Indiana Tribüne, Volume 11, Number 174, Indianapolis, Marion County, 12 March 1888 — Page 2
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Jndiana Tribüne. Erscheint gägliH Sd S ssstegs. te lästte.T'iKünt' fo'et durch bo Träger 12 Cnt ,r Woche, die EsnntZSTridüNt" 5 Gts per Wsch? .be , summen 15 Cent. t'X Poft jugeschiZt in eorzuidezahlung 6 per Zhr Öffle HOß. WarvlandSr. Indianapolis. Ind., 12. März 1L58. VlmerikankschO Stösse l Dke Thatsache ist leider allbekannt, ta es mit den amerikanischen Busseln noch viel schneller zu Ende geht, als mit den ursprünglichen Einn?ohnern dieses Landes, den RsthhZuten. Ein Naturforscher Namens Nichardson hat kürzlich zmei Monate in Montana zugebracht, um aus Büssel zu jagen, da es hieß, daß sie in jenem Territorium noch am zahlreich sien vorkämen, doch gelang es ihm roäh rend dieser Zeit nicht, auch nur auf ein einziges lebendiges Thier dieser Gattung hu stoßen. Noch vor fünf Jahren schweifte in Montana eine mindestens 10,000 Stück zahlende Vüfselheerde umher; heute findet man von ihr nur noch hier und da einige gebleichte Knochen. Es herrscht kaum noch ein Zweifel darüber, daß die Tage der Büffel auf den Prairien und den Bergen des Westens gezählt sind. Es gibt ihrer noch einige im Vellomstone-Park, wo sie angeblich unter dem Schuhe der Bundesreglerung stehen, doch auch dort werden sie wahr scheinlich sehr bald den Kugeln der Jäger erliegen. In TcraS rühmt sich ein Viehs Züchter, eine Heerde von etwa 30 Büffeln sein eigen zu nennen, auch findet man noch hier und da im Südwesten kleine Heerden Büssel, die wild über die Prairien hinstreifen, doch ist jetzt keine Rede mehr von den nach Tausenden zählenden Niesenheerden, :oelche noch vor wenigen Jahren jene Gegenden bevölkerten. Binnen spätestens zehn Jahren wird die Jkasse der amerikanischen Büffel vom Erdboden vertilgt fein. Der Versuch, Büffel, die man gefangen und auf einem engen Raum, wie z. B. im Central Park in New Jork, eingesperrt hat, weiter zu züchten, ist fehlgeschlagen. Der Büffel gedeiht nur in der Freiheit und braucht zu seiner Entwickelung die frische, kräftigende Luft-der westlichen Prairien. Herr Robertson meint indessen, daß e5 denn doch eine Möglichkeit gebe, die Büffel nicht gänzlich anösterben zu lassen. Es sei durch die Erfahrung bcwiesen worden, daß diefe Thiere bei guter Behandlung leicht gezähmt werden können, wenn man ihnen dabei erlaubt, die Lufk ihrer heimathlichen Prairien zu genießen. Unter geeigneter Aufsicht werden sie fast so zahm, wie HauSrinder, nur dulden sie natürlich keinen Zwang und gedeihen nicht in Hürden oder Ställen. Besonders vortheilhaft würde sich die Büsselzucht im Nordmesten erweisen, wo das Thermometer sehr hausig unter den Nullpunkt, fällt. Während gezähmte Ltinder dort während eines Blizzards in Masse der Kälte und dem Schnee erliegen, gedeihen die Büssel, falls sie nur sonst von den Menschen in Iiuhe gelassen werden, ganz vorzüglich, und auch die strengste Kälte scheint ihnen nichts zu schaden. Sie verstehen es vortrefflich, mit ihren Hufen den Schnee aufzuscharren und unter demselben daS für ihre Nahrung nöthige trockene Gras zu sinden, während die zahmen Rinder vor Hunger verkommen. Während eines Schnccsturmes legen sich die. Büffel in dichtgedrängten Haufen neben einander auf die Erde und lassen sich ruhig vom Schnee bedecken. Ihr zottiges Fell und der Schnee halten sie warm, und sie überwinden derartige Stürme mit Leichtigkeit. In Manitoba fand mau im Januar 1884 eine Büffelkuh, welche gekalbt hatte, währ.'nd das Thermometer auf 33 Grad unter Null stand, und doch schadete diese furchtbare Kälte weder Mutter noch Kind" im Geringsten. In der neuesten Zeit sind mehrfach er folgreiche Versuche gemacht worden, Büffel mit zahmen Rindern zu kreuzen. Es würde sich vielleicht lohnen, wenn die Bundesregierung derartige Erperimente begünstigte. Die Mischlinge" zeigen sich ungemein gelehrig und ertragen dabei das rauhe Klima viel besser, als zahme Rinder, auch geben ihre Kühe viel mehr und bessere Milch, als die eigentlichen Büffelkühe. Ferner ist dieWolle" der Büssel sowie de? Abarten derselben sehr werthooll. Der Büffel verliert diese Wolle einmal im Jahr, nnd man kann sie sehr leicht auffammeln. Ein jedes Thier liefert alljährlich zehn bis zwölf Pfund Wolle, welche sich in ein llerdingS grobes, aber sehr dauerhaftes Garn verweben läßt. In früheren Jahren gab es Fabriken, welche Tuch aus Büsselhaaren anfertigten, doch haben .diese Fabriken ihre Arbeit einstellen müssen, weil es ihnen zuletzt an dem nothwendigen Rohmaterial fehlte. Die Wolle der Mischlinge" ist dunkler und seiner, als die der echten Büffel, auch verschwindet bei ihnen der charakteristische Düfselhocker fast gänzlich. Eine gewöhnliche Rinderhaut kostet im Westen zwei Dollars, während eine gute Büffelhaut im Markte einen Werth on mindestens $10 repräsentirt. Die Erfinderin deö Äloomer ostümS. ES ist nicht wahr." so erzählte neu lich Frau D. E. Bloomer in Omaha einem Reporter, daß ich die Erfinderin deS sogenannten Bloomer-Eostüms bin., Diese Ehre, wenn sie eine solche über Haupt aenannt werden kann, gebührt einer anderen Dame, der MrS. Elisabeth Miller, einer Tochter von Garrett Smith. Wenigstens war sie die erste, welcheeinen derartigen Anzug getragen hat. Ich war damals damit beschäftigt, eine Zeitung in Seneca Falls im Staate New Nork zu redigiren. In einer anderen Geltung, mc in derselben Stadt erlchlen. rvaren mehrere Artikel au3 anonymer Feder erschienen, in welchen eine Reform der Frauenkleidung dringend befürwortet wurde. Ich erwiederte auf diese Artikel in iaxlailifötv Weise, und erhielt in &n
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anleccn blatte jic.'s etrte prompte inrs gegnung. Die Eontroverfe erregte allgemeines Aufsehen, welches sich noch bedeutend steigerte, als Mrs. Miller eines schonen Tages sich in der Stadt in dem Eostüm zeigte, gegen welches ich so bitter zu Felde gezogen war. Der Augenschein belehrte mich, daß ich im Unrecht gewesen war, und ich beschloß, mir eine ähnliche Kleidung anzuschaffen. Dies war bald geschehen, und fortan trug auch ich die weiten Beinkleider und die kurze Jacke, in welcher Mrs. Miller zuerst aufgetreten war. Auf dem Kopf trugen wir Beid breitrandige Matrofenhüte. Unsere Tracht erregte im ganzen Lande viel Spott und man nannte uns Bloo meriten" und Bloomers", ohne auch nur daran zu denken, daß ich nur eine Neu- 1 bekehrte zu dieser Tracht war. Andere Frauen, wie z. 23. Mrs. Stanton und Lncy Stone, folgten unserem Beispiel. Wir fanden die Tracht sämmtlich sehr bequem. Sie war weit besser, als diejenige, rvelche noch bis auf den heutigen Tag in den Ver. Staaten von oer Frauenwelt getragen wird. Ich habe das fälschlich so genannte Bloomer-Costüm sechs Jahre lang getragen und in demselben viele Vortrage gehalten, die ich in vielen Städten über Frauenstimmrecht und Temperen; hielt. Ich weiß recht gut, daß meine Vorlesungen nur deshalb so zahlreich besucht waren, weil man von meiner sonderbaren Kleidung gehört hatte. Die Ehre, die Ersindcrin dieser Kleidung zu sein, muß ich jedoch entschieden ablehnen. Ich bin jetzt alt und grau, und kleide mich, wie andere Frauen auch." Die vv,n Zungen." Die bösen kleinen Jungen" sind hier zulande sast überall die Sündenböcke, welchen man alles Schlechte zuschreibt, wenn man den eigentlichen Urheber nicht kennt. ES ist nun allerdings rich-. tig, daß die amerikanische Jugend män lichen Geschlechts sich keineswegs hurch ein Uebermaß von Tugend und Beschei denheit auszeichnet, doch thut man ihl insofern offenbar Unrecht, als auch du Mädchen in der. Regel nicht viel besser sind. Die Letzteren werden verhätschelt und auf den Händen getragen; man be-. handelt sie als Ladies", wenn sie kaum den Kinderschuhen entwachsen sind, und betrachtet sie von vornherein alS Engel, die gar nicht im Stande sind, etwa? Schlechtes zu begehen. Die Verehrung, die man für sie hegt, grenzt manchesmal an das Lächerliche, aber die amerikani: fche Sitte" fügt sich willig in dieses Joch, wie unnatürlich und ungerechtfertigt sie auch seln mag. Es ist a sehr )a;on, aus das schönere und schwächere Geschlecht" ritterliche Rücksichten zu nehmen, doch wird in dieser Beziehung in den Ver. Staaten entschieden des Guten zu viel gethan. Wenn junge Vacksische z. B., die sich in der Stadt in den Kausläden U. s. w. stundenlang müßig herumgetrie-. bcn und ihre Zeit todtgeschlagen haben, es als selbstverständlich annehmen, daß ihnen ein Arbeiter, der sich den ganzen Tag lang im Schweiße seines Angesichts geplagt hat und etwas 3!uhe braucht, ihnen seinen Sitz im Straßenbahn! Wagen abtritt, dann kann ein unparteiifchcr Zuschauer sich nicht der Bemer? kung erwehren, daß der Cultus des weiblichen Geschlechts in den Ver. Staa: ten an argen Uebertreibungen leidet. Die amerikanischen Mädchen sind nicht immer Engel. Neue Belege liefert da: für ein in englischer Sprache erscheinen: des Blatt in Chicago, welches dieser Tagk über mehrere süsze Engel" in jener Stadt Folgendes zu erzählen hatte: Ein 12jahriges Mädchen war von einer achtbaren Familie in Dienst genommen worden, um auf die kleinen Kinder aufzupassen. Als die Hausfrau eines Tages die Wohnung verließ und ihre Kleinen der alleinigen Obhut des Mädchens anvertraute, steckte dasselbe alle Juwelen und Werthsachen, deren es habhaft werden konnte, in seine Taschen, nahm einen Knebel in den Mund, ver band sich mit einem Tuche die Augen und legte sich dann bei der Annäherung der Hausfrau auf den Boden nieder. Lcytcre war tödtlich erschrocken, als sie -das Mädchen anscheinend bewußtlos auf der Erde liegend fand. Nach vieler Mühe" brachte it oie )crncvclte wieder zum Bewußtsein, und dieselbe erzählte dann eine förmliche Mordsgeschichte. Ein Räuber sei während der Abwesenheit der Herrin in's Haus gedrungen, habe ihr einen Knebel in den Mund gesteckt, ihr die Augen zugebunden und dann das Haus ausgeraubt. WaS weiter aescheheu sei, wisse sie nicht, denn sie habe mittlerweile das Bewußtsein verloren. Der Räuber habe ihr gedroht, er werde sie todten, wenn sie eS auch nurwage, sich zu rühren. Die erschrockene Frau schenkte anfänglich den Angaben des MädchuiS Glauben und ließ einen Arzt herbeirufen. 7113 derselbe angekommen war, unter suchte er die Leidende" und entdeckte. daß sie in ihren Taschen eine Mengx Werthsachcn aufgespeichert hatte. 0p senbar hatte die junge Verbrecherin ge, glaubt, sich auf diese Weife in den leichten Besitz der Sachen setzen zu können, doch war ihr der Plan diesmal mißlungen. ES konnte kein ötäuber im Hanfe gewesen sein, denn die von ihm angeblich gestohlenen Sachen fanden sich in den Talchen des Kindermädchens vor, und nach einem längeren, ernstlichen Verhör gestand die jugendliche Sünderin auch endlich ein, daß sie die ganze Räubcrkomödie selber in Scene gesetzt habe, um dadurch jeden Verdacht von sich abzu: lenken. Jener Vorfall ereignete sich im nordlichen Stadttheile, wiederholte sich aber bald darauf auch in dem südlichen. Schließlich kam die ganze Wahrheit her, aus. Drei Kindermädchen, denen man erlaubt hatte, auf ein Tanzvergnügen zu gehen, waren auf die Idee verfallen, ihre Herrschaften auf diese Weise um Geld und Werthsachen zu berauben, und sie hatten ihr Programm auch pflichtschul digst" ausgeführt, bis zwei von ihnen von der Nemesis ereilt wurden. Eine andere Frau in Chicago, eine arme Wittwe, die ihren Lebensunterhalt mit Waschen fristet, vermißte schon seit längerer Zeit aus ihrer Tasche ihr schwer verdientes Geld. Schließlich stellte es sich heraus, daß ihre eigene, 14 Jahre alte Tochter ihr das Geld aestohlen hatte, um.sich Whisky daiür kauten tu UxuunX
tjm änoeres, 11 Jahre altes MÜvcyen borgte im Namen der Mutter $20 von einer Nachbarin und machte sich mit diesem Gelde auf die Reise nach Pennsylvanien, nni dort einen lustigen Tag" zu haben. Zum Ueberfluß uahm eS noch sein kleines, sechsjähriges Schwesterchen mit, damit es unterwegs Gesellschaft habe. Die Eltern geriethen in tödtlichen Schrecken, als sie die beiden Kinder vermißten, uno waren zufrieden, als ihnen die Polizei wieder zu dem Besitz derselben verhalf. Nicht mit Unrecht bemerkt das Blatt, welchem wir obige Angaben entnehmen: Es ist allerdings möglich, daß Knaben noch schlechter sein können, als Mädchen, aber eS laßt sich nicht leugnen, daß Jun, gen in solchen Fällen weniger Muth und Kühnheit zeigen, als die Vertreterinnen des schönen Geschlechts. Wir sollten fortan nicht nur die Jungen allein fü, Unthaten verantwortlich halten, deren Ursprung nicht ermiesen ist. Hat nicht Sentimentalität, ritterlicher Geist und Vorurtheil bei uns in Amerika den Sieg über Vernunft und Necht davongetragen, wenn wir in jedem Madchen ein Muster; bild der Tugend erblicken? Sind di, Mädchen wirklich so unschuldige klein, Geschöpfe, als welche man sie gewöhnlich hinstellt? Wird manchmal nicht die un rechte Person in's Gefängniß geschickt, wenn eS sich darum handelt, jugendlich, Verbrecher zu bestrafen?" Die Worte des englischen Blattes ver, dienen jedenfalls eine ernstliche Berück, sichtigung. Weder Mensch, noch Thier.
Im Armenhause zu Veaver in Pvzn. srlvanien ist dieser Tage in dem Alt von 55 Jahren und 3 Monaten ein We sen gestorben, dem man nicht ansehe? konnte, ob es Mensch oder Thier sei. Ei hieß John Murphy, war von armen El. tern in der Gegend zwischen New Brigh. tn und Nochester geboren und schien sich seines Lebens zu freuen, obgleich es in seinem Leben nie im Stande war, sich aus seinen Beinen aufrecht zu erhalten ode, auch nur einen Schritt zu gehen. Sein Körper war so verzerrt, daß er alle Aehn, lichkeit mit einem menschlichen Wesen verlor. John wog höchstens 30 Pfund, und dabei befand sich in seinem Körper sozusagen kein einziger Knochen und seine einzige Muskel an der richtig? Stelle. Der merkwürdige Zwerg besaß ein wunderbar scharfes Gedächtniß, und eine menschenfreundliche Dame hatte ihn Le: sen und Schreiben gelehrt. Angesichts seiner Intelligenz bot seine äußere Er scheinung einen unbeschreiblich kläglichen Anblick dar. Jetzt hat der arme Zwerg im Grobe seine Ruhe gefunden. Vom Jnlande. JnWhitewood im Territo cium Dakota wurde ein Viehzüchter verkaftet, weil er sinnlos betrunken war. Man sperrte ihn in einen leeren Eisenbahnwaggon, wo er einschlief. Als er wieder erwachte, befand er sich 50.Meilen von seiner Hcimath, und hatte keinen Cent Geld in seiner Tasche. Jetzt will er die CisenbahngefeUschaft wegen Entführung" auf Schadenersatz verklagen. Statistischen Angaben zufolge haben in Chicago in den letzten 15 Jahren 110,341 Trauungen und 8,132 Ehescheidungen stattgefunden. Es ist daraus ersichtlich, daß dort auf je d r e izehn Hochzeiten eine Ehescheidung entfällt. Ucbrigens herrschen in der Gartenstadt" nicht allein derartige Zustände vor, man kann sie fast überall in unserem gesegneten Lande der Freiheit" sinden. In der Nähe vom Vayou Goula in Louisiana sah ein Neger dieser Tage in seinem Nübenacker einen Bären, der sich ganz gemüthlich daran machte, die Früchte sich zu Gemüthe zu ziehen". Dem Schwarzen thaten seine Rüben leid, und er machte den Versuch, den Ein dringling zu 'verjagen, mußte jedoch zu seinem Schrecken die Wahrnehmung rna chen, daß er an die falsche Adresse gerathen war. Der Bär rückte ihm. zu Leibe, und der Neger rettete sich auf das nahe Eisenbahngeleise, dicht verfolgt von dem Unthier. Da kam ein Erpreßzug einhergefahren. Der Neger sprang schnell zur Seite, während der Bär auf dem Geleise blieb und im nächsten Augenblicke überfahren wurde. Für die ausgestandene Angst wurde der Rübenzüchter" durch den saftigen Braten entschädigt, welchen ihm jetzt der todte Bär bot. AusPittsburg wird dieser Tage gemeldet: Die große Stahlkanone wurde aus dem großen Glühofen der PittSburger Stahlgießerei genommen. Bei näherer Untersuchung stellte eS sich heraus, daß die Arbeit vollständig gelun. gen war. Die letzten Arbeiten an dem Geschütz sollen nun rasch vollendet erden, und dann will man dasselbe zu praktischen. Versuchen nach Washington senden. Superintendent Hamsworth sagt, er werde, falls die Kanone sich bewährt, der Regierung den Vorschlag machen, ihr eine Kanone besserer Qualität aus einem Guß zu liefern,' als die enalifche Kanone von 11 Tonnen Gewicht ist. Während die englische Kanone von diesem Gewicht $225,000 koste, werde der Preis für die neue amerikanische Gußstahlkanone von demselben Gewlcht nur 175,000 betragen. Im Parish Acadia im südwesttichen Louisiaua besteht eine deutsche Colonie Namens Fabacher. Eines ihrer Mitglieder, Herr Zeno Huber, schreibt: Die Deutschen in dieser Gegend erzielten letztes Iah? eine ziemlich gute Ernte; die meisten haben noch ihren ganzen Reis in Händen, da die Wege zu schlecht waren, um schwere Fracht tranSportiren zn können. Auf der anderen Seite, westlich von uns, siedeln sich jetzt viele Leute an, meistens aus KansaS und Wisconsin. Wenn dtejer Zustrom an- - hält, werden die Prairien in dieser Gegend bald in blühende Farmen umgewandelt sein. Land, das noch vor zwei Jahren zu $1.25 per Acker gekauft werden konnte, kostet jetzt $5 per Acker, und der Preis befindet sich noch immer im Steigen. Es ist übrigens noch Platz genug da für Viele, und einige hundert . deutsche Familien wären sehr erwünscht." Zwischen unsern zwei gro ßen Mordgeräth-Ersindern, dem HauptWann LaliuSki, dessen Gejirn dir uiii
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otllorxcdo-KanSttc entsprungen ist, und dem früheren Marinelicutenant Graydon, der die erst beim Aufschlag explodirenden Dynamitkugcln erfunden hat, ist ein Krieg ausgebrochcn. Zalinski soll nämlich in einem kürzlich von ihm gehaltenen Vortrage behauptet haben, dslj$ Graydon's Dyuamitkugcln häusig vorzeitig erplodirten, und daß beim Erproben derselben drei Kanonen gcsprungen seien. Deswegen hat Graydon, der diese Angaben für durchaus falsch erklärt, sich beim Kriegsminister mit der Erklärung beschwert, daß seine gefchäftlichen Interessen durch jene Behauptung ZalinSki's schwer geschädigt worden seien ; und er verlangt von diesem die Einsetzung eines Kriegsgerichts, und Erhebung einer Anklage gegen Zalinski wegen officierswidriger Aufführung. Wie wäre es, wenn die beiden Herren den Werth ihrer verschiedenen Mordgeräthe durch ein kleines Duell auf fünf Meilen Distanz erprobten? Einer Nachricht aus Neu Schottland zufolge wird gegenwärtig an Joppins Shore ein neues Riesenfloß aus Baumstämmen gebaut, das noch hundert Fu la"acr werden sott, als das alte war. Diese Unmasse von Bauholz soll an der Küste herunter bugsl'.t werden, was srellich ein ziemlich wohlfeiler Transport wäre. Indessen wird man sich erinnern. daß das alte Floß beim ersten Sturme auselnanderslel, und unsere Regierung sandte sogar Damprer auö, um einen Zusammenstoß zwischen den Trümmern des Floßes und vorübcrfahrenden Schissen zu verHuten. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Beförderung einer solchen Masse von nur lose mit einander verbundenen Baumstämmen zur See eine große Gefahr für die Schiffahrt bildet. Die Barke Bremen" kam bekanntlich mit den Trümmern des ersten Floßes auf hoher See zusammen und hatte große Mühe, sich über dem Wasser zu halten, da die Holzstämme die Schifsswände einzustoßen drohten. Sie wurde ganz erheblich an der Seite sowie am Ruder beschädigt. Gibt es sein Gesetz. welches derartige gefährliche Unternehmnngen zur See verbietet? Wie leicht kann das neue Floß das Schicksal de? alteil erleiden! Von einem Frauen st iergek secht" bei der Hauptstadt Mexico berichtet das dortige deutsche Blatt: Kürzlich wurde eine vorher angezeigte Corrida" von ennoritas" in der Plaza San 3tafael in einer Weise durchgeführt, die nur in A!erico möglich ist. Das Reue lockte bei der an Wahnsinn grenzenden Stiergefechts - Begeisterung eine große Menge an, so daß der Platz von Menschen vollgepfropft war. Es begann die Function" mit dem Lassiren von alten Pferden, und dann nahm das sogenannte Stiergefecht seinen Anfang. Einige berittene Frauenzimmer mit Lanzen und andere zu Fuß mit Banderillas" verfehen, stellten sich dem Publikum vor, das mit Spannung der Dinge wartete, die da kommen sollten, nämlich der Toros" (Stiere). Diese aber waren gar nicht vorhanden, und zum Staunen und Aergcr der auf eine solche Weise genarrten Menge, welche Ochsen- und Pferdeblut fließen, sowie einige Rcvolcades" der Sennoritas" sehen wollte, führten diese sonderbaren Torcras" eine Pantomime auf, bei welcher die Picadoras" ihre Lanzen in der Luft schwangen und die Vanderillas" statt in den Leib der Stiere, in die Erde stießen, also die Menge zwangen, sich die Toros" hinzuzudenken. Darob nun großer Lärm und fürchterlicher Skandal'; die Stierkämpferinnen", welche, beiläufig gesagt, sehr corpuleut und nichts weniger als Venufe waren, wurden mit Orangenschalen beworfen und tüchtig ausgezischt, wobei gemeine Redensarten nicht fehlten, aber dabei blieb es auch. Der Unterehmer hatte ein gutes Geschäft gemacht." Deutsche Lokal - Nachrichten ProvinzWestprenßen. Der Landgerichtsrath Heinicke inDanzig wurde während der Arbeit plötzlich vom Schlage getroffen und sniik entseelt vom Stuhl. Der Danziger Hanptagent der Stuttgarter Lebcnsvcrsicherungsbank, Arthur ThomaszewSki, welcher an Trübsinn litt, stach sich in Gegenwart seiner Frau mit einem Taschenmesser in die Brust und nachdem sie ihm dieses entrissen hatte, ergriff er eine Papierfcheere und tödtete sich durch einen Stich in'S Herz. Die Regierung hat die Absicht, auf der Halbinsel Hela einen Fischerhafen zu errichten.' Die Eheleute Andreas Aaumgardt in Bereut feierteil die diamantene, die Ehelcute Jakob Schachtschneider in Kl. Krebs.Kaufmann Danziger in Schwetz und Landmann Reick in Straszewoerfclde bei Rehhof die goldene Hochzeit. Verunglückt sind : in Danzig der Arbeiter Riefet durch einen Sturz, in Dt. Eylan der Schmierer Krey und in Marienburg der Streckenarbeiter Kroll durch Uebersahrcn auf der Bahn, in StraSburg der Fleischer Angermann durch Erfrieren. Niedergebrannt sind : in Vrefsiner-Mangel .bei Osche daS Haus des Käthr.ers Seistau, in Fürstenwalde das evangelische PfarrhauS, in Mielenz, Kreis Marienburg, ein Gebäude der Wittwe Kroll nebst sämmtlichem Vieh. Provinz Pommern. t Der OberlandeSgerichtörath A. Rintelen in Stettin. Das Schwurgericht verurthcilte den Gattenmörder Zander ans Erabom zum Tode. Derselbe hatte kürzlich seine Gattin, die mit ihren4Kindern den trunksüchtigen Mann verlassen hatte, auf ossener Straße niedergestochen, weil sie ihm kein Geld zum Schnaps geden wollte. Der Tischlermeister August Mendel von Gruoenhagen, welcher feit einiger Zeit schwer krank war, durchschnitt sich ans Verzweiflung mit einem Taschenmesser die Halsader und verblutete. . t In Treptow a. T. der Diakonus an St. Petri und Pastor an St. Georg, Wilhelm Pantcl. Pr ooinz.S ch leSwig -Hol- ; stein. Der Student Hother Adam Tolder land wurde in Schleswig ausgewiesen. Der mit Hinterlassung bedeutender Schulden kürzlich in Husum flüchtig gewordene Oaukier Hermann iü durch iati &
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MerPltzifleli kn daß Flensburge? Gerichtsgesängniß eingeliefert worden, nachdem die Auslieferungs-Verhandlungen mit den englischen Behörden länger als einen Monat gewährt haben. Die Frau des Vnu-Jnspektors Keller that bei Brunsbüttel den ersten Spatenstich zum Ban , des Nord - Ostsee - Kanals. Im Frühjahr beginnen die Arbeiten auf der ganzen Linie. Wie sich jetzt herausgestellt hat, wurden 3,204 M., welche die Gemeinde der dänischen Staatskasse schuldct und die dem Bankier Herrmann in Husum zur Uebermitteluug übergeben worden waren, von diesem unterschlagen. Unter großer Theilnahme feierte der bekannte Vater Dose aus Nebhurst, wohl ! der älteste Mann Deutschlands, in voller öiüstigkeit seinen 106. Geburtstag. j Der Landmann Mcerwick aus Alvesloe ist an den Folgen einer Schlägerei mit dem Einwohner Nordhausen gestorben. Die Ehepaare Altentheiler Riemers in Ahlefdd und Handelsmann Arien Petersen in Amrum feierten die diamantene und daS Ehepaar Käthner W. Victheer in Osdorf die goldene Hochzeit. Ver unglückt sind: der Bahnarbeiter Bracker aus Krogaspe zwischen den Puffern zweier Guterwagen, der Arbeiter H. I. Drcws au3 Langwedel durch einen Nie derstürzeuden Baum und der Schmied Wränge aus Nahe durch Erfrieren. Provinz Schlesien. Der junge Juwelier Adolf Neumann m Areslau wurde wegen Wechselfälfchuns gen zu 4 fahren Zuchthaus verurtheüt; der augenblicklich schon im Zuchthause zu Görlitz sitzende Einbrecher Schlosser Karl Kretschmar wegen Einbruchs, den er zusammen mit dem berüchtigten Einbrecher Dierbach ausgeführt hat, zu einer Zu satzstrafe von 7 Jahren Zuchthaus ; im Ganzen hat er jetzt 15 Jahre abzusitzen. Nach einjähriger Untersuchungshaft wurde der Berginspektor Ludwig Weiß von Waterloogrube, der am 19. Febr. v. I. unter der Anklage des MeineidS und der Nothzucht verhaftet und am 21. Juni zu 5 Jahren Gefängniß verurtheilt worden war, welches Urtheil aber vom Reichsgericht aufgehoben wurde, jetzt frei aefprochen. Er war von einem wegen KiudesmordS verurtheilten Mädchen Namens Weber denunzirt worden. f In Kreibau der bekannte Pastor Schulze, ein bewährtes Mitglied der liberalen Partei. In Stanowitz hat der Sohn des Hofgärtners in Folge unvorsichtiger Handhabung eines geladenen Terzerols seinem Vater ein Auge ausgeschossen. Selbstmord begingen in Breslau der Kaufmann Bernhard Lippert und der Strohhutarbeitcr Paul Groß. In Brcslan verunglückte durch einen Sturz der Bildhauer Theodor Paffke, in Liegnitz verbrühte das Kind des Maurers Schaff; auf der Biallamühle bei Ratibor wurde der Stieffohn des MühlenbesitzerS Mifch, Franz Wider, im Getriebe der Mühle zermalmt; von einem Pferde wurde in Mednitz der Besitzer Schade erschlagen; in Striegau wurde der Waaenschieber Grüttner todtgefahz ren ; auf dem Dominium Zölling bei Freystadl verbrannte der Sohn des Häuölers S. Provinz Posen. Der nach verschiedenen Unterschlagun, gen verschwundene Postdl te Marquardt aus Zinskowo wurde hinter einem Torfkästen abgemattet und halb erstarrt ans getroffen und in das Gefängniß abge führt. Die Eisenbahn Pmne-Rokietnica wurde dem Verkehr übergeben. Der Wirthschafiischretber StanislauS Wroblewski aus Konnarzewo, der dem 7 jährt gen Sohn des Inspektors Mazurkicwlcz zu Mrozowo ein Pferd lieh, so daß er beim Reiten verunglückte und in Folge dessen starb, wurde von der Strafkammer zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Verunglückt sind : in Neustadt-Pinne der Arbeiter Morek und der Waisenknabe Pilaliyk durch Erfrieren und in Splawie bei Pinne der Knecht Ignatz ReguS durch einen Sturz. ProvinzSachsen. In Shibitz wurde der seit 25 Jahren beim Hausbesitzer Reußner angestellte letzte Enkel deS Begründers der Homoo pathie Dr. Hahnemann, Robert Förster zu Grabe getragen. Dem GymnasialDirektor Rhode zu Wittenberg und dem Zeng:Hanptmann a. D. Bock wurde der Kronenorden verliehen. Der in Berlin verstorbene Geh. Oberregierungsrath Ferd. Rapmund wurde in Zörbig zur letzten Ruhe bestattet. In Magdeburg ertränkte sich der Kommis Max Werner, in Roßlcben erhängte sich der Kürschner und Mützenmacher T. In Brettin ertrank der Sohn der Wittwe Zepernik, in Erfurt starb das Kind deS Schneiders Zille, in Folge eines Sturzes, in Freybürg wurde der Arbeiter Fels von einem herabstürzenden Stein erschlagen ; in Klostermansfcld verunglückte der Häner Elster im Lichtlohschachte durch vorzeitiges Losgehen eines Schusses ; . in Zahna wurde in der Thongrube der Arbeiter Schäfer verschüttet. Provinz Westfalen. Der von Münster gebürtige 30jährige Zimmcrmann Heinrich K. Panning wird von der Schweiz ans steckbrieflich versolgt. P. steht im Verdacht, den Gast wirth Saluz in St. Gallen erstochen zu haben. f Der Lehrer Haselhoff in Bardinzholt. Die Schneiderittuungen von Rheinland und Westfalen hielten in Dortmund einen Verbandstag ab. Bei der mit demselben verbundenen Ausstellung aller ins Fach schlagenden Gegenstände wurden nur christliche Firmen zugelassen. Der Rendant der Sparfasse des Amtes Weidenau, Feldbach, hat sich erschossen. In Bork ertrank der Körter Bültemann, der Bergmann Aug. Hüser aus Henrichenburg verunglückte in der Zeche, der Tagelöhner Boßmann auö Scvinghausen ertrank, der Bergmann L. Schmidt wurde in der Grube DreiS bach" bei Sieaen verschüttet und erstickte. (Sicherheit, OparsnmZeit und Bequemlichkeit kann nicht besser gewahrt werden, ct3 durch die Koch-Gas-Oefen!
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