Indiana Tribüne, Volume 11, Number 178, Indianapolis, Marion County, 16 March 1888 — Page 3
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Bau und Unterlage - Filz ! Zwei- und dreifaches Asphalt Dachmaterial, Dach-Filz. Pech, Koblen-Theer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest Filz, sich gegen Motten und Wanzen. . C. SMITH ER, (Nachfolger von Sial Lmtther.) 169 WeS Marvlandttr Ziltsien 8111 WABASH BÖÜTE ! Falls Sie die Stadt aach irgend einet RiZ,. tsnz KW zu dnläffea beabsichtigen, gehen Si? zur Vkbash Zicket.Yssiee, Zlo. 56 ZSeK Masyigt, St?aße, Indianapolis, und erftagm die Fahrpreise und näheren Mit thellnuzen. Besondere Aufmerksamkeit toirr Land-Käufern uub Emigranten zugewandt. Rundfahrt-Tickets nsch allen Plätzen : Westen und öiordwesten ! Die direkt,S BinU nach FORT WAYNE. TOLEDO, DETROIJ und allen Sftltchen Städten VKUvazZSNZ, Valaß'SchlafVaggsns. zuverlÄsfltzN Anschluß uud vollständige Sicher heit machen vie große Wavash Bahn die beliebteste Passc'.g-.er-Ban in Amerika ! F". I. Wade, iSrttt.Paffaqier. und Land.Agen Indiauavoltt d J o. Smith, General ktcket-Managn. r. t tz a a d l e r. en..Vaff.. und Ticket.Agt. 5t. Sonts. Mo. ZÜSUch. j P .Ei Sie firirft Vlö deöe Gilt 4 Louisville, Nß3hville, Mornphis, Chai t&nocga, Atlanta, Savaanah, Jacklonville, Mobile and Ne-w Orleans, 01 ist vorteilhaft fet Passagiere ach ttx tten, ine ihitit Floate ;u ehmen. Palaft-, Lchlas. bc Prlor-Vagen zsoisch?, Chicago und Louisville und St Lvuis an) LouiZdille ohu WageLwschftl. omfort, SchselligZeit sufc Sicherheit bM die keff" di alte istmge . M. & S. M. M. KI. X. JDex-liiff, sftftevt Snal Pzsizik.s. 5Urt92 ashtnqtv nnb Z5isi Str.. nfctl JaS. WeCra. Sen'l Vanager. Pitt bürg, Pa. J3 0 tj F. t l l 1 i, Qtn't Surt olumba, 0. , i "LCUSVUlE.HtWAlBHY CWICASO RT.'V(S' v Die kürzeste und direktestt Lin!, dpi INDIANAPOLIS nzch Frankfort, Dlpbi. Monticello, Michiga Gift, Chicago, und allen Orten ta nördlichen Jndiana, Mich! gau, nördlichen Sfllnoil, Viöeonfi, Jsiva, Minnesota, ebrai'a, Kausa, ew Mezieo Dakota, Ztevada, fltabc, Taliforuien nrü Ongo, 2 direkte Züge täglich 2 von Indianapolis nach tf-Mcago; ebenso uad Michtgan City. Vlezantc Pnllmaun Schlaf Waggons auf den Nachtiüg.' Veväckmarker bis an's Relfeziel ertheilt. 'in ah hat größer B lichkttn ob iSiacr Sa: all mit. 8c!tV und auipirun. uicht , üoroffn. S:ahl,Slt. , Ritter Platfsr ni SMfrftffn Luttbrmjn und a.'' od,rnn in. Achtungen, unüherneMch Sorthe,' für tzran. t, Lnd ndTourtst.Btll,t av Ugd tu? Ort, dr on andrn Sabr: drüh wird. Wenn an nördlich, südlich, öitlich tr fflich i stiftn Snscht, tauf an nicht da n)ig lil man aaset Pr,s u. s. ro. gsh, Ogk 9&$ra wd man sich qb J. I. Baldwln, Diftrikt Pafsagi, Ygint Ns. M 6tt I2iil traft, Jndiana? s, I goö 0. Sarso. . . Vidi.. ,alvralt, Paffagiir CM. Ma. Die große Patt Handle Route C?liloaßo, se. foulo ane1 Plttsburo: Bahn. JPIttstMirgr, Olncinnatl Hl. JUouIs I3o.bn9 tft die schnkllste und ,fte Ltni nach Oft, West, Nord und Cüb. AuSgkzeichnkte? Dienst ! Prompte Verbindung ! Pullmann CarS zwischen allen größeren Städten. PltisWg', Harrisburg, Baltimore, Washington, Philadelphia. New York, Columbu?, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. Die Vortheile der Pan Hzndl Bahn werden von keiner anderen Bahu erreicht. Raten niedrig, i odernen C v'fftrungea, rasche esördtrung u.f.m. 2s äherei bet H. . Dering, ff't. ,n'l Va?. gent. Jndianaxoli?, Ind. J,seS,a, Sen'l vana.kr, P tt bürg, Po. I , h Vt , l l e r. e'l 3upt. Colnrnoul, O. K. ?, t, '!. Paff. ket. Putsbura. Pa.
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Mei Söhne.
Erzählung von Bert ha August i. Aber mit einer stolzen Bewegung riß sich Alice gewaltsam von diesen beängstigcndcn Gedanken los, die ihr eine stille Temüthigung bereiteten, und als nach einer Weile Frau Niedner in ihrerVereinsammung Zuflucht bei ihr suchte, hatte das junge Mädchen seine äußere Ruhe und gewohnte Heiterkeit wiedergesunoen und bald das bedrückte Gemüth der Tante aufgerichtet. Mochte Alice indeß ihre schmerzliche Erregung auch noch so tapfer niederkampfen, so rasch verwand sie t dennoch nicht, den lebensfrohen Genossen zu entbehren, der stets an ihrer Seite war und immer neue geistige Anregung in die Einförmiakeit der Tage zu bringen mußte. Sem Verschwinden hatte doch hierein? Leere zurückgelassen, die sie anfangs mit keiner Beschäftigung auszufüllen verstand. Sie vermißte seine schöne, gewinnende Erscheinung, sein glückliches Lachen, sein sorgloses Plaudern und die mutbmilligen Einfälle seines übersprudelnden Geistes, die ihr eine unversieglicbe Quelle der Fröhlichkeit geworden. Wie öde und still dünkte es sie nun mit einenr V!ale hier, wie nüchtern und alltäglich ! Am Morgen nach seiner Abreise hatte sich nun auch der Himmel g.rau umzogen, verschwunden war die heitere Bläue, der strahlende'Sonnenschein, die bisheran die späte Jahreszeit so schon verheimlicht hatten. Der Herbst war über Nacht gekommen. Aus dichter Nebelkappe zeigte er der Welt sein grämliches Gesicht, als wolle er drohend einholen, waS er bis dahin versäumt. ' Alice besann sich, waS sie denn heute vornehmen, wer sie nun unterhalten könne, und planlos schlenderte sie in den Wirthschaftshof hinaus, um nach irgend einer Zerstreuung auszuschauen, als sie durch den Nebel' hindurch Gerhard bei der Hundehütte entdeckte, wo er sich eifrig mit Barrn zu schaffen machte. Alice zögerte unschlüssig im Weitergehen und wäre am liebsten sinem Begegnen mit Gerhard unter vier Augen ausgewichen, da er ihr seit gestern eine unerklärliche Scheu einflößte. Beschämt sagte sie sich, daß sie in letzter Zeit Gerhards Gesellschaft durchaus entbehrlich gefunden und ihn zum Dank für sein erstes ritterliches Entgegenkommen zu Gunsten Oswalds gänzlich vernachlässigt hatte. Konnte er nicht etwa glauben, sie wolle ihn jetzt nach dem Abug ihres Eevaliers aus reiner Langewelle wieder zu Gnaden aufnehmen und halte ihn nun für gut genug, dessen Stelle bei ihr auszufüllen ? Ihre Umkehr aber wäre noch auffälltger und beleidigender für Gerhard gewesen; rasch entschlossen trat sie ihm deshalb näher. Kaum wandte er jedoch mit höflichem Gruße den Kopf nach ihr um. seine ganze Aufmerksamkeit und Theilnahme richtete sich aus den großen, schönen Hund, der kraftlos ausgcsircckk in seiner Hütte mit mattem Blick seinen Herrn anblinzelte, als wolle er ihm für seine Sorge danken.Aber sag' mir, Vetter, was in aller Welt ist denn dem schönen Thiere zugestoßen? rief Alice traurig überrascht, ihre Scheu überwindend, und beugte sich mitleidsvoll ;u Barru nieder, der heute gar kein Zeichen freudigen Erkennens für sie hatle. $u fragst, was dem treuen Hunde zugestoßen sei? Nun, eine böswillige Hand hat ihm schädliches Futter gereicht das ist alles! erwiderte in gedämpftem Tone Gerhard, und .sein bärtiger Mund zuckte in bitterm Unmuts). Kaum glaublich, Vetter, das wäre ja empörend! Wer könnte denn nur eine solche ruchlsse Handlung an dem treuen Hunde begangen haben? .fragte Alice gespannt., Hast du irgend einm Verdacht bezüglich des Thaters? ' Gerhard machte eine zustimmende Veweaung. ' ' . , Ich habe soqa? Gewißheit darüber. gab er leise zurück, zweifellos hat das alte Zigcunerweib dem armen Thiere ein rw 5 l s ranrcyen gemtcyr, als ie inien oteoischen Strcifzug zum Hühnerhof unternahm. Barro ist ein guter Wächter, und die alte Here mußte, daß sein drobendes Gebell. uns benachrichtigt und ihr Vorhaben vereitelt haben würde; daber suchte sie den ihr gesährlichen Verrätyer unjchadilch zu machen. Alice hatte sich betroffen aufgerichtet. Für fo verworfen habe ich dieS Volk doch nicht gehalten, murmelte sie erbittert. wenn nur der treue Barru nicht dem strafwürdigen Anschlage zum Opfer fallt! Glaubst du, daß er davonkam men wird? Ich habe wenigstens alle geeigneten Mittel, die man bei uns auf dem Lande für solche Fälle gleich zur Hand hat, bei ihm angewandt, und glaube, daß sie von guter Wirkung lent werden 1 verircherte er. Wie sehr wünsche ich's, Gerhard! Und nun sage mir hat die Alte wirklich auch dazu noch einen Diebstahl hier ausgeführt? törichte Alice. Laß uns weiter nicht darüber, reden! lenkte Gerhard kurz ab, indem er mit bezeichnender Gebärde kaum merklich nach dem Huhnerhose hlnuberdeutete. Der Vater hat seinen Aeraer eben ver wunden, wir wollen den neuen geheim halten, er. wurde sonst auner sich aerathen und besonders wieder aeaen Oswald erbittert werden, der dem Gesindel hier .. t vrtniflB gewayrt. . Alice sühlte diesen Vorwurf halb gegen sich gerichtet, da sie ja scheinbar dabei betheiligt gewesen, aber sie gewann eS nicht über sich, gegen den Abwesenden i i 'jt...i' i. ? . ; c . letzt oeicyuiolgeno aufzutreten und z)erhard zu überzeugen, daß sie vergeblich Oswalds unbesonnenes Vorhaben zu verhindern gesucht habe. Sie brach daher das Gespräch kurz ab, streichelte theilnehmend den heißen Kopf des Hundes und, Gerhard zunickend, ging sie nachdenkend ihres Weges. Heute schien sich jedoch alles verschworen zu haben,' um sie durch unanaenehme Ueberraschungen beständig an Oswald zu erinnern und dem alten Riedner blieb trotz Gerhards weiser Vorsicht erneute Aurreauna nicht erspart.
JnS Haus zun'ckgekehrt, traf Alice den Oheim in der Wohnstube verstört vor seinem Schreibpulte sitzend, wo er mit zitternden Händen ein Päckchen Paviereld in einzelnen Scheinen halblaut vor sich hinzählte, und, wenn er damit zu Ende war, als traue er den eigenen Augen nicht, immer wieder von vorn begann. Bin ich denn schwachsinnig oder vielleicht betrogen morden? hörte sie ihn inzwischen zu sich selbst sprechen. Ich habe beim Eincassiren doch alles richtig befunden, und nun und nun ? verwirrt schlug er sich mit der Hand vor die Stirn. Wo steckt die fehlende Summe denn eigentlich?. Da muß Gerhard doch gleich Rath schaffen. Erschrocken und hastig blickte er su chend umher, und Alice gewahrend, nickte er zerstreut und mit völlig abwesender Miene, als diese sich erbot, Gerhard herbeizurufen. Als nach ein paar Minuten das junge Mädchen mit dem Vetter wieder eintrat, war inzwischen auch Frau Riedner gekommen und suchte vergeblich ihren Mann zu überzeugen, daß er sich wegen der vermißten Summe gewiß geirrt habe; bei
ruhigem Nachzahlen werde er seinen vtc - ' T f m. C cyenseyler zwelseuos yerausnnoen. Du hältst mich also auch für einen Narren! rief er erbost, und sein breites Gesicht wurde dunkelroth. Habe ich nicht schwarz aus wein den Pachtzins m mein Contobuch eingetragen, den mir der Wiesenmüller von Fliederbach erst vor acht Tagengezahlthat? Beruhige dich, Vater, mischte Gerhard sich nun ein, und laß mich einmal genau zusehen! Ein kleiner Irrthum ist ja, imu?erhin möglich und in diesem Falle nur wünschenswerth.. Damit stand er neben dem Vater am Pulte, sah in dem anfgeschlagenen Rechnungsbuche die zuletzt eingetragenen Summen nach und ging dann zum Zählen des betreffenden Papiergeldes über. Die buschia.cn grauen Brauen hochaezogen, verfolgte der Alte mit gespaunter Aufmerksamkeit, rasch athmend, die geschästlge Hand des (sohnes, der mit ruhler Besonnenheit die räthselhafte Sache aufzuklären suchte. Alice glaubte eine plötzliche Enttäuschung in Gerhards ernsten Zügen wahrzunehmen, als er jetzt langsam die letzte Banknote zu den übrigen hinlegte, und ihr bangte heimlich vor fernem Ausspruche. Nun, wer behält am Ende. doch noch recht? drängte in heftiger Ungeduld der Vater. Die Zahlen stimmen wirklich nicht, und die Geschichte kommt mir höchst sonderbar vor, gab Gerhard zögernd zurück. Aha, da haben niYs ja ! Sagte ich's nicht? rief der Alte und rannte wie wahnsinnig in der Stube umher. Aus meinem wohloerschlossenen Schreibpulte bier ist das Geld verschwunden da sollte man doch gleich des Teusels werden! Ruhig, Vater! Bevor du irgend Jemand beschuldigst, besinne dich genau, ob du nicht selbst zu irgend einem Zwecke die fehlenden Vantnoten verwandt hast! siel Gerhard mahnend ein. Aus einer kleinen Unterredung zwischen dir und Oswald habe ich zufällig entnommen, daß du ihm Nächtlichermeise den ReiseWechsel ausgehändigt hast. Wie leicht magst du in großmüthiger Laune zu dieser ungewohnten Stunde etwas tiefer in deine Easse gegriffen haben, als dir nun bei Hellem Tage und kälterem Blute erinnerlich und angenehm sein mag! Laß dich's indessen nur nicht verdrießen, Vater, fuhr er gutmüthig spottend fort, Oswald wird dringende Verwendung für dein Geschenk wissen, und da du dir nun einmal einen Studiosus in. der Familie hältst, darfst du auch über die Kosten nicht klagen! Der alte Niedner war bei der trockenen Erklärung, seines Aeltesten plötzlich wie ausden Wolken gefallen und mäuschen still geworden. Eine fast komische Erleuchtung machte sich allmählig auf seinem erblaßten Gesichte bemerkbar, und in zorniger Verlegenheit schwankte er einen Augenblick lang, ob er sich der scherzhaften Auffassung Gerhards anschließen und gute Miene zum bösen Spiel machen oder seiner wüthenden Erbitterung Ausdruck verleihen solle. Da begegnete er den ängstlich gespannten Blicken seiner Frau und Alicens, und rasch entschlossen, suchte nun auch er der Sache eine komische Wendung zu geben, um Oswald nicht bloßzustellen. Du hast mir da, wie man zu sagen pflegt, ein Licht aufgesteckt, Gerhard, meinte er, scheinbar lehr belustigt, die Geschichte klärt sich dabei zum Glücke sehr einfach mit der Nutzanwendung auf, daß man's in meinem Alter bleiben lassen soll, eine Studentenkneiperei mitzumachen, wenn man sein bischen Verstand beisammen halten will. Jetzt fällt mir's natürlich wieder ein, daß ich selbst ja dem Jungen zur Anschaffung werthvoller Büeher eine Ertrazulage bewilligt und die fragliche Summe dafür ausgezahlt habe, ohne sie ordnungsmäßig zu notiren. Und in sichtlicher Verlegenheit suchte er sich der Veobachtuna der Seinigen zu entziehen, indem er mit krampfhafter Geschäftigkeit das Versäumte nachholte und dann sein Schreibpult wieder einzu räumen beaann. Nun, Gott sei Dank, Vater, daß e5 nur blinder Larm war, mit dem du uns alle in Angst versetzt hast ! meinte vergnügt Frau Niedner, als Gerhard sich wortlos ci'lfernt und auch Alice nachdenklich die Stube verlassen hatte. Der alte Niedner verschloß eben sehr nachdrücklich das Schrelbpult und steckte den Schlüssel zu sich. Bei den Worten seiner Frau aber fuhr er mt der Blitz herum, und von Heftlg keil übermannt, vergaß er aller edelmüthmen Schonung seines Lieblings, m dem er, dicht vor sie hintretend, seinen Zorn rückhaltlos über die ahnungslose Mutter erqö. Ein blinder Lärm, sagst du? raunte er ihr ingrimmig zu. Nennst du den losen Streich deines verwöhnten Jungen etwa nur ein Kinderspiel? Gefällt dir's aar, da er fernen benebelten Vater suchSschlau übertalvelt und ikim. anaeblick llir Erwerbung wissenschaftlicher Werke, eine große Summe abgeschwindelt hat? Höre, krau, ich fürchte, ich Archiv du bastunS
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va mtti ausaentachten Verschwender groß gezogen, der uns noch viel zu schaf- ! sen macht sieh uuu auch zu, was aus ihm wird ! Die erschrockene Frau war bleich geworden bis in die Lippen hinein. Anfangs sah sie verständnißlos zu ihrem Manne auf, dann aber sprach ein schmerzlicher Vorwurs aus ihrem tief bekümmerten Gesichte, und klagend er- . hob. sie die zusammengefalteten Hände. Riedner, Riedner, du weißt selbst ; nicht, was du da gesprochen hast! Laß dich von deiner Heftigkeit doch nicht zu 'o Ungerechten Anschuldigungen hinreißen! bat sie schüchtern. Wie' wär's denn auch nur denkbar, unserem geliebten Sohne zu mintrauen Oswald hat sicherw r 7 r . ' MC V i UCQ UM 0 weniger eine, mjuuiig oaoon, daß du dein Geschenk bereuen könntest. da er an deine Freigebigkeit gewöhnt ist. Du hörtest doch, sogar Gerhard mit sei- '. i r. stf.. .-?JLi. C ' , nen etwas flrengen ANficyien uoer winyschaftliche Sparsamkeit sprach zu Gunsten seines Bruders. Riedner zuckte m heftiger Ungeduld die Schultern. Man sollte es kaum für möglich hal ten, daß eine Mutter ihre eigenen Kinder so wenig kennt, wie du! Merktest du denn gar nicht den Spott aus Gerhards Rede? Die Frau ließ in ihrer Niederqeschlaa,enheit auch diesen Vorwurf ruhig über flcy ergeyen. Laß es qenua sein, Niedner, begütigte sie leise. Was hilft's denn auch, das nun einmal Geschehene noch lange zu erörtern und sich dabei immer mier rn den Aerger hineinzuarbeiten? Finde dich ruhig mit der Sache ab und sei nachsichtig egen Oswald, du sollst seyen, aus dem oralosen Studenten wird bald ein gereifter Mann, der eifrig nach einer ehrenvollen Lebenssiellung strebt und dir einst dankbar alleS vergelten wird, waS du jetzt zu feiner Ausbildung hergibst! Riedner machte eine zweifelhafte Gebärde. Schöne Aussichten dazu, wenn das so fortgeht! meinte er höhnisch. Du freilich würdest deinem Jungen noch die Stange halten, wenn er unser Hav und Gut verpraßte ! Aber verlaß dich darauf, von nun an werde ich ihn knapper halten und lehren, haushälterisch mit dem Gelde umzugeben, das in unserer Familie durch sauren Fleiß zusammengebracht wurde! Darauf polterte er zornig aus der Stube und warf die Thür heftig hinter sich in's Schloß, während seine Frau mr sorgenvollem Herzen allein blieb. (Fortsetzung folgt.) Brügge nlS Seestadt. In Belgien wird durch einen Wett streit zwischen Negierung und Opposition ein großartiges Werk zu Stande kommen. Aus Brüssel wird geschrieben: Ein bedeutendes, seit Jahren betriebeaeS Project geht jetzt feiner Verwirklichung entgegen: die Verbindung der Stadt B r ü a g e mit dem Meere durch einen Eanal und die damit zu erreichende Erhebung dieser Stadt zum S e eh a f en., .Der Urheber dieses Projectes ist der Brügger Ingenieur de Maere?Limnander, dessen Pläne jetzt mit einem anderen von dem Ingenieur de May ausgearbeiteten Plane combinirt und von der Negierung selbst zur Ausführnng übernommen worden sind. Die nunmehrige Beschleunigung des Werkes hat einen nicht uninteressanten politischen Hintergrund. In Brügge ist nämlich vor Kurzem durch den Tod des Clercqs ein Deputirtensitz vacant geworden, und die Liberale Association von Brügge, unterstützt von den Liberalen BlankenbergheS, hatten eben den Autor des Seehafen-Projcctes, de Maere-Limnander, einen gemäßigt Liberalen, als Eandidatcn ausersehen, mit dem sie die Stadt Brügge, das Venedig des Nordens, das vom Leichentuche des ClericaliSmus umhüllt ist", den Clericalen zu entreißen und definitiv die Eini? gung des Liberalismus zu Staude zu bringen hofften. Allein unglücklicherweise brachte jetzt gerade die Regierung der Ausführung des Hafenprojectes ein ganz besonderes Interesse entgegen, und die Folge war, daß Herr de Maere in einem motivirten Schreiben und unter Bezugnahme auf diese Haltung der Negierung, die zu bekämpfen er am allerwenigsten Grund habe, alle Anerbietungen der ihn bestürmenden Wähler zurückmies und die (Kandidatur ablehnte: Die politischen Hoffnungen der Liberalen sind damit so gut wie beoiraben, um so sicherer aber, ist die Ausführung des Hafenbaues. Soviel aus den Verhandlungen der r i r? c n" rr f . oelreffenoen Vioininifiioii verannt geworden, sollen die neuen Hafen- und EanalAnlagen mit einem Kostenauswand von 21 Millionen Francs, im denen die Stadt Brügge und die. Provinz OstFlandern nur zum allerkleinsten Theil beisteuern werden, ausgeführt werden. Der Hafen selbst soll genau an der schon im 16. Jahrhundert von dem berühmten Maler Lancelot Blondeel bezeichneten und jetzt wieder von de Maere gewählten Stelle angelegt werden. Im Einzelnen bestehen die auszuführenden Werke aus folaendenAnlaaen: N einem Einfabrtseanal, der im Beginn 200 Meter, in der Mitte 2bO Meter brett sem wird; 2) aus einer Schleuse von 24 Meter Breite: 3) aus eincin Eanal, der vom Seebad Heyst nach Bruqae fuhren und v einer Tiefe von 8 Meter 70 Meter Breite in der Wasserlinie und 2224 Meter auf dem Grunde haben soll; 4) in eir.em Eanal für die Binnenschiffahrt und 5) in der Verlegung der Eisenbahnlinien. Mit der Ausführung all' dieser Arbeiten soll bereits in naher Zeit begonnen werden. ES ist keine Frage, daß dieses Werk der Stadt Brügge und der ganzen ostflandrischen Region sowie den Seebad -Orten eine große Zukunft verspricht und berufen ist, wieder etwas von dem Glanz alter Tage in diese Städte zurückzubringen. f Die Schwel, alS Asyl. In einer Volksversammlung zu Zürich, in welcher gegen die Absendung preußi scher Lockspitzel nach der Schweiz protesttrt wurde, hielt Herr Theodor Curtin, Redacteur der .Züricher Post", eine Rede, von der wir nach so la end den VÄlutz mlttbttlen:
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f ; M1 W, Es hnfon ans diesem" Bodeii Männer ' der verschiedensten Ueberzeugung Zuflucht t gesunden: im siebzehnten Jahrhundert die englischen Königsmördcr und im achtzehnten Jahrhundert' die französischen Emigranten, die Anhänger des guillotiirren Königs Ludwig XVI., in neuerer Zeit die italienischen Earbonari, diese Theilnehmer der liberalen Verschwörungen, und die Vourbonen, denen die Krone vom Haupte gefallen war; es haben bei uns Zuflucht gefunden der Prinz Lonls Bonaparte, für den wir sogar unsere Bataillone an die Grenze schickten, und die Opfer semcs Staatsstreichs, dle französischen Republikaner. Hier in Zürich lebten einfache, arme Flüchtlinge, die trrffiir rtiifrplttrti itnS t rtrrtfnt flsit . .T V I I IIIV 0 VQV seyen und Viiiiriuvj die ein bedeutendes Wort mitzusprechen hatten für unseres Landes Stellung nn Eoncert der europäischen Staaten. So der spätere itallenlsche UnternchtSmlNlster De Sanctls, eine der liternrischen Berühmtheiten Italiens. Hier war Melcgari, damals versolgt als Revolutionär uwt spater der Gesandte des italienischen Königreichs in Bern. An unserm Polytechnicum lehrte als Professor Ehallemel - Lacour, der Verbannte des 2. December; er wurde m der Folge Abgeordneter, Senator, Minister und Gesandter der französischen Republik bei der Eidgenossenschaft. Meine Herren ! Die Schicksale der Menschen wechseln, und das Völkerleben hat fort und fort seine Sturme. In diesem Schicksalöwechsel ist das Asylrecht ein Anker, der Grund findet. Ich weiß so gut wie Jedermann, daß dasselbe nicht verbrieft ist durch Verträge, aber während unsere Neutralltat nur durch ern zerknittertes Papier verbürgt wird und durch ein jährlich wachsendes Militärbudget .gestutzt ist, besteht das Asylrecht als lebendiges Recht durch die Ueberein? stimmung der Völker und ist ein Bestandtheil des öffentlichen Gewissens. Es ist einer der Ruhmestitel unserer Republik in der Geschichte. Ich glaube, wir wollen unsere heutige Versammlung nicht hingehen lassen, ohne eine Bekräftigung der Gesinnung, daß die Schweiz auch fortan das Asyl der Verfolgten sein wird, sofern natürlich diese in den Schranken unserer Gesetze sich bewegen. Man soll sie nicht auch bei uns ächten dürsen. Schiller, der große Dichter, welcher das Wort gesprochen, das auch heute wieder paßt: Männerstolz vor Königsthronen!" Untergang der Lügenbrutl", er hat auch den Geist des Gebirges das Wort sprechen lassen zu dem Jüger, welcher das Wild hetzt : - Raum für Alle hat die Erde! Was verfolgst du meine Heerde?" Vom Auslande. A u s I a f f y wird der Wiener N. fr. Pr." folgende, für russische Zustaude charakteristische Begebenheit mitgetheilt; In Kifchcnew, der Hauptstadt Bcssarabiens, bildet gegenwärtig ein Ehrenhandel seines 'seltsamen Ausganges wegen das allgemeine Tagesgespräch. Im dortigen Elub der Adeligen entspann sich vor wenigen Tagen zwischen einem Herrn Pavel Uakow und dem daselbst weilenden kaukasischen PrinzenTemanasi aus einer bisher unbekannten Ursache ein Streit, der durch ein Duell zum Austrag gelangen sollte. In der That fanden sich die beiden Gegner in Begleitung ihrer Sekundanten am nächsten Morgen ein, mußten aber nach einem rcsu'ltatloseu Kugelwechsel wieder auseinandergehen. Am darauffolgenden Tagckstießen die beiden Gegner abermals im Club aufeinander. Der Streit begann von Neuem, nahm jedoch allmählich bedenkliche Dimensionen an und artete schließlich in einen regelrechten nationalen Faustkampf aus, den der Rufe in seiner populären Sprache Kulatsschub:Voi nennt. Dabei zog der kau kasische Prinz entschieden den Kürzeren, indem ihn sein physiich überlegener Gegner recht gründlich bearbeitete. Darob von wildem, echt asiatischen Grimm und Zorn erfüllt, stürzte der Kaukasier sich wuthenlbrann: aus seinen Gegner, erfaßte mit seinen starken Zähnen dessen Unterlippe und biß ihm dieselbe buchstäb lich vom tiefer ab. Damit fand der Zweikampi seinen Abschluß. Der bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Uzakom ist seitdem genöthigt, das Zimmer zu hüten, und das Lorpus äelicri, die Um terlippe. befindet sich in sichcrem Gewahr sam beim Strafgerichte. Der kaukast, sche Held geht aber nach wie vor unbe helligt und frei in der Stadt umher. Eine schwierige Rechtsfrage theilt die Deutsche St. PeterSb. Ztg." aus der Praxis der russischen Geschworenengerichte mit. Der Angeklagte wird beschuldigt, öffentliche Gelder im Betrage von ca. 400 Rbl. verschleudert zu haben. Das Zeugenverhör ist ge' schlössen, die Schuld des ?lngeklagten ziemlich evident. Bevor der Vertheidiger seine Rede beginnt, bittet er den GerichtsHof um die Erlanbniß, die Summe, die sein Client verschleudert haben soll, deponiren zu dürfen. Nach erhaltener Erlaubniß entnimmt er das Geld seiner Brusttasche und legt es auf den Tisch des Hauses. Nunmehr wendet er sich an die Herren Geschworenen mit ungefähr folenden Worten: Meine Herren Geschworenen! Ob mein Client schuldig ist oder nicht, Gott allein weißes! Wir sind Alle sündige Menschen! Doch be; denken Sie eines: sprechen Sie den Angeklagten schuldig, so machen Sie ihn zeitlebens unglücklich. Und um was? Geschädigt wird durch ihn -ja Niemand, denn Sie haben ja soeben gesehen, daß das fragliche Geld wiedererstattet ist. Also sprechen Sie ihn frei!" Dieses Argument hat durchschlagende Wirkung; nach kurzer Berathung erklärten die Herren Geschworenen: der Angeklagte ist nicht schuldig der Verschleuderung ösfentlichcn Geldes. Nrnt aber kommt eine unerwartete Wendung ; am anderen Tage reicht der nunmehr rehabilitirte, für unschuldig befundene Herr N. ein Gesuch ein um Rückgabe des von ihm deponirten Geldes, das ja,. infolge seiner Freisprechung, ihm von Rechtswegen zukomme. Man darf gespannt sein, wie die Weisheit der russischen Richter diese schmierige Frage lösen wird. Verlangt Mucho'ö Best Havanna Cgara
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