Indiana Tribüne, Volume 11, Number 172, Indianapolis, Marion County, 10 March 1888 — Page 3

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l-'WtUBgW Zwei Söhne. S zählung do Bertha Vugusti. (ffortseeunz.) T'as ftt iym auch gerathen! Ich müite ihn sonst ja für einen heillosenVcrschwender erklären! fuhr er mit so ungeahntem rauhen Ernste los, daß der Sohn doch betroffen schien und Alice unbemerkt die etwas peinliche Familienscene verließ, um droben ihren vom Unwetter arg mitgcnommenen Anzug zu wechicln. I Eben im Begriffe, treppauf zu steigen, ! hörte sie eilige Männerfchritte von der ' Straße her sich dem Hause nähern, und fast gleichzeitig erschien Gerhard im Eingange, der mit den Knechten von seinem crfolglo'en Suchen nach ihr heimkehrte. Ter grelle Schein der kleinen Laterne, die er in der Hand trug, beleuchtete sein ' verstörtes, ernstes Gestcht mit den selt- i sam gespannten Brauen über den vel- , düsterten grauen Augen. Wie er so heranstürmte, legte sich Alicens Hand hemmend auf seinen Arm, und fröhlich rief ste ihn beim Namen. Ta hielt er die Leuchte hoch empor, und ihr Strahl zeigte ihm die Nermißte, bei dereii unvermittyetem Anblick er er? schrocken wie vor einer Erscheinung zu rückprallte. Du bist'S? Seh' ich recht? So hast du also doch das Unwetter glücklich bestanden und ungefährdet den Heimweg gefunden? stieß er hastig und offenbar von schmerer Sorge erlöst hervor. Wo in aller Welt hast du denn gesteckt, Alice? Die ganze Umgegend haben wir durchstreift, um dich zu" finden 1 In raschen Worten klärte ste ihn über Alles auf, und als er ihr abenteuerliches Begegnen mit Oswald vernahm und daß dieser drinnen bei den Eltern weile, da strahlte die hellste Freude u3 Gerhards Zügen, und ohne AlicenS Dank für seine anzirengenden Bemühungen um ste anzuhören, stürzte er fort, den Bruder zu be grüßen. IIL OSwaldS Ankunft hatte ein unruhiges, fröhliches Leben unter das elterliche Dach gebracht, die etwas pedantische, altväterifche Hausordnung gerieth in's Wankett, die ganze Wirthschaft nahm rinen stottern Zuschnitt an. Als ob sein Hiersein nur gefeiert werden müfse, waren die Seinigen bemüht, ihm stets Alles nach Wunsch und Gefallen zu gestatten, und mit dem Rechte eines verwöhnten KindeZ- schien er dies auch als selbstverständlich zu betrachten und jedem nur durch seine unversiegbare, sorglose Heiterkeit dafür zu lohnen. Der unangenehme Auftritt, dem Alice am ersten Abend entronnen war, hatte nicht die geringste Spur bei den Betheiligten hinterlassen, und fast war ste nun überzeugt, daß es sich damals nur um einen Scherz gehandelt hatte. Ihr schien es jetzt undenkbar, daß irgend eine Miß: Helligkeit das herzliche Verhältniß zwischcn Elte.n und Sohn auch nur auf Augenblicke hätte trüben können. Und mit welcher Liebe hing der ernste Gerhard an dem jüngeren Bruder! In stillem Wohlgefallen verfolgte er all sein Thun, und wie in der Knabcnzeit war er bereit, ihm in allen Stücken nachzugeben. Trotz ihrer Unerfahrenheit merkte Alice wohl, daß er aus alter Gewohnheit und angeborener Bescheidenheit stch Oswalds vornehmer, gewinnender Erscheinung förmlich unterordnete, und oftmals fühlte ste eS wie ein Unrecht, daß Gerhards selbstlose Treuherzigkeit, sein klarer, gediegencr Verstand hier gar nicht gewürdigt wurden.- Ihm fehlte eben durchaus der Trieb, stch neben Oswald Geltung zu verschaffen, das stolze Selbstvertrauen, welches stets Beachtung erzwingt, und der persönliche Ehrgeiz, die eigene Tüchtigkeit in's rechte Licht zu stellen. Seine scheue, verschlossene Natur, die sich nur in den engen Grenzen der Heimath entwickelt hatte, war freilich auch mit Os walds geistsprühendem Wesen, dem die veite Welt kaum groß genug dünkte, nur zu vergleichen wie ein abgeklärter Wein von herbem Geschmack, der den Trinker kaltblütig erhält, mit dem gährenden, prickelnden und berauschenden Most. Oswald schwamm mit vollen Segeln im großen Strome des Lebens und liebte es, den Nektar aus goldenem Becher zu schlürfen. Bei allem Uebermuthe aber schwärmte er für alles Schone und Erhabene, und mit spielender Beredtsamkeit verstand er, die empfangenen Eindrücke selbst der nüchternen Anschauungsweise der Scinigen anzupassen. Wenn er mitunter die Großartigkeit der Alpenwelt schilderte, die ihn vor wenig Tagen noch umgeben hatte, und mit fast greifbarer Deutlichkeit farbenprächtige V!aturbilde? vor den Augen der Lauschen den entrollte, dann vergeistigten stch Oswalds Züge zu der idealen Schönheit sei nes Vildnisse.s, welches Alice oftmals bewundert hatte, und ste fragte sich im Stillen, ob dieserhochfliegendeSchmärmer wirklich derselbe wilde Geselle sei, der zu anderer Zeit den tollsten Einfällen mit knabenhaftem Muthwillen die Zügel schießen ließ, und der ihr zuerst bei Nach! lind Sturm als Wegelagerer erschienen war. Seine vertrauliche, scherzende Art, ste einer jüngeren Schwester gleich zu behandeln, hatte ihre anfängliche Scheu im Verkehr mit ihm in heitere Unbefangen, heit verwandelt, und da sie beide unabhangig von verpflichtender Beschäftigung waren, hatte sich unversehens eine kämeradschaftliche Gemeinschaft im oergnüglichen Genuß von allerlei Kurzweil ;mischen ihnen hergestellt. Immer ersann Oswald etwas Neues zur Belustigung, wenn Z auch nichts weiter als ein Wett lauf oder Ballwerfen auf der gemähten Wiese hinter dem Hausgarten war, wozu das noch immer schöne, fast sommerliche Wetter besonders verlockte. Handelte eS stch, wie das Käusig vorkam, um einen Spazierritt, so versügte er nach Gefallen über die Wirthschaftspferde. Waren die Thiere auch gerade bei der Feldarbeit, nur schwer entbehrlich ihn kümmerte das nicht, und keiner verweigerte sie ihm. Gerhard selbst war sogar stets bernt, sie soigfältia geputzt und gesattelt in den Hof zu führen, wo Oswald in elegantem, knapvem Reitcostüm mit Alice harrte. Diese trug die chlevre ibreS R,!tkleideS .ierttö

den Arm geworfen und Nickte Gerhard lächelnd zu, der mit gutmüthiger Freund lichkcit dem jüngeren Bruder jetzt das ihm früher zugestandene Recht einräumte, ihr Eaoalier zn sein, während er stch mit der bescheidenen Rolle eines Stallmeisters begnügte. Es ist eigentlich doch nur ein jämmerlicher Nothbchclf, diese plumpen Gäule :u reiten, wandte Oswald sich an seine Begleiterin, als sie eines Vormittags unterwegs waren. Wie mag dir nur zu Muthe gewesen sein, Väschen, als du zuerst diesen Klepper bestiegst, da du doch ohne Zweiscl in deiner amerikanischen Heimath edlere Rosse , getummelt hattest? Du bist im Irrthum, Vetter, lachte das junge Mädchen, meine Ponies waren rauhe Plebejer, aber vogclschnell flog man auf ihrem struppigen Rücken dahin, daß es eine Lust war. Kind, du sprichst ja, als wärest du in der Manege ausgewachsen, neckte Os

mald, und wahrlich, du bist eine kühne Reiterin. Dich möchte ich erst meinen herrlichen, wilden Fuchs meistern sehen, wie der wohl unter dir daherfprengcn würde! Du traust mir zu viel Muth und Geschicklichkeit zu 1 wehrte sie. Ich würde eine klägliche Scene vor dir aufführen, denn im Grunde bin ich ein zaghaftes Ding auf solch einem fremden, schnaubendcn Nenner und ziehe daher diesen lammfrommen, aeschmähten Traber vor. Aber du steinst i neben deinen Studien ein gewaltiger Sportsman zu sein, Vet ter, von deinem schonen Nenner hast du ja hier noch kein Wort verlauten lassen 1 Ich werde mich wohl hüten, Väschen, der Vater würde zu der Ueberraschung ein schönes Gesicht machen! sagte Oöwald lachend. Er glaubt, ich; gönnte mir nur zuweilen nach anstrengenden Studien die Erholung, als Sonntagsreiter einen gemietheten Gaul spazieren tu treiben, und diese beruhigende Täu schung darf ihm nicht benommen werden. Alice warf einen befremdlichen Blick auf ihren Begleiter. Aber warum willst du nicht aufrichtig sein? entgegnete sie mit leisem Vorwurf. Ich bin überzeugt, deine Eltern würden dir auch etwas Kostbares nicht versagen, wenn es dir zur Freude und Erholung gereicht. Oswald fuchtelte mit seiner schwanken Reitgerte rückwärts einen Baumzweig nieder und schüttelte entschieden den Kopf. Jetzt bist du-im Jrrthnm, Väschen, du hast keine Ahnung davon, welch eine unbegrenzte Vorstellung meine guten Alten von etwas Kostbarem" haben.' Beide sind in mehr als einfachen bäuerlichen Verhältnissen auf dem Lande geboren, erzogen und hier in die Jahre gekommen, ohne einen Blick in die Welt zu thun. Ihre eigene Anspruchslosigkeit verschließt ihnen das Verständniß für den Luxus des städtischen Lebens, dem stch ein junger Mann, einmal' darin heimisch geworden, nicht mehr zu" entziehen vermag, zumal in der Ungebundenheit der Uniocrsttätszeit. Warum sollte ich mir auch den Zwang auferlegen und ängstlich meine Ausgaben berechnen, da ich wohl weiß, daß mein Vater in der Lage ist, ste bestreiten zu können ! Alice drohte ihm halb scherzhaft mit dem Finger. Dein Brndererhard ist ein wahrer Stoiker gegen dich zu nennen, Vetter, bemerkte sie strafend, du scheinst die Lch ren des Epikur allzu sehr zu beherzigen! Oswald brach in ein schallendes Gelächtcr aus. Alle guten Geister stehen mir. bei mir scheint, ich werde hier von einem klei nen Blaustrumpf ins Gebet genommen! rief er mit komischem Schreck. Wie kannst du mich denn auch nur mit mei nein Bruder Gerhard vergleichen wollen, gelehrtes Väschen? Mit diesem nüchter nen Biedermann, der den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennt und seine Ju gend iin handwerksmäßigen Treiben des Alltagsleben vergißt! Aber hörst du nichts, Alice, unterbrach er sich plötzlich lauschend, klingt's nicht wie Musik dort aus dem Buschwerk? Beide hielten die Pferde einen Augenblick an und vernahmen nun aus einiger Entfernung Geigenspiel, das sich mit den Klängen eines Tambourins zu einer fremdartig wilden Tanzweis'e vereinigte. Meiner Treu, das ist fahrendes Volk! rief Oswald in Heller Freude. Vielleicht Zigeuner, wenn auch nur zahme das wäre ergötzlich ! Und beide trieben die Pferde an. Sie ritten längs des Waldsaumes weiter, den seltsamen Klängen entgegen, deren gedämpfte? Schall traumhaft die grüne Einsamkeit belebte. Eine kurze Spanne noch, und ein überraschendes, buntes Bild bot sich unter dem Laubdach riesiger Buchen ihren erstaunten Blicken dar. Braune, abenteuerliche Gestalten. Männer und Weiber, mit allerlei buntem Plunder behängen, lagerten im Schatten der Baume neben einem mit grüner Lernwand überspannten Wagen fragwürdigen Inhalts, den ein in Freiheit qesetzteS zwerghaftes Pferdchen mit struppigem $eu und zottiger Mahne grasend um strich. Zwei jünqere Männer, verwe gene, schlaue Phnsiognomieen, mit wir ttm, dunklem Haar, und ein jungeS, gluthäugiges Mädcken von eigenartiger südlicher Schönheit und schlanker,, an muthiger Gestalt bildeten das fahrende Orchester. Leicht auf ein Knie hingeworfen, den geschmeidigen Oberkörper sanft zuruckge neigt, schwang ste mit ihren reizend ge formten, hocherhobenen Armen das flirt nende Tambourin, und in ihrem aus örucksoollen, von üppigen schwarzen Strähnen nmflatterten Gesichte, in ihrem verlockenden Blick stand deutlich' lesbar der leidenschaftliche Tert zu diesen wilden Tanzmelodlen verzeichnet, welche die bei den Musikanten auf ihren Instrumenten zum Besten aaben. Erst nach einer ganzen Weile schien sie die fremden Zuschauer plötzlich zn geway ren, die, hoch zu Roß dort an den Fleck gebannt, lauschend das bunte Waldidyll rr t v f rt k . , genossen, und im Vlu scyneuie sie ca em- - por; ihre schmalen, nackten Kinderfüßchen schwebten nur so über dem Waldmoose, während sie das Tambourin auf ihrer Zierlichen Fingerspitze fchmirren llen und, das Gaukeln neS Falters nachahmend. . flüchtig dahinwirbelte, um mit spielender ' LZru. .jn ochselx,llüen Stellungen

Bilder von plastischer Schönheit zu verkörpern. Das fadenscheinige bunte Röckchen, ihr

verschossenes rotheö Mieder, selbst die prahlerische Kette vergoldeter Spiclpfennige, die ihren schlanken, gebräunten Hals umspannte und zu ihrer bcttelhaften Gewandung im grellsten Gegensatze stand alles, ließ ihr gut, und nichts wirkte störend in dem bezaubernden Eindruck, den ihre reizende Erscheinung auf die Beschauer ausübte. ! Mit lächelndem Wohlgefallen betrachtcte Alice sich das anziehende Schauspiel, und wie aus einem Traume fuhr ihr Begleiter auf, als die Musik verstummte ! und ein altes, zerlumptes braunes Weib neben dem Karren hervorhuschte, geschmeidig näher kam und einen kleinen Blechteller in ihrer gelben, knochigen Hand zu ihm emporhielt, indem ihr zahnloser Mund stch zu einein , widrigen Lächeln zwang, das ihr verwittertes, von tausend Falten und altchcn durchfurchtes Gesicht noch mehr verunstaltete. Fast unwillig starrte Oswald die haß liche Alte an und zog zerstreut seine Börse, deren Inhalt er aus ihren Teller ausschüttete. Dank schon, nobler Herr! schnarrte das Weib in ihrem gebrochenen Deutsch wie ein abgerichteter Star und schielte gierig auf die ansehnliche Gabe, indem sie die kräftige Rechte 'des Reiters er haschte und blitzschnell seine Handfläche prüfte, um ihr gewohnheitsmäßiges Wahrsagen zu beginnen. r i l ct w . i isr aver srreisre oie Äiie gewaitsam von sich ab und winkte mit den Auaen die junge Schonhe't heran. Du sollst mir propyezeten, rleme Hexe, zu deinem Zauber hab' ich mehr Ver trauen! rief er das Mädchen muthwillig an. Sie zuckte jedoch leicht die Schultern mit einer unmuthigen, bedeutenden Handbewegung. Weiß nur von Tanz und Musik mr weiter! sprach sie in wohllautendem fremdländischen Accent, und der Anflug eines koketten Lächelns theilte ihre schwellenoen, nrschrvthen Lippen und zeigte die kleinen, perlengleichen Zähne. , Die Alte blinzelte dem übermüthigen Reiter vertraulich zu. ' Von der alten Mirjam will der anä dige Herr keine Prophezeiung? Mir auch recht! krächzte sie heiser. Wollt' euch nur lästige Sorgen ersparen das Morgen nicht wissen, he? Genießt denn das Heute lebt in den Tag hinein, räth euch die alte Miriam. Reit ist flüchtia ! (Fortsetzung folgt.) Vom VnSland, lieber den Verlaus; der Trichinen. Epidemie in Eunewalde (Sachsen) veröffentlicht Pastor Richter daselbst einen Bericht, der ein Mitleid erregendes Bild entrollt von den schrecklichen Leiden, welche die Einwohnerschaft dieses Ortes betroffen haben. Man hofft, daß die Seuche ihren Höhepunkt erreicht hat. Bei den leichter Erkrankten stellen die Aerzte eine wesentliche Besserung fest. Die Schwerkranken gehen freilich unter unsagbaren Schmerzen einer nach, dem anderen dem Tode entgegen. Bis jetzt sind in der Parochie Eunewalde 15, nach anderen Nachrichten IS Personen gestorben, und zwar S ledige junge Männer, 4 junge Ehemänner, 3 Ehefrauen, 1 Wittwer, 1 Wittwe und I Kind. Verwaiste Kinder gibt es bereits 20. Der Bericht der freiwilligen eucrwehr in Obercunewalde, deren Mitglieder gelegentlich einer Versammlung trichinenhaltige Würstchen verzehrt haben, theilt mit: ,Von der freiwilligen Feuerwehr in Obercunewalde sind seit dem Austreten der' Trichinose 2S Männer erkrankt, davon S gestorben, 16 Frauen, davon 2 gestorben." Die Zahl aller Erkrankungsfälle in sämmtlichen von der Trichinose betroffenen Ortschaften ist mit 200 nicht zu hoch gegriffen. Daß das furchtbare Elend in den unteren Volksclassen nicht immer eine Folge abendländische? Civilisation ist, geht aus einem Bericht in der Chl: nese Times" hervor, demzufolge das große kaiserliche ÄrmenhauS" bei Peking eine Stätte des Grauens ist. Während der kälteren Jahreszeit drängen sich dort an 800 Obdachlose zusammen, von denen je fünfzig wie Heuschrecken- Nachts auf dem Steinboden eines Zimmers zusammenkriechen. Da die Fenster durch vorgeklebtes. Papier lustdicht verschlossen find, so kann kein frischer Luftzug in die Räume eindringen. In andern Theillen des Gebäudes versammelt sich eine ausgewählte Gesellschaft von OpiumRäuchern und Kartenspielern, die durch Bestechung der Beamten das Vorrecht eines Sonderiimmers erhalten haben. Unter solchen Verhaltnissen ist cs nicht erstaunlich, daß,, wie die Chinese Times" sagt, viele Personen es vorziehen, sich dem .Tod? durch Erfrieren auszusetzen, anstatt stch von der verpesteten Luft in den Räumen deö Armenhauses " ermacn ni lauen. S e l hf st i n d i e trüben eng, lischen Gerichtshöfe, in denen in der Regel Alles nur an Sorgen und Unglück erinnert, fällt dann und wann ein Sonnenblick des "Humorö. Vor einigen Wochen waren die. Gerichtsherren in einem aale mit ganzen Bergen von sogenannten Draht-Tournüren umgeben, über deren Form und Material ein Urtheil abgegeben werden sollte. 9!eulich, so wird der K. Z." aus London geschrieben, handelte es sich um ein Patent für Dreh oracln. Beide Kläger stellten ein Justrument vor dem Nichterauf, welcher die Anwälte einlud, die Vortheile der beiden Drehorgeln im Interesse ihrer Klienten nzufuyren. lner oer zerren eryoo sich sogleich von seinem erhöhten Sitze, wieg auf den feinen Mechanismus des einen Instruments und leierte, zum aro ßen Ergötzen aller Anwesenden, in Tala? und Perrücke eine bekannte Opern-Arie ab'. Der Anwalt des zweiten Kläaers mochte nicht hinter seinem Amtsbruder zurückbleiben und drehte auck mit großem Eifer an dem Instrument seines Klienten, welches jedoch keinen Laut von sich geben wollte und dadurch für einen Au, genblick die ausgelassenste Heiterkeit im Saale hervorrief, während der Richter lachend bemerkte: ch furchte, Sie find ein schlechter Orgeioreher, nmn Herr!

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(Fortsetzung von der 2 Seite ) Linden entlang. In der Nahe des rufst schen Gefandschaftshotels hatte sich ein junger Mensch auf dra Trottoir aufgestellt und halb hinter einer Droschke versteckt. Der Bursche feierte, als dcr Wa gen des Kaisers in seine Höhe kam, auf diesen zwei Schüsse aus einem ökcvolver ab; die Schüsse hatten nicht getroffen. Der Verbrecher wurde sofort ergriffen ; cs war ein junger Klempncrgcsclle, Namens Hödel, 21 Jahre alt, aus Leipzig gebürtig. Die Vorlage von Ausnahmegesetzen gegen die Sozialdcmokratie war die 5o!ge dieses Attentats. Am Nachmittag deö 2. Juni, es war ein Sonntag, fuhr der Kaiser durch die Linden, allein im Wagen sitzend, das Haupt mit dem Helm bcdcckt, da sielen rasch nach einander zwei Schusse; Schrotkorner und cehpostcn nafen den Kaiser in's Gesicht und in die Arme. Nasch drehte der Wagen um und fuhr in's Palais zurück. Der Attentäter, Namens Nbiling, schoß sich, als man ihn verhasten wollte, in den Kopf und starb nachmals im Hospital. Hödel wurde unter der Regentschaft deö Kronprinzen hingerichtet. Das Befinden des Kaisers war besorgnißerregend nicht bloß durch den großen Blutverlust, sondern auch durch die Gemüths - Aufregung. Am 4. Juni übernahm der Kronprinz die Vertretung des Kaisers ; am 20. Juli war der Kaiser un Stande, die erste Spazierfahrt zu machen. Wenige Tage darauf begab er stch in Begleitung seiner Tochter nach J V sfti 1 I All fX jAaa. cipuij, uui ;uc ycuijucutu j!i yivmu; chen. Die Enthüllung des Hermann-Denk mals auf dem Teutoburger Walde, die Slnweihung des Kolner Domes, die Enthüllung des Germania - Denkmals auf dem Niederwald sind bedeutungsvolle Momente im Leben desMonarchen. Gelegentlich der Retchstagserössnung vom 17, November 1831 verkündete Kaiser Wilhelm sein sogenanntes social -.t'.L'-i S. O" . W. ' . LU 1 f . 3 C ' . T . . pouiiu;ci eslllmeni , weites oie run dnng von gewerblichen Krankenkassen, Versicherung der Arbeiter gegen Ber.s rsri. 0fn. t rv i. lrievsu.lsuue, filier uno nvailvitar unter staatlicher Mitwirkung erstrebt. Die oft erprobte Freundschaft und Waffenbrüderschaft mit Nußland war für Preuzzen zur Tradition geworden. Der Kaiser wußte stets dies innige Verhältniß zu pflegen und hoch zu halten. Dazu war es ihm gelungen, Oesterreich vollständig zu versöhnen und cs der Interessensphäre des Deutschen Reichs zu nähern. Daraus war das Dreikaif e r b ü n d n i ß entstanden ; wie cs schien, eine fortdauernde Bürgschaft für den Frieden des Welttheils. Erst als nach dem Kriege Nußlands mit der Türkci der Eongreß der betheiligten Mächte in Berlin tgte, als es Nußland für eine Unmöglichkeit erkennen mußte, den eige: nen Willen vollständig durchzuführen, erst von diefer Zeit an begannen die Sympathien Nußlands gegen Deutschland mehr und mehr zu erkalten. Das Vündniß mit Oesterreich wurde int Herbst 1879 noch enger geschlossen und zu inniger Ka:ncradschaft ausgebaut. Auch Nußlands neuer Kaiser, Alerander IIL, nährte sich wieder, mcbr und suchte den Anschluß an Deutschland zu erneuern. Der Zar kam am 9. September 1881 zum Besuche nach Danzig. So war das Bündnis; der drei Kaiser wieder in die Wege geleitet. Begleitet von ihren Kanzlern, trafen sich die drei Herrscher in dem polnischen Schlosse Skiernievicze vom 15. bis 17. September 1384, um ein freundschaftlicheS Zusammengehen in allen Hauptfragen der gesitteten Menschheit möglich zu machen und anzubahnen. Verwandte und gleichartige Interessen in den drei Reichen giebt es ja genug, mögen auch in einzelnen Fragen die Wege auseinander gehen. Im September 1836 fanden die (jn ßen Kaisermanöver bei Straßburg statt und am 1. Januar 1637 feierte Kaiser Wilhelm sein 80jährigeS Militärdienstjublläum mit großem Glänze. Unter den gesetzgeberischen Vorlagen, welche im Lauf des Jahres 1886 dem Reichstag zugegangen, steht obenan die Militärvorlage', welche für weitere sieben Jahre eine Erhöhung der Fcicdenspräsenzstärke um 41,000 Mann, die hierfür nöthigen Mittel und Aushebung von Rekruten verlanizt. Die Thronrede, mit welcher am' 23. November 1636 der NeichSraa eröffnet wurde, betonte an erster Stelle die 'Noth, wendigkett der Erhöhung der Strettträfte im Hinblick auf die vermehrte militärische Thätigkeit der Nachbarftaalm. Der Reichstag wurde aufgelöst, da er die Vorlage d?r Regierung ablehnt. Der neugewählte NeichStaa nahm die Förderung der Negierung an. Um den Kaiser selbst, um den Neunzigjährigen, wurde es indessen immer einsamer im häuslichen Kreise. Seine Altersgenossen, seine nächsten Anoerwandten waren zum allergrößten Theil längst dahingegangen. An den Folgen der Anstrengungen im Feldzug gegen Frankreich starb bald nach dem Frieden des Kaisers jüngster Bruder, Prinz Albrecht; kurz vorher die jüngste Schwester; im Jahre 1883 der letzte Bruder, Prinz Karl, und dann der Feldmarschall Prinz Friedrich Karl. Alt bewährte Freunde waren längst dahingegangen: die Feldmarschälle Graf Wrangcl, Herwarth von Bittenfeld, Graf Noon, Manteufsel ; Prinz August von Württemberg, Fürst Karl Anton von Hohenzollern und Andere. Eine' einzige Schwester überlebt den Kaiser, die Großherzogin Mutter von Mecklenburg-Schwerin. Neich an Aufregung war das letzte Lebensjahr des greifen Herrschers. Einen schweren Krieg mit Rußland und Frankreich immer näher kommen sehend, mußte er noch den Schmerz erleben, seinen einzigen Sohn in bestem Mannes? alter dem Tode verfallen zu sehen. Jodn Weilacber. Saloonn-Billialdchallk, 00 CnnsDlcanio Otz

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