Indiana Tribüne, Volume 11, Number 177, Indianapolis, Marion County, 15 March 1888 — Page 3
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I., Ve'a.sen'.a?a er. Ptt durx.Pa. I gen zu thun, ging sie fluchtig darüber Oswalds Kühnheit plötzlich wie eine ihr j ihn tttll'r, .'iupt olmtl, C. I hinmM ns nfi Vi nnr tttrfi 9stiffrtslirta n-s-;:.
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Zwei Söhne.
Srzählusg donVerthaVugusti. (Fortsevunz.) .... tzt. zu nachtschlafender Zeit, Junge, yar's denn solche liile danut? murmelte er schlaftrunken und reckte die Arme auseinander. Aber mir soll's einerlei sein, wenn du's so lieber hast! lallte er gähnend und erhob sich endlich mühsam zu einem absonderlich geformten Schreibpnlt mit eingelegter Holzarbeit und unayll? qen kleinen Schubfächern und Gelassen, das noch von llroäterzeiten herstammte. Aus seiner weiten Rocktasche kramte er nun ein kleines Schlüsselbund hervor und griff zuerst nach einem falschen Schlüssel, mit welchem er unbeholfene Versuche zum Oeffnen des Hauptfachs anstellte, bis endlich Oswald thm geschickt zurechthalf und das Schreibpult aufschloß. Der Alte tastete blindlinas in einem der kleinen Schubkasten umher und kam endlich mit einer Handvoll Papiergeld .m den Lampenscheln am Tische. Oho, da hätt' ich mich beinahe vergriffen ! rief er mit schmerer Zunge, indem sein schwimmender Blick unsicher über die Geldsumme hinblinzelte. Meine Brille, Junge, du machtest sonst ein gutes Ge lchast! Oswald aber umspannte neckisch die qeldqefüllte väterliche Hand mit seiner Rechten und sah ihm lachend in das wein erhitzte Gesicht. Ach was Brille, Väterchen! schmei chelte er. Hundert mehr oder weniger darfst du gar nicht ansehen, wenn's deinem Jüngsten Nutzen bringt, der n senschastltche Beruf erfordert bekanntlich bedeutende Mittel, und wir können'S uns ja leisten, meintest du selbst ja vorhin noch! Ja ia freilich wohl, lallte der Alte, du hast gut leden! Nutzbringend sagst du? DaS heißt, wie mau's nehmen will aber heute soll fünf grade sein meinst du so nimm denn den ganzen Vettel! Damit öffnete er seine inhaltvolle Hand in die hastig entgegengestreckte deö V - ! 1 c oyney, woraus zwlscyen oeioen ane burschikose Umarmung erfolgte, mit wel cher Oswald seinen Dank ftüchtig kundgab, um dann rasch die Summe einzuk streichen. Nun aber zu Bett, murmelte der Alte, ich spüre doch, daß ich tapfer gezecht labe weiß der Kuckuck, mir ist ganz duzelig im Kopfe und als ob meine Füße den Grund verloren hatten. Wie mag'S nur den andern Herren erst zu Muthe sein? Hahaha! Sie sollen doch wis sen, daß der alte CTÖner sich .ncht fürn pen Kittn Geschäft:' hatte Oswald den Schreib tisch wieder verschlossen und die Schlüssel in die ycocrrnichc oes vater rsnur, o . . w . . . nr , M , . cani apathisch diese Vevormun gUNg gtt- I 1 1 f I v t ten lieü und in zunehmender Betäubung fi t , T ? . aueriel verworrenes, unzusammenuan gendeS Zeug vor sich hin lallend, von dem Studenten zur Nachtruhe geleitet wurde. In des SohneS verschmärmtem, über, roachtem Gesicht war dagegen ein entschiedener Zug schlauer Bessnnenheit bemerkbar, seine großen lachenden Augen triumphirten über den gelungenen Schelmenftreich, den er nach wohldurchdachtem Plan vorhin geschickt in's Werk gesetzt hatte. Erst ziemlich spat am nächsten Vorwittage ließ sich der Hausherr, schlecht gestimmt, mit dumpfer Miene, unten im amilienzimmer blicken, wo Oswald eben mit der Mutter über seine heutige Abreise verhandelte. Nur leise brummend erwiderte er den Morgengruß der Seinigen, indem er sich breit im Armstuhl vor dem Kaffeetisch niederwarf. Ich bin überrascht, zu hören, daß OS wald heute schon fortwill, begann Frau Riedner etwas kleinlaut, ihren Mann von der Seite prüfend. Wozu denn nur? Mich dünkt, er ist auch übertrieben eifrig in seinem Studium und könnte sich hier bei uns wohl noch etwas Ruhe gönnen! Der alte Riedner schlürfte grade seinen Kaffee, setzte aber die Tasie jetzt sehr oernehmlich nieder auf den Tisch bei dieser Anrede. Offenbar hatte er mit seinem Rausche die nächtliche Unterreduna ganzud) ver lasen: zu seinem wacu enden Aerger peinigte ihn nun die bohle Nüchternheit seines Kopfes, der über die gestrigen Erlebnisse nicht in'S klare kommen konnte. Oswald legte sich jedoch rasch in'S Mittel, indem er dem Alten zu Hilfe kam: " - Wie ick dir sckon vorbin saate. Mut ter, habr ich die Sache gestern lbend mit dem Vater gründlich überlegt, und auch er hat für meine heutige Abreise gestimmt und es angemessen gefunden, daß ich weiter strebe und meine geistige Thätigkeit jo bald als möglich wieder ausnehme. Nrau Riedner wollte noch Einspruch erheben, wurde aber von ihrem Manne so barsch abgefertigt, da sie verstummte. Es ist um aus der Haut zu fahren, wenn man solch nutzlosesWeibergeschwätz anhören muß! polterte er los, und es war ihm eine sichtliche Erleichterung, einen ana verka tenen Mimnutl, an ihr auslassen tu können. Mag er reisen, wenn er's für gut hält, oder verlangst du etwa, da er seine Studien versäumt, um dir Gesellschaft zu leisten und hier aus der faulen Haut zu liegen ? Frau Riedner verschluckte klüglich eine Entgegnung, weil sie die Ursache dieser ungewohnten Heftigkeit ihres Gatten richtig in der durchschwärmten Nacht zu finden glaubte. Sie überließ eö daher dem Sohne, ihn zu beschwichtigen, waS um so eher gelang, da Alice jedt mit unbefangenem Gruße in'S Zimmer trat und dem Gespräche eine andere Wendung gab. Sie war Oöwald heute noch nicht be, gegn'et, da auch er den halben Vormittag verschlafen hatte, und erfuhr daher ganz unvermuthet, daß er so plötzlich von hier fort wolle. Ohne jedoch ihr heimliches Erstaunen
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tereS Wesen vle Arr, rote sie die UnkerHaltung umstimmte, bewirkte,' daß selbst rau Ricdner in ihrer Niedergeschlagenheit sich endlich in das Unvermeidliche zu fügen begann und an ihre wirthschftlichen Pflichten ging, um dem Sohne zeitig das Abschiedsmahl herzurichten. Kur; vor Mittag kehrte Gerhard, der den Morgen über draußen thätig gemesen, nach Hause zurück und schien ebenfalls höchlich erstaunt, Oswald zur Reise entschlossen zu finden. Dir ist wohl über Nacht beim Sternenwirth dieser plötzliche Einfall gekom-
men? fragte er mit einem Anfluge von Spott, und seine großen grauen Augen ruhten dabtt forschend aus den' ver schwärmken Zügen des Studenten. Du Hast's errathen! nickte dieser ihm mit lachendem Uebermuthe zu. Bekanntllch kommen uns i die besten Gedanken über Nachtu Du wirst wohl freilich niemals diese Erfahrung machen, weil du Vater, wie erbaulich unsere Stimmung war! Ich sage dir, eine Lust war's, die lein yairouimci ui i. ?iuuc uui ueu v um. w alten Häuser austhauen und wieder jung werden zu sehen! Die griesgrämige Miene des BaterS aber und sem gereiztes üZesen gaben einen schlechten Eommentar zu der Kegel sterten Schilderung des SohneS. ' Laß mich mit deinen Tollheiten künf tig ungeschoren, daS rathe ich dir! A ' V.! oraujie er zornig aus. uno wenn Bnir keinen Geschmack daran fmde , l t's eben kem Verlust für ihn, denn, gradeaus gesagt, so ein verfluchter Katzeniammer hmterher ist durchaus entbehrlich ! Der Alte war so komisch in seinem gerechten Aerger über die eigene trude rsayrung anzuschauen, ya dle anoern lyre Hetterlelk oavei räum zu unrerorucren vermochten, und Oswald seine Lachlust nur schwer bewältigte. Aber mit dem Vater war letzt mcht zu sparen, er hütete sich daher, ihn unnöthiermeise noch mehr zu reißen und ihm vor seiner Abreise weiteren Anlaß zu unerquicklichen Erörterungen zu geben. j. m c c n . t ueber gliche wurde der mtt denn aucy i endlich wieder umgänglicher, und beim Abschiedstrunk hatte er seine gewöhnliche joviale Stimmung wiedergefunden. Ich werde dich mit Gerhard zum BahnHof bringen, sagte er nach aufgehobener
Mahlzeit, während Alice der Tante beim setzt. Seitdem diese Krankheit zu AnAbräumen des Tisches zur Hand ging, fang der sechziger Jahre unseres Jahr-
Dein Bündel ist doch schon geschnürt, Junge? Alles in Ordnung. Jcb habe meine sieben Sachen schon durch einen der Knechte vorausgeschickt, erwiderte Osu ic w '1' u 019 ucig ... , .euue iuuw ter. oder willst du diesmal etwa ohne tmUi.r s.;.-...? fRmp nnn irt k?s. ' ilg oavel wc. - osmrs 7k s..: z.r ,.nvrn l ....7? .' 7. MHVtVlkU"IJ VVII 'Vf V4 i V . VVI . Du weißt doch, fiel er ihm hastig und verlegen ins Wort, daß du mir gestern IM l i J V... V1..i j, 1 .n3il, il I u,ü,i ueu n,u vy,u uu uVu Tvit tyanytoms irnin ua iir Wtli v VU vv.uuv.iiiv.. vivi. uvv , u. ! Ai'Ai i,m C .Sv 1 . .mV IA .n f . nucgcugi, ,u , .1 ,
wir macyen uns nun ing,am aus ven von raun . ungun,l,ger stellt .Schwager des Verstorbenen, dieeiWeg. sich das Verhaltn! wahrscheinlich für .w ns,rnnmm &Tu,mnilnpPSb,utmi w.s..-.. mw, 7A. tung des Geschäfts uoernommen.
Der alte Riedner stand eme Welle ganz bedenklich da und sann nach. ?l ' t.j. - l mir vou? iciu in ociuci cuym yc .rhini r,7r 9sh,s frti fc 1 1 Am.höchst ungeeignete Zeit muß aber mohl r . ' r . - ,' . vvv. vv..v, y t . ..,..:.... J.: m.n'i mnW kicykig sein, wenn ou s welßl! srummlk er ärgerlich vor sich hin. Ja, ja, jetzt dämmert liert meiner niß nach mir bcr nicht wikd kommen l oeenart hatte, am Fenster lehnend. V!.r, s. : V. .... vicici iicuicu uiuiiicuuiiu imvciuiuv jui ...t t... ? t,: fJL (I aeuorr uno oen luoenlen oaoet iu?ut, nrirt. der sich unter der Controlle dieser grauen Augen keineswegs behaglich fühlte. Er wußte ihnen jedoch geschickt auszuwelqen, lnoem er von neuem zum viusvruq drängte, und athmete leichter, als Gerr? x. r m.-C -J.A. b Ti... yavo sieg von seinem Veooau?!Ultgsjio,le!l aufmachte, und mit dem Vater die Stube uciiicK, um uui vcu; uuuuii uuii a i : . v ....:......... Qs.tA. gang im Wirthschaftshofe noch Anord uungen skr den Nachmittag u treffen. Ulivermmytt sano sicy swalo nun mit Alicen allein, die noch immer geiqasllg yln uno yer ging, uno im 'u ,. t ' t r ' C hatte er ihre Hände erhäscht und sah ihr e rr . a r neaisch in das von leisem 'oro anger hauchte, überraschte Gesicht. m ? v.J. k i .. j. viun nonnc vom aueg mir uuuj cm um Augenblicke. Alice, und gib nur wenigjiciw oen trost rnu aus oen cg, van ich dir hier ein wenig fehlen werde ! .-, t .. - w ... m . . v..:. Alrce sah lachend zu ihm aus. Als ob du dieses Trostes bedürftest auf deinem Weae! meinte sie spöttisch, Wenn du nur ganz ausrichtig gestehen , . .tf.A.i- - ri. - r. - f1t-tl 2 Sv . t ivf v,ss Vvt stt rt. körmigkeit unseres Landleben wieder mit d"n bunte. wechselll.n Getriebe der vuu4, wie vu uuiuii jitvi. viv v-,-k Ol O,skS ro.r rrif Z. I . tigkeit? Wenn es so ist, darf's dich mchtWnnder nehmen! gab sie m scherzendem Tone ab sie in scherzendem Tone zurück. Bei unserin ersten Begegnen
rnii w uu, ; vh i luttl, louocui igvcu oncpmui nocy liiCUI I sj. -
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Groustadt vertauschen zu können wo du nun über die Ge etze der Verbreitnng deS " er sick beia d durck ein in deinem eigentlichen Elemente bist! diphtheritifchen Krankheitsgiftes so aut Stelle,,! der er sich besand durch eine Aber Alice, fuhr er auf, wie ist es denn wie gar nichts weiß, S l tt m den Fußboden der Markthalle gebro möglick, daß du mich so verkennen kannst, chtct hat, daß weder klimatisch chene Oessnung e.ne Leiter herabgelassen, s-..fiM 2 :k.' .rt :. .vi'.x . ü r v yigc n- un w iAoii Venroarcliide entaltta so
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gincu yasi ou eine ciungene -prooe oel- schlechte 'ust, chadhaste Abzugsröhren ner Verstellungskunst vor mir abgelegt, und mangclhafteVentilation in den Häuund eben bist du im Begriffe, deine Ab- fern, zweifellos Alles, waö sie braucht.
i ' r r . ?i c. cr-t- v.! schiedsrolle mit demselben Geschick durch- ' t , . irr lleu iic oen 'av ntmi voucnoen. V i . , ,1 orr i ii - i? - a f. .ii. . - .1 'll! mnluwlUlger esllgreli alle er iyre seine eslaik umsanr uno iore reizenden, spottl chen Kippen mit einem warmen u,se verschlossen. . r.? r? ii c. . r . rr.r.V20 Münc ivtivc viuj uMiui, nnni vuviiuiiii viu -pv ntii i nrti ins 11 nr irnin 7riti - . . . r stY4 .- . I. V. u -1. . . 4 1 I. 1IA... M men ouiiu eine ju uc icmuiiu 4u v. ungiimpscn! r 1 r 1 n r. 1. of! . wollig uoerrumpeil, wuszie ttce ihrer sprachlosen Ueberraschung anfangs aariiicht. wie ihr geschehen sollte sie lächeln oder zürnen über seine Kühnheit und mit stürmischer Hast hatte sie kaum heit gefunden, sich aus seinen Armen zu y r y 1 , r. .t -v. r j.r-i: v. üfsreu?, stlS l2?cr9aro maityciug 111 oer Tbür erschien und befremdet bald den fT . c . 1 .rV Mit V iuoenlen, vaio auccn ocimtyicic, ücicn OC f C t . Auslegung igiioieooicigcyuiiycucvvcuc halb errathen lley. Helsze Gluth stieg m ihre cyiasen. .1 f.; rv enr: jt. tr.uti- Cl-
mer eingefunden und zärtlichen Abschied
von ihm genommen hatte, erwiderte ' antycitsausbruch erfolgreich lokal! sirt Alice sein letztes Lebewohl nur mit stra- werden kann. Die Geschichte von zwei fender Zurückhaltung, die ihn indeß nicht Diphthcritis-Epidcmicn in Michkgan lieverhinderte, noch einen flüchtigen Kuß fcrt eine Jllllftration, die jedem cinleuch-
aus ihre Hand zu drucren, bevor er sich nim Gehen wandte. jijic ü.'(uner gao lym oas eleire uno sah den Wanderern noch so lange von der Hausschwelle aus nach, bis sie in der Ferne verschwanden. Alice stand unbewealich auf demselben Fleck im Zimmer. rr C .ii t. ZT. V . - iT r , ' wo Oswald sie verlassen hatte, und starrte vor sich hin, so selbstvergessen, als ob sie in die ersterbende Flamme eines erlöscheni n t ä . C i ' 4 - t den Lichtes blicke. Ein unverstandener, dumpfer Trennungs'chmerz beklemmte ihr zum ersten Male sie Brust, gegen welchen sie vergebllch ihre trotzige Entrüstung zu Hilfe rief. Sie zürnte ihm und glaubte ihn in Wfm 9IÜambIiit ju bassk für ftintn Uebermutb. und ußt elbst nicht, m i I ties innerlich sie gekrankt war, da er so ' . leichten, fröhlichen Herzens von hier schei, den konnte. Ein dunkler Verdacht stieg heimlich in ihr aus, was wohl sein plötzlicher Ausbruch zu bedeuten habe. Slegesgemiß, erwartungsvoll war er hmausgesturmt, als ob er einem großen Glück entgegeneile. Hatten die brennenden Augen, der fremdartige Liebreiz des ZigeunermädchenS ihn mit geheimem Zauber bestrickt? Z. c. ? r ? r- r . Jagn er oem saroenspleienoen Schmerterling nach, dessen gaukeliides Spiel ihm den Smn bethort? Wie n fernes Waldecho glaubte sie die prophetischen Worte der alten Miriam tu vernehmen. die sie von neuem mit unbestimmtem Banaen erfüllten (gorttetzuna folat.) DlpHtHeritiSinuud umNew-Aork. Man braucht nur die Todesanzeigen in den Blättern flüchtig zu überblicken, um unwillkürlich auf die verhältuißmäßig groue Anzahl von Trauersallen in Famiiien ausmerr am zn werden, weicue .um stille Theilnahme" bitten, da das Begräbniß privat" von statten gehe. Man wird schwerlich irre gehen, wenn man die meisten dieser Todesfälle auf Rechnung deS bösen Feindes, Diphtherktis genannt. Hunderts in Europa und zugleich in den Ber. Staaten aufzutreten begann, hat sie an Ausdehnung und Bösartigkeit stetig zugenommen: sie ist zu einer Volkski.nkheit im schimmsten Smne des Wortes gel '1" .;hwu wuuu iijv, . uic cm9c on Woche zu Woche, tm Sommer mcht mmw sä sKiZt ... uit,c cu vc uyic juici'u sie uivcij vcs.,rs -?s.r,;, ,.. k.: ' . S m., 3; oo 1 U... A. IIQ . u V U I J I. - T. t et I ;viwivi uu vvv lil, UVyCtI f a(i ü mv. v-Vi SU ff... 1 2 - f iuriAHti nat t'.iHhhiviti i,M, ycu mu vuu juueu '"s"ge die Nachbarstädte und für die ländI lkchen .Distrikte, aus welchen amtliche I n:.-r w' ...t 'mi.-. '- 31 11 vuruorr scaicn: einen lliiaesau: TO6stn isJr v.. h)ihv vii, ivvvw vifc vtiviiv I s....:. V... cns:4t erwähnten Anzeigen in den Blättern. Daß die Krankheit aber in New York und Umgegend nicht nur festen m at, w m I J Bs S8.S3S Personen, welche ISS7 in New Ark .da eittiche seanelen.' starI . " w.7rv;rx't . ' ' . . ocii 2102 au ver lpyiyerliiS. loooniCQi r - . 2 -. ' , , meyr ais uvi, ivus er r 1395 und is4 nur 1090. Die DivbtberitisSterblichkeitsuffer scheint die Beoölke-rungS-Zunahmeziffer also von Jahr zu zayr uveryolen zu wollen. WaS läßt sich nun dagegen machen? I . m - . .7I re wirksame Zverampsung dieses Würg enaels. der namentlick Kinder im blüben I L. orr er.! t i oc uct vaylnraiil. wiro ervevikcu erschwert durch den Umstand, daß über die Ursachen der Seuche in der ärztlichen Welt noch immer gewllje Zweifel bestehen. Sockst wabrickemlick sind d e Träaer . , .. .. . . veö vtpytyerlttschen Mistes icdoch in klei neu Pilzen oder Bakterien zu suchen. I - y 1 c " elche an den erkrankten Stellen matten haft vorkommen. Wenn diefe Deutung i l a oer ranioellsur awe. woran räum nocu tu ,meifeln. ricktia ist. so wird die Sack: - . . . . . läge bedeutend erschwert vurch die säst wunderbare Widerstandsfähigkeit, welche ,ene pllzartlgen Krankbeitskeime entwickeln. Wochen-, ja Monate lana können die Bakterien barmloS in anaetrockl , ' . . . . netem Zustande verbleiben, um dann. I W . n . . r - IT Z - " r mrr i putty ou!ÖW aus kilici! gunsliZen caorI -V. s . i. ! i. r r , m . . bode versetzt, mit unglaublicher Na'pi. di.ö. weiter zu wuchern? Während man t , f . TStP nnrhirrt(1iitn an w ?ra:w. 't ' Vc:... 'w lyv"v flß darauf zu äußern scheinen, findet I iMWJiuuu vvv -wiitvv iiuiuu UCIUJCU VJ.Iil' die Seuche in unqünstiaen buaienischen die Seuche in unaümtiaen buaienisck Verbältnissen.' durch feuckteWobnnnaei?. 1.--'. " ..' - ' ' um ihre Herrfchaft geltend iu machen. Man sorge möglichst für reine Luft ,i für v iht ,., ?is,.... V IM. wv..Mv.v..w VIWI ,1 VVII .'Vlllllill ' . . gen, während auch gute Plumberarbcit ail den Wasser- und Gasröhren die Ge f0f,r jedenfalls vermindert. Sckadbal M Röhrenmerk erweist sich stets als die I '. ' i (. r r a t i DfDfnrnrn rrirnrinc Oke errnst ir 011111 1 7 1 7 I m. .. ' .. V O0n cka tNissktt Mit Kückenabtällen. 1 - . ' ' . " - : ' . . Kehricht, und noch häßlicheren Abfall I Ci r . cv ? m . r srosfen. Peiniicye me'.niicyreir tu Bau e ist entschieden daS wirksamste Schutzmittel gegen DiphtheritiS. Weil wir ein durchschlagendes Mittel zur wirksamen -Bekämpfung der Krank heitserscheinungen selbst nicht besitzen, so I .v-i ? 1" m . ' ; T ; in von grogicr Zveoeuiung vle zerHinderung der Ausbreitung durch I ...if .rii F. r M' . kittiprernenoe orslcyismaßregelN. ictcoi I V cf . r t rvk , - nur oer nrzi, i onoern im I?l0lysau auch . die anttatspollzel hat in die ser Hinsicht uus . möglichst vollstän v.:. rvs-r : c . a a r... . t. z,oilrung oes ranien zu ormgen. w ? w oi0uon um ui tiunn qaoen nc ;.V.CÄfY -r fc.st- : cvi.r:.. rrN:r.i! r r . r. jt. uu ui it vim ivum?imHti iu rarl. ,v uui euWtue m
. Vfc -ir vT CJcS' i läge se ner he t gen Le denschast ür das desGesundheitsamtesderSt schön GeMecht, welchem er große Sumstarben wahrend der lehverflo, enen sie- JÜ ' . lL cJaJ .a.
ten initij als mechtscrtlgung der streng-
sten sanltaren Maßregeln: Es war in s ct 'a creigneren sich ui.wj '.'UISbrüchen, denen gegenüber das Staatsgesundheitsamt sich passiv verhielt, 1650 Erkrankungsfälle, deren 329 einen tödtlichen Ausanna nahnien. woaeaen in 1 IG Auöbrüchen durch energisches Vorgehe rgeqen der genannten Behörde die Zahl der Er krankungen auf 39, die Zahl der Todes r f m o. c i 2 es? fälle auf 77 vermindert werden konnt (N. Y. Stsztg.) Vorn Auslande. I n Petersburg hat nach , r f.ri izen, g"z ? ? l? ,g ?? Barons UtKniaäSemr, 'imvri v rw stt rr ri n t rT it rr 111 tii ii ii hl iki iip storbenen aehörige große Dankhaus seine Zahlungen eingestellt. Der Zusammeni bnich der Firma hat die größte Aufre- ! gung in den vornehmsten Kreisen hervoranrufen. Fehleisen war, wie die Wiener Ällg. Ztg." mittheilt, bereits einmal, c tm.'4i. t r..c cv.f.- ffin oer yjaiit oer sieozujct uyic, ir ler Mund. Damals stahl ihm sein Kassirer Handorf anderthalb Millionen Nnbel, wodurch das Haus stark in's Wan ken gerieth. Jetzt nach dem plötzlichen Hinscheiden des Varois Fehleisen ergibt ri r i r t rrn:ssi . ;:Unt6irni noattna inrnMillio Rnbel,und überdies fehlen Tepositei . , ri qT;rr;rt,t Depositen im Betrage von mehr als einer Million, welche dem Baron Felleisen von seiner vornehmen Kundscha,: anvertraut worden waren.. $q verlieren taun. u. oer erxoet von Leuchtenberg iOO,000 Nbl., Hr. Hetschajew-Matzzew 4,'0,000 Nbl., Fürst 5Zussuvow 800.000 Nö!. Ver bekannte, vernrtheilte Millionendieb Jnzanzew hatte eine Schwester Fehleisns zur Frau, die sich nach dessen iberurtheilung von ihm scheiden lien. Jnianzem vermittelte naeblich seinerzeit hochgestellten Personen, darunter cincu cirgucoirn oes al- . r rr .c -?? serhauses, größere Anleihen. Auf ihn werden auch sehr große Wechsel zurückge führt, die jefct im Nachlaß des Barons Fehleisen aufgefunden wurden; diese Wechsel tragen angeblich die Unterschrift deö GrosZsürsten Nlkolans (des Aelteren), der bekanntlich Commandirenoer kmeldtua aeaen die Türken war. Da die xw sischeil erichre reine ccyirniagni ge- . f . . - ' r t -t tr - . aen Mltalleoer des Kaiserhauses anneh men. vlettl im vei oe:n ungun rigener r t - r. ew den Kaiser die ein:ia Moalichkeit einer möaensstand deS Grottfürsten Nikolaus HMu des Hauses Meisen. Wittwe Baron Fehleise.t's hat den An . Erbschaft zurückgewiesen und die 1 ' nrJn Kurattt Verhangung der gerichtlichen Zuratet über den Nachlas erbeten. An den zervtMm Nerl ältnmen JvcMeifeii's wird rubelen )ert,ailnliien Z)el)iei,en s wlto außer der llze.e,n raur.gen Ge,cha,.S Nom Änsland erleidet anaeblich Baris ' . ' I n I I starke Verluste. Augenblicklich haben Gebeimratli Matow und General Hall. -In riia ? s k 17 n r n h p v o ' " " ' o ' u - ' cft.:r cmCfCrr.,, kr& Theil der Markthallen durch emen gro ,n,Z IY2 LÄ. Al? I m ,.V, ioril'Ar tn I len -üiano xcrsiori rc ß zerstört worden, zn oen sich zum größten gel, welches erstickt verbrannt ist. Der angerichtete d aus 1 Millionen anqeges lbverbrannte Körbe und Aret- ? ' l-VT.T.lZ .Lr''"' ter. so schreibt man aus Paris, liegen in die den I zao0lt vet. Ämiui i Pavillon" auf der Innenseite begrenzen. Der Asphalt in der Rue Vauvilliers und der Rue Berger ist durch die m . . t C Ä r-f I -7 - -y-r r 1 1 uungen ausströmke, geschmolzen. Wirft tnrcktdare xvt. Die aus oen ceucrorr man durch die niedrigen halvverkohlten Kelleronnur.gen einen Blick in's Innere, so bietet sich ein Bild schrecklicher Verwüstilnq dar; die verkohlten Leichname unzähliger Hennen, Puterhähne, Gänse und Enten schwimmen zwischen dem verbrannten Nohrgeflecht ihrer Käsige umher, da das Wasser, welches durch zwei Dampfspritzen und sechs andere Spritzen in den Keller hineingeworfen worden ist, noch immer eine Hohe von 0 7 Zentimetern hat. Menschenleben sind nicht zn beklagen; ein Osslzier nnd zwei Feuerwehrmänner haben leichte Brandwunden erlitten, und sieben andere Leute, die sich a;: der Löscharbeit bethei llgten, sind leicht verletzt. Ein der U)carktyalle angestellter Wiener wurde, während er sein Mittagsschläfchen aus einem Bündel Stroh im Keller hielt. durch den Lärm der Löschmannschaften erweckt, als er dem Ersticken nahe war; I ' " '' ZÄ. d durch er konnte ln der Dunkelheit den Auögang einen. I UUV Vll SJU UHH VlllUV. VII I . 1 ' . j i t j,,. Uitf vrtir iwum mu u I fvr . t ? t. ... ... 1 ZJT - V vvl vlwuV. Aus der Pariser Gesell. schaft weiß der Gil Blas" eine niedliche kleine Geschichte zu erzählen. Die hübsche Marquise von Z. machte neulich die Bekanntschait eines italieuschen Musikprofessors und entdeckte zu gleicher Zeit, daß sie ihre schönen Stimmmittel eigentlich in einer ganz unverzeihlichen Weise ver'rachlassigte. Sie nahm also be? dem Professor Gesangsstunden, und, wie das bei diesem Zweige des Unterrichtes so häufig vorkommen soll, plötzlich lag der Lehrer zu den Füßen seiner Schülerin. Die Marquise, die von der vcatur mit einem mitfühlenden Herzen begabt ist, beugte sich über den Knieenden, und ihre Lippen fanden sich im ersten Kusse. Da, in diesem wenig passenden Momente, tritt der Gatte durch die unverschlossene Thüre des Musiksalons. Entsetzt fährt 1 . V oas "isaav auselnanoer. oer vjcü !trro fessor hört schon den Hahn deS bei die, M m r . r V ich orrommni en io veileoien zicevoi vers knacken und retirirt hinter das'Kla vier. Der Gatre bleibt jedoch ruhig aus der Schwelle stehen , und begnügt sich im Tone des milden Vorwurf'es zu seiner Frau zu sagen: Aber liebe Amelie, wie konnteir Du nur so unvorsicktia sein, tit , uur unver Mio en zu la cii. Wenn 1 . 7 ' .. 11 j . ' -, . -- , 1 i nun zuslllllg ein remo er oai aekommen ilre....-
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