Indiana Tribüne, Volume 11, Number 176, Indianapolis, Marion County, 14 March 1888 — Page 2
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Zndianä Tribune. - Srscheiut d S,tgs. ysgrts ,ä,liche .T f,2nf ko',t durch be liSper 12 Iknk rer WsH. ei Eznnt i..Trl9Um" 5 Cent so öi iuf mmn 15 Seal. D t Psst ,agsch.ckt in lor,utb,sbiung 15 per Iah? föföf MardlandSr Jad'avüpoliö, Ind., 14. Mz 188. Mincnsieber. Wer erst einmal vom Minensieber erfaßt worden ist, der wirb es gewöhnlich fein ganzes Leben lang nicht loS, und erm er bei dem Geschäft auch absolut kein Geld verdient. Man kenn: Minenarbnter in Montana, Jdaho und Galt fornirt, sou?ie in anderen Staaten und Territorien, die noch nie in ihrem Leben einen gewinnbringenden Fund gemacht bzben, trotzdem sie vielleicht schon seit iW Juaend ihr lucf" auf diese Weise verzuchten. ES gibt unter ihnen Männer, welche fast ein jedes Land der Erde besucht und in demselben im Minenbetriebe gearbeitet haben. Sie waren am Amur-Fluß in Sibircn, sie haben im c r e4 Cf ....V 1 zuvllHen Asrira, tu uzirauen uiw in Alaska in den Mineilgcgenden gebum melt, und sind darüber alt und grau geworden. Sie erzählen, wenn sie erst, einmal .aufgethaut" sind, wie sie nur mit knapper Noth der Gefahr" entronnen sind, Millionäre zu werden. Viele behaupten, sie hätten einen gewinnbrinnhen Antheil an einer Mine für ein Tpottgeld oder gar für einen einfachen Steinesel verkaust, um vielleicht schon in einer Woche zu erfahren, das; ihr Antheil an der Mine mindestens eine Million Tollars werth war. Wer über das Leben und Treiben im südlichen Afrika, in Venezuela, Mexico, Neu-Seeland und anderen Ländern, die noch von Mincnarbeitern wenig erforscht sind, etwas erfahren will, braucht sich nur an manche alte .Glücksritter" zu wenden, die in den Minen im fernen Westen beschäftigt sind oder dort auf das .Prospecten" ausgehen. Die alten Burschen sind gewöhnlich sehr gesprächig, besonders wenn sie Abends nach vollendeter Tagesarbeit mit ihrer Pfeife im Munde am Lagerfeuer oder in ihrer kleinen Blockhütte sitzen. Sie wissen von . Abenteuern in der fernen Welt zu erzählen, von denen man in den Büchern nichts erfahren kann. Man darf sich eigentlich nicht darüber wundern, daß die Männer, welche sich einmal auf diese Art auf die .Jagd nach dem Glück" begeben haben, fast niemals den Muth und die Hoffnung verlieren. Sie haben in der Regel mehr Erfahrun? gen hinter sich, als der älteste Seebar" oder Matrose, dessen Leben Verhältnis;mäßig sehr gleichförmig verläuft, trotzdem er auf der See manchen Gefahren begegnet, die man auf dein Lande nicht . kennt. Aber der Seefahrer hat stets ein bestimmtes Ziel vor Augen. Er weiß, wie viel er erhalten wird, wenn er seine Fahrt zurückgelegt hat, ivahrend der Minenarbeiter, in erster Reihe natürlich der auf eigene Faust arbeitende, nie weiß, ob er für seine Bemühungen auch den entsprechenden Lohn erhalten wird. Er lebt immer in der Hoffnung, daß er bald einen reichen Fund machen werde, und diese Hoffnung verläßt ihn nicht, auch wenn er fortwährend Enttäuschungen erlebt. Von den Mineralogen, Erperten u. s. w. hält der Glücksritter nicht viel. Seiner Meinung nach ist e3 keinem Menschen möglich, werthvollcS Erz lm Innern durch wissenschaftliche Mittel zu entdecken, dieS könne nur durch einen Zufall geschehen. Und die Abenteurer vertrauen ihrem Sterne uud hossen immer, daß es ihnen gelingen werde, auf eine reiche Erzader zn stoßen, anch wenn die .Mineralogen- behaupten, die betrefsende Gegend sei aller Schätze an werthvollen Erzen bar. Ein richtiger Minenarbeiter und Prospector im Westen wird nie zugeben, daß z. B. die Minen in Menco bereits er schöpft seien. Im Gegentheil ist er fest vavon überzeugt, das; jenes Land noch ungeheure Schätze in seinem Innern dlrgt, die nur von einem glücklichen Fin Her gehoben zu werden brauchen. Das Piano in Amerika. Ueber den eigentlichen Erfinder deZ ClavierZ ist man sich noch im Unklaren. Deutschland und Italien streiten sich um v yre, es ersunven zu yaoen, und zwar vor etwa 200 Jahren, zu welcher iSrn das neue Instrument allerdings noch eine sehr primitive Gestalt haben mochte. Heute kümmert man sich nur noch wenig darum, wem die Ehre der ersten Ersindung des Elaviers gebührt. Es hat im aufe der Zeit so viele Veränderungen nd Verbesserungen erfahren, daß man mit Stecht behaupten darf, es habe sich nach den Gesetzen der Evolution von selber entwickelt. Anfanglich mag man wohl auf die Idee verfallen sein, eine Harse durch gasten erklingen zu lassen.' Erst spater kamen die Metallsalten auf, und bis auf den heutigen Tag werden an dem Instrument noch immer Verbesse: rangen vorgenommen. Die Geschichte des PianoS in Amerika ist, wie die ganze Geschichte unseres Landes, verhältnißmäßig nur sehr kurz, trotzdem aber hat sie glänzende Erfolge auszuweisen. Der erste Pianofabrikant in den Ver. Staaten soll ein Engländer Namens Stewart gewesen sein, welcher ngeblich in Boston, Philadelphia oder Baltimore vor eta 100 Jahren gelebt haben soll. Vielleicht hielt er sich nach Urt der reisenden Künstler abwechselnd pi allen diesen Städten auf und versuch, tt die von ihm und seinen Gehilfen herstellten J:,strumente zu verkaufen. Er scheint seine bedeutendsten Geschäfte in Baltimore gemacht zu haben, bis er mit hLN SteinwayZ in Verbindung trat, Öelch damals aus Braunschwelg nach llkrika gekommen waren, um hier Pianos zu fabriciren. Es ist wohl allzitin bekannt, daß die SteinwayS" ton tyatt ursprünglich Steiuweg gehießn haben. Minder bUsnnt ist lefctä! Ue TLat,
i I v ere ach Amerika kein geringerer war als l, -acb Nstor. dessen NachUmmm heu e u d n r chsten Meuschn &S.Wn, ja der'..,. ?d.. zählen. Attor eröffnete in New Z)ork an Der Maiden Lai'.k eine Clavierhandluug. Gr bezog seine Pianos aus Deutfchland und England und bezahlte für jedes Instruuienr etwa 65. Der Verkaufspreis betrug mindestens das Doppelte, und Astor verdiente dabei so viel Geld, da er sich schließlich dem Pelihandel im Großen hingab und ein so reicher Mann wurde, daß er es nicht mchr nölhig hatte, " . . , '
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sich mit dem Elavierhandel abzugeben. Meilen nördlich von bovt Klamalh m Indessen kann man noch bis auf den Heu- Oregon, beslnoct. Der See ruht intnm Tna in einiacn Rumoelkammern in mitten eines Berggipfels und ist von
g. Tag .,. einigen Rumpelkammern in . dltm Nork und n anderen Städten alte C'aiere sehen, welche den Ram. Ast, Wrtffiiofslr fn der tla- . . crr r . viert Leib. ein 5:. 5, fr T.innn-. besten sind, die aus der (5rde überhaupt kergestellt werden. Das trockene Klima, tas ausgezeichnete Holz und die Kunstfertigkeit unserer Arbeiter bringen Instrumente zn Stande, wie man sie sonst nirgends findet. Trobdem werden allCSC- rnn ?: - jCnniCH nur ungrsuir uu nuuu uuu den Ver. Staaten aas erportirt, während der Import ungefähr dieselbe Höhe erreicht. Die Instrumente sind sur das Ausland eulfach zu theuer, weil hier die Arbeitslöhne verhältnißmäßig höher sind, als in anderen Landern. Im letzten Jahr wurden i,i den Ver. Staaten etwa 5-2,000 Piano? fabncin, deren ')urch, schnittsvrels betru. Neue Verwendung derDampfkraft. Es ist eine allgemein anerkannte Thatsache. daß in Dampfmaschinen nicht einmal ;ebn Procent der durch die brennenden Kohlen erzengten Hitze zur Geltung gelangen. Prof. Henry FairbankS in St. Johnsburn in Vermont hat sogar neulich durch Experimente nachgewiesen. daß in einer gewöhnlichen EisenbahnLocomotive nicht einmal vier Procent der durch das Kohlenfeuer erzeugten Kraft zur Zbermendunz gelangen und daß mehr als 96 Proccnt der von diesem Feuer erzielten Hitze in der Form von todtem Tmtim" ntmi-ffr btt nirUt rnfr l 0 V V 1 1 V f benützen kann. Jetzt hat Herr Treat T. Prosser, ein Ersinser in Chicago, die Entdeckung gemacht, daß es sehr gilt möglich sei, die g e s a m m t e Krast, die in dem Dampfe schlummert, zu vcrwenden, ohne auch nur einen Theil derselbell . r ' r t elnzuouszcn ; er nar seine rslnoung patcntirt und im Verein mit den Herren H'. Davidson von St. Paul, Minn., Frank anre Osborne und A. A. Grifsith ln Chicago eine Gesellschaft gebildet, welche sich die Aufgabe gestellt hat, die neue Erslndung auszunutzen. Die Gescllsckast besitzt seit bereits einem Jahre eine Verfnchsstation" in Elmyra in Wisconsin, um die Erfindung zu prüfen und ni ver vollkommnen, und die angestellten Versucye souen wider erwarten gut ausgefallen sein. Jetzt wird in Palmnra ein Straßenbahnwagen gebaut, der bis zum 5. April fertig und dann vermittels der neuen Dampfheizung in Betrieb gesetzt werden soll. Bewährt er sich, dann will man ähnliche Wagen auch für den Stra, denbaynverrekr in anderen Städten, in erster Reihe in Chicago, einführen. Der Dampfkessel und die Maschine werden in den Cars" nur einen sebr aerinaen Raum einnehmen, und zwar in der Mitte derselben derart, daß die Passagiere sich ganz oequcm um oe Apparat herum werden niedersetzen können. .Die neue Maschine verursacht kein Geräusch, und man sieht von ihr nur die Triebstangen. die mit den Näsern des Wagens in Vervtndung stehen, le schnaust und pufst nicht, und man sieht aus ihr keinen Dampf entweichen, weil derselbe in der Maschine selbst vollständig ausgenützt wird. Es ist für den Laien sehr schwer, sich ein klares Bild von der neuen Ersiudungzu machen, immerhin mögen folgende Andeutungen den Werth der Erfindung, falls sie sich überhaupt bewährt, einigermaßen begreiflich machen. Eine Einheit" Hitze ist erforderlich, um ein Pfund Wasser auf ein Grad' Wärme (nach Fahrenhcit) zu bringen. Um ein Pfund Wasser in D a m p f zu verwandeln, sind mehr als 1 !00 Einheiten" Hitze nöthig. Eine Maschine von einer Pserdekraft verbraucht gegenwärtig einen Cubikfuß (oder G2 Pfund) Wasser in der Stunde. Eine Maschine von zehn Pfcrdekräften, wie man sie z. B. auf Farmen benutzt, verbraucht jede Stunde 620 Pfund, oder in 10 Stunden Arbeitszeit 6200 Pfund Wasser. Der erzielte Dampf entweicht, sowie er zur Entwickelung gelangt, und da jedes Pfund Wasser, welches sich in Dampf verwandelt. 1100 Einheiten 5itze repräsentirt, so ist cS nach obigen Angaben klar, daß eine Maschine von zehn Pfcrdekräften in je zehn Stunden im ganzen i 6,000-Einheiten Hitze erfordert. d le nach dem bisherigen System meist nutzlos vergeudet werden. .tt, t. . Prosser hat nun einen Apparat erfunden, der es ermöglicht, daß auch nicht ein Vruchtheil der in dem Dampfkessel erzeugten Hitze verloren geht, sondern stets von Neuem verwendet wird, bis seine ganze Kraft erschöpft wird. Anstatt den .todten Dampf" in die freie Luft ziehen zu lassen, führt ihn die Maschine wieder in den Dampfraum zurück und läßt ihn dort von Neuem seine Thätigkeit antreten. Die zur Verbrennung nothwendige Luft wird nicht nur von dem todten", sondern auch dem. lebendigen." Dampf geheizt und ist dadurci) im Stande, viel schneller neuen Dampf zu erzeugen, als dies nach der bisherigen Methode möglich war. Außerdem wird bei dem neuen verfahren der Sauerstoff von dem 'asser.toss m der ust getrennt, und der . mm "
lanoluna war ein 'cann namens . .g,,, . s ' a " , ' n- u;4 u Ai,trf,.,, r v J - - ;x t ... st-v.-r ... r -.V muri rn ot( Sviir? SlIrrrhlmrtrrlI rCJll(ll?lI .
mit der Name velaat aleichraUf i crrcitacn. vir i i uoen iuteueii lang uno r - -y-.., , IÜIC Lll JtUUl Vjuyt, yitiu;uuy -7 11 3 , Sr itrlf Jif O, ,7'.? 0,7 rt?t fiuem
Tiithfsi?r ecys 'ceiien vreii uns oeoear oemnacy 7.--' ' ! M,vv" " tui uei. '. ' r c . r.s!s WitAiittti iit 9lorf nnm
r ;r- o;f Arf fr K ' eine tfiaa;e von zuaoratmelien : yp ,9 , '7 v . Seit zener Zeit Hat sich die Plno. . ' entral-Park bis Union Vquan wan-
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srelgewordene aer,toss, bekanntlich ! von No. 345 Greenmich Str. von Rev. emes der besten Mittel zur Erzeugung : C. M. Pegg in der Methodistenkirche an von Hitze, setzt sich mit dem heißen Luft, I Allen Str. getraut, aöer schon drei Moström m Verbindung, welcher zur Erzeu- ' nate später heirathete der flatterhafte aung der Wasserdämpfe beitragt und Schuyler die in No. 212 Elizabeth Str. hllst auf d:ese Weise, die Entwickelung wohnhafte Sarah Freeman. Die Cerederselben zu beschleunigen. Dabei ver- monie fand im Tabernacle an Broome brenitt er alle Kohlentheilchen, die etwa Str. statt, und Rev. Jobn Dooly vom veuer in die Höhe geworfen werden, schürzte den Knoten. Frau Mary kau, und verhindert auf diese Weise, dan natürlich im 9au?e der Jt binter die
Rauch der Dampi m Frei, elangen.
"''ä gera,lys, v u;r r,,er eyax,ei, da sie ebe 0 gut für niedriaen, wie für Hchdr,.ckerm?de. werde kaun SelbstMdZich sind l d gr. Erso. ihr qu mrcniiniiitcnai öle Äetilevskoiten . . des neuen Verfahrens bedeutend geringer, als die des alten. Der raterTee. Einer der merkwürdigsten Seen in den j . ? V ... fi i... Z' - - ttfL. I 'oer. Dinaren ii oer raler-ce rarer Lake) welcher sich inmitten eines RasurparkS in der .Cascade Range", etwa 25 CIY3.si S I 4 6 tfS' sfc 4 f. m m,,.e.. .. . ,t wn . ri rf- e -. uen nici von uucn ,en umgeben, . die bis ,0 FS über ihn emporragen i UNO lvn 0 vcroecren. oa ; es nur an we05 fssrt einc 15; v Ifirti 9?slffim(lunniii i " " 7 II V" 'n ' Mehrere steile Inseln raaen aus ' Klarheit und zeichnet sich durch ein schones, tiefes !')lau aus, doch wird es manchmal von heftigen Stürmen gepeitscht und wirft dann Wogen einpor, die häufig eine Höbe von fünf Fuß oder noch mehr erreichen. Räch den Mengen von Lava, Asche und Schlacke zu urtheilen, die sich in der Nähe des Sees befinden, ist derselbe vulkanischen Ursprungs. Es muß eine grausige Erscheinung gewesen sein, als der Vulkan in voller Kraft tobte, bis er in sich zusammensank und sich dann mit Wasser füllte. Gegen diesen Vulkan müssen alle andern, die man kennt, wahre Zwerge gewesen sein. Die Umgegend des Sees ist trostlos und öde, wie man es in einer solchen Höhe nicht anders erwarten kann. 9!ur dünnes Gestrüpp bedeckt die Seiten des Berges, wenn man in die Nähe des Sees gelangt, und fast fortwährend ist der Gipfel von Wolken umhüllt, die je nach der Jahreszeit Regen oder Schnee auf ihn niederfallen lassen. Der KraterSee ist bereits zu verschiedenen Malen von neugierigen Reisenden besucht worden, die ihn in Augenschein nehmen wollten, doch ist die Fahrt" bergan so gefährlich und mit so vielen Mühseligkeiten verknüpft, daß sich nur wenige Menschen an da3 schwierige Unternehmen wagen. Vom Jnlande. In Mempbis hat sich Waltcr Cundiff, dessen Frau vor einer Woche im Morphiumrausch in einer Waschschüssel ertrank, das Leben genommen, wie er seinem Schwager schreibt, aus Reue, denn er selber war dem Morphium verfallen und hatte seine Frau zu delr Genuß des Reizmittels verleitet. Die Ortschaft Ciudad Victoria in Mexico wurde neulich von Banditen angegrisfen. In dem Kampfe, welcher sich zwischen ihnen und den Einwobnern entspann, wurden der erste Alca'.d: Juan Santcz, dessen Tochter und mehrere andere Bürger getödtet. Auch einer von den Banditen blieb todt aus dem Platze. E i n V i e h z u ch t e r i n D a y t o n, Nevada, fand neulich aus, daß eine seiner Kühe im Begriffe war, an einer Kartoffel zu ersticken. Er schob mit seinem Arm schnell die Kartoffel dem Thiere in den Schlund hinab, die Kuh jedoch erfaßte dabei seinen Arm mit den Zähnen und verletzte ihn so schwer, daß der qnze Arm amputirt werden mußte. E i n M i l i t ä r m u s i k e r in Washington Namens Edward Sheehan brachte sich sechs Schußwunden bei, davon fünf am Kopfe, ist jedoch noch am Leben und wird ' wahrscheinlich wiederhergestellt werden. Er wollte sich das Leben nehmen, weil seine Geliebte, die Köchin Mollie Vhaloe, ihm erklärt hatte, sie wolle mit ihm nichts mehr zu thun 'haben, weil er sich zu häufig betrinke. Der Vorinann Graham von einer der zahlreichen Holzfallereien in der Nähe des Zusammenflusses des Maltewa und Ottawa in Canada, wurde von Wölscn verfolgt und mußte sich aus einen Baum retten. Während der ganzen Nacht wurde er dort von den Bestien belagert, bis ihn bei Tagesanbruch mehrere Bekannte fanden, die nach ihm auf der Suche waren. Sie befreiten ihn aus seiner gefährlichen Lage erst, als sie sechs Wölfe erlcat liatten. m Staothospiral zu Baitimore befindet sich auch der ueununddreißigjährige Andreas Förster, welcher bei der Errichtung einer Telegraphenlinie in der Nähe von Tampa in Florida, an der K - West Eisenbahn" beschäftigt i war und ver ungefähr drei Wochen von einem großen Skoroion gebissen wurde. Er erzählt über seine Verletzung Folaendes: Er habe sich Abends in der Nähe des Lagerfeuers mit seinen Kämeraden :um Schlafen niederaelcat und sci " . ' . . . am Morgen durch heftige Schmerzen in seiner rechtem Hand, die ganz ungemein angeschwollen gewesen, aufgeweckt worden. Nun habe er seine Decke durchsucht und einen großen Skorpion in ihr gefunden, den er sofort aetödtct habe. Forster begab sich dann zn dem nächsten Arzte, neu sich von diesem die Hand ver binden und schiffte sich in Jacksonville nach Baltimore ein, wo er von Dr. E. Stuart im Stadthospital in Behandlung genommen wurde. Der Vergiftete klagt .über große Schmerzen in seiner rechten (eite ; doch hosst Dr. Stuart, ihn heilen zu können. Förster's Familie wohnt im Schutzenpark" zu Brooklyn. Ueber e , ne n B l a am: st en aus Gefälligkeit" wird aus New Nork aemel det: Am 7. fhtli v. H. wurde Scyurzler I VW Stymus mit der Jungfrau Mary Smith Schlich, ibr., Catt. d wm
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ihm empor, die auf ihren Gipfeln fast dern, nirgends Obdach gegen Kälte und fortwährend mik Schnee bedeckt sind, unfreundliches Wetter finden können, (S,n rnifir ist nun tnpr HnfcprrWim autter IN den Wirthschaften. Andere
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U 4it ms 4 t f4 ttnTi.f ÜU, ,K fit il kml , i Sarab. die -.; i; ..." a'gIlch gkuubt hatte, U, L. am a m,derwe,,,g gebundeu w.r. .rh,. fcÄS'ÄS ' . v'. . ..... . .... , . . a ii (iift.i üuic siuiuc Qiuii iiiu uiiv vyt"i!j- ' keit für ilncu Bruder" neheivatbet. Der Bruder habe ihr nainiid) mit VerhaftuiiI gedroht, well sie sich mit einem anderen Manne abgegeben, und um ihr diese S.hande zn ersparen, habe er sich geopfert. Äcide Arrestanten wurden we: gen Bigamie für den Proceß unter je 2000 Bürgschaft gestellt. D e r R n ch f o l g e rH e n r n W a r d Veech?r's ans der Kanzel der Plmnouth- ' t ' r- c , r c t . f. i a. X l rirm rt r i t riftt vi n ii n i r n?nr -- r-y 7 'v r - M -.. ...W''? "Z "i n9' i vciu ujiü loiinai lein v;iuv uiü vs j kommen, außer in einer Wirthschaft. Temperenzler vergessen ferner, daß Ar- .. - , . , s. . c ' . ,r r rr " r . vellöio,e, welche sie kragen ourman, besuchenden aloon" aus Gründender Geselligkeit. Die Wirth, chast ist deS armen Mannes Club. Sie giebt den Durstigen Trank und den Obdachlosen Obdach niid schasst Geselligkeit für den armen Mann. Ich bin keinProhibitionist und befürworte die von den Prohibitionisten vertretenen Grundsätze nicht. Man kann das Glücksspiel verbieten; aber die Anfertigung von Spielkarten zu untersagen, um einen cann zu veryin dern, mit seinen Kindern Karten zn spielen, das wäre Unrecht. Ebenso ungerecht ist es, wegen der Trunksucht Einzelner die geistigen Getränke zn verbieten." Dagegen dringt Dr. Abbott aus Unterdrückung gefälschter Getränke. Van der Wpay aus Wijx nicht anbeißt, hat kürzlich Herr I. Knoerschild zu Dubuque in Iowa, wie er selber berichtet, zu seinem Schaden erfahren. Er kann das geschwätzige Volk : der kleinen Diebe nicht leiden. Viellelcht zog lhn auch das Kopfgeld an, welches der Marktmeister für erlegte Sperlinge zahlt. Kurz, Herr Knoerschild streute vergiftetes Welsch kornmehl für die Spuyen auf den Hof. Doch die Spatzen waren zu klug, die blieben von der gejährlichen Tafel weg, aber das Hühneroolk ging dran. Fünfzehn Hühner büßten die Leckerei mit dem Leben, und Knoerschild ist um n.ehrere Dollars ärmer. Die Spatzen uuf dem Dach und lm Hofe des Herrn Knoerschild lärmen aber ärger, denn je. I n d er U m qea en o von Brr stol in Dakota starb vor einiger Zeit der Norweger. John Anderson. Draußen war es bitter kalt, und sein ältester oh,i faßte den Beschluß, die Beerdigung der Leiche aufzuschiebsn, bis es etwas wärmer geworden sein würde. So brachte er den Todten in die Scheune, breitete einige Getreidesacke auf dem Boden aus und legte ihn auf dieses Lager. Der Sohn hatte ossenba'r mit der Beerdigung keine Eile, denn er ließ lange Tage vergehen, bis die Angelegenheit endlich den Behörden mitgetheilt wurde. Als ein Beamter ihn zur Rede, stellte, und ihn fragte, ob er nicht unrecht gehandelt habe, die Leiche seines VaterS so lange unbeerdigt zn lassen, erwiderte er: Ich weiß nicht, daß ich mich irgendwie oergangen habe. Wir haben jetzt sehr viel mit unserem Vieh zu thun und sind sortwährend beschäftigt; außerdem ist der Grund so hart gefroren, daß es uns viele Arbeit verursachen würde, ein Grab zu graben." 2dJt Auslande. Man berichtendem P. L." aus Graz : Vor einigen Tagen wurde dem Cillier Krcisgerichte ein junger Mann eingeliefert, der unter bcsonders merkwürdigen Umständen einen zweifachen Raubmord beging. Georg Soritz, so heißt der Verhaftete, war mit einem hübschen, jungen Mädchen, Namens Gertrud Oset zu St. Georgen an der Südbahn in Untersteicrmark verlobt. Die Braut drängte, noch in diesem Fasching unt.:r die Haube zu kommen, allein Soritz, der nichts weniger als haushälterisch lebte, besaß nicht einmal so viel, um die Trauungskostcn zu bestreiten. Trotzdem traf er alle Vorbereitungen für die Trauung und beschloß, sich die Koste,: derselben um jeden Preis zu verschafsen. Nach einigem Besinnen bewaffnete er sich mit einer dicken Latte und begab sich auf die nach St. Georgen führende Bezirksstraße, wo er von einem Hinterhalte ails lauerte, sich ans verbrecherische Weise in den Besitz von GeldMitteln zu setzen. Bald kam ein jungeS Ehepaar, nämlich die Grundbesitzer Anton und Jofefa Fiedler, des Weges. Soritz drang auf sie ein, betäubte sie durch einige wuchtige Hiebe auf den Kopf und bald lagen Beide, aus klaffenden Wunden blutend, regungslos auf der Straße. Rasch durchsuchte er die Taschen der Opser, fand jedoch nur gegen 3 fl. Baargeld, die er sammt einer Uhr und Kette einsteckte und davonlief. Er begab sich schnurstracks zum Psarrer, tolte dann seine Braut ab und wnrde sofort getraut. Kaum war die Ccremonie vorüber, als seine Blutthat bereits ruchbar war und die Gendarmerie beiden Neuvermählten erschien. Die vorgefnndene Uhr wurde als die des Anton Fiedlcr agnoscirt und Soritz in Haft genommen. Man kann sich die Verzweiflung der eben erst angetrauten Gattin kaum ausmalen. Die schwerverletzten EhelcuteFhdler wurden zu einem Arzt gebracht, befinden sich aber in einem Zustände, der an' ihrem Auskommen sehr zweifeln läßt. Soritz hat bereits unter der Wucht der Schuldbeweise ein Geständniß abgelegt und angegeben, daß er die That nur begangen habe, um noch in diesem Fasching heirathen zu können, wozu ihn seine Verlobte gedrängt habe. Ueber eine wunderbare Fügung dcö Schicksals berichtet der Kurj. Warsz." Folgendes: An einem sehr frostigen Abend kehrte der katholische Propst des Fleckens Winna, Kreis Viala, Gouvernement Grodno, von einem Kran- ' ASr?w WlsWZ fot zurück und bemerkte, unterwegs eir.en
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rs-fA : föfili DlejN ttöir Ver UrZadttsk" (andgendarml des Fleckens, welcher im Zustande völliger Trunkenheit besinnungslos hingefallen und eingeschlafeil war. Von Mitleid erfaßt und wohl wissend, wie gefährlich der Schlaf während eines starken Frostes ist, hob der Priester unter Beihilfe seines Kutschers mit vieler Mühe den Besinnungslosen auf, placirte ihn in seinen Schlitten und brachte ihn nach seiner Pfarre, wo der noch immer Trunken-Leblose in einem an das Schlafzimmer des Predigers angrenzenden Zimmer untergebracht wnrde. Es war schon stark nach Mitternacht, als der zum Theil nüchtern gewordene Urjadnik von einem auS dem Nebenzimmer kommenden eigenthümlichen Ge- j rausch verbunden mit gedämpsten Hilse-! rufen erwachte. Er sprang schnell vom i Bette auf zum Glück hatte er vollstän-! dig angekleidet geschlafen, stürzte auf'! den Hof hinaus, und da er im SchlafZimmer des . Propstes Licht erblickte, ' schaute er durch's Fenster hinein. Es bot sich ihm nun ein schreckliches Bild da?; DerPriester hing an einem Haken an der Oberlage, und im Zimmer waren drei maskirte Gestalten damit beschäftigt, die Kommoden u. s. w. aufzubrechen. Diese Scene entnüchterte den Urjadnik vollständig. Schnell entschlossen zieht er aus seiner Seitentasche den Revolver und feuert durch's Fenster auf einen der Bösewichte. Der Getroffene stürzt zu Boden, während seine beiden Komplicen durch das andere Fenster in den Garten entwichen. Da die Thür zum Zimmer des Priesters verschlossen war, klettert der Urjadnik durch das Fenster in das Schlafgemach ; ein Säbelhieb genügt, den Strick zu öurchhauen, an welchem derjenige aufgehängt war, welmer vor einigen Stunden ihn vor dem I rr . i i t i i 'S rsrlcrungslooe aererler uaire. Zum Glück war eS nicht zu spät, denn nach kurzer Zeit kam der Priester wieder zur Besinnung. Am folgenden Tage wurden die Bösewichte gefangen genommen und der Gerechtigkeit überliefert. s Von der Organisation der deurschen Turnerschaft, der nunmehr gegen 3S00 Vereine mit etwa 150,000 Mitgliedern angehören, gibt daS Hand buch der deutschen Turnerschaft" ein umfassendes Bild. Wir erhalten eingehende Nachrichten über die einzelnen Ver waltungszweige der .Geschäftsführung. DaS Archiv der deutschen Turnerschaft", in welchem die gesammte neuere Turnliteratur, ein großer Theil der älteren Literatur über Leibesübungen, Jahresberichte, Turnhallenpläne u. s. w. enthalten sind,, zählt gegen 3500 Bände. Die Benutzung des Archivs steht allen Vereinen der Turnerschaft unentgeltlich frei. Die Jahnstiftttng, welche seit 1877 Korporationsrechte besitzt, hat bis jetzt an Pensionen für alte und invalide Turn lehrer, sowie für Wittwen und Waisen von Turnlehrern 10,171 Mark an Pensionen und 2110 Mark an Unterstützungen gewähren können. Der Gesammtbesitz der Stiftung beträgt 23,115 M. Die im Beginn des Jahres 1836 in's Leben gerufene Stiftung zur Errichtung deutscher Turnhallen hat seither 23,000 Mark gesammelt und es werden nunmehr zum ersten Male an drei Orten Turnhallenbauten durch die jetzt ermöglichten Zuschüsse aus dieser Stiftung unterstützt. Die Sammlungen werden fortgesetzt und lsoffentlich noch weiterhin Segen für die Ausbreitung und Festigung deS Turnwcsens schaffen. In verschiedenen Turnkreisen bestehen fernerhin Unterstützungsfassen, für solche Turner, welche sich beim Turnbetrieb verletzt und körperlich geschädigt haben. Den Schluß des VuchcS bilden Beschlüsse der deutschen Turntage und des Ausschusses, Winke und Regeln für das turnerische Leben in den Kreisen, Gauen und Vereinen und endlich werthvolle Angaben über die turnerischen Zeitschriftcn, Tnrnlchrer-Vildungsanstalten, Turnlehrer-Vcreine,' die deutschen und ausländischen Turnvereine. aj...r: o-, .er E i n gemüthliches Gym nasium scheint dasjenige von Palcnne zu sein. Der Primaner Dalla hatte sich seit einiger Zeit wahrend des Unterricht? so flegelhaft ausgeführt, dan sich der Or dlnanuS der Klasse veranlaßt sach, einer Brief an den Vater des Jungen zu rich ten und demselben die Ausführung seinei Sohnes mitzutheilen. Als der blassen lehrer tags darauf im Schulzimmer er: schien, erhob sich der Primaner Dalia ir seiner ganzen Länge, zog ruhig vier einzelne Sousstücke ans der Tasche und warj sie dem Lehrer unter den Worten in' Gesicht: Da hast Du Deine vier Soldi für die Briefmarke wieder!" Auf der Lärm, der sich an diese Scene anschloß, erschien der Pedell, der sich anschickte, den Helden des Aufruhrs zur Thür hin, auszubefördern. Der Letztere aber zog nun seinerseits einen scharf geladenen scchslausigcn Revolver uervor und trieb I mit demselben Lehrer und Pedell auf dit j schleunigste Weise der Welt hinaus. DaZ KorreknonSgencht" von Palermo ver: urtheilte den hoffnungsvollen Primanel Dalia zu ber Geldstrafe von zehn Franken; daS Professoren-Kollegium" dagegen faßte die Sache ernster aus und c eY - r l oestimnue oen nusscylun oes zungen Herrn von sammtllchen (z)mnna',len Jta lieiiS. Die Kinder, welche die Volksschulen in China besuchen, wissen ganz genau, was sie zu lernen, und wann sie ausgelernt haben; denn da gebt es seit vielen Jahrhunderten immer nacy einem uud demselben Zopfe. Es gibt iu dieser X- .r ( .r c c cyuie vier blassen, von oenen seoe lyr ehrbuch hat. Das erste, das Pe-kia sing", ist ein Namenbüchlein, worin die Personen von hundert Familien genannt r e . t. i - c sino, welcye vle Zlinoer auswenolg lernen müssen. Das zweite,- daS That-see enthält ein Mancherlei von Dingen, di man im gemeinen Leben wissen muß. In der zweiten Klasse folgt der Thlen the-onen". in dem die Zusammenstellung von ungefähr tausend Schriftzeichen zu Wörtern gelernt werden muß. Damit stndet mandle Zöglinge mden Volksschu len ab, obschon die chinesische Sprache gegen vierzigtausend Schriftzeichen hat. In der ersten Klasse heißt das' Lehrbuch da Sam:the-klng" und enthält ein, Menge dreisilbige Ve-se, in denen die Anfangsgründe der Sittenlehre, Reli gion und Geschichte gelehrt werden. Damit ist die niedere Schule abgeschlos sen
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MAiMUM i gegen Erkaltungen. Eekt Jahren gebraucht. Schon seit einigen Jalzren gebrauche ich Dr. August König'S Hamburger Brustthee und möchte nicht ohne denselben sein, da dieser auSgezeichncte Thee mich von einer heftigen Erkältung befreit hat. Ich em pfehle den Gebrauch diese Thee'S aufs angeleqenllichste. Regiaa Thomas, Nsaroe, ÄiSc. ui Erfahrungen. Durch ben Gebrauch roa sechs Va5eten Dr. August König'ö Hamburger Brustthee wurde ich ?oz einem Hustea'bcfteit, der mir Jahre lang zu schaffen machte. Der Gebrauch dieses ausgezeichnete Husten- . Heilmittels kann nicht aenua emPfoblen erden, Zehn Miller, Saft endall, NL. Garn Vorzüglich. Häufig hat mir ber Gebrauch von Dr. Aug. König'S Hamburger Brustthee schon bewiesen, daß derselbe ein ganz vorzügliches Heilmittel gegen alle Anen rcn Erkalkungen ist. dessen Anwendung nicht genug empfohlen werden kann. Lsreoz Blanke, Sac Suy, Iowa. 25 Gil. daß yaeker. In Apotheken ,n habe, THE CH1EIXS L TOBELES CO., Mlion, IL Dr. August KSnlg'S Hamburger Krsuterpflaster ist ein ganz vorzügliches Heilmittel geae Qt schüre, Schnittunden,Bra unv Vrühunden, Frostbeulen, Hühneraugen, ete. 11 CmtS das Packet. Ja Apotheke zu habe. TUE CHARLES A. VOGELER CO BUtlrnor, IS 4. 000000 ine kinderlos, Yh ist selten eine giücttiche. SiLiSie unv wodurch diesem Uebel takurzerZett abgeholfen werden kann, zetzt der ..UettungSAnker", vbö&titr;. mit naturgetreuen löüttta, elcher vvu dem citu Jbeuifdjen Hell-Jvstitut in New Fort derauSze geben wird, auf d:e klarste LZeise, Juuze Leute, die iu den Stank.d Ehe treten olle, sollten den , Spruch SchierS: D'rum prüfe, er sich etg bindet-, wohl-beherzign, m-d das rsrkressllche Buch lesen, el)e sie den wichtig sten Schritt dc Lebei'.i tdun l Wird für 2 Cca: tu Postmarken, tu deutscher Exrache.soräsim verpackt, frftjteiiantt. Adresse : DeutscbeäHiU-Iusütut.11 OincnPlice. Now York. N Y. a Jutwuavclls, Juv., beu Buchhändler Q. Kegler, 29 äud Pekmre SU' 000000 nauniMEiini Cures Md Rernoves Tan Sunburn, Oee Ctlngs, Moo- . qulto and All n Insect Citec, " nxpLEs, ELOTcnrs, Sonors, ElrtnarTrn, oad cjrer7 farra cts'.i blerniiies. -xitL-nly errred oa tio zaest doHeat s'n MrtthoxA ImtIsj soar, bj 32Iox ölza-taroza-t. Srloo CScta.. GOcts. and (1. At dru -lata er b7 nnil. Thö HopPia M inTg Co., Harr London, Conn. Lttele Hop Pi'.l for slcc-headac2is, dyspepsla, bilioua nes and canstlpation hav no quÄi. 35o. 1Z 3 oUn npotocten tu oaeetu f'L Indianapolis WArtt COMPANY 2äSüo Vennsh'vauiastr. ; liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau tische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum.Feuerschütz. Kosten auberor dentlich nzaßig. ' Thomas A. loarri, ' -TÄ' . . VrSftdeat. Ur dit Saison 1887. . i- .. MM4A yöor, t " ", V CT " vffikeöÄSN Nord West Htr. r" ; " - v . - -'-. . - : . Telephon 9if. Hove Ventilating Aase . Burner. ktn Versekter Ccntilatcr. Base VurnerS K V . n n öS Ö 1 r Q -'Happy THOUGUT BANGE S. und alle -Sor- . u . ten Heizöfen ehr b i l lig. , '.. . . X'.J Wenn CU troenb einen Ofe laus en nra Sen, sollten Sie erst orixnchen cet Wm. II Bennett Hon, 0. 33 4b KtrtCtan ttaSt ' &UM l Die Gee Sine mouti" (i & 8t.l und 0CC&I BAHN), Diese ausgezeichnete Bahn besSrderl Passagier nach ?KZllRKt, ?1.'V1tt,S, Bussalo, und allen Neu - England Städten Schlafwagen zwischen Indianapolis und New Ltork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung reä Migaouri, Arkansas, Ters Kau im Nebraska, Colorado, CöüVor nies und Mexiko. Mtdtigstk Vate. CCT Man weude sich wegen nähs? Inisr matwn an v. L. Urtint Gen'l Paff Agent. le vekand. VT. J. Nichols, Een'l Wtst. Agent, u äsk.
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