Indiana Tribüne, Volume 11, Number 174, Indianapolis, Marion County, 12 March 1888 — Page 3

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Elzählnsg döu Sertha Lugusti. (ssortsesun,.) Spare deine abgedroschene Weisheit, alte Mirjam! höhnte Oswald. Wir jungen Leute sind doch klüger, als ihr's träumt! Und über die Mähne seines Pferdes hinweg neigte er sich zu dem rosigen Ohr der jungen Gauklerin nieder, die zögernd ihren Weg zu ihm gefunden hatte. Die Alte hatte derweil ,.t Alice ange bunden und sich so zudringlich ihrer Hand bemächtigt, von welcher sie unoer. l a C & sehens den Hanoschuh abgezogen, daß jene sormllch gesegelt und wlllenlos den Sprüchen des widerwärtigen Weibes lauschen mußte, bis sie sich endlich, offenbar dadurch geängstigt, raich entschlossen von der Lästigen losriß ; Oswald zum Auf bruch mahnend, wandte sie ihr Pferd und ritt ohne weiteres davon. Eine gute Strecke bette sie schon voraus, als das eilige Traben des Falben und Oswalds Stimme hinter ihr ertön ten. Aber, Väschen, warum nur so hastig? rc r C so NIMM mich doch mit! Hat dich vag - Beaeanl denn mcht auch belu, amüsante - -V. t - . f- f W t ii r3tr mrntn ?l"li.at blC,f : dunkeln Abkömmlinge de AbaSoeru. - tüttnaf tihirftm T1 IKM I aern noch länger beobachtet. Du siehst aber ungewöhnlich erregt aus, Alice, fuhr er, jetzt dicht an ihrer Seite reitend, fort, indem er sie prüfend betrachtete, ich glaube gar, die Alte mit ihrem dummen Gespräch hat dich am Ende noch erschreckt? Alice machte eine verneinende Vewe gu.lg, schien jedoch erstört, und ihre leb haft geratheten Wangen bestätigten Oswalds Verdacht. Auch mich hat da3 bunte Treiben des kleinen Zigeunerlagers interessirt, ent gegnete sie ausweichend, und namentlich die graziöse Kunst oeS schönen Mädchens obgleich ich mich sonst zu derartigen Gauklerbanden durchaus nicht hingezogen fühle. Bei mir ist daS Gegentheil der Fall, erklärte Oswald freimüthig. Diese unstäte Menschenrasse hat mir als Knaben schon besondere Smnpathieen erweckt, wenn ich ihr aus Messen und Jahrmärk ten begegnete. Niemals aber ist mir Gelegenheit geworden, sie so wie vorhin im Privatleben zu überraschen, und ein so unvergleichliches Geschöpf wie diese kleine Here in ihrer Art ist doch in Wahrheit eine Augenweide. Es wäre ein Jammer, wenn sie mit ihrer Schönheit und seltenen Kunstfertigkeit in so niedri ger Sphäre verkümmern müßte! Ich bin überzeugt, sähe sie der Ballettmeister eines unserer Theater, er würde ihr die glänzendsten Anerbietungen machen, um sie für sein CorpS zu gewinnen. Und glaubst du, dieses junge, sorglose Geschöpf würde glücklicher sein, wenn es seine naturwüchsige Freiheit mit glänzenden Fesseln, die schrankenlose Weite mit den engen Grenzen der Bühnenmelt ver tauschte? meinte Alice bedenklich. Warum sich mit solchen Gewissensscru, peln plagen, kleinePedantin? Das möchte sie schließlich selbst entscheiden, obgleich ich nicht im Zweifel darüber bin, daß sie ihre armselige Freiheit mit tausend Freu? den einer so verlockenden Gebundenheit opfern würde. Das alleö ist aber nur ein plötzlicher Einfall von mir, dem du durchaus keine weitere Bedeutung bei messen darfst. Schweifend und offenbar zerstreut ritt Oswald jetzt neben seiner Begleiterin her, und auch sie versuchte nicht, daS abgebrochene Gespräch wieder anzuknüpfen. Nachdenklich erreichten sie den Gutshof erst, als die Mlttagsmahlzeit dort längst abgethan war; Gerhard arbeitete diau ßen auf dem Felde und der alte Niednn hatte einen Geschäftsgang in den nach: sten Ort unternommen. Ein Knecht nahm auf dem Hofe die Pferde in Em: pfang, und wahrend Oswald noch mit ihm sprach, eilte Alice flüchtigen Fußes in ihr Zimmer und vertauschte ihre Ama. zoneiltracht mit einem schlichten HauS kleide. Trotz ihrer Verspätung fand die Säumigen den Tisch noch einladend für sie gedeckt und die Mutter, die mit gewohnter Güte und Nachsicht ihrer geharrt, empfing. sie auf's freundlichste, während Alice ihre UnPünktlichkeit mit dem kleinen Walderlebniß zu entschuld! gen suchte. Gut, daß ihr euch unterhalten habt, Kinder, meinte lachend Frau Niedner, noch besser aber wär's, wenn uns daß gefährliche Zigeunergesindel so fern als möglich bliebe. Hoffentlich führt ihr Weg sie nicht an unserm Ort vorüber. Doch nun setzt euch nieder und laßt's euch wohl schmecken nach dem langen Ritt! Aber Mutter, wie kannst du nnr so hart und unbr rmherzig über dies anne, verstoßene Wonderoolk denken? sagte Oswald vorwurfsvoll. Grade von dir hatte ich nicht glaubt, daß du daS trau rige Vorurlhett der meisten besser gestells ten Menschen gc.n diese armen Helmath losen theilen würdest. Du hast gut reden, mein Sohn, widerlegte die Mutter eifrig, wir auf dem Lande haben diese braunen Horden ja auch von ihrer schli,.tmsten Seite kennen gelernt und sind durch Schaden klug geworden. Du solltest nur den Vater ein. mal darüber kören, er würde dir dein Erbarmen mit diesen Wegelagerern, die fremdes Eigenthum nur als gute Beute zu kapern suchen, gründlich austrelben. und ich wurde lhn zu überzeugen wissen, daß nur daS allgemeine Miutrauen, die Härte und Verachtunq, mit welchen diese armen, verfehmten Menschen ihrem Schicksale preisgegeben sind, sie zum äußersten treiben müssen, freundliche? ir fcrtfe fci 9sT,tff 4JCllUl(" hHViW"'( 0 ltHi t 1 f rii.; t eimas verjcu auf andere ihm den Genuß itt srafättiz zub.. rtttr MiHfff tttmr ii Tiprniirrni mri

i m - SS Z t -it7 Alice schüttelte lel e den Kops, uno als cheS eine Magd eben auftrug. fie stim m näher trat, preßte das Mir fällt da gerade ein, begann sie Mädchen demüthig den Saum ihres Kleirasch, heute wäre ein passender Nachmit- deS an die korallenrothen Lippen, las. n den alten Vixnbs, unter Mi- Wt. sollte ich dir arollenL er werte

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er )rogrnecy jeuon jpon f.ugeiegl ; was meint ihr zu dem Vorschlag, Kinder? Die leichten Wolken aus Oswalds Stirn hatten sich bei ihren Worten rasch verzogen, und mit wahrhaft kindlicher Zärtlichkeit umschlang er die neben ihm sitzende Mutter. Ich meine, daß eS ein prächtiger Einfall ist und daß du doch die Güte selbst bist, Mütterchen, sieh, auch Alice stimmt mir bei ! In seltsamer Verwirrung senkte Alice den Blick, der dem seinigen warm und theilnahmvoll begegnet war. Nie glaubte sie ihn anziehender gefun ... unu s ,' ki,s,n, Vu,klk Z dem Triebe kindlicher Lieb! r - . - . hinaerissen. sich mit fröhlicher Zuversicht an seine Mutter schmiegte und diese in stolzer Freude über sein lockiges Haar strich. Eben so rasch aber, als sie gekommen, war auch' diese Anwandlung warmen EmpsindenS wieder bei ihm verflogen; zerstreut und in stilles Grübeln versun ken verharrte er bis zum Schlüsse der Mahlzeit, und als ob er einzig nur über den Plan .des Nachmittags gesonnen, sprang er dann hastig aus. Nun wollen wir uns den Nachtisch . selbst draußen vom Baume holen, ' fr5f,si, on;,,a w,n, tl vaw, M Vkll einigen ziehend, im kühlen Schatten läßt auch trefflich Siesta halten! . ' 1 1 ' ' ' Und dabei zoa er daS iunae Mädchen im Sturmschritt mit sich fort, wahrend die Mutter ihnen mit glückseliger Miene nachschaute. Im Baumhof angelangt, erstieg er die am Birnbaum angelehnte Leiter und pflückte im höchsten Wipfel wählerisch ein Körbchen voll der köstlichsten Frucht. Zuweilen auch rüttelte er an den schwer beladenen Aesten, van dle goldgelben Birnen, auf den Rasen niederregneten, und Alice in plötzlichem Muthwillen feu erte ihn dazu noch mit dem alten Zauberspruch deS MarmenS an: VSumchen rüttel' dich, VSumchen schüt. tet? dich ! rief sie wiederholt unter Hellem Lachen und hatte kaum Zelt, sich vor einer erneuten Sturzwelle zu retten, biö der Rasen mit Früchten förmlich übersät war. Ihren eigenen Uebermuth zügelnd, gebot sie endlich dem Segenspender dro den im Wipfel ernstlich Halt, und eben schickte er sich an, seinen hohen Stand punkt zu verlassen, als daS leise Klingen eines Saiteninstruments draußen hinter der Mauer hörbar wurde, die den Baumarten von den freien Feldern trennte, fach kuriern Präludiren setzte eine biegsame, weiche Sopranstimme zur Begleitung der .'auke em: Pförtlein öffne dich, O laß mich ein!. Bin weit gewandert Auf sonnigem Rain. In grünen Matten, Im kühlen Schatten Möcht' ict) hier ruh'n, O laß mich ein! Zugleich überrascht und erschreckt, horchte Alice der lieblichen Weise, die, wie aus dem Stegreis gesungen, draußen vor der Mauer erklang nicht eine Secunde lang war sie darüber im Zweifel, wer die unsichtbare Sänaerin sei. Mit banger Sorge sah sie Oswald fragend an, der sich wie auf Flügeln aus dem hohen Geäfte auf den Rasen niederschwang. Sein triumphirender,strahlender Blick verrieth ihr nur allzu deutlich, daß die Lautenspielerin nicht vergeblich gesteht. Trotzdem ein unheilvolles Ahnen sie beschlich, schwieg sie, da ihr klar wurde, hier werde jedes roaniende Wort in den Wind gesprochen sein. In stürmischer Eile stürzte er schon dem Mauerpförtchen zu,' und kaum hatte er ungeduldig den verrosteten Riegel zu? rückgejchoben, als durch die Thorspalte tm bunten, phantastischen Ausputz daS reizende Zigeunerkind huschte. In der linken Hand eine fremdartig geformte Laute, die Rechte mit demüthiger Geberde aufs Herz gedrückt, hielt sie dann zögernd still; ihre großen, brennend schwarzen Augen mit schüchternem Gruße zu dem jungen Mann erhoben, harrte sie nun ängstlich seines ermuthigenden Wortes. Kleine Here, dein Lied sprengt Schloß und Riegel wag vermöchte ich ihm auch vi widerstehen? scherzte er, und in heller Bewunderung neigte sich sein Blick ih zu. Nun ruh im Schatten In grünen Matten Und labe dich hier. Er hatte dabei auf den mit Früchten bestreuten Nasen gedeutet, und sie ließ sich daS nicht zweimal sagen. Mit gedämpftem Jubellaut, der dem verhallenden Ruf eiueS wilden Wandervogels ähnelte, folgte sie OkwaldS Wei, sung, und ihre Laute von sich werfend, laaerte sie alsbald im Rasen, lanSte begehrlich nach den um sie her verstreuten Birnen und biß mit ihren kleinen, weißen Zähnen herzbait ein , Zierlich wie ein Eichkätzchen knusperte und schmauste sie ungenirt eine Zeitlang schweigend, als ob sie wirklichen Hunger damit stille, und mit wachsender Theilnähme betrachtete selbst Alice jetzt unwillkürlich das verfemte, reizende Geschöpf, daS trotz aller Warnungett der vorsichtigen Tante sich hier einzuschmuggeln verstanden. Und war die Kleine denn nicht auch wahrhaft hilfsbedürftig? Zeiqte nicht ihr Heißhunger deutlich, daß sie Mangel gelitten? Wie hätte man sie daher ohne Labung draußen auf der Landstraße in Staub und Sonnenbrand verschmachten lassen dürfen ! Die Tante mit ihrer Herzensgüte wäre sicherlich am allerwenigsten da$u im Stande gewesen, tröstete sich Alice beimlich. und gewiß, sie würde nicht zürnen, wenn sie den ungebetenen Gast hier auch überraschen sollte. . i. c V2Uut su-..srrt ' ; I ' . . t

Slic?7v?UiilttwüWkK Akt xi . S

Madchens fast vesyamr T. f.". m,mm 1 aX. 4 ! f C vciuinnicii uuiu in uitui, uuuitviii zielloses Umherirren, und dennoch fürchte lch. wenn dir selbst eine trauliche Heimath

geboten würde, wo du durch nützliches Bulgalien überfließende russische RegieWirken in enger Häuslichkeit deinen Un- rungspresse es hinstellt. Nichts ist von terhalt dir gewinnen solltest, du zogest allen Völkern, die darüber Erfahrundein jetziges entbehrungsreiches, aber gen gemacht haben, so gehaßt und freies Dasein dem gesicherten, beschränk- gefürchtet, wie die Sorge Rußlands ten vor. Hab' ich nicht recht? um ihr Wohlergehen, und in Bulgarien In sprachlosem Staunen hatte das Zl- dürfte man von der Stunde an, wo die geunerkind Alicens weiser Rede gelauscht Aeußerungen dcö russischen RegierungSund dabei mit Behagen den Rest ein.'r boten" bekannt werden, sich klar sein Birne verzehrt. Jetzt lies; sie ein helles rollen man sich in diesem Frühjahr von Lacheu hören und sah mit unnachahmll- u land zu gewärtigen haben wird, sucher Schelmerei zu ihrer jugendlichen Ve-, u Ull auch von Berlin aus erklärt schützerin auf, die verlegen ihres Aus- wird, daß am Berliner Vertrag ohne svruchs harrte. , Rücknckt auf die Berleknn?,, iir,

. Gnädiges Fräulein gut gerathen! welche seit 1L8Z in Äulgarien stattaefunMckte sie belustigt. Im engen Hause den haben," festgehalten werde, OstttV n!misfi rnxnnMt tt tr i! . ' ni t c ,

mag Gerda niemals wohnen nur im s- tt o'f r . wCyiog von liver ipctcn, in sammr und Seide gehen und nur tanzen und zur Laute singen, sonst vieltausend Mal lieber frei wie der Vogel in der Lust die Welt durchschweifen l Mit verschränkten Armen lehnte Oö wald unterdessen lauschend am Stamme des Birnbaumes und wie gebannt ruhte fern Blick auf den beiden reizenden, ; aendlichen Gestalten, der, Contrast den Zauber des Bildes nur erhöhte, das sich da aus grüngoldiger Dämmerung träumhaft vor ihm abhob. Gerdas Ttimme hatte wie Mustr in seinemOhr geklungen; ihr tolles, frisches Lachen entriß ihn feiner Versnnkenheit und reizte auch ihn u ausgelassener Lust. Zu Alice eilend, neigte er sich in vergnüqlichem Spott auf ihre Schulter nie, der. sein blondes, lockiges Har umwehte ibre zarte Wange, indem er ihr neckisch zuraunte: WaS lagst du nun, schöne seele, zu der profanen Sinnesart dieler kleinen Here, die deine fromme Absicht so schnöde von sich weist? Noch lmrner lächelnd, das; cnx Schim mer ihrer weißen PeUenzähne sichtbar wurde, verfolgte diese Oswalds leiseste Bewegung. Ihr entging auch nicht Alicens Verwirrung, als er sich flüsternd m t t m r m aus ihre Hulrer meoeroeugte, und die dunkeln Augensterne deS Heidekindes begannen seltsam zu sunkelu. Deine Liebste hat wohl den Glanz der Welt noch nicht gesehen? sprach sie, Osald zunickend. Kennt kein Verlangen, ihn zu kosten, kann nicht fassen, daß die arme Gerda, immer zurückgedrängt von der goldenen Pforte, nur von fern der Erde Pracht schauend, vor Sehnsucht lechzt, sich in das rauschende Gewühl all dieler Herrlichkeit tu stürien?! (Fortsetzung folgt.) uSeinanderselzungen. DaS folgende hübsche Scheingefecht zwischen zwel ofsiciösen deutschen Blättern ist jedenfalls der Beachtung werth. Am 23. Februar schrieb die Nordd. AUg. Zeitung-: Es ist ein Irrthum, wenn man behauptet, die ruizlschen Vorschlage bedürften der U n t e r st ü tz u n g aller Mächt e, um bei der Pforte Annahme sinden t,u können. Schon aus eigener Initiative kann und sollte die Pforte es für unaesetzlich erklären, daß Prinz Fer dinand von Eoburg die Negierung von Bulgarien übernommen hat, denn diese Uebernahme widerspricht den Vestimmunaen der Berliner Eongreßacte, und da die Pforte die Rechte der Suzeräniiat über Bulgarien ausübt, so ist sie auch in elfter Reihe berufen,' verfassungswidrige Zustände alö solche zu kennzeichen; sie bedarf dazu keines Eonsenseö einer andn Macht und noch weniger aller Großmächte, sie märe in vollem Rechte, wenn sic aus eigner Initiative gegen die ungeschliche Lage in Bulgarien, wie sie die eigenmächtige Action des Prinzen Ferdi-. NQrt'D geschaffen hat, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln vorginge. Wenn nun aber eine der VertragsmSchte, und namentlich Rußland, sich an die Pforte wendet mit dem Antrage, den Bestimmungen der Eongreßacte in Bulgarien Anerkennung zu gewähren, so kaun man in Eonstantinopel sich nicht a liuiine abweisend verhalten. Denn unzweifelhaft steht Rußland die Befugniß zu, einen solchen Antrag zu stellen, und die Pforte ist die Instanz, an welche der Antrag zu richten ist. Die Verpftichtung der Pforte, dem Antrage stattzugeben, wird kaum eine stärkere dadurch, daß auch andere Vertragsmächte sich dem Antrage Rußlands anschließen. Diedeutsche Regierung dürste hierzu, sobald en russischer Antrag in Eonstan tinopel gestellt wird, ohne Rückhalt bereit sein, weil sie an dem Vertragsrecht von 1878 festhält, ohne Rücksicht auf die Verletzungen desselben, welche seit 1385 in Bulgarien stattzesunden ha, den." Hierauf erwiderte der Berliner ofsiciöse Eorrespondent der Köln. Zeitung-: .Diese Ansicht der Nordd. Allg. Ztg. ist unzweifelhaft zutreffend. Wie die Pforte daS Recht gehabt hätte, sofort nach dem ostrumellschen Staatsstrelch in Ostrumelien einzurücken, und wie sie, gleich jeder ,. . " andern Atacyr, oesugr gewesen wäre, gegen die Verletzung des Berliner Vertragö, welche R u n l a n d beging, als eS den Hafen von Batum schloß, Vcrwahrung zu erheben, so steht es ihr zwcifellos auch zu, die Regierung des Prinzen Ferdinand in Bulgarien für völkerrecktswidrig zu erklären, und wir zweifeln Nicht, dan die Pforte, wenn Nugland, von Deutschen unterstützt, es verlangt, diese Erklärunq abgeben wird. Wenn Rußland dadurch befriedigt ist. so wird die Krisis schnell beseitigt sein, ist vielmehr nur in der Elnblldung Nuß lanvs vorhanden, denn die Pforte hat ebensowenig wie irgend eine Macht den Prinzen Eoburg als Fürsten von Bulgarien anerkannt. Wenn gleichwohl Ruftland aus diese Formsache so großes Gewicht legt, so kann es dabei nur etwas im Auge haben, waS es vor. anderen Augen dahinter verbergen will. Und daS sind feine Pläne für den Fall, daß Prinz Ferdinand in Bulgarien bliebe oder daß etwa gar die bulgarische Ratio? palversammlung ihn noch einmal zum Fürsten wählte. Denn wie Niemand gesetzmäßig Fürst von Bulgc, rien werden kann gegen die Zustimmung l der Mächte, so kann auch Niemand eS werden ojjnc Wahl der fol&ajgin &a

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erlllllr. ooa er man in oein uni.evltta ten Sinne ein Räuber am bulgarischen Lande ist. wie die von Maklmallen für rumellen also aus seiner Verbindung mit cr ? r e . ouigarien iosgei?sl werden solle. Bei solchen Aussichten werden eS die Bulgaren vorziehen, Wi d erstand zu leist e n, denn darüber täusche man sich nicht die Leute in Bulgarien, welche - (Siemier kfS. 9Rrniit 5??,-5?tt5. iin v:. yv wv yii'ijn' gvtvttiuiiv inu, vifc t jiiiö darum noch lange Nicht Freunde Rußlands. Wenn letzteres die Bulgaren mit dem Programm zu gewinnen sucht. den Berliner Vertrag auch rücksichtlich OstrumelienS herzustellen, so mag es sich jedes Programm sparen. Auch Stami f . c r . r , ouloss isl oasur ttlcyr zu yaoen. Wir müssen also an unserm vorsichtigen Urtheil über die neueste russische Politik bezüglich Bulgariens festhalten, wir wollen aber auch, wie wir es immer gethan, die Hossnnng auf eine friedliche Lösung nicht aufgeben. Es ist ja möglich, daß jetzt gelingt, was seit 1835 vergeblich erstrebt wird, eine Formel zu finden, welche die staatliche Gestaltung Vulga riens zur Zufriedenheit Rußlands feststellt und zugleich den Bulgaren wie den übrigen Mächten erträglich scheint. Hierbei kommt es jetzt wie von allem Anfang in erster Reihe aus Rußland an. Will Rußland ein s e l b st st ä n d i a e L Bulgarien nach dem Berliner Vertrag, so werden sich alle Schwierigkeiten begleichen lassen; will es statt dessen eine r u s s i s ch e S a t r a p i e, so wird es ohne Blutvergießen voraussichtlich nicht an'L Ziel gelangen." Inzwischen hat nach den neuesten Kabelmeldungcn die Pforte wirklich dem Prinzen Feidinand mitgetheilt, daß seine Stellung eine ungesetzliche sei. Die weitere Entwicklung der Dinge kann also nicht mehr lange auf sich warten lassen. Da Ferdinand aller Wahrscheinlichkeit Nach nicht freiwillig gehen wird, so wird Rußland bald genug mit neuen Vorschlagen oder mit Truppen hervortreten müssen. Deutsche Lokal - veackricht:r. Nheinprovtnz. Der Matrose Karl Hippert von Va-. charach und der A.kererRicolauS Mesmer auS Düren sind ertrunken; der Hirt For ster aus Dorriveiler ist erfroren; der VraumeisicrderHeckmatttt'schen Brauerei in Duisburg wurde todtgefahren; der Wärmer Johann Tillmann aus Meiderich, dessen Kleider auf der Eisenhüite Phönix" in Feuer gcriethen, starb an Brandwunden ; derlmmergesclle Michcl Schwickerath aus Saarburg brach das Genick. ProvinzHesse n-N a s s a u. Der Gemeindereebncr I. Kolch in Camp wurde wegen Unterschlagungen in Haft genommen. Die israelitische Man? nerkrankenkaise in Frankfurt a. M. feierte ihr lövjahriges Bestehen. Bei einem Jener, welches in dein Hause deS Tagelöhners Phil. Roll, in LeilSheim ausbrach, erstickten beide Kinder desselben im Alter von 4 und 6 Jahren. Königreich Sachsen. In dem in Chemnitz garuisonirenden Infanterie Regiment sind über 1S0 Mann am TnphuS erkrankt. Die Epidemie ist bereilS in die Bürgerschaft ge drungcn. f Dcr frühere Bürgermeister in Gottleuba, Hr. Moritz Fischer. f der berühmte Anatom und Kliniker Professor Dr. Ernst Lebcrccht Wagner, Prosesj'or Dr. Fleischer und Oberschulrath Dr. Friedrich Wilhelm in Leipzig. Wegen Aussetzung hilfloser Personen wurde der Gutsbesitzer Klotz aus dem Orte Wahnitz zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Derselbe hatte in einer rauben Rovembernacht vorigen JahreS eine leier Magde mit ihrem neugeborenen Kind kurz nach ihrer Entbindung vom Hof gejagt. DaS Ehepaar Mögel in Lungkwitz, sowie der Vater Mögel's wurden unter dem Verdacht verhaftet, ihr Anwesen in Brand gesteckt zu haben. Das Feuer wurde gelöscht, ehe es großen Schaden angerichtet hatte, und eS wurde festgestellt, daß alle werthvollen Möbel. - , . ausgeranmr waren. )er pinnerelbcsitzer Aderhold in Werdau, welcher seinen jugendlichen Arbeitern systematisch aus Eigennutz zu kurze Vor- und NachMittagspausen gewährte, wurde auf Grund der Gewerbeordnung mit 4U0 M. Geldstrafe belegt. Die Ehefraudes Maurers und Hausbesitzers Herklotz auS Dippoldiswaldc hat sich ertränkt; Selbstmord durch Erhängen begingen die Manrerschefrau Arnold ans Icadebeul und der in der Gutsziegelci in Schiedel beschäftigte Arbeiter Vörncr. Der Klempnerlehrling Wolf aus Dresden erlitt einen tödtlichen Schädelbruch bei eittem Sturz; der Arbeiter Glöckner c.uS Mulda wurde beim Schneeschaufeln von einem Eisenbahnzuge überfahren und etödtct.; der Streckenarbeiter Gottlleb Tauchnitz auS Paunsdorf siel ans dem Bahnhof in Leipzig in eine mit glühender Asche gefüllte Grube und erlitt tödtliche Brandwunden; der Handarbeiter Lang aus Schönheide wurde von nassen Schnee massen, die von einem Dache rutschten, begraben und erstickte ; der Steinbrecher Ferdinand Röhrborn ans Zfchorna wurde von stürzenden Felsblöcken erschlaaen ; der Güterbodeuarbciter Karl Wil Helm Hermann aus Zwickau wurde todtgefahren. Elsknwaa'en ieber Art Pulvtk, Munition u. s. u. mäxiaen P's,u im reuen L iden von B. Vanler Rotb oft Eck, dee Morri? und Mcr'di .n Strake. Merrltdaumv'elltn. lange deutscht . Mifen, Cigar?ensv,tzen etc bei Om, Äucho. No. 199 O3 Washington QU.

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