCom'te deS demokratlschen Township Cintral-omite'S hat zlch permanent organisirt. P. W. Bartholomew ist Vorsitz'?. Für die Jagend sowohl wie daö Alter sind Dr. August ttö.tig'S Hamburger Fami!ienMedizinen gleich wirksam. ES sollte daher Jeder dem etwas an seiner Gesundheit gelegen ist, nicht versäumen, sich einen Vorrath von diesem auSgezeich neten Hzusmiltel einzulegen, da man nicht wissen kan. wenn dieselde., gebraucht werden können. Morgen ist St. PatrickZ.Tag. Die Jrländer treffen große Vorbereitungen und werden wie gewöhnlich einen Umzug arrangiren. un jedenfalls damit man sich darauf verlassen kann, daß an dem Programm nichts fehle,' hat der Weitermache? schon heute den Regen ge schickt. Die Poststücke aus dem Osten sind gestern Abend nicht, wie man erwartet hatte, hier angekommen und man macht sich heute Mittag in der Postossice auf eine große Ladung gefaßt, denn man er wartet nicht weniger als 500.C00 Poststücke, welche sich während der letzten Tage an gesammelt haben. Da heißt eS heute im Postgebäud': arbeiter. Die degen Bürsten kauft man de H. Schr?edei. 42:1 ZlirainZa Anenu? tST Die Direktoren des Indianapolis Vase.Ball'Club hatten gestern Abend eine Versammlunz, in welcher sie folgende Beamte erwählten: Präsident I. T Brush. VZee-PrSsidknt-S. H. Lee. Sekrttär George Breunin,. Schadmeister ChaZ. I. My;?. Sobald das Wetter hübsch zu werden beginnt, wird daS Bafe.Ball.Fieber be ginnen. lZifenwaaren jeder Art Pulver, Munition u. s. w. zu, mäßigen Preisn im neuen Laden von B. Vanier Nord oft Ecke der MorriS und Meridian Straße kS- 26 Herren haben dem amerikani schen Waisenhause einen prachtvoll ausgestalteten Operationstisch geschenkt. Derselbe kommt für etwaige ttrankheitSoder UnglückSfälle sehr gelegen und vaS bei diesem praktischen Geschenke besonder erfrischend erscheint, ist der Umstand daß die Geber ihre Namen nicht genannt ha den vollen In Amerika, wo selbst die Wohlthätigkeit gar häufig Geschäftsinte. reffen entfpcingl. muß man fo etwas be fodrS anerkennen. Zu denbtstenFeuer.VersicherungSGeftllschaften deS Westens gebört unbe dingt die .Jranklin" von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $232.000. Her? John Wocher ist Präsident dieser aner tonnt guten Gesellschaft und ist als Agent der folgenden Gesellschaften hier tbätig : Britiid Amerika. Vermögen $800.000. Detroit F. & M. Vkrmözen $900 000. fftanklin, Ind.. Vermöaen $232 000. Kerman American, N. P.. Vermögen $5,150.000. Die .Franklin" hat nicht nur billige Raten, sie läßt auch außer den regelmäßigen Raten, felbst bei großen Verlusten keinen Aufschlag erfolgen. Hr. Her man T. Brandt, ist Solicltor für die hiesige Stadt und Umgegend.

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.x.v. Femt iu HauübViU,. Heuie srüh um i Uhr ver?ünde!e ein heller Feuerschein am Horizont, dok in dir NShe des JerenasylS ein Gebäude in Flammen stehen müsse. Die Splitzen No 1 und 2 wurden hinauSgeschickt. daS Gebäude der Frau Hinttly. den Malleadle Jron Works in HaughviUe gegenüber. velcheS in F'ammen stand, konnte jedoch nicht mehr gereltet werden, und brannte bis aus den Grund nieder. Im Parterreraume deS GkdäudeS be fand sich der Schnitlwaa'enladen von B Shaw, mährend das obere Stockmlrk als KosthauS von (. G. Mz,tn gesüdrt wurde. Die Flammen halten ungeheuer schnell um fich gegnsfin und eine Z,i lang b, fürchtete man. bah ooS Feuer nicht aus ein HauS beschränkt werden könne. Da? auS wor tzigentdum der Frau Victoria Hinklty und dieselbe schätzt idren Verlust auf $1500, welcher indeß durch Versicherung gedeckt ist. Shaw'S Schnittwarenlager ist natür lich auch ein Raub der Flammen gewor den, und er ist für den Verlust, welcher etwa $1500 betragen mag. nicht versichert. Martin'S Hauk-Einrichtung mag etwa $1.000 werth gewesen sein und ist ebenfalls nicht versichert. Heute sküh haben C. S. Williams, der Superirtendent des Armenhauses und der Fleischer John Wacker ein Collekte für die durch daS Feuer Betroffenen veranstaltet und dabei $86 50 erzielt. Eugltsd will nicht derapvt dsben. Wir haben gestern M'tgktheilt. dak die SchLdenersobklage der Frau Lucy Cc.se in New Bork gegen den jungen English nachdem ein Ausgleich zu Slande grkom men, aus dem Gerichte gezogen worden sei. Der Cincinnati E?quirer- vll! nun wissen, daß English für da? Begnügen $15.000 bezahlt dade, und daß daraufhin die Klage zurückgezogen worden sei. Diese Behauptung wird indeß von dem alten vetin Eaglish ganz entschieden in Adrede gestellt, und VaUr und Sohn veiwahren sich dagegen, solch liberaler Anwandlungen beschuldigt zu werden. Sie sagen, daß der junge Herr sich zu weiter nicht? verstanden habe, als die tto sten im Gerichte zu bezahlen, und tag Frau Case daraufhin allen Anspruch auf den jungen Herrn selbst oder auf sein Geld aufgegeben lade. W;r haben keine Ur sache. diesen Versicherungen von Vater English und seinem würdigen Sohne keinen Glauben zu schenken, denn die H:rren sind nicht so grün, um nicht zu wissen, wie man solche Angelegenheiten erledigt, ohne daß der Geldsack allzusehr in Anspruch genommen wird. Außerdem ist s i auch Frau Case unbeMltkelt und von ihren Fleunden wird sie als eine Dame von Charalt-r geschildert, die es jedenfalls unter ihrer Würde hälf, eine Liedesaffiire in allen ihren Details im Gerichte bloßgestellt zu sehen. Eine Vrwrchs.luo. Dem Leichenbtstutter. Herrn George Herlman ist diefer Tage in feinem rasten Berufe eine lustige Geschichte passirt. Er war mit seinem Asststerten nach ei nem Hause an die Süd Delaware Straße geganzen um daselbst eine Leiche für das Begrädniß herzurichten, und anzukleiden. Er zog dabei seinen Rock auS und legte denselben aus den Sarg. Während Hm Herrman manches Andere besorgte, klei dete sein Assistent die Leiche en. Als man endlich fertig war. richtete sich Her Herrman zum Fo'tgehen, aber er konnte seinen Rock nicht finden. Man suchte im ganzen Zimmer umhr. der Rock war nicht zu finden. Herr Herrmann wußte bestimmt, daß er den Rock auf den Sarg gelegt hatte, man wußte ebenso bestimmt daß Niemand in di Zimmer gekommen war, allein der Rock war und blieb verschwunden. Schon hatte sich Herr Herrmann mit stiller Resignation in da? Unbegreifliche gefunden, als er ehe er sich zum Gehen anschickt: noch einen Blick aus die Leiche warf. Unwillkürlich mußte er lachen, der toUe Miinn hatte seinen, Herrmann's Rock an. Der kleine rStabthrrold. Herr Theodor Pfäjflin. der bekannte Musikalienhändler hat eine Stelle als Geschäftsführer einer Pianohandlung in Chicago angenommen. - Bei Heirn Samuel Mast, Ganimed bei Georg Rieö ist Der Storch eingekehrt. Ein Mädchen. Laß die Erkaltung nicht a::stehen. Du denkst, eö ist eine Kleinigkeit, oberes kann v'atarrh daraus werden. Oder Lungenentzündung. Oder vchwlnv umt. Eatarrd ist widerlich. Lunaenent,ün dung ist gefährlich. Schwtndfucht ist der 00 leider. Der AthmungSapparat muß rein und gesund erhalten werden, und frei von Zllen Hindernissen. Andernfalls ist Krankheit sich?. Alle Krankheiten diese? Theile. Kops 'ase. HalS. Lungen u. f. w können leicht durch den Ged?auch von Boschee'S Germzn Cvrup kamt werden. Wenn Du eS nicht selbst weißt können DirS Tausende bezeugen. Dieselben sind da durch kurirt worden. Die Flalche kostet blok 75 tS. Frage beim Apotheker darnach. Kam seh? aeleg?n. SerrE I. Farrell fand gestern auf der Treppe vor der Thüre seine HauseS No. 2 Cligord Ave. ein Körbchen in wel chem ein kleines Kind in süßem Schlafe lag. Herr und Frau Farrel freuten sich über den Fund, der neue? Lben i.i da HauS bringen wird, und beschlossen. daS Kind zu adoptiren. Mucho'S Etgarrenladen befindet fich in Ns. 199 Ost Washington Strahe.

j iU-.? " . ---; -vKöuje'kt der Ltzra. Werthe Redaktion ! DaS gestrige Konzert der Lyra hat mir so gut gefallen, daß ich mir daS Vergnü gen nicht versagen kann, mein längeres Schweigen zu brechen und über dasselbe zu berichten. Den Raum dazu werden Sie mir hoffentlich bereitwilligst einräu men, da wir. weder Sie noch ich im vor liegenden Falle zu bksürchten Hader, daß wir eingefeift werden. WaS ein rechter Schriftsteller ist. der zerlegt sich fein Thema erst sorgfältig in einzelne Theile. So könnte ich erst über Konzerte im Allgemeinen, und Konzerte in JndianpoliS im Befonderen, über VertinSkonzerte im Allgemeinen und über Lyra Konze?te im Befondirn. oder über Lyra Konztrte im Allgemeinen und daS gestrige Konzert im Besonderen schreiben, aber so ergiebigen Stoff dies auch böte, so will ich eine andere Eintheilung kreffen. Ich will bloß über daS gestrige Konzert schreiben und die Eintheilung wir solt tr.ssen. 1. Die Leistungen. 2. DaS Pub blikum. Die Eir.theilung ist sondirba vielleicht, aber Sie werden gewiß zugeben, daß das Publikum einen nothwendigen Bestand thel eines Konzerte? bildet, und ich bin durchaus nicht überzeugt, daß daS Publi kum sich nicht selbst für den allerwichlig sten hält, und ob ich nicht um Verzeihung dafür zu bitten habe, daß ich dem Publikum die Z.ffer 2. vorsetzte. Ein Bericht erstatte? kann nämlich niemals vorsichtig genug sein und darf nie vergessen, daß Hühniraugen eine moderne Krankheit sind, an welchen selbst heilkundige deutsche .Bader"' leiden. Lasten Sie mich vor Allem meine Be wunderung über den prächtigen Vortrug deS Oct.ttS auS .Attilla" aüSsprechen und speziell Herrn Loomi mein Kompliment wachen. Der riesige Beifall, den diefe Nummer fand, war wohlverdient. M t fehr viel Geschmack und Wärme de Ausdrucks wurden die beiden kleinen Nummer: .Die Lotosblume- und Ver lassen" vorgetragen und die Herren und Damen vom gemischten Chor werden. eS mir wohl nicht übel nehmen, wenn ich da rin vor Allem die Meisterschaft deS Dir! gerten des Vereins erkenne. Frl. Snyder fang eine Composttion, betitelt: .Die Mädchen von Eadix Daß die Dame über ganz außerordent liche Stimmm.tiel v.rfüt, daß sie triff, liche Schule besitzt, ist bekannt, daß sie also .die Mädchen von Cadix" ebenso schön fang, wie sie die Mädchen von anderswo gesungen batie. ist seldstver stündlich, aber die Eompos'tion wollte mir nicht recht gefallen. Der Melodie fehlt eS an Innigkeit und die Koloraturen sind nicht sehr ansprechend. Herr Jngall! ist ein sehr guter Cornet Bläser, und wenn ein Musiktr gerne seine technische Fertigkeit zeigt, so ist da? ja sehr begreiflich. Ader Musik will empfunden sein. Pudlik'lS begnügt sich nicht mit der Bewunderung deS Künstler?, r. will auch besten Vortrag empfinden. Bei einem fortwährenden Gerarpel ron Zwei undreißigstel oder Vierundsechzigste! Noten läßt sich aber nickt viel empfiiden. und wenn man eS ine Weile gehöit hat, so sehnt man sich ordentlich nach einem zum Herzen sprechenden Ton. DaS Violin Quart tt der Herren Zumpfe, Montani, Riegger und Devine verdient lobende Erwähnung. DaS Orchester spielte gestern Abend m-, einer Präzision und einer Verve, welche ich nicht genug loben kann. Die Ouver ture zu .Oderon" und der preußische Zipsenstreich waren Leistungen, welche einem profefstonellen Orchester Ehre ge macht hätten.' Der gemischte Ebor .AuS den Karawanken wurde recht brav gesungen. .Pairol Comique aber da komme ich zu dem zweiten Theil meine? BericktS, zu dem Publikum. Ich möchte nämlich gar zu grne wissen, woran fich daS Publikum begeisterte, ob an dem Vor trage, an den Niggermelodien oder an dem Gejauchze hinter der Coulisse. DaS Ding mußte zwei Mal geivielt werden, daS Publikum war in Extase ud ein kunstsinniges Publikum muß dazu doch immer Ursache baden. Will mir Jemand Ausschluß geben?, DaS Konzztt war gut besucht, aber um halb neun Uhr sah eS noch öde im Saale aus. Ich brauchte jedoch nicht lange, um mir die Ursache zu erklären. ES scheint näm lich jetzt bei den Damen Mode zu sein, den Busen mit vollständigen Gartenbeeten zu schmücken. Die Anlage eines Garten beetkS aber erfordert Ziit. und da kann man freilich nicht erwarten, daß die Leute rechtzeitig erscheinen. Ich könnte hier nach MehrereS über die Gartenbeete fagen. aber mir fallen die Hühneraugen ein. von denen ich Eingang? sprach, und so beschränke ich mich daraus, dieses Ueberladen mit Blumen als eine Ge fchmacklostgkeit zu bezeichnen. Ein kleine Strüußchen sieht in eben dem Maße schöner, wie ine Rose im Hiar schöier auSsteht, al? ein hurmhoher Hut m t einem Hühnerhof darauf. . Nichts für ungut ! Orpheus. Vlrdet,err,fiko. Tom Miller, ein Bremser der Big Four Eisenbahn wurde gestern Abend von Le banon hierhergebracht. Er hatte dort beim Wagenkoppeln. indem er fiel und ein Wagen üdlr ihn hinwegging leine zwei Beine eingebüßt. Der Verletzte ist erst 19 Jahre alt seine Heimath ist in New Augusta und er wurde inS St. Bin cent Hospital gebracht. Lancaster Nlock-Kobleu ffud die besten. A. M.Kubn

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t5 (5o. alleinige Agenten.

rri--'?' c - - " . 1 etlcht tk! GrößgeslÄfvSrükti. Die Großgeschworenen erstatteten gestern Abend dem Crimiralrichter ihren Schlußbericht. ES heißt darin, daß im Ganzen 224 Zeugen verhört und 49 Per fönen in Anklagezustand versetzt wurden. Wegen Mangels an Beweisen wurden auS der Hast enrlassen: Theodor King, David HyZtt und Waller B,ooks; des' KleindiebstahlS Ed. Moore, der Hehlerei Henry Johnson, des MeineidS und W. D. Branham des Ehebruchs beschuldigt. Von den Angtklgten befinden sich in Haft: EbarleS I. Martin, dcr Pftrde dlkd; Jesie R.iper, welcher des Mordver such?, verübt an seiner Frau, angeklagt ist; GuS Williams, der Mörder Ven adleS; John Williams, des mörderischen Angrch'S auf Ed. Stew-re beschuldigt; serner William Staer. William EvasjS, Willis Eva'iS. Theodore Keesse. Alonzo Ktstre, Michael Eagan und John Bin cent, de DiedstahIS und Einbruchs an geklagt. Von den übrigen Anklagen ist eine ganze Anzahl gegen Wirthe gerichtet und auch gegen die .Priz'fighter" wurden An klagen erhoben. ' Bezüglich der Wahl schwindelfälle konnte eine Einigung nti? den Großgeschwortven nicht erhielt wer den, weil die Herren sich nicht über ihre politischen Ansichten erheben können. Dem Polizisten SpearS, welcher den Far bigen Ben Williams schoflen tat, scheint man auch kein Haar krümmen zu wollen. -j"' 0ssrmt;?ufaia4- Ufeaaaet. Dielrich A. Bohlen an Jobn B Gough. Theil von Lot 9 in Equare37. $3000. Nicholas McCariy u. A. an Mary A. Keating, Lot 36 in McCa,ty's Subd von einem Theil der Ouilot 120. $100. Daniel M. Bradbury an Flora. A. Covert. Lot 41 in Ruckle Hz Hamlin's Subd. von LotS 9. 10 und 11 in John son'S Erben Add. $1500. NicholaS Jose an Constantin Schäfer. LotZ 13 und U in Jose's Pleasant Bal ley Add. N00. NicholaS McCarty u. A. an Sarah E. Moore. Lot 303 in McEaity'S 8 Wlststde Add. tz300. David T BurnS an Robert Schuld. Lots 186-100 in Downey'S Südost Ad $185. FranceS S. Ballenger an Rod. Schulß, LotS 7. 8. 9, 10. 27. 58. 59. 60 und 61 in Julian u. A. Südost Add. $300. Henriettz T. BarneS an Charles PaS coll. Lots 1 und 2 in E T Jletcher'S 1. Add. zu Brightwood. $2000. Edward M. Carr an William H. Ham monS. Trustee. Lot 10 in A. D Lynch'S Subd. von HutchingS & Darnell'S Brook stde Aod. $900. Harry I. Milligan. Trustee. an Ora B. Conley. Lot 8 in Sq. 13 von S. A. Fletcher. jr 'S nordöstliche Add. $125. Ella D.OakeS an EdarleS F Hoinihu. Lot 12 in Routh'S Subd. von Lot 21 in Johnson'S Erben Add. 51600 Ernst H. ttoller an George H. Frazier. Lot 12 in Koller'S Add. $800. Theodore Stein an Ferdinand Streng, Lot 30 in T. R. Fletcher'S Subd. von Theil von OutlolS 51 nnd 54. $1,800. Andrew I. GaSS an Jodn EhndriS. Theil von Lot 42 in Sorrin'S Sudd. von Outlot 175. $W. ?la a SÄtzseea Suvertor Court Zimmer No. 1. Henry Canfield gegen die Prudential BirstcherungsCompaznie. Contraklklage. In Vtihandlung. Stephen Dunn gegen Bell Dunn. Scheidung bewilligt. Crimtnalgericht. Sämmtliche von den Grobgeschworenen in Anklagezustand Verskd'en. welche sich in Hast befanden, wurden dem Criminal richte? vorgeführt. Charles A. Conway wurde in die Bef ferungS'Anstalt geschickt. tS-Der Grocer Charles Brandt, No. 543 Ost Washington Strake. hatte gestern Gelegenheit seine Muskelkraft an zwei Dieben zu prüfen. Die Bursche waren in den Laden gekommen, während Herr Brandt gerade im Nebenzimmer beschäf ttgt war, und bemächtigten sich sofort des kleinen GeldkästchenS, welches unter einem SSaukasten gestanden hatte. Hr. Brandt lief hinzu, und ohne sich lange zu besin nen hieb er mit einem Knüppel auf die beiden Diebe ein, so daß dieselben gerne um schönes Wetter baten, das gestohlene Geld zurückgaben und herzlich kroh waren, als sie wieder an die frische Lust kamen. Kaufe Mucho'S Beat Havanna UisrarB". & Herr Adolph Keusch, No. 214 Railroad Straße wohnhast, hat ein Schreiben an die .Tribüne gericht t. worin er sich beschwert, dak man ihm, als er imStationöhauSKlage gegen seineNach barin geführt hat. keinen Pastenden Be scheid gegeben hat. Er erzählt in dem Schreiben, da er zusammen mit einer anderen Familie ein Doppelhaus bewohne und vorgestern Morgen seine Tochter gefragt habe, ob sie da? Zimmer im oberen Stsckverk deS Hauses verschlossen habe. AlS dieselbe die verneinte, schickte er sie hinauf, um abzuschließen. Eine halbe Stunde spater babe er sich in den Hof begeben, als plötzlich seine Nachbarin herauskam, in englischer Sprache zu schimpfen begann und ihm etmi ins Gesicht warf. daS er für Pfeffer hi?lt. Der Polizist, wilchkm He?r Kkusch obige Geschichte erzählte, gab ihm den Rath, sich an einen Equire zu wenden, aber Herr Keusch scheint der irrtümlichen. Ansicht zu sein, daß ihm dadurch Prozeßkosten entstanden wären.

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