Indiana Tribüne, Volume 11, Number 177, Indianapolis, Marion County, 15 March 1888 — Page 2

Jndiana Tribune.

rschewt &4stU0 nd S ssnt gs. D' kle älich? .T.ibön,'' tatt durch bei SiS flf r 12 ' (cnt sct WoZi. ete 9nntaa,tttoün" 5 Cent! vtx S3j4. .de lafimmen 15 5entl. Vr Poft U3e4irt in orzuibejahlung 16 per Jahr. f3rn A Ltt S. rvlandSr. JndurapoliS, Ind., 15. März 18S8, Schweizer in Amerika. Herr Johann Friedrich, Redacteur bei amerikanischen Schweizer Zeitung" in Neu, 2)oif, hielt. dort neulich einen ösfent Iichen Vortrag über Schweizer in Ame rika", der es verdient, in roeiteren Krei sen bekannt zu werden. Der Nednei ! führte aus, daß im Verhältniß zu der ' geringen Bevölkerung der Schweiz eine j größere Anzahl Schweizer-Amerikaner zu verzeichnen sei, die. hier n Lande eine : hervorragende Nolle gespielt haben, als von Angehörigen anderer fremder Natio- j nen. Als hervorragende Schweizer -Amerikaner, deren Lebenslauf der Vor? -tragende kurz schilderte, bezeichnete er u. j nr ni( -r c r c - c A.. A.lverr auann, oen oeoeurenoen Staatsmann und Gelehrten. Er sei der erste Fremdgeborene und, außer Karl Schurz, der Einzige gewesen, der je einen Posten im Cabiuet eines Präsidenten der Ver. Staaten inne hatte. Von der Staatslegislatur von Pennsylvanien sei er in den Aundessenat gewählt und von Jefferson zum Schatzmeister ernannt worden, welches Amt er von 1801 bis 1814 inne gehabt. John Joachim Zubleq sei Mitglied des Contineiltal-Congresses gewesen und habe lebhaften Antheil an den Vorberathungen über die Unabhän gigkeitserklärung genommen, sich jedoch lpäter geweigert, dieselbe zu unterzeichnen. General Felir K. Zollikoffer, David Nikchie und Joseph Vellinger seien Mitglieder des Nepräsentatttenhauses gewesen und der Erstere habe sich als Rebellengeneral im letzten Kriege ause? zeichnet. Als hervorragende Militärs bezeichnete zer Vortragende vor Allen den Geneval Henry Vouquet, den Sieger von Vushy Run (17si3). Zwischen ihm und dem damaligen Obersten George Washington herrschten, wie der Vortragende ausführke, beuesss des Feldzugsplanes gegen das damals von den Franzosen innegehabte gort Du Quesne große Meinungsverschiedenheiten. Man nahm Bouquets Plan an, und dies führte zu Eifersüchteleien zwischen ihm und dem späteren Vräsidenten'der Ver. Staaten. General H. M. Naglee (Nägeli) zeichnete sich im mericanischen Kriege aus, während Eontreadmiral Aman und der General gleichen Namens, und zwar Ersterer sich als Ehes des Bureau of Navigation, Letzterer als General im Geniccorps unler GrantS Administration auszeichneten. Oberst I. A. Mosch starb an der Spitze des 83. )Uvo Yorker FrriwilligenRegiments in der Schlacht in der Wil-derniß-am 6. Zviai 1864. General John A. Sutter war. von allen Schwci-zer-Amerikancrn wohl der am besten gekannte. Auf seinem Grund und Boden wurde bekanntlich ant 14. August 1848 das erste Gold in Ealifornia entdeckt. Er selbst starb arm. Als Gclchrte hervorragend waren vor Allem Prof. Azassiz von der Harvard Universität, sowie Professor Guvot vom Princeton College, Ersterer ein berühmter Zoologe und Letzterer der größte Gelehrte auf dem Gebiete der physikalischen Geographie. Guyot war der Erste, welcher in den Ver. Staaten die Mcteorolcgie zur Wissenschaft erhob, aus deren Grundlage die Wetter-Signal-Ättrcaur errichtet wurden. Ferdinand Rudolf Haßler war der erste Superintendent der Bundes - Küstenvermessung. Graf Pourtales leistete dem Lande große Dienste durch seine Berichte über die Ocean-Tiefmessunaen, die Beschaffenheit des Meeresbodens u. s. w. Als Geistliche und Erzieher verdienen besondere Erwähnung: Erzbischos Joh. Martin Henni, der in Cincinnati die erste dortige deutsche Schule gründete und die erste deutsche katholische Zeitung in den Ver. Staaten herausgab und redigirte. Das heute in Milwaukee bestehende deutsche Priesterseminar wurde Hauptsächlich durch ihn gegründet. Dr. Philipp Schaff war der Gründer der coangclischen Allianz und Verfasser vieler religiösen Schriften. Michael Schlotter gebührt die Anerkennung, die Frage der deutschen Erziehung in Amerika zu einer Zeit neu angeregt und belebt zu haben, als das Deutschthum allerwarts unter dem englischen Einflüsse zurückwich und in schnellem Niedergang begriffe:: war. Ter Vortragende führte außer den Gcnannten noch eine große Anzahl hervorragender Schweizer - Amerikaner an, welche auf den verschiedensten Gebieten eine nationaleVedeutung erlangt haben. Herr Friedrich wurde von seinen aufmerksam zuhörenden Landslculcn für seinen interessanten Vortrag durch lauten Beifall belohnt. ' Unter trapischemHlmmel. Von der Insel Euba bis nach Südamerika hin zieht sich eine lange Reihe mehr oder minder großer Inseln, welche unter dem Gesammtnamen der Inseln über dem Winde" bekannt sind und das caraibische Meer von dem atlantischen Ocean trennen. Sie sind meist gebiraiger Natur und weisen zahlreiche steile Felsen auf, zwischen denen sich stellenweise tiefe Abgründe befinden. Auf allen Inseln sindet sich eine üppige, trovische Vegetation, wie man sie unter diesen Breitengraden auch nicht anders erwarten könnte, und die Sonne bescheint dort häusig mit ihren blendenden Strah- .. len Landschaftsbilder, die sich kein Künftler in seiner Phantasie schöner erträumen könnte. Ein Reisender besuchte kürzlich die zu dieser Gruppe gehörende Insel St. Lucia und hat über Land und Leute einen recht interessanten Bericht geschrieben. Vor Allem siel es ihm auf, daß die Englander von der Insel immer mehr verschwinden. 8uicr hatten sie dort racktoolle Woün-

sive mtt zauberhaft schön angelegten Gärten ; jetzt stehen die WllaS öde und leer, und die Garten verwildern. Die Ursachen dieser sonderbaren Erscheinung sind dem Reisenden nicht bekannt. Jedcnfalls Hot er die Wahrnchinung gemacht, daß das Negcrclement sich nicht allein auf St. Lucia. sondern auch auf den anderen Inseln hi der Nachbarschaft ebenso verbreitet, wie in der letzten Zeit in Euba, und seiner Ansicht nach werden all dieseJnselttittdcrZnluttft fast ansschlicß. lich von Negern bewohnt sein. Die Lebensweise der Einwohner der Inseln ist überaus einfach. Sie leben zuweist von Früchten und Gemüsen; Fleisch kommt nur sclte.i auf den Tisch, auch ist es in der Regel von sehr zweiselhafrer Güte. Dagegen gibt es ganz ausgezeichnete Fische, deren Genuß auch den verwöhntesten Gourmand Europas befriedigen würde. . Die Bcwoüner der Inseln sind ein sehr leichtlebiges Völkchen und leben lustig plaudernd und faulenzend in den Tag hinein, als ob es kein morgen gäbe. Nur einem Uebel sind sie unterworfen: dem Fieber. S t r i b t Jemand daran, dann heißt cö, er habe das gelbe Fieber gehabt, kommt er durch, dann war es einfaches malarisches Fieber. In der Regel jedoch sterben die Patienten, und darum glauben die Leuten selber, daß das gelbe Fieber

ihr gefährlich;: Feind it. Ein interessantes Problem. Schon seit Beginn dieses Winters hatte sich die Nothwendigkeit hcrausge stellt, das Vrighton Veach Hotel aus (Xcneij Island bei New tyoxl entweder alnz abzubrechen oder weiter von dem strande der See zu entfernen, da die Wogen dcs Meeres immer mehr den Strand untergruben und schließlich das ganze Gebäude zu zertrümmern drohten. Die Eigenthümer setzten sich mit einem Archltecten in Verbindung, und derselbe hat die schwere Aufgabe übernommen, das Hotel 5.50 Fuß welter auf den Clr.tnd zu ziehen, wo eS von den Meeresroellen gänzlich unbelästigt sein würde. Von der Größe des Unternehmens kann man sich kaum einen Begriff machen. Es handelt sich darum, ein vierstöckiges Gebäude mit mehreren Thürmen u. f. w. vom Platze u bringen, welches 460 Fuß lang und .stellenweise bis 200 Fuß breit ist. Die Höhe kann nicht genau angegeben werden, da sie in Folge der eigenthümlichen Bauart nicht überall gleich ist. TaS Gesammtgcwicht dcs Gebäudes wird auf etwa 5000 Tonnen berechnet, und eS ist keine Kleinigkeit, eine so schwere Last von der Steile zu schleppen, ohne daß ihre einzelnen Bestandtheile in Unordnung gerathen und dadurch den Zweck der ganzen Arbeit vereiteln. Schon seit Monaten istmandabei, d3 Hotel weiter zu schassen, und zu verschiedenen Malen ist bereits in den Zei. tungen auf Viz interessante Arbeit hinzewiesen worden, welche jetzt auf Eoney Island von statten geht. DieVorbcreitungen sind soweit gediehen, daß man hofft, binnen wenigen Wochen mit dem eigentlichen Um;ug beginnen zu können. Man wäre vielleicht schon jetzt fertig, aber es ist unmöglich, an dem von der See umspülten Gebäude zu arbeiten, wenn die Fluth eintritt, und man muß sich mit nur einigen Stunden Arbeitszeit täglich begnügen, wenn gerade ollständige Ebbe herrscht. Es wird mit bienenartigcm Fleiße gearbeitet, um das große Werk zu vollenden, ehe das Hotel von der wogenden Brandung vollständig in Stücke gerissen wird. Man hat es mit einer Unmasse von Pfählen, die man in den Sandboden unter ihm linrammte. möglichst gegen eine derartige Gefahr zn schützen gesucht, und auf diese Weise hat eS dem Anprall der Wogen bisher auch erfolgreich widerstanden. Eigenthümlich ist die Art, wie das Hotel seinen Umzug" bewerkstelligen soll. Man hat unter ihm zwanzig Ei-senbahn-Geleife errichtet, die bis üngefäbr 600 Fuß weiter nach dem Lande zu führen, nach der Stelle hin, wo es küuf tig aufgestellt werden soll. Das Haus wird durch Schrauben in die Höhe gebracht, so daß auf den Geleisen 120 flache Eisenbahn-Waggons, die besonders zu diesem Zwecke gebaut sind, allfgestellt weroen können. Nach Beendiguug der Vorarbeiten, will man die ganze Last des Riesengebändcs auf die Waggons sich niedersenken lassen und dieselben durch zahlreiche starke Locomotiven mitsammt ihrer Ladung von Ort und Stelle fortzuschaffcn suchen. Die Hauptaufgabe der Ingenieure wird darin bestehen, nicht nur ein Zusammenbrechen der Waggons, sondern auch ein ungleiches Ziehen Seitcns der Locomotiven zu verhüten, da fönst das Gebäude leicht zusammenstürzen würde. Man sieht dem Umzug" besonders in Jngenieurskreisen mit gtoßem Interesse entgegen. Der Unglttckshirsll). In den Walddistricten Pennsvlvaniens herrscht unter den Jägern der in Europa längst bekannte Aberglaube, daß der Mensch, welcher emen welken Hlrlch tödtet, für immer dem Unglück verfallen ist und ein elendes Ende nehmen muß. Auch Silas Rohrbacker, ein in der Nähe von White Pine 5amp in Pennsylvanien ansässiger Holzfchläger, war von der Nichtigkeit dieser Ansicht fest überzeugt. Vor zwei Jahren wohnte er auf einer kleinen Farm im Walde auf der Grenze zwischen den Eounties Pike und Wayne. Er hatte sich erst kürzlich verheirathet und begab sich eines Tages es war mitten im Januar und der Schnee draußen war spiegelglatt gefroren in den Wald, um einige Bäume zu fällen. Als er mitten in seiner Arbeit war. bemerkte er plötzlich eine weiße Hirschkuh, welche, durch seine Nähe erschreckt, auf dem hartgefrorenen Schnee so unglücklich niederstürzte, daß sie nicht im Stande war, sich zu erheben. Rohrbacker hütete sich wohl, das Thier zu todten, obgleich es sich vollständig in ferner Gewalt befand. tzr wollte sogar ein Uebriges thun und den Hirsch in seinem Stalle den Winter hindurch füttern, in der Hoffnung, daß dies ihm Glück bringen werde. Er band dem Wild die Beine zusammen, schleppte eS nach Hause und brachte es in den Stall, roo,si.ch seine Kühe befanden. ' Dann be-

freue er es von den Vanden und gav thm reichlich Heu zu fressen. Am nächsten Morgen wollte Rohrbacker wieder in den Stall, um seinem Schützling und den Rindern Flitter zu bringen. Er schleppte ein großes Bündel Heu und eine scharfe Heugabel mit sich. Als er vorsschtig die Thüre öffnen wollte, wurde dieselbe von einem heftigen Windstoß weit aufgerissen, und im nächsten Angenblicke wollte der weiße Hirsch mit einem mächtigen Snde in's Freie, rannte aber dabei so unglücklich gegen die Heugabel an, daß dieselbe ihm tief in den Leib drang und ihm das Herz durchbohrte. Das Thier machte noch einige wenige Sätze draußen und brach dann todt zusammen. Ikohrbacker fühlte sich namenlos elend. Was sollte er jetzt anfangen? Der Hirsch war todt, und er Rohrbacker war sein wenn auch unfreiwilliger Mörder. Eine tödtliche Angst übersiel den Mann. Er wußte jetzt, daß es mit ihm ein schlimmes Ende nehmen werde. Von dem Hirsch wollte er -natürlich keinen Gebrauch machen. Er schleppte ihn in

den Wald und ließ ihn dort liegen. Ein anderer Mann, dem Rohrbacker von seinem Unglück" erzählt hatte, holte den I r i . r r r 1 Hiriai, verlauste oas tf?u uno verzehrte den Braten. Rohrbacker dagegen myr von einer so peinlichen Angst ergriffen, daß er ganz aus der Gegend zog und sick bei White Pine Camp niederließ. -Neulich war er im Walde und fällte in Gemeinschaft mit mehreren anderen Männern Bäume. Das Unglück wollte ! eS, daß ein eben gefällter Baum beim Niederstürzen eine falsche Richtung nahm und den armen Rohrbacker so schwer traf, j daß derselbe auf der Stelle todt blieb. Jetzt schwören alle Jäger und Hol; fälle? in jener Gegend, daß der Glaube, das Tödten eines weißen Hirsches bringe Un? glück, dnrchaus kein Aberglaube sei. Denn warum sei saust der arme Rohrbacker verunglückt? VomJnlande. Jn Oskaloosa in Iowa be ebsichtigt man, einen Palast aus Kohlen zu bauen und am IS. August durch ein großes Fest zu eröffnen. Wie St. Paul seinen Eispalast und Sioux City seinen Kornpalast gehabt haben, so will Oskaloosa durch seinen Kohlenpalast berühmt werden. Der Schullehrer Robert Hardin in Utica, Kentucky, efit Farbiger, wird beschuldigt, fast sämmtliche seine Schule besuchende Mädchen zu Fall gebracht zu haben. Die ISjährige Amanda Pry liegt in Folge des Genusses von Medicin, welche Hardin ihr eingegeben hatte, um eine Abortion herbeizuführen, im Sterben. Der Schurke selber hat sich aus dem Staube gemacht. Das Oberhaus deS Stadtcaths von Atlanta in Georgia hat eine Ordonvanz, wonach Schulbücher in den Frcischulen unentgeltlich gelieseit werden sollten, verworfen. Im Unterhause war die Maßregel von den Anti-Prohibitio-nisten durchgesetzt, siel aber in dein reactionären Oberhause dirch, weil zum Ankauf der Bücher der Erlös der WhiskyLicenfen verwendet werden sollte. In M u s c a t i n e in I o w a brachte eine Wittwe, Namens Lurinda Jcnkins ihr erst kürzlich geborenes Kind um und verscharrte es oberflächlich in der Nähe ihres Hauses. Sie' glaubte, ihr Verbrechen werde nie entdeckt werden, doch scharrte ein Hund die Erde ans, wo das Kind lag. nagte der Leiche ein Bein ab und lief uüt demselben herum, 'bis es von Nachbarn bcn'.erkt wurde. Die unnatürlich Mutter wurde verhaftet. In Portsmouth, Ohio, hat der 16 Jahre alte Clären Huston gegen den .Besitzer der Portsmouth-Brauerei, Conrad Gerlach, einen Proceß auf Erlangung von -810,000 Schadenersatz anaestreugt. Während der Arbeit in der Brauerei war ihm so viel Vier gereicht worden, daß er schließlich betrunken wurde und einen Abhang hinunterstürzte. Er ist in Folge deZ Sturzes auf Lebeus zeit ein Krüppel geworden. In Schoolcraft bei Kalamazoo in Michigan wurden die Nachbarn des Dr. A. I. Holcomb durch das klägliche Gewimmer seines Pferdes aufmerksam gemacht und fanden, daß es seit mehreren Tagen nicht gefüttert war. Dies veranlagte sie, sich Eingang in das Haus zu verschäffen, und dort trafen sie, hinter dem Sopha . zusammengekanert, den Doctor todt an. Er muß unter furchtbaren Schmerzen oder Krämpfen gestorben sein. Seine- Frau war seit einiger Zeit auf Besuch in ihrer Heimath Fremont in Jndiana. In, dem Massage-Jnstitut der Frau Cobb in Chicago wurde dieser Tage die Verwalterin, Fräulein -Gracie McCullen, in einem Stuhle sibend als Leiche aufzefuuden. Aus Briefen, welche in dem Zimmer gefunden wurden, ergab sich, daß das junge Mädchen Selbstmord begangen hat Sie hatte mit dem Er-Äuditor der Northwestern Bahn, W. S. Hartwell, welcher Tags zuvor seinem Leben durch Selbstmord ein Ende gemacht, in einem vertrauten Verhältni gestanden und war ihrem Liebhaber, einem gegenseitigen Versprechen gemäß, freiwillig in den Tod gefolgt. Mehrere Jungen in Glen ridge in New Jersey spielten neulich Indianer im Busch". "Der kleine neunjährige Wilhelm Zahle? wurde als Bleichgesicht" auserkoren und sollte als solches auch die üblichen Martern durchmachen. Er wurde an einen Baumstamm gebunden und seine Gefährten machten sich gerade daran, ein Feuer um den Stamm zu entzünden, als Wilhelm ln Krampfe vcrsiel. Die Jungen liefen schreiend davon und ihr Opfer wurde von Vorübergehenden losgebunden und nach der Wohnung seiner Eltern gebracht, wo er jetzt schwer krank darniede? liegt. In Siour City in Iowa sind nach allen Berichten die Temperenz-Ver-Hältnisse ebenso drückend, wie in DeS Moines. Die Fanatiker wollen mit aller Gewalt eine Stadt auf der andern Seite des Missouri iu's Lebenrusen, zu welchem Zweck sie die unternehmendsten Bürger aus ihrer Stadt vertreiben. So haben sie kürzlich das Waarenlager der Groß lmndluüa von E. I. Ntssealu csnöSöittn

lasst. ' nach einem Uebereinkommcn zwischen dieser Firma und der Law and Order League" kann er allen Whisky, Brandy, Rinn, Alcohol ii. s. w. zurückerhalten, wenn er mit demselben den Staat innerhalb scchs Tagen verläßt. Die Waaren haben einen Werth von

I HU0.000. die matt nicht gern verliert. HerrRcssegiu hat sich deshalb zum Gehen t entschlossen Das Testament von'Robert BarncS in Evansville in Jndiana ist nicht gefunden worden. Der Richhx Parrott gab nach sorgfältiger Erwägung kill UllfU lVllUflll.il ii gangS. Ueber vierhundert Personell wohnten der Ausgrabung bei. Nackdem

die Erlaubniß zum Ausgraben der Leiche '""' U' rl und bestellte sieben angesehene Bürger Betl)clS slch des Kle.u- der unmerhin und Beamte zur Ueberwachnna des Vor- das Kind seines Verwandten ,cl, aunch.

oer verimyelc mii,nig an me 'ver- , Auf . dem Jahrmarkt, der gegenwärtig fläche gebracht und die schrauben ge-j auf dem Boulevard Renoir in Paris ablockert waren, begann durch die Locher j gehalten wird, prduzirt sich ein TaschenWaner auszuslles;en, und als der.Teckel iur der türilick, ein Dnier s?:

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aogcnommen war-, tausch ver -arg mir rufes wurde. Unter den Kunststücken, einer dunkelblanen lulgkelt gemUt, der er allabendlich dem Publikum zum Gas und starker Geruch entströmten. tcn gic6t befindet sich auch eines unAus dem Waner schwammen die Kleider er dem Titel: Dre wiedergefundene u".d Haare. Welche war fast voll- uhr." Das Kunststück besteht in Fol. ständig verwest. Nur der -chadelund gendem: Der Taschenspieler borgt üx einige Knochen waren erhalten, roy von einem Herrn im Publikum eine qolsorgfältigen Kuchens wurde auch mckt Uhr und verwahrt sie in -einer ern petzen Pavl.r gesunden. j Büchse mit doppeltem Boden. Während U n t e r d e n Passagieren d e S er mit anderen Kunststücken das Publi, Dampfers Ncvada", welcher dieser Tage kum unterhält, eskamotlrt sein Gehilft aus Liverpool im Eastle Garden eintraf, die Uhr und trägt sie einem einverstan, befano sich anch ein juna.es Ehepaar, : denen, eigens für diesen Zweck gemiethe Thomas Mitcbell aus Van Buren, Mo., ten Menschen zu, der sich im Publikuw i ? ' st ..' -t , ' , r, s!..v..i t ... r j. ? . -

, . ... ? .. rt j. t i uno eine allltt )errruoe. nevorene . Gould, aus Susser, Eugla"d, deren Geschichte ziemlich romantisch ist. Mttchell, ein iunaer Farmer, der in Van Buren j und Umgegend keine Lebensgefährtin nach f Ar :x " ! icuiein eschmna jiiiceu ronnie, uej$ xi: ; mehreren Zeitungen in England cm HeirathSgesuch lttserlren, aus welches er dann auch mehrere Offerten erhielt, u. A. eine von Gertrude, welche ibre Photographie mitsandte. Diese gefiel dem jungen Farmer so gut, daß er mit dem Original in Eorrespondenz trat und ihr schließlich, da sie ihren Briefen zufolge seinen Wünschen in jeder Hinsicht entsprach, das Geld zur Reise schickte, mit dem Verständniß, daß er sie sofort nach threr Ankunst harathen wurde. Gertrude schiffte sich auf dem Dampfer Schölten- ein, welcher aber bekanntlich in der Rachi des 19. November v. I. in Folge einer Eollision mit den: Dampfer Rom Mary" zehn Meilen von Dover unterging. Von den 210 Passagleren wurden nur SO gerettet, darunier'auch Gertrude. welche aber nun die Lust ver: loren hatte, Ut Seereise nochmals zu unternehmeil. Mitchell's dringenden Briefen zedzch gelang es, sie insofern umzustimmen, als sie sich schließlich bereit erklärte, die Reise zu wagen, wenn er ne rn England abhole. Mitchell reiste daraushin zu der Gellebten, liell sich vor etwa vier Wochen ,n London mit ihr krauen und traf endlich, wie erwähnt, mit feinet junger, nl hübschen Frau in öie 2)c:f ern. Da? glückliche Paar reiste jotorl nach Van Buren weiter. Unter eigenthümlichen Umstäuden wurde 'in Hoboken. New Jersey, Mina Strull, eine frühere - hübsche Wittwe", verhaftet. Mina heir-athete im April 1&84, als sie die Wittwe von John Miller war, den Jacob Strull uud machte mit ihm eine Hochzeitsreise nach der Schweiz. Nach einem Jahre kehrten sie nach Amerika zurück und lebten ein Jahr lang in New Z)ork. Alodann verließ Frau Strull ihren Gatten. Im October vorigen Jahres lernte Jacob Freu die "vorn kennen und ließ sich von Pastor Schlegel in Nero tyott mit ihr ttaueu. Das Paar ging nach Hoboken und eröffnete dort ein jiosthaus. - Vor einigen Tagen traf Frey, der neue Gatte, mit Jacob Strull in Bergen Hill zusammen uud zeigte ihm bei einem Glase Bier die Photographie seiner Frau. Strull erkannte sofort, daß er das Bildniß seiner eigenen, ihm drchgebrannren Frau vor sich hatte und ließ sie in Folge dessen verhaften. Die .Wiltwe" wird sich jetzt vor Gericht wegen Bigamie ;u verartt? warten haben. Vem VuStavee. Alle Londoner Blätter widmeten dieser Tage eir.er HeirathSent scheidung, der sogenannten Baralong Heirath, eingehende Leitartikel. Es handclt sich dabei um folgende Geschichte: Ein wohlhabender junger Engländer, E. Bethel, der ein Jahreseinkommen von 00 L. ans seinen Gütern in Forkshire bezog, begab sich 1878 nach Südafrika und ward dort von der britischen Regierung zum Residenten bei Montsioa, iu Später büßte er diesen Poüen In ftU tthev fet Siit iirrtf rttiiÄ

Häuptlinge der ZUaralongs, ernannt. eranlaßle die polizeiliche Festnahme des Letztere sind ein halbbarbarischer Stamm j m Besitze des gestohlenen Gutes Betrofund bewohnen einen Tl,l von Betschua-1 fenen' Diesem wurde es jedoch leicht naland innerhalb der britischen Besitznn- l r.:,.. n.'scknld beweisen rr mm W s

Vl,.ls v'7 MVfc: . v - i seinerseits mcyiö lilgeres zu tyuu, als erosMe em Magazin m Maseking und ' m betrogenen Grafen die Augen über trat später in die berittene Polizei von ' seine angebetete Gattin zu öffnen. Den Betschuanaland ein.. Im Jahre 1883 l Schluß der Geschichte bildete in diesem verlangte er von Montuoa dessen Ntc)t ' Fue nicht der übliche Revolverschuß, Tipu zur Frau. Monts'.oa stellte ,hn l,ur sondern eine Scheidungsklage vor dem Rede, ob er die Hcirath nach englischer Zuchtpolizcigericht. Sitte vor einem Priester feiern oder sich I n E h i n a g i b t e S G a u kden Gebrauchen der BaralongS fugen rr, welche den Schiffern den Wind zur nur in letzterem- alle konnten Reise verkaufen. Gewöhnlich sitze,! si seine Absichten sur ehrbar gelten. Aet! cl ! am Strandendes Meeres und biete.i den

sagte: Nein, ich bin ein Baralon; hast du dich vielleicht in der Kirche verheirathet?" Er zog also die eingeborene Sitte vor, brachte seinen Schwiegereltern dos übliche Geschenk, welches aus einem Ochsen, einer Knh, einem Hirsche und einem Schafe besteht. Auch unterzog er sich der ungewohnten Arbeit, mit eigener Hand das Feld seiner Schwiegcrmntter zu pflügen, welcher er vorher den Kops eines geschlachteten Ochsen als Zeichen seiner Heirethsabsicht übersandt hatte. Darauf gestattete man ihm, sich mit seiner dunklen Braut einen eigenen Hausstand zn gründen ; Tipn ward seine Frau uicht bloß seine Gelielt:, und beschenkte ihn später mit einem Sprößling. Leider kam er als berittener Polizist in einem Gefechte mit den Boeren um. später ward dann vo-. englischen rfl Vs i . rn rt fürt i.. , r 9 rk Jüethel selbst yalle ux semem Testament bestimmt, daß dasselbe rn England oder V,M ff ff Vf rrtrtrt unV ii Vi UritttA tfwufii" :w v....,, Armee eintreten solle; ,m Uebrigen aber batte e.. seinen- Verwandten, omtnibet

weder mündlich noch schriftlich jemals aner Heirath Erwähnung gethan; er nannte sein Welb eiöhnlich mein Mädchen." Der englische Gerichtshof war natürlich nicht im Stande, sie den englischen Begriffen gemäß für Vcthc'.S

rechtsmaiZlgcs Welb anlerkennen. niuemal unter c-n Baralonas Vielweiberei herrscht, sodaß theoretisch der Fall uicht ausgcschloscn b.civt, daß spater cm zweites und drittes Weib mit Ansprüchen auf die englischc:: Güter in die Schranken tritt. Das einzige, was zn Gunsten der Frau geschah, war die men solle. Ein Opfers eines Berufs' ii :,i,ivci. uu, iulirl Zellrusl verbau, berer plötzlich dem Herrn, der ihm di Uhr geliehen, zu: Mein Herr, man hat mir soeben Ihre Uhr gestohlen. Du Person, die neben Ihnen sich befindet, V! 1ts. ! Ts, 1t..ioi..X m ci jcuiyc. i4iuciuucii Sie!" Der einverstandene Zuschauet protestirt mit verlegener Miene, man . ? f . r i . t c i greift in seine ascye uno sln?er oie uyr. Alle Welt lacht, und die Uhr wird wieder ihrem rechtmäßigen Besitzer zurückgestellt. I flsn iitnt Vor sofifxT sAiV rnSniv(i vtiivui wtiti Vbtivb luuiiyid der Taschenspieler dasselbe Kunststück und freute sich schon im Vorhinein des gesicherten Erfolges ; aber wer .beschreibt seinen Schrecken, als er den Einverstand?nen vergebens in allen Winkeln suchte und nicht fand. Er zog sein Kunststück in die Länge, schickte seinen Diener aus die Suche der Mann mit der Uhr war.! nicht zu sindcn. Endlich wurde das Publikum ungeduldig, der Uhreubesihcr j r r r t- . ' veriangre seine uyr, uno scyllcllch Vlies nichts übrig, als die Polizei zu rufen. die den unglücklichen Zauberer unter Begleitung des ganzen Publikums auf das nächste Kommissariat brachte. Dort mußte der Künstler sein ganzes Kunststück ausführlich erpliziren und schließlich den Werth der goldenen Uhr ersetzen. Auf dieses Kunststück hat der Zauberer für längere Zeit verzichtet. Der ungetreue Fridolin, so konnte man die Geschichte einer gräf lichen Ehe nennen, die der GauloiS" aus dem Viertel der Ehamps Elyses zu erzählen weiß. Edmond P., der noch jugendliche Sprosse eilies der ältesten französischen Adclsgcschlechter, lernte vor mehreren Jahren in einem Eafc-Eoncert eine bereits etwas angejahrte Liedersängcrin kennen, deren rtife Schönheit auf ihn einen derartigen Eindruck machte daß er, nach mehreren vergeblichen Ver: suchen, die schlaue Sirene zn seiner Ge? liebten zu machen, ihr Herz und Hand bot, was sie beides bereitwillig accrptirte. Das jnnge Paar bezog ein kostbar eittge: richtetes Haus in den Ehamps ElyfeeS und führte eine dem äußeren Anscheine nach sehr glückliche Ehe. Nach einiger Zeit jedoch begann die ehemalige Ehanso? nettensängerin sich in dem ehrbaren und strenzarisrokratischen Haushalt zu laugweileu. Sie suchte nach einer, ihrer früheren Lebensweise entsprechenden Zerstrenung und fand dieselbe, indem sie ehr- und pflichtvergessen mit dem Kammerdiener ihres Gemahl's ein Liebesoerhältniß bega,:n. Dasselbe währte schon geraume Zeit, als sie bemerken mußte, daß zwischen ihrem geliebten ' Kammer hiener und der Köchin ein in ihren Augen höchst sträfliches Einvcrständniß herrschte. Sie stellte ihn znr Rede und erhielt die trockene Antwort, daß er schon seit langer Zeit mit der Köchin verlobt sei und sie zu heiratheu gedächte. Wenn irgend Jemand sich beklagen dürste, so sei es nicht sie, die Gräsin. sondern seine Braut, die Köchin. Die ehemalige Ehantcuse gab sich anscheinend mit dieser Antwort zufrieden, sann jedoch im Stillcn auf Rache. Sie versteckte Silbergeräth und Schmuckfachen unter den Essekten dcs Kammerdieners, brachte oen angeblichen Diebstahl zu Anzelne und , r Untersuchungshaft entlassen und hatte I e.i r.ri '-s.i fr.'t'. .e Seefahrern ihre Dienste an. Man sindet fast immer zwei beisammen. Der eine sitzt mit einem Buche in der Hand, aus welchem er zuweilen etwas hermur: melt. zwischen zwei zusammengebundenen Schilfbülchcln ; er trägt auf dem Köpft eine fläche 'oder platte Haube und über den Leib einen platten Rock mit unzähligen Falten. Der andere sitzt zwischen zwei Fischkörben und hat gleichfalls eine glatte Haube auf dem Kopfe; sein Ober körpcr ist meistentheils unbedeckt. . Mit der rechten Hand hält er das vordere Ende eines Schlauches, der ihm über vii Schulter herabhängt und mit Luft ge: füllt ist. Diesem Schlauche läßt er jt nach dem Gelde, das man ihm gibt, mehr oder weniger Luft entströmen. Dabei fuhrt er in der linken Hand einen , roßen hölzernen Hammer, mit dem e: i.i , . . e t ...... üUUSl UUllVlIl III VU J i uc mit einem breiten Hute und einem weiten Rocke auf einem großen Voqel r, t . .. . m oer ui sioeoi, vernreoer roumier möge. ' - - -- .

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