Indiana Tribüne, Volume 11, Number 175, Indianapolis, Marion County, 13 March 1888 — Page 3
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Söhne. S zShlu?g don Derlha Nugnsti. s?rg'iskx,'Ni. GlühendcS Roth stieg bei den kecken Worten des Mädchens iir AlicenS Wangen. Ihr stolzes, feinfühliges Herz lchnre sich auf gegen die leichtfertige Redeweise und die sie verlebende Benennllng, welche die kleine Landstreicher! sich ihr neqcnübcr erlaubte. Als stc, untvillig ausblickend, nun gar Oswalds triumvhircndcs Lächeln gewahrte, nahm sie eine vornehm zurückweisende Miene an, und mit dein Ausdruck beleidigte? I Hoheit, der durch einen Anflug von Kindertrotz etwa gemildert wurde, wandte sie sich von dem dadurch keineswegs einaeschüchterten 'Studenten ab und war im Begriffe, achtlos an Gerda vorüberzuschreiten. Aber mit rascher Beweglich keit warf diese sich ihr in den Weg, umschlan ihre Kniee und preßte den Saum ihres Kleides wiederholt an die Lippen. O bleib, nicht mit düsterer Stirn stolz von hinnen eilen. gnäoigcS Fräulein!, bat sie schmeichelnd. Gerda wird dich züm Dank mit ihrer Kunst erheitern und dann weiterziehen! ! Ulid leicht wie eine Feder flog sie vom Nasen auf, als draußen vor dem halb- j offenen Mauervfortchen plötzlich ge- ! dämpfte Zlgeunermusik erklang und fast gleichzeitig Gerdas braune Genossen vorsichtig inr Schatten des BaumhosS auftauchten und im Nasen niederhockten, i Gerda aber, schon wie Pharaos Töchterlein, schwebte in wiegendem Tanze nach dem Tacte der Musik über den feinen Halmen der Wiese, uno mir unwiderstehllcher, holder Gewalt wurde AlicenS Unroillen besänftigt, ihre bewundernden Blicke von so viel Grazie und Geschicklichkcit so ausschließlich gefesselt, daß die ganze übrige Umgebung im Augenblick nicht mehr für sie cnstirte. Sie sah nicht, wie die eifrig geigenden Musikanten in den kurzen Pausen heimlich Gelegenheit fanden, einen guten Theil der heutigen Birnenernte vom Nasen in iijxt weiten Schnappsäcke einzuheimsen, jah nicht den raubvogelartigen Kops der alten Mirjam durch's Pfortchen spähen, ihre Lagere Gestalt vorüberhuschen und im anstoßenden Wirthschaftöhofe velschwinden. Ein schreckhafter Ansruf des Staunens erst, der aus ihrem Zimmerfeuster zu ihr niederdrang, ernüchterte Alice jählings, denn sie erkannte die Tante, die, statt der erhofften Freude, sie mit Oswald bei der harmlosesten Beschäftigung zn belauschen, nun, mehr als enttäuscht, mitten in das wilde Treiben des ihr verhaßtsZigen--nervols blickte, gegen welches sie noch vorhin eine so eindringliche Warnung erlassen. In peinlichster Nathlosigkeit schlug Alice die Augen nieder, um der vorwurfsoollen Miene der gütigen Frau auszuweichen, Oswald dagegen ließ sich nicht im mindesten durch das unvermuthete Erscheinen der Mutter in seinem stillen Genusse stören. In bewegungsloser Ruhe verharrte er auf dem alte Fleck und nur seine großen blauen Augen lenchteten und flackerten zuweilen auf, indem sie die graziösen Windungen der Tänzeriii begleiteten. Und seltsam auch selbst das erschrak kene, tadelnde Auge der entrüsteten HauSfrau schien nun von diesem Blendwerk berückt und verfolgte unablässig die rci;ende Ganklerln, oie drunten im Nasen ihren zauberbaflen Elfenreigen hielt. Auf der Schwelle des äußeren EingangspfortchenS aber waren unterdessen noch zwei neue Zuschauer erschienen, von deren Anwesenheit keiner hier sich etwas träumen ließ und die gleichfalls wie ver steinert auf die bunte scene starrten, bis endlich der ältere von beiden durch einen gewaltsam ausgestoßenen Fluch den Zauberbanu des schönen DämonS löste, sodaß aller Blicke sich in nüchternem Schreck auf ihn. den Hausherrn, richteten, der ganz zufällig mit Gerhard früh genug hier angelaugt war, um die fchlim men Geister aus dem Frieden seines BezchthumS zu vertreiben. Himmel Kreuzelement! Wer spielt hier den Herrn im Haufe, daß solchem Naubaesindel freier Einlaß gewahrt wird; um seine verschmitzten Streiche auSuiführen? polterte Ehnstoph Mied ner los, und sein volles, joviales Gesicht funkelte dunkelroth vor Zorn. Bist wohl von Sinnen. Junge und wo steckt deine Mutter? schrie er Oswald an, und seine bäurische Natur durchbrach den behäbiaen Gleichmnth, der ihm im gewöhnlichcn Verkehr, am bequeiulten war. Frau Niedner rieb sich entsetzt die Augen bei seinem Anblick. Einem Donerschlag gleich hatte sein grimmiges Wort ihr-'Ohr getroffen; im Nu vcrt. c f -- Tl - lcymano ne orooen vom enirer, um imten vermittelnd einzuschreiten. Anfangs hatte Oswald der Aufregung seines Vaters nur ein spöttisches Lächeln entgegengesetzt, als dieser jedoch mit einem Hinaus soll das Lumpengesindel !" die geschmeidigen Musikanten mobil machte und aus dem Baumhof verschwinden ließ, zuletzt gar das seine Handgeleuk Gerdas mit plumpem Griff seiner nervigen Faust umspannte und sie, die flüchtig ihre Laute ! vom Nasen aufgegrissen, nach dem Ausgange zerrte, da erstarb das Lächeln in dem schönen, lebensfrohen Antlitz des Studenten und ein haßerfüllter Ausdruck entstellte seine Züge. Ehe er's verhiudern konnte, hatte der alte Niedner das wehrlose Mädchen in seinem Zorn vor sich her der Pforte zugeschleudert, wo Gerhard, siuster in die j .i l t r i c .-. Heidenwirthschaft blickend, in müßiger Beschaulichkeit wie angewurzelt stand und , . i ' J. : : !ii ; w :r.
Zwei
NUN plötzlich ganz Nttfreiwiuig dem miß: ! umwehte das dunkle Haar ihr erreatcs han:el!en Zigeunerkinde als Schutzmehr '. Antlitz, aus dem die großen schwarzen dienen mußte. Er wußte selbst nicht, j Auan seltsam gespannt den tiefen Schatroie eö geschah, daß Gerdas reizender ten zu durchdringen suchten. Den schlan Kook mit dem niirren schwarzen Gelock ken Nacken lauschend vorgebeugt, sing sie
scüm-r aeaen ,'eiue Vrust sank, ihr dunkellsdernder Zlanlinenblick in beschwörendem Flehen zu seinem verschlossenen Antlitz mit den kalten grauen Augen aufrichtete und er halb widerwillig die rane Hand dcS Vaters von der Hilflosen .geehrte. Wie eine verfolgte Wildtaube aus ' sicherem Versteck äugelte sie, fest an Grhards Schulter geschmiegt, nach dem zor , nigen Alten, und zutraulich überlieg sie ' sich dem starken Arm ibnö VelWtzerS.
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6r sie mechanisch, iinfAhvoel in feU Heit setzte. Doch bevor sie ;ur Flucht ausholte, s;attc sie seine .kräftige, gebräunte Rechte erhäscht und mit einer sntmineii Daus gebärde inbrünstig ihre Lippen darinf gepreßt. In et:v.iö unbeholfener Hrst jedoch entriß er sich geringschätzig ihrer demüthigen DankeSbe;cuznikg und dunkle Rothe stieg in seine Schläfen, da Osualds höhnisches Auflachen ihn d.irnn erinnerte, daß er einer Landstreicherin gezwnngencrweise als Ritter gedient und 'vor Zeugen eine höchst lächerliche Figur gespielt habe. Förmlich beschämt darüber stellte er sich auf des Vaters Seite, der nun Oswald mit einer wahren Fluth zorniger Vorwürfe überschüttete und zwischendurch iu keiner maßlosen Aufregung auch den ältesteu Sohn zur Ncde stellte, daß er ihn verhindert habe, die kecke Dirne nach Gebühr kinauSzuspcdiren. Bei ruhigerem Blut wirst du vielleicht zufrieden damit sein, daß ich dich vor einer übereilten Handlung bewahrte, gab Gerhard gereizt zurück, Oswalds tollen Einfall aber, solch fahrendes Gesindel hier zu dulden und allen möglichen chelmen streichen dadurch Vorschub zu leisten. inde auch ich geradezu unverantwortllch ! Mit verbissener Wuth maß Oswald blitzenden Auges den älteren Bruder bei diesem Verweis, als Frau Niedner endich vermittelnd unter den erregten Manlern erschien und gütlich zuredete, ob gleich ihre verstörte Miene leicht hätte verrathen können, welch schlimme Ent beckungen sie unterdessen im Hühnerbofe gemacht, den Mirjam, die Zigeunerahne, vorhin durchstreift. Wohlweislich hütete sich icdoch Frau Niedner, durch diese neue Hiobspost das Wlrrsal hier noch zu vergrößern und ihrem Liebling Oswald noch schärfere väterliche 'Verweise zuzuziehen. Lieber wollte sie den Verlust ihrer besten Hühner still verschmerzen und der diebischen Zlgeuncrhorde die Suppe davon gönnen, als zu dem allem noch ihrer SorglosigM. l rt . reit wegen oem onentnajeii veipone preisgegeben werden. Denn Niedner ließ in seinem Eigenthumsrecht nicht mit sich spaßen, cr würde auf dem Fleck- den Gendarmen hinter den Flüchtigen herHetzen und solcherart die verwünschte Ge schichte zur Kenntniß der ganzen Umge geno bringen. Alice hatte abseits den ganzen Vorfall, ohne sich einzumischen, verfolgt, und ihr wir so gedrückt zu Murhe, als habe auch sie daS Eindringen der Zraenner hier beaünstigt und einen Familienzwist damit 0 ! hervorgerufen, von oem em unoesnmnues Bangen sie heimlich ahnen ließ, daß er den Keim zn späteren Zerwürfnissen in sich trage. Tief verstimmt kehrte man vereinzelt ; Haus zurück. Wie ein verrollendes Gewitter verschwand der noch immer scheltende Niedner m den Wohnraumen und beschwichtigend hörte man die Stimme der Mutter dazwischen reden und Oswalds kn)llchen Streich als verzeihliche Jugendthorheit auf , die glimpflichste :hetK darstellen. Niedner aber wollte sich gar nicht beruhigen lassen, und so vermieden alle übrigen fürs erste sorglich, mit ihm in Berührung zu kommen. Oswald hatte, zu einem Spaziergang gerüstet, bald das HauS vcrlaüen, und als sein Platz auch spater beim Abendtische leer blieb, forschte Niemand nach seinem Fernbleiben; im stillen dankte ihm die Mutter dafür, war sie doch überzeugt, daß seine Gegenwart heute nnr Veranlassung zu einem neuen peinlichen Auftritte gegeben haben würde. Bis morgen hoffte sie den erbitterten Vater indessen soweit wieder zn besänfti gen daß Oswald sich unbehelligt vor ihm zeigen dürfe und alles wieder inö alte Geleise komme. Alice athmete wie befreit auf, als sie an diesem Abend, vor jeder Störung sicher, ihr einsames Zimmer betrat. Die roechselvollen Eindrücke und Erlebnisse des Tages verwirrten und ängstigten sie. In kindlicher Sorglosigkeit hatte sie bis heute im ungezwungeuen Verkehr mit Oswald fröhlich ihre Stunden verbracht. Wie zwei gleichgestimmte Kameraden waren sie ihn. harmlosen Zerstreuungen nachgegangen, und niemals war es ihr in den Sinn gekommen, ernstliche Betrachtungen über den Charakter des leichtlebigen Studenten anzustellen. Wie sie nun zum ersten Male sein heutiges Benehmen, seine Aeußerungen und Handlungsweise überdachte, empfand sie fast schmerzlich, daß sie seinen inneren Werth darum in Zweifel ziehen mußte. Oswalds überhebende Art, die Seinigen zu beurtheilen, die ihn fast vergötterten, vaS Verheimlichen seiner kostspieligen Liebhabereien ihnen gegenüber siel Alicen wieder ein z ihr Scharfblicks glaubte hln ter der glänzenden Anßenseite seines ge winnenden Wesens eine gewisse Selbstsucht und schlaue Berechnung zu entdecken, und während sie sich seine scheinbar zufälligen Worte und Handlungen genau vergegenwärtigte, wurde ihr immer klarer, daß die reizende Zigeunerin nur im Eiuverständniß mit ihm sich hicrherge, wagt und ihr Lied vor dem Mauerpförtchen hatte erklingen lassen, um sich und lhre kppe hier einzuschmuggeln. Argwöhnisch grübelte sie seinem plötz lichcn Verschwinden nach. Wo weilte er jetzt? Hatte sein Hang zum Abenteuerlichen ihn gar verleitet, die Spur der flüchtigen Gauklerin zu verfolgen? Wollte er seinen thörichten Plan, sie der Vühnenwel zuzuführen, am Ende noch verwirklichen und sie dafür zu gewinnen suchen ? Alice hatte daS Licht gelöscht und am osienen Fenster lehnend, blickte sie ruhe los sinnend in daS flüsternde Laub der mächtigen Baumwipfel, durch welche der M l 1-. . . 1 sternoesake yciicntmmmei mane icyrer ! streute. Von frischem Lustzuge gehoben, i . c r , rr. 1 : t. 1 . i . a mit seinem Ohr daS Knistern und Lciedericlnveben des bcrbstlichcn Laubes luf ; selbst daS leiseste Geräusch brachte sie mit Oswalds Wiederkehr in Venehuna. Jetzt glaubte sie plötzlich vorsichtige Schritte zu 'vernehmen, die nch draußen : von den Feldern her dem Mauerpfört, chen näherten, und diesmal war es keine Täuschung. Behutsam drehte eine kun dige Hans das widerspenstige Thürschloß aus und wieder zu. Geräuschlos glitten dann leichte Schritte über den roeichen
i.' Ki1?: Äasen und oeütlich Unletschkd. sie t Umrisse einer geschmeidigen Mättnetge statt das war Oswald eine schwere Last sank ihr vom Herzen bei seinem Anblick Gott sei 'aitj Sie hatte sich wohl gar unnöthigc Sorge seinetwegen hingegeben ! Doch schien noch anderer diese mit ihr getheilt und mit gleicher Spannung Oswalds Heimkehr erwartet zu haben, und nicht einen Augenblick lang war sie im Zweifel darüber, wer der Harrende sein könne, dessen hohe, kräftige Erschein nung sich jetzt im dämmerigen Eingang des Wirthschaftshofes abzeichnete. Nichts 'ahnend- prallte Oswald aus seinem Wege förmlich davor zurück. Alle Teufel! Was hast denn du um diese Zeit noch hier zu suchen? stieß er geärgert hervor. Leider suche ich nur dich, mein Junge! klang Gerhards tiefe Stimme zu Alicen herauf. Laß mich die Frage umkehren was suchtest du denn so spät noch im Freien, warum verletzt dich mein Vegegnen. Oswald? Mich überrascht nur, daß du dich als Spion hervorthust! lautete die gereizte Erwiderung. Wer gibt dir daö Nccht, mich wie einen Schuljungen zu übei-wa-chen? Du wirst dir doch nicht etwa einbilden, daß ich dir Rechenschaft über mein Handeln ablegen un mich dir unterordnen soll, wie einst in der Kinderzeit, da du der Stärkere warst? Der sich im Grunde genommen doch ltetö von dir beherrschen ließ, siel ihm tx Aeltere gutmüthig in's Wort. Ereifere dich nur nicht, Oswald, ich kenne ja deinen Brausekopf besser als du selber, und deine heftigen Worte verletzten mich nicht. Komm, sei vernünftig und übe deine tollen Studentenstreiche in Zidkuuft nicht wieder auf heimischem Gebiete aus! Im Ernst, mein Junge, erspare den Eltern ähnliche Vorgänge wie die heutigen, mit denen du Ruhe und Frieden hier verscheuchst, und werde endlich ein wenig bedächtiger und gesetzter! Er hatte liebreich wie zu einem Kinde gesprochen und dabei seinen Arm vertrautich um Oswalds Nacken gelegt, der ihm jetzt hell in's Gesicht lachte. Noch immer bist du doch der alte, verknöcherte Pedant, Gerhard, sagte er dann belustigt, man muß dich eben predigen lassen, wenn es dir Erleichterung verschafft. Schade nur, daß du die Mühe an mich verschwendest, denn endlich müßtest du dich doch überzeugen, daß ich ein unverbesserlicher Thor bin! Zu deiner Ehre will ich'S nicht glauden! entgegnete Gerhard mit tiefem Ernst. Als ob ich nicht wüßte, .daß du trotz aller Thorheiten Kopf und Herz auf dem richtigen Fleck trägst! Du wirst dich daher von jetzt ab zusammennehmen und vor allem den Vater wieder zu versöhnen suchend Und dann noch eins, Oswald, fügte er etwas zögernd hinzu, kehre nicht allzu sehr den flotten Burschen heraus und beschränke deine Ausgaben ; ich habe bemerkt, daß die Eltern sich darum Sorge machen, denn du überschätzest, wie mir scheint, in deinen Ansprüchen ihr Vermögen! Mit einer hastigen Bewegung riß Osroald sich beidieserWendung des Gesprächs von dem Brnder l.. (gorliekuna folat.) ine französische FriedenSstimme. Wer die Stimmung Frankreichs erkorscheu will, darf nicht an der Pariser Presse hängen bleiben. Die Partciorgane der Hauptstadt seyen tu der Steoan che zunächst nur ein AgitationSmittel. daS man für sich ausnützt, so gut und so lange es geht. In dleiem Punkte sundigen so ziemlich alle Parteien. Gleichwohl tritt die und da die Wahrheit zu k c-r. . r .!.. m r age, onn oas xranzoilscue '-öoii in ferner großen Majorität friedlich ist und kern Interesse daran hat, m Agitation der Neoanche-Politiker verewigt zu seyen. Diesmal ist'S der Fiaaro". der einem Artikel des Nationalökonomen A. Nie ff e l Raum gibt. Nieffel überschreibt seinen Artikel Les resultate dc la M t aa 0 t m guerre" uno erörtert jemen egenstano mit der ruhigen Sicherheit des Gelehr ten und überzeugten Patrioten. Er tritt zuerst dem Irrthum entgegen, daß ein Krieg besser sei, als der jetzige Zustand, ulid erörtert dann, was Frankreich in einem Kriege mit Deutschland verliere. Ob besiegt oder nicht, muß es unter allen Umständen wie der Verfasser auö einem Briefe Leroy-VeaulieuS an ihn citirt zunächst sechs bis acht Millarden opfern. Da es mehr Soldaten hat und der Widerstand hartnäckiger sein wird, als 1370 und .371, so wird es dazu mindestens 6700,000 Menschenleben verlieren. Möge Gott nnd unser Verstand uns eine solche Katastrophe ersparen! fügt Leroy-Beaulien hinzu. Der Verfasser hält es für felbstoerstaudlich, daß der Krieg blutiger wäre, als dei letzte. Er schreibt: Selbst wenn wir siegen, müssen wir eine ungeheure Menge französischer Leichen begraben, unter denen vielleicht Dein fcoh ist, oder Du selbst, lieber Leser. Aber wenn der Krieg zum entschiedenen Vortheil des Einen sich wendet, würde der Besiegle wahrscheinlich L0 Milliar den verlieren, waS'den Bankerott des Staates nach sich ziehen würde. Fürst ni 1 . p.-. . ' . ' Nlsmarcr tv yar cs gesagt: man würde dem Besiegten all' sein Blut und all' sein Geld nehmen ; man würde ihn 11 c r- , saigner a Diane uno er wuroe sur orettzig Jahre vom politischen Schauplatz verschwinden. Bevor wir unser Land einem solchen Schicksal aussetzen, müssen wir Jene unter unö, welche den Krieg wünschen, fragen, ob sie die Gewißheit haben, daß Frankreich siegen wird, und i. - rr .'r 5 . . . rann müssen wir sie vliien, uns zu sa gen, woher man in dieser Sache Gewiß heit bekommen kann. Sie sollen nicht antworten mit dem Rufe: .Wir haben r . cm tt p ' ... leine yurcyr: Wir wouen uns icytagen !" Es handelt sich nicht um Euch ; eö han.ti. rt ' ' ' ' veu ncy um rancreicy. Der Verfasser erörtert dann, was aus dem Sieger wird. Er citirt zunächst das von Herbert Spencer in seinem gro ßen Werke "?rinciples os Sociology" aufgestellte Gesetz, das da lautet: Der Sieg hat zum Resultat, daS siegende Volk dem Despotismus zu überliefern.Dazn bemerkt der Verfasser: Jeder Schüler kann dteS Gesetz in sei. nem Gcschichtslehrbuche bestätigt finden. Man sebe sich nur ber itder Nation bi
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liS5äMsA6&i: feiicii ihikr fitoBfeft glcircf;iiii . es sind immer die Seiten des ar?prägtesteil DespotisnlilS. Nach dem Siege .'leiben die Bürger dem Unterthan, der sie zum Siege geführt hat; die Summe der Freiheiten nimmt ab und die Individuen werden mehr wie vorher das Eigenthum des Staates, d. h. deö Imperators und seiner Stellvertreter. Bei der Unterdrückung des Gewissens und des Denkens nimmt die Älcoralität und die Intelligenz ab, und ebenso versiegen die materiellen Hilfsquellen, Dank der hemmenden Verwaltuiig von Leuten, die einerseits ihren Lebensunterhalt bekommen, ohne daß sie die wirthschafllichcn Gesetze zu kennen oraucheil und die andererseits die Arbeit nur unter dem Zwang sich vollziehen e t r c. r r i t . ' , leuen, io oav sie von oen besetzen, nach denen der Scationalreichthum sich richtet, keine Ahnung haben und sie also auch nicht anwenden können. Kurz, die ruhmvollsten Epochen der Geschichte sind diejenigen, in denen das Volk Hungers starb oder an Jmmorali tät faulte. Unglücklicher Weise hat man daS vergessen oder will es nicht wissen. Die klassischen Historiker schildern die Geschichte, wie man ein Feenmärchen vorführt; man sieht von fern eine Apotheose, aber man sieht nicht, durch welche häßliche Mittel und auf Kosteu welcher elenden Geschöpfe diese Apotheose erreicht ward. Ihre trügerische Darstellung verschweigt auch, wie theuerdle Nachkommen eine Apotheose bezahlen müssen. Man derke einen Augenblick darüber n.ich, was daS französische Volk gcworden wäre, wenn man nicht von 1792 bis 1815 zwei Millionen Franzosen hatte morden l.isscn, die weder schwächlich waren, noch Verrückte, noch Verbrecher, sondern gerade die Besten der ganzen Nasse! . Der Verfasser kommt zu folgendem Schlüsse: Ich theile die allgemeine Meinung: Die Krise muß ein Ende haben. Das ist aber gerade ein Grund, sich nicht noch mehr darin zu versumpfen. Wenn ein neuer Krieg ausbräche, welcher vielleicht ein allgemeiner, die Welt, wie die Pest, austeckeudcr wäre, so wurde der Despoi! C? f . . v . . . Ilsinus, oie uiiimtcureir, oie nmmyeit und das Elend dermaßen um sich areifen. daß Europa sich für einen anständigen Menschen zum Ausenthalt nicht mehr eignete ; Jahre lang wäre es nur von Sklaven bewohnt, bemüht, einander zu würgen, während Weibern und Kindern der Hungertod drohte. Die Ursache der Krise, der heutigen Rüstungen, sind Haß und Furcht. Ein Jeder verabscheut mehr oder minder seinen öcachbarn, vor Allem aber bildet er sich ein, dieser Nachbar verabscheue ihn gewaltig und wolle seinen Tod. Es ist folglich unsere Pflicht, diese Ursache zu beseitigen, die Pflicht eines Jeden, welchem daö Schicksai semer Landsleute und die Zukunft seines Landes am Herzen liegt, nichts zu sagen, nichts zu thun, was Besorqniß wecken kann, keine Gewaltthat zu begehen, denn Gewalt ruft der Gewalt, welche die Quelle alles Unglücks und aller Niederträchtigkeit ist. Die Pflicht besteht d.iri,i, den Wahlspruch anzunehmen und zn ttkündlgen: Frieden um jeden Preis! Vom Inland In Newark, New Jersey, ist es neulich oorgekoiilmen, daß ein neuer Weltbürger ans offener Straße in's Le ben trat. Die Mutter, Catharine Dougherty, hatte ihren Mann vor meh; reren Monaten verloren und seitdem als Dienstmädchen ihren Lebensunterhalt verdient, aber seit Kurzem war sie ganz beschäftigungslos gewesen. Eine Nacht hatte sie in Frau McGce's Hause in Erchange Allen geschlafen, hatte aber früh Morgens fort müssen, da man ihren Zustand entdeckte. Sie wanderte in die Kälte hinaus, kam aber nur bis znr Ecke von Alling- uud Mechauicstr., wo sie uicdersank und kurz darauf einem Mädchen das Leben schenkte. Eine rasch herbeigerufene Ambulanz brachte Mutter und Kins nach dem städtischen Hospital. Vor etwa zwei Wochen starben in Tuckahoc in Wcstchester County, N. V- innerhalb 48 StundenJames Tu: seuburg, seine Frau und deren Bruder an Lungenentzündung. . Das öhcpaar hatte einen alten Papagei, der hausig Graud Pap" rief und darauf stets eine freundliche Antwort erhielt. Als cr nach dem Tod.' seiner drei Freunde auf seine N ifc nicht m hr die gewohnte Ant wort bck.lm. wurde er traurig, wollte Nicht mehr fressen, legte sich endlich hin und war todt. Gefühlvolle" Mensel e i behaupten jetzt, daö alte Vieh sei au? Gram über den Verlust seiner Pfleget gestorben, In Trenton. New Jersey, sind Frau Ellen Silcr, JameS Nally von Milham und noch fünf andere Personlichkeiten durch den Tod einer Tante in England, einer Frau Blake, Erben eine? Vermögens geworden, das sich auf $7, 500,000 belaufen soll. Die Nachricht gelangte nach Trenton durch einen noch in Jiland lebenden Bruder der Frau Silvet und des Nally, uud wurde späte? denselben auch ofsiciell durch die Behor, den in Jrlaiid angezeigt. Es scheint sich diesmal nm eine wirkliche Erbschaft unj nicht um Lustschlösser zu Handel.?. Wei, tere Berichte über die AkTZelegenheit fehlen noch. Ein Farmer inWashington County iir Illinois wollte eine Heerde Schweine zu Markte treiben. Um ihr Gewicht zu vermehren, gab er ihnen viel Salz und erlaubte ihnen dann, soviel Wasser zu saufen, wie sie nur wollten. Die Folgen blieben nicht aus. Unterwegö krepirren ihm 14 Stück, und der schlaue- Farmer hat einen Verlust von 8IS0 ,u verzeicnnen. Sicherheit, Sparsamkeit unb Bequemlichkeit kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Ocfen!
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